Und wieder geht's in den Süden Afrikas... Namibia die Zweite

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*JaSpAr

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Antw:Und wieder geht's in den Süden Afrikas... Namibia die Zweite
« Antwort #15 am: 03.01.2017, 07:22 Uhr »
Offtopic: Deine Signatur weist deine Pläne für 2017 auf - darf man schon gratulieren oder wann ist es soweit?

Hab gerade Halbzeit ;-). Ist Ende Mai soweit. Wird hier jetzt wohl erstmal für längere Zeit die letzte Reise sein, von der ich berichten kann...
 
Ansonsten freue ich mich gerade über die ersten Giraffen. Die haben es mir besonders angetan. Vielleicht weil sie beim Trinken so x-beinig dastehen und ich ebenfalls x-Beine habe...

Ach das mit den X-Beinen kenn ich nur zu gut  :). Aber ich kann dir versprechen: Giraffen kommen noch öfter...


*JaSpAr

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Antw:Und wieder geht's in den Süden Afrikas... Namibia die Zweite
« Antwort #16 am: 03.01.2017, 09:23 Uhr »
02.03.2016

Nach einer Nacht mit einigen Unterbrechungen (-> wir wurden ein paar Mal von Grunzen und Brummen wach. Direkt vor unserem Fenster liefen fünf dunkle Gestalten. Da es bitterschwarze Nacht war und man nur knapp die Umrisse erkennen konnte, vermute ich mal, dass es Gnus waren), frühstückten wir in Ruhe und machten uns dann dran, einen Ersatzreifen aufzuziehen. Mit dem kaputten Reifen sind wir anschließend nach Kalkrand rein zu der dortigen Tankstelle. Man sagte uns, dass man ihn evtl. dort reparieren könne… War aber leider nicht so. Weder ein neuer Reifen noch reparieren war drin. Wir sollen doch nach Mariental fahren, da sei Continental, die können uns auf jeden Fall helfen. Und da ich ein kleiner Schisser bin, war mir wohler, immer 2 Ersatzreifen dabei zu haben – wer weiß, was noch kommt…

Gut, also nach Mariental – aber erst morgen. Gegen Mittag waren wir wieder in der Lodge und machten uns gleich auf zum Pool. Nach einem kleinen Happen zum Mittag und einem kühlen Windhoek Lager lagen wir noch bis ca. 15/16 Uhr am Pool, bevor immer dunklere Wolken aufzogen. Aber das heißt ja nichts in Namibia – da kam letztes Jahr auch nie Regen  … Heute aber schon! Schlecht für uns, gut für Namibia!





Wir gingen zurück zu unserer Hütte, saßen noch ca. eine halbe Stunde draußen und beobachteten eine Horde Gnus, die sich nach und nach auf der großen Fläche um das Wasserloch rum versammelten.











Es war echt schön, die Kleinen zu beobachten, wie sie sich gegenseitig jagten oder über ihre eigenen Beinchen stolperten.







Kurz danach fing es ordentlich an zu schütten.



Wir mussten im Strömen zum Abendessen, waren ziemlich durch (Regenschirm haben wir leider nicht mit nach Namibia genommen :)), aber das Essen schmeckte trotzdem. Es gab heute Abend Gazpacho (sehr lecker!), anschließend Oryx, Kartoffeln und Gemüse.

Als wir zu Bett gingen, regnete es immer noch. Diese Nacht haben wir auch keine Gnus oder sonstige Tiere gesehen oder gehört.

Gefahrene Km: 21 (zur Tankstelle Kalkrand)

Fazit zur Unterkunft:
Eine sehr, sehr schöne Anlage!!! Die Zimmer waren supertoll eingerichtet, man hat sich gleich wohl gefühlt. Die Sundowner-Tour hat uns auch gut gefallen, nur unseren Guide konnte man schlecht verstehen. Ansonsten waren die Angestellten aber alle sehr hilfsbereit, haben sich total die Gedanken wegen unserem Reifen gemacht, und waren stets nett.
Einziger Wermutstropfen: wir haben Toffee nicht gesehen (zahmes "lodgeeigenes Erdmännchen")... Aber das kann wohl mal vorkommen, dass er sich tagelang nicht blicken lässt. Schade, aber wir werden sicherlich wiederkommen (sofern er dann noch lebt). Ach ja, aber seine Kumpels in der Nähe vom Wasserloch haben wir gesehen. Zwar nur ganz klein, aber immerhin…





*Anti

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Antw:Und wieder geht's in den Süden Afrikas... Namibia die Zweite
« Antwort #17 am: 03.01.2017, 10:18 Uhr »
Tolle Regenbilder. Regen mag ja für den Urlauber schlecht sein, aber Namibia tut er gut (wie du ja selber schreibst) und auch auf deinen Bildern macht er sich sehr gut.

Das mit den Reifen kann ich gut verstehen. Mein Freund hatte sogar hier in Deutschland schon einmal 2 Platten gleichzeitig (ein Teil auf der Autobahn, dem er nicht mehr ausweichen konnte, war dafür verantwortlich). Hier passiert ja so etwas total selten und man hat auch schnell Hilfe, aber in Afrika?

*JaSpAr

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« Antwort #18 am: 03.01.2017, 12:29 Uhr »
03.03.2016

Nach dem Aufstehen sahen wir, dass es wohl die ganze Nacht durchgeregnet haben muss (und auch immer noch regnete…).



Wo gestern noch die kleinen Gnus tollten, waren heute Morgen lauter Pfützen… Irgendwie sank meine Stimmung gerade etwas. Vorgestern den ersten Platten, heute nur Regen, dann den Umweg über Mariental, obwohl wir doch eigentlich in die D1254 über Schlip und Bullsport fahren wollten… Naja, ging nun nicht anders…

Gegen 08.45 Uhr ging es bereits wieder auf Pad bzw. auf die für uns unbeliebte B1 Richtung Mariental.



Dort angekommen fanden wir auch sofort den Continental-Laden. Innerhalb von einer viertel Stunde waren wir mit allem durch, bezahlten brav unsere ca. 115 Euro (die uns hinterher erstattet wurden) und fuhren weiter auf der C19. Eine ereignislose Strecke…

Irgendwann, als wir Sesriem immer näher kamen, es hügeliger wurde und sich auch die Sonne etwas zeigte – bis mittags hat es durchgehend geregnet, wurden wir auch besser gelaunt. Mitten auf der Straße im Nirgendwo wurden wir von diesen drei Rackern überrascht, die uns nur zu gerne begleiten wollten.



Hier mal ein paar Fotos von zwischendurch:











Kurz vor Sesriem sahen wir dann ihn hier mitten auf der Straße:







Bei der Sossusvlei Lodge gegen 15.15 Uhr angekommen, ging es rasch in den Pool. Dieser war, im Gegensatz zum letzten Jahr, leicht verdreckt und sah nicht einladend aus. Wir sind trotzdem rein, brauchten dringend eine Abkühlung.

Unser Zelt lag schön im Schatten, sodass man recht entspannt draussen sitzen konnte und nicht vor Hitze zerflossen ist.



Die tolle Landschaft dahinter:







Zum Sonnenuntergang ging es dann auf den Turm der Lodge.













Das Essen wurde auch bereits angerichtet:



Anschließend haben wir das superleckere Buffet (weshalb wir auch wieder gekommen sind) genossen, dieses Jahr jedoch „nur“ mit 7 Sorten Fleisch. Aber wir wurden satt  …



Nach ein paar Bierchen am Wasserloch ging es zeitig ins Bett, da wir morgen nochmal „eben“ zur Elim-Düne und dem Canyon wollten, bevor es auch schon weiterging.

Gefahrene Km: 357

Fazit zur Unterkunft:
Da wir sie bereits aus dem letzten Jahr kannten, sie aber gerade deswegen nochmal gebucht haben, wussten wir also, was auf uns zukommt. Ich muss aber sagen, dass ich letztes Jahr begeisterter war. Klar, man kannte sie nun schon, aber erstmal war das Fleisch dieses Mal nicht so der Hit, weniger Auswahl, der Pool war unschön – um es mal nett auszudrücken. Aber dafür…hatten wir dieses Mal den berühmt-berüchtigten Frühstückskorb. Aber dazu komme ich am nächsten Tag…

*JaSpAr

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« Antwort #19 am: 03.01.2017, 12:30 Uhr »
Andrea, wie sieht's eigentlich mit euren Namibia-Plänen aus? Mir liegt in Erinnerung, dass es dein Traum war, nach den USA-Reisen als nächstes auch mal nach Namibia zu reisen.. .

*Anti

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« Antwort #20 am: 03.01.2017, 13:59 Uhr »
Ich kann meinen Schatz nicht so recht von Namibia überzeugen. Aber ich habe noch eine andere große Liebe: Schottland! Und da geht es 2018 hin, Cottages sind so gut wie gebucht. Ich freue mich riesig darauf. Nach 2013 unser erster richtiger Urlaub (Kurztrips nach Dänemark und Garmisch-Partenkirchen mal nicht mitgerechnet).

*JaSpAr

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« Antwort #21 am: 03.01.2017, 14:36 Uhr »
Ich kann meinen Schatz nicht so recht von Namibia überzeugen. Aber ich habe noch eine andere große Liebe: Schottland! Und da geht es 2018 hin, Cottages sind so gut wie gebucht. Ich freue mich riesig darauf. Nach 2013 unser erster richtiger Urlaub (Kurztrips nach Dänemark und Garmisch-Partenkirchen mal nicht mitgerechnet).

Oh, Schottland klingt auch gut, da waren wir auch noch nie. Dann bin ich ja mal gespannt, wie es euch dort gefällt und ob es hinterher einen kleinen RB von dir gibt  :)

*Anti

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« Antwort #22 am: 03.01.2017, 14:56 Uhr »
Du hast eine PN.

Reisebericht wird´s bestimmt auch geben. Falls hier im USA-Forum überhaupt Interesse besteht  :zwinker:

*JaSpAr

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« Antwort #23 am: 03.01.2017, 15:12 Uhr »
04.03.2016

Teil 1:

So, heute ging’s zeitig aus den Federn, Koffer wieder packen, auschecken und den tollen Frühstückskorb besorgen. Hatte im Vorfeld ja schon viel darüber gelesen und war dementsprechend gespannt. War ja schon mal ein ganz schön großer Korb… Aber reingeguckt wird später, erstmal wollten wir uns das Frühstück verdienen, indem wir die Elim-Düne besteigen. Also ab zum Eingang…

Gegen 7.45 Uhr machten wir uns auf den Weg und waren auch ruckzuck bei der Düne.



Da wir in diesem Jahr nur diese eine Übernachtung in Sesriem hatten und eigentlich erst gar nicht in den Park wollten, haben wir uns letztendlich zumindest für die vornean liegende Elim-Düne entschieden.
Jetzt folgt eine Bilderflut:























Unsere ersten Feenkreise entdeckten wir auch:







Ich muss aber sagen, der Aufstieg war kein Geschenk. Nicht der Anstrengung wegen (oder doch, deswegen auch  ), sondern eher wegen den lästigen kleinen Fliegen  . Die hatten wir dieses Jahr sowieso in Unmengen überall, kann ich mich vom letzten Jahr her nicht dran erinnern. Dementsprechend hatten wir auch keine Lust, unten am Wagen das Frühstück zu uns zu nehmen, was wir ursprünglich wollten.



Sind dann ein Stück weiter in den Park hinein gefahren bis zum Denkmal für… (hab’s vergessen). Da dort kein Tisch o. ä. war, haben wir unsere Autoschublade umfunktioniert und dort den “Tisch gedeckt”.



Im Korb war alles drin, was das Herz begehrt und eindeutig viel zu viel für 2 Personen… Waren hinterher pappsatt!





Weiter ging’s zum Sesriem Canyon.



Diesen kannten wir vom letzten Jahr, aber damals sind wir im Canyon rechts runter gelaufen, dieses Jahr sollte die linke Seite folgen.





Ich war auch in diesem Jahr wieder echt beeindruckt, was die Natur so über Jahre hinweg geschaffen hat. Echt unglaublich!!!





Kurz vorm Ende der “Sackgasse” sahen wir unsere erste Schlange - leider tot  .



Gegen 11.30 Uhr waren wir wieder raus aus dem Park, haben unseren Frühstückskorb in der Lodge abgegeben und machten uns auf den kurzen Weg zur Rostock Ritz-Lodge.

Dazu mehr in Teil 2, der morgen folgt...


*JaSpAr

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« Antwort #24 am: 03.01.2017, 15:14 Uhr »
Reisebericht wird´s bestimmt auch geben. Falls hier im USA-Forum überhaupt Interesse besteht  :zwinker:

Doch, auf jeden Fall besteht Interesse :D. Dafür gibt's hier ja zum Glück auch eine separate Kategorie, sonst hätte ich hier wohl auch nie was von Namibia geschrieben...

*JaSpAr

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« Antwort #25 am: 04.01.2017, 11:55 Uhr »
04.03.2016

Teil 2:

Weiter ging’s also bei 11.30 Uhr Richtung Rostock Ritz. Auf der D826 zur C19,



auf nach Solitaire zum obligatorischen Tankstopp.
Hier die "berühmte" Regentabelle:



Dort haben wir unseren Getränkevorrat noch etwas aufgefrischt und weiter ging’s, ab auf die C14…

Gegen 14.15 Uhr erreicht wir bereits die Rostock Ritz Lodge. Nach einem netten Empfang und Rundgang bezogen wir unsere kleine Steinhütte.



Da es am Himmel bereits wieder nach Regen und/oder Gewitter aussah, beschlossen wir als erstes den Pool mit dem gigantischen Ausblick zu testen.







Was ein Pool in Namibia nach einer mehrstündigen Autofahrt für eine Wohltat sein kann  … Herrlich!!!

Anschließend begrüßten wir die Schar Erdmännchen, die in zwei Gehegen aufgepäppelt und aufgezogen werden.











Einer war so schlau und fand regelmäßig den Weg nach "draussen":







Nach Aussage der Inhaberin sind es wohl die Tiere, die als Babys in irgendwelche Familien, meist in Städten, als Haustier aufgenommen werden, erst noch süß und putzig sind, aber sobald sie quasi in die Pubertät kommen, beißen und stinken und dann natürlich wieder weg müssen. Diese werden dann hier auf Rostock Ritz aufgenommen. Einem fehlte sogar der halbe Schwanz  …

Auf dem Weg zum Abendessen sahen wir einen tollen Sonnenuntergang.





Beim Essen selbst waren wir nur mit noch einem Pärchen, schien zur Zeit nicht viel los zu sein… Es gab Essen á la carte, für mich Springbock, für meinen Gatten Wildragout. Beides sehr lecker!

Gefahrene Km: 169 km
   

*JaSpAr

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« Antwort #26 am: 05.01.2017, 08:17 Uhr »
05.03.2016

Nach einer ruhigen Nacht und einem guten Frühstück ging es späten Vormittag zum Pool. Wir waren uns noch nicht ganz einig, ob wir die Sundowner-Tour mitmachen wollten oder lieber einen der vielen Wanderwege ausprobieren wollten. Dieses sollte aber in Ruhe am Pool überlegt werden. Zumal es bis ca. 14 Uhr ja meist immer richtig schön sonnig ist und sich dann immer zuzieht. Bis dahin werden wir wohl wissen, wie der restliche Tag zu Ende gehen soll.

Aber erst einmal genossen wir dieses herrliche Wetter mit dem angenehmen Pool und diversen kühlen Rock Shandys dazu  .

Hier ein paar Fotos von der Gegend:











Gegen 15 Uhr machten wir uns auf zu unserem Zimmer, hatten wir uns doch fürs Wandern entschieden und wollten uns nun dementsprechend umziehen.

Hier unser Zimmer:



mit kleinem süßen Badezimmer:



Als es endlich los ging, sah es schon ziemlich nach Gewitter aus.



Egal, es sollte ja eine eher kürzere Strecke sein, die wir uns ausgeguckt haben. Also los…

Wir hatten Weg Nr. 2 gewählt, der problemlos zu bewältigen war. Nicht zu anstrengend, die Länge genau richtig.



Zwischendurch stießen wir fast mit diesem Oryx zusammen.





Es stand hinter einer kleinen Bergkuppe und wir hatten es nicht gesehen. Aber statt sich zu erschrecken, wegzulaufen oder irgendwas dergleichen zu tun, guckte es uns nur an und ließ sich nicht weiter beim Fressen stören. Posierte eher noch vor dem immer dunkler werdenden Himmel.



Ein Zebra sahen wir auch noch:



Später saßen wir dann auf unserem Balkon - rechts von uns das Gewitter…





links von uns ein traumhafter Sonnenuntergang.







Anschließend ging es zum Abendessen, wo es wieder á la carte-Essen gab. Dieses Mal nahm mein Mann den Springbock, den ich gestern hatte, und ich ein Oryx-Steak.

Gefahrene Km: 0

Fazit zur Unterkunft:
Auch hier hat es uns sehr gut gefallen - auch wenn bei mir hier der typische "Afrikafunke" nicht übergesprungen ist. Das Essen war super, die Leute nett, die Unterkunft ansich ja auch toll, aber diese Rundbauten von Iglus waren zwar ganz witzig gemacht, aber für mich nicht typisch Afrika. Der Aufenthalt war schön, aber ich glaube, wenn wir nochmal was in der Gegend suchen, probieren wir mal was anderes aus.

*Anti

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« Antwort #27 am: 05.01.2017, 09:44 Uhr »
Das Oryx hatte wohl schnell erkannt, dass ihr es nicht fressen wollt. Wenn es gewusst hätte, was abends auf euren Tellern lag... :nixwieweg:

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« Antwort #28 am: 05.01.2017, 11:35 Uhr »
Das Oryx hatte wohl schnell erkannt, dass ihr es nicht fressen wollt. Wenn es gewusst hätte, was abends auf euren Tellern lag... :nixwieweg:

Oh jaaa:-D... Dann hätte ich jetzt wohl nicht diese schönen Fotos gehabt;-)

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« Antwort #29 am: 05.01.2017, 11:58 Uhr »
06.03.2016

Teil 1

Nach einem tollen Sonnenaufgang ging es heute gegen 8.50 Uhr wieder auf Pad.





Unsere erste Pause legten wir am Wendekreis des Steinbocks ein, an dem wir im letzten Jahr einfach so dran vorbeigerauscht sind  …



Anschließend hieß es an der Kuiseb-Brücke ein wenig die Beine vertreten,







bevor es von da auf die D1998, die D1982 und die D1985 ging. Es ist ja eine kahle Landschaft da…Man man man... bin immer wieder baff...





Umso erstaunter waren wir, als wir auf der D1985 zwischendurch 4-5 Giraffen antrafen (leider kein Foto gemacht  ).

Auf der C32 Richtung Karibib - erst noch strahlender Sonnenschein....







bevor es dann wieder mächtig zu zog.













Gegen 16.00 Uhr erreichten wir schließlich die Ai Aiba-Lodge. Martin, der Inhaber (ein Österreicher) fragte uns, ob wir in einer Stunden bereits die Sundowner-Tour inkl. Felsmalereien mitmachen möchten. Und ob wir das wollten!!! Felsmalereien sind für uns noch was ganz Neues, die wollten wir sehen.
Also schnell unser Zimmer bezogen, etwas frisch gemacht und schon ging’s weiter…

Aber dazu im Laufe des Tages mehr  …

 

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