Komunikation unter Motorradfahrern

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*lippifax

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Re: Komunikation unter Motorradfahrern
« Antwort #15 am: 08.06.2015, 14:07 Uhr »
2.
Wie fahren von Eagle Rider aus los. D.h. wir kriegen Helme gestellt. Entweder die "Fresse-weg" Helme oder die Nussschalen. Hier wäre uns dann lieber ein unabhängiges Headset Was wir entweder in´s Ohr stecken oder über´n Kopf ziehen. Wobei? Dadrauf noch ein Helm. Das könnt drücken.

3.
Eine Spracherkennung wäre jetzt nicht sooo nötig. Vorallem wenn sie verspätet startet. Ein Sprachkopf am Lecker find ich auch umständlich. Meiner Meinung würde es ausreichen, wenn wir am Gürtel, Hose, ein Walkie Talkie haben wo wir ebend mit einer Hand draufdrücken um zu sprechen.
Einsame Strassen, Tempomat, Cruiser geschwindigkeit. Da sehe ich eigentlich kein Problem.

4.
Wie gesagt wäre uns die Sprachqualität wichtig. Hatte schon nach einigen Sets im Internet geschaut, die an sich gut sind aber zum Motorradfahren sich nicht eignen.
Deshalb die Frage an diejenigen die ein einfaches Walkie ttalkie set hatten, und damit auch unterwegs sehr zufrieden waren. Welches ihr empfehlen könnt.

Zu 2.) Wir hatten Integralhelme (Will keine Marke nennen, aber ist bei Tests als leisester Helm angepriesen lt. ADAC-Tests) mitgenommen und die Verkabelung (Mikro+Kopfhörer) dort angebracht. Alles andere glaub ich funktioniert wegen der auftretenden Windgeräusche nicht. Kann mich in dem Punkt aber irren. 2007 hatten wir einen Test gemacht mit den mitgelieferten Mikros/Ohrkopfhörern und es war dank Windgeräusche unbrauchbar.
2011 hatten wir flache Kopfhörer, die extra für Helme gebaut wurden. Werden in den Helm eingeklebt und sind so direkt über dem Ohr. Bei mir haben diese nicht gedrückt. (Einfach nach Motorrad Kopfhörer googlen)

Zu 3.) Kann reichen, aber man hat dann trotzdem die Hand weg vom Lenker. In kritischen Situationen vergeudet man auch ein paar Sekunden für die Sucherei. Die Sprachbetätigung am Lenker kann bei den meisten Headsets abkoppeln, sodaß hier keinerlei (ok minimaler) Komfortverlust entsteht.

Zu 4.) Wir hatten Cobra-Walkie Talkies bei Walmart für 80 $ gekauft. Reichweite getestet bei ca 15 km im offenen Gelände und sehr gute Sprachqualität.

*lippifax

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Re: Komunikation unter Motorradfahrern
« Antwort #16 am: 08.06.2015, 14:12 Uhr »
Vielleicht noch ein anderer Tip. Schaut euch mal das "PacSafe 85" an.... Der Platz auf der Harley ist begrenzt und wir haben die Stahlnetze benutzt um die Taschen einigermassen gut vor Diebstahl zu schützen.

*tiswas01

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Re: Komunikation unter Motorradfahrern
« Antwort #17 am: 08.06.2015, 14:51 Uhr »
Die hier vorgestellten Geräte von Cardio sind schon super, haben aber auch ihren Preis.
Billig ist meistens "Schrott".

Vielleicht mal bei Louis.de schauen.

Erwarte nicht allzuviel von den Helmen bei Eagle Rider. Teilweise minimale Auswahl (selbst erlebt in LAX, LAS und DEN), uralte Dinger, in denen schon 100 Biker ihre verschwitzen Köpfe gebettet haben.

Auch wenn es umständlich ist, eigenen Helm mitnehmen und Headset vorher einbauen und testen.


*dschlei

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Re: Komunikation unter Motorradfahrern
« Antwort #18 am: 08.06.2015, 16:25 Uhr »
Denkt ihr auch daran, dass alle Funkgeraete (Walki Talkies, usw.), die in den USA verwendet werden sollen, auch eine FCC zulassung haben muessen?  Die amerikanischen Geraete arbeiten auf anderen Frequenzne, als die, die in Europa verwendet werden!  Es koennte sein, dass die europaischen Geraete die Verbindungen von Polizei und Sicherheitsdiensten beeintraechtigen, und wenn das passiert, koennte es ein spannender Urlaub werden (allerdings dann ohne Motorraeder).
With kind regards from the south bank of the Caloosahatchee River

*Detritus

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Re: Komunikation unter Motorradfahrern
« Antwort #19 am: 08.06.2015, 19:16 Uhr »
.

2.
Wie fahren von Eagle Rider aus los. D.h. wir kriegen Helme gestellt. Entweder die "Fresse-weg" Helme oder die Nussschalen. Hier wäre uns dann lieber ein unabhängiges Headset Was wir entweder in´s Ohr stecken oder über´n Kopf ziehen.

Tut euch selbst einen Gefallen:

Nehmt eure eigenen Helme mit - denn auch beim "cruisen" sollte man auf seinen Schädel achten...

*McC

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Re: Komunikation unter Motorradfahrern
« Antwort #20 am: 08.06.2015, 20:38 Uhr »
Ich denke beim cruisen reicht auch ein Fahrradhelm.  :wink:

*tiswas01

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Re: Komunikation unter Motorradfahrern
« Antwort #21 am: 08.06.2015, 21:10 Uhr »
Ich denke beim cruisen reicht auch ein Fahrradhelm.  :wink:

Warum machst du Dich hier zum Affen?

Deine Beiträge sind doch sonst sinnvoll und man kann was damit anfangen.

*dschlei

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Re: Komunikation unter Motorradfahrern
« Antwort #22 am: 08.06.2015, 21:32 Uhr »
In vielen US Staaten besteht keine Helmvorschrift fuer's Motoradfahren, daher sieht man speziell Harley- oder andere Cruiserfahrer meistens ohne Helme.  Aber in den Staaten, in welchen eine helmsvorschrift besteht, muessen diese Helme den DOT Vorschriften entsprechen.
Immer dran denken, deutsche oder europaeische Zulassungen und Vorschriften entsprechen meistens nicht den entsprechenden Sachen in den USA.
With kind regards from the south bank of the Caloosahatchee River

*lippifax

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Re: Komunikation unter Motorradfahrern
« Antwort #23 am: 08.06.2015, 21:40 Uhr »
In vielen US Staaten besteht keine Helmvorschrift fuer's Motoradfahren, daher sieht man speziell Harley- oder andere Cruiserfahrer meistens ohne Helme.  Aber in den Staaten, in welchen eine helmsvorschrift besteht, muessen diese Helme den DOT Vorschriften entsprechen.
Immer dran denken, deutsche oder europaeische Zulassungen und Vorschriften entsprechen meistens nicht den entsprechenden Sachen in den USA.

Das Problem hatten wir auch. Wir haben lange drüber nachgedacht ob wir unsere Helme nehmen (ohne DOT) oder die EagleRiderDinger.

Wir wurden 2x von Polizisten aufgehalten bzw weitergeholfen (Benzinsuche) und nie war der Helm ein Thema.

Warum wir uns für unsere Helme entschlossen haben:
- Man kennt den Helm (zb. Tragekomfort, bekanntes Verschlusssystem,Windgeräusche,....)
- Es waren nicht 100 Köpfe schon mal drinnen

Restrisiko besteht natürlich immer, aber ich würde es wieder so machen.

*Detritus

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Re: Komunikation unter Motorradfahrern
« Antwort #24 am: 08.06.2015, 22:32 Uhr »
.Aber in den Staaten, in welchen eine helmsvorschrift besteht, muessen diese Helme den DOT Vorschriften entsprechen.
Immer dran denken, deutsche oder europaeische Zulassungen und Vorschriften entsprechen meistens nicht den entsprechenden Sachen in den USA.

Ich zitiere einen Cop der California Highway Patrol nachdem er unsere mitgebrachten Integralhelme inspiziert hat:

"God - I wish more of our guys would wear one of those, I'm sick to scrape of their brains from the highway..."

Ne DOT hat den 0,0 interessiert. Aber Hey jeder kann sich seinen Kopf so ruinieren wie er mag - wer sich einen Leihhelm mit unbekannter Historie überstülpen will soll das gerne tun...

*McC

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Re: Komunikation unter Motorradfahrern
« Antwort #25 am: 08.06.2015, 22:40 Uhr »
Als ich in CA mit dem Bike on tour war, hatte ich selbstverständlich meinen eigenen dabei. Wer weiß was man da für Leihhelme bekommt und normalerweise sollten man einen Helm nach spätestens paar Jahren ersetzen... zur eigenen Sicherheit.

*motorradsilke

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Re:
« Antwort #26 am: 09.06.2015, 05:54 Uhr »
Bei so einer Tour würde ich auch meinen eigenen Helm mitnehmen. Vorschriften hin oder her. Mein Kopf ist mir da wichtiger. Und ein amerikanischer Suppenschüsselhelm von einem Vermieter, der vielleicht schon mehrmals runtergefallen ist, bringt mir nicht die Sicherheit, die mein eigener Integralhelm bringt.

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*dschlei

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Re: Komunikation unter Motorradfahrern
« Antwort #27 am: 09.06.2015, 07:10 Uhr »
.Aber in den Staaten, in welchen eine helmsvorschrift besteht, muessen diese Helme den DOT Vorschriften entsprechen.
Immer dran denken, deutsche oder europaeische Zulassungen und Vorschriften entsprechen meistens nicht den entsprechenden Sachen in den USA.

Ich zitiere einen Cop der California Highway Patrol nachdem er unsere mitgebrachten Integralhelme inspiziert hat:

"God - I wish more of our guys would wear one of those, I'm sick to scrape of their brains from the highway..."

Ne DOT hat den 0,0 interessiert. Aber Hey jeder kann sich seinen Kopf so ruinieren wie er mag - wer sich einen Leihhelm mit unbekannter Historie überstülpen will soll das gerne tun...
Die Cops interessiert DOT bei helmen nicht sonderlich, die sind, wie gesagt, froh, dass ueberhaupt Helme getragen werden.  Aber die Versicherungen machen mit 100% Stunk, wenn es ans Bezahlen gehen soll, und jemand hat nicht zugelassene Teile  verwendet!
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*02171

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Re: Komunikation unter Motorradfahrern
« Antwort #28 am: 09.06.2015, 10:44 Uhr »
Aber die Versicherungen machen mit 100% Stunk, wenn es ans Bezahlen gehen soll, und jemand hat nicht zugelassene Teile  verwendet!

ich tippe mal 95% der Faelle weiss die Versicherung nachher nicht was fuer ein Helm benutzt wurde...auch nicht bei Personenschaden ...

*motorradsilke

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Re:
« Antwort #29 am: 10.06.2015, 08:28 Uhr »
Ich weiß ja nicht, ob es in den USA anders ist, aber in Deutschland fragt die Versicherung nicht, welchen Helm man getragen hat.
Und ehrlich wäre mir ein heiler Kopf, den ich meinem eigenen Helm verdanke, wichtiger als irgendwelche Versicherungsleistungen für einen verletzten Kopf, den ich einer "Suppenschüssel" verdanke.
Und nein, ich denke nicht, dass Helme in den USA per se schlechter sind, weil ich das nicht beurteilen kann. Aber bei den Vermietern gibt es meist keine Integralhelme, sondern nur diese Halbschalen, und von denen halte ich nichts. Von der Paßungenauigkeit eines fremdem Helms mal gar nicht zu reden.

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