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Zusammenfassung

Autor: Dayhiker
« am: 13.02.2020, 16:25 Uhr »

Essen gestrichen - Getränke gestrichen. Auf dem Flug muss man eh schon von Luft und Liebe leben. Und jetzt wird auch noch die Luft gestrichen :sauer:
Autor: Detritus
« am: 13.02.2020, 08:54 Uhr »

Und in jedem Flugzeug wird die Leistung angeboten, die Türe im Flug zu öffnen und sein Leben zu verlieren.

Weil es gerade im Newsticker hochpoppte - hier waren sich Crew und Gericht einig, dass so etwas nicht zu den angebotenen „Leistungen“ auf einem Flug gehört :


Britin wollte Flugzeugtür öffnen. Frau muss wegen Randale an Bord in Haft.

https://www.n-tv.de/panorama/Frau-muss-wegen-Randale-an-Bord-in-Haft-article21572762.html
Autor: Zeev
« am: 08.02.2020, 11:09 Uhr »

@Simone_JJ

Leider kann man hier im Forum kein DANKE für einen Beitrag vergeben - deshalb hier schriftlich: Danke für Deinen Beitrag und Infos, die sich wohlwollend von dem nervigen Kaspertheater um verletzte Egos der letzten Seiten abheben.  :groove:

Ze'ev
Autor: partybombe
« am: 08.02.2020, 10:01 Uhr »

Auch wenn der Fahrweg regelmäßig gewartet werden sollte, bleibt es ein angelegter Staubweg mit vielen Schlaglöchern in einer tollen Umgebung auf welchem man nicht alleine ist. Man sollte schon bereit sein dem Fahrzeug einiges zuzumuten und wissen, dass der Versicherungsschutz nicht greift. Man kann dort sicherlich auch mit einem normalen Wagen fahren, darf aber dann nicht jammern, wenn etwas passiert.
Autor: usa-rookie
« am: 08.02.2020, 09:37 Uhr »

Zitat
Mir (und ziemlich sicher allen anderen auch), mitten in der nächsten Kolonne, nach gefühlt ewigem, staubigen Stop and Go vor den Bremslichtern des Vordermanns, geht nämlich dein Versicherungsschutz am A... vorbei.  

  :clap: :dance: :clap: :clap: :clap:
Genauso Simone

Wir sind letzten Mai zum dritten oder vierten Mal durch's MV und es war nicht besser oder schlechter, als die Male zuvor. Die Einfahrt (die dann später natürlich auch Ausfahrt ist) finde ich immer am häufigsten. Aber sonst ist es ne staubige Strasse mit Schlaglöchern, die sich mit nem entsprechenden Auto (und Fahrer ;) ) gut befahren lässt.

LG romy
Autor: Simone_JJ
« am: 08.02.2020, 08:08 Uhr »

Huhu,

ich habe mir jetzt nicht die letzten fünf Seiten durchgelesen, weiß also nicht, was genau schon alles geschrieben wurde. Die Frage war ja selber fahren mit "normalem" Mietwagen ja/nein und da wollte ich noch die Sichtweise der anderen - denen, mit denen man sich gleichzeitig auf dem Loop aufhält - nennen.
Gefühlt befährt man den Loop so mit 15-20 Meilen. Reine Fahrtzeit normalerweise etwa eine Stunde plus aussteigen, fotografieren, etc. Das machen die offiziellen Jeeps so und der Großteil der Touris auch. Jetzt gibt es aber ein paar wenige Touris mit suboptimal geeigneten Miet-Sedans, die sich das Geld für eine geführte Tour sparen wollten und den Loop unterschätzt haben und Angst um ihren Versicherungsschutz haben und wasweißich, die sich mit Schrittgeschwindigkeit oder weniger von einem Schlagloch zum nächsten hangeln. Die ziehen dann eine Kolonne von schnell mal 10 bis 20 Fahrzeugen hinter sich her. Es ist staubig, man sieht nichts mehr und man betet, dass der Depp wenigstens so schlau und sozial ist, die nächste Haltebucht zu nutzen um überholen zu lassen. Meist nicht.
Das Monument Valley ist beliebt. Man ist da nicht alleine. Und es ist eine Huckelpiste. Man sollte also meiner Meinung nach über geeignetes Gerät verfügen oder sein Gerät nicht in Watte packen oder es bleiben lassen. Mir (und ziemlich sicher allen anderen auch), mitten in der nächsten Kolonne, nach gefühlt ewigem, staubigen Stop and Go vor den Bremslichtern des Vordermanns, geht nämlich dein Versicherungsschutz am A... vorbei.  :wink:
Autor: Detritus
« am: 07.02.2020, 20:17 Uhr »

Laut Aussage von Rachel werden die Straßen regelmässig gewartet,

Da ist die gute Dame wohl nicht ganz auf dem aktuellen Stand - sie sollte sich mal von JB erklären lassen wie es denn mit der Wartung des MV Loops so im Wirklichkeit läuft...
Autor: Dayhiker
« am: 07.02.2020, 19:38 Uhr »

Und wer ist jetzt die Dame links im linken Bild? :verwirrt:
Autor: Thomas
« am: 07.02.2020, 17:47 Uhr »

Hallo zusammen,

zufällig hatte ich heute die Gelegenheit, das Kernthema dieses Threads (Befahrbarkeit des MV) an höchster Stelle anzubringen.

Und zwar bei:
- Rachel Bremer, Global Trade Trade & Development Destination Manager, Utah Office of Tourism and Film (links im Bild)
- Elaine Gizler, Executive Director, Moab Area Travel Council (rechts im Bild)

Laut Aussage von Rachel werden die Straßen regelmässig gewartet, wobei besonders nach Regen die Befahrbarkeit noch deutlich Luft nach oben hat. Aber sie sind für Feedback immer offen.



Allseits gute Fahrt in Utah!

Autor: Dayhiker
« am: 07.02.2020, 17:14 Uhr »

Jetzt redest du schlicht Unsinn.

Natürlich. Du hast doch damit angefangen.

Nein
Autor: Jack Black
« am: 06.02.2020, 22:11 Uhr »

Jetzt redest du schlicht Unsinn.

Natürlich. Du hast doch damit angefangen.
Autor: Dayhiker
« am: 06.02.2020, 21:52 Uhr »



Selbstredend. Und in jedem Flugzeug wird die Leistung angeboten, die Türe im Flug zu öffnen und sein Leben zu verlieren.

Jetzt redest du schlicht Unsinn.
Autor: Dayhiker
« am: 06.02.2020, 21:50 Uhr »



Im Gegenteil, Du denkst völlig richtig. Genau das ist hier geschehen, jemand hat nach der Befahrbarkeit des MV gefragt. Und da kommen alle möglichen Antworten, der eine behauptet, das wäre alles kein Ding, der andere empfiehlt eine (durchaus teure) Jeeptour.


Außer dir scheint ja hier jeder der Auffassung zu sein, dass es kein Problem ist. Es ist ja auch nicht schlimm, wenn du sowas nicht fahren willst; keiner will dich dazu drängen. Aber bitte behaupte doch nicht, dass es nicht ginge, nur weil du dich nicht traust.
Autor: Jack Black
« am: 06.02.2020, 21:48 Uhr »

In jedem National Park wird "die Leistung angeboten", auf üblen Dirt Roads zu fahren und den Versicherungsschutz zu verlieren.

Selbstredend. Und in jedem Flugzeug wird die Leistung angeboten, die Türe im Flug zu öffnen und sein Leben zu verlieren. Auch das ist sicherlich wirklich übel. Und genauso total am Thema vorbei.
Autor: Jack Black
« am: 06.02.2020, 21:44 Uhr »

Denke ich nun zu einfach oder zu kompliziert wenn ich sage, dass jeder der das Monument Valley besuchen will sich vorher informieren kann was einen erwartet?

Im Gegenteil, Du denkst völlig richtig. Genau das ist hier geschehen, jemand hat nach der Befahrbarkeit des MV gefragt. Und da kommen alle möglichen Antworten, der eine behauptet, das wäre alles kein Ding, der andere empfiehlt eine (durchaus teure) Jeeptour. Unabhängig davon, dass sie nicht für jederman wahrnehmbar ist.

Scheint dann doch nicht ganz so einfach zu sein.... (aber auf dicke Hose machen, das ist offensichtlich einfach). Man sind wir alle toll.
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