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Hallo Wolfgang!

Vielen Dank für deine Tips!
Die Reihenfolge in Page leuchtet mir ein.

Hat noch jemand weitere Tips z.B. für einen schönen Strand in L.A.?

Glück Auf vom
Schalker
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19.08   Rachel – Delta

Die Nacht in der Abgeschiedenheit war sehr ruhig. Alien Besuch in der Nacht.



Wir machten uns auf den Weg die letzten Geocach auf dem ET Hwy zu suchen. Ja wo ist er denn?





Am Ende des Hwy gibt es ein Souvenirgeschäft, leider hat es zu dieser frühen Stunde noch geschlossen.





An der Kreuzung mit der US93 gibt es ein kleines Geschäft mit Alienmotiven an der Hausmauer.







In Panaca führte uns ein Geocach zu einem sehr schönen Arch, der frei im Gelände steht.



Gleich nach Panaca ist der Cathedral Gorge State Park. Er war überraschend interessant. Der Sandstein wird durch den Regen zu einem hellbraunen Bryce Canyon.







Wir spazierten zwischen den Türmen umher.







Rasch entdeckten wir kleine Spalten in den Wänden. Sie waren Eingänge zu schmalen Slotcanyons.





Der ganze Park ist mit diesen Canyons überseht. Tolle Eindrücke.







Nachdem wir die Canyons ausgiebig erkundet haben, führen wir noch zu einem Aussichtspunkt oberhalb des Parks.









Über endlose Straßen führen wir weiter Richtung Delta.



Ein weiterer Geocach führte uns zur Boot Hill Cemetery. Auf diesem Friedhof wurden vermeintliche Revolverhelden und andere Kriminelle begraben. Ihre Schuhe, daher der Name, wurden zu den Gräbern gegeben. Eine Frau ist hier auch begraben. Sie liegt in dem einzigen Grab das nicht in der Linie steht.





Auf jedem Holz steht die Totesgeschichte.



Weiter ging es zum Great Basin NP. Wir fuhren aber nur zum Visitor Center. In der Nähe liegt die Baker Archaeological Site. Hier sind Reste einer Indianersiedlung zu sehen.



Vor Delta gibt es noch den Boots Tree, schaut recht lustig aus.



Übernachtet haben wir im fast neuen Budget Motel in Delta.
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Reiseberichte USA & Kanada / Antw:Birthday-Sause oder fuckin'50 in Vegas
« Letzter Beitrag von usa-rookie am 22.02.2018, 21:31 Uhr »
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Das Risiko sind ja nicht nur die Haltestangen bei öffentlichen Verkehrsmitteln ...
wie war das denn bei diesen Norovirus-Epidemien auf Kreuzfahrtschiffen?

Türklinken oder Treppengeländer?

Da haben sich ja innerhalb kürzester Zeit Hunderte oder sogar Tausende (Passagiere un Besatzung) angesteckt. :P

Ich erinnere mich noch an Tokyo, wo fast alle mit Gesichtsmasken in die Ubahn gestiegen sind ...
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Reiseberichte USA & Kanada / Antw:Birthday-Sause oder fuckin'50 in Vegas
« Letzter Beitrag von usa-rookie am 22.02.2018, 20:32 Uhr »
27.01.2017


Ich will jetzt nicht philosophisch werden, aber so ein 10undvierzigster Geburtstag ist schon irgendwie mit merkwürdigen Gefühlen verbunden.
Ich brauche mal ein bisschen Zeit für mich… also aus dem Schlafzimmer schleichen, Joggingschuhe anziehen und raus auf den Strip. Im Casino ist sogar um 7 Uhr schon einiges los. Am Monte Carlo ist ja im Moment Großbaustelle...



Ich biege in „The Park“ ab. Wofür sollte ein Park sonst da sein, als durchzulaufen? Na ja, jeder der ihn kennt, weiss, daß das ein eben so kurzes Vergnügen ist, wie das Besenkammer-Techtelmechtel von Bum Bum Boris.






Ich versuche mir einen Weg hinterm NYNY vorbei zu bahnen… nee, es gibt keinen dichten Dschungel, aber es gibt keinen Bürgersteig und an der Tropicana Ave angekommen, hüpfe ich kurzentschlossen über den Zaun, laufe ein kleines Stück über die morgendlich noch recht verwaiste Strasse, um dann kurz vor der Freiheitsstatue endlich die mittelgrossen Treter wieder auf schönes Trottoir aufzusetzen.









Über die Strasse und bis zum Paris laufe ich...









Die Reste der Nacht..





Yesss...  B)



Sie kommt wohl gerade von der Arbeit...



... zurück ins Aria.



In der Lounge besorge ich erstmal ne Runde umsonst-koffeinhaltiges-Heissgetränk, um dem Hasen wach zu kriegen.

Wir kontaktieren den Rest der Reisegruppe. Heute steht ein Familienausflug ins Valley of fire an.  Also Dusche, nochmal in die Lounge, um ein paar von den köstlichen Mini-Muffins und anderen Mini-Süss-Teilen abzugreifen. Gleich noch ein bisschen Wasser, O-Saft und Softgetränke aus dem Kühlschrank mitgenommen. Ich liebe es, in einer Suite zu wohnen… und da kommt dann gleich der ´neigschmeckte Schwabe in mir durch.



Frühstück mit Blick auf die Berge..






Jetzt aber los.... Über die I15 geht’s Richtung Norden. Unser Tourbus ist bis auf den letzten Platz gefüllt.. Also der Plan steht.. ich bleibe hier und organisiere Touren in und um Vegas. Erste Referenzen hab ich jetzt, denn alle sind hin und weg von den roten Felsen, die dem Tal seinen Namen geben.






Joel flitzt die Felsbrocken hoch und runter und auch die anderen fotografieren die Speicher der mobilen Telefone voll.









Wir halten an den diversen View Points.. 7 sisters, Elephant rock..











Die Strecke zur Fire Wave und Rainbow Vista lassen wir aus. Es ist heute einfach nur tolles Wetter und wir wollen noch an den  Pool.
Bei den Indianern halten wir kurz. Jetzt kriegt jeder noch ein Eis… aaahhh… nee.. manche kaufen Wasser, andere lieber Wein (wie die Verfasserin dieser Zeilen) und wieder andere erste Souvenirs (Ketten, natürlich original von kleinen indianischen Händen geklöppelt).
Ich präsentiere noch den riesigen Feuerwerks-Shop der Rothäute und überlege wieder mal, ob man das Mega-Magma-Fontänen-Set Marke Donald Trump durch den deutschen Zoll kriegt? Entscheide mich dann aber aus Vernunftsgründen dagegen.

Zurück ins Aria und nach einer kurzen Umkleide-Pause an den Pool.



Waaasss? Um 16 Uhr ist zu? Nun ja, wir haben 15.30 Uhr und in den beiden Whirlpools und dem Pool selbst tummeln sich noch allerhand Menschen. In einem der beiden hot Tubs machen es sich neben meiner Wenigkeit auch schnell Ruth und Rainer breit. Bissl chillen im angenehm warmen bis grenzwertig heissen Wasser… haaach herrlich! Mit geschlossenen Augen denke ich plötzlich „hier riecht es so nach…. Kräutern..“ Kein Wunder, das tätowierte Luder neben uns zieht genüsslich an einer Jamaica Airline.  Praktisch, high ohne Cocktail
Punk 16 Uhr fangen die Aria-Bademeister mit Durchsagen à la „wir schliessen in 10 Minuten – bitte verlassen sie den Pool und kommen sie nicht wieder“. Wenig später werden wir aus dem warmen Nass gescheucht… für das abrupte Ende des Badevergnügens nehme ich halt ein Aria-Pool-Handtuch mit

Um 18 Uhr treffen wir uns zum Pizza Essen im Five50. Die Pizza ist riesig und unser Besuch ist froh, meinen Rat angenommen zu haben nur EINE für 2 Personen zu ordern. Wer kann schon was mit 18inch oder waren es Zoll(?) anfangen?



Ich will unbedingt noch zu den dueling pianos.. Hopp Hopp raus in die Nacht... vorbei an den Lichtspielen des Aria...



... über die Brooklyn Bridge





Und hinein Onkel Otto..





Es herrscht bereits beste Stimmung. Wir bleiben -wie immer- außerhalb an der Bar und spielen gleich mal ein bisschen Video-Poker.



Auch der Barkeeper ist bestens gestimmt.. ob das an meinen kleinen Schoki-Täfelchen liegt, die neben den 5$ als Gegenwert für den Mai-Tai in sein Tip-Glas gewandert sind? Der zweite Drink kommt schneller, als ein gewisser Minister Glyphosat aussprechen kann.



Auf die Frage des Flaschenkünstlers, wie ich seine Mischung finde, sage ich nur trocken „I drink alcohol since I am sixteen“.. Er nickt nur begeistert… ist er doch aus Mexico und anders als in USA, dürfen die auch schon vor dem 21. Lebensjahr saufen  :laugh:

Ich verdiene nebenbei 80$ mit einem Vierling und auf den Pianos gibt derweil ein Gitarrist Töne von AC/DC zum Besten. Sehr sehr geil. Unsere Neulinge sind derweil schon wieder müde. Mir kommt kurz der Satz „manche Leute kommen mit Vegas einfach nicht klar“ in den Sinn  :whistle:  :evil: 
Aber wir lassen uns den Spass nicht vermiesen und rocken und rollen zu guter Musik weiter. Wenig später nochmal ein Vierling und weitere 70$ im Plus.

Mein mexicanischer Barkeeper will wohl wirklich meine Promille-Standfestigkeit prüfen. Nach 2 Mai Tai schiebt er mir noch einen kokosartigen Drink über die Theke und grinst. Hmm.. joah, auch lecker. Irgendwann ziehen wir laut singend zurück ins Aria..



Dort hat die Schoki-Bestechung in Verbindung mit großzügigem Trinkgeld ebenfalls gewirkt. Die Lady vom Turn-down-Service hat neben Gute-Nacht-Schokolade noch jede Menge Wasser, sowie Eis und frische Handtücher gebracht.



Bei der Gelegenheit hat sie dann auch mein Pool-Handtuch eingesammelt. Verdammt!
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Aktuelle Meldungen / Radio- & Fernsehtipps / Antw: New York - 24 Grad im Februar
« Letzter Beitrag von EDVM96 am 22.02.2018, 15:34 Uhr »
Ich träume schon lange vom warmen Frühling, aber der Winter geht sehr langsam weg.
Bei deiner IP wundert mich das ehrlich gesagt nicht.
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Reiseberichte USA & Kanada / Antw:Fall Adventure in Canada & New England
« Letzter Beitrag von Flying-N am 22.02.2018, 15:22 Uhr »
Tag 13: Montag, 2. Oktober 2017
Quebec City  km (gefahren): 0

Wetter morgens: kalt, Sonne, Wind  mittags: 14°C, Sonne, Wind

Nach dem Frühstück gehen wir also zur Bushaltestelle und nehmen den Bus L2 bis Université Laval, (3,25$), wo wir auf Anraten eines netten Mannes, den ich nach dem Weg frage, umsteigen in die Linie 900 bis Place d’Youville (3,50$). Der junge Mann läuft uns sogar noch nach und zeigt uns, wo der zweite Bus genau abfährt. Draußen ist es saukalt, aber die Busse sind gut geheizt und erstaunlicherweise trotz Berufsverkehrs-Zeit nicht überfüllt. Die ganze Fahrt dauert etwa eine Stunde.



Ich habe mal so unverbindlich eine kostenlose geführte Tour ins Auge gefasst, die beginnt um 10 Uhr am Brunnen vor dem Parlamentsgebäude. Vorher haben wir also noch etwas Zeit und laufen schon mal durch das Stadttor Porte St. Louis in die Altstadt hinein, auf der Suche nach einem WC. In der Touristen-Info werden wir fündig. Jetzt müssen wir uns aber etwas beeilen, um pünktlich bei der Stadtführung zu sein! Etwas außer Puste schaffen wir es, die Vorstellungsrunde haben wir leider verpasst.








Der Guide ist Samuel Dubois, sein Englisch ist passabel und die Tour abwechslungsreich und interessant. Das Stadttor St. Louis sollte ursprünglich einmal abgerissen werden, wurde dann aber doch umgebaut und dabei deutlich vergrößert, wie man auf den vorher (1871) - nachher (heute) Bildern sieht.

















Samuel führt uns in zwei Stunden u.a. durch die Ursulinengasse, wo die aus Frankreich stammende Nonne Marie de l’Incarnation die erste Mädchenschule gründete, zu einem ehemaligen Gefängnis, das heute das Englische Literaturarchiv beherbergt (Morrin College), Drehorte von Alfred Hitchcocks Film „I confess“ und „Catch me if you can“ – für Hollywood ist Québec die angesagte Dreh-Location, wenn es nach Frankreich aussehen, aber billiger sein soll.














Das Price Building ist das erste und bis heute einzige Hochhaus innerhalb der Stadtmauern Québecs, im Übrigen die einzigen komplett erhaltenen Stadtmauern in Nordamerika (UNESCO Weltkulturerbe seit 1985).











Ein klares Muss ist natürlich das Château Frontenac, das noch nie ein Schloss, sondern immer schon ein Hotel (mit 600 Zimmern) war und ist, außerdem auch das meistfotografierte Hotel der Welt.








Davor kann man auf der Terrasse Dufferin flanieren, oder die darunter verborgenen Reste der Ruinen der ehemaligen Burg von Québec besichtigen. Samuel führt uns über die Escalier du Casse-Cou („Genickbrecher-Treppe“) in die Unterstadt, wo die ersten Siedler ab 1608 wohnten, und zeigt uns eine Stelle, von der aus man das Château Frontenac aus ungewöhnlicher Perspektive fotografieren kann. Hier unten endet die Führung, und selbstverständlich bekommt Samuel ein angemessenes Trinkgeld.



















Jetzt haben wir ordentlich Kohldampf und suchen etwas zu essen. Es muss jetzt aber kein Fein-schmeckerlokal sein, auch wenn es davon hier genügend gibt, wir wollen nicht so viel Zeit verlieren. Also probieren wir das Québecer Nationalgericht, Poutine! Aus Erzählungen darüber zog ich den Schluss, dass das nur eklig schmecken kann. Da es hier aber überall angeboten und gegessen wird, sind wir eben mal mutig. Und was soll ich sagen, man kann’s tatsächlich essen. Man darf sich nur nicht an der Optik stören und nicht so lange Zeit dabei lassen, sonst sind die Pommes total matschig. Aber die Kombi mit dem Käse ist gar nicht so übel!








Nach dem Essen laufen wir weiter durch die Stadt, einige Stellen haben wir jetzt mehrfach gesehen, macht aber nichts. Es wird fleißig weiter fotografiert, und in zwei Kirchen gehen wir auch noch hinein.







 
Zum Schluss gehen wir noch auf der Terrasse Dufferin entlang bis zu den Plaines d’Abraham. Die Sonne strahlt, aber der Wind ist wieder mal sehr heftig. Wir beschließen, den Heimweg mit der Fähre nach Lévis zu beginnen und dann dort den Bus L1 zurück zum Motel Etchemin nehmen. Auf dem Rückweg schauen wir uns noch die Ruinen des ehemaligen Schlosses unter der Terrasse Dufferin an, das ist Nationalpark (Eintritt daher 2017 frei).





















Musikalische Löffel gibt es überall zu kaufen - klingt sehr interessant!


Nun laufen wir noch einmal durch die ganze Altstadt bis nach unten zum Fähranleger, die Fähre überquert den Sankt-Lorenz-Strom an seiner schmalsten Stelle (ca. 1 km) in etwa 10 Minuten (3,50$). Der Bus bringt uns sicher nach Hause. Wir essen noch, was der Kühlschrank hergibt, denn morgen wollen wir über die Grenze nach USA, da könnte eine Kontrolle des Zolls stattfinden. Auch Feuerholz haben wir immer noch geladen, das verschenken wir dann noch schnell am nächsten Morgen an einen Camper-Nachbarn.

Übernachtung: Motel et Camping Etchemin, 2774  Blvd Guillaume-Couture. Saint-Romuald
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Und hier wird es nächste Woche richtig kalt.  :roll:
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In diesem Sommer mache ich eine Reise nach New York. Texas ist auch mein alter Traum und ich hoffe, dass er in Erfüllung im 2019 gehen wird. :D
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Meiner Meinung nach, sind solche Probleme nicht nur in New York vorhanden. Selbstverständich muss sich die Stadt um die  Bewohner kümmern, aber nicht alle Behörden schaffen das regelmäßig zu machen.
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