Foto-Hardware Ersatz im Notfall in USA

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*Fistball

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Re: Foto-Hardware Ersatz im Notfall in USA
« Antwort #15 am: 21.09.2015, 10:16 Uhr »
Deine beiden ersten Fragen kann ich beantworten.

Man kann problemlos mit seinem Deutschen Account bei Amazon.com in USA bestellen.
Auch die Lieferung an eine US Adresse funktioniert problemlos.

Wenn ich mich richtig erinnere stehen dann verschiedene Versandmöglichkeiten mit verschieden langen Laufzeiten zur Verfügung.
Das geht von über Nacht bis zum Lkw-Transport mit mehr als einer Woche. Dies schlägt sich natürlich dann im Preis für die versandkosten nieder.

*Tinerfeño

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Re: Foto-Hardware Ersatz im Notfall in USA
« Antwort #16 am: 21.09.2015, 10:56 Uhr »
Notfalls bei Google, Bing, Flickr, Getty die nötigen Bildchen zusammensuchen; ich kann garantieren, daß die Ecke, das Motiv mit Sicherheit schon mal fotografiert wurden ;)

super Idee. Dann kann ich meine Kamera auch gleich verkaufen und zu hause bleiben.

Lurvig

Man muss es aber doch zugeben: Es wird heutzutage so viel fotografiert und gefühlt jeder hat irgendwie eine DSLR und bezeichnet sich schon als Hobbyfotograf. Seitdem immer mehr fotografiert wird und immer mehr Bildergalerien entstehen, vergeht mir nach und nach die Lust. Es ist eine ganz andere Zeit geworden im Vergleich zu den Mitt-und späten 2000ern, als die DSLR-Fotografie noch was Besonderes war und man sich damit vom Mainstream abhob.

Lust auf Fotografie habe ich mittlerweile fast nur noch, wenn ich die Möglichkeit habe, Fotos zu machen, die sich von der Masse abheben. Und das kommt in der Regel aufs Wetter und auf die Location an.
USA: '06, '08, '09, '10, '13, '14, '15
Kanada: '08, '10, '14, '16/'17
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Reisebericht 9/2010: 27 Tage Florida und Nordwesten/Vancouver
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*MacClaus

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Re: Foto-Hardware Ersatz im Notfall in USA
« Antwort #17 am: 21.09.2015, 11:00 Uhr »
Es ist eine ganz andere Zeit geworden im Vergleich zu den Mitt-und späten 2000ern, als die DSLR-Fotografie noch was Besonderes war und man sich damit vom Mainstream abhob.

Diese Zeit ist unumkehrbar vorbei. Fängt doch schon damit an, dass Profis für ihre Stock-Fotografie nur noch einen Bruchteil dessen erzielen, was vor 10 Jahren noch möglich war. Das Internet ist mittlerweile mit Schrott an Fotos/Videoclips überschwemmt und das wird noch zunehmen.  :wink:



*lurvig

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Re: Foto-Hardware Ersatz im Notfall in USA
« Antwort #18 am: 21.09.2015, 11:05 Uhr »
ja und?
Ich fotografiere dennoch gerne und Reisen und Fotografieren gehören für mich halt zusammen. Da interessiert es mich auch nicht, ob die halbe Welt irgend einen Arch, Berg oder See schon dreitausendmillionen Mal fotografiert hat. Ich möchte mein Bild davon machen. Auch wenn 20 Profis und 738 Möchtergern-Profis das vielleicht schon besser fotografiert haben.
Und deshalb ist es mir wichtig, dass ich mich auf mein Equipment verlassen kann und im Notfall weiss, wie ich schnell an Ersatz kommen kann.

In Shanghai ist mit meine kompakte Fuji runtergefallen, dabei ist das Objektiv abgerissen. Bajonett kaputt. Ein neues Objektiv war vor Ort (erstaunlicherweise) nicht aufzutreiben. Jedenfalls hab ich keins gefunden. Ärgerlich. Zum Glück war das Ding mit einer grossen Menge duct tape zu "reparieren". Keine schöne Lösung, hat aber die zwei Tage durchgehalten, die es durchhalten musste. Wäre ich noch länger dort geblieben, hätte ich gerne gewusst, wie ich schnell an Ersatz kommen kann. Auch wenn Andere vor mir Shanghai schon aus allen Winkeln fotografiert haben ;)

Lurvig

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*Tinerfeño

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Re: Foto-Hardware Ersatz im Notfall in USA
« Antwort #19 am: 21.09.2015, 11:11 Uhr »
Motivation spielt schon eine wichtige Rolle, zumindest bei mir. Liegt aber auch zusätzlich an meiner alten D80 und den schlechten Objektiven, die ich mangels Geld momentan noch nicht upgraden kann.
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*MacClaus

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Re: Foto-Hardware Ersatz im Notfall in USA
« Antwort #20 am: 21.09.2015, 13:36 Uhr »
In Shanghai ist mit meine kompakte Fuji runtergefallen, dabei ist das Objektiv abgerissen. Bajonett kaputt. Ein neues Objektiv war vor Ort (erstaunlicherweise) nicht aufzutreiben. Jedenfalls hab ich keins gefunden. Ärgerlich. Zum Glück war das Ding mit einer grossen Menge duct tape zu "reparieren".

Ich habe gelernt... nie mehr bei feuchten Wetter die Kamera in der Hand zu tragen. Holzplanken können sehr rutschig sein...  :wink:
Mein 24-120er war zwar weiter funktionsfähig, aber der "Zwischenfall" passierte am 3. Tag einer vierwöchigen Tour. Da bin ich lieber auf Nummer sicher gegangen...

...und das Ersatzobjektiv war abgeblendet auch knackig scharf. Bild von der damaligen Tour...


Beim Body sind mir Schrammen eher wurscht.... werden eh alle zwei bis drei Jahre ersetzt. Und von allen meinen Bodies (angefangen mit einer Nikon D80) ist noch kein einziges ausgefallen, sei es in Nepal oder Island.



*lurvig

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Re: Foto-Hardware Ersatz im Notfall in USA
« Antwort #21 am: 21.09.2015, 13:55 Uhr »
Und von allen meinen Bodies (angefangen mit einer Nikon D80) ist noch kein einziges ausgefallen,

ich hatte mal einen Totalausfall mit der D70, zum Glück zu hause, nicht unterwegs. War allerdings ein bekanntes Problem der D70, das nur eine bestimmte Anzahl der Kameras betraf.
Heisst aber nicht, dass sowas nicht wieder passieren kann. Und auch wenn man die Kamera nicht in der Hand trägt, kann sie beschädigt werden. Davor ist man nie ganz sicher.

Lurvig

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