"Plane voraus, aber bleibe flexibel" - zwei Südwest-Rookies auf Tour

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*Coach

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21.03.2017
Und mal wieder heißt es Abschied nehmen. Heute fällt es uns aber ziemlich leicht, da wir beide San Francisco nicht so viel abgewinnen konnten. Hierbei spielt aber das Wetter eine ganz gehörige Rolle, denn die Stadt an sich finde ich zumindest sehr schön. Die Stadt hat für mich einen ganz eigenen Charme, die Hügel lassen sich mittels sehr guter öffentlicher Verkehrsmittel wunderbar bezwingen und die Einwohner habe ich als sehr offen und freundlich kennengelernt.
Ach ja, und es gab da dieses tolle Musee Mechanique. Da würde ich auch sofort wieder hinfahren. Und es ärgert mich etwas, keine Clam Chowder (schreibt die sich so?) gegessen zu haben.

Wie auch immer - es geht los. Schnallt euch alle an denn es geht los. Als erste auf dem Weg liegt heute  - San Francisco. Die Painted Ladies haben ein Date mit uns, zumindest stehen sie brav Spalier, als wir die Kamera zücken. In einem Whole-Foods lassen wir uns noch von den Preisen abschrecken bevor wir bis zur Küste fahren. Hier ist außer uns mal wieder kaum jemand unterwegs, finden wir auch nicht unbedingt schade.


Die Ladies


Preise
 
Die 1 bringt uns immer weiter in Richtung Süden, bis wir am südlichen Ende der Halfmoon Bay an einem Parkplatz anhalten und erstmal einen schönen Spaziergang machen. Wir beobachten Vögel, Menschen, die ihre Hunde spazieren führen, kurz, wir lassen die Seele mal so richtig baumeln.


Ein Vixen! Nein, nichts vulgäres. Der heißt so... (https://de.wikipedia.org/wiki/Vixen_(Wohnmobil))


Ein Federvieh


Halfmoon Bay


Blümchen am Wegesrand

Irgendwann raffen wir uns aber wieder auf, wir haben ja noch ein paar Meilen vor uns. Auf uns wartet schließlich ein kleines Hotel in Morro Bay und der direkte Weg über die 1 ist dicht. Wir lassen uns aber nicht ärgern, fahren noch bis Monterey und gucken uns ein wenig um. Irgendwie gefällt es uns hier aber nur in sofern gut, als das wir durchfahren können. Urlaub machen wollten wir hier nicht, dafür hat es uns deutlich zu viele Touristen. Uns natürlich mit eingeschlossen.
Die Cannery Road fahren wir einmal durch, wollen aber nicht wirklich anhalten oder aussteigen. Dafür geht es noch bis nach Carmel-by-the-sea, hier ist der Strand ja wirklich ein Traum! Irgendwann schaffen wir es mal im Sommer hierher, dann kann man bestimmt toll baden gehen. Heute ist es dafür leider ein wenig zu frisch und das Meer sieht weniger freundlich aus.


On the road again


It never rains in California...

Schnell geht es dann für uns auf 101, direkt an Paso Robles vorbei (Wer kennt „Einen Scheiss muss ich!“? Alle die es nicht kennen, sollten es lesen. Ein grandioses Buch mit direktem Bezug zu diesem Kaff.), bis hin zu unserem heutigen Tagesziel. Morro Bay macht auf uns einen seltsamen Eindruck. Nicht wirklich Industrie, nicht wirklich Tourismus - wovon Leben die Leute hier?

Die Dame am Check-In gibt uns viele Informationen, die wir nicht unbedingt brauchen aber auch den einen, absolut wichtigen, Tipp: „The Dutchman“. Manchen hier wird der Name etwas sagen, wem der Begriff neu ist, dem empfehle ich einen Abendbesuch. Wir hatten in diese (Fisch-)Restaurant einen Tisch mit Blick auf den Morro Rock, konnten dabei Ottern beim Planschen zuschauen und hatten einen echt netten Kellner.


Toller Blick


Der Blick

Das einzige Problem an der Geschichte? Wir haben uns etwas überschätzt. Ich hatte eine Clam-Chowder als Vorspeise (super lecker!) und wir haben uns dann beide einen Mixed Seafood Platter bestellt. Ein Berg an frittiertem Seelachs, King Prawns, Popcorn-Shrimps und Knoblauch mit Pommesgeschmack. Gut, sie haben es Garlic Fries genannt, aber das Verhältnis war in etwa 1:1. Sehr lecker, sehr viel und man bekommt mindestens ein Jahr lang keinen Vampirbesuch. Ich würde hier jederzeit wieder essen.


Das schmeckt!

Um ein paar Kalorien gleich wieder zu verbrennen machen wir uns auf eine etwas größere Runde mit dem Ziel, ein paar Cache zu finden. Dabei stellen wir uns aber etwas zu blöd an und finden nicht wirklich etwas. Das könnte aber auch daran liegen, dass der einzige Cop im Umkreis von 200 Meilen exakt fünf Mal (!) an uns vorbeifährt. Vielleicht ist die Sucherei in Gebüschen ja auch einfach etwas zu verdächtig in diesem Ort. Zu gerne hätte ich es ihm erklärt, aber ich wollte mich dann auch nicht unbedingt im halbdunklen mit meinem Handy in der Hand (für ihn ja nicht eindeutig identifizierbar…) seinem Auto nähern. Wer weiss, was dann passiert…

Vollkommen voll landen wir im Bett und riechen die ganze Nacht noch die Überbleibsel aus dem Kühlschrank. Der Knoblauchduft zieht durch zwei Plastiktüten, eine to-go-Box und den Kühlschrank selbst hindurch…

Route heute:


PS: Wenn ich das jetzt so schreibe, läuft mir das Wasser im Mund zusammen…

*Coach

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22.03.2017
Wir neigen uns dem Ende dieses Berichts, denn wir fahren heute direkt weiter in Richtung Los Angeles. Um aber Moro Rock nicht komplett ohne Cache-Fund zu verlassen, wetzen wir direkt früh morgens diese Scharrte aus und setzen unseren Namen in eine toll versteckte Dose. Hierbei beobachten wir noch ein paar Seevögel und sind fast ein bisschen traurig, dass wir hier wieder losmüssen.


Das Federvieh

Aber was soll’s, irgendwann geht alles einmal zu Ende. Also auf ins Auto und via Los Osos bis nach Pismo Beach. Pismo Beach gefällt uns an sich super gut, nur macht uns mal wieder das Wetter einen Strich durch die Rechnung. Es schüttet wie aus Eimern und so haben wir nur recht wenig von dem Ort. Außerdem haben wir eh noch ein strammes Programm auf dem Plan, denn via Guadelupe und Casmalia geht es an Lompoc vorbei auf der 1 entlang, bis wir endlich auf die 101N einbiegen.


Der Himmel über Kalifornien


Pismo Beach


Heißt der Strand in Pismo Beach dann Pismo Beach Beach?


Surfen bei dem Wetter? Ohne mich!

Hier erreichen wir uns nächstes Etappenziel: Solvang. Über dieses Dorf wurde hier ja schon einiges geschrieben, trotzdem wollen auch wir nocheinmal unseren Senf dazu geben. Solvang sieht auf der Hauptstraße - mal abgesehen von den Autos - aus, wie man sich so ein kleines dänisches Dorf eben so vorstellt. Durch das regnerische Wetter kommt es uns auch eher wie Skandinavien vor, kalifornisches Flair will irgendwie nicht so recht aufkommen. Dennoch laufen wir ein wenig auf und ab, gucken uns alles mal ein wenig an und stellen aber für uns schnell fest, dass Solvang gut als Zwischenstopp, nicht aber für einen längeren Urlaub taugen dürfte.
Vielleicht gibt es hier aber auch gegenteilige Meinungen und wir haben die wahren Kleinode einfach nicht gefunden oder schlicht übersehen.


Dänemark oder doch Kalifornien?


Wikinger in den USA


Tolles Auto in Solvang

Für uns heißt es nach einem letzten Abstecher zu den stillen Örtlichkeiten wieder Meilen fressen. Den Lake Cachuma lassen wir ebenso links liegen wie Santa Ynez und stoppen erst wieder in Santa Barbara. Hier unternehmen wir einen kurzen Spaziergang an der Promenade, genießen den Blick auf die Villas, die sich im Hintergrund erahnen lassen und freuen uns, dass wir endlich auch mal ein wenig Sonne abbekommen. Weiter hinten auf dem Meer liegt ein riesiges Schiff vor Anker, die Blumen und Bäume blühen, so dürfte es jeden Tag sein. Wir verbringen hier beinahe zwei Stunden, bevor wir weiter an der Küste entlang fahren.


Besagtes Schiff


Baumblüte


Bodenblüte


Sonne und Meehr

Immer in Richtung Süden, das Meer zur rechten, kommen wir irgendwann nach Oxnard und nach Thousand Oaks und schon hier zieht uns Los Angeles in seinen Bann. Ähm, ich meinte in seinen Stau. Auf sechs Spuren je Richtung geht beinahe nichts mehr. Ein paar Motorradfahrer drängeln sich durch, manche Autofahrer benehmen sich, als hinge ihr Leben davon ab, ob sie einen halben Meter weiter vorne stehen und wir mitten drin.


Blick auf LA

Quasi auf der Rückseite des Hollywood-Signs geht es langsam vorbei bis hin nach Glendale, wo wir für die letzten zwei Nächte im Vagabon Inn untergebracht sind.
Der Name scheint hier Programm zu sein, denn für den Preis den wir bezahlen, gibt es erstaunlich wenig. Das Zimmer ist klein, aber sauber, dafür riecht der Kühlschrank so, als wäre seit 6 Monaten der selbe Fisch darin gelagert. Er ist aber leer…
In Schwerstarbeit hiefen wie unser komplettes Gepäck vom Kofferraum in das Zimmer und verteilen es auf unsere beiden Koffer und die Rucksäcke und bekommen gerade so alles zu.

Nachdem alles reisefertig gepackt ist gibt es noch eine kleine Tour zu dem Einkaufszentrum gegenüber, hier kaufen wir aber aus nachvollziehbaren Gründen nichts mehr. Stattdessen vernichten wir noch ein paar Lebensmittel zum Abendessen und legen uns schnell schlafen, schließlich wollen wir morgen ganz LA an einem Tag erkunden.

Die Route heute:

*Coach

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23.03.2017
Der letzte volle Tag steht an, aber wir wollen uns den Abschiedsschmerz nicht anmerken lassen. Im Gegenteil, heute steht ja noch die Entdeckung von LA auf dem Plan. Aus Film und Fernsehen ist ja schon sehr viel Bekannt über diesen Ort und das Forum geizt auch nicht mit Informationen, allerdings ist der Tenor eher ein negativer. Wie gehen aber ganz unvoreingenommen an die Sache heran und wühlen uns zunächst durch die ganzen Gäste an der Rezeption um direkt daneben im Stehen eine Kleinigkeit zu frühstücken.
Die nächste Wühlaktion steht direkt danach bevor: Quer durch den Verkehr geht es für uns in Richtung Westen, denn das Griffith Observatory steht auf dem Plan. Der gut ausgeschilderten  Straße folgen wir bis ganz nach oben und ziehen dort angekommen auf dem Parkplatz einen Parkschein, der uns $0 kostet. So ganz verstehen wir das Prinzip nicht, aber auch im zweiten Versuch wünscht der Automat keine Bezahlung, stört uns aber auch nicht zwangsläufig.
Wir umrunden das Observatory, ärgern uns ein bisschen, dass wir es nicht zum Sonnenaufgang angepeilt haben, freuen uns aber über den unglaublichen Blick über den Moloch Los Angeles und dessen zugehörigen Ortschaften. Das Hollywood-Sign im Hintergrund lässt sich von hier aus gut auf Fotos bannen, aber da muss doch noch mehr gehen…?


Das Sign


Ausblick auf Downtown


Diese riesen Ausmaße!


Zwischendrin nach Italien

Es geht mehr. Über Serpentinen, die mit dem Expedition teilweise eine Herausforderung darstellen, geht es immer höher hinauf in die Hollywood Hills. Irgendwann geht es nicht mehr weiter und das Sign steht quasi genau vor uns. Viel näher kommt man ohne Wanderung wohl nicht heran.


Nachricht an Opa

Nach einigen Bildern zum Beweis, dass wir hier waren, folgen wir wieder der Straße in Richtung Westen, denn wir wollen die berühmten Strände der Gegen sehen.
Als erstes erreichen wir Santa Monica, stellen das Auto am Straßenrand ab und laufen auf den Pier. Ursprünglich wollten wir bei Bubba Gump etwas essen gehen, haben uns dann aber spontan doch für einen Apfel aus dem Proviant entschieden. Eine Zeitlang genießen wir das Treiben auf dem Pier, sonnen uns, beobachten die Surfer im Wasser und die Vögel in der Luft und lassen die Seele baumeln. Trotz der Menschenmassen um uns herum ist das hier ganz gut möglich.
Irgendwann wollen wir dann aber doch noch etwas Sand unter de Füßen spüren und machen uns auf in Richtung Süden, immer am Strand entlang und irgendwann über die Promenade zurück. Hier in Santa Monica fühlen wir uns recht wohl, auch wenn es viel touristischen Trubel gibt.


Der Pier


End of the trail

Mit dem Auto geht es dann weiter nach Süden, denn der Muscle Beach steht auch noch auf dem Programm. Wir suchen hier ewig nach einem Parkplatz, kommen durch Gassen, in denen wir uns eher unwohl fühlen, erreichen aber letztlich doch unser Ziel. Hier ist auf der Promenade einiges los, von Freakshows über Maler, Straßenhändler bis hin zu Dealern für illegale Substanzen ist hier alles vertreten. Wir sind besonders von den Sportmöglichkeiten begeistert, die hier auch sehr rege benutzt werden, trotzdem fühlen wir uns irgendwie unwohl. Es gibt dafür vermutlich keinen Anlass, denn niemand belästigt uns oder guckt uns auch nur komisch an, dennoch war es für uns in Santa Monica deutlich entspannter und so verbringen wir hier eher weniger Zeit, als wir eigentlich eingeplant hatten.


Muscle Beach


Wem's gefällt...

Das macht aber gar nichts, denn für heute steht noch das Staples Center auf dem Programm. Zumindest von außen wollen wir es gern einmal sehen, Spiele sind leider nicht angesetzt. Quer durch die Stadt stehen wir in einem einzigen Stau Egal wo man hinfahren möchte, die Blechlawinen quälen sich durch ganz LA. Das Staples von außen ist einigermaßen imposant, auch wenn es nur eine Sportarena / Konzerthalle ist. Zu gerne hätte ich hier die Lakers-Truppe aus 2004 einmal spielen sehen.


Irgendwo in Koreatown


Das Staples Center

Für den Trip Muscle Beach-Staples-Hotel benötigen wir ca. 4 Stunden Fahrtzeit, pardon, Stauzeit. LA wird vermutlich nicht unsere Lieblingsdestination werden… Aber was solls, den letzten Abend wollen wir positiv ausklingen lassen und suchen so nach einem leckeren Restaurant für ein Abschiedsessen. An unzähligen Läden kommen wir vorbei, aber nichts spricht uns so richtig an. Bis wir vor einem Outback stehen. Hier werden wir magisch angezogen und sitzen bald darauf vor dem leckeren Essen. Ein würdiges letztes (Abend-)Essen hier in den Staaten!

Gegen 22:30 Uhr sind wir wieder im Hotel, packen die allerletzten Sachen und realisieren langsam, dass der Urlaub vorbei ist. Das ist bei uns immer ein gemischtes Gefühl, einerseits könnte es noch ewig per Roadtrip weitergehen, andererseits haben wir auch keinen Erholungsurlaub gemacht und wir merken, dass unsere Kräfte langsam schwinden. Eine Rückkehr nach Berlin ist also keine schlechte Sache.


24.03.2017
Aufstehen, anziehen, frühstücken und auschecken, das sind die ersten Dinge auf der Agenda. Dann wuchten wir das Gepäck in den Expedition, spazieren noch einmal durch die Shoppingmall und er Nähe des Hotels und machen uns dann wegen der Staugefahr sehr rechtzeitig auf in Richtung LAX. Unterwegs machen wir dann noch mal einen Halt bei Target und Aldi, decken uns mit Süßigkeiten für den Flug (und zu Hause…) ein und beobachten ein wenig die vielen Flugzeuge, die direkt über unseren Köpfen in Richtung Küste auf den LAX einschweben. Bedeutet für uns: Wir starten in Richtung Meer! Eine schöne Sache.

Am Flughafen angekommen geben wir das Auto ab, leeren sämtliche Fächer und schleppen unser Gepäck zu den Shuttlebussen. Das ist hier wirklich gut organisiert, alle paar Minuten fährt ein Bus die entsprechenden Terminals ab und wir stehen auf dem Weg zu den Terminals natürlich noch mal so richtig im Stau. Aber was solls, das haben wir ja genau so mit eingeplant.
Die nette Dame am Lufthansaschalter bietet uns $1600, wenn wir einen Tag später fliegen. Kurz überlege ich, aber Katja will unbedingt heim und auch mir ist unwohl dabei am Tag nach dem Flug noch 650km Autobahn zu fahren. Wir verzichten also in geben unser Gepäck auf, kratzen leicht an der Grenze zum Übergepäck, kommen aber drum herum. Jetzt muss nur noch meine Reisetasche (die vermutlich unwesentlich mehr als die Freimenge wiegt…) noch durch die Handgepäckskontrolle und dann sind wir drin. Passt also alles. Na gut, ich muss nochmal bei der Security vorsprechen, weil sie etwas verdächtiges beim Röntgen gesehen haben, aber der nette Officer meint nur, ich solle meinen Süßigkeitenvorrat gut vor meiner Freundin verstecken, wenn ich etwas davon haben möchte.

Das Terminal finden wir sehr interessant gestaltet, kein bisschen Hektisch aber ein wenig unübersichtlich. Katja kauft noch etwas Kosmetik und dann gibt es die letzte Mahlzeit, Sven hat einen Panda Express entdeckt. Mit vollem Bauch stehen wir dann bald in der Schlange zum Boarden und freuen uns auf den ersten Flug in einer A380.
Die Sitzplätze sind bequem, der Start mit tollem Ausblick auf die Küste und dann heißt es für Sven wieder warten. Katja schlummert ein wenig, aber ich kann schlicht nicht schlafen in einem Flugzeug. Film um Film gucken, etwas dösen, lesen, Gang auf und abwandern, mit dem Kabinenpersonal quatschen und irgendwann ist der ellenlange Flug und damit der Urlaub endgültig zu Ende.

Unser Fazit:
Ein unglaublich toller Urlaub mit ewig vielen Eindrücken, der Bestätigung, dass wir der USA endgültig verfallen sind, vielen Kilometern im Auto (über 5000), wenig Erholung.
Ob wir den Trip so noch einmal machen würden? Ich kann es nicht sagen. Für einen ersten Einblick in den Südwesten war es genau richtig, an einigen Orten würde ich aber gerne mehr sehen oder mehr Zeit verbringen. Vielleicht eine Wanderung am Grand Canyon oder im Yosemite, definitiv mehr Zeit im Sequoia und San Francisco würde ich auch gerne mal im Sommer erleben. Dafür wird LA maximal für einen Rückflug genutzt.
Alles in allem war es aber eine schöne Zeit, die uns noch lange in den Erinnerungen begleiten wird. In der neuen Wohnung werden wir wohl auch noch das eine oder andere Bild großformatig an die Wand bringen, damit sich gewisse Augenblicke noch tiefer einbrennen können.
Wer kein Problem damit hat, viel Zeit im Auto zu verbringen, dem wird diese Route so Spaß machen.

*sil1969

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Vielen Dank für den Bericht!  :)

Das mit der Erholung ist immer so eine Sache. Mein Mann z.B. liebt es, in den USA Auto zu fahren - das ist auch Erholung für ihn.
LG Silvia

*Doreen & Andreas

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Vielen Dank fürs "Mitnehmen".
Euer Bericht und die tollen Bilder haben mir gut gefallen...  :P
Viele Grüße,
Andreas
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*Coach

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Vielen Dank für das nette Feedback - ermuntert mich, auch nächstes Jahr wieder einen Bericht zu planen... :)

*BigDADDY

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Merci für diesen schönen Bericht!
Als stiller Mitleser war ich bern dabei, natürlich, wenn es um meinen Liebling SF oder übrrhaupt die Pazifikküste geht.
"The Dutchman" habe ich mir gemerkt!
Reducing Truck Traffic since 2007!

*Hibis

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Euer Bericht war eine nette Erinnerung an unsere  Kalifornienreise in 2009.
Die Bilder waren ein regelrechtes Back up für uns.
Danke.

Hibis :dankeschoen:

*NähkreisSteffi

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Auch von mir recht schönen Dank für euren unterhaltsamen Reisebericht.

Gerne bis zum nächsten Mal, viele Grüße

Steffi

*Drummond

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Auch von mir recht schönen Dank für euren unterhaltsamen Reisebericht.

Gerne bis zum nächsten Mal, viele Grüße

Steffi

Ich schliesse mich an!

*Coach

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Danke! Die Kommentare motivieren dann doch immer mal wieder weiterzuschreiben... :)