Preise im Westen / Nordwesten - Gründe? Alternativen?

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*Preisentwicklung

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Hallo liebe Community,

ich wollte eigentlich mit meinem Mann im September zur 7. USA Tour aufbrechen, dieses Mal standen Seattle und Vancouver sowie der Glacier NP auf dem Programm (da waren wir beide noch nicht), sowie der Yellowstone (da war er noch nicht) und ein paar der üblichen Verdächtigen wie die Gegend um Moab, Page, Kanab sowie Vegas. Nun habe ich natürlich in den letzten Jahren die Entwicklung der Hotelpreise (und auch die Preise in den Supermärkten) beobachtet, die immer weiter gestiegen sind, unabhängig von der Jahreseit in der wir gereist sind, da war schon alles dabei. Höhepunkt waren Hotels der günstigeren und einfachen Kategorien LaQuinta Inn, BestWestern, Fairfield Inn&Suites etc für über 100€ neben Autobahnbrücken oder sonstwie abgelegen, in SF Fishermens Wharf war überhaupt nichts bezahlbares mehr zu bekommen. Jetzt haben wir günstige Flüge rausgesucht (noch nicht gebucht) und dachten uns trifft der Schlag als wir Hotels rausgesucht haben... Alles im Schnitt (!) nochmal mind. 50€ teurer als im vorletzten Jahr, Hotels in SF Fishermens Wharf (früher bezahlbar) jetzt 400€ die Nacht, ein einfaches Hotel in Kanab >150€, in Moab das gleiche Spiel, im / um den Yellowstone noch teurer - und wir sprechen hier von 1 - 2 Sterne-Hotels... Was ist denn da los? Ist das wirklich nur Angebot u Nachfrage durch "Saison" im September und ggf noch steigende Nachfrage durch Urlauber die sich von muslimischen Urlaubszielen wegorientieren? Oder haben die Amis im September Ferien?  In Seattle u Vancouver sieht es ähnlich aus, nur der Süden (Texas und Golfküste) ist günstiger, wir überlegen jetzt dahin auszuweichen, gibt es ja auch nette Ecken, Carlsbad Caverns, WhiteSands, New Orleans etc... Hat da jemand ne Erklärung zu und ggf nen Tipp?

Danke euch und liebe Grüße

Sandra

*Fuxe

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Antw:Preise im Westen / Nordwesten - Gründe? Alternativen?
« Antwort #1 am: 12.07.2017, 16:02 Uhr »
Sorry ich hab den irgendwie nicht unter meinem Nutzernamen "Fuxe" eingestellt - und nun bin ich zu doof den nochmal zu bearbeiten.

*dschlei

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Antw:Preise im Westen / Nordwesten - Gründe? Alternativen?
« Antwort #2 am: 12.07.2017, 16:18 Uhr »
Natuerlich sind ueber die Jahre die Preise in den USA gestiegen, und zwar bei Lebensmittel um etwa 3,5% pro Jahr.  Besonders im Sued Westen (also Moab und die generelle Ecke) sind die Preise sehr stark saison-abhaengig
Aber generell kann man auch sagen, dass sich Hotelpreise in den letzten 10 bis 15 Jahren verdoppelt haben.
With kind regards from the south bank of the Caloosahatchee River

*Fuxe

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« Antwort #3 am: 12.07.2017, 16:28 Uhr »
Ja, das ist in der Tat auch mein Eindruck, aber der Anstieg verlief nicht linear sondern exponentiell in den letzten Jahren, siehe Preise 2015/2017... Ich frage mich halt, woher kommt das? Das ist ja nicht mit dem Dollarkurs zu begründen... Das ist mir echt too much und ich bin ein treuer Fan... Ich überlege jetzt, entweder die Südstaaten zu machen oder was ganz anderes... Dabei hatte ich mich so auf meine Highlights Yellowstone und Moab/Kanab gefreut...  :(

*MacClaus

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Antw:Preise im Westen / Nordwesten - Gründe? Alternativen?
« Antwort #4 am: 12.07.2017, 16:38 Uhr »
Angebot und Nachfrage! Mehr Touristen, umso teurer wird es! Der Preisanstieg in der Bay Area hängt auch mit dem Aufschwung vieler Hi-Tech Firmen im Silicon Valley zusammen. Würden weniger Touristen nach Page kommen, würden sich dort die Hotelpreise auch wieder auf Normalniveau bewegen!

*BigDADDY

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Antw:Preise im Westen / Nordwesten - Gründe? Alternativen?
« Antwort #5 am: 12.07.2017, 17:59 Uhr »
Mh,

die Preisentwicklung ist uns allen nicht entgangen. Vielleicht sind in Deutschland auch die NETTO-Löhne nicht angemessen gestiegen, siehe Immobilienpreisentwicklung in den Ballungszentren. Im Speckgürtel von Berlin z.B. haben sich Gundstückspreise in den letzten Jahren mindestens verdoppelt.
Was ich rate: die Tour komplett anders zu denken, entweder zu einem anderen Zeitpunkt, als Camptour oder in Youth Hostels zu bleiben, z.B. in Seattle oder in Airportnähe wohnen. Das ist nicht jedermanns Sache, aber einen Gedanken wert. So manche Zeltnacht unter Redwoods erinnere ich besser als viele Motels.
Reducing Truck Traffic since 2007!

*Motelli

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Antw:Preise im Westen / Nordwesten - Gründe? Alternativen?
« Antwort #6 am: 12.07.2017, 19:21 Uhr »
Da bestätigt sich mir mal wieder, dass man bereits recht früh nach Hotels schaut. Denn da kann man von den Preisen noch ganz gut abgreifen. Geht natürlich nicht, wenn man kurzfristig was vorhat. Wenn ich so die Hotels schaue, die ich vor 7 Monaten gebucht habe, da sind die Preise nun schon recht hoch. Die Nachfrage steuert alles.
Wer einen Rechtschreibfehler findet, darf ihn behalten ;-)

*Hibis

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Antw:Preise im Westen / Nordwesten - Gründe? Alternativen?
« Antwort #7 am: 13.07.2017, 01:04 Uhr »
Hi,
es gibt einige Gründe warum die Preise für Reisen in einige besondere Gebieten der USA teurer geworden sind:
-Angebot und Nachfrage bestimmen den Preis-   
-nicht nur die Deutschen sondern vor allem viele Asiaten (Chinesen usw.) können es sich leisten, in den USA Urlaub zu machen.
-der US-Dollarkurs hat sich in den letzten Jahren für Reisen zu unseren Ungunsten entwickelt.
 so z.B. bekam man 2008 für einen Euro ca. 1,60 USD,  2013 für einen Euro ca. 1,38 USD, 2016 für einen Euro ca.  1,06 USD und heute !!!  wieder 1,14 USD
Trotzdem gibt es noch immer Gelegenheiten einen günstigen USA Urlaub zu buchen, gemäß dem Motto, wer zuerst kommt mahlt zu erst.
Habe in 2015 nach dem Labourday !!! (erster Montag im September) Seattle, Grand Cascade, Glacier, Yellowstone, Craters of the Moon, Columbia River Gorge, Mt. St. Helens und den Olympic NP besucht. Flüge wurden früh gebucht.  Motels wurden ebenfalls im Voraus gebucht aber mit  Stornierungsmöglichkeit . Orte mit evtl. Events (z.B. Sonnenfinsternis 21.08. 2017 in Oregon, Idaho, Wyoming usw) wurden gemieden.
Vor lauter Sparen aber das Urlaub machen nicht vergessen und nicht unbedingt Herrn Trump jedes Jahr besuchen.

Hibis   :urlaub:

*motorradsilke

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Antw:Preise im Westen / Nordwesten - Gründe? Alternativen?
« Antwort #8 am: 13.07.2017, 06:59 Uhr »
Ich denke auch, du bist viel zu spät dran. Viele buchen lange im Voraus, da sind die günstigen Sachen eben weg.

*HeikeME

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Antw:Preise im Westen / Nordwesten - Gründe? Alternativen?
« Antwort #9 am: 13.07.2017, 08:04 Uhr »
Wir zahlen ca. 20€ mehr pro Nacht als 2015 und ich habe die Hotels für Oktober im Dezember letzten Jahres gebucht. Dafür sind die Flüge um einiges preisgünstiger und schon hat es sich ausgeglichen.

*Fuxe

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Antw:Preise im Westen / Nordwesten - Gründe? Alternativen?
« Antwort #10 am: 23.07.2017, 11:12 Uhr »
Hallo zusammen, vielen Dank für eure Tipps und Einschätzungen! Wir haben jetzt so lange gesucht, bis wir Preiswerte Alternativen oder Alternativrouten gefunden haben. Florida und Südstaaten wäre auch eine Option gewesen, aber ich habe mein Herz nunmal an den Westen verloren und da wir auch wieder ausgiebige Wanderungen und spektakuläre Fotos geplant haben (vielleicht auch der Angels Landing, wenn wir uns denn trauen 🙈), steht nun folgende Grobplanung, für 25 Tage:

Seattle
Vancouver
Glacier NP
Yellowstone NP
Mt Rushmore via Little Big Horn
Denver
Moab (Canyonlands)
Zion NP
Tusayan
Las Vegas / Hoover Dam / Valley of Fire NP

Alternativ:
(Yosemite NP, California
Sequoia NP, California
Blue Canyon NP, Arizona
Death Valley, California
Paria Wilderness / Vermillion Cliffs, Arizona
Canyonlands, Utah
Sedona / Havasu Falls, Arizona)

Las Vegas

Und nun geht es in die Detailplanung, juhu! 😍😍😍


*miwunk

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« Antwort #11 am: 23.07.2017, 11:23 Uhr »
Nur mal so ganz nebenbei: Wenn Ihr wirklich Deinen ersten Plan machen wollt, dann wirst Du keine oder kaum Zeit haben für längere Wanderungen. Was Du da planst ist viel zu viel für 25 Tage.
Und abgesehen davon: es wird langsam Zeit, dann Du die Hotels und den Flug buchst. Viel Auswahl wirst Du sowieso nicht mehr haben. Und wenn, dann Hotels weit vom Schuss, was auch wieder von Deiner Zeit abgeht.



*Fuxe

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« Antwort #12 am: 23.07.2017, 11:27 Uhr »
@miwunk: Flüge und erste Unterkünfte sind gebucht. Die Stationen in Klammern sind optional, das heißt, es werden nicht alle von denen werden, aber wir haben noch nicht festgelegt, welche. Für Wanderungen muss definitiv Zeit sein. Unsere Reisen sind zwar immer ziemlich straff geplant 😳, aber nie so, dass man nicht auch noch spontan umdisponieren und den ein oder anderen Tag länger verweilen könnte.

*Detritus

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Antw:Preise im Westen / Nordwesten - Gründe? Alternativen?
« Antwort #13 am: 23.07.2017, 12:49 Uhr »
(vielleicht auch der Angels Landing, wenn wir uns denn trauen ),

Leicht OT:

War ich erst letzte Woche wieder oben, einfach machen! Die "Schauermärchen" die man da teilweise liest halte ich für arg überzogen (außer man hat evtl. sehr ausgeprägte Höhenangst).

*Fuxe

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« Antwort #14 am: 23.07.2017, 13:07 Uhr »
(vielleicht auch der Angels Landing, wenn wir uns denn trauen ),

Leicht OT:

War ich erst letzte Woche wieder oben, einfach machen! Die "Schauermärchen" die man da teilweise liest halte ich für arg überzogen (außer man hat evtl. sehr ausgeprägte Höhenangst).

Hi Detritus, mein Mann hat ausgeprägte Höhenangst, bei mir ist das ein bisschen tagesformabhängig... Also beim Horseshoebend habe ich bestimmt 5 Meter Sicherheitsabstand zum Rand gehalten, und mich auch lieber hingesetzt, da hätte ich jetzt zB gar nicht erwartet, dass das so respekteinfössend ist. Im Arches zB hat mir Höhe gar nix ausgemacht, weil man doch immer einen relativ breiten Pfad zum Gehen hatte, bevor es steil nach unten ging... Man kann sich das so schlecht vorstellen. Kann man sich denn Deine Fotos irgendwo angucken? Liebe Grüße!

*MacClaus

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« Antwort #15 am: 23.07.2017, 13:11 Uhr »
Angels Landing.
Es gibt zig Clips online.... ich glaube dieser reicht um es einzuschätzen!

https://www.youtube.com/watch?v=LpmuakyEWpo

*Fuxe

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« Antwort #16 am: 23.07.2017, 13:16 Uhr »
Angels Landing.
Es gibt doch zig Clips online....

https://www.youtube.com/watch?v=Lao3HRtOWqo

https://www.youtube.com/watch?v=LpmuakyEWpo

Danke, es ist nicht so, dass ich noch keine Bilder oder Clips gesehen hätte. Nur da Detritus das Thema Höhenangst so explizt angesprochen hat und dass es viele Horrorgeschichten gibt, hätten mir seine / ihre Bilder zu den Eindrücken mal interesssiert. Warst Du selbst auch schon oben? Liebe Grüße!

*MacClaus

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Antw:Preise im Westen / Nordwesten - Gründe? Alternativen?
« Antwort #17 am: 23.07.2017, 13:20 Uhr »
Warst Du selbst auch schon oben?


NEVER EVER!

*Fuxe

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« Antwort #18 am: 23.07.2017, 13:28 Uhr »
Ok, das war überzeugend!  Das Video ist der Knaller, obwohl ich glaube, dass das teilweise auch eine sehr verzerrte Perspektive ist. Ich frage mich die ganze Zeit, was passiert wenn einem da auch noch Leute entgegenkommen...

*Detritus

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« Antwort #19 am: 23.07.2017, 13:57 Uhr »
Ich frage mich die ganze Zeit, was passiert wenn einem da auch noch Leute entgegenkommen...

Dann wartet man an einer der breiteren Stellen und lässt die anderen durch. Wenn richtig viel Betrieb ist hat das teilweise schon was von Volksauflauf und man verbringt mehr Zeit mit warten als mit gehen.

Fotos habe ich, aber nicht online - mal schauen ob ich die nächste Woche irgendwo hochladen kann.

Und ja die Perspektive ist verzerrt. Real ist das lange nicht so wild wie es auf dem Film aussieht (gibt davon kein Video aber ich bin da stellenweise locker "getrabt" breit genug ist der Weg auf jeden Fall).

Gut wir klettern auch, d.h. ein 60 cm breiter Weg ist für mich da schon echter Luxus wenn man gewohnt ist auf Tritten mit 2-3 cm Breite zu stehen.

Was die Höhenangst Deines Mannes angeht - hier spielt ja die Ratio eher weniger eine Rolle daher könnte es eher unentspannt werden falls er sich nicht wohl fühlt.

Ansonsten:
Man muss auch nicht zwangsläufig die letzte halbe Meile an den Ketten laufen, der Weg lohnt sich auch wenn man "nur" bis zum Plateau vorher geht (oder halt so weit bevor es dann rechts und links steiler bergab geht). Der Weg bis dahin ist gut und breit ohne jegliche Absturzgefahr oder steile Seiten.

*salial

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Antw:Preise im Westen / Nordwesten - Gründe? Alternativen?
« Antwort #20 am: 21.10.2017, 11:21 Uhr »
Hallo Fuxe,
was ist aus eurem geplanten Urlaub nun letztendlich geworden? Seid ihr schon zurück?
Wir suchen für September nächstes Jahr nach 3 ÜN am Yellowstone - sind also deutlich früher dran als du  :D - und finden nur Preise um die 2-300 pro Nacht, totaler Irrsinn... das Motel in West Yellowstone in dem wir im Mai 2016 waren (für usd 130;- die Nacht) soll dann 310;-/ Nacht kosten.
Mich würde daher interessieren, wie es sich bei euch ausging...
würde mich über kurze Rückinfo freuen.
LG
Sandy

*147VNN

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Antw:Preise im Westen / Nordwesten - Gründe? Alternativen?
« Antwort #21 am: 21.10.2017, 11:48 Uhr »
Bin zwar nicht angesprochen, aber:

Wir suchen für September nächstes Jahr nach 3 ÜN am Yellowstone - sind also deutlich früher dran als du  :D - und finden nur Preise um die 2-300 pro Nacht, totaler Irrsinn... das Motel in West Yellowstone in dem wir im Mai 2016 waren (für usd 130;- die Nacht) soll dann 310;-/ Nacht kosten.

IM Nationalpark kommt nicht in Frage? Canyon Lodge hat Verfügbarkeiten im September (Standard Lodge Room 1 Queen für $175), Old Faithful Inn Old House Room 1 oder 2 Queen für $144 (zwar ohne eigenes Bad, aber ausgesprochen urig, Waschbecken im Zimmer), OF Snow Lodge Western Cabin 2 Queens noch vereinzelte Termine für $192, Lake Hotel Frontier Cabin 2 Doubles den ganzen September frei für $190.

*Jack Black

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Antw:Preise im Westen / Nordwesten - Gründe? Alternativen?
« Antwort #22 am: 21.10.2017, 12:02 Uhr »
und finden nur Preise um die 2-300 pro Nacht, totaler Irrsinn... das Motel in West Yellowstone in dem wir im Mai 2016 waren (für usd 130;- die Nacht) soll dann 310;-/ Nacht kosten.

Schau mal in der Three Bear Lodge nach http://www.threebearlodge.com/ da haben wir schon mehrfach übernachtet, ist ein angenehmes Familienhotel/Motel/Lodge. Da gibt es durchgehend im September 2018 noch ein paar Standard King  oder Double Queen Rooms (wir haben auch im Motel Bereich geschlafen, der liegt hinter dem Haupthaus, ist aber ok und geräumig) für 188,10$ (Ich habe AAA angegeben, kann aber nicht erkennen, ob das nun auch AAA Rate ist). Das ist nur 30$ mehr als unsere letzte Übernachtung dort vor 8 Jahren, das finde ich eigentlich noch mäßig erhöht. West Yellowstone ist natürlich teuer und es gibt auch kaum die Möglichkeit, weiter außerhalb und dafür günstiger zu wohnen.

*salial

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« Antwort #23 am: 21.10.2017, 14:51 Uhr »
Bin zwar nicht angesprochen, aber:

IM Nationalpark kommt nicht in Frage? Canyon Lodge hat Verfügbarkeiten im September (Standard Lodge Room 1 Queen für $175), Old Faithful Inn Old House Room 1 oder 2 Queen für $144 (zwar ohne eigenes Bad, aber ausgesprochen urig, Waschbecken im Zimmer), OF Snow Lodge Western Cabin 2 Queens noch vereinzelte Termine für $192, Lake Hotel Frontier Cabin 2 Doubles den ganzen September frei für $190.

Grüß dich,
Doch, käme natürlich in Frage.... sind aber 3 Personen.. und 2 Queens Minimum. Eigenes Bad wäre aus gesundheitlichen Gründen auch wichtig. Hatte auch geschaut, aber zu unseren Terminen entweder frei und teuer oder eben nichts frei.

Meinst du da ändert sich noch was? Soll heißen, dass da Zimmer wieder frei werden?
LG
Sandy

*salial

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« Antwort #24 am: 21.10.2017, 14:53 Uhr »
und finden nur Preise um die 2-300 pro Nacht, totaler Irrsinn... das Motel in West Yellowstone in dem wir im Mai 2016 waren (für usd 130;- die Nacht) soll dann 310;-/ Nacht kosten.

Schau mal in der Three Bear Lodge nach http://www.threebearlodge.com/ da haben wir schon mehrfach übernachtet, ist ein angenehmes Familienhotel/Motel/Lodge. Da gibt es durchgehend im September 2018 noch ein paar Standard King  oder Double Queen Rooms (wir haben auch im Motel Bereich geschlafen, der liegt hinter dem Haupthaus, ist aber ok und geräumig) für 188,10$ (Ich habe AAA angegeben, kann aber nicht erkennen, ob das nun auch AAA Rate ist). Das ist nur 30$ mehr als unsere letzte Übernachtung dort vor 8 Jahren, das finde ich eigentlich noch mäßig erhöht. West Yellowstone ist natürlich teuer und es gibt auch kaum die Möglichkeit, weiter außerhalb und dafür günstiger zu wohnen.
Hallo!
Three Bears Lodge hatte ich beim suchen schon mal gesehen, muss ich nochmal nachschauen. Glaub da war ich mir von der Lage her nichts so sicher, ob es nicht recht weit ab vom Schuss ist.
Sauber ist super wichtig, und eben eigenes Bad.
Du kannst es also empfehlen?
LG
Salial

*147VNN

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« Antwort #25 am: 21.10.2017, 15:32 Uhr »
OF Snow Lodge Western Cabin 2 Queens noch vereinzelte Termine für $192, Lake Hotel Frontier Cabin 2 Doubles den ganzen September frei für $190.

Grüß dich,
Doch, käme natürlich in Frage.... sind aber 3 Personen.. und 2 Queens Minimum. Eigenes Bad wäre aus gesundheitlichen Gründen auch wichtig. Hatte auch geschaut, aber zu unseren Terminen entweder frei und teuer oder eben nichts frei.

Meinst du da ändert sich noch was? Soll heißen, dass da Zimmer wieder frei werden?
LG
Sandy

Die obigen 2 Beispiele mit 2 Queen würden ja für 3 Personen reichen, kostet dann minimal mehr (statt $190 $208, wenn das dritte ein Kind ist bleibts bei $190). Wegen der großzügigen Stornoregelungen wird da immermal was frei.
"Cancellations: In the event of a cancellation, 2 days' notice is required to receive a refund of your deposit amount.You may cancel online or by calling our reservations office at +1.307.344.7311. A $15 non-refundable fee will be charged for any changes or cancellations that occur less than 30 days prior to arrival or during your stay. For cancellations made within two days of arrival, the cancellation fee will remain at an amount equal to the deposit amount."

Vielleich eine Sicherheitsbuchung machen und abwarten... Und auf der Xanterra-Seite immermal nachschauen (wer die programmiert hat gehört auch geteert und gefedert :roll:), falls die 3 Tage auch in verschiedenen Unterkünften sein können, wirds noch einfacher.

*Fuxe

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« Antwort #26 am: 21.10.2017, 19:42 Uhr »
Hallo Sandy,

es hat alles wunderbar geklappt (bis auf dem Zwischenfall in Vegas, als wir da waren... :()! Bzgl Yellowstone schau mal in Cody - das ist der Osteingang und sehr nah, frisst euch nicht zu viel Zeit. Wir waren die ersten Nächte in Bozeman, da geht natürlich viel Fahrzeit drauf. Wenn Du weitere Fragen hast, sehr gerne! Den Link zum aktuellen Blog setzt ich gleich mal in mein Profil, dann kannst Du auch ein paar Eindrücke anschauen. Liebe Grüße!

Sandra

*Jack Black

  • Silver Member
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Antw:Preise im Westen / Nordwesten - Gründe? Alternativen?
« Antwort #27 am: 21.10.2017, 19:49 Uhr »
Du kannst es also empfehlen?

Nein. Ich lese aus Deinen Worten Anforderungen, die ich nicht so stelle. Deswegen kann ich nicht beurteilen, ob Du zufrieden wärest. Ich bin zufrieden mit der Three Bear Lodge und würde sie jederzeit wieder besuchen. Eigenes Bad ist allerdings selbstverständlich, aber "super wichtig" ist für mich gar nichts. Deswegen spreche ich keine Empfehlung aus, das ist mir zur riskant. Sorry.

Eine Empfehlung bekommt das Restaurant von mir (oder besser: die von mir bestellten Speisen), ich habe dort ein ausgezeichnetes Bone-In Ribeye bekommen und (was wir sonst nie machen) einen extrem guten und riesigen Chocolat Cake.

*playmaker11

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Antw:Preise im Westen / Nordwesten - Gründe? Alternativen?
« Antwort #28 am: 05.12.2017, 21:31 Uhr »
(vielleicht auch der Angels Landing, wenn wir uns denn trauen ),

Leicht OT:

War ich erst letzte Woche wieder oben, einfach machen! Die "Schauermärchen" die man da teilweise liest halte ich für arg überzogen (außer man hat evtl. sehr ausgeprägte Höhenangst).
War zwar nicht letzte Woche oben, aber dem stimme ich voll zu. O.k. bei Höhenangst, die ich nicht nachvollziehen kann, sollte man auf dem "ersten Felsen" bleiben und nicht mehr über den Grat gehen....
No retreat, no surrender !

*gecko1a

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Antw:Preise im Westen / Nordwesten - Gründe? Alternativen?
« Antwort #29 am: 09.12.2017, 09:50 Uhr »
(vielleicht auch der Angels Landing, wenn wir uns denn trauen ),

Leicht OT:

War ich erst letzte Woche wieder oben, einfach machen! Die "Schauermärchen" die man da teilweise liest halte ich für arg überzogen (außer man hat evtl. sehr ausgeprägte Höhenangst).

Ich habe es erst heute gelesen. Ich weiß nicht, welche Schauermärchen Du gelesen hast, aber meine Frau und ich sind beim Aufstieg zu Angels Landing beinahe zu Tode gekommen. Kurzform, meine Frau hat bei einer Rast das Bewusstsein verloren und wir wären fast abgestürzt. Der Spielraum da ist nicht besonders groß. Nur zur Verdeutlichung, meine Frau hatte dies dort zum ersten Mal und danach nicht wieder. Höhenangst darf man da nicht haben. An der schmalsten Stelle sieht man links und rechts direkt in die Tiefe.
Bis zum ersten Plateau kann man aber gehen und sich dann vielleicht trennen.
Genaueres kannst Du auch gerne in unserem Reisebericht lesen.

Viele Grüße

Frank

*MacClaus

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Antw:Preise im Westen / Nordwesten - Gründe? Alternativen?
« Antwort #30 am: 09.12.2017, 12:01 Uhr »
Das Preisniveau an der Westküste ist allgemein sehr hoch. Das habe ich bei meinen Reservierungen für 2018 gesehen. Das günstigste Zimmer $202, das teuerste vierstellig. Die gewünschten Hotels in Downtown L.A. und Santa Monica waren schon ausgebucht und das elf Monate im Voraus. Die Zeiten von Hotels unter $100 sind vorbei.

*Drummond

  • Platin Member
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  • 1.901
Antw:Preise im Westen / Nordwesten - Gründe? Alternativen?
« Antwort #31 am: 09.12.2017, 12:18 Uhr »
Das Preisniveau an der Westküste ist allgemein sehr hoch. Das habe ich bei meinen Reservierungen für 2018 gesehen. Das günstigste Zimmer $202, das teuerste vierstellig. Die gewünschten Hotels in Downtown L.A. und Santa Monica waren schon ausgebucht und das elf Monate im Voraus. Die Zeiten von Hotels unter $100 sind vorbei.

Bei solchen Fragen sollte man beachten, es gibt immer günstige/billige Alternativen.
Für Leute die nur mal schlafen wollen.

Z.B  Motel 6 u.s.w.
Diese Motels! haben natürlich keinen Komfort uns sind nicht im Zentrum des Vergnügens. :D

*MacClaus

  • Diamond Member
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  • 12.009
Antw:Preise im Westen / Nordwesten - Gründe? Alternativen?
« Antwort #32 am: 09.12.2017, 16:00 Uhr »
Ja, vor laaanger Zeit habe ich auch in einem Motel 6 übernachtet. Aber mit fortgeschrittenem Alter steigen die Ansprüche.

*Drummond

  • Platin Member
  • Registriert: 25.04.2013
    Ort: Sachsen
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Antw:Preise im Westen / Nordwesten - Gründe? Alternativen?
« Antwort #33 am: 09.12.2017, 19:45 Uhr »
Ja, vor laaanger Zeit habe ich auch in einem Motel 6 übernachtet. Aber mit fortgeschrittenem Alter steigen die Ansprüche.

Und ist das Verfügbare angestiegen, denke ich.
Bei mir leider nicht r :lol:

*Jack Black

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« Antwort #34 am: 10.12.2017, 12:33 Uhr »
Die Zeiten von Hotels unter $100 sind vorbei.

Ich habe eine Reservierung im Rubys Inn für 89$ pro Nacht für April 2018. Und ich habe auch nicht vor, an den anderen Terminen sehr viel mehr zu bezahlen. An Wochenenden kann das schwierig werden (erst Recht in Touristenhochburgen), aber ich werde berichten, wo ich überall unter 100$ liege. Und Motel6 wird nicht dabei sein, aber Holiday Inn Express brauche ich auch nicht (obwohl wir auch im Holiday Inn Express Prescott/AZ nur 89$ bezahlt haben, dieses Jahr kurz vor Ostern). Normales 2-Sterne Niveau reicht für Motels allemal, sauber müssen sie sein und einen Fernseher mit Pokerkanal... :)

P.S.: Für das ARIA habe ich drei Nächte in Las Vegas, 169$ plus Taxes, das finde ich jetzt auch nicht gerade abgehoben, für die Qualität eher preiswert.

*MacClaus

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Antw:Preise im Westen / Nordwesten - Gründe? Alternativen?
« Antwort #35 am: 10.12.2017, 12:49 Uhr »
Kalifornien ist ein anderes Preisniveau als Utah, wo ein Holiday Inn Express auch mal $250 kostet. Da darf es auf meiner nächsten USA-Tour ausnahmsweise auch mal ein Holiday Inn sein.

*Jack Black

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« Antwort #36 am: 10.12.2017, 15:50 Uhr »
Kalifornien ist ein anderes Preisniveau als Utah, wo ein Holiday Inn Express auch mal $250 kostet.

Kann ich pauschal nicht bestätigen - in Moab kostet auch ein einfaches Days Inn 300$ in der Saison. Und Springdale ist auch unverschämt teuer. Touristenhochburgen kosten halt richtig Geld, aber für Moab habe ich auch noch ein akzeptables Angebot bekommen. Kalifornien steht erst einmal nicht auf dem Plan, obwohl auch da beispielsweise in Fresno o.ä. die Zimmerpreise völlig normal sind. "It depends" wo man wohnen will. Los Angeles ist auch nicht alles teuer, dafür ist Los Angeles viel zu groß. Wir haben im März in stinknormalen Rodeway Inns gewohnt, auch für paarundachtzig Dollar. Direkt am Meer sieht das dann wieder anders aus, aber das ist es mir nicht wert, ein paar Meilen fahren und die Zimmerpreise gehen deutlich nach unten.

*MacClaus

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« Antwort #37 am: 10.12.2017, 16:21 Uhr »
$300 für ein Days Inn in Moab? Wahnsinn!!!

*Jack Black

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« Antwort #38 am: 10.12.2017, 19:24 Uhr »
$300 für ein Days Inn in Moab? Wahnsinn!!!

Ja - da sprichst Du ein großes Wort gelassen aus. Wir haben Ostern "ein Schnäppchen" gemacht (O-Ton bei Booking.com): Days Inn für 190$! Ist doch abartig. Selbst Motel6 traut sich in Moab 220$ zu nehmen, das ist pervers!

Deswegen sage ich ja, wenn die Parks (endlich) anfangen, die Touristenzahlen zu kontrollieren, dann brechen auch endlich diese abartigen Preise (hoffentlich) wieder ein. Inzwischen verdient sich jeder Hinz und Kunz in Moab eine goldene Nase.

*Henry Chinaski

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« Antwort #39 am: 29.12.2017, 10:24 Uhr »
Der September war auch mal unsere bevorzugte Reisezeit aber die Vor-Ort-Preise haben uns abgeschreckt. Alternativ waren wir dieses Jahr im Januar/Februar im Südwesten und es war klasse! Wären keine Chinesen unterwegs gewesen, hätten wir die meisten Nationalparks für uns alleine gehabt. Bei den Motels gab es die freie Auswahl, hier ein paar Preisbeispiele: Moab Inca Inn 45$, Cameron Trading Post 67$, Panguitch New Western Motel 38$. Wir waren Sonntag mittags im Lower Antelope und hatten praktisch eine private Führung mit nur noch einem anderen Paar. Es war zwar teilweise schweinekalt (Nachts in Seligman -15°) aber der Himmel strahlend blau und die roten Steine weiß gepudert. Ich kann diese Jahreszeit nur jedem empfehlen.

*Drummond

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« Antwort #40 am: 29.12.2017, 10:57 Uhr »
Der September war auch mal unsere bevorzugte Reisezeit aber die Vor-Ort-Preise haben uns abgeschreckt. Alternativ waren wir dieses Jahr im Januar/Februar im Südwesten und es war klasse! Wären keine Chinesen unterwegs gewesen, hätten wir die meisten Nationalparks für uns alleine gehabt. Bei den Motels gab es die freie Auswahl, hier ein paar Preisbeispiele: Moab Inca Inn 45$, Cameron Trading Post 67$, Panguitch New Western Motel 38$. Wir waren Sonntag mittags im Lower Antelope und hatten praktisch eine private Führung mit nur noch einem anderen Paar. Es war zwar teilweise schweinekalt (Nachts in Seligman -15°) aber der Himmel strahlend blau und die roten Steine weiß gepudert. Ich kann diese Jahreszeit nur jedem empfehlen.

Ich denke, das mit den Preisen ist gut. Rote Felsen im Schee auch.
Negativ ausser der Kälte würde ich sehen das  der Tag im Februar kurz ist und man, da man nicht abends draussen sitzen kann ein sehr komfortables Hotel für die langen Abende braucht.
Wenn man kein Bett-Fernsehgugger ist.
Wenn ich z.B. in Moab im Mai unterwegs bin, dann sitze ich draussen bis 22.00 Uhr bei Bier und Wein, brauche kein TV.
Worüber ich nachdenke ist ein Trip durch Süd New Mexico/West Texas im Frühlling o. Herbst, ausserhalb der Saison.
VG

*Henry Chinaski

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« Antwort #41 am: 29.12.2017, 11:25 Uhr »
Ich denke, das mit den Preisen ist gut. Rote Felsen im Schee auch.
Negativ ausser der Kälte würde ich sehen das  der Tag im Februar kurz ist und man, da man nicht abends draussen sitzen kann ein sehr komfortables Hotel für die langen Abende braucht.
Wenn man kein Bett-Fernsehgugger ist.
Wenn ich z.B. in Moab im Mai unterwegs bin, dann sitze ich draussen bis 22.00 Uhr bei Bier und Wein, brauche kein TV.
Worüber ich nachdenke ist ein Trip durch Süd New Mexico/West Texas im Frühlling o. Herbst, ausserhalb der Saison.
VG

Mit den kurzen Tagen hast Du absolut Recht, das war tatsächlich ein Nachteil. Und das draußen sitzen ging uns natürlich auch ab, da hat man sich jede Zigarette gut überlegt ;-) Es war in den Motelzimmern aber schon sehr gemütlich mit bollernder Heizung und mehreren Decken.
Die südliche Region ist im Frühling klasse mit den moderaten Temperaturen. Wir waren zum Schluß noch in Phoenix und Yuma, um etwas Wärme abzubekommen. Hatten im Februar schon 27° und konnten den Superbowl abends draußen schauen. Interessant war auch das Death Valley bei 23°, wenn man es sonst nur bei über 40 kennt.

*playmaker11

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« Antwort #42 am: 29.12.2017, 13:22 Uhr »
Ja, vor laaanger Zeit habe ich auch in einem Motel 6 übernachtet. Aber mit fortgeschrittenem Alter steigen die Ansprüche.
:D genauso geht es uns auch. Früher nichts anderes als Motel6 gesehen und heute eher kein Motel6 mehr.... Wobei die meisten völlig o.k. und ausreichend sind wenn man nur 1 Nacht dort ist.
No retreat, no surrender !

*wolfi

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« Antwort #43 am: 29.12.2017, 13:58 Uhr »
Wir waren vor einigen Jahren Ende März/Anfang April im Südwesten - es war wunderschön u d preisgünstig, alles ohne Vorbuchen (bis auf die erste und letzte Nacht in SF).
Wahrscheinlich sind diese Preise allerdings nicht mehr drin.

Der einzige Haken war: Ostern!

Das Problem habe ich dadurch gelöst, dass ich nach Laughlin gefahren bin - da hat dann die erste Nacht (Sa/So) zwar auch fast das dreifache der nächsten Nacht gekostet, aber es war eine andere Dimension als vorher am GC:
80$ und 30$ (das Zimmer, nicht pro Person)
Dazu schönes Wetter, strahlende Sonne und ohne Eintritt:
Open air Blues&Brews Festival mit vielen Bands ...

*Jack Black

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« Antwort #44 am: 29.12.2017, 15:51 Uhr »
Worüber ich nachdenke ist ein Trip durch Süd New Mexico/West Texas im Frühlling o. Herbst, ausserhalb der Saison.

Gute Idee, kann ich gerne zur Planung beitragen.  New Mexico und Texas war zuletzt 2013 unser Ziel, damals ab 26.3. - 16.4. (um Ostern herum) und es war gutes Wetter und absolut moderate Preise. Das war von all unseren vielen USA Urlauben der insgesamt günstigste! Die Motelpreise sind vollkommen normal und keinesfalls so abgehoben wie in weiten Teilen Kaliforniens oder Utahs. Wir übernachten meistens in der typischen 2-Sterne Kategorie a la Super8, Econo Logde usw. und da befindet man sich dort meistens bei um die 60$ pro Nacht.

Big Bend NP haben wir 2013 nicht besucht, den hatten wir 2011 schon gesehen, damals auch im März, wir hatten ein wunderbares ZImmer im Golfhotel Lajitas. Das war zugegebenermaßen aber recht teuer, das ist aber auch im Park selbst nicht günstig und man sollte dort unbedingt vorbuchen. Ansonsten bin ich auch großer Anhänger von Alamogordo (White Sands), Carlsbad (Caverns) u.v.m., ich mag die Gegend sehr.

*Drummond

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Antw:Preise im Westen / Nordwesten - Gründe? Alternativen?
« Antwort #45 am: 29.12.2017, 17:23 Uhr »
Worüber ich nachdenke ist ein Trip durch Süd New Mexico/West Texas im Frühlling o. Herbst, ausserhalb der Saison.

Gute Idee, kann ich gerne zur Planung beitragen.  New Mexico und Texas war zuletzt 2013 unser Ziel, damals ab 26.3. - 16.4. (um Ostern herum) und es war gutes Wetter und absolut moderate Preise. Das war von all unseren vielen USA Urlauben der insgesamt günstigste! Die Motelpreise sind vollkommen normal und keinesfalls so abgehoben wie in weiten Teilen Kaliforniens oder Utahs. Wir übernachten meistens in der typischen 2-Sterne Kategorie a la Super8, Econo Logde usw. und da befindet man sich dort meistens bei um die 60$ pro Nacht.

Big Bend NP haben wir 2013 nicht besucht, den hatten wir 2011 schon gesehen, damals auch im März, wir hatten ein wunderbares ZImmer im Golfhotel Lajitas. Das war zugegebenermaßen aber recht teuer, das ist aber auch im Park selbst nicht günstig und man sollte dort unbedingt vorbuchen. Ansonsten bin ich auch großer Anhänger von Alamogordo (White Sands), Carlsbad (Caverns) u.v.m., ich mag die Gegend sehr.

Gute Info.
Danke