Hotelzimmer: Familienzimmer Ausprägungen

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*Jack Black

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Antw:Hotelzimmer: Familienzimmer Ausprägungen
« Antwort #15 am: 20.11.2017, 11:02 Uhr »
Das hilft aber nicht, wenn man zu viert in einem zu kleinen Zimmer sitzt oder sonst etwas wichtiges falsch ist. Es ist besser da proaktiv vorzugehen und die Website des Hotels zu studieren, als im Nachhinein mit einem Voucher vertröstet zu werden.

Das hilft aber dann auch nichts, wenn schon, dann darf man eben nie bei Vermittlern (auch Buchungsportale sind Vermittler) buchen. Wenn die Leistung vor Ort nicht der beschriebenen und gebuchten Leistung entspricht (und das hat überhaupt nichts damit zu tun, wie das Hotel selbst die Leistung vermarktet), dann hat man ein Problem. Dann darf man eben nicht bei Vermittlern buchen.

Selbst wenn man beim Hotel selbst bucht, kann noch etwas schief gehen, unser letzter Aufenthalt im MGM Grand (den ich direkt bei MGM gebucht und reserviert hatte) wurde am Ende falsch abgerechnet. Als ich zum Beweis im Internet die Confirmation (und zwar die Originalbuchungsbestätigung!) aufrief, stellte ich mit Erstaunen fest, dass MGM die Seite (die zu diesem Zeitpunkt schon drei Monate alt war) manipuliert hatte und falsche Preise nachgetragen hatte. Ich hatte zum Glück eine Kopie des echten Originals ausgedruckt dabei, aber wenn mir das in Deutschland passiert wäre, hätte ich Strafanzeige erstattet.

Ansonsten ist auch ein Vermittler selbstverständlich in der Pflicht, die Leistung richtig zu beschreiben. Frühstück ist noch der harmloseste Fall, es kann im Extremfall daraus hinauslaufen, dass man GAR KEIN Zimmer vor Ort gebucht hat. Weder ein zu kleines noch ein zu großes, einfach nichts. Ist alles schon vorgekommen. Und last not least gibt es auch den Fall, dass Vermittler und Betreiber solcher Buchungsportale ggf. andere Leistungen anbieten dürfen/können, als das Hotel direkt anbietet. Das kann ein Obstkorb sein, ein vergünstiges Ticket für einen Park oder auch das kostenlose Kinderbett. An irgendeinem Punkt muss man eben "Butte bei die Fische geben" und vertrauen, anders geht es nicht.

*partybombe

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Antw:Hotelzimmer: Familienzimmer Ausprägungen
« Antwort #16 am: 20.11.2017, 11:06 Uhr »
Booking.com, Hotel.com, billigermietwagen.de sind lediglich Vermittler, was in deren AGBˋs auch so explizit beschrieben ist. Es wird grundsätzlich auf  Orginalbeschreibungen verwiesen.
Dies betrifft natürlich nicht die Abgrenzung, wenn ein Superiorzimmer und keine „normales“ DZ gebucht wurde.

In dem beschriebenen Fall würde ich der Beschreibung des Portals als maßgeblich zuneigen, da dort die Anzahl der Personen bzw. Kinder explizit benannt ist.
Da es jedoch ein unbeschwerter Urlaub mit Kindern werden soll, würde ich zur Sicherheit nachfragen😘

*motorradsilke

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Antw:Hotelzimmer: Familienzimmer Ausprägungen
« Antwort #17 am: 20.11.2017, 11:50 Uhr »


In der Regel sind in den USA Kinder unter 12 Jahren und oft auch unter 18 Jahren kostenlos im Zimmer der Eltern mit dabei. Das gilt auch für ZImmer mit zwei Doppel- oder Queensize Betten.

Es gibt natürlich auch Ausnahmen und massgebend ist das was beim Hotel auf der Website steht und nicht auf Buchungseiten Dritter. 

Wenn du über eine Buchungsseite buchst, ist selbstverständlich das maßgebend, was dort steht und was du bei deiner Buchung dort bestätigt bekommst. Da kann es egal sein, was auf den Hotelseiten direkt steht. Manchmal weicht das ab, weil die Buchungsportale spezielle Vereibarungen haben.

Du verwechselst Buchungsseiten/Portale mit Veranstaltern.
Nein, wieso? Bei beiden ist das verbindlich, was ich buche und was demzufolge auf der Buchungsbestätigung steht.

Das ist jetzt aber etwas naiv. Kennst du den Unterschied zwischen Theorie und Praxis?

Der OP ist in der Vorbereitung und diese Buchungsseiten sind leider nicht fehlerfrei. Mit Kindern willst du Fehler vermeiden. Es nützt nicht, wenn man das angeblich Gebuchte nicht bekommt, weil es das Hotel so gar nicht anbietet oder es falsch beschrieben wurde. Die Buchungsseite wird sich zwar entschuldigen und einen Teil des Geld zurückerstatten. Das hilft aber nicht, wenn man zu viert in einem zu kleinen Zimmer sitzt oder sonst etwas wichtiges falsch ist. Es ist besser da proaktiv vorzugehen und die Website des Hotels zu studieren, als im Nachhinein mit einem Voucher vertröstet zu werden.
Es ging hier gezielt um Frühstück. Und das wird er entweder bekommen, wenn es so auf der Buchungsbestätigung steht (auch wenn auf der Hotelwebseite was anderes steht, weil die Vermittler oft andere Angebote haben), oder er wird es vor Ort bezahlen müssen, bekommt dann aber später vom Vermittler das Geld zurück.

Wenn es um andere Dinge wie Bettenanzahl o.ä. geht hast du natürlich Recht.

Eigentlich ging es darum, dass er Ungereimtheiten festgestellt hat, wo in einem Fall nur ein Kind kostenlos sein soll. Wird hier eine Mischrechnung gemacht, in dem 1 Kind als Erwachsener gezählt wird? Keine Ahnung. In so einem Fall muss man genauer hinschauen und vergleichen. 

Aber gerade das Frühstück ist eins dieser klassischen Missverständnisse, das in den Buchungsportalen gerne mal falsch drin ist.  Vor Ort stellt man fest, dass es nur für zwei Personen gilt. Bei Hilton z. B. essen Kinder bis 12 Jahre gratis mit. Hier gäbe es in seinem Fall kein Problem. Das ist aber nicht bei jeder Kette so oder die Kinder sind bereits älter als 12. Deswegen ist die Policy des eigentlichen Hotels wichtiger. Nur mit vergleichen stellt man Ungereimtheiten fest und hat die Möglichkeit bei wichtigen Dingen nachzuhaken.

Wie gesagt, du verwechselst Veranstalter mit den Buchungsportalen. Ein Veranstalter handelt Zusätzliches aus und das Zimmer wird per Voucher gebucht. Dort kann Frühstück, Parking usw. mit dabei sein. Hingegen vermitteln Hotels.com und Booking.com nur die Zimmer. Die Buchung geht über das Portal direkt ans Hotels und sie wissen gleich wer der Gast ist und haben dessen KK-Daten. Hier gelten die Regeln des Hotels.

Ich spreche aus Erfahrung. Du kannst dich aber gerne auf die Beschreibungen im Buchungsportal verlassen.
Auch bei einem Vermittler bekommst du einen Voucher, wo alles beschrieben ist.
Ich spreche auch aus Erfahrung:)

*partybombe

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Antw:Hotelzimmer: Familienzimmer Ausprägungen
« Antwort #18 am: 20.11.2017, 13:00 Uhr »
Von der Ausgangsfrage ausgehend, ist entscheidend was im Voucher steht: Zimmer für 2 Erwachsene und  2 Kinder? Oder steht da nur Zimmer?
Zumindest muss bei der Suche angegeben sein, dass du 2 plus 2 suchst. Vielleicht wurde ja nur ein Zimmer für 2 Personen gesucht und das Zimmer ist für 2 plus 2 geeignet.

Wenn im Voucher explizit steht Zimmer für 2 Erwachsene und 2 Kinder (unter 16 Jahren oder so) hätte ich kein Problem. Wenn dies nicht der Fall ist ein großes.

*Volare

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Antw:Hotelzimmer: Familienzimmer Ausprägungen
« Antwort #19 am: 20.11.2017, 13:21 Uhr »


In der Regel sind in den USA Kinder unter 12 Jahren und oft auch unter 18 Jahren kostenlos im Zimmer der Eltern mit dabei. Das gilt auch für ZImmer mit zwei Doppel- oder Queensize Betten.

Es gibt natürlich auch Ausnahmen und massgebend ist das was beim Hotel auf der Website steht und nicht auf Buchungseiten Dritter. 

Wenn du über eine Buchungsseite buchst, ist selbstverständlich das maßgebend, was dort steht und was du bei deiner Buchung dort bestätigt bekommst. Da kann es egal sein, was auf den Hotelseiten direkt steht. Manchmal weicht das ab, weil die Buchungsportale spezielle Vereibarungen haben.

Du verwechselst Buchungsseiten/Portale mit Veranstaltern.
Nein, wieso? Bei beiden ist das verbindlich, was ich buche und was demzufolge auf der Buchungsbestätigung steht.

Das ist jetzt aber etwas naiv. Kennst du den Unterschied zwischen Theorie und Praxis?

Der OP ist in der Vorbereitung und diese Buchungsseiten sind leider nicht fehlerfrei. Mit Kindern willst du Fehler vermeiden. Es nützt nicht, wenn man das angeblich Gebuchte nicht bekommt, weil es das Hotel so gar nicht anbietet oder es falsch beschrieben wurde. Die Buchungsseite wird sich zwar entschuldigen und einen Teil des Geld zurückerstatten. Das hilft aber nicht, wenn man zu viert in einem zu kleinen Zimmer sitzt oder sonst etwas wichtiges falsch ist. Es ist besser da proaktiv vorzugehen und die Website des Hotels zu studieren, als im Nachhinein mit einem Voucher vertröstet zu werden.
Es ging hier gezielt um Frühstück. Und das wird er entweder bekommen, wenn es so auf der Buchungsbestätigung steht (auch wenn auf der Hotelwebseite was anderes steht, weil die Vermittler oft andere Angebote haben), oder er wird es vor Ort bezahlen müssen, bekommt dann aber später vom Vermittler das Geld zurück.

Wenn es um andere Dinge wie Bettenanzahl o.ä. geht hast du natürlich Recht.

Eigentlich ging es darum, dass er Ungereimtheiten festgestellt hat, wo in einem Fall nur ein Kind kostenlos sein soll. Wird hier eine Mischrechnung gemacht, in dem 1 Kind als Erwachsener gezählt wird? Keine Ahnung. In so einem Fall muss man genauer hinschauen und vergleichen. 

Aber gerade das Frühstück ist eins dieser klassischen Missverständnisse, das in den Buchungsportalen gerne mal falsch drin ist.  Vor Ort stellt man fest, dass es nur für zwei Personen gilt. Bei Hilton z. B. essen Kinder bis 12 Jahre gratis mit. Hier gäbe es in seinem Fall kein Problem. Das ist aber nicht bei jeder Kette so oder die Kinder sind bereits älter als 12. Deswegen ist die Policy des eigentlichen Hotels wichtiger. Nur mit vergleichen stellt man Ungereimtheiten fest und hat die Möglichkeit bei wichtigen Dingen nachzuhaken.

Wie gesagt, du verwechselst Veranstalter mit den Buchungsportalen. Ein Veranstalter handelt Zusätzliches aus und das Zimmer wird per Voucher gebucht. Dort kann Frühstück, Parking usw. mit dabei sein. Hingegen vermitteln Hotels.com und Booking.com nur die Zimmer. Die Buchung geht über das Portal direkt ans Hotels und sie wissen gleich wer der Gast ist und haben dessen KK-Daten. Hier gelten die Regeln des Hotels.

Ich spreche aus Erfahrung. Du kannst dich aber gerne auf die Beschreibungen im Buchungsportal verlassen.
Auch bei einem Vermittler bekommst du einen Voucher, wo alles beschrieben ist.
Ich spreche auch aus Erfahrung:)

Du bestätigst mit dieser Aussage gerade, dass du den Unterschied tatsächlich nicht kennst. Ein Voucher kommt immer von einem Veranstalter, auch wenn es über 5 Ecken läuft. Hier geht es aber um Booking und Hotels.com, wo man über das Portal direkt beim Hotel bucht.

Ich frage mich jedoch, wie dieses hin und her dem OP überhaupt helfen soll.

*motorradsilke

  • Platin Member
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Antw:Hotelzimmer: Familienzimmer Ausprägungen
« Antwort #20 am: 20.11.2017, 15:23 Uhr »




In der Regel sind in den USA Kinder unter 12 Jahren und oft auch unter 18 Jahren kostenlos im Zimmer der Eltern mit dabei. Das gilt auch für ZImmer mit zwei Doppel- oder Queensize Betten.

Es gibt natürlich auch Ausnahmen und massgebend ist das was beim Hotel auf der Website steht und nicht auf Buchungseiten Dritter. 

Wenn du über eine Buchungsseite buchst, ist selbstverständlich das maßgebend, was dort steht und was du bei deiner Buchung dort bestätigt bekommst. Da kann es egal sein, was auf den Hotelseiten direkt steht. Manchmal weicht das ab, weil die Buchungsportale spezielle Vereibarungen haben.

Du verwechselst Buchungsseiten/Portale mit Veranstaltern.
Nein, wieso? Bei beiden ist das verbindlich, was ich buche und was demzufolge auf der Buchungsbestätigung steht.

Das ist jetzt aber etwas naiv. Kennst du den Unterschied zwischen Theorie und Praxis?

Der OP ist in der Vorbereitung und diese Buchungsseiten sind leider nicht fehlerfrei. Mit Kindern willst du Fehler vermeiden. Es nützt nicht, wenn man das angeblich Gebuchte nicht bekommt, weil es das Hotel so gar nicht anbietet oder es falsch beschrieben wurde. Die Buchungsseite wird sich zwar entschuldigen und einen Teil des Geld zurückerstatten. Das hilft aber nicht, wenn man zu viert in einem zu kleinen Zimmer sitzt oder sonst etwas wichtiges falsch ist. Es ist besser da proaktiv vorzugehen und die Website des Hotels zu studieren, als im Nachhinein mit einem Voucher vertröstet zu werden.
Es ging hier gezielt um Frühstück. Und das wird er entweder bekommen, wenn es so auf der Buchungsbestätigung steht (auch wenn auf der Hotelwebseite was anderes steht, weil die Vermittler oft andere Angebote haben), oder er wird es vor Ort bezahlen müssen, bekommt dann aber später vom Vermittler das Geld zurück.

Wenn es um andere Dinge wie Bettenanzahl o.ä. geht hast du natürlich Recht.

Eigentlich ging es darum, dass er Ungereimtheiten festgestellt hat, wo in einem Fall nur ein Kind kostenlos sein soll. Wird hier eine Mischrechnung gemacht, in dem 1 Kind als Erwachsener gezählt wird? Keine Ahnung. In so einem Fall muss man genauer hinschauen und vergleichen. 

Aber gerade das Frühstück ist eins dieser klassischen Missverständnisse, das in den Buchungsportalen gerne mal falsch drin ist.  Vor Ort stellt man fest, dass es nur für zwei Personen gilt. Bei Hilton z. B. essen Kinder bis 12 Jahre gratis mit. Hier gäbe es in seinem Fall kein Problem. Das ist aber nicht bei jeder Kette so oder die Kinder sind bereits älter als 12. Deswegen ist die Policy des eigentlichen Hotels wichtiger. Nur mit vergleichen stellt man Ungereimtheiten fest und hat die Möglichkeit bei wichtigen Dingen nachzuhaken.

Wie gesagt, du verwechselst Veranstalter mit den Buchungsportalen. Ein Veranstalter handelt Zusätzliches aus und das Zimmer wird per Voucher gebucht. Dort kann Frühstück, Parking usw. mit dabei sein. Hingegen vermitteln Hotels.com und Booking.com nur die Zimmer. Die Buchung geht über das Portal direkt ans Hotels und sie wissen gleich wer der Gast ist und haben dessen KK-Daten. Hier gelten die Regeln des Hotels.

Ich spreche aus Erfahrung. Du kannst dich aber gerne auf die Beschreibungen im Buchungsportal verlassen.
Auch bei einem Vermittler bekommst du einen Voucher, wo alles beschrieben ist.
Ich spreche auch aus Erfahrung:)

Du bestätigst mit dieser Aussage gerade, dass du den Unterschied tatsächlich nicht kennst. Ein Voucher kommt immer von einem Veranstalter, auch wenn es über 5 Ecken läuft. Hier geht es aber um Booking und Hotels.com, wo man über das Portal direkt beim Hotel bucht.


Ich habe gerade bei meiner aktuellen Reise mehrere Voucher von agoda (auch ein Vermittler) einstecken. Die kamen direkt von agoda.
Und auf allen steht die Anzahl der Personen, der Kinder, die Zimmerart und ob Frühstück inkl. ist.


*Schuninio

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Antw:Hotelzimmer: Familienzimmer Ausprägungen
« Antwort #21 am: 20.11.2017, 18:05 Uhr »
Oha, da habe ich ja was ausgelöst.

Also grundsätzlich ging es mir erstmal um die Anzahl Personen, die in den gebuchten Zimmern übernachten können. Hier gab es wie beschrieben einen Missmatch zwischen zwei Hotelbuchungs-Portalen (booking.com und hotel.com) für das gleiche Zimmer respekt. die gleiche Zimmerkategorie. Dieses Phänomen wird übrigens noch undurchsichtiger, wenn man noch Priceline hinzunimmt. Die Ergebnisse, die dort die Suche nach 4 Personen (2E+ 2K) zutage fördert ist teilweise sehr verwirrend.

Ich habe nun alle Hotel, die ich zuvor über hotel.com gebucht habe einmal geprüft und auf deren eigener Seite bzw. der Seite der jeweiligen Kette werden Zimmer mit 2 Doppelbetten oder 2 Beds Queensize als Zimmer für 4 Personen geführt/angeboten (2E+2K). Teilweise sogar für 4 Erwachsene. Bei einigen Hotels/Motels gibt es eine generell "Kids free" policy". Bei einigen gilt die solange man kein Zustellbett oder weitere Bettwaren benötigt.

Danach habe ich alle Preise von hotel.com mit den Preisen bei Direktbuchung beim Hotel verglichen:

Bei einigen Hotels hatte hotel.com den günstigeren Preis, weil sie einen Spezialrabatt angeboten haben, der Preis den das Hotel für das Zimmer/die Zimmerkategorie angeboten hat war dabei als Referenz für den Rabatt genannt. In allen Fällen scheint aber die Anzahl Personen pro Zimmer dem zu entsprechen, was auch das Hotel auf ihrer Seite für das Zimmer angibt. Beim Frühstück ist es jetzt so, dass bei den Hotels bei denen das bei Buchung über hotel.com inkludiert ist, auf der Seite des Hotels dann steht, dass Frühstück für alle Gäste inklusive ist. In einem Fall habe ich da noch eine Anfrage offen.

Bei einigen Hotels/Motels gab es einen speziellen AAA-Rabatt, den ich dann über das Hotel direkt gebucht habe. In der Buchungsbestätigung steht dann bei den Hotels/Motels meist "Free Breakfast". Da das fast alles Motels sind, gehe ich davon aus, dass es einen Frühstücksraum mit einem schmalen "Büffet" (Kaffee/Tee, Toast, Marmelade, Frischkäse..) geben wird. Ist uns zumindest so vom letzten Aufenthalt bekannt.


Sonderfall Sheraton Philadelphia:

Das Beispiel hat ja den Thread erst ausgelöst. Hier habe ich wie vorgeschlagen mir mal die Buchungsoptionen direkt über die Hotelseite angesehen und nach Chat mit einem Berater von Sheraton die AAA-Rate plus Club Lounge gebucht. Die beinhaltet für $8 mehr pro Nacht für 2 Erwachsene den Zugang zur Club Lounge und angeblich auch kostenloses Frühstück. Kinder zahlen 50% des normalen Frühstückspreises extra dann. Auch hier wird es wohl ein schmales "Büffet" (Kaffee/Tee, Toast, Marmelade, Frischkäse..) geben. Alternativ dazu gibt es noch eine andere Rate mit Frühstück, die dann $50 Aufpreis kostet (ebenfalls nur für 2 Personen) Ich gehe davon aus, dass das dann das ewtas gehobener Frühstück sein wird.

Zur Belegung ist folgendes aufgeführt:
Zitat
Room rates include the accommodation of children (17 years old or younger) who sleep in the existing bedding of a guest room. Rollaway beds and cribs may incur extra charges.

Da ich 4 Personen (2E + 2K) angeben habe und mir das Hotel ein Zimmer mit 2 Doppelbetten als Ergebnis zurückgegeben hat und auch nur Zimmer mit Doppelbetten gehe ich davon aus, dass das so passen wird. Eine entsprechende Buchungsbestätigung habe ich.



Wie hier empfohlen werde ich jetzt alle Buchungsbestätigungen asudrucken bzw. mir als PDF ablegen, um die dann bei Reiseantritt inkl. der Preise und Parameter (Anzahl Persone, Free Breakfast, Free Wifi, ...) vorliegen zu haben.


Erstmal vielen Dank.




*partybombe

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Antw:Hotelzimmer: Familienzimmer Ausprägungen
« Antwort #22 am: 21.11.2017, 11:38 Uhr »
Sieht gut aus

*Volare

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Antw:Hotelzimmer: Familienzimmer Ausprägungen
« Antwort #23 am: 22.11.2017, 15:03 Uhr »
Oha, da habe ich ja was ausgelöst.

Also grundsätzlich ging es mir erstmal um die Anzahl Personen, die in den gebuchten Zimmern übernachten können. Hier gab es wie beschrieben einen Missmatch zwischen zwei Hotelbuchungs-Portalen (booking.com und hotel.com) für das gleiche Zimmer respekt. die gleiche Zimmerkategorie. Dieses Phänomen wird übrigens noch undurchsichtiger, wenn man noch Priceline hinzunimmt. Die Ergebnisse, die dort die Suche nach 4 Personen (2E+ 2K) zutage fördert ist teilweise sehr verwirrend.

Ich habe nun alle Hotel, die ich zuvor über hotel.com gebucht habe einmal geprüft und auf deren eigener Seite bzw. der Seite der jeweiligen Kette werden Zimmer mit 2 Doppelbetten oder 2 Beds Queensize als Zimmer für 4 Personen geführt/angeboten (2E+2K). Teilweise sogar für 4 Erwachsene. Bei einigen Hotels/Motels gibt es eine generell "Kids free" policy". Bei einigen gilt die solange man kein Zustellbett oder weitere Bettwaren benötigt.

Danach habe ich alle Preise von hotel.com mit den Preisen bei Direktbuchung beim Hotel verglichen:

Bei einigen Hotels hatte hotel.com den günstigeren Preis, weil sie einen Spezialrabatt angeboten haben, der Preis den das Hotel für das Zimmer/die Zimmerkategorie angeboten hat war dabei als Referenz für den Rabatt genannt. In allen Fällen scheint aber die Anzahl Personen pro Zimmer dem zu entsprechen, was auch das Hotel auf ihrer Seite für das Zimmer angibt. Beim Frühstück ist es jetzt so, dass bei den Hotels bei denen das bei Buchung über hotel.com inkludiert ist, auf der Seite des Hotels dann steht, dass Frühstück für alle Gäste inklusive ist. In einem Fall habe ich da noch eine Anfrage offen.

Bei einigen Hotels/Motels gab es einen speziellen AAA-Rabatt, den ich dann über das Hotel direkt gebucht habe. In der Buchungsbestätigung steht dann bei den Hotels/Motels meist "Free Breakfast". Da das fast alles Motels sind, gehe ich davon aus, dass es einen Frühstücksraum mit einem schmalen "Büffet" (Kaffee/Tee, Toast, Marmelade, Frischkäse..) geben wird. Ist uns zumindest so vom letzten Aufenthalt bekannt.


Sonderfall Sheraton Philadelphia:

Das Beispiel hat ja den Thread erst ausgelöst. Hier habe ich wie vorgeschlagen mir mal die Buchungsoptionen direkt über die Hotelseite angesehen und nach Chat mit einem Berater von Sheraton die AAA-Rate plus Club Lounge gebucht. Die beinhaltet für $8 mehr pro Nacht für 2 Erwachsene den Zugang zur Club Lounge und angeblich auch kostenloses Frühstück. Kinder zahlen 50% des normalen Frühstückspreises extra dann. Auch hier wird es wohl ein schmales "Büffet" (Kaffee/Tee, Toast, Marmelade, Frischkäse..) geben. Alternativ dazu gibt es noch eine andere Rate mit Frühstück, die dann $50 Aufpreis kostet (ebenfalls nur für 2 Personen) Ich gehe davon aus, dass das dann das ewtas gehobener Frühstück sein wird.

Zur Belegung ist folgendes aufgeführt:
Zitat
Room rates include the accommodation of children (17 years old or younger) who sleep in the existing bedding of a guest room. Rollaway beds and cribs may incur extra charges.

Da ich 4 Personen (2E + 2K) angeben habe und mir das Hotel ein Zimmer mit 2 Doppelbetten als Ergebnis zurückgegeben hat und auch nur Zimmer mit Doppelbetten gehe ich davon aus, dass das so passen wird. Eine entsprechende Buchungsbestätigung habe ich.



Wie hier empfohlen werde ich jetzt alle Buchungsbestätigungen asudrucken bzw. mir als PDF ablegen, um die dann bei Reiseantritt inkl. der Preise und Parameter (Anzahl Persone, Free Breakfast, Free Wifi, ...) vorliegen zu haben.


Erstmal vielen Dank.

Priceline "Name your own Price" garantiert nur Zimmer für zwei Personen. Das heisst nicht, dass man damit kein 2-Bettenzimmer bekommt, aber man hat keinen Anspruch darauf. Wenn du auf diese Art buchen willst, versuche es mit Hotwire. Da kann man die Kinder angeben und es werden nur Angebote mit genügend Schlafplätzen angezeigt.

Solange das Hotel/Motel das Frühstück als "Complimentary Breakfast" anbietet, ist es für alle Gäste kostenlos. Hier lohnt es sich die Bewertungen zu lesen. Manche bieten nur einfachste Kost. Andere hingegen haben eine gute Auswahl inkl. warmen Sachen und frischen Früchten.

Ich kenne das Sheraton in Philadelphia nicht, aber ich kenne andere dieser Kette und vergleichbare Hotels mit dem gleichen Prinzip. Mit der Club House Rate hast du Zugang zur Lounge, wo in der Regel den ganzen Tag Kleinigkeiten und Getränke zu bekommen sind. Manche stellen zu bestimmten Zeiten ein kleines, feines Frühstücksbüffet hin, bei anderen kann man sich einfach aus den Lounge Regalen bedienen. Das steht nur ausgewählten Gästen zur Verfügung. Hier solltest du die Regeln bezüglich Kinder nachlesen. Oft sind diese ab einer bestimmten Zeit nicht mehr erwünscht.

Das Angebot mit dem 50 $ Zuschlag für das Frühstück wird in der Regel im hauseigenen Restaurant eingenommen. Das sind meistens ganz tolle Büffets.

Hier lohnt es sich die Bewertungen bei Tripadvisor oder Booking zu lesen und was über das Frühstück in der Lounge und dem Restaurants geschrieben wird. In der Regel reicht das Angebot der Lounge.



Zitat
Ich habe gerade bei meiner aktuellen Reise mehrere Voucher von agoda (auch ein Vermittler) einstecken. Die kamen direkt von agoda.
Und auf allen steht die Anzahl der Personen, der Kinder, die Zimmerart und ob Frühstück inkl. ist.


Schön, aber was hat Agoda mit booking/Hotels.com zu tun? Inwiefern ist die Abwicklung vergleichbar? Agoda = Voucher aus einem bereits aufgekauften Kontingent mit Zahlung an Agoda = keine Vermittlung vs. Direktbuchung über die Portal Booking oder Hotels.com als Agent, wo das Geld direkt ans Hotel gezahlt wird?

Ich gebe auf...



*motorradsilke

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Antw:Hotelzimmer: Familienzimmer Ausprägungen
« Antwort #24 am: 23.11.2017, 03:35 Uhr »
Na, dann beschäftige dich mal richtig mit agoda….
Und auch bei booking hab ich schon direkt an die bezahlt…

*partybombe

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Antw:Hotelzimmer: Familienzimmer Ausprägungen
« Antwort #25 am: 23.11.2017, 09:40 Uhr »
Das ist richtig

*Jack Black

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Antw:Hotelzimmer: Familienzimmer Ausprägungen
« Antwort #26 am: 23.11.2017, 20:08 Uhr »
Und auch bei booking hab ich schon direkt an die bezahlt…

Ich auch. Und ich habe auch schon unlängst beispielsweise an "Auto Europe" bezahlt, ganz explizit ein "Vermittler". Steht auch überoberexplizit in den AGB "Vermittlungsbedingungen" (noch eindeutiger geht nicht) und ich kann hier gerne einen "Auto Europe Voucher" zeigen, den es ja gar nicht geben kann....

Unsere Erfahrung ist wahrscheinlich vergleichsweise gering, wir fahren ja erst seit 22 Jahren in die USA und sind nächstes Jahr erst zum 20. Mal in den USA bei insgesamt ca. 1 ganzes Jahr Gesamtaufenthalt - ein typisches Greenhorn ohne Ahnung eben. Die vielen Vouchers von Vermittlern sind bestimmt meinem Alzheimer anzulasten. Oder so.

*atecki

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Antw:Hotelzimmer: Familienzimmer Ausprägungen
« Antwort #27 am: 23.11.2017, 20:50 Uhr »
Schön, aber was hat Agoda mit booking/Hotels.com zu tun? Inwiefern ist die Abwicklung vergleichbar? Agoda = Voucher aus einem bereits aufgekauften Kontingent mit Zahlung an Agoda = keine Vermittlung vs. Direktbuchung über die Portal Booking oder Hotels.com als Agent, wo das Geld direkt ans Hotel gezahlt wird?

Mehr als Du denkst, Volare  :D Agoda gehört ebenso wie booking.com und kayak.com (und anderen) zur Priceline Gruppe - die dürften ja vielen durch das Bidding for Travel bekannt sein.

Zur Bezahlung: mittlerweile bieten sehr viele Portale auch die Variante, das Hotel über das Buchungsportal zu zahlen (muss sich dabei nicht um eine nicht-erstattbar Rate handeln), anstatt direkt vor Ort im Hotel. Ein Grund dafür ist, dass das Hotel dann nicht die Kreditkartendetails des Kunden bekommt sondern eine sogenannte Virtual Credit Card von booking/expedia/agoda etc.

Die Portale wie booking.com/agoda/expedia etc. haben üblicherweise keine Kontingente bei den Hotels. D.h. sie buchen meist nach Verfügbarkeit (diese werden den Portalen online übermittelt und so wie die Preise laufend angepasst). Nichts desto trotz, kann es durchaus sein, dass das eine oder andere Portal auf Verfügbarkeiten von sogenannten Wholesalern (die kaufen im Hintergrund Kontingente und vermitteln sie an die Portale weiter) oder Tour operator (z.B. TUI) zurück greift (das macht zum Beispiel amoma recht gerne) - da sind dann üblicherweise Kontingente. Dadurch können auch große Unterschiede bei den Preisen sein...

Der Markt da ist ziemlich kompliziert und verwinkelt und verändert sich laufend. Ich hoffe, ich konnte ein bisschen Licht ins Dunkel bringen. Wenn nicht, bitte melden  :D

Lg atecki

PS: Zu Expedia gehörten übrigens ebookers, egencia, hotels.com, hotwire, orbitz, div. expedia varianten, venere, travelocity, trivago und noch ein paar mehr. HRS ist noch eigenständig...

*Volare

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Antw:Hotelzimmer: Familienzimmer Ausprägungen
« Antwort #28 am: 24.11.2017, 09:30 Uhr »
Schön, aber was hat Agoda mit booking/Hotels.com zu tun? Inwiefern ist die Abwicklung vergleichbar? Agoda = Voucher aus einem bereits aufgekauften Kontingent mit Zahlung an Agoda = keine Vermittlung vs. Direktbuchung über die Portal Booking oder Hotels.com als Agent, wo das Geld direkt ans Hotel gezahlt wird?

Mehr als Du denkst, Volare  :D Agoda gehört ebenso wie booking.com und kayak.com (und anderen) zur Priceline Gruppe - die dürften ja vielen durch das Bidding for Travel bekannt sein.

Zur Bezahlung: mittlerweile bieten sehr viele Portale auch die Variante, das Hotel über das Buchungsportal zu zahlen (muss sich dabei nicht um eine nicht-erstattbar Rate handeln), anstatt direkt vor Ort im Hotel. Ein Grund dafür ist, dass das Hotel dann nicht die Kreditkartendetails des Kunden bekommt sondern eine sogenannte Virtual Credit Card von booking/expedia/agoda etc.

Die Portale wie booking.com/agoda/expedia etc. haben üblicherweise keine Kontingente bei den Hotels. D.h. sie buchen meist nach Verfügbarkeit (diese werden den Portalen online übermittelt und so wie die Preise laufend angepasst). Nichts desto trotz, kann es durchaus sein, dass das eine oder andere Portal auf Verfügbarkeiten von sogenannten Wholesalern (die kaufen im Hintergrund Kontingente und vermitteln sie an die Portale weiter) oder Tour operator (z.B. TUI) zurück greift (das macht zum Beispiel amoma recht gerne) - da sind dann üblicherweise Kontingente. Dadurch können auch große Unterschiede bei den Preisen sein...
 
..

Mir ist schon bekannt, dass diese zur Priceline-Gruppe gehören.

Der springende Punkt ist jedoch dieser:

Die Portale wie booking.com etc. haben üblicherweise keine Kontingente bei den Hotels. D.h. sie buchen meist nach Verfügbarkeit[....

Hier wird das Zimmer vermittelt und im Kleingedruckten auf die Bedingungen des Hotels verwiesen, egal was auf der Website von booking zum Hotel versprochen wurde. Deswegen sollte man man bei Abweichungen genauer hinsehen und fragen stellen. Nicht mehr, nicht weniger.


 

*motorradsilke

  • Platin Member
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Antw:Hotelzimmer: Familienzimmer Ausprägungen
« Antwort #29 am: 24.11.2017, 10:30 Uhr »
Schön, aber was hat Agoda mit booking/Hotels.com zu tun? Inwiefern ist die Abwicklung vergleichbar? Agoda = Voucher aus einem bereits aufgekauften Kontingent mit Zahlung an Agoda = keine Vermittlung vs. Direktbuchung über die Portal Booking oder Hotels.com als Agent, wo das Geld direkt ans Hotel gezahlt wird?

Mehr als Du denkst, Volare  :D Agoda gehört ebenso wie booking.com und kayak.com (und anderen) zur Priceline Gruppe - die dürften ja vielen durch das Bidding for Travel bekannt sein.

Zur Bezahlung: mittlerweile bieten sehr viele Portale auch die Variante, das Hotel über das Buchungsportal zu zahlen (muss sich dabei nicht um eine nicht-erstattbar Rate handeln), anstatt direkt vor Ort im Hotel. Ein Grund dafür ist, dass das Hotel dann nicht die Kreditkartendetails des Kunden bekommt sondern eine sogenannte Virtual Credit Card von booking/expedia/agoda etc.

Die Portale wie booking.com/agoda/expedia etc. haben üblicherweise keine Kontingente bei den Hotels. D.h. sie buchen meist nach Verfügbarkeit (diese werden den Portalen online übermittelt und so wie die Preise laufend angepasst). Nichts desto trotz, kann es durchaus sein, dass das eine oder andere Portal auf Verfügbarkeiten von sogenannten Wholesalern (die kaufen im Hintergrund Kontingente und vermitteln sie an die Portale weiter) oder Tour operator (z.B. TUI) zurück greift (das macht zum Beispiel amoma recht gerne) - da sind dann üblicherweise Kontingente. Dadurch können auch große Unterschiede bei den Preisen sein...
 
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Mir ist schon bekannt, dass diese zur Priceline-Gruppe gehören.

Der springende Punkt ist jedoch dieser:

Die Portale wie booking.com etc. haben üblicherweise keine Kontingente bei den Hotels. D.h. sie buchen meist nach Verfügbarkeit[....

Hier wird das Zimmer vermittelt und im Kleingedruckten auf die Bedingungen des Hotels verwiesen, egal was auf der Website von booking zum Hotel versprochen wurde. Deswegen sollte man man bei Abweichungen genauer hinsehen und fragen stellen. Nicht mehr, nicht weniger.
Und genau so ist es bei agoda.