Erste USA Reise - Florida?

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*EDVM96

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Antw:Erste USA Reise - Florida?
« Antwort #30 am: 05.06.2017, 15:23 Uhr »
Bei AB gehen sowieso bald die Lichter aus.

Air Berlin - Mit letzter Kraft für Lufthansa
Artikel vom 03.06.2017 auf zeit.de
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*NatureLover

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Antw:Erste USA Reise - Florida?
« Antwort #31 am: 05.06.2017, 20:40 Uhr »
Bei AB gehen sowieso bald die Lichter aus.

Air Berlin - Mit letzter Kraft für Lufthansa
Artikel vom 03.06.2017 auf zeit.de

Sorry, wenn ich den Thread jetzt hierfür missbrauche.. aber was wäre denn, wenn das tatsächlich bald der Fall wäre? Wir fliegen im Februar 2018 DUS - LAX und mir wird gerade ganz bange, wenn ich was von Flügen lese, die zwar gelistet sind, aber für die es eigentlich keine Piloten gibt.
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*benso_jena

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Antw:Erste USA Reise - Florida?
« Antwort #32 am: 05.06.2017, 20:58 Uhr »
Trotzdem nochmal meine Frage: weshalb denn unbedinget Air Berlin? Schaut Euch doch mal die anderen Airlines an, die haben oft ganz tolle Sonderangebote.
(Nein, ich habe nichts gegen Air Berlin, bin auch erst vor kurzem mit denen geflogen und war zufrieden).

Hi. Habe jetzt alternativ nur bei American Airlines gesucht. Die sind seeeehr günstig (TXL - MIA Hin und Zurück für zwei aktuell ~800€) aber keine Direktflüge und nicht unter 12h Dauer.

MfG Benni

*benso_jena

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Antw:Erste USA Reise - Florida?
« Antwort #33 am: 19.06.2017, 12:41 Uhr »
So der erste Schritt ist gemacht. Ich habe heute die Flüge gebucht. Wir fliegen also Anfang bis Mitte April 2018 für etwas mehr als zwei Wochen nach Florida. Start und Ziel ist Miami. Gebucht habe ich bei American Airlines/British Airways. Ich habe zum Schluss eigtl nur noch nach den Umsteigezeiten selektiert. Minimum zwei Stunden wollte ich uns schon einräumen. Die Versicherung habe ich auch dazu genommen. Platzreservierungen kosten extra aber die werde ich zumindest für den Langstreckenanteil nehmen.

Jetzt gehts an die Routen/Reiseplanung.

MfG Benni

*miwunk

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Antw:Erste USA Reise - Florida?
« Antwort #34 am: 19.06.2017, 12:45 Uhr »
Welche Versicherung???


*wolfi

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Antw:Erste USA Reise - Florida?
« Antwort #35 am: 19.06.2017, 14:19 Uhr »
Gratuliere! Ist eine schöne Zeit für Florida (war schon mehrfach dort um die Zeit), noch nicht so heiß - wenn das Meer zu kalt ist sucht Euch Hotels mit jacuzzi ...  :wink:

Ostern ist 1. April - also das Problem der Hauptsaison und Spring Break habt Ihr auch nicht mehr.

Noch als Anregung (habe ich das schon mal geschrieben?):
Je 5 Tage West- und Ostküste und dazwischen Key West - das wäre so mein Traumurlaub ...  :D

*benso_jena

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Antw:Erste USA Reise - Florida?
« Antwort #36 am: 19.06.2017, 14:50 Uhr »
Klar - habe deine Tipps von Seite 1 berücksichtigt ;)

Versicherung ist nur die "kleine" Reiserücktrittversicherung für die Flüge.

*benso_jena

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Antw:Erste USA Reise - Florida?
« Antwort #37 am: 22.04.2018, 18:08 Uhr »
Soo. Was soll ich sagen? Die Reise ist (natürlich leider) vorbei und war ein voller Erfolg! Und das schreibe ich als überzeugter Murphy-gläubiger! Ich hatte den Topic nicht mehr mit meiner weiteren Planung ge-updated deswegen nochmal ein kleiner Überblick wie es nach der Flugbuchung im Juni 17 weiterging. Ich mag das nicht wenn die Topics dann ohne Rückmeldung des Erstellers liegen bleiben. Also bitte nicht als Leichenschändung betrachten.
Die Routenplanung verlief von Miami über Orlando nach St.Pete runter nach Ft. Myers und dann nach Naples. Zum Schluss gings auf Key Largo. Am letzten (dem Rückflugtag) wieder nach Miami.
Aufenthalt waren jeweils 3 bis 4 Tage ausser nur eine Nacht in St. Pete Beach. Bis auf diese eine Nacht habe ich alle Unterkünfte bei airbnb gebucht und im Voraus bezahlt. Ausser die Unterkunft in Miami (eine seperate Wng in einem typischen US-suburb Haus) immer eigenständige Apartments oder Häuser.
Ende Juli standen also die Route und auch alle airbnb Unterkünfte waren abgearbeitet. Zeit habe ich mir mit dem Auto gelassen. Erst Anfang 2018 habe ich das bei Alamo (über deren 10%-Seite) gebucht. Full size mit Tempomat. Es wurde vor Ort dann ein Toyota Camry. Ein geräumiger und zuverlässiger Begleiter! Die teilweise negativen Berichte über Alamo und deren Geschäftsgebaren kann ich (noch) nicht bestätigen. Alles lief Reibungslos. Die endgültige Kreditkartenabrechnung inkl der Mautgebühren habe ich noch nicht deswegen erstmal abwarten...
Das Auto selbst war absolut in Ordnung, defektfrei, voll aufgetankt und alles aufgefüllt sowie sauber.
Alles Übrige vor der Reise in D-Land waren dann noch:
-Reisepässe
-ESTA
-Reisekrankenversicherung
-etwas Hardware (TSA-Kofferschlösser, Steckeradapter und Kleinigkeiten wie zB Handyhalterung fürs Auto wg. Navi)
-Eventbuchung sowie Bezahlung (Disney, Kennedy space center)
-USA Simkarte von Travsim

Kurz nach Ostern ging es dann in Berlin los. BA Airbus A320 bis London Heathrow und dann mit AA (777) nach Miami. Mit knapp einer h Verspätung kamen wir in Miami an.
Am ersten Tag stand gleich Miami Beach und Miami Downtown an. Beach haben wir verwirklicht allerdings ohne Badesachen weil die Wettervorhersage eigtl nicht optimal war. Da es sich stabil sonnig hielt liessen wir Downtown auch ausfallen und entschieden uns fürs Bayside Marketplace und danach einer Bootstour in der Abendsonne.
2. Tag Miami Beach, South Beach. Strand und Baden. Bis ca 15.00. Eigtl war uns die Beschallung schon vorher zu doll aber als dann noch eine weitere wirklich laute Bluetooth Box dazu kam wars uns zuviel. Ausserdem ist Freitag ab Mittag wirklich viel los. Also Sachen gepackt und die Lincoln Road entlanggeschlendert. Starbucks und Apple waren die Stationen. Auch an diesem Tag war das Wetter wesentlich schlechter vorhergesagt als es tatsächlich war. An Tag drei ging es dann bereits nach Orlando. Von hier aus besuchten wir Cape Canaveral/Kennedy Space Center (empfehlenswert) und Magic Kingdom (sehr empfehlenswert). Ich bin kein Disney Fan aber was da geboten wird ist gigantisch. Ich war am Ende unglaublich beeindruckt. Nicht nur von dem Park selbst sondern auch wie das alles auf die Beine gestellt wird.  Ausser den etwas günstigeren Karten fürs Space Center haben uns die online gekauften Vouchers nichts gebracht. Im Internet war die Rede von wesentlich günstigeren Preisen (fehlanzeige bei Disney, bei CC warens ein paar €) sowie das man sich das Schlangestehen sparen würde. Negativ. Mit den Gutscheinen kamen wir nirgends rein. Man muss sich ganz normal in die Käuferschlange stellen und sich die Tickets gegen die Gutscheine aushändigen lassen. Nur im Space Center gabs hierfür zumindest einen extra Schalter/Office. Aufgrund eines wettermässig wirklich miesen Tages in Orlando gingen wir es entspannt an und haben uns Downtown und soweit möglich noch den Lake Eola angesehen. Danach war wolkenbruch. Wir entschieden uns füs Orlando Science Center. Kann man insofern nicht empfehlen als das deren Schwerpunkt definitiv für Gruppen bzw Schulklassen und der Inhalt eher kindgerecht  gelegt ist. Ausserdem waren einige Räume gesperrt/im Umbau. Was geboten wurde war interessant aber aus rein touristischer Sicht  nicht so prall.
Der Kurztrip nach St.Pete Beach lässt sich in „relaxen am Strand“ zusammenfassen. Inkl. tollem Sonnenuntergang und einer klasse Bar mit leckeren Drinks.
In Ft Myers wollte die bessere Hälfte die Dolphin boat tour machen. Ausserdem sahen wir uns Sanibel Island an. Muschelreicher Strand, tolle Kulisse mit dem Leuchtturm an der Sudspitze und den Schildkröten (Gopher Tortoise) in den Dünenwäldern. Wahnsinn.
In Naples gabs Strand, sightseeing, shoppen und natürlich die obligatorische Everglades Tour. Die war etwas mau. Viel Sightseeing aus dem Kleinbus, die Doppelmoral in Bezug auf die Aligatoren sowie der diesbezüglichen Industrie und nur eine halbe Stunde Bootstour.
In Key Largo gefiel es mir am Anfang nicht so. Die Unterkunft war zwar klein aber nicht schlecht aber auch ein bischen Mogelpackung. Es wurde mit wesentlich mehr geworben als am Ende zur Verfügung stand. Und bei den höchsten pro-Nacht-Kosten wars ein etwas bitterer Beigeschmack. Vor allem weil die Vermieterin selbst in Europa und deswegen schlecht zu erreichen war. Aufgrund meiner ehrlichen Bewertung gabs bis jetzt auch keine Bewertung ihrerseits für mein Profil. Nichtmal ein, für die Vermieter typisches, „good bye“. Schade. Kein grosser Reinfall - aber die erste Ernüchterung bei/mit über airbnb gebuchten Unterkünften.
Ausserdem war die Gegend im Norden Key Largos (in der die Unterkunft lag) nicht besonders Einladend. Auch das der Zugang zu „Stränden“ so schlecht und kostenaufwändig war hat uns für die letzten Tage etwas gestört aber es ist halt typisch Keys. Key West mit den, nach Disney, vermutlich meisten gegangen Kilometern war nochmal ein kleines Highlight und der vorletzte Tag war nochmal richtig Klasse. Mit einer Kajaktour ab Tavernier durch den (fast) freien Golf von Mexiko über Robinson Crusoe feeling auf einer kleinen Insel bis zu einer fahrt durch die Mangroven haben wir nochmal alles erpaddelt was die Keys so ausmacht. Und die Sympathie zu „Largo“ war nun auch endgültig entwickelt. Ich habe mich dann Abends noch zu einer Glasbottom-boat tour überreden lassen. Ist sonst nicht meins aber war dann doch ganz lustig. Nicht zuletzt wg. der doch recht günstigen Getränkepreise an Bord ;)
Der letzte Sonnenuntergang war traumhaft und etwas wehmütig zugleich. Da wir am letzten Tag erst gegen Abend Richtung Europa starteten liessen wir uns ein paar Stunden am Strand in South Beach nicht nehmen. Also gleich früh ab nach Miami durch den Verkehr kämpfen und zum letzten mal den Atlantik geniessen. Völlig stressfrei und ziemlich ausgeruht gaben wir dann den Wagen am Airport ab und bestiegen gegen 9 den Flieger. Mit dem A380 von BA wieder nach LHR und mit einem A320, ebenfalls von BA, wieder zurück nach Berlin. Absolut Reibungslos und überpünktlich. Klasse!

Alles in Allem hatten wir viel Glück. Angefangen bei den Unterkünften die immer sehr sauber, gepflegt und bis auf Key Largo sehr grosszügig waren. Highlights waren ein umgebautes Garagencottage aus den 1920ern in Mitten von Bäumen im shabby chic style un Ft Myers und ein Luxus-Apartment mit allen Annehmlichkeiten in Naples. Auch das Wetter passte immer zu unserer Planung und die Ausflüge haben uns im Allgemeinen immer gefallen.

Die „lessons learned“, wie der US-Amerikaner gern sagt, waren:
1. Beim Mietwagen
Aus mehrern Gründen würde ich bei einer Landung in Miami mit anschliessendem Aufenthalt dort den Mietwagen zum Einen nicht gleich und zum anderen eher zB in Downtown bzw nicht direkt am Airport holen.
Wir hatten 15 Tage Mietdauer. Dies setzte sich aus 14 Tagen „pauschal“ und einem im Verhältnis sehr teurem weiteren Tag zusammen. Da in Miami ein hervorragendes zT sogar kostenloses Nahverkehrsnetz besteht lohnt sich das Auto hier nicht. Maut, Park und die Mietgebühren selbst übersteigen die knapp 6$(!) für ein Tagesticket für fast den gesamten Greater-Miami Bereich bei weitem. Ausserdem kann man das Netz nutzen den Mietwagen A an einer etwas günstigeren Mietwagenstation zu holen (Holen/Bringen an Airport ist am teuersten) und B die Kosten durch einen cleveren Mietzeitraum gezielt zu senken (runde Wochen, also 7, 14 bzw 21 Tage).
Ich würde bei dieser Gelegenheit auch sofort und noch vor dem Abholen des Wagens einen sunpass für die Mautabrechnung holen. Da kommt man mit den Mautgebühren wesentlich günstiger weg. Alles nur Kleinigkeiten aber man kann das Schöne ja mit dem Nützlichen verbinden. Und selbst wenn man den Tankservice mit gebucht hatte. Das Auto trotzdem vollgetankt hinstellen und darauf hinweisen. Wir bekamen in unserem Fall rund 94$ wieder. Und das ist etwas mehr wert als eine Tankfüllung in den USA ;)
2. Übernachtungen
Ich würde zu Gunsten eines längeren Aufenthaltes in einer Unterkunft weniger „Umzüge“ planen. Man fährt teilweise sowieso viel und die Verkehrsführung durch die Interstates und Highways ist etwas effektiver in den Städten als in Deutschland. Man kann zB in der St.Pete-Cape Coral-Ft.Myers und Naples Region durchaus mit einer (zentralen) Unterkunft auskommen. Zb in Estero oder Bonita Springs die direkt zw. Ft.Myers/Cape Coral und Naples liegt. Man fährt im Prinzip überall ne Stunde hin. Das war zum Schluss so ein bischen unser Leitsatz. Und unter der Prämisse kann man auch planen, denke ich.
3. Verpflegung
Ich hatte zwar gehört, dass die Lebensmittel etwas teurer als „bei uns“ sind, dass es aber so suboptimal für rundreisende Touris ist war uns nicht klar. Denn extrem teuer wirds wenn man eben nicht supersized einkauft. Und da rede ich von grundlegenden Nahrungsmitteln. Das sich aber ein 5L Kanister Milch für Leute die nur drei Nächte in einer Unterkunft schlafen nicht lohnt war ja klar. Wir kauften also an jedem Zwischenstopp zwar wenig aber dafür sehr kostspielig für den Heimbedarf ein. Und sind teilweise damit sehr enttäuscht worden. Unsere zwei Tiefkühlpizzen für je 7$ (es waren die günstigsten bei Publix) haben zB wirklich nicht gut geschmeckt. Wasser haben wir in den o.g. Kanistern gekauft und für den Tag in kleinere Flaschen abgefüllt. Am Ende haben wir nur noch das nötigste gekauft uns sind zumindest Abends idR Essen gegangen. Da hat man einfach mehr von.
4. Handtücher/(Strand)Decken
Ist wirklich nur Randnotiz. Wir hatten zB reichlich Hand- und Badetücher sowie Decken für den Strand eingepackt. Kann man sich eigtl sparen. In jeder Unterkunft hatten wir genug davon und als Stranddecken habe wir tatsächlich die Decken aus dem AA Flieger benutzt. Um die ist es nicht Schade und am Ende kann man mit denen so verfahren wie die Airlines sowieso nach einem Flug - wegwerfen. Aber man gewinnt reichlich Platz im Koffer. Wir haben unsere Decken und Tücher den ganzen Urlaub sprichwörtlich nur rumgeschleppt. Nur die eigenen Handtücher für den Strand haben wir benutzt weil uns die weissen Handtücher aus den Unterkünften dafür nicht geeignet erschienen. Der Rest war toter Platz und Gewicht fürs Reisegepäck.
5. Noch ne Kleinigkeit: TSA Schlösser
Wir haben uns vor dem Hintergrund evtler Taschenkontrollen des aufgegebenen Gepäckes vorsorglich TSA-Schlösser gekauft. Auf dem Rügflug wurden auch tatsächlich zwei unserer drei Taschen in Miami kontrolliert. Bei beiden wurden die Schlösser durch die TSA aufgebrochen. Ich reg mich da jetzt nicht drüber auf - will nur sagen die speziellen TSA-Schlösser bringen nichts. Da reicht ein 1,50€ Baumarktschloss. Für die Koffer sowieso.

Was die Kosten angeht kann ich die „mahnenden“ Kalkulationen auf der ersten Seite durchaus unterschreiben. Ich überschlage es nur grob für zwei Personen insgesamt:
Flüge 750€
Unterkünfte 1840$ = ca 1500€ nach aktuellem Kurs (entspricht 100€/Nacht bei uns)
-Zwischensumme 2250€-
ESTA 28$ = ca. 23€
AuslandsKV 25€
Reisestecker 12€
Kleinkram ~30€
Eventgutscheine (natürlich nur exemplarisch bei uns) 365$ = ca 300€
Mietwagen 477$ plus 150$ Versicherung minus  94$ „Tankgutschein“ = 533$ = ca 435€ Natürlich plus X Mautgebühren - die lasse ich erstmal raus. Wird nicht den Ruin bedeuten.
Die Reisepässe klammere ich auch mal aus.
Vor Ort dann Lebensmittel, Events, Essen gehen, Tanken und alles weitere im Groben insg. 3000€ das sind pro Person/Woche 750€. Und dabei sprangen in unserem Fall noch Klamotten für ca 200€, eine Handtasche für 220€ und sogar ein Mobiltelefon für 400€ raus. Wir waren damit noch unter der Zollfreimenge pro Person also fällt das als weiterer evtler Kostenzuschlag auch weg.
Das macht zusammen dann 6065€ Endsumme. Also gut 3030€ pP.

Mein Veranschlagtes Budget (2500€) für Flüge, Unterkünfte und Mietwagen habe ich mit 2685€ zwar überschritten aber man kann, wie oben beschrieben, mit kleinen Tricks am Wagen sparen und würde ja auch mit einem kleineren und evtl ohne Tempomat hinkommen (wobei der auf den US Strassen wirklich Sinn macht aber leider erst in Full Sizern angeboten wird). Die Kosten vor Ort OHNE Flüge, Unterkünfte, Wagen lagen bei knapp über 100€ pro Person am Tag genau dort wo am Anfang auch hingewiesen worden ist!
Ist ist/war kostspielig aber auch kurz und kanpp echt toll! Und aufgrund privater Baustellen auch so schnell nicht mehr durchführbar!

Danke zum Schluss nochmal an alle „Informanten“ auf Seite 1 und 2!!

 Benni

*wolfi

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Antw:Erste USA Reise - Florida?
« Antwort #38 am: 22.04.2018, 18:20 Uhr »
Danke für die Rückmeldung und die ausführlichen Hinweise, die sind für Neulinge sicher nützlich!

Schön, dass es Euch so gut gefallen hat - bei mir kamen gleich wieder wehmütige Erinnerungen hoch ...

PS:
Und, wohin geht die nächste USA-Reise?  :lol:

*benso_jena

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Antw:Erste USA Reise - Florida?
« Antwort #39 am: 22.04.2018, 19:49 Uhr »
Definitiv wieder NY. Evtl verbunden mit Washington. Das Ziel steht ja nach wie vor. Aber wie gesagt - persönliche Dinge gehen erstmal vor.

Florida war super! Und aktuell hält der Flash noch an. Aber sofort wieder hin? Eher nicht. Dann lieber was Neues.