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Zusammenfassung

Autor: Montana
« am: 18.10.2013, 13:35 Uhr »

@Birgit Habe nördlich der Strecke in Livingston, MT gewohnt. Kann nur empfehlen in Gardiner beim Yellowstone North Entrance Richtung Norden durch das Paradise Valley in Richtung Livingston zu fahren. Hier ergeben sich entlang des Yellowstone River tolle Blickfänge. Die Wander und Campingmöglichkeiten sind enorm. (Pine Creek Waterfalls kann ich empfehlen - ca. 3 Meilen mit Ankunft an einem Wasserfall - eine weitere Strecke folgt direkt zu einem Bergsee).
Auf Wildlife ist zu achten (Bärenpfefferspray nicht vergessen ;-) )
Autor: paula2
« am: 26.03.2012, 12:40 Uhr »

Hallo Birgit,

schon mal danke! Es macht wohl wenig Sinn auf so alte Threads zu antworten...
Mir schien Lovell auch ein totales Kaff (was man so in Google maps sehen kann), aber ich dachte vielleicht gibt es tolle Wanderungen dort? Habe aber leider noch nicht viel gefunden.
Wenn jemand Infos zu schönen Wanderungen in dem Gebiet hat wäre ich dankbar!
Autor: Inspired
« am: 26.03.2012, 11:19 Uhr »

Hallo Paula,

da Jürgen schon seit 2 Jahren hier nicht online war, versuche ich´s mal ;)

Ich bin im letzten Jahr dort gefahren, und zwar war meine Tagesetappe von Cody nach Gillette.

Im Bighorn Nationalforest gibt es das medicine wheel, im Bighorn Canyon kann man wilde Mustangs sehen (ich hatte kein Glück).

Lovell ist wirklich ein absolutes Nest, in dem ich persönlich keine zwei Nächte verbringen würde.

Da mich Thermopolis aber so gar nicht interessiert hatte, bin ich direkt auf die Interstate 90 gefahren Richtung Rapid City.

Aber vielleicht weiß ja jemand anders mehr über Sehenswertes in der Gegend?

http://www.nps.gov/bica/index.htm

http://www.bighornmountains.com/
Autor: paula2
« am: 26.03.2012, 10:30 Uhr »

Hallo Jürgen,

ich überlege im nächsten Urlaub eine ähnliche Route zu fahren.
Zum Bighorn Canyon habe ich eine Frage: du schlägst hier 2 Übernachtungen in Lovell vor, in der Highlights Ecke des Forums habe ich zum Bighorn Canyon eigentlich nur die Strecke zum Viewpoint und den Viewpoint in den Canyon erwähnt gefunden. Dafür reichen wahrscheinlich ein paar Stunden oder? Was gibt es dort noch anzuschauen um die 2 Tage zu füllen? Wir wandern gerne, auf der offiziellen Website http://www.nps.gov/bica werden zwar ein paar Wanderungen aufgelistet aber mit sehr dürftigen Informationen. Bist du die Route genauso gefahren? Hast du eventuell Vorschläge für ToDo's dort?
Autor: Volker G.
« am: 04.07.2005, 11:51 Uhr »

Um mal ein Beispiel zu geben was in Texas möglich ist und wie gross die Entfernungen sind:

Von Van Horn nach San Antonio sind es 720km, das kann man aber gut in 6-6,5 Stunden schaffen. Wir sind morgens um 8 gestartet und waren Nachmittags um 14.30 dort. So konnten wir nachmittags noch locker Alamo und den Riverwalk in San Antonio besuchen :)
Autor: Juergen
« am: 04.07.2005, 11:44 Uhr »

Hallo,

eine Südtour (Texas, NM, AZ, ...) ist im Sept. immer drin, allerdings dürfte es in den Ebenen noch seeehr heiss sein. Die Landschaft - tja - ist halt anders als im Norden oder in Utah, noch trockener, große wüste Ebenen, schöne (teils grüne) kleine Gebirge.  Die Distanzen sind - v.a. nach Texas - durchaus ziemlich groß und man sollte schon gerne Auto fahren.

Gruß Jürgen
Autor: Sammy
« am: 26.06.2005, 08:04 Uhr »

Hallo Juergen

Wir hatten 2004 die klassische Westroute gemacht, und da war im September der Tioga-Pass schon gesperrt, jetzt möchten wir gerne gegen Norden oder Sueden. Leider wird wohl die Westroute nicht zu toppen sein. Ende September wie Du schon sagst wirds wohl recht kuehl im Norden, da wird es wohl nichts mit Grillen am Abend draussen, oder nur mit Pudelmuetze oder so.
Wie ist den die Suedroute nach Texas, Big Bend usw...Landschaftlich, und  Wetter maessig?
Ist schon komisch das, das WOMO in LA um diese Zeit 500 Euro weniger kostet als wenn man es in LV oder Denver mietet.

Gruss Sammy
Autor: Juergen
« am: 16.06.2005, 20:56 Uhr »

Hallo Sammy,

diese Route ist bis Ende September zu machen, allerdings wird es möglicherweise stellenweise schon recht frisch sein und Nachtfrost ist auch drin. Selbst ab und zu ein wenig Schnee in den Höhen kann schon sein. Dauerhafte Straßensperren sind aber nicht zu erwarten für diese Zeit.

Wenn Du mit dem WoMo unterwegs bist wirst Du doch recht gut heizen müssen.

Aber von der Natur her ist auch diese zeit ein echtes erlebnis.

Gute Reise

Jürgen
Autor: Tatonka
« am: 15.06.2005, 13:33 Uhr »

Hallo Jürgen,

vielen Dank für den tollen Routenvorschlage, den ich eben gespannt gelesen habe und so wie es sein soll mir bereits zur Planung für unseren nächsten Trip abgespeichert habe. Wie schon bereits angesprochen, ein schöne Sommertour und eine Gegend die man noch nicht so genau kennt. Werde weitere Einträge hier verfolgen.

  8)
Autor: Sammy
« am: 15.06.2005, 12:20 Uhr »

Hallo Juergen

Diese Route wollten wir Ende September 3 Wochen machen.
Ist das schon zu spaet fuer diese Tour? Schnee usw...?

Gruss Sammy
Autor: Juergen
« am: 05.06.2005, 20:47 Uhr »

Hallo,

noch ein kleiner Hinweis, der sich aus einer Diskussion einer ähnlichen Route an anderer Stelle im Forum ergibt.

Eine ganze Anzahl von Trails (Wanderungen) die man entlang dieser Route machen kann, finden sich in der Highlightdatenbank, die meisten dort unter dem Highlight "anderes", siehe http://www.usa-reise.de/hdb/index.html

Always happy trails

Jürgen
Autor: Juergen
« am: 13.01.2005, 15:58 Uhr »

Hallo,

danke für Eure Zustimmung und den Ergänzungsmöglichkeiten zur Route.

Ich habe den Ost- und Nordteil der Route (zwischen Laramie und W. Yellowstone) 2004  incl. Th. Roosevelt NP  gemacht und ihn mittels Touren aus den Vorjahren zu einem Rundkurs zusammengebaut.
Bin allerdings aus technischen Gründen erst mit einer langen Anfahrt aus Minneapolis in Laramie auf die Route gestoßen (eine Anfahrt, die ich nicht empfehlen kann, aber bei mir aus beruflichen Gründen zwangsläufig war), habe dann gerade den von Euch empfohlenen Abstecher Snowy Range Pass gemacht (Ende April, 10 cm Neuschnee, aber offen), bin nach Colorado (Grand Junction, Colorado NM) und habe endlich die Route quer durch Wyoming (Rock Springs, Lander,Cody - auch interessante Zwischenstrecken)  geschlossen.

Machte ab / bis Minneapolis über 4000 Meilen (ohne Abstecher), aber war auch irgendwie toll.

Gruß Jürgen
Autor: Gutenberg
« am: 13.01.2005, 13:12 Uhr »

Hallo Jürgen!

Wunderschöne Route, die so ähnlich ganz obeb auf meinem Wunsch-
zettel steht, speziell weil es auch eine super Sommerroute ist und
ich ab nächstem Jahr an die Schulferien gebunden bin  :cry:

Bis auf Yellowstone ist es denke ich auch für die meisten Vielfahrer
ehr Neuland.

DANKE dafür

Gruß!

Jörg
Autor: Easy Going
« am: 13.01.2005, 12:17 Uhr »

Tag 18
Ein schöner Abstecher (ein paar Stunden Zeit vorausgesetzt) ist der Highway 130 von Laramie nach Walcott der über den Snowy Range Pass durch den Medicine Bow National Forest führt (Achtung im Winter ist die Straße bzw Snowy Range Pass gesperrt).

Man kann das Ganze auch in Denver starten und enden lassen.
Autor: Juergen
« am: 16.08.2004, 21:52 Uhr »

Yellowstone National Park und die Höhepunkte des Zentralen Westens
(3 Wochen)



Die Karte wurde mit dem Street Atlas USA von DeLorme erstellt.


Diese Route enthält neben dem Yellowstone Nationalpark als wesentlichem Ankerpunkt der Strecke in der Hauptsache weniger bekannte Naturschönheiten des Zentralen Westens. Diese sind so kombiniert, dass allzu lange Fahrtstrecken trotz der riesigen Entfernungen in den Dakotas und Wyoming vermie-den werden – dazu werden „strategisch“ günstige Übernachtungsorte vorgeschlagen, von denen aus man in angenehmen Tagestouren die gewünschten Ziele erreichen kann.
Die öfter eingeplanten mehrtägigen Aufenthalte an einem Ort gestatten auch die ein oder andere län-gere Tageswanderung ohne Sorge, nachmittags oder abends ein neues Quartier suchen zu müssen.
Neben dem unvergleichlichen Yellowstone Nationalpark mit seine Geysiren, Flüssen, Wiesen und Wäl-dern sind Themen dieser Tour zum einen die ruhigen, teils alpinen Waldlandschaften der Sawtooth Range (Ketchum), der Black Hills (einschließlich Devils Tower und Mount Rushmore), des Medicine Bow Nat. Forest bei Laramie und der Bighorns und andererseits Prärien und Badlands (Badlands Nati-onalpark, Scottsbluff)
Außer mit Salt Lake City wird mit Laramie eine weitere „echte“ Stadt tangiert; sonst gibt es nur kleine Städtchen und Ortschaften. Die Route führt auf den längeren Ost-West-Distanzen teils über Intersta-tes (Autobahnen) ansonsten meist über gut ausgebaute, wenig befahrene Highways und ist durchweg angenehm zu fahren.

Tageseinteilung
1.    Ankunft in Salt Lake City         
2.    Salt Lake City - Ketchum   300 Meilen   
3.    Ketchum (Sawtooth Nat. Forest)         
4.    Ketchum - West Yellowstone (über Craters of the Moon)   260 Meilen   
5.    Yellowstone Nat. Park          
6.    Yellowstone Nat. Park         
7.    Yellowstone Nat. Park         
8.    West Yellowstone - Lovell, WY   180 Meilen
! Warnung: Lovell ist ein “Nest” mit zwei passablen Motels (u.a. Super 8 ), einem Laden aber nur mäßigen Restaurants      
9.    Lovell (Bighorn Canyon)         
10.   Lovell (Bighorn Mts.)         
11.    Lovell - Thermopolis        100 Meilen   
12.    Thermopolis - Keystone    390 Meilen      via Devils Tower
13.    Keystone Badlands und re   200 Meilen   
14.    Keystone (Mt. Rushmore & Black Hills), …      
15.    Keystone (Black Hills, Jewel & Ice cave)      
16.    Keystone - Scottsbluff                 190 Meilen     
Tipp: Scottsbluff Nat. Monument         
17.    Scottsbluff - Laramie (140 mi)    160 Meilen
Tipp: Vedauwoo Rocks (Medicine Bow NF)         
18.    Laramie - Vernal        320 Meilen   
19.    Vernal - Salt Lake City    170 Meilen   
20.    Rückflug von Salt Lake City         
21.    Ankunft in Deutschland         
   Gesamtstrecke      2070 zzgl. 200 "Badlands"   

Zu diesen Meilen kommen im Yellowstone Nat. Park (wo eine Schleife schon über 140 Meilen misst) einige zwangsläufig längere Fahrten sowie an den anderen „Ruhetagen“ wohl im Durchschnitt 50 Meilen hinzu.

Ideale Reisezeiten:
Die Route kann von Juni bis September gemacht werden, wobei es Anfang Juni und Ende September im Yellowstone Nat. Park noch / schon Schnee geben kann; auch einige andere höher gelegene Teile von South Dakota können wegen des Kontinentalklimas v. a Anfang Juni noch recht kühl sein.

Verlängerungsmöglichkeiten
Hat man eine (knappe) Woche mehr ist ein Besuch des Theodore Roosevelt Nat. Park in North Dakota erste Wahl; zwei Tage für die je 230 Meilen (zum Südteil des Parks) lange An- und Abfahrt und zwei Tage vor Ort sind ideal um diesen schönen Präriepark kennen zu lernen.
Ein netter mehrtägiger Abstecher ab Thermopolis könnte auch dem wenig bekannten zentrale Wyo-ming dienen; mit Lander, WY hat man einen guten Ausgangspunkt u. a. für das Freilichtmuseum South Pass City, den Red Canyon (keine Wandermöglichkeit, aber schön anzusehen) oder den Popo Agie River mit seinen Fällen (Shoshone Nat. Forest). Das noch weiter südlich gelegene größte US-amerikanische Killpecker Sanddünenfeld ist nur mit Allradfahrzeug zu erkunden.
Ist ein Tag übrig zum Ende so sollte man ihn in Vernal für das Dinosaur Nat. Monument nutzen, wenn man dies nicht schon ausgiebig auf einer Tour durch den klassischen Südwesten besucht hat.

Variante
Verzichtet man auf den gesamten Ostteil der Route und fährt ab Thermopolis über Lander (s.o.), Rock Springs und die Flaming Gorge Nat. Rec. Area direkt nach Vernal gelangt man von dort schnell ins Land der Roten Felsen bei Grand Junction (Colorado Nat. Monument) oder Moab.

Downloads
  • Zusammenfassung als PDF zum Ausdrucken und Mitnehmen:
http://www.usa-reise.net/planung/maps/08/08beschreibung.pdf
  • Die Route steht als Download für den Street Atlas USA 2005 von DeLorme zur Verfügung:
http://www.usa-reise.net/planung/maps/08/08sausa05.saf

Weiterführende Links zu den Highligts dieser Route

Mount Rushmore
Yellowstone N.P.

Leider gibt es derzeit für diese – entlegene – Route nur zu den bekanntesten Zielen Präsentationen in unserer Higllightdatenbank; für die weniger bekannten Ziele sei auf die Internetseite des National Park Service verwiesen.


Gute Reise

Jürgen
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