Neueste Beiträge

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Chat, Grüße und Unterhaltung / Antw:Morgengruß
« Letzter Beitrag von nypete am Heute um 07:53 »
Guten Morgen.

Wir haben wolkenlosen, klaren Himmel bei lausigen - 7 Grad.
Schönen Sonntag.
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Chat, Grüße und Unterhaltung / Antw:Morgengruß
« Letzter Beitrag von Heiner am Heute um 07:47 »
Moin!

Wir haben zur Zeit in Hamburg -4 Grad,
Ostwind 4 km/h und es ist bewölkt.
Wünsche Euch einen schönen Sonntag.

Gruß Heiner
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Danke für den Bericht und die schönen Bilder, die Wanderung zu den Kanarra Falls hat mir bisher am Besten gefallen.
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Schöne Bilder, ein interessanter Bericht und nun wohl kein „Change engine oil soon“ mehr
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Chat, Grüße und Unterhaltung / Antw:Morgengruß
« Letzter Beitrag von partybombe am Heute um 07:03 »
Frankfurt meldet blauen Himmel bei minus 2 Grad - noch sehe ich keine Sonne
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Back Roads und 4Wheel Trails / Antw:Schlafen im SUV
« Letzter Beitrag von lurvig am Heute um 05:02 »
Na endlich sind wieder die Obdachlosen unterwegs. :lol: :wink:

ja!!!!
Und zum Glück gibts an den wirklich tollen Orten immer noch keine Hotels.
Da begegnet man sich wenigstens nicht  :lol: 8)

(M)ein Jeep ist mir "Obdach" genug ;)

Lurvig
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Mietwagen / Antw:Hertz Gold Plus Rewards: praktische Erfahrungen?
« Letzter Beitrag von lurvig am Heute um 04:59 »
Zur Auswahl standen ein 4Runner...

was will man mehr? Wunderbares Gerät (zumindest als 4x4 ;) )
Damit wäre ich mehr als happy!
Danke für die Info und gute Reise!

Lurvig
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Mietwagen / Antw:Hertz Gold Plus Rewards: praktische Erfahrungen?
« Letzter Beitrag von Simone_JJ am Heute um 04:47 »
Hole dort Samstag wieder ein Auto ab, auch SFAR.

hey, danke!
Wäre super, wenn du mal kurz berichten könntest, was die in SFAR so rumstehen haben.
Mir gehts tendenziell um ehr "grobe" Gesellen, irgend einen Jeep in der Trailhawk-Version (abgesehen vom Spielzeug Renegade) oder einen Wrangler (Unlimited) oder evtl. sowas wie den Toyota 4Runner ;)

Gruß,
Lurvig
Zur Auswahl standen ein 4Runner, ein Granny und 2 Pick UPS als geländetaugliche Autos.
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Reiseberichte USA & Kanada / Antw:Call of the wild - Yukon und Alaska
« Letzter Beitrag von Ypsi am 19.01.2019, 22:33 Uhr »
Gurken für 8 Dollar?!
Wie teuer war denn dann die Pizza?!
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Reiseberichte USA & Kanada / Antw:Call of the wild - Yukon und Alaska
« Letzter Beitrag von finge42 am 19.01.2019, 21:14 Uhr »
6. Tag: 17.08.2018      

Watch for (no) moose

Tok - Nelchina

Zunächst gönnen wir uns ein üppiges Frühstück aus den im Kühlschrank bereitgestellten Lebensmitteln. Ein paar nehmen wir als Souvenir mit.








Dieses B+B ist wirklich das Tollste, in dem wir jemals übernachtet haben. Trotzdem müssen wir zusammen packen und uns auf den Weg machen. Als wir das Auto beladen, sehen wir gerade noch, wie der etwa zwölfjährige Sohn der Familie auf ein Quad (das hier übrigens ATV heißt) steigt und damit schwungvoll losfährt, obwohl das Quad so groß ist, dass er im Stehen fahren muss. Hier gehen die Uhren tatsächlich etwas anders.





Bei leichtem Regen fahren wir los. Als ersten halten wir an der Public Library – dort gibt es freies W-LAN. Dann geht es in den Souvenirshop gegenüber, um ein T-Shirt für die Daheimgebliebenen zu kaufen. An der Kasse kommen wir mit einer Auswanderin aus Deutschland ins Gespräch, die nie wieder dorthin zurück will. Im Visitor Center nebenan sehen wir endlich Wildlife.





Kurze Zeit später fahren wir auf dem Glenn Highway (Tok Cutoff) Richtung Wrangell-St. Elias Nationalpark, dem Gegenstück zum Kluane Nationalpark. Wir wollen ab Slana die Nabesna Road befahren. Unser erster Halt ist am Slana River, leider spielt das Wetter gar nicht mit - die in der „Milepost“ versprochene Sicht auf die Wrangell Mountains geht in den Wolken unter.





Also fahren wir weiter bis zur Slana Ranger Station.






Hier regnet es noch mehr, so dass wir erst mal im Auto abwarten, ob es besser wird und wir uns überhaupt auf die Nabesna Road wagen sollen. Wir haben tatsächlich Glück und es klart auf. Also nichts wie los. Die ersten 16 Meilen sind geteert bzw. haben einen verdichteten Untergrund, dann beginnt eine Gravelroad, die ziemlich durchnässt ist. Trotzdem kann man gut fahren. Wir halten immer wieder für Fotos.

















Die so gepriesene Toilette ist nicht empfehlenswert.





Nach etwa 20 Meilen kehren wir um und zum Highway zurück. Das Wetter wird immer besser und die Cobb Lakes liegen schon in der Sonne.





Der Chistochina River wird ebenfalls bewundert.





Im Valley of Gakona kreist ein Seeadler über dem Copper River. Frank schafft es, ihn einige Male gut aufzunehmen.













Größeres Wildlife sehen wir erneut nicht. Es gibt vermutlich gar nicht so viele Elche in Alaska, obwohl die „Milepost“ andauernd die Warnung `watch for moose next to the road` ausgibt. Was das angeht, sind wir inzwischen etwas enttäuscht.

Nach und nach tauchen auch Mount Drum und Mount Sanford aus den Wolken auf.





Weiter geht es auf den Richardson Highway zum Visitor Center des Wrangell-St. Elias Nationalparks nahe Copper Center. Dort sehen wir erstmals einen Reisbus, äh Reisebus, mit asiatischen Touristen. Die sind in Alaska eher selten anzutreffen. Am Center kann man Mount Drum und sogar Mount Wrangell wunderbar erkennen – ein unvergesslicher Anblick.





Wir müssen aber weiter, zurück zum Tok Cutoff. In Glennallen suchen wir das auf Tripadvisor beschriebene Restaurant, das es leider nicht mehr gibt. Damit bliebe uns nur ein anderes, mexikanisches Restaurant. Danach steht uns gar nicht der Sinn. Wir lassen uns deshalb im einzigen Supermarkt eine Pizza zum Mitnehmen backen. Die ist sogar noch teurer, als ein Glas Gurken für 8,- $. Der Supermarkt ist wirklich völlig überteuert. Hätten wir mal lieber in Copper Center gegessen.
Als wir Glennallen verlassen, sehen wir plötzlich im Rückspiegel Mount Drum direkt über dem Highway. Dieses Bild müssen wir am höchsten Punkt der Straße einfangen. Also rechts ran fahren und mal eben mitten auf dem Highway stehend das eine oder andere Foto machen. Das hört sich gefährlicher an, als es ist, da kaum Autos unterwegs sind. Und das Ergebnis kann sich sehen lassen.





Irgendwann reißen wir uns von dem beeindruckenden Anblick los. Kurz vor unserer Unterkunft in Nelchina (mitten im nirgendwo) machen wir noch schnell ein Foto vom in der Ferne liegenden Tazlina Glacier.





Das Einchecken in unserer "5-Sterne Unterkunft", die allerdings sehr sauber ist, geht schnell und wir freuen uns schon aufs Essen. Leider schmeckt die teure Pizza so gar nicht. Egal, wir besänftigen damit den größten Hunger und machen uns daran, die Bilder des Tages zu sortieren und zu sichern. Das Internet läuft allerdings nur mit der Geschwindigkeit der Kontinentaldrift. Kurze Zeit später fällt auch noch der Strom aus. Zum Glück gibt es einen Generator, der schnell angeworfen wird, aber auch nur 5 Minuten läuft. Da schlafen wir doch lieber und träumen von Mount Drum.





Nelchina Lodge, 92,- €
Gefahrene Meilen: 253
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