White Pocket

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*macherei

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White Pocket
« am: 21.05.2016, 12:17 Uhr »
Hallo!
Ende September startet unsere Südwest-Reise. Auf dem Programm steht dieses Jahr die White Pocket.
Wo habt ihr für dieses Ziel übernachtet, und kann man die Tour nur geführt oder auch selbstständig machen?
Wenn geführt, bei welchem Anbieter?
Bin für Infos sehr dankbar.
LG :D

*utahfan

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Re: White Pocket
« Antwort #1 am: 21.05.2016, 14:12 Uhr »
Hello

look for Paria Outpost and the guide is Steve Dodson

utahfan
1997 SFO +Südwesten
2000 LA + Südwesten
2001 Utah
2002 Utah
2003 Chicago
2004 Südwesten
2006 Utah + Boston
2008 New York
2008 Utah + Colorado
2009 August SFO
2010 Nevada + Utah + Arizona ( wg. CONDOR ausgefallen)
2012 Reise von 2010 nachgeholt

*OstseeKelm

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Re: White Pocket
« Antwort #2 am: 21.05.2016, 14:53 Uhr »
Also wir sind zweimal mit nem normalen MietSUV dort gewesen und haben einfach auf dem großen Parkplatz gecampt. Es gibt aber auch eine Ecke direkt am Parkplatz. Die ist normalerweise fürs campen.
Zum fahren mit dem gemieteten Auto gehört aber etwas Mut und nen ordentlicher Gasfuß :)
Schöne Grüße aus dem Norden,
          Matthias


Betriebsausflug 2013
Betriebsausflug 2015

*Stephan73

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Re: White Pocket
« Antwort #3 am: 21.05.2016, 15:28 Uhr »
Hello

look for Paria Outpost and the guide is Steve Dodson

utahfan

top! Kann ich nur zustimmen! Unser Guide hiess zwar Dallas (2013) war aber auch top!




Also wir sind zweimal mit nem normalen MietSUV dort gewesen und haben einfach auf dem großen Parkplatz gecampt. Es gibt aber auch eine Ecke direkt am Parkplatz. Die ist normalerweise fürs campen.
Zum fahren mit dem gemieteten Auto gehört aber etwas Mut und nen ordentlicher Gasfuß :)

ich würde mich nicht trauen... Habe aber nicht viel 4x4 Erfahrung. Der Sand ist zum Teil schon recht tief und wir waren froh mit einem Guide unterwegs zu sein. so war das alles sehr entspannt! Tolle Gegend!

Geht auch ohne Guide, das Gebiet ist nicht sehr gross. Permits brauchts auch keine.

Zum Übernachten geht Kanab und Page. ist beides ziemlich gleich weit von der Abzweigung weg. Allerdings ist Kanab normalerweise günstiger.

Lg
Stephan
06/2009 15 Tage kl. SW-Schleife
Aug/Sept 2011 24 Tage SW-Schleife
06/2013 28 Tage SW-Schleife inkl. Yellowstone
04/2016 10 Tage Japan
Sept/Okt 2016 18 Tage SW-Tour ab LA
Dez 2016/Jan 2017 21 Tage SW-Tour ab LA
Aug/Sep 2017 19 Tage Vegas-Yellowstone-S.F.

*gecko1a

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Re: White Pocket
« Antwort #4 am: 21.05.2016, 15:43 Uhr »
Wir haben 2014 auch eine Tour mit Paria Outpost gemacht und waren begeistert. Wenn Du Dir noch ein Permit für CBS (nicht The Wave) vorher kaufst, kann man die beiden Sachen gut zusammen machen. Die Tagesführung hat uns pro Person 170$ gekostet.
Übernachtet haben wir in Page. Dann muss man aber den Zeitzonenunterschied beachten.

Gruß Frank

*Stephan73

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Re: White Pocket
« Antwort #5 am: 21.05.2016, 15:50 Uhr »
Wir haben 2014 auch eine Tour mit Paria Outpost gemacht und waren begeistert. Wenn Du Dir noch ein Permit für CBS (nicht The Wave) vorher kaufst, kann man die beiden Sachen gut zusammen machen. Die Tagesführung hat uns pro Person 170$ gekostet.
Übernachtet haben wir in Page. Dann muss man aber den Zeitzonenunterschied beachten.

Gruß Frank

ou stimmt!! Das habe ich schon wieder vergessen. Wir waren zu zweit unterwegs und waren natürlich pünktlich dort. (zieht sich schon etwas ab Page, drum rechtzeitig losfahren) dort angekommen, hat man noch auf einen dritten Teilnehmer gewartet, der aber nicht kam. So kamen wir dann in den Genuss einer Privat-Tour!

Ebenfalls inkl. CBS! wir fuhren morgens um kurz nach 08:00 bei der Paria Outpost los und waren um 18:30 wieder zurück... war jeden Cent der 170$ p.P. wert! (Tipp für den Guide nicht vergessen!)
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*mrh400

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Re: White Pocket
« Antwort #6 am: 21.05.2016, 19:29 Uhr »
Wir haben aufgrund positiver Berichte hier gebucht: http://www.grandstaircasediscoverytours.com/

Ob das sinnvoll war, werden wir erst im September mitteilen können.
Gruß
mrh400

*macherei

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Re: White Pocket
« Antwort #7 am: 22.05.2016, 16:26 Uhr »
 :D
Danke schon mal für die Antworten!
Fazit im Moment ist also:

Übernachtung in Kanab oder Page und früh aufstehen

Auf eigene Faust nur mit Mut und Allrad  :hilfe:

Wie laufen denn die Touren ab, wie groß sind die Gruppen, wie lange sollte man vorher reservieren, bzw. wie kurzfristig kann man stornieren?
LG

*mrh400

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Re: White Pocket
« Antwort #8 am: 22.05.2016, 17:11 Uhr »
Wie laufen denn die Touren ab, wie groß sind die Gruppen, wie lange sollte man vorher reservieren, bzw. wie kurzfristig kann man stornieren?
Bei unserem Anbieter insgesamt 3 - 4 Leute, falls weitere Interessenten am gleichen Tag unterwegs sein wollen - ansonsten wir zwei alleine.
Start gegen Mittag, Dauer 8 - 9 Stunden ab Touranbieter (der wohnt irgendwo in der Nähe der Paria Ranger Station), um die Golden Hour mitzunehmen, Rückkehr in der Finsternis :wink:.
Anzahlung war keine erforderlich, daher haben wir uns bislang über Stornofragen keine Gednaken gemacht.

Aber wie schon gesagt - erst gebucht, noch nicht gemacht; Erfahrungsbericht folgt im September.
Gruß
mrh400

*Saguaro

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Re: White Pocket
« Antwort #9 am: 22.05.2016, 17:34 Uhr »
Die meisten fahren mit den Leuten von der Paria Outpost. Auf der Website findest du alle Infos.

Man hört und liest immer nur Gutes von denen. Ich würde an deiner Stelle gleich die CBS (falls du dort noch nicht warst) mitmachen. Dafür brauchst du zwar ein Permit, doch es lohnt auf jeden Fall.

LG

Ilona
"Man muss viel laufen. Da man, was man nicht mit dem Kleingeld von Schritten bezahlt hat, nicht gesehen hat." (Erich Kästner)


*HeikeME

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Re: White Pocket
« Antwort #10 am: 22.05.2016, 22:19 Uhr »
Wir waren 2011 mit Steve von Paria Outpost in der CBS und White Pocket.
Jeder Cent hat sich gelohnt. Wir können die Touren mit ihm uneingeschränkt empfehlen.

VG Heike

*lurvig

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Re: White Pocket
« Antwort #11 am: 23.05.2016, 11:28 Uhr »
ich war 2009 "selbstfahrend" dort.
Die Anfahrt ist nicht ganz trivial, aber auch nicht so, dass man es nicht hinbekommen könnte. Allrad ist für die sandigen Passagen von Vorteil, HC braucht man sowieso. Die Herausforderung besteht eigentlich daran, mit ordentlich speed durch die tiefsandigen Abschnitte zu pflügen und halbwegs punktgenau den speed wegzunehmen, wenn man auf einer der felsigen/stufigen Abschnitte kommt. Schwierigster Teil dürfte der letze Kilometer sein, da geht es eine lange sandig Strecke bergab. Das ist erstmal nicht das Problem... aber man muss das Stück ja auch wieder hoch. 2009 war dieser Teil in einem ziemlich übeln Zustand, ich habe es nicht riskiert, dieses Stück zu befahren. Habe also fast unmittelbar vor dem "Abstieg" gecampt und bin am Abend und nochmal am nächsten Morgen zur White Pocket gelaufen. So weit ist das dann nicht mehr.
Ich habe keine Ahnung, zu welchen Tageszeiten einen die geführten Touren dorthin bringen, man sollte aber in jedem Fall - auch als nicht-Fotograf - versuchen, am frühen Morgen oder späten Nachmittag dort zu sein, dann sieht das alles einfach besser aus als im langweiligen Mittagslicht.
Selber fahren oder nicht, muss jeder selber wissen. Mit dem passenden Auto würde ich es jederzeit wieder tun.

Lurvig

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*EDVM96

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« Antwort #12 am: 05.07.2017, 04:13 Uhr »
Mal eine Frage zu Paria Outfitters.

175 USD werden derzeit für die CBS oder WP (oder Kombination) Tour verlangt. Pro Nase wohlgemerkt.
Gibt es denn da keinen Discount bei mehreren Teilnehmern? Man kennt das doch eigentlich so - bei allen möglichen vergleichbaren Touren.

Wäre doch ein Witz 3x 175 USD zahlen zu müssen - wenn man die Tour auch alleine buchen kann für 1x175 USD.
Die Ausgaben des Betreibers sind doch mehr oder weniger die Gleichen. 1 Guide. 1 Auto.

 :kratz:
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*mrh400

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« Antwort #13 am: 05.07.2017, 08:12 Uhr »
Ich kann jetzt nichts zu Paria Outfitters sagen - aber bei Grand Staircase Discovery Tours ist das genau so; dort behält sich der Touranbieter allerdings auch vor, das Auto mit bis zu vier Passagieren aufzufüllen (also z.B. zu einem Paar ein weiteres dazuzunehmen), wenn es zum gleichen Datum und zur gleichen Tageszeit weitere Buchungen gibt. Wie das P.O. handhabt, weiß ich nicht.

Außerdem ein völlig unpassender Vergleich: Wenn Du mit dem Zug von München nach Hamburg fährst (oder auch nur mit der Tram vom Stachus zum Rotkreuzplatz), bleibt der Preis auch gleich, egal, ob Du fast alleine bist oder der Zug überfüllt ist - will nur sagen, ganz so außergewöhnlich ist das Preismodell nicht.
Gruß
mrh400

*Scooby Doo

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« Antwort #14 am: 05.07.2017, 09:51 Uhr »
Außerdem ein völlig unpassender Vergleich: Wenn Du mit dem Zug von München nach Hamburg fährst (oder auch nur mit der Tram vom Stachus zum Rotkreuzplatz), bleibt der Preis auch gleich, egal, ob Du fast alleine bist oder der Zug überfüllt ist - will nur sagen, ganz so außergewöhnlich ist das Preismodell nicht.

Da muss ich aber widersprechen. Bei Einzelfahrten mag das ja vielleicht zutreffen, aber gerade beim ÖPNV gibt es doch überall auch Gruppentickets. Und da zahlen 3 Leute einer Gruppe für die 3 Plätze in einer Bahn unterm Strich dann weniger als 3 unabhängige Fahrgäste.

Zurück zu White Pocket Touren, kann man sich schon sehr gut Rabattmodelle vorstellen.
Angenommen, in einem Van sind 6 Plätze zu vergeben. Buchen nur 3 Personen den regulären Preis, verdient der Veranstalter weniger als wenn man Rabatte gewährt und sich dann doch noch eine vierte Person überlegt mitzufahren, auch wenn dann nicht viermal der volle Preis bezahlt wird.

Natürlich bleibt es jedem Veranstalter selber überlassen, mit welchen Tricks sie versuchen, möglichst viele Leute in einen Van zu packen. Entweder durch Ködern mit Rabatten oder so einzigartig zu sein, dass man von jedem den vollen Preis verlangt und das Risiko eingeht, Kunden zu verlieren, die nicht bereit sind, den vollen Preis zu bezahlen.

*gecko1a

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« Antwort #15 am: 05.07.2017, 20:31 Uhr »
Also wir haben die Tour CBS & White Pockets gemacht. WP würde ich alleine nicht machen.
Wir waren von 8 Uhr bis 17 Uhr unterwegs. Mit uns war noch ein zweites Pärchen.

Ich bereue keinen $, den wir für die Tour ausgegeben haben. Auf Rabatt wäre ich noch nicht mal gekommen.

*MacClaus

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« Antwort #16 am: 05.07.2017, 21:27 Uhr »
Coyote Buttes South, White Pocket, Subway, Zion Narrows, Blue Canyon, Klondike Bluffs, VoF etc habe ich auf meiner allerersten SW-Tour 2008 gemacht. http://www.web-house.net/usa/tour/08/1.html

White Pocket damals mit Paria Outpost & Outfitter. Heute würde ich zur WP alleine fahren und dann auch nur mit Camping vor Ort. Den SW habe ich aber schon abgehakt.  ;)

*EDVM96

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« Antwort #17 am: 05.07.2017, 23:08 Uhr »
will nur sagen, ganz so außergewöhnlich ist das Preismodell nicht.
Nein, außergewöhnlich nicht. Aber bei den allermeisten individuellen Touren sinkt der Preis pro Person mit zunehmender Teilnehmerzahl.

Natürlich bleibt es jedem Veranstalter selber überlassen, mit welchen Tricks sie versuchen, möglichst viele Leute in einen Van zu packen. Entweder durch Ködern mit Rabatten oder so einzigartig zu sein, dass man von jedem den vollen Preis verlangt und das Risiko eingeht, Kunden zu verlieren, die nicht bereit sind, den vollen Preis zu bezahlen.
Neben Paria Outfitters fällt mir da nur noch Dreamland Safari Tours ein. Die nehmen für die gleiche Tour 205 USD anstatt 175, ebenfalls ohne Rabattmodell.

Ich bereue keinen $, den wir für die Tour ausgegeben haben. Auf Rabatt wäre ich noch nicht mal gekommen.
Fragen kostet nichts. Hätte ja sein können dass andere hier bereits "Verhandlungsbasis"-Erfahrung mit Herrn Dodson haben.

Coyote Buttes South, White Pocket, Subway, Zion Narrows, Blue Canyon, Klondike Bluffs, VoF etc habe ich auf meiner allerersten SW-Tour 2008 gemacht. http://www.web-house.net/usa/tour/08/1.html
White Pocket damals mit Paria Outpost & Outfitter. Heute würde ich zur WP alleine fahren und dann auch nur mit Camping vor Ort. Den SW habe ich aber schon abgehakt.  ;)
Den Südwesten abgehakt - ja das habe ich mir selber nun auch schon oft eingeredet. Der Aufhänger für diese - für mich mehr oder weniger überraschend kommende - Tour ist ein gewonnenes Wave-Permit im Oktober für 3 Personen. Da muss ich natürlich mit, da kann ich nicht widerstehen.
Das ist dann mein dritter Wave-Besuch, aber wir verbinden ihn dann gleich mit alten offenen Rechnungen, nämlich Coyote Buttes South und White Pocket. Bin dann nur für eine Woche drüben.
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*Raigro

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« Antwort #18 am: 06.07.2017, 00:04 Uhr »
Für 3x175 US$ kann man sich aber auch einen geeigneten Jeep mieten und das Benzin bezahlen (und noch anschließen gut Essen gehen).
Gruß aus München

Rainer

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*EDVM96

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« Antwort #19 am: 06.07.2017, 00:12 Uhr »
Für 3x175 US$ kann man sich aber auch einen geeigneten Jeep mieten und das Benzin bezahlen (und noch anschließen gut Essen gehen).
So sieht's aus. 525 USD ist schon eine Ansage.
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*MacClaus

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« Antwort #20 am: 06.07.2017, 07:14 Uhr »
$525 sind vergleichsweise preiswert gegenüber einem einstündigen Flug über Island o. Lofoten. Ich habe damals $125 bezahlt. Damals war der Dollarkurs auch sehr gur und von daher wohl ein Schnäppchen.

*gecko1a

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« Antwort #21 am: 06.07.2017, 07:18 Uhr »
Für 3x175 US$ kann man sich aber auch einen geeigneten Jeep mieten und das Benzin bezahlen (und noch anschließen gut Essen gehen).

Bei mir müsste ich noch den Preis für den Hilfsdienst mit einrechnen, weil ich mich entweder eingraben würde mit dem Auto oder an irgendeiner Steinplatte unter dem Sand mir den Reifen beschädige.
Ich traue mir nicht zu, die Strecke CBS und White Pocket selbst zu fahren.

*MacClaus

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« Antwort #22 am: 06.07.2017, 07:22 Uhr »
CBS ist leicht. Die bin ich ohne SUV-Erfahrung gefahren. Die Strecke zur WP ist ebenso kein Problem, wenn man eine Alternativroute nimmt. Das wusste ich damals nicht.


*gecko1a

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« Antwort #23 am: 06.07.2017, 07:31 Uhr »
CBS ist leicht. Die bin ich ohne SUV-Erfahrung gefahren. Die Strecke zur WP ist ebenso kein Problem, wenn man eine Alternativroute nimmt. Das wusste ich damals nicht.



CBS gebe ich Dir recht, ist zu schaffen, für CBS -> White Pocket ist Dein Bild noch Flachland :-)
Ich kann auch 4x4 fahren. Deshalb würde ich mich garantiert festfahren. Wer die Strecke fahren will, sollte nicht zum ersten mal im 4x4 sitzen.

*utahfan

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« Antwort #24 am: 06.07.2017, 09:05 Uhr »
na ja, die Abschleppkosten würden ein Vielfaches des hier bemängelten Preisangebots kosten, man kann mit vierstellig rechnen
VG
Utahfan
1997 SFO +Südwesten
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