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Chat, Grüße und Unterhaltung / Antw:Morgengruß
« Letzter Beitrag von NYPete am Heute um 08:15 »
Guten Morgen,

es ist heute grau-mild, leichter Regen und 7°.

Schönen Tag.
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Chat, Grüße und Unterhaltung / Antw:Morgengruß
« Letzter Beitrag von pierremw am Heute um 07:49 »
Guten Morgen,

Wien meldet starke Bewölkung bei 4 Grad.

Schönen Tag Euch allen.
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Chat, Grüße und Unterhaltung / Antw:Re: Morgengruß
« Letzter Beitrag von Heiner am Heute um 07:40 »
Guten Morgen!

Wir haben zur Zeit in Hamburg 9 Grad,
Südwestwind 14 km/h und es ist bewölkt.
Wünsche Euch einen schönen  Mittwoch.

Gruß Heiner
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Sonntag, 10.09.2017
Orlando

Es war eine unruhige Nacht, aber nicht wegen Hurricane Irma, sondern wegen unserer Zimmernachbarn. Wir hatten ein Zimmer mit Durchgangstür zum Nachbarzimmer. Ganz nett, wenn man als Familie zwei Zimmer mietet - wenn man aber nur ein Zimmer hat und im anderen Südamerikaner bis nachts um 02:00Uhr lautstark feiern - kein Spaß. Obwohl ich mehrfach gegen die Türe geschlagen hatte, war immer nur für einige Minuten Ruhe - dann ging das Spiel wieder von vorne los. Ich stand also um 02:00Uhr an der Rezeption und beschwerte mich, lustigerweise war schon ein Security Mann da, der sich gerade mit dem Rezeptionisten unterhielt. Der kam dann gleich mit hoch und verteilte die erste von maximal drei Verwarnungen (keine Ahnung was danach passiert wäre). Die Dame aus dem Nachbarzimmer motzte den Security Mann trotz Verwarnung auch noch an und zeigte keinerlei Respekt. Wieder so ein Punkt, warum ich Südamerikanern irgendwie nichts abgewinnen kann.

Aus buchungstechnischen Gründen mussten wir heute aus,- und gleich wieder einchecken. Ich nutzte die Gelegenheit, erklärte unserer Rezeptionistin „Rita“ die Situation der letzten Nacht (sie hatte im Computer schon die Beschwerde gesehen) und fragte nach einem anderen Zimmer. Nach kurzer Rücksprache bekamen wir ein Zimmer im achten Stock mit tollen Blick Richtung „Volcano Bay“ und „Island of Adventure“ - und ohne Durchgangstür zum Nachbarzimmer. Wir packten also gemütlich unsere Sachen und zogen um. Tja, und der Rest des Tages wurde nicht nur ziemlich langweilig - er wurde stinklangweilig. Draußen kübelte es mittlerweile ganz ordentlich, vom Wind war allerdings noch immer nicht viel zu sehen. Ab 19:00Uhr galt dann eine allgemeine Ausgangssperre. Außer Fernsehen, IPad, Handy und Laptop hatten wir nicht allzu viele Alternativen.

Außer Starkregen blieb es eigentlich den ganzen Tag relativ ruhig. Pünktlich zur Ausgangssperre um 19:00Uhr nahm dann allerdings die Windstärke doch drastisch zu. Und das, obwohl von Hurricane Irma nicht mehr viel übrig geblieben war. Der Orkan wurde vom „National Hurricane Center“ in Miami mittlerweile auf Kategorie 2 herab gestuft - er blies noch mit Windgeschwindigkeiten von 105mph. Das war im Vergleich zu den ursprünglich 185mph doch nur noch ein laues Lüftchen. Zusätzlich waren wir in Orlando relativ weit weg von der berüchtigten „Eye Wall“, dem Ort mit den höchsten Windgeschwindigkeiten innerhalb des Orkans. Die für Orlando vorhergesagten „Wind Gusts" (Böen) lagen bei gerade mal 75mph.




Drei Hurricane's in einem Bild
Irma“ in der Mitte, Links „Katja“ im Golf von Mexiko und Rechts erreicht „Jose“ Stufe 3


Hurricane „Irma“


Hurricane „Irma“ - September 9th


Hurricane „Irma“ - September 9th


Hurricane „Irma“


Hurricane „Irma“


Hurricane „Irma“


Hurricane „Irma“


Hurricane „Irma“


Hurricane „Irma“ - Orlando, Florida


Hurricane „Irma“ - Orlando, Florida


Hurricane „Irma“ - Orlando, Florida


Hurricane „Irma“ - Orlando, Florida


Hurricane „Irma“ - Orlando, Florida


Als wir uns das Ganze dann mal aus der Nähe anschauen wollten, herrschte in der Lobby und überall im Rest des Erdgeschosses Partystimmung. Musik lief, die Leute unterhielten sich und es hatte den Anschein als würde sich keiner großartig Gedanken wegen Irma machen. Als wir dann aber mit rund 20 anderen Hotelgästen vor der Lobby unter der großen Überdachung standen, blies es trotz der relativ niedrigen Windgeschwindigkeiten in Orlando äußerst heftig. 75mph sind halt trotz allem rund 120km/h - und das ist auch in Deutschland ein recht ordentlicher Orkan. Wenn man sich dann vorstellt, dass es auf den Key’s mit doppelter Windgeschwindigkeit stürmte - Wahnsinn. Von der Karibik mit 185mph ganz zu schweigen…. Irgendwann gingen wir dann vollkommen durchnässt wieder auf’s Zimmer. Vielleicht hatten wir morgen Glück und eine der Mall’s macht wieder auf. Ansonsten würden wir vermutlich noch einmal einen langen und langweiligen Tag im Hotelzimmer verbringen müssen.

Als der Fernseher gegen 01:00Uhr das letzte Mal lief, gab es laut „Weather Channel“ ca. 3.000.000 Haushalte ohne Strom. Da der Wind draußen noch einmal an Stärke zugenommen hatte, wollte ich noch einmal in die Lobby um ein paar kurze Filmschnipsel zu machen. Da mir der Aufzug aufgrund eines potentiellen Stromausfalls zu unsicher war, benutzte ich vorsichtshalber das Treppenhaus. Unten angekommen waren dann blöderweise alle Ausgänge gesperrt. In den Konferenzräumen waren wohl einige gestrandete untergekommen. Sie schliefen unter dünnen Decken und mit Augenbinden, die vor dem grellen Licht schützen sollten. Nach ein paar Minuten machte ich mich deshalb wieder auf den Weg ins Zimmer. Im siebten Stock angekommen musste ich das Treppenhaus wechseln um weiter in den achten Stock zu gelangen.

Dann fiel auf einmal der Strom für ein paar Sekunden aus. Es brannten nur noch die „Exit“ Zeichen. Da das Licht wieder anging, dachte ich, es wäre alles in Ordnung - im Zimmer angekommen stellte sich das aber leider als falsch heraus. Im Hotel war alles tot, es gingen nur die Lichter im Treppenhaus und in den Fluren auf den jeweiligen Stockwerken. Im Dunkeln schauten Birgit und ich zum Fenster raus, die Gebäude auf der gegenüberliegenden Seite - ca. 600-700m entfernt hatten anscheinend noch Saft. Gegen viertel zwei gingen dann aber auch dort die Lichter aus. Da ich noch immer keine Lust auf schlafen hatte, setzte ich mich mit Decke, Laptop und Adapter in den Flur und schrieb noch einige Zeit an meinem Reisebericht.


Hurricane „Irma“ - Orlando, Florida


Hurricane „Irma“ - Orlando, Florida


Hurricane „Irma“ - Orlando, Florida


Hurricane „Irma“ - Orlando, Florida


Hurricane „Irma“ - Orlando, Florida


Hurricane „Irma“ - Orlando, Florida
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On the road: Transport & Verkehr / Antw:Brückenmaut Golden Gate Bridge
« Letzter Beitrag von geesy am 23.01.2018, 20:24 Uhr »
Sind 2013 zuletzt "spontan" über die Golden Gate Bridge - Kennzeichen ebenfalls nur hinten. Die Rechnung von Alamo kam 6 Monate später in Deutschland an ;)
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Im caribou Grill waren wir auch, sehr lecker.
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Reisen mit Kindern / Antw:Immigration (in NYC) mit Kleinkindern
« Letzter Beitrag von TGW712 am 23.01.2018, 18:48 Uhr »
von ca 15 Flügen nach NYC waren etwa 10 nach JFK und 5 nach EWR. Natürlich auch keine belastbare statistische Größe aber immerhin.
Meine Erfahrung sagt, dass man in EWR in aller Regel schnell durch ist, in JFK auch mal drei Stunden stehen kann. Das liegt mEn insbesondere daran, dass dort vor allem die GRoßraumbomber aus den asiatischen und afrikanischen Ländern ankommen, die deutlich genauer kontrolliert werden (und deren Passagiere auch oft sehr unorganisiert oder der Sprache nicht hinreichend mächtig sind)
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Reiseberichte USA & Kanada / Tag 8 – Barriére bis Valemout am 04.09.2017
« Letzter Beitrag von monana88 am 23.01.2018, 18:41 Uhr »
Tag 8 – Barriére bis Valemout am 04.09.2017

Beim Auschecken trafen wir wieder auf Pit und H. Wir bedankten uns noch mal eifrig für die Gastfreundschaft und das tolle Essen am Abend zuvor und fuhren dann auch schon wieder weiter. Erster und letzter Stopp für diesen Tag: Der Wells Grey PP. Hier wollten wir einige Trails laufen und Wasserfälle anschauen. Doch schon beim ersten Wasserfall, an dem ein Trail starten sollte, merkten wir, dass wir an diesem Tag wohl Probleme bekommen könnten. Wegen der extremen Brandgefahr sind alle Trails des Parks gesperrt. Schade! Wir fuhren also die einzelnen Aussichtspunkte ab, mehrere Wasserfälle und ein Aussichtspunkt auf einem Berg, auf dem noch ein Turm gebaut war (dort fuhr nur eine Gravel Road hin, also eine geschotterte Straße. Ich bekomme da ja immer Angst, da man eigentlich mit dem Mietwagen nicht auf so einer Straße fahren darf und ich Angst hab, dass etwas passiert. Was auch immer da groß passieren kann. Schließlich haben wir einen Allrad-Geländewagen) und fuhren auch schon wieder aus dem Park raus.















Wir kauften in Clearwater noch etwas ein, Papa besorgte Aspirin für einen Kollegen und weiter gings.

Eigentlich wollten wir in Veola zu nem Café. Ich hatte gelesen, dass es dort eins gäbe, mit vielen Schrottautos im Garten, gefunden haben wir aber nix. Langsam bekamen wir Hunger und suchten nach einem Picknickplatz. Für Sandwichs hatten wir alles einkauft. Es dauerte dann noch mal fast eine Stunde, bis wir was Passendes gefunden hatten. Dort gab es nur eine Picknickbank im Schatten, die jedoch belegt war. Da es so aussah, als wären die bald fertig, machten wir extra langsam mit unseren Vorbereitungen, doch die wollten einfach nicht gehen. Also doch ein Sonnenplatz. Hmpf. Dann stand die Frau auf, und ging Richtung Washroom (Plumpsklo). Das bedeutet ja meist, dass es langsam weitergeht! Als sie wiederkam, setzte sie sich jedoch erst mal noch mal hin und besprach was mit ihrem Mann. Und dann, endlich! Fuhren sie. Wir unsere 7 Sachen gepackt und dort hingetragen. Yeah! Unser erstes Picknick. Dieses Mal wollen wir öfter picknicken, um Geld zu sparen und weil einfach keine Restaurants aufm Weg liegen. Wobei wir schon überlegt haben, ob man wirklich Geld spart. Günstig ist ein Supermarkteinkauf ja nicht wirklich…

Eigentlich wollten wir schon mal ein Stück weiter fahren, da wir früh dran waren, und eine Wanderung zum Kinney-Lake machen. Jedoch fanden wir total unterschiedliche Streckenangaben. Von 4,5 bis 8 km war alles dabei. Da wir nur noch 3 Stunden Tageslicht hatten und noch eine halbe Stunde hinfahren mussten, ließen wir es dann leider bleiben.

Also waren wir dann pünktlich zum Check-In um 16 Uhr in Valemount. Und realisierten, dass es garkein Motel war, das wir gebucht hatten, sondern ein Guesthouse. Als wir klingelten, war niemand da, der aufmachte. Also mussten wir den Vermieter anrufen. Mein Netz war mal wieder nicht auffindbar… Schon seltsam. Also hat B. angerufen. Der Vermieter war auch kurz später da und zeigte uns unsere Räumlichkeiten. Wir wohnten mit denen in einem Haus, waren aber separat untergebracht. Wir hatten ein Zimmer, wo Bett, Couch und Küche drin war, davor war ein Wohnzimmer und von dort konnte man zum Bad gelangen. Wir haben bis zum nächsten Morgen aber nicht verstanden, ob wir das Wohnzimmer und Bad nun alleine nutzen oder ob es noch andere Leute gibt. Auf dem Übersichtsplan konnte man nämlich sehen, dass es noch einen größeren Raum dort gab, der wohl auch bewohnt war. Hm. Also verhielten wir uns abends ganz leise, als wir die Bilder der letzten Tage anschauten. Immerhin schafften wir 2 Tage, also knapp 800 Fotos, dann wurden wir müde…

Aber bevor wir dazu kamen, fuhren wir noch mal in die Stadt. Wir wollten Lachse beobachten. Die laichen nämlich in der Gegend, am Ende vom Fraser River. Die kleinen Fischchen bleiben dann ein paar Monate dort und schwimmen den Fraser River bis nach Vancouver, um dann ins Meer zu schwimmen. Bis sie dort zu Salzwasserfische werden, verbleiben sie dort und dann geht es weiter bis nach Alaska. Kurz, bevor sie sterben, schwimmen sie dann den gaaaaanzen weiten Weg wieder zurück, sind immerhin 3 Monate unterwegs, fressen in der Zeit auch nichts. Ca. 15 % der Lachse kommen an ihrem Geburtsort an, um dann wieder zu laichen und dann zu sterben.

Wir sind leider ein wenig nach der Lachswanderungszeit. Da kann auch der ganze River voll von den Lachsen sein. Wir haben aber immerhin einen gesehen, der gemütlich stromaufwärts schwomm.



Anschließend liefen wir einen kurzen Trail zum Visitorcenter. Wunderschön. Man fühlte sich wie in einer anderen Welt.





Dann wollten wir zu einem Lookout-Tower in einem Tierschutzgebiet. Von diesem sollte man eine tolle Übersicht auf das Gebiet haben und Tiere beobachten können. Leider war der Lookout mal wieder von Bäumen zugewachsen. Das haben wir schon oft erlebt. Es sind extra Lookouts, zum Beispiels am Straßenrand, ausgewiesen, doch kann man eigentlich nichts sehen, weil alles zugewachsen ist. Schade!

Gesehen haben wir immerhin 2 Enten, die nach etwas tauchten.



Nun sollte es zum Abend essen gehen. Auf dem Weg dorthin kamen wir an einer Bahnschiene vorbei, wo die Schranken runtergingen, als wir dort ankamen. Dann kam der Zug. Und ein Waggon, und noch einer. Nach ein paar Minuten fing ich an zu zählen. Ich kam immerhin auf 54 Waggons. Am Anfang waren sicherlich noch mal 50. Naja, bei den weiten Strecken muss sich so eine Fahrt ja lohnen…



Dann ging es also zum Abend essen in den Caribou Grill. Sehr lecker. Mjam, mjam. Die Bedienung konnte deutsch, und hat als deutsche Scherze gemacht. Gegessen haben wir hier für 80 €. OH MEIN GOTT!!!!

Abends wollte ich dann noch etwas googeln, da das Internet aber echt mies war, wie fast immer, klappte das leider nicht. Also schliefen wir alle recht früh ein.

Gefahrene Kilometer: 368

Kosten: 94 € Motel, 80 € Essen, 19 € Lebensmittel
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"Lilloet, endlich mal wieder ein Ort! War jedoch recht klein. Highlight war Mile 0 von der Cariboo Route, eine wichtige Handelsstraße, die um 1900 dort entlangging. Außerdem eine Holzbrücke, die Anfang 1900 gebaut wurde, um die Handkurbelfähre zu ersetzen, mit der man damals über den Fluss kam. Die Holzbrücke kann jedoch schon länger nicht mehr von Fahrzeugen befahren werden und ist nur noch für Fußgänger geöffnet."


Habt ihr denn auch die Fischadler im Nest gesehen/beobachtet? Das Nest sieht man ja auf Deinem Foto. Wir hatten etwas gewartet und die 2 Jungen gesehen, auch als die Mutter (?) mit Fressen zurück ins Nest kam.

Nein, leider nicht. Wir sind auch eine Weile über die Brücke geschlendert, haben den Fluss beobachtet, aber dann wurde es einfach so heiß, dass wir weiterfahren mussten.
Schön, dass ihr sie sehen konntet.  :wink:
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Reisen mit Kindern / Antw:Reiseroute für Frühsommer gesucht (4 Wochen)
« Letzter Beitrag von USAflo am 23.01.2018, 16:21 Uhr »
Moin!

So ganz genau wisst ihr scheinbar noch nicht was ihr genau wollt.  :wink:

Ich würde mich erstmal auf eine Kernregion festlegen, also nicht NYC und dann Südwesten o.ä.
Sondern entweder:

- NYC und dann von dort Neuengland oder auch etwas südlicher mit Washington.
- Atlanta bis Florida
- nur Florida
- Las Vegas und eine kleine Südwestreise

Nur mal so als Beispiele. Alles kann man dann mit unterschiedlicher Reiseart machen:

- Mietwagen und Motels/Hotels
- Wohnmobil
- Mietwagen und Ferienhäuser/Appartements

Oder die letzten drei Varianten sind natürlich auch kombiniert möglich.

Wir bevorzugen seitdem wir Kids haben die Variante Mietwagen+Ferienhaus/Appartement. Du kannst ja mal hier in meinem Blog in meinen Reiseberichten (da findest du die Links zu meinen Reiseberichten in den jeweiligen Foren) nachlesen. Die Berichte mit Kind/Kindern beginnen mit dem Jahr 2009: http://abenteuernordwestniedersachsen.blogspot.de/p/blog-page_19.html

Mit kleinen Kindern würde ich wohl entweder die 1. Variante Atlanta nach Florida (Vorteil: zum Teil keine Einwegmiete zwischen Georgia&Florida) und das kombiniert aus Mietwagen/Hotels/Ferienhaus zwischendurch und am Ende machen so wie wir das 2010 gemacht haben mit unserem kleinen Sohn oder 2. von Washington die Küste runter bis South Carolina wie wir es 2013 gemacht haben.

VG
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