Alternative Reiseziele wegen Dollarkurs

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*Tinerfeño

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Re: Alternative Reiseziele wegen Dollarkurs
« Antwort #30 am: 11.03.2015, 12:09 Uhr »
... in Nordamerika. Außerdem ist das Kanada.
ja und - ist Kanada nicht Nordamerika? Du hast den Vergleich auf Amerika bzw. Nordamerika bezogen.

Ich finde auch, dass es wichtig ist, Kanada in die Überlegungen mit einzubeziehen, denn zum einen ist das Land aus touristischer Sicht nur "ein USA in grün", und zum anderen ist das schon aus klimatisch/landschaftlichen Gründen sinnvoll. Selbst der Süden British Columbias hat im Binnenland in meinen Augen schon mehr mit Bayern/Österreich gemein als mit Schweden.
USA: '06, '08, '09, '10, '13, '14/'15, '17/'18
Kanada: '08, '10, '14, '16/'17
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*Yaphi

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Re: Alternative Reiseziele wegen Dollarkurs
« Antwort #31 am: 11.03.2015, 12:15 Uhr »
Ich denke es kommt auch immer ein bisschen darauf an, welches Budget man hat und welchen Komfort man sucht. Wenn ich in Norwegen einen SUV mieten, in Hotels/Motels übernachten und in Dinern und Restaurants essen möchte, wird der Urlaub sicherlich teurer als in den USA, vermutlich selbst bei 1:1.

Wenn man allerdings ein sehr begrenztes Budget hat und einen low-budget-Urlaub sucht, bieten Norwegen etc. günstige Alternativen. Z.B. hat unser letzter Norwegen-Wanderurlaub <200 Euro für 8 Tage gekostet. Natürlich ist das nicht jedermans Ding, aber wenn man das Geld nicht hat und Alternativen sucht und unberührte Natur und Weite und Berge und Meer will, kann man eben günstiger Urlaub in Norwegen machen...
 

*In-Tim

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Re: Alternative Reiseziele wegen Dollarkurs
« Antwort #32 am: 11.03.2015, 13:00 Uhr »
Natürlich ist das nicht jedermans Ding, aber wenn man das Geld nicht hat und Alternativen sucht und unberührte Natur und Weite und Berge und Meer will, kann man eben günstiger Urlaub in Norwegen machen...

Selbst das bezweifele ich ein bisschen, wenn man einfaches Auto, großteils Camping und Selbstverpflegung in beiden Ländern betreibt.


Jeweils eine brauchbare Reisezeit (NO im August/September, USA im März), 2 Personen und Spartalent vorrausgesetzt. Aber etwas unterschiedlich, da es ja andere Vorraussetzungen gibt (Wetter, Fahrstrecke..)

Die Aufstellung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und kann natürlich nach oben und unten stark abweichen. Aber grob kann man schon erkennen, dass der Kostenvorteil von Skandinavien gegenüber Nordamerika wohl überschätzt wird. Vorausgesetzt man ist in der Reisezeit flexibel und muss nicht mit, am besten noch mit Kindern, in den Ferien reisen. Dann sieht es natürlich ganz anders aus.

Anreise Norwegen:      3000km mit dem eigenen Auto - Wertverlust 10c/km, Betrieb 5c/km, Sprit 13c/km = 840€
                               Fähre oder Brückenmaut Hin-/Rückfahrt: 100€ (das kann in den Ferien deutlich teurer sein!)
Rundreise Norwegen:   2x Hotel für An-/Abreise = 150€
                               14x Campingplatz á 15€ = 210€
                               5x Hytter ohne Du/WC wegen Schietwetter und Kälte á 50€ = 250€
                               Essen Selbstverpflegung 20x20€ = 400€
                               Auto Sprit und Betrieb für 2000km = 560€

Summe Norwegen: 2510€

Anreise USA:               ÖPNV zum/vom Flughafen = 60€
                                Flüge an die Westküste = 800€
Rundreise USA:            Mietwagen für 3 Wochen = 500€
                                17x Campingplatz á 20€ = 340€
                                4x Motel bei An-/Abreise, wegen Schietwetter und Kälte á 60€ = 240€
                                Essen Selbstverpflegung 20x15€ = 300€
                                Sprit für 4000km = 150€

Summe USA: 2390€

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*Tinerfeño

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Re: Alternative Reiseziele wegen Dollarkurs
« Antwort #33 am: 11.03.2015, 13:17 Uhr »
Hast du die Flüge in die USA für zwei Personen angedacht, also 400 Euro p. P.? Das wäre kein repräsentativer Preis.

Während die Kosten für die USA nur bei sehr sparsamen Verhalten möglich sind (Mietwagen 500 EUR, Motel 60 EUR, Flüge z. B.), sind die Kosten für Norwegen eher stabil. Du hast die USA schön gerechnet und Norwegen eher schlecht gerechnet... Wertverlust ist natürlich so eine Sache. Spielt allerdings nur eine bedeutende Rolle, wenn man den Wagen verkaufen will. Ich denke, bezogen auf die gesamten Kilometer, die man mit einem Auto fährt, ist der Betrag eher zu vernachlässigen.

Hotel für An- und Abreise braucht man in Norwegen meiner Meinung nach auch nicht. Man kann doch direkt Campingplätze anfahren.
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Kanada: '08, '10, '14, '16/'17
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*In-Tim

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Re: Alternative Reiseziele wegen Dollarkurs
« Antwort #34 am: 11.03.2015, 13:18 Uhr »
Ich habe noch nie mehr als 350€ im Februar/März bezahlt. Auch letzten Monat nicht. Und zwar ohne Fuel Dumping, da lag ich teils > 200€. Das sind normale Preise die mit ein bisschen Recherche problemlos erreichbar sind.

Wertverlust ist sehr niedrig angesetzt und unter der Vorraussetzung man fährt seinen Wagen bis man ihn nach 10-15 Jahren für Schrottwert verkauft. Fährt man Neuwagen nur für ein paar Jahre ist der Wertverlust noch deutlich höher.
Neupreis 30.000€, Laufleistung 300.000km = 10ct/km

Du kennst meine Reiseberichte, ich lag immer deutlich unter den genannten Werten.  

Auch in Norwegen habe ich das sparsamste vorstellbare Verhalten angesetzt. Da ist keine einzige Sonderausgabe drin. Also 3 Wochen Camping und Hütte ohne Bad, kein Essen gehen, keine Eintritte, keine Aktivitäten, gar nichts! Auch die Fähren in Norwegen habe ich noch nicht berechnet, die sind auch nicht umsonst! Im Gegensatz zu Norwegen kann man sich in den USA aber ein abweichen vom Sparkurs durchaus erlauben ohne gleich ein Vermögen auszugeben. So kann man an Schlechtwettertagen auch mal was anderes machen als einen verregneten Fjord anschauen.


Wie du es drehst oder wendest, es wird nicht spottbillig. Mit Campingplatz statt Hotel bei An/-Abreise sind es 100€ weniger. Mit 50€ mehr p.P. für die Flüge sind es 100€ mehr.
Dann ist es aber etwas für wirklich Hartgesottene. Drei Wochen Natur pur bei evtl. Regenwetter ohne Ausweichmöglichkeit, Immer nur Selbstverpflegung...
Macht dann 2410€ vs. 2490€
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*MacClaus

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Re: Alternative Reiseziele wegen Dollarkurs
« Antwort #35 am: 11.03.2015, 13:26 Uhr »
Solche "spar extrem"-Reisen, sind völlig realitätsfern!

*BigDADDY

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Re: Alternative Reiseziele wegen Dollarkurs
« Antwort #36 am: 11.03.2015, 13:29 Uhr »
Solche "spar extrem"-Reisen, sind völlig realitätsfern!

Brandenburg?!
Reducing Truck Traffic since 2007!

*Tinerfeño

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Re: Alternative Reiseziele wegen Dollarkurs
« Antwort #37 am: 11.03.2015, 13:30 Uhr »
Ich kenne deine Berichte und bin auch immer begeistert von deinen Einsparungen. Dies setzt allerdings auch eine gewisse Flexibilität voraus. Meine letzten Flüge in die USA/Kanada lagen alle zwischen 650 und 800 Euro. Und selbst für den Inlandsflug für einen Abstecher von Vancouver in den Yukon musste ich 500 CAD hinblättern, weil ich auf Feiertage angewiesen war.

Du musst schon die typischen Preise für Flüge in die USA nehmen und darfst nicht die Off-Season in den USA mit der High-Seson in Norwegen vergleichen. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass man im im Februar/März auf dem Colorado-Pleateau angenehm zelten kann.
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*In-Tim

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Re: Alternative Reiseziele wegen Dollarkurs
« Antwort #38 am: 11.03.2015, 13:37 Uhr »
Du musst schon die typischen Preise für Flüge in die USA nehmen und darfst nicht die Off-Season in den USA mit der High-Seson in Norwegen vergleichen. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass man im im Februar/März auf dem Colorado-Pleateau angenehm zelten kann.

Warum nicht? Im Gegensatz zu Norwegen kann man die USA klimatisch auch problemlos in der Nebensaison besuchen. Du kannst doch nicht die Sommerferien als Referenz ansetzen.
Das Colorado-Plateau (und erst recht das südliche Arizona! Es müssen nicht immer rote Steine sein. Auch Kalifornien ist sehr nett) ist auch im Februar angenehmer zum Zelten als das Fjell im September.

Für 800€ fliege ich eher nach Australien oder Neuseeland oder zweimal nach Südafrika.
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*Tinerfeño

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Re: Alternative Reiseziele wegen Dollarkurs
« Antwort #39 am: 11.03.2015, 13:48 Uhr »
Warum nicht? Im Gegensatz zu Norwegen kann man die USA klimatisch auch problemlos in der Nebensaison besuchen. Du kannst doch nicht die Sommerferien als Referenz ansetzen.

Ich denke, es kommt auch ein bisschen drauf an, was man will. Normalerweise bietet es sich nicht an, Skandinavien mit den kompletten USA zu vergleichen, weil Skandinavien nur die gemäßigte Zone bis Tundra abdeckt. Man kann Schweden, Norwegen und Finnland nur mit Alaska und Yukon bzw. zum Teil mit BC oder Ontario vergleichen. Diese Gegenden in Nordamerika sind in der Nebensaison ebenfalls viel zu kalt.

Den Südwesten muss man mit Südspanien/Italien oder Nordafrika vergleichen. Und da ist eigentlich klar, dass man da immer die USA vorziehen würde.

Für 800€ fliege ich eher nach Australien oder Neuseeland oder zweimal nach Südafrika.

Und auch hierfür gilt das, was ich oben bereits geschrieben habe. Australien und Neuseeland bzw. Südafrika ist zu diesem Preis zudem sicher nur im Südwinter möglich!?
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*wilma61

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Re: Alternative Reiseziele wegen Dollarkurs
« Antwort #40 am: 11.03.2015, 14:05 Uhr »
Da wir uns mit Nordeuropa nicht so richtig anfreunden können, werden

die schon lange in der Schublade liegenden Touren nach Frankreich,

Italien und Südspanien mal hervorgeholt.

*In-Tim

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Re: Alternative Reiseziele wegen Dollarkurs
« Antwort #41 am: 11.03.2015, 14:10 Uhr »
Du sagst es selber, man kann Skandinavien nur mit Alaska vergleichen. Und wie viel hat Alaska mit den USA allgemein zu tun?

Ich verbringe liebend gerne den Winter der südlichen Hemisphäre in Queensland oder Kapstadt, in etwa so gerne wie den nördlichen Winter auf Hawaii. Einzig Tasmanien dürfte etwas kalt werden, aber da sind wir wieder bei Skandinavien :-)

Also ich werde sicher demnächst wieder nach Schweden/Norwegen fahren, aber mit Billigflieger. Doch vorher habe ich dieses Jahr noch 1€-Flüge nach England und mache von dort aus Schottland und Irland, vielleicht mit einem Hüpfer nach Island für ein paar Tage. Den so ein Pub ist schon ein bisschen mehr vergleichbar mit den USA. Gute Burger Läden gibt es auch und ein Sainsbury erinnert auch ein bisschen an Safeway. Und es gibt Cookies und Donuts. Städte gibt es auch, allen voran London, und man hält mich zwar nicht für einen Einheimischen, aber vielleicht für einen Amerikaner. Und wenn es mal regnet buche ich mir ein Ketten-Hotel für wenig Geld.
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*Yaphi

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Re: Alternative Reiseziele wegen Dollarkurs
« Antwort #42 am: 11.03.2015, 14:27 Uhr »
Natürlich ist das nicht jedermans Ding, aber wenn man das Geld nicht hat und Alternativen sucht und unberührte Natur und Weite und Berge und Meer will, kann man eben günstiger Urlaub in Norwegen machen...

Selbst das bezweifele ich ein bisschen, wenn man einfaches Auto, großteils Camping und Selbstverpflegung in beiden Ländern betreibt.

Ich nicht ;) Ich weiß, dass ich ein bisschen Äpfel und Orangen vergleiche, aber das hatte ich in dem anderen Beitrag ja auch schon angekündigt. Mein Argument war und ist, dass man, wenn man ein sehr begrenztes Budget hat, sagen wir unter 700 Euro, trotzdem nicht auf Berge, Meer, Weite, Natur und Einsamkeit verzichten muss und in Norwegen einen tollen Budgeturlaub verbringen kann. Dazu braucht man z.B. auch kein Auto. Flüge mit Ryanair nach Oslo, mit dem Zug wo auch immer man hinwill und dann zwei Wochen wandern und Campen ist locker für unter 500 Euro drin. Natürlich ist das sehr spartanisch und nicht jedermans Sache, aber für 500 Euro komme ich nicht mal ins gelobte Land.

Ich habe diese Diskussion sehr häufig unter Studenten, die meinen sie könnten ja nicht verreisen, weil sie kein Geld hätten. Und da sage ich: Wenn du in einem Jahr 400-500 Euro ansparen kannst, dann kannst du auch zwei Wochen Natur und Einsamkeit genießen. Wie gesagt, wir waren schon 8 Tage in Norwegen für unter 200E. Ist also nicht unmöglich, ich kann verstehen, wenn man da kein Bock drauf hat, aber das Argument: Bin Student, habe kein Geld, kann kein Urlaub machen, ist oft doch einfach nur falsch....

Für 800 Euro nach Neuseeland ? Ich habe fast ein Jahr lang Preise verglichen und konnte in der Hauptsaison nichts unter 1200+ und in der Nebensaison nichts unter 1000+ finden von Hamburg nach AKL oder CHC.

*Tinerfeño

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Re: Alternative Reiseziele wegen Dollarkurs
« Antwort #43 am: 11.03.2015, 15:18 Uhr »
Du sagst es selber, man kann Skandinavien nur mit Alaska vergleichen. Und wie viel hat Alaska mit den USA allgemein zu tun?

Hmm, also Alaska ist immer noch der größte Bundesstaat der USA und das ist für mich ein gleichwertiger Teil des Landes wie der Südwesten, Florida oder der Staat New York.

Skandinavien ist nicht dasselbe, aber wenn man Einsamkeit, Weite und Wildnis "vor der Haustür" sucht, ist dies der richtige Ort. Selbst im Sommer ist es hier nicht überlaufen, ganz im Gegensatz zu vielen Ecken in den USA, besonders Kalifornien.


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Re: Alternative Reiseziele wegen Dollarkurs
« Antwort #44 am: 11.03.2015, 16:10 Uhr »
Für 800 Euro nach Neuseeland ? Ich habe fast ein Jahr lang Preise verglichen und konnte in der Hauptsaison nichts unter 1200+ und in der Nebensaison nichts unter 1000+ finden von Hamburg nach AKL oder CHC.

Flexibel muss man sein. Hamburg ist ja nicht gerade der Nabel der Welt. Und mit ein paar Segmenten geht schon was.. Habe für 493€ gebucht, konnte beruflich bedingt aber leider nicht fliegen im Nov. 2014. Das waren 213€ nach Kuala Lumpur return von Frankfurt, von dort für 208€ return nach Melbourne und dann mit Jetstar nach Queenstown und von Auckland mit LAN Airlines zurück nach Australien. Wäre eine schöne 3-wöchige Australien/Neuseeland Kombi gewesen.

Für 8xx€ habe ich letztes Jahr einige Flüge auf durchgehendem Ticket von Mitteleuropa nach Neuseeland gesehen. Und für 650€ konnte man mit Etihad nach Australien fliegen.
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