Alternative Reiseziele wegen Dollarkurs

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*Tinerfeño

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Re: Re: Alternative Reiseziele wegen Dollarkurs
« Antwort #75 am: 13.03.2015, 22:08 Uhr »
Reizt mich irgendwie gar nicht.

Kanada ist natürlich ganz anders als der Westen der USA. Liegt es daran, dass eher das gemäßigte/nördlichere Klima vorherrscht?

Ansonsten ist Kanada natürlich den nördlichen Bundesstaaten der USA sehr ähnlich, auch kulturell - zumindest aus europäischer Sicht.
USA: '06, '08, '09, '10, '13, '14/'15, '17/'18
Kanada: '08, '10, '14, '16/'17
Australien: '16, '17
Chicago 3/18
Reisebericht 9/2010: 27 Tage Florida und Nordwesten/Vancouver

*Tinerfeño

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Re: Alternative Reiseziele wegen Dollarkurs
« Antwort #76 am: 13.03.2015, 22:10 Uhr »
Unabhängig vom Dollarkurs... geht es 2016/17/18 in die USA  :wink:

Wenn nichts dazwischen kommt, gehts über meinen Geburtstag Anfang Juni tatsächlich mit dem Privatwagen nach Nordschweden und auf die Lofoten. Grob angedacht über die E-4/E-10 hin und E-45 zurück :)
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*Canyoncrawler

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Re:
« Antwort #77 am: 13.03.2015, 22:22 Uhr »
@Canyoncrawler:
 2 Flüge an die Ostküste a 500 € (euer Kind dürfte ja noch kostenlos fliegen?) , Mietwagen 2 Wochen 600 € (Midsize SUV), Benzin 200 €, Campingplätze für 14 Tage 300 €. Sind 2100 €, reguläre Preise ohne große Recherche. Mietwagen ginge sicher noch günstiger. Essen und Trinken rechnest du ja nicht, sagst du. Bleiben also noch 400 € für Sonstiges.

...

Die Berechnung passt für uns aber nicht.  
Sohn 3 Jahre - ab 2 Jahren muss man eigenen Sitzplatz buchen und zahlt dadurch den normalen Preis. 3x 500 Euro = 1500 Euro für Flugtickets.  :(
Zusatzkosten für 2 zusätzliche Gepäckstücke um die Campingausrüstung für 3 rüber zu schaffen: 2x 75 Euro = 150 Euro.
Mietwagen: Midsize-SUV zu Dritt mit Zeltcampinggepäck - passt nicht mehr. Minivan oder Standard-SUV buchen. Kosten für 2 Wochen: ca. 600 Euro.
Campingplätze an der Ostküste, z.B. in Florida, sind deutlich teurer als im Westen.
Ein Zeltplatz in einem FL-Statepark fast 40 USD (das habe ich recherchiert da ich Florida für März mal angedacht hatte, mein Mann aber Veto einlegte wegen Reisezeit und Kosten). Zeltplatz mit 35 Euro/Nacht kalkuliert.
Private Plätze wo es keinen State Park gibt  (z.B.in Key West) verlangen 60-80 USD für einen Zeltplatz. Da kämen wir sicher auch auf einige Übernachtungen bzw. dann auf Ausweichquartier Motel. Ausserdem Motel  für An- und Abreise-Nächte. Realistisch müssten wir wohl mit 700-800 Euro Übernachtungskosten planen.

Da sind wir bei mind. 3000 Euro - ohne Zusatzausgaben für 14 Tage.

Zudem weiss ich was wir sonst noch so nebenher ausgeben wenn wir in den USA sind. Das ist ein Posten den man ggf.einsparen könnte aber nicht wirklich will wenn die Gelegenheit da ist.  :wink:
USA ist nunmal das Land wo einem diverse Outlets begegnen und Outdoorläden mit Ausrüstungs locken die es bei uns nicht oder für ungleich mehr Geld gibt. Da haben wir in der Vergangenheit locker 500 Euro zu Zweit in den Stores gelassen.
Wenn wir jetzt noch für unseren Sohn einkaufen sind da schnell 600-700 Euro für Familieneinkäufe zusammen - und ein weiteres Zusatz-Gepäckstück für die Heimreise.  :lol:

Logistisch wäre es dazu auch eine Herausforderung wenn wir z.B. die Kraxe mitnehmen wollen für Wanderungen. Die ist so sperrig dass sie die Handgepäckmasse überschreitet. Aufgegeben kann man nicht wirklich sinnvoll Gepäck reinpacken. Es ist im Prinzip ein weiteres Gepäckstück das dazugekauft werden muss (oder vor Ort eine Kraxe kaufen und die dann zurücklassen - kostet auch ca. 100 USD für ein vernünftiges Modell). Mittlerweile werden Kindersitze und Buggys auch nicht mehr von jeder Airlne als kostenloses Zusatzgepäck befördert sondern teilweise auf das Kontingent angerechnet bzw. es wird nur Buggy oder Kindersitz kostenlos befördert. Hier fallen ggf.weitere Gepäckkosten an oder eben Ausgaben für deren Käufe in den USA.

Wie wir es auch rechnen, egal wohin wir in Europa reisen mit dem eigenen Fahrzeug: es bleibt gegenüber einer Flug-/Mietwagenreise in die USA mind. eine Differenz von 1000 Euro - wobei die Kostenangabe für eine Reise in Europa auf 3 Wochen gerechnet ist und die USA-Reise nur 2 Wochen!
Die Differenz bei 3 Wochen USA wäre noch um einiges höher.

Und wir fahren nicht jedes Jahr nach Schottland oder nach Skandinavien wo man mit den Kosten bei 2500 Euro landet.
Wir können auch sehr günstig in Kroatien oder Frankreich urlauben wo wir nie mehr als 1500 Euro zu zahlen haben für 3 Wochen. Darin sind dann auch schon diverse Restaurantbesuche enthalten, ggf. einige Nächte in einem Mobilheim oder Mietwohnwagen auf den Plätze und viele Aktivitäten für die wir in den USA ggf. extra zahlen müssten weil wir weder Fahrräder noch Kanu dabei haben und diese anmieten müssten, während wir das Sportgerät bei Europareisen aufs Auto schnallen und mitnehmen.

Für 3 Wochen Schottland im Mai haben wir ein Budget von ca. 2500 Euro einkalkuliert. Der grösste Posten ist hier die Fährpassage für unser Fahrzeug mit Überhöhe und Überlänge (Dachbox und Kupplungsradträger) das ca. 700 Euro für die Überfahrt kostet. Ggf. wird es günstiger wenn wir es schaffen alles Gepäck ohne Dachbox zu verstauen.
Campingplatz rechnen wir mit rund 30 Euro/Nacht, wobei wir einige Campingplätze mit den Rabattkarten von ACSI bzw. CKE auch für deutlich unter 20 Euro/Nacht belegen können. Macht ca. 500 Euro für Zeltplätze + ca. 100 Euro für Übernachtung in Amsterdam vor der Fährpassage und nochmal ca. 50 Euro für ein Budgetkettenhotel auf der Heimreise.
Benzin (bzw. Diesel) kalkulieren wir mit rund 1,20 GBP = 1,40 Euro/L.
Bei ca. 3000 km zu erwartenden km +/- 700 Euro Benzinkosten.
Damit sind wir bei ca. 2000 Euro und haben noch ca. 500 Euro Luft für Extraausgaben wie Sightseeingtour in Edinburgh, diverse Eintrittsgelder (wir wollen ja Lebensmittelkäufe und gelegentliche Restaurantbesuche nicht einrechnen weil wir das zu Hause ja auch an Ausgaben haben).

Unsere Norwegenrundreise die wir 2013 angedacht hatten ist wegen Hausrenovierung ausgefallen. Hierfür hatten wir auch ein Budget von ca. 2500 Euro vorgesehen.
Auch hier wäre der grösste Posten die Fähre gewesen. Wir hatten aber auch überlegt über die Oresundbrücke zu fahren - das kostet mit PKW nur knapp 50 Euro/Strecke - und wären durch Schwedens Wälder nach Norwegen gereist um die Fährkosten einzusparen. Da wir Schweden noch nicht kennen, wäre das sicher interessant geworden mit einigen Zwischenstopps.
Campingplätze in Norwegen sind für ca. 25 - 30 Euro zu haben. Für 30 - 35 Euro kann man einfache Hütten auf den Campingplätzen mieten (wenn das Wetter mal nicht zum Zelten einlädt).
Ein Grundstock an Lebensmitteln für die 1. Tage packen wir bei jeder Europareise in eine Klappbox. Für Norwegen hätten wir da etwas mehr eingepackt, vor allem Wein und Dosenwurst vom Metzger - weil man in N Unsummen für Alkohol und Fleisch- und Wurstwaren zahlen muss.

Campingreisen in teure Länder wie Schottland und Skandinavien sind für uns immer noch um einiges günstiger durchführbar als eine Flug-Mietwagen-Campingreise in den USA - weil wir kein teures Flugticket (x3)  zahlen müssen und sich Fährkosten für lange Überfahrten etwa auf dem Niveau einer Mietwagenbuchung bewegen.

Auch Länder mit sehr niedrigen Lebenshaltungskosten in Asien würden letzlich für uns nicht günstiger werden weil wir ja immer 3 Flugtickets einrechnen müssen. Zumal ich bei Asien mit Kleinkind so meine Bedenken habe. Da warten wir lieber noch ein paar Jahre.
Gruss Kate
- - - - - - -
On Tour:
2000-09: 7xUSA West & Kanada
2000-13: D,F,I,GR,MC,E,AND,L,A,GB,MNR,BiH,HR
2018:  Wandern & Paddeln Schluchten-ABC: Ardeche, Baume, Chassezac sowie Cote Vermeille

Unsere Website: http://www.outdoordreams.de

*Yaphi

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Re: Re: Alternative Reiseziele wegen Dollarkurs
« Antwort #78 am: 13.03.2015, 23:24 Uhr »
Ansonsten ist Kanada natürlich den nördlichen Bundesstaaten der USA sehr ähnlich, auch kulturell - zumindest aus europäischer Sicht.

Dito, als wir 2012 in Toronto waren, habe ich am Anfang gar nicht geschnallt, dass das nicht USA ist... also emotional, intellektuell schon... Ich glaube, wenn man Toronto zwischen Boston und NYC verfrachten würde, würde es kaum auffallen... Montreal ist durch seine eher französische Prägung ein bisschen anders und wenn man in die eher ländlichen Regionen kommt, merkt man schon leichte Unterschiede. Aber insgesamt fand ich Ontario und das südliche Quebec schon kulturell sehr ähnlich.

*Goon

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Gruss Patrick

*motorradsilke

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Re:
« Antwort #80 am: 14.03.2015, 22:48 Uhr »
Geheimtipps würde ich das ja nicht nennen.
Zumindest an Vieren davon war ich schon.

*NatureLover

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Antw:Alternative Reiseziele wegen Dollarkurs
« Antwort #81 am: 29.05.2017, 12:33 Uhr »
Ich weiß, in dem Thread wurde schon seit 2015 nichts mehr geschrieben. Aber da im Forum ja aktuell nicht soo viel los zu sein scheint, dachte ich mir, es ist trotzdem ok, wenn ich was dazu schreibe, finde das Thema nämlich sehr interessant. :)

Für mich fängt das Abenteuer USA quasi gerade erst an. Ich war 2015 für zwei längere Aufenthalte dort, 2016 in New York und 2018 geht es für mich drei Wochen an die Westküste. Und es sind noch viele weitere Ziele in der Zukunft geplant.

Ich selbst bin Studentin, hab das Geld also nicht soo dicke und klar, ich muss auf die Preise schauen. Aber ein schlechter Wechselkurs würde mich nicht abhalten, Träume zu verwirklichen, egal ob in den USA oder sonst wo auf der Welt. Für mich hat das Geld einen weit geringeren Stellenwert und wenn ich wirklich irgendwohin will, ist es mir letztendlich egal, ob ich dafür drei Monate sparen muss oder drei Jahre (auch, wenn es früher billiger war). Ich fahr eben hin, wenn ich kann. Man muss sich einfach selbst überlegen, was einem eine Sache wert ist. Ich würde lieber 3000€ in den USA ausgeben, aber für China wären mir selbst 500€ zu viel Geld (einfach, weil es mich 0 reizt). Vermutlich ist der Blickwinkel etwas anders, wenn man sowieso schon 20x irgendwo war und dann kann ich gut verstehen, dass man sich nach Alternativen umschaut, wenn die Preise enorm steigen. Heißt für mich aber einfach nur: Ich hab auf dem Teil der Erde schon all meine Träume erfüllt und weitere Reisen sind mir das Geld im Vergleich nicht mehr wert.

Dass Norwegen hier als günstige Alternative angeboten wurde, wundert mich auch. Mein Norwegen-Urlaub 2014 war der teuerste Urlaub meines Lebens, wenn ich mit einberechne, was ich dafür bekommen hab und was ich wo anders für das selbe Geld bekommen würde (1600€ für Flüge, Hütten auf Campingplätzen, Mietwagen, Sprit, Maut, Fähre, Selbstverpflegung, KEINE Eintrittspreise für Sehenswürdigkeiten, da wir nur in der Natur waren und KEINE Restaurants, Shopping o.ä. anderer Luxus).

Dass es günstiger geht, wurde zwar schon besprochen, aber ich finde, der Vergleich hinkt etwas.. wenn ich schon Vergleiche, muss ich auch die selben Bedingungen vergleichen und nicht anfangen, in den USA Kosten für Mietwagen zu berechnen, den ich in Norwegen wegen Eigenanreise vielleicht gar nicht brauche und dann zu sagen, die USA seien teurer. Wenn ich bei A Mietwagenkosten rechne, muss ich für einen gelungenen Vergleich auch bei B die Kosten einrechnen, ect.

Ansonsten werde ich noch mit Sicherheit viele Urlaube in den USA verbringen, egal, wie der Kurs steht, aber gleichzeitig auch den Rest der Welt nicht vernachlässigen. Ich mache jedes Jahr 1-2 größere Reisen und noch kleinere Tripps, z.B.:

2015: 2x USA, 1x Schottland
2016: 1x USA, 1x Irland, 1x Prag, 1x Colmar
2017: 1x Kenia, 1x Hamburg, 1x Spanien
2018: 1x USA + ... ?

Daher fand ich den Kommentar seltsam, dass man hier im USA-Forum sei und man es schade fände, wenn man den USA gegenüber "untreu" wird. Die Welt ist so groß und ich weiß jetzt schon, auch wenn ich bisher nur 3x drüben war, dass die USA für mich zukünftig eine ganz besondere Bedeutung haben werden, ich mich aber auch nach dem Rest der Welt sehne und meine Zeit gerne gerecht aufteile.
“I am not the same having seen the moon shine on the other side of the world.”

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*Marterpfahl

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Antw:Alternative Reiseziele wegen Dollarkurs
« Antwort #82 am: 30.05.2017, 12:48 Uhr »


Dass es günstiger geht, wurde zwar schon besprochen, aber ich finde, der Vergleich hinkt etwas.. wenn ich schon Vergleiche, muss ich auch die selben Bedingungen vergleichen und nicht anfangen, in den USA Kosten für Mietwagen zu berechnen, den ich in Norwegen wegen Eigenanreise vielleicht gar nicht brauche und dann zu sagen, die USA seien teurer. Wenn ich bei A Mietwagenkosten rechne, muss ich für einen gelungenen Vergleich auch bei B die Kosten einrechnen, ect.

Verstehe ich nicht. Die Kosten für die USA musst du zwingend aufwenden. In Europa hast du halt die Option, ob du fliegst und einen Leihwagen nimmst, oder in Eigenanreise das Land deiner Begierde aufsuchst.
LG
Rolf


Wer keinen eigenen Weg geht, geht den Weg eines Anderen.

*NatureLover

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Antw:Alternative Reiseziele wegen Dollarkurs
« Antwort #83 am: 30.05.2017, 15:05 Uhr »


Dass es günstiger geht, wurde zwar schon besprochen, aber ich finde, der Vergleich hinkt etwas.. wenn ich schon Vergleiche, muss ich auch die selben Bedingungen vergleichen und nicht anfangen, in den USA Kosten für Mietwagen zu berechnen, den ich in Norwegen wegen Eigenanreise vielleicht gar nicht brauche und dann zu sagen, die USA seien teurer. Wenn ich bei A Mietwagenkosten rechne, muss ich für einen gelungenen Vergleich auch bei B die Kosten einrechnen, ect.

Verstehe ich nicht. Die Kosten für die USA musst du zwingend aufwenden. In Europa hast du halt die Option, ob du fliegst und einen Leihwagen nimmst, oder in Eigenanreise das Land deiner Begierde aufsuchst.

Man hat auch die Option in den USA in ein 5 Sterne Hotel zu gehen und in Europa zu campen, dann sind die USA natürlich um ein vielfaches teurer. Wenn ich vergleiche, muss ich die selben Sachen mit einberechnen und genau diese miteinander vergleichen, um über Gleichheit/Ungleichheit sprechen zu können. Ich kann nicht in Land A nur in Steakhäuser gehen und in Land B im Supermarkt einkaufen und dann behaupten, Verpflegung wäre in Land A viel teurer als in Land B.

Klar ist Europa erst mal günstiger, wenn man selbst anreist, aber das hat ja nichts mit den Kosten des jeweiligen Landes an sich zu tun. Eine Woche All In in der Türkei sind auch günstiger als eine Woche Rundreise in den USA, aber vergleichen kann ich das trotzdem nicht, weil man in der Türkei vermutlich zum größten Teil im Hotel bleibt, während man in den USA jeden Tag wo anders ist, Eintrittspreise zahlt, ect. Natürlich ist das teurer, aber ich bekomme ja auch ganz andere Sachen dafür. Zum richtigen vergleichen müsste ich in der Türkei die selben Sachen machen wie in den USA und dann ein Fazit ziehen.
“I am not the same having seen the moon shine on the other side of the world.”

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*Motelli

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Antw:Alternative Reiseziele wegen Dollarkurs
« Antwort #84 am: 30.05.2017, 19:31 Uhr »
Du sprichst mir aus der Seele. Als ich las, dass Dich China gar nicht reizt, kam bei mir ein grinsen. Das ist bei mir genauso.Wenn man eine Vorliebe für ein Land hat (hier: USA) dann muss man da auch hin. Man vergleicht natürlich den Mietwagenpreis, schaut nach einem guten Flug und bucht die Hotels.Klar kann man bestimmt woanders billiger reisen, aber man will ja das machen, wozu man Lust hat.
Wer einen Rechtschreibfehler findet, darf ihn behalten ;-)

*miwunk

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Antw:Alternative Reiseziele wegen Dollarkurs
« Antwort #85 am: 30.05.2017, 19:58 Uhr »
Klar kann man bestimmt woanders billiger reisen, aber man will ja das machen, wozu man Lust hat.

Klar doch, schliesslich hat jeder nur EIN Leben und sollte daraus DAS machen, was er für richtig hält. Wenn irgendjemand besonders glücklich ist, wieder 10 Euro an irgendeiner Übernachtung gespart zu haben, oder am glücklichsten daheim auf dem eigenen Balkon ist, OK, lassen wir ihn/sie glücklich sein. Wir jedenfalls werden weiterhin in die USA fliegen, sooft es möglich ist.


*Motelli

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Antw:Alternative Reiseziele wegen Dollarkurs
« Antwort #86 am: 30.05.2017, 20:22 Uhr »
Klar kann man bestimmt woanders billiger reisen, aber man will ja das machen, wozu man Lust hat.

Klar doch, schliesslich hat jeder nur EIN Leben und sollte daraus DAS machen, was er für richtig hält. Wenn irgendjemand besonders glücklich ist, wieder 10 Euro an irgendeiner Übernachtung gespart zu haben, oder am glücklichsten daheim auf dem eigenen Balkon ist, OK, lassen wir ihn/sie glücklich sein. Wir jedenfalls werden weiterhin in die USA fliegen, sooft es möglich ist.

Das ist eine gute Einstellung. Klar macht jeder das, worauf er/sie Lust hat. Für mich gilt: America first :-D
Wer einen Rechtschreibfehler findet, darf ihn behalten ;-)