6 Monate USA mit Wohnmobil

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*grasdach

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6 Monate USA mit Wohnmobil
« am: 13.05.2015, 18:11 Uhr »

Hallo,

bei unseren bisherigen Reisen in die USA haben wir uns immer ein Wohnmobil gemietet.
Waren immer tolle Urlaube, die längste Mietdauer waren 85 Tage und es war ein teurer Spass.

Gibt es Vermieter, die für ein halbes Jahr vermieten ?
Der Vermittler Canusa macht es nicht. Kennt jemand Vermittler, die das anbieten ?

Wer von euch hat schon mal 6 Monate am Stück im WoMo in den USA gemacht ? Wie ? Eigenen Camper verschifft, in den USA ge- und verkauft, geliehen ?

Das ist erst einmal ein grober Plan für 2017 (!).
Details ? Kommt auf die Antworten und die (sinnvolle) Machbarkeit an.
Ein "Detail" ist das Visum, ein weiteres die Krankenversicherung, das werde ich klären.

Was ist sonst noch bei 6 Monaten USA zu bedenken ?

Danke + Gruss
Peter

*captsamson

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Re: 6 Monate USA mit Wohnmobil
« Antwort #1 am: 13.05.2015, 19:25 Uhr »
Da ich nie mehr als 4 Wochen Zeit für Urlaub am Stück hatte war ich noch nie in der Situation.  :lol:

Evtl kann man aber hier auch den Standard-Tipp bei längeren Aufenthalten zwecks Mietwagen wiederverwerten: In den sauren Apfel beissen und mehrfach Einwegmiete zahlen indem man das Mobil mehrfach abgibt und wieder annimmt.

Vielleicht ergibt sich in einigen Abschnitten der Reise ja sogar auch eine Rundtour wo man sich die Einwegmiete sparen kann.

Bei solch einer Option könnte man zwischendurch auch mal mit Flügen etwas Distanz zurücklegen wenn man das will.

Krankenversicherung sollte eigentlich kein Problem sein.

Visum ist eher ein spannendes Thema - bei dem ich mich aber nicht auskenne.
Du sicher bald :-)
2010 NY,NV,AZ,CA
2011 NY,WY,UT,AZ,NV
2011 NY,DC
2012 NV,AZ,CO,UT
2014 WY,MT,AB,BC,WA
2015 WA,OR,CA,NV

*147VNN

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Re: 6 Monate USA mit Wohnmobil
« Antwort #2 am: 13.05.2015, 22:54 Uhr »
Vermieter direkt anschreiben und Langzeitpreis verhandeln. Ich kenne Fälle, wo man auf etwa 60% des Preises kam, den die pure Rechnerei mit Datumseingabe auf der HP ergeben hätte (war allerdings Australien). Oder mal verschiedene Vermittlungsportale direkt anfragen. Die Preise, die die ansonsten auswerfen sind eher auf normale Mietzeiten kalkuliert.

*miwunk

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Re: 6 Monate USA mit Wohnmobil
« Antwort #3 am: 14.05.2015, 10:05 Uhr »
Wenn Ihr schon mal 85 Tage am Stück drüben wart, dann habt Ihr ja sicher ein B-Visum???


*Anti

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Re: 6 Monate USA mit Wohnmobil
« Antwort #4 am: 14.05.2015, 10:13 Uhr »
Wenn Ihr schon mal 85 Tage am Stück drüben wart, dann habt Ihr ja sicher ein B-Visum???



Warum? Geht doch mit Esta...

*SusanW

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Re: 6 Monate USA mit Wohnmobil
« Antwort #5 am: 28.05.2015, 16:01 Uhr »
Hi,

wir spielen auch mit den Gedanken für eine längere Zeit eine USA/Nordamerika-Tour mit dem Wohnmobil zu machen. Angedacht war ein Jahr (Sabbatical) während unser Junior drüben sein Highschooljahr macht.

Wenn, würden wir unser eigenes Wohnmobil verschiffen lassen. Das ist gar nicht mal so teuer im Vergleich zu den Mieten. Empfohlen wurde uns da die Fa. Seabridge .

Kaufen + wieder verkaufen in den USA würde ich nicht. Erstens weiß ich nicht, ob Kaufen als Tourist so einfach geht. Zweitens hast du dann am Ende den Druck verkaufen zu müssen.

Problematischer wird das mit der Aufenthaltsdauer. Für Reisen, die länger als die Visa-Waiver 90 Tage dauern, braucht man das schon erwähnte B1/B2-Visum. Das soll angeblich recht schwierig zu bekommen sein, zumindest wenn man nur Rundreise als Besuchsgrund angibt. Und wenn man damit gescheitert ist, wird auch die "normale" Einreise schwieriger.

Ein anderes Problem, das für euch vielleicht weniger zutrifft. Hält man sich im Jahr 180 Tage und mehr in den USA auf, ist man dort steuerpflichtig, egal wo auf der Welt du dein Geld verdienst. Soweit unser momentaner Stand.

Wir überlegen nun, ob wir das WoMo verschiffen für zwei, drei Aufenthalte innerhalb des VWP und es zwischenzeitlich für ein paar Wochen irgendwo einstellen
Liebe Grüße 
Susan

*Uwe_R

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Re: 6 Monate USA mit Wohnmobil
« Antwort #6 am: 20.09.2015, 17:43 Uhr »
Hallo,

wir planen im 2. Halbjahr 2016 für 3 oder 4 Monate in die USA und Kanada mit "einem" Wohnmobil zu fahren. Wir stehen dabei vor einem ähnlichen Problem mit "unsicheres" Kaufen oder teures mieten. Wegen dem Kaufen gibt es allerdings auch gute Infos auf http://www.wolfgangflorida.info/tipps_wohnmobilkauf (ist etwas Florida-lastig, nimmt einem aber den ersten Schreck - steht glaube ich auch in einem anderen Thread).

Aber weil mich die Konstellation jetzt auf die Idee bringt, gibt es evtl. sogar Foren oder Plattformen auf denen Touristen an Touristen weiterverkaufen? Da müsste es doch massenweise Interessenten geben.

Hat da einer eine Idee?

MfG
UWe

*winki

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Re: 6 Monate USA mit Wohnmobil
« Antwort #7 am: 20.09.2015, 21:07 Uhr »
Ich habe beides gemacht..   a) mein Wohnmobil in die USA verschifft und b) einen Truck mit 5th Wheeler gekauft und damit von 2006 bis letztes Jahr ganz Nord-Amerika (Alaska bis Mexiko) bereist.  
Kauf lohnt nur für längeren Zeitraum da der Wertverlust enorm ist sich auch meist kein Käufer Tourist findet. Versicherung und Zulassung ohne Lokale Adresse in den USA nicht möglich ist Für kleiner sechs  Monate ist Langzeitmiete die günstigste Variante, da Verschiffung Hin/Rück mit Versicherung je nach Größe des Mobils,  min. 5000 Euro kosten.  Mittlerweile ist der Kauf mit garantiertem Rückkauf für Touristen wegen fehlender lokaler Adresse  schwieriger geworden.

Einige Angaben auf der Webseite wolfgangflorida seite über Gasumbau etc. Strom und Adresse in den USA sind falsch. Es werden normale deutsche Gasflaschen mittels Adapter gefüllt, wer eine Gastankflasche oder Gastank benutzt hat damit überhaupt kein Problem, es wird nur ein Transformator 120/230V 2500VA benötigt...  

Für die Zulassung eines Fahrzeuges genügt eben nicht mehr nur die Adresse eines Campgrounds etc. gerade in den letzten Jahren werden diese Dinge restriktiver gehandhabt..    Der einfachste Weg ist über einen US Bürger (Freund, Bekannten) eine lokale Adresse zu bekommen.

Infos dazu auf meiner Web-Seite...  

*Micha85

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Re: 6 Monate USA mit Wohnmobil
« Antwort #8 am: 13.12.2015, 04:11 Uhr »
Hey ich nehme mal diesen Thread als Aufhänger... ich lebe mit meiner Frau seit knapp 1,5 Jahren in den USA (Charlotte, NC) und im Sommer soll es zurück gehen... bzw. wollen an unseren Aufenthalt noch paar Monate Urlaub ran hängen.
Jetzt stellt sich wie bei den anderen hier die Frage ob kaufen oder mieten. Mieten fällt aber raus, bei geplanten 4-6 Monaten und paar tausend Meilen.
Kaufen würde ich lieber einen Wohnanhänger bevorzugen, meine Gedankengänge:
- Weniger technischer komplex als ein RV. Minimierung von technischen Defekten
- Günstiger als ein RV. Sind noch recht jung (30), Geldpolster ist da, aber sollte nicht zu teuer werden. Wir brauchen keinen Luxus und auch kein Monster an Wohnwagen. Kann daher auch gebraucht sein.
- Ich kann über meine Firmenkonditionen sehr günstig bei National car (inkl. Meilen und Versicherungen, auch SUV) anmieten. Weiss jemand ob ich einen Mietwagen als Zugmaschine nutzen darf? Haben die überhaupt Anhängerkupplung?
- Anlaufstelle für gebrauchte Trailer? e**y, Craigslist, Händler? Vorschläge?
- Adresse, US Führerschein, Visa usw sind vorhanden.

Grüsse
Micha

*diro

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Re: 6 Monate USA mit Wohnmobil
« Antwort #9 am: 13.12.2015, 08:44 Uhr »

- Ich kann über meine Firmenkonditionen sehr günstig bei National car (inkl. Meilen und Versicherungen, auch SUV) anmieten. Weiss jemand ob ich einen Mietwagen als Zugmaschine nutzen darf? Haben die überhaupt Anhängerkupplung?


Ist lt. National verboten:

https://nationalcar.custhelp.com/app/answers/list/kw/towing/sno/1/search/1/session/L3RpbWUvMTQ0OTk5MjUwNS9zaWQvQUVrZnlSRG0%3D
Und es geht bald wieder los.....

*Canyoncrawler

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Re: 6 Monate USA mit Wohnmobil
« Antwort #10 am: 13.12.2015, 11:21 Uhr »
Zitat
Haben die überhaupt Anhängerkupplung?

Andere Frage: hat die USA überhaupt einen Markt für Wohnwagen die per AHK gezogen werden?

Wir sind viel auf Campingplätzen rund um die National- und Naturlanschaften in den USA unterwegs gewesen - klassische Wohnwagen haben wir dort und im Strassenbild so gut wie nie gesehen.
Wenn Trailer, dann waren das alles 5th Whealer oder TentTrailer oder Oldtimer-Airstreams oder neue luxuriöse AirStreams.

Ein einziges Mal haben wir einen Wohnwagen gesehen nach den Maßstäben was man in Europa als Caravan bezeichnet. Das war allerdings ein Caravan (HymerEriba Troll) den deutsche Langzeitreisende mitgebracht hatten. Der hatte ein deutsches Kennzeichen und die beiden reiselustigen Senioren feierten den Vorruhestand per 2-jährigen Roadtrip auf dem amerikanischen Kontinent.

Habt ihr schon mal an eine Wohnkabine für einen Pickup gedacht? So ein Teil haben in den USA auf dem Grundstück rumstehen und man sieht sie auf Campgrounds und entlang der Reiserouten wirklich oft.
Gruss Kate
- - - - - - -
On Tour:
2000-09: 7xUSA West & Kanada
2000-13: D,F,I,GR,MC,E,AND,L,A,GB,MNR,BiH,HR
2018:  Wandern & Paddeln Schluchten-ABC: Ardeche, Baume, Chassezac sowie Cote Vermeille

Unsere Website: http://www.outdoordreams.de

*dschlei

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Re: 6 Monate USA mit Wohnmobil
« Antwort #11 am: 13.12.2015, 16:17 Uhr »
Hey ich nehme mal diesen Thread als Aufhänger... ich lebe mit meiner Frau seit knapp 1,5 Jahren in den USA (Charlotte, NC) und im Sommer soll es zurück gehen... bzw. wollen an unseren Aufenthalt noch paar Monate Urlaub ran hängen.
Jetzt stellt sich wie bei den anderen hier die Frage ob kaufen oder mieten. Mieten fällt aber raus, bei geplanten 4-6 Monaten und paar tausend Meilen.
Kaufen würde ich lieber einen Wohnanhänger bevorzugen, meine Gedankengänge:
- Weniger technischer komplex als ein RV. Minimierung von technischen Defekten
- Günstiger als ein RV. Sind noch recht jung (30), Geldpolster ist da, aber sollte nicht zu teuer werden. Wir brauchen keinen Luxus und auch kein Monster an Wohnwagen. Kann daher auch gebraucht sein.
- Ich kann über meine Firmenkonditionen sehr günstig bei National car (inkl. Meilen und Versicherungen, auch SUV) anmieten. Weiss jemand ob ich einen Mietwagen als Zugmaschine nutzen darf? Haben die überhaupt Anhängerkupplung?
- Anlaufstelle für gebrauchte Trailer? e**y, Craigslist, Händler? Vorschläge?
- Adresse, US Führerschein, Visa usw sind vorhanden.

Grüsse
Micha
Bis vor einigen Jahren hatte ich hier (ich lebe in den USA) einen Wohnwagen, bis ich mir dann ein Wohnmobil gekauft habe (Wohnwagen udn Wohnmobile sind RV's = Recreational Vehicle).  Ich kann nicht sagen, dass ein solches Teil komplexer ist, als ein Auto mit einem Anahenger dran.  Das wohnmobil ist ja meistens auf einem Truck chassis aufgebaut, hat also weniger Komplexe Sachen als ein entsprechendes Auto.  Der Wohnteil ist aehnlich dem eines Wohnwagens.
aber der Hauptgrund, warum ich nun ein Motorhome fahre sind die Zugfahrzeuge.  Alle US PKW's duerfen mittlerweile keinen Wohnwagen ziehen, da ihre Anhaengerlast nicht mehr gegeben sit (das ist anders als in Deutschland, wo scheinbar Fahrzeuge aufgelastet werden koennen, und Strassenrestriktionen fuers Ziehen gemacht werden koenne).  Alle Crossover SUV's haben meistens nur eine zugelassene Anhaengerlast von etwa 3500 LBS, und koennen daher nur Pop-Up Traier ziehen.  Die meisten Wohnwagen, die einigermassen gross genug sind, um ein Self Contained Wohnwagen zu sein, wiegen mindestens 5000 lbs, und um die zu ziehen muss man entweder einen Pickup haben (aber Vorsicht, viele Piuckups der 1/2 Ton Reihe duerfen auch nicht so viel ziehen - das haengt dann aber vom Rear End ab, ob sie es koennen oder nicht), oder einen Fullsize Van (gleiche Restriktionen wie bei Pickups).  Und wenn man so ein Teil fahren muss, kann man gleich ein Wohnmobil fahren, die ja auf aehnlichen Chassis aufgebaut sind, und dann einen kleinen PKW hinterher ziehen.

Criagslist ist schon einmal ein guter Anfang, um etwas gebrauchtes zu finden.  Die preise duerften so zwischen Weihnachten und ende Januar am tiefsten sein.  Zur Zeit sind sie wegen der moeglichen Snowbirds noch relativ hoch).  Aber es gibt auch spezielle Webseiten, die wo man gebrauchte RV's kaufen kann.  Ich wuerde so ein Teil nie ohne genaue Inspektion kaufen, denn oft muss man schon genau hinsehen, um eventuelle Wasserschaeden in den Waenden zu sehen.  Wasserschaeden bei Wohnwagen sind kritischer als bei Motorhomes, und das ist Bauart bedingt.  Wohnwagen haben meistens Aufbaustaender aus Holz (diese Afbaustaender stellen das Gerippe dar, zwischen welches dann die Isoliermaterialien eingepasst ist.  Bei Wohnmobilen sind die immer aus Metall (bei den billigeren aus verzinktem Stahl, bei den teureren aus Alminium), Metall ist natuerlich nicht so verottungsanfaellig wie Holz.  Diese andere Aufbauweise ist gesetzlich verlangt, da man in einem Wohnmobil auch waehrend der Reise im Wonteil sein kann, im Wohnwagen darf sich waehrend der Fahrt keine Person aufhalten.

Die angesprochnenen Wohnkabinen fuer Pickups sind meistens raeumlich sehr eingeschraenkt.  Wenn man ein einigermassen grosses Teil haben will, muss man schon mindestens eine 3/4 Tonnen Pickup haben (250ger Serie), oder besser noch einen 1 Tonner (350 Serie), und dann ist man wieder beim Wohnmobil Fahrzeug angelangt.  Hier bei uns in der Ecke sind diese Teile so gut wie verschwunden, und ob sie sich gut verkaufen lassen, weiss ich daher nicht.
With kind regards from the south bank of the Caloosahatchee River

*Excalibur

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Re: 6 Monate USA mit Wohnmobil
« Antwort #12 am: 01.09.2016, 09:00 Uhr »
Hallo zusammen

Auch wenn die Beiträge hier schon etwas älter sind, möchte ich den Faden noch einmal aufnehmen.

Ich möchte ab dem 30.4.2017 für sechs Monate die Staaten bereisen (www.USaround.de). Nach reiflicher Überlegung habe ich mich für die Kombination Zugwagen/Wohnwagen entschieden. Das Gespann werde ich mit Seabridge nach Baltimore verschiffen und dort beginnt dann das große Abenteuer.  :D

Natürlich hat auch ein Wohnmobil Vorteile. Aber wie sagte ein weiser Mann: "Jedes Ding hat mindestens zwei Seiten...". Und für meine Belange glaube mit der o.g. Kombination das Optimale gefunden zu haben

Das Visum war kein großes Problem - seit einigen Wochen bin ich glücklicher Besitzer eines B2 Visums (Ich war ja immer brav  :roll:).

Die Auslandskrankenversicherung des ADAC lässt sich problemlos auf sechs Monate verlängern und ist preiswerter als ich dachte.

Hinsichtlich der Kfz Versicherung habe ich drei Anfragen gestartet, aber es ist wohl noch zu früh. Ich wurde gebeten, mich Anfang kommenden Jahres nochmals zumelden. Notfalls muss ich in den sauren Apfel beißen und auf das Komplettpaket von Seabridge zurückgreifen.

Der Wohnwagen ist soweit umgerüstet:
- Solaranlage
- Spannungswandler 110/220 Volt
- Statt Gasflaschen einen Gastank für LPG
Und auch der Wasseranschluß sollte möglich sein.

Und so harre ich der Dinge, die da kommen.
Falls jemand Fragen hat - ich beiße nicht  8)

Lieben Gruß
Wolfgang

*winki

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Re: 6 Monate USA mit Wohnmobil
« Antwort #13 am: 01.09.2016, 23:21 Uhr »
Mit der Versicherung wirst Du wohl bei Seabridge landen. Die günstigere Versicherung (Novak) gibt es leider nicht mehr..... 

Ansonsten sehe ich nur Vorteile mit einem Wohnwagengespann obwohl ein RV zum Reisen die bessere Option ist. Man hat ein Auto dabei... Ich hatte ja schon beides (RV + F250 - 5th Wheeler)  in den USA und bin überzeugt dass nach Ende der Reise die Vorteile überwogen haben.

Es ist nicht richtig dass es in den USA nur RV und Pickup + 5th Wheeler gibt.  Viele USA Camper weichen aus Kostengründen immer mehr auf Wohnwagengespanne aus die durch kleinere Pickups 150 Ford etc. gezogen werden. Dabei muss natürlich gesagt werden dass dort ausnahmslos Tandemachser verwendet werden. Es gibt zwar ähnliche Kugelkopf - Kupplungen doch sind diese nicht mit einem europäischen System kompatible.  Auflaufbremsen sind unbekannt es kommen ausnahmslos elektrische Bremssysteme zur Anwendung.

*Lutz Borowsky

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Antw:6 Monate USA mit Wohnmobil
« Antwort #14 am: 04.12.2018, 01:15 Uhr »
Hallo, wir fahren seit 2011 kreuz und quer durch die USA. Zuerst mit einem verschifften WoMO, dann haben wir uns 2013 ein gebrauchtes C-Klasse Mobil gekauft. Geht heute in Florida ohne grosse Problem, soweit ich gehoert habe auch in anderen Staaten.
Jetzt wollen wir unser treues Gefaehrt verkaufen. Interessenten melden sich doch bei mir. Auch Informationen natuerlich.
Lutz