Mietwagen und Gravelroad

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*Jack Black

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Antw:Mietwagen und Gravelroad
« Antwort #30 am: 18.04.2018, 17:46 Uhr »
hat jetzt jemand schon eine Strafe bezahlt, weil er auf auf einer Straße gefahren ist, die nicht im Vertrag erlaubt war?
Das ist hier immer noch die Frage des TOs.

Wo liest Du das Wort "Strafe"?

Zitat
Hat jemand damit Erfahrungen gemacht, dass Mietwagenfirmen den Mietern Geld nachbelastet haben, weil sie auf Gravelroads gefahren sind?

Und wenn jemandem 100$ nachbelastet wurden, weil er auf einer (dreckigen) Straße gefahren ist, dann ist das eine absolut passende Antwort auf die WIRKLICHE Frage und nicht die eingebildete Frage mit "Strafe" und so. Da steht noch nicht einmal was von "nicht erlaubt" in der Frage. Wenn Du schon so pampig fragst, solltest Du vielleicht selbst mal genauer lesen.

*gecko1a

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Antw:Mietwagen und Gravelroad
« Antwort #31 am: 18.04.2018, 21:43 Uhr »
hat jetzt jemand schon eine Strafe bezahlt, weil er auf auf einer Straße gefahren ist, die nicht im Vertrag erlaubt war?
Das ist hier immer noch die Frage des TOs.

Wo liest Du das Wort "Strafe"?

Wie würdest Du den das bezeichnen, wenn jemand was bezahlen soll, weil er etwas gegen eine Regel/Vereinbarung/Gesetz gemacht hat? Strafe

Zitat
Hat jemand damit Erfahrungen gemacht, dass Mietwagenfirmen den Mietern Geld nachbelastet haben, weil sie auf Gravelroads gefahren sind?

Und wenn jemandem 100$ nachbelastet wurden, weil er auf einer (dreckigen) Straße gefahren ist, dann ist das eine absolut passende Antwort auf die WIRKLICHE Frage und nicht die eingebildete Frage mit "Strafe" und so. Da steht noch nicht einmal was von "nicht erlaubt" in der Frage. Wenn Du schon so pampig fragst, solltest Du vielleicht selbst mal genauer lesen.

Wenn ich etwas wegen Reinigung bezahlen soll, weil das Auto dreckig ist, hat das nicht unbedingt was mit Gravel Roads zu tun, sondern weil das Auto dreckig ist.
Wenn ich drei Wochen im Südwesten über Asphalt fahre, ist das Auto auch dreckig.

Bleibt also immer noch der direkte Zusammenhang zwischen fahren einer Gravel Road und dem Zahlen an Geld an den Vermieter. Da konnte bisher keiner etwas zu berichten. sondern wieder die ellenlange Aufzählung wofür die Mietwagenfirmen sonst noch Geld einbehalten.

*Jack Black

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Antw:Mietwagen und Gravelroad
« Antwort #32 am: 18.04.2018, 22:12 Uhr »
Wie würdest Du den das bezeichnen, wenn jemand was bezahlen soll, weil er etwas gegen eine Regel/Vereinbarung/Gesetz gemacht hat? Strafe

Wo steht in der Frage etwas von Verstoß gegen eine Regel/Vereinbarung/Gesetz? Da ist jemand auf einer Gravelroad gefahren, der Mietwagenverleiher beruft sich auf Dreck und erhebt eine Reinigungsgebühr. So einfach ist das alles. Und Mig will nur wissen, ob das auch anderen schon passiert ist  und insbesondere, ob das auch in den USA vorstellbar wäre (weil der konkrete Fall sich auf Lanzarote ereignet hatte). NIchts davon hat mit irgendwelchen Regeln, Verboten, Gesetzen oder gar Strafen zu tun. Dumpfbackengeschwalle.

Schwall Du weiter vor Dich hin, interessiert ganz offensichtlich nicht einmal die Fragestellerin. Denken - geschweige denn logisch denken - liegt Dir offensichtlich nicht. *plonk*

*gecko1a

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Antw:Mietwagen und Gravelroad
« Antwort #33 am: 18.04.2018, 22:30 Uhr »
...*plonk*
Wenn Du nichts mehr von mir lesen möchtest, dann lass es.

Nochmal von MIG, erste Zeile: "Hat jemand damit Erfahrungen gemacht, dass Mietwagenfirmen den Mietern Geld nachbelastet haben, weil sie auf Gravelroads gefahren sind? Müsste ja z.B. per GPS Tracking nachzuweisen sein."
Mig:"mir ging es nur darum, ob das jemandem in den USA auch schon passiert, denn auch dort müsste die Rückverfolgung des Mietwagens ein Leichtes sein"

.. interessiert ganz offensichtlich nicht einmal die Fragestellerin.

Die Frage bezieht sich DIREKT auf Geld zahlen, wenn man Gravelroads gefahren ist, weil es z.B. über GPS nachweisbar ist oder wie später in seinem Beispiel, dass jemand Beweisfotos gemacht hat. Ich glaube weiterhin, dass es Mig interessiert, ob jemand dafür Strafe gezahlt hat.

Wir können auch gerne diskutieren, ab die Verleiher dies indirekt über eine Reinigungsgebühr versuchen, aber das ist ein anderes Thema.

Gruß Frank

*Drummond

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Antw:Mietwagen und Gravelroad
« Antwort #34 am: 18.04.2018, 22:51 Uhr »
Man sollte zuerst darüber reden, ob Gravel eine befestigte! Strasse ist.
Denn dann dürfte! man ja fahren.
Lt. Hertz u. Alamo.

Um das mal weiter zu verwirren. :lol:

*gecko1a

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Antw:Mietwagen und Gravelroad
« Antwort #35 am: 18.04.2018, 22:58 Uhr »
Man sollte zuerst darüber reden, ob Gravel eine befestigte! Strasse ist.
Denn dann dürfte! man ja fahren.
Lt. Hertz u. Alamo.

Um das mal weiter zu verwirren. :lol:

Auch diese Diskussion gibt es hier auch schon mehrfach mit offenem Ende.
Auch das ist nicht die Frage von Mig.

Ich habe bisher hier oder auch quer im Internet noch von keinem gelesen, der dafür gezahlt hat, das er eine Gravelroad gefahren ist. Wenn etwas dort passiert, sieht es ggf. anders aus.

*Mig

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Antw:Mietwagen und Gravelroad
« Antwort #36 am: 18.04.2018, 23:01 Uhr »
ja, mich interessiert es immer noch...

ich bin mir nicht mehr sicher, ob ich mich total falsch ausgedrückt habe, also:
bei der Abholung des MW haben wir unterschrieben, dass wir verstanden haben, dass wir u.a. nicht die Straße zu den Papagayo Stränden fahren dürfen
wir haben dies dann doch einmal gemacht
statt 315 Euro Kaution wurden nur 115 Euro an uns zurücküberwiesen
auf Nachfrage schrieb man uns, wir seien verbotenerweise an den Papagayo Stränden gewesen mit dem MW, dazu gab es ein Beweisefoto und eine Aufstellung, dass die Reinigung 200 Kosten würde

da wir ganz eindeutig falsch gehandelt haben, habe ich das auch nicht weiter verfolgt

und nun war einfach mein Interesse, ob das jemandem auch in den USA schon so oder so ähnlich passiert ist
aber Ihr dürft es gerne auch als Warnung nehmen, dass es so oder so ähnlich auch in den USA - z.B. am Trailhead zur Wave - passieren könnte

aber zum Streiten war mein Thread so gar nicht gedacht  :D

*gecko1a

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Antw:Mietwagen und Gravelroad
« Antwort #37 am: 18.04.2018, 23:12 Uhr »
....
aber zum Streiten war mein Thread so gar nicht gedacht  :D

Ich streite auch nicht, mich interessiert das auch, aber es gibt schon so viele Beiträge, wo es um irgendwelche Reinigungskosten oder ähnliches geht oder was jetzt nicht befestigte Straßen sind oder nicht.
In den letzten 4 Jahren war ich ca 16 Wochen in den USA unterwegs und kam mit einem normal dreckigen Wagen zurück. Ich habe nichts bezahlt, obwohl, wie am Anfang beschrieben, ich auf einigen nicht asphaltierten Straßen unterwegs war.

Viele Grüße

Frank

*Drummond

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Antw:Mietwagen und Gravelroad
« Antwort #38 am: 19.04.2018, 09:25 Uhr »
Der TO hat den Vertragstext! bestätigt, das es verboten ist zum xxx Strand zu fahren.
Hat es trotzdem getan und musste Strafe zahlen. Hat er ja akzeptiert.
Wenn es zum Strand eine Autobahn gegeben hätte, und das Verbot hätte auch bestanden, er hätte es unterschrieben, dann häte die Strafe auch gegolten.
Es ging also darum, dort darf man nicht hinfahren!
Das der Grund die Gravels trasse war spielt doch bei der Bewertung keine Rolle.
Er war da, es war verboten.

So, zur Frage.
 In der USA habe ich sowas noch nicht erlebt.





*partybombe

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Antw:Mietwagen und Gravelroad
« Antwort #39 am: 20.04.2018, 10:57 Uhr »
Ich habe es noch nirgends erlebt u d hoffe auch darauf, dass nicht nachspioniert wird. Einen Schaden oder verdrecktes Fahrzeug müsste ich zahlen, der Versicherungsschutz ist ein’ge§chränkt.

*MacClaus

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Antw:Mietwagen und Gravelroad
« Antwort #40 am: 20.04.2018, 11:20 Uhr »
Ich gebe das Auto innen sauber ab. Außen ist es mir egal.

Ich musste noch nie nachbezahlen, egal ob ich das Auto sauber o. verdreckt abgegeben habe.

*Raigro

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Antw:Mietwagen und Gravelroad
« Antwort #41 am: 21.04.2018, 00:27 Uhr »
Ich gebe das Auto innen sauber ab. Außen ist es mir egal.

Ich musste noch nie nachbezahlen, egal ob ich das Auto sauber o. verdreckt abgegeben habe.
Wenn man nur ein paar ungeteerte Straßen fährt, setzt sich doch ziemlich viel Staub innen im Wagen ab. Daher wische ich auch mal innen feucht aus, auch damit es nicht so "staubig" riecht. Allerdings frage ich mich immer, wie sie den ganzen Staub aus all den Ritzen rausbekommen - aber nicht mein Problem. Außen wasche ich meist auch mal aus Spass und Freude für 2 US$ (5 min) oder auch mal für 4 US$  :grins:

Nachzahlen für eine Reinigung musste ich auch noch nie.
Gruß aus München

Rainer

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*marhen

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Antw:Mietwagen und Gravelroad
« Antwort #42 am: 21.04.2018, 12:05 Uhr »
denn KK kann man nicht so einfach zurückbuchen wie eine Lastschrift.

Das halte ich für ein Missverständnis. Grundsätzlich kann man unberechtigte Buchungen bei Kreditkarten genau so gut / schlecht wie bei Lastschrift zurück buchen lassen. Es gibt sicherlich Banken, die bei Kreditkarten mehr Streß als bei Lastschrift machen, aber umgekehrt gibt es auch Banken, bei denen eine Lastschriftrückgabe schwieriger ist als bei einer Kreditkarte.

*Jack Black

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Antw:Mietwagen und Gravelroad
« Antwort #43 am: 21.04.2018, 12:18 Uhr »
Das halte ich für ein Missverständnis. Grundsätzlich kann man unberechtigte Buchungen bei Kreditkarten genau so gut / schlecht wie bei Lastschrift zurück buchen lassen. Es gibt sicherlich Banken, die bei Kreditkarten mehr Streß als bei Lastschrift machen, aber umgekehrt gibt es auch Banken, bei denen eine Lastschriftrückgabe schwieriger ist als bei einer Kreditkarte.

Es sind zwei vollkommen verschiedene Dinge. Bei KK kann man nur "nicht autorisierte" Zahlungen rückgängig machen. Das Problem ist aber, dass man bei Mietwagenbuchungen eine Blankoautorisierung erstellt (sonst bekommst Du den Wagen gar nicht erst). Darüber werden auch Straftickets usw. abgerechnet. Die KK Institute mischen sich aber nicht in Rechtsstreitigkeiten ein (und genau das ist das Problem). Entweder ist eine Zahlung autorisiert oder nicht - mehr gibt es für KK Institute nicht. Das interessiert die nicht, ob die URSACHE für  die Abbuchung rechtens ist oder nicht, das ist ausdrücklich in den AGB ausgeschlossen, das muss der Kunde mit dem Vertragspartner klären.

Eine Lastschrift ist so ziemlich das diametrale Gegenteil: die kann man IMMER ohne Angabe von Gründen zurückbuchen. Dann muss der  Vertragspartner klären, wie er an sein Geld kommt, das Geldinstitut führt die Rückbuchung ohne wenn und aber aus.

Diese Konstellation macht es für KK Kunden so schwer, "ungerechtfertigte" Abbuchungen (die aber autorisiert sind - das ist ja das Problem) beim KK Unternehmen zurückzubuchen. Wo da ein Mißverständnis sein soll, erschließt sich mir nicht.

*partybombe

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Antw:Mietwagen und Gravelroad
« Antwort #44 am: 22.04.2018, 14:48 Uhr »
Jetzt kommt eine neue Fragestellung