Zwei Wochen Westen im Oktober und vieeeeele Fragen

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*Flex32

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Zwei Wochen Westen im Oktober und vieeeeele Fragen
« am: 15.04.2018, 21:58 Uhr »
Hallo zusammen,

in den Herbstferien (13.10 - 26.10) geht es wieder in den Westen und dieses Jahr tue ich mich bei der Routenplanung extrem schwer. Daher hoffe ich auf Ideen, Tipps und Hinweise. Kurz zu den Voraussetzungen:

- Zwei Kinder (6Jahre), sind durchaus auch mal für eine Wanderung zu begeistern wenn es nicht nur geradeaus geht. Längere Autofahrten sind kein Problem
- Den größten Teil der Routen wollen wir möglichst gutes Wetter haben bzw. Temperaturen über 20 Grad (das macht die Planung nicht leicht)
- Ankunft / Abflug ist von Los Angeles (bereits gebucht), allerdings würde ich auch noch einen Inlandsflug buchen um Fahrtstrecke zu sparen
- Im Idealfall mehrere Übernachtungen an einem Ort (ist aber kein Muss)
- Grand Canyon, Zion, Brice, die Gegend um Page kennen wir

Hier die aktuelle Planung:

13.10: Flug von LUX über LHR nach LAX: Übernachtung irgendwo südlich von LAX für die nächsten 3 Tage
14.10: LAX - San Diego (Zoo + Stadt anschauen)-LAX
15.10: LAX - Disney World - LAX
16.10: LAX - Indian Canyons (Joshua Tree kennen wir schon) - LAX
17.10: LAX - Las Vegas
18.10: Las Vegas - Valley of fire, Outlet Shopping - Las Vegas
19.10: Las Vegas - Death Valley - Las Vegas
20.10: Las Vegas - Lake Havasu City (Temperaturen sollten zum Baden doch passen, jemand Erfahrung?)
21.10: Lake Havasu City - Phoenix
22.10: Phoenix - Apache Trail - Phoenix
23.10: Phoenix - Tucson - Bowie
24.10: Bowie - White Sands - T or C
25.10: T or C - Albuquerque
26.10: Albuquerque - LAX (Flug) - LHR - LUX

Hier meine eigene Kritik / Befürchtungen:
- Eigentlich ist mir die Strecke zu Städtelastig.
- Weiterhin frage ich mich ob sich der Schlenker nach dem 23.10 lohnt um die White Sands zu sehen. Viel zu sehen gibt es in der Ecke ja nicht und dafür ist es eine ziemliche Fahrerei.
- Alternativ könnte man evtl. auch ab Vegas eher über Kanab Richtung Monument Valley fahren. Jemand Erfahrung mit den Temperaturen um die Jahreszeit

Ich hoffe auf Tipps und Anregungen
VG

*Detritus

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Antw:Zwei Wochen Westen im Oktober und vieeeeele Fragen
« Antwort #1 am: 15.04.2018, 22:35 Uhr »
Das ist alles noch ziemlich unausgegoren und ein Haufen unnötiger Fahrerei.

LV - DV - LV mindestens 5 Stunden reine Fahrzeit.

LAX - San Diego ist fahrtechnisch ein Alptraum da Stau vorprogrammiert ist.

White Sands ist toll, aber nur dafür würde ich keinen Schlenker machen.

Kanab wird Ende Okt. nachts schon recht frisch und 20 Grad wird man tagsüber kaum erreichen.

Ich würde daher die Prioritäten nochmal überdenken. Warum auch unbedingt 3 Nächte irgendwo bleiben wenn es unnötige Fahrerei bedeutet?

Und was die Temperaturen angeht - wenn es unbedingt über 20 Grad sein sollen müsst ihr euch halt deutlich südlich halten.

*Flex32

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Antw:Zwei Wochen Westen im Oktober und vieeeeele Fragen
« Antwort #2 am: 15.04.2018, 23:10 Uhr »
Danke für dein Antworten,

das es noch unausgegoren ist ist mir klar:-) Durch die längeren Aufenthalte an einem Ort wollte ich mir das Ein- und Auspacken jeden Tag etwas sparen. Wenn dadurch aber unnötige Fahrtzeiten entstehen würde ich auch jede Nacht woanders übernachten. Bzgl. DV. Ich hatte im Forum gelesen, dass es als Tagestour wohl gut machbar ist. Allerdings ist mir das auch nicht soooo wichtig. Evtl. konzentrieren wir uns auch mehr auf die Ecke um Sedona (gerade in einem anderen Reisebericht gelesen)

VG

*Detritus

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Antw:Zwei Wochen Westen im Oktober und vieeeeele Fragen
« Antwort #3 am: 15.04.2018, 23:31 Uhr »
Durch die längeren Aufenthalte an einem Ort wollte ich mir das Ein- und Auspacken jeden Tag etwas sparen.

Also das wäre für mich nun gar kein Argument. Man lebt ja eh praktisch aus dem Koffer und wenn man nicht immer alles komplett auspackt ist man morgens in 20 Minuten mit der Nummer durch.


Man kann da sicherlich auch eine schöne Rundtour draus machen, ersten Tag in LAX zu Disney, dann runter nach San Diego von dort dann z.B. Richtung Phoenix und Tucson und über Sedona dann nach LV.

Zu sehen und wandern gibt es da genug, es wäre dann auch nicht so städtelastig und das Wetter sollte auch passen.

In Deiner Planung verbringst Du viel Zeit auf dem Highway (und im Stau) nur um Abends dann wieder in den (hoteltechnisch) teuren Metropolen zu sein.

Von daher also besser noch mal ans Reißbrett und neu planen.

*gecko1a

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Antw:Zwei Wochen Westen im Oktober und vieeeeele Fragen
« Antwort #4 am: 15.04.2018, 23:44 Uhr »
Hallo,

erstmal da ihr von LAX zurückfliegt, alle Aktivitäten LA an den Schluss, dann hast Du ersten kein Problem, wenn Dein Inlandsflug nicht klappt und beim Start könnt ihr den Jetlag nutzen, um Früh los zu kommen.

Knapp 1300km um White Sands zu sehen, ist meiner Meinung auch zu weit.

Was haltet ihr davon:

LA raus nach Indian Canyons, ggf. schon am Ankunftstag.
Mit einem Zwischenhalt nach Tuscon, dort ein paar Tage, Tagesausflug nach Tombstone.
Dann über  Apache Trail, über Petrified-Forest-Nationalpark ggf. Zwischenübernachtung nach Sedona, ein paar Tage, Tagesausflug Jerome
Fahrtag nach Las Vegas
Mit Bogen über DV wieder nach LA, mit Zwischenübernachtung

Meiner Meinung nach lohnt sich ToC nicht.

Viele Grüße

Frank

*Flex32

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Antw:Zwei Wochen Westen im Oktober und vieeeeele Fragen
« Antwort #5 am: 16.04.2018, 22:09 Uhr »
Durch die längeren Aufenthalte an einem Ort wollte ich mir das Ein- und Auspacken jeden Tag etwas sparen.

Also das wäre für mich nun gar kein Argument. Man lebt ja eh praktisch aus dem Koffer und wenn man nicht immer alles komplett auspackt ist man morgens in 20 Minuten mit der Nummer durch.

Mit meinen beiden Kids werden da locker 2 Stunden draus;-) Aber ist verstanden. Ich werde nochmal neu planen.
Denkt ihr das Monument Valley bekommen wir noch rein oder liegt das zu nördlich und unnötige Fahrerei?

*Detritus

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Antw:Zwei Wochen Westen im Oktober und vieeeeele Fragen
« Antwort #6 am: 16.04.2018, 22:21 Uhr »
Mit meinen beiden Kids werden da locker 2 Stunden draus;-)

Alles eine Frage der Erziehung...

*Drummond

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Antw:Zwei Wochen Westen im Oktober und vieeeeele Fragen
« Antwort #7 am: 17.04.2018, 09:19 Uhr »
Durch die längeren Aufenthalte an einem Ort wollte ich mir das Ein- und Auspacken jeden Tag etwas sparen.

Also das wäre für mich nun gar kein Argument. Man lebt ja eh praktisch aus dem Koffer und wenn man nicht immer alles komplett auspackt ist man morgens in 20 Minuten mit der Nummer durch.

Mit meinen beiden Kids werden da locker 2 Stunden draus;-) Aber ist verstanden. Ich werde nochmal neu planen.
Denkt ihr das Monument Valley bekommen wir noch rein oder liegt das zu nördlich und unnötige Fahrerei?

Das Problem gibts auch ohne Kinder. Je mehr früh im Zimmer sind, je länger dauert es bis zum Aufbruch.
Zum MV. Üblicherweise entscheiden die Eltern wo es lang geht.
Man sollte aber in dem Fall mal die Kinder fragen ob sie großes Interesse an der MALBORO Gegend haben. Da kann man was anderes fallen lassen.

*MacClaus

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Antw:Zwei Wochen Westen im Oktober und vieeeeele Fragen
« Antwort #8 am: 17.04.2018, 09:24 Uhr »
Sechsjährige Kinder und Malboro.... guten Zug!

*Drummond

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Antw:Zwei Wochen Westen im Oktober und vieeeeele Fragen
« Antwort #9 am: 17.04.2018, 09:43 Uhr »
Sechsjährige Kinder und Malboro.... guten Zug!

Ach Herr Fotograf.
Mit Werbung haste wohl nichts am Hut.
In meiner Jugendzeit war diese Gegend mein Traumziel. Dank MALBORO.
Nach dem vierten Besuch bin ich immer noch begeistert.
Und, wenn man Kinder mit auf die Reise nimmt, sollte man sie sowieso mal fragen, wos lang gehen könnte.

*MacClaus

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Antw:Zwei Wochen Westen im Oktober und vieeeeele Fragen
« Antwort #10 am: 17.04.2018, 10:07 Uhr »
Mit Werbung haste wohl nichts am Hut.

Doch, aber nicht so ein Klischee. Eine der schlechtesten Werbespots. IMO

*Jack Black

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Antw:Zwei Wochen Westen im Oktober und vieeeeele Fragen
« Antwort #11 am: 17.04.2018, 22:06 Uhr »
Zum MV. Üblicherweise entscheiden die Eltern wo es lang geht.
Man sollte aber in dem Fall mal die Kinder fragen ob sie großes Interesse an der MALBORO Gegend haben. Da kann man was anderes fallen lassen.

Ich bin ja absolut auf Deiner Seite, das Monument Valley kann ich beliebig oft besuchen. Aber, ich bin auch nicht mehr der Jüngste und erinnere mich natürlich auch an die Marlboro Werbung. Auf Youtube sind die Spots (auch die alten) abrufbar - kein einziger spielt im Monument Valley....

Wenn überhaupt, dann handelt es sich um Canyonlands o.ä. bei den entsprechenden Szenen. Vielleicht auch Grand Canyon, schwer zu sagen, die Szenen sind sehr kurz, aber eines ist ganz sicher: das ist NICHT das Monument Valley.

*gelibird

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Antw:Zwei Wochen Westen im Oktober und vieeeeele Fragen
« Antwort #12 am: 18.04.2018, 13:09 Uhr »
22.10: Phoenix - Apache Trail - Phoenix

Die Seen entlang dem Apache Trail sollten im Oktober auch noch warm genug zum Baden sein. Sehr schön fand ich die Acacia Recreation Site  am Canyon Lake, das ist eine Badebucht mit flachem Sandstrand, einer schön angelegten Picnic Area mit überdachten Grillplätzen, Restrooms und einer Liegewiese mit schattigen Bäumen.

Kleiner Hinweis dazu: wenn ihr an den Stauseen entlang dem Apache Trail baden, campen oder eine der Picnic Sites nutzen möchte, benötigt Ihr einen Tonto Recreation Pass. Dieser kostet pro Tag und Fahrzeug 6.- Dollar. Man erhält ihn beispielsweise bei Fry's in Apache Junction, im kleinen Laden bei Tortilla Flat oder im Roosevelt Welcome Center am östlichen Ende des Apache Trail. Man kann diesen Pass auch für mehrere Tage kaufen und dann einfach die entsprechenden Tage ankreuzen.

Für die Kids dürften auch die Ghost Towns in der Gegend interessant sein, z.B. Goldfield und Tortilla Flat am Apache Trail oder Old Tucson.
Faszination USA Südwesten – Natur, Outdoor, Abenteuer -

*Fantasygirl

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Antw:Zwei Wochen Westen im Oktober und vieeeeele Fragen
« Antwort #13 am: 20.04.2018, 23:15 Uhr »
Wir waren mal eine Nacht auf der Durchfahrt in Lake Havasue City. Fand ich OK für die Durchreise. Ich erinnere mich an den Frozen Yoghurt - der war gut.  :D Aber man merkt: Für mich wäre es kein erneut erstrebenswerter Ort. ;)
09/2012 - Südwest-Ersttätertour - von San Francisco über LA, Arizona und Utah nach Las Vegas
09/2014 - NYC + von San Francisco über Yellowstone und Utah nach Las Vegas

*Flex32

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Antw:Zwei Wochen Westen im Oktober und vieeeeele Fragen
« Antwort #14 am: 21.04.2018, 01:21 Uhr »
Ich bin jetzt am umplanen und merke schon das wir leider nicht alle Ziele in die begrenzte Zeit bekommen werden. Auf was würdet ihr eher verzichten: Death Valley, Monument Valley oder Tucson mit Tombstone? Wie viele Tage würdet ihr für Sedona und San Diego einplanen. Eigentlich wollten wir da nur in den Zoo.


*gecko1a

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Antw:Zwei Wochen Westen im Oktober und vieeeeele Fragen
« Antwort #15 am: 21.04.2018, 08:11 Uhr »
Ich bin jetzt am umplanen und merke schon das wir leider nicht alle Ziele in die begrenzte Zeit bekommen werden. Auf was würdet ihr eher verzichten: Death Valley, Monument Valley oder Tucson mit Tombstone? Wie viele Tage würdet ihr für Sedona und San Diego einplanen. Eigentlich wollten wir da nur in den Zoo.
Ich könnte mir vorstellen, dass für die Kinder Tombstone interessanter ist als MV, deswegen würde ich MV eher rauslassen.
Sedona ist mit viel Wanderung verbunden aus meiner Sicht zwei volle Tage. Wenn ihr nur den Zoo in SD sehen wollt, dann reist an dem Tag in SD an, so, dass ihr zur Öffnung da seid und spät Nachmittag weiter nach LA. Dann würde ich in SD keine Nacht verbringen.

Gruß Frank

*Simone_JJ

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Antw:Zwei Wochen Westen im Oktober und vieeeeele Fragen
« Antwort #16 am: 21.04.2018, 12:29 Uhr »
Wirf vielleicht auch mal einen Blick in CaptSamsons Thread. 2 Wochen Vegas und südlich im April? Da wurde recht viel zusammen getragen.

*Flex32

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Antw:Zwei Wochen Westen im Oktober und vieeeeele Fragen
« Antwort #17 am: 22.04.2018, 23:04 Uhr »
So habe mal weiter geplant. Hier zwei Varianten. Eine eher nördlich und eine mehr südlich:

*gecko1a

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Antw:Zwei Wochen Westen im Oktober und vieeeeele Fragen
« Antwort #18 am: 22.04.2018, 23:27 Uhr »
Die Entscheidung wird Dir keiner abnehmen können.
Mir wäre die südliche lieber, da wärmer.
 

*Detritus

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Antw:Zwei Wochen Westen im Oktober und vieeeeele Fragen
« Antwort #19 am: 22.04.2018, 23:32 Uhr »
Die Nordroute ist bei den Fahrstrecken (vom Wetter her mal ab) ja wohl Quatsch, da müssten Sachen wie San Diego und Co. wohl eher ausgetauscht werden.

Südroute wäre doch gar nicht schlecht, aber was soll das mit Anaheim - Palm Springs - LA?

Geht der Flieger schon am Abend zurück? Dann solltet ihr euch das verkneifen.

Und ja der Palm Canyon ist nett, aber dafür würde ich jetzt nicht so einen Aufriss machen.

Alternativ halt einen 2ten Tag Disney oder noch einen Tag Universal Studios dranhängen. Universal hätte auch den Vorteil näher am Flughafen zu sein als Anaheim. Aber auch hier: Nicht wenn der Flieger schon am Abend geht.

*Flex32

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Antw:Zwei Wochen Westen im Oktober und vieeeeele Fragen
« Antwort #20 am: 22.04.2018, 23:40 Uhr »
Die Nordroute ist bei den Fahrstrecken (vom Wetter her mal ab) ja wohl Quatsch, da müssten Sachen wie San Diego und Co. wohl eher ausgetauscht werden.

Bei der Route würde ich wohl auch auf san Diego verzichten und eher von phoenix direkt nach LA fahren. Was passt denn aus deiner Sicht sonst noch von der Fahrtstrecke nicht?

Zitat
Geht der Flieger schon am Abend zurück? Dann solltet ihr euch das verkneifen.

Ja, wir fliegen Abends zurück. Bis jetzt haben wir immer noch am Abreisetag Touren unternommen. Ob es wirklich Palm Canyon oder etwas anders wird, müssten wir noch mal schauen.

*Detritus

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Antw:Zwei Wochen Westen im Oktober und vieeeeele Fragen
« Antwort #21 am: 23.04.2018, 08:35 Uhr »
Wie viel Erfahrung hast Du mit der Verkehrssituation in LA? ;)

Sagen wir mal der Flug geht um 18 Uhr zurück, d.h. um 16 Uhr wieder am Airport.
Mietwagenabgabe also gegen 15-15:30 Uhr.

Dann müsstet ihr realistischerweise schon gegen 13 Uhr in Palm Springs wieder los und hoffen das alles glatt geht.

Wenn ihr das so gewohnt seid ok - muss jeder selber wissen. In und um LA können 3 Meilen aber auch gern mal 40 Minuten Fahrzeit (oder eher Stauzeit) bedeuten, ohne Unfälle oder besondere Vorkommnisse, einfach nur weil alles mit Autos zu ist.

Bei der Nordroute unterschlägst Du die Fahrzeiten vor Ort, sondern gehst nur von A nach B aus.

Allein durch den Sequioa NP durchzufahren (ohne groß auszusteigen und was zu machen) dauert locker noch mal 2 Stunden. Wollt ihr wirklich zwischen 4-6 Stunden am Tag nur mit fahren verbringen?

*Jack Black

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Antw:Zwei Wochen Westen im Oktober und vieeeeele Fragen
« Antwort #22 am: 23.04.2018, 11:48 Uhr »
Dann müsstet ihr realistischerweise schon gegen 13 Uhr in Palm Springs wieder los und hoffen das alles glatt geht.

Und selbst das ist gewagt, gelinde ausgedrückt. Täte ich NIEMALS! In LAX ist so oft und viel Stau, da würde ich niemals darauf spekulieren, kurz vor knapp erst anzureisen. In Palm Springs erst 13.00 Uhr abfahren, wenn um 18.00 Uhr schon der Flieger ab LAX geht - ne, im Leben nicht. Das große Problem dieser Reiseplanung ist (leider) ganz offensichtlich der ungeeignete Flughafen LAX. Das ist der Klotz am Bein, deswegen läuft die Planung immer wieder darauf hinaus, am Anfang irgendwo hinzudüsen und am Ende mit Gewalt zurück zu düsen.

Mit Las Vegas oder besser noch Phoenix (da sind wir sehr oft hingeflogen, ein sehr guter KickOff für einen Urlaub in Arizona/New Mexico usw.) ließe sich die Reise viel entspannter planen. Die Frage, die sich mir stellt, kann man da noch etwas machen, oder ist der Flug unveränderbar?

*mrh400

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Antw:Zwei Wochen Westen im Oktober und vieeeeele Fragen
« Antwort #23 am: 23.04.2018, 12:03 Uhr »
Die Nordroute würde ich auch ausschließen - Mitte Oktober im Yosemite kann zwar noch sehr schön sein, ist aber sicher auch bei schönem Wetter schon recht kühl, ganz zu schweigen bei Schlechtwetter.

Bei der Südroute halte ich drei Übernachtungen in Sedona nur für sinnvoll, wenn man einen Tag davon für einen Ausflug in Richtung Jerome - Prescott - Watson Lake verwendet. Die unmittelbare Umgebung von Sedona gibt imho nicht sooo viel her - und zwei Tage hintereinander nur längere Wanderungen werden die Kids wohl auch nicht wollen(?).

Den Abschluß würde ich umstellen und - trotz ein- und auspacken - auf dem Weg von LV nach Anaheim in Palm Springs Station machen, wenn Ihr dort etwas anschauen wollt (wobei ich den Joshua Tree NP für reizvoller halte als den Palm Canyon. Andernfalls fahrt Ihr ja nur noch hin  und her - und der Einwand von Detrirus ist auch nicht unberechtigt. Als wir 2014 ab LA zurückgeflogen sind, sind wir (an einem Samstag) gegen 11:00 von Palm Springs abgefahren und hatten bei relativ flüssigem Verkehr das Auto um 13:30 abgegeben. Das ging insgesamt zwar gemütlich, aber großen Leerlauf hatten wir da auch nicht erlebt, obwohl der Flug erst um 17:20 ging. Bei Euch kommt erschwerend hinzu, daß Ihr an einem Freitagnachmittag unterwegs sein wollt.
Gruß
mrh400

*Raigro

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Antw:Zwei Wochen Westen im Oktober und vieeeeele Fragen
« Antwort #24 am: 23.04.2018, 15:26 Uhr »
Bei der Südroute halte ich drei Übernachtungen in Sedona nur für sinnvoll, wenn man einen Tag davon für einen Ausflug in Richtung Jerome - Prescott - Watson Lake verwendet. Die unmittelbare Umgebung von Sedona gibt imho nicht sooo viel her - und zwei Tage hintereinander nur längere Wanderungen werden die Kids wohl auch nicht wollen(?).

Bei solch einer kurzen Südwest-Tour 3 Tage in dem esoterischen, überteuerten Schicki-Micki-Ort Sedona zu verbringen, halte ich für absolut falsch.
Gruß aus München

Rainer

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*mrh400

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Antw:Zwei Wochen Westen im Oktober und vieeeeele Fragen
« Antwort #25 am: 23.04.2018, 15:44 Uhr »
Bei solch einer kurzen Südwest-Tour 3 Tage in dem esoterischen, überteuerten Schicki-Micki-Ort Sedona zu verbringen, halte ich für absolut falsch.
:D so drastisch wollte ich das halt nicht ausdrücken - wobei es schon lohnende Plätze und Wanderungen gibt.
Gruß
mrh400

*Flex32

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« Antwort #26 am: 24.04.2018, 22:39 Uhr »
Bei solch einer kurzen Südwest-Tour 3 Tage in dem esoterischen, überteuerten Schicki-Micki-Ort Sedona zu verbringen, halte ich für absolut falsch.
:D so drastisch wollte ich das halt nicht ausdrücken - wobei es schon lohnende Plätze und Wanderungen gibt.

Naja, es sind ja eher zwei Tage. Am Ankunftstag werden wir wohl erst relativ spät in Sedona eintreffen

*Flex32

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« Antwort #27 am: 24.04.2018, 23:00 Uhr »
Mit Las Vegas oder besser noch Phoenix (da sind wir sehr oft hingeflogen, ein sehr guter KickOff für einen Urlaub in Arizona/New Mexico usw.) ließe sich die Reise viel entspannter planen. Die Frage, die sich mir stellt, kann man da noch etwas machen, oder ist der Flug unveränderbar?

Der Flug ist gebucht. Für 350 EUR in den Herbstferien will ich mich aber auch nicht beschweren. Theoretisch könnten wir nach der Landung in LA natürlich auch noch einen Anschlussflug nach Phoenix nehmen. Allerdings bin ich mir nicht sicher, ob sich die 400EUR lohnen, da wir effektiv dadurch ja auch nur einen Fahrtag sparen

*Flex32

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« Antwort #28 am: 28.04.2018, 23:04 Uhr »
Hab nochmal Feinschliff betrieben


*Simone_JJ

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Antw:Zwei Wochen Westen im Oktober und vieeeeele Fragen
« Antwort #29 am: 29.04.2018, 10:36 Uhr »
Hallo Flex,

sorry, wenn ich jetzt was schreibe, was vielleicht gerade unpopulär ist. Mir hat die erste Variante mit noch ausstehendem Feinschliff sogar besser gefallen als das was beim Feinschliff rausgekommen ist.  :oops:

16.10. Was versprecht ihr euch vom Sonora Desert NM?
17.10. Schade dass ihr die Gegend um Tucson so stark einkürzt. Das Sonora Desert Museum und den Saguaro NP am Abreisetag "im Schnelldurchlauf mitzunehmen" rechtfertigt  m.E. nicht die ellenlange Überführungsfahrt dorthin am Vortag.
21.10. Sedona - Jerome - Route 66 - Valley Of Fire - Las Vegas??? Gib den Tag vielleicht nochmal in Google Maps ein, da passt was nicht. Sedona - Jerome - Prescott - Wickenburg ist eine traumhafte!!! Strecke, braucht mit kurzem Bummeln in Jerome und Prescott aber ein wenig Zeit. 66 mit lohnenswerten kurzen Fotostops in Williams, Seligman und Hackberry zieht sich auch ganz schön. Das Valley Of Fire ist ebenso großartig, aber eher einen Trip von Las Vegas aus wert. Ist man bummelig entspannt unterwegs sind das 3 Tage, macht man so-viel-wie-möglich-mitnehmen-Rundreise (was ok ist) sind es immer noch 3 halbe Tage.
23.-24.10. Ihr habt nur eine Nacht im Death Valley, kommt aus LV wo's eine Menge zu tun gibt und es wartet (vermutlich) ein schicker Pool in Anaheim auf euch. Wollt ihr am An- und Abreisetag wirklich noch die 1B-Highlights Red Rock Canyon und Alabama Hills mitnehmen?

Auf mich wirkt das eher wie ein Road-Trip mit dem Ziel möglichst viel in kurze Zeit zu quetschen a la "entspannen kann ich zu Hause" als wie ein Familienurlaub. Ich glaube, ich würde mich zwischen drei entspannteren Variante entscheiden, die alle irgendwie schon im Gespräch waren und schweren Herzens auf einiges verzichten:
- Städte-Trip zwischen San Diego, Disney, Las Vegas garniert mit "nahen" Hübschigkeiten wie Joshua Tree, Valley Of Fire und Death Valley
- Parks in Anaheim und SD in Kombination mit Tucson/Tombstone und Sedona OHNE LV und DV
- One Way nach Albuquerque und Flug zurück (Yuma - Ajo? - Tucson - Tombstone - Chricahua - White Sands - Carlsbad Caverns? - Santa Fe? - Taos?) wahrscheinlich ohne Zeit für Disney  :oops:






*Detritus

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Zwei Wochen Westen im Oktober und vieeeeele Fragen
« Antwort #30 am: 29.04.2018, 10:58 Uhr »
Da schließe ich mich an, dass ist eher eine Verschlimmbesserung.

Eurer Programm für Sedona ist viel zu voll (das könnt ihr mit Kindern nie alles ablaufen), die Überführung von San Diego ist grenzwertig, dafür passt die Zeitplanung in Tucson nicht.

Sedona - Jerome - LV - VoF an einem Tag? Ist das Urlaub oder ein Wettrennen?

VoF ist bei der Strecke nun mal strategisch ungünstig gelegen.

Es ist immer noch ein „krampfhaftes“ - Ich will dies und das auch noch mitnehmen. Kann man machen - muss man aber nicht. Ihr habt halt nur begrenzt Zeit, dem solltet ihr halt Rechnung tragen und euch einschränken.

*Flex32

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Antw:Zwei Wochen Westen im Oktober und vieeeeele Fragen
« Antwort #31 am: 29.04.2018, 15:04 Uhr »
16.10. Was versprecht ihr euch vom Sonora Desert NM?

Gerade nochmal nachgeschaut. Nix. Dachte damit könnte man die lange Fahrt auflockern. Aber dann bleibt das wohl ein reiner Fahrtag

17.10. Schade dass ihr die Gegend um Tucson so stark einkürzt. Das Sonora Desert Museum und den Saguaro NP am Abreisetag "im Schnelldurchlauf mitzunehmen" rechtfertigt  m.E. nicht die ellenlange Überführungsfahrt dorthin am Vortag.

Na ja, der Plan war Vormittags in den Saguaro NP zu fahren und den Nachmittag im Museum zu verbringen. Am Abend dann nach Florence. Das ist ja nur eine Stunde fahrt und dann ist der Weg am nächsten Tag nicht so weit. Insgesamt können wir uns aber mehr für Steine als für Kakteen begeistern. Daher überlege ich Tucson evtl. komplett zu streichen. Da unsere Kinder mit Western überhaubt nix anfangen können, kommt Tombstone definitiv nicht in Frage.

21.10. Sedona - Jerome - Route 66 - Valley Of Fire - Las Vegas??? Gib den Tag vielleicht nochmal in Google Maps ein, da passt was nicht. Sedona - Jerome - Prescott - Wickenburg ist eine traumhafte!!! Strecke, braucht mit kurzem Bummeln in Jerome und Prescott aber ein wenig Zeit. 66 mit lohnenswerten kurzen Fotostops in Williams, Seligman und Hackberry zieht sich auch ganz schön. Das Valley Of Fire ist ebenso großartig, aber eher einen Trip von Las Vegas aus wert. Ist man bummelig entspannt unterwegs sind das 3 Tage, macht man so-viel-wie-möglich-mitnehmen-Rundreise (was ok ist) sind es immer noch 3 halbe Tage.

Hier war der Plan, die Strecke möglichst schnell hinter uns zu bringen und den späten Nachmittag / Abend im VOF zu verbringen. In Jerome und an der Route66 würde ich nur einen kurzen Zwischenstop einlegen. Kingman, Selingman und die Route66 an sich kenne wir bereits.

23.-24.10. Ihr habt nur eine Nacht im Death Valley, kommt aus LV wo's eine Menge zu tun gibt und es wartet (vermutlich) ein schicker Pool in Anaheim auf euch. Wollt ihr am An- und Abreisetag wirklich noch die 1B-Highlights Red Rock Canyon und Alabama Hills mitnehmen?
Guter Einwand. ich denke wir lassen den Red Rock aus.
Bzgl. Sedona: Das ist nur eine Sammlung an Wanderungen die wir machen könnten. Bedeutet nicht, dass wir die auch alle machen.

Ich gehe mal wieder an die Planung ...

*Drummond

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Antw:Zwei Wochen Westen im Oktober und vieeeeele Fragen
« Antwort #32 am: 29.04.2018, 17:42 Uhr »
Also,
ohne das ganze verfolgt zu haben.
Die Alabamas sind keinen grosen Umweg für Erwachsene wert.
Ein guter Kletterplatz für Kinder aber sicher.

*Flex32

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« Antwort #33 am: 29.04.2018, 22:16 Uhr »
So, hier der nächste Wurf. Diesmal mit Start in Phoenix:

13.10.2018   Luxemburg - London - Los Angeles - Phoenix         
14.10.2018   Phoenix - Tucson (Saguaro NP) / 110mi / ca. 2h
15.10.2018   Tucson - Apache Jct (Sonora Desert Museum) / 117mi / ca 2h
16.10.2018   Apache Jct - Sedona (Goldfield Ghost Town, Apache Trail) / 177mi / ca 4,5h
17.10.2018   Sedona            
18.10.2018   Sedona            
19.10.2018   Sedona - Las Vegas / 276mi / ca 4,5h
20.10.2018   Las Vegas         
21.10.2018   Las Vegas - Death Valley / 124mi / ca.2,5h
22.10.2018   Death Valley - xxx         
23.10.2018   xxx         
24.10.2018   xxx - Anaheim      
25.10.2018   Anaheim (Disney Land)      
26.10.2018   Rückflug      

Vom 22 - 24 sehe ich vier Optionen.  Diese würde ich auch nicht fix buchen sondern vor Ort vom Wetter abhängig machen
1: Death Valley - Yosemite NP / Yosemite NP / Yosemite NP - Anaheim  (Geht nur wenn der Tioga Pass offen ist und ja ist viel Fanhrerrei)
2: Death Valley - Sequoia NP /  Sequoia NP / Sequoia NP - Anaheim (ja, ist auch viel Fahrerrei)
3: Death Valley - Mojave National Preserve / Mojave National Preserve / Mojave National Preserve - Palm Canyon (Josuha Tree kennen wir schon) -Anaheim
4: Death Valley - San Diego / San Diego / San Diego - Anaheim

Feuer frei! *duck* :oops:

*Jack Black

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« Antwort #34 am: 29.04.2018, 22:27 Uhr »
Ist  jetzt zwar ab Phoenix, aber ich schließe mich den o.g. Punkten an, Sedona nimmt viel zu viel Platz ein. Das ist teures SchickiMicki Kaff, wir selbst mögen es zwar, aber im Rahmen eines so kurzen Urlaubs nimmt das hier einen viel zu opulenten Platz ein.

Im übrigens finde ich auch den Apache Trail und Goldfield nicht (mehr) sonderlich attraktiv. WIr sind gerade erst im März da gewesen, zum einen bin ich negativ überrascht, in welch erbärmlichen Zustand der Apache Trail ist,  uns hat das Gerumpel und Geeiere tierisch abgenervt (das hatte ich sooo nicht in Erinnerung, aber unser letzter Besuch ist schon über 10 Jahre her, vielleicht hat sich der Zustand auch entsprechend verschlechtert) und letztendlich ist Goldfield einfach auch nur eine lahme, überlaufene Ansammlung an Touri Shops. Muss man so hart mal sagen, aber mir hat der Besuch dieses Jahr dort überhaupt nichts gebracht.

Da würde ich dann eher vielleicht Chiracahua mitnehmen, vielleicht sogar doch noch Richtung New Mexico fahren, in Silver City haben wir noch einmal GIla Cliff Dwellings besucht, das ist ein langer Ausflug, aber wer sich grundsätzlich für solche Dinge interessiert, kommt da in jedem Fall auch auf seine Kosten. Ob dann ggf. doch noch White Sands drin ist, müßte man genau auskalkulieren. Aber die momentane Tour erscheint mir wirklich sehr lahm und "unambitioniert".

Anaheim wäre zudem gar keine Option für mich, aber das ist wahrscheinlich den Kids geschuldet, da kann ich nicht viel zu sagen. Aber mir wäre die Zeit dafür zu schade.

*Flex32

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« Antwort #35 am: 29.04.2018, 22:43 Uhr »
Anaheim wäre zudem gar keine Option für mich, aber das ist wahrscheinlich den Kids geschuldet, da kann ich nicht viel zu sagen. Aber mir wäre die Zeit dafür zu schade.

In Anaheim ist Disney Land und damit ist das Pflicht.

*partybombe

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« Antwort #36 am: 30.04.2018, 12:36 Uhr »
Ich würde Sedona streichen bzw. Kürzen

*wolfi

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« Antwort #37 am: 01.05.2018, 10:13 Uhr »
Ich würde Sedona streichen bzw. Kürzen
Genau! Total touristifiziert, überlaufen und teuer - hat meine Partnerin an Titisee erinnert ( eine Kruscht-Bude neben der anderen).  :P

*MacClaus

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« Antwort #38 am: 01.05.2018, 10:28 Uhr »
Dann warst Du noch nicht in Solvang, Helen oder Leavenworth. Das ist Disneyland!

*wolfi

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« Antwort #39 am: 01.05.2018, 12:46 Uhr »
Dann warst Du noch nicht in Solvang, Helen oder Leavenworth. Das ist Disneyland!
Da möchte ich auch nicht hin!  :wink:
Uns hat Vegas gereicht (einen Tag hat es meine Partnerin ausgehalten, dann war Ende Gelände ...)- und am schlimmsten war es in Gatlinburg ...  :shock:

*Flex32

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« Antwort #40 am: 06.05.2018, 23:02 Uhr »
So, ich habe nochmal neu geplant. Start und Ziel ist jetzt wieder Los Angeles, da die Flüge ja auch bereits gebucht sind.
Es sind zwei Routen. Welche wir nehmen würden wir spontan vom Wetter abhängig machen. Mit Route A bin ich soweit zufrieden und hoffe das das Wetter die Route zulässt. Route B macht mir noch Kopfschmerzen. Die ist irgendwie noch nicht so richtig rund und viel zu fahren. Freue mich wie immer über Feedback.




*Claus

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« Antwort #41 am: 11.06.2018, 11:24 Uhr »
Unser Sohn (inzwischen 14, bei unserer ersten USA-Reise war er 5) möchte auch nicht jeden Tag woanders schlafen. Bei einer Rundreise ist das aber unumgänglich. Aber man kann einiges abfangen, in dem man eben öfters mal zwei Übernachtungen an einem Ort einplant und die Fahretappen nicht überstrapaziert. Ich plane bei unseren Urlauben i.d.R. max. zwei- bis dreistündige Tagesfahrten, nur in Ausnahme mehr.

Nur mal ne Idee für Deine Planung:
01   Sa   13.10.2018   Ankunft in Los Angeles
02   So   14.10.2018   Los Angeles (Santa Monica Beach, Hollywood Blvd, Walk of Fame)
03   Mo   15.10.2018   Los Angeles – San Diego (Horton Plaza, Old Town, USS Midway) .....................................(120 mi) 1’50
04   Di   16.10.2018   San Diego (Zoo, mit der Fähre nach Coronado Island)
05   Mi   17.10.2018   San Diego – Palm Springs (Lake Henshaw, Indian Canyons) ..............................   ...............(171 mi) 3‘39
06   Do   18.10.2018   Palm Springs – Las Vegas ...(232 mi) 3’56
07   Fr   19.10.2018   Las Vegas
08   Sa   20.10.2018   Las Vegas – Death Valley – Lone Pine ...................................................................................   (269 mi) 5’12
09   So   21.10.2018   Lone Pine (Alabama Hills) – Mammoth Lakes – Lee Vining (Mono Lake) – Yosemite NP   (199 mi) 3’57
10   Mo   22.10.2018   Yosemite NP
11   Di   23.10.2018   Yosemite NP – Sequoia NP – Three Rivers ............................................................................(200 mi) 4‘50
12   Mi   24.10.2018   Three Rivers – Los Angeles ...(199 mi) 3‘17
13   Do   25.10.2018   Los Angeles (Disney World)
14   Fr   26.10.2018   Abflug von Los Angeles

Oder:
01   Sa   13.10.2018   Ankunft in Los Angeles
02   So   14.10.2018   Los Angeles (Santa Monica Beach, Hollywood Blvd, Walk of Fame)
03   Mo   15.10.2018   Los Angeles – San Diego (Horton Plaza, Old Town, USS Midway) .....................................   (120 mi) 1’50
04   Di   16.10.2018   San Diego (Zoo, mit der Fähre nach Coronado Island)
05   Mi   17.10.2018   San Diego – Palm Springs (Lake Henshaw, Indian Canyons) .............................................   (171 mi) 3‘39
06   Do   18.10.2018   Palm Springs – Las Vegas ...   (232 mi) 3’56
07   Fr   19.10.2018   Las Vegas
08   Sa   20.10.2018   Las Vegas – Death Valley – Lone Pine ...................................................................................   (269 mi) 5’12
09   So   21.10.2018   Lone Pine (Alabama Hills) – Three Rivers .............................................................................   (244 mi) 4’18
10   Mo   22.10.2018   Sequoia NP
11   Di   23.10.2018   Three Rivers – Santa Barbara ................................................................................................   (233 mi) 3‘52
12   Mi   24.10.2018   Santa Barbara – Los Angeles .................................................................................................   (  95 mi) 1‘20
13   Do   25.10.2018   Los Angeles (Disney World)
14   Fr   26.10.2018   Abflug von Los Angeles

Unser Sohn hat es mit 5 Jahren z.B. sehr genossen, auf den Alabama Hills herum zu klettern.

Wir fliegen übrigens auch in den Herbstferien in die USA. Aufgrund günstiger Flugtickets nach Las Vegas haben wir eine zweiwöchige Tour zur Ergänzung/Erweiterung unseres Urlaubs aus 2009 geplant. Längste Fahretappe: knapp 3 Stunden.

Viele Grüße
Claus