Zwei Wochen Westen im Oktober und vieeeeele Fragen

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*gecko1a

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Antw:Zwei Wochen Westen im Oktober und vieeeeele Fragen
« Antwort #15 am: 21.04.2018, 08:11 Uhr »
Ich bin jetzt am umplanen und merke schon das wir leider nicht alle Ziele in die begrenzte Zeit bekommen werden. Auf was würdet ihr eher verzichten: Death Valley, Monument Valley oder Tucson mit Tombstone? Wie viele Tage würdet ihr für Sedona und San Diego einplanen. Eigentlich wollten wir da nur in den Zoo.
Ich könnte mir vorstellen, dass für die Kinder Tombstone interessanter ist als MV, deswegen würde ich MV eher rauslassen.
Sedona ist mit viel Wanderung verbunden aus meiner Sicht zwei volle Tage. Wenn ihr nur den Zoo in SD sehen wollt, dann reist an dem Tag in SD an, so, dass ihr zur Öffnung da seid und spät Nachmittag weiter nach LA. Dann würde ich in SD keine Nacht verbringen.

Gruß Frank

*Simone_JJ

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Antw:Zwei Wochen Westen im Oktober und vieeeeele Fragen
« Antwort #16 am: 21.04.2018, 12:29 Uhr »
Wirf vielleicht auch mal einen Blick in CaptSamsons Thread. 2 Wochen Vegas und südlich im April? Da wurde recht viel zusammen getragen.

*Flex32

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Antw:Zwei Wochen Westen im Oktober und vieeeeele Fragen
« Antwort #17 am: 22.04.2018, 23:04 Uhr »
So habe mal weiter geplant. Hier zwei Varianten. Eine eher nördlich und eine mehr südlich:

*gecko1a

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Antw:Zwei Wochen Westen im Oktober und vieeeeele Fragen
« Antwort #18 am: 22.04.2018, 23:27 Uhr »
Die Entscheidung wird Dir keiner abnehmen können.
Mir wäre die südliche lieber, da wärmer.
 

*Detritus

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Antw:Zwei Wochen Westen im Oktober und vieeeeele Fragen
« Antwort #19 am: 22.04.2018, 23:32 Uhr »
Die Nordroute ist bei den Fahrstrecken (vom Wetter her mal ab) ja wohl Quatsch, da müssten Sachen wie San Diego und Co. wohl eher ausgetauscht werden.

Südroute wäre doch gar nicht schlecht, aber was soll das mit Anaheim - Palm Springs - LA?

Geht der Flieger schon am Abend zurück? Dann solltet ihr euch das verkneifen.

Und ja der Palm Canyon ist nett, aber dafür würde ich jetzt nicht so einen Aufriss machen.

Alternativ halt einen 2ten Tag Disney oder noch einen Tag Universal Studios dranhängen. Universal hätte auch den Vorteil näher am Flughafen zu sein als Anaheim. Aber auch hier: Nicht wenn der Flieger schon am Abend geht.

*Flex32

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Antw:Zwei Wochen Westen im Oktober und vieeeeele Fragen
« Antwort #20 am: 22.04.2018, 23:40 Uhr »
Die Nordroute ist bei den Fahrstrecken (vom Wetter her mal ab) ja wohl Quatsch, da müssten Sachen wie San Diego und Co. wohl eher ausgetauscht werden.

Bei der Route würde ich wohl auch auf san Diego verzichten und eher von phoenix direkt nach LA fahren. Was passt denn aus deiner Sicht sonst noch von der Fahrtstrecke nicht?

Zitat
Geht der Flieger schon am Abend zurück? Dann solltet ihr euch das verkneifen.

Ja, wir fliegen Abends zurück. Bis jetzt haben wir immer noch am Abreisetag Touren unternommen. Ob es wirklich Palm Canyon oder etwas anders wird, müssten wir noch mal schauen.

*Detritus

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Antw:Zwei Wochen Westen im Oktober und vieeeeele Fragen
« Antwort #21 am: 23.04.2018, 08:35 Uhr »
Wie viel Erfahrung hast Du mit der Verkehrssituation in LA? ;)

Sagen wir mal der Flug geht um 18 Uhr zurück, d.h. um 16 Uhr wieder am Airport.
Mietwagenabgabe also gegen 15-15:30 Uhr.

Dann müsstet ihr realistischerweise schon gegen 13 Uhr in Palm Springs wieder los und hoffen das alles glatt geht.

Wenn ihr das so gewohnt seid ok - muss jeder selber wissen. In und um LA können 3 Meilen aber auch gern mal 40 Minuten Fahrzeit (oder eher Stauzeit) bedeuten, ohne Unfälle oder besondere Vorkommnisse, einfach nur weil alles mit Autos zu ist.

Bei der Nordroute unterschlägst Du die Fahrzeiten vor Ort, sondern gehst nur von A nach B aus.

Allein durch den Sequioa NP durchzufahren (ohne groß auszusteigen und was zu machen) dauert locker noch mal 2 Stunden. Wollt ihr wirklich zwischen 4-6 Stunden am Tag nur mit fahren verbringen?

*Jack Black

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Antw:Zwei Wochen Westen im Oktober und vieeeeele Fragen
« Antwort #22 am: 23.04.2018, 11:48 Uhr »
Dann müsstet ihr realistischerweise schon gegen 13 Uhr in Palm Springs wieder los und hoffen das alles glatt geht.

Und selbst das ist gewagt, gelinde ausgedrückt. Täte ich NIEMALS! In LAX ist so oft und viel Stau, da würde ich niemals darauf spekulieren, kurz vor knapp erst anzureisen. In Palm Springs erst 13.00 Uhr abfahren, wenn um 18.00 Uhr schon der Flieger ab LAX geht - ne, im Leben nicht. Das große Problem dieser Reiseplanung ist (leider) ganz offensichtlich der ungeeignete Flughafen LAX. Das ist der Klotz am Bein, deswegen läuft die Planung immer wieder darauf hinaus, am Anfang irgendwo hinzudüsen und am Ende mit Gewalt zurück zu düsen.

Mit Las Vegas oder besser noch Phoenix (da sind wir sehr oft hingeflogen, ein sehr guter KickOff für einen Urlaub in Arizona/New Mexico usw.) ließe sich die Reise viel entspannter planen. Die Frage, die sich mir stellt, kann man da noch etwas machen, oder ist der Flug unveränderbar?

*mrh400

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Antw:Zwei Wochen Westen im Oktober und vieeeeele Fragen
« Antwort #23 am: 23.04.2018, 12:03 Uhr »
Die Nordroute würde ich auch ausschließen - Mitte Oktober im Yosemite kann zwar noch sehr schön sein, ist aber sicher auch bei schönem Wetter schon recht kühl, ganz zu schweigen bei Schlechtwetter.

Bei der Südroute halte ich drei Übernachtungen in Sedona nur für sinnvoll, wenn man einen Tag davon für einen Ausflug in Richtung Jerome - Prescott - Watson Lake verwendet. Die unmittelbare Umgebung von Sedona gibt imho nicht sooo viel her - und zwei Tage hintereinander nur längere Wanderungen werden die Kids wohl auch nicht wollen(?).

Den Abschluß würde ich umstellen und - trotz ein- und auspacken - auf dem Weg von LV nach Anaheim in Palm Springs Station machen, wenn Ihr dort etwas anschauen wollt (wobei ich den Joshua Tree NP für reizvoller halte als den Palm Canyon. Andernfalls fahrt Ihr ja nur noch hin  und her - und der Einwand von Detrirus ist auch nicht unberechtigt. Als wir 2014 ab LA zurückgeflogen sind, sind wir (an einem Samstag) gegen 11:00 von Palm Springs abgefahren und hatten bei relativ flüssigem Verkehr das Auto um 13:30 abgegeben. Das ging insgesamt zwar gemütlich, aber großen Leerlauf hatten wir da auch nicht erlebt, obwohl der Flug erst um 17:20 ging. Bei Euch kommt erschwerend hinzu, daß Ihr an einem Freitagnachmittag unterwegs sein wollt.
Gruß
mrh400

*Raigro

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Antw:Zwei Wochen Westen im Oktober und vieeeeele Fragen
« Antwort #24 am: 23.04.2018, 15:26 Uhr »
Bei der Südroute halte ich drei Übernachtungen in Sedona nur für sinnvoll, wenn man einen Tag davon für einen Ausflug in Richtung Jerome - Prescott - Watson Lake verwendet. Die unmittelbare Umgebung von Sedona gibt imho nicht sooo viel her - und zwei Tage hintereinander nur längere Wanderungen werden die Kids wohl auch nicht wollen(?).

Bei solch einer kurzen Südwest-Tour 3 Tage in dem esoterischen, überteuerten Schicki-Micki-Ort Sedona zu verbringen, halte ich für absolut falsch.
Gruß aus München

Rainer

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*mrh400

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Antw:Zwei Wochen Westen im Oktober und vieeeeele Fragen
« Antwort #25 am: 23.04.2018, 15:44 Uhr »
Bei solch einer kurzen Südwest-Tour 3 Tage in dem esoterischen, überteuerten Schicki-Micki-Ort Sedona zu verbringen, halte ich für absolut falsch.
:D so drastisch wollte ich das halt nicht ausdrücken - wobei es schon lohnende Plätze und Wanderungen gibt.
Gruß
mrh400

*Flex32

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Antw:Zwei Wochen Westen im Oktober und vieeeeele Fragen
« Antwort #26 am: 24.04.2018, 22:39 Uhr »
Bei solch einer kurzen Südwest-Tour 3 Tage in dem esoterischen, überteuerten Schicki-Micki-Ort Sedona zu verbringen, halte ich für absolut falsch.
:D so drastisch wollte ich das halt nicht ausdrücken - wobei es schon lohnende Plätze und Wanderungen gibt.

Naja, es sind ja eher zwei Tage. Am Ankunftstag werden wir wohl erst relativ spät in Sedona eintreffen

*Flex32

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Antw:Zwei Wochen Westen im Oktober und vieeeeele Fragen
« Antwort #27 am: 24.04.2018, 23:00 Uhr »
Mit Las Vegas oder besser noch Phoenix (da sind wir sehr oft hingeflogen, ein sehr guter KickOff für einen Urlaub in Arizona/New Mexico usw.) ließe sich die Reise viel entspannter planen. Die Frage, die sich mir stellt, kann man da noch etwas machen, oder ist der Flug unveränderbar?

Der Flug ist gebucht. Für 350 EUR in den Herbstferien will ich mich aber auch nicht beschweren. Theoretisch könnten wir nach der Landung in LA natürlich auch noch einen Anschlussflug nach Phoenix nehmen. Allerdings bin ich mir nicht sicher, ob sich die 400EUR lohnen, da wir effektiv dadurch ja auch nur einen Fahrtag sparen

*Flex32

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« Antwort #28 am: 28.04.2018, 23:04 Uhr »
Hab nochmal Feinschliff betrieben


*Simone_JJ

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« Antwort #29 am: 29.04.2018, 10:36 Uhr »
Hallo Flex,

sorry, wenn ich jetzt was schreibe, was vielleicht gerade unpopulär ist. Mir hat die erste Variante mit noch ausstehendem Feinschliff sogar besser gefallen als das was beim Feinschliff rausgekommen ist.  :oops:

16.10. Was versprecht ihr euch vom Sonora Desert NM?
17.10. Schade dass ihr die Gegend um Tucson so stark einkürzt. Das Sonora Desert Museum und den Saguaro NP am Abreisetag "im Schnelldurchlauf mitzunehmen" rechtfertigt  m.E. nicht die ellenlange Überführungsfahrt dorthin am Vortag.
21.10. Sedona - Jerome - Route 66 - Valley Of Fire - Las Vegas??? Gib den Tag vielleicht nochmal in Google Maps ein, da passt was nicht. Sedona - Jerome - Prescott - Wickenburg ist eine traumhafte!!! Strecke, braucht mit kurzem Bummeln in Jerome und Prescott aber ein wenig Zeit. 66 mit lohnenswerten kurzen Fotostops in Williams, Seligman und Hackberry zieht sich auch ganz schön. Das Valley Of Fire ist ebenso großartig, aber eher einen Trip von Las Vegas aus wert. Ist man bummelig entspannt unterwegs sind das 3 Tage, macht man so-viel-wie-möglich-mitnehmen-Rundreise (was ok ist) sind es immer noch 3 halbe Tage.
23.-24.10. Ihr habt nur eine Nacht im Death Valley, kommt aus LV wo's eine Menge zu tun gibt und es wartet (vermutlich) ein schicker Pool in Anaheim auf euch. Wollt ihr am An- und Abreisetag wirklich noch die 1B-Highlights Red Rock Canyon und Alabama Hills mitnehmen?

Auf mich wirkt das eher wie ein Road-Trip mit dem Ziel möglichst viel in kurze Zeit zu quetschen a la "entspannen kann ich zu Hause" als wie ein Familienurlaub. Ich glaube, ich würde mich zwischen drei entspannteren Variante entscheiden, die alle irgendwie schon im Gespräch waren und schweren Herzens auf einiges verzichten:
- Städte-Trip zwischen San Diego, Disney, Las Vegas garniert mit "nahen" Hübschigkeiten wie Joshua Tree, Valley Of Fire und Death Valley
- Parks in Anaheim und SD in Kombination mit Tucson/Tombstone und Sedona OHNE LV und DV
- One Way nach Albuquerque und Flug zurück (Yuma - Ajo? - Tucson - Tombstone - Chricahua - White Sands - Carlsbad Caverns? - Santa Fe? - Taos?) wahrscheinlich ohne Zeit für Disney  :oops: