Denver - Las Vegas und zurück

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*gecko1a

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Denver - Las Vegas und zurück
« am: 08.10.2018, 23:26 Uhr »
Hallo Forum,


der Flug für nächstes Jahr ist gebucht: 23 Tage Denver-Las Vegas-Denver

Karte

An folgenden Punkten wollen wir Übernachten:

   Day      Activity      Meilen      Stay in      Hotel   
   1. Tag, Di      Ankunft DEN-weiterfahrt Colorado Springs, 7 Falls      84      Colorado Springs         
   2. Tag, Mi            314      Durango         
   3. Tag, Do      Zugfahrt Silverton            Durango         
   4. Tag, Fr            255      Holbrook         
   5. Tag, Sa      Petrified Forest National Park            Holbrook         
   6. Tag, So            340      Las Vegas         
   7. Tag, Mo                  Las Vegas         
   8. Tag, Di                  Las Vegas         
   9. Tag, Mi      Valley of Fire      160      Springdale         
   10. Tag, Do      Zion            Springdale         
   11. Tag, Fr      Bryce      120      Escalante         
   12. Tag, Sa                  Escalante         
   13. Tag, So            220      Moab         
   14. Tag, Mo      Arches NP            Moab         
   15. Tag, Di            200      Glenwood Springs         
   16. Tag, Mi            170      Esten Park         
   17. Tag, Do                  Esten Park         
   18. Tag, Fr                  Esten Park         
   19. Tag, Sa            70      Denver         
   20. Tag, So                  Denver         
   21. Tag, Mo                           
   22. Tag, Di                           
   23. Tag, Mi                           
   24. Tag, Do                           
               Gesamt Meilen                                 
                                       

Zion,Bryce, Arches und Colorado Spring waren wir schon und wollen dort nur einzelnes machen. Jeweils ein Tag reicht dafür aus.

Wir haben noch 4 Tagen zum Einbauen. Was sollten wir noch machen?

Vielen Dank für eure Ideen

Gruß Frank

*Detritus

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Antw:Denver - Las Vegas und zurück
« Antwort #1 am: 08.10.2018, 23:56 Uhr »
Man könnte auf dem Weg von Moab noch das Colorado NM bei Grand Junction machen und ein Abstecher zum Black Canyon of the Gunnison einbauen.

*Wolfgang

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Antw:Denver - Las Vegas und zurück
« Antwort #2 am: 09.10.2018, 00:28 Uhr »
Hi Frank,

ab Moab könntet ihr statt wieder den Hwy 191 nach Norden zu fahren, auch die SR 128 nach Nordosten nehmen. Die führt einige Zeit entlang des Colorado Rivers mit sehr schöner Landschaft.

Im Anschluss an Moab bietet sich das Colorado NM für einen Besuch an.
Gruß

Wolfgang

*mrh400

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Antw:Denver - Las Vegas und zurück
« Antwort #3 am: 09.10.2018, 09:05 Uhr »
Ein paar erste Gedanken:

Auf dem Weg von Durango nach Holbrook könnte man Mesa Verde einbauen (1 Tag), einen Abstecher zum Shiprock machen (1 - 2 Stunden), und den Canyon de Chelly besuchen (1 Tag).

Zwischen Escalante und Moab bietet sich ab Boulder der Burr Trail an - mit Wanderung zum Strike Valley Overlook (imho einer der spektakulärsten Punkte überhaupt - bringt sinnvollerweise eine Zwischenübernachtung mit sich, wohl in Hanksville)

Zwischen Hanksville und Moab gibt es dann noch Goblin Valley.

UT 28 und Colorado NM wurden schon genannt.

Für einige Etappen ist die Frage nach der Jahreszeit nicht ganz unbedeutend => wann bist Du unterwegs?
Gruß
mrh400

*Scooby Doo

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Antw:Denver - Las Vegas und zurück
« Antwort #4 am: 09.10.2018, 10:16 Uhr »
Östlich von Colorado Springs liegen der Paint Mines Interpretive Park
https://communityservices.elpasoco.com/parks-and-recreation/paint-mines-interpretive-park/

Falls ihr Richtung Durango über Canon City fahrt, dort gibt es den Skyline Drive (kleine Einbahnstraße über einen Bergkamm)
https://www.tripadvisor.de/Attraction_Review-g33340-d107618-Reviews-Skyline_Drive-Canon_City_Colorado.html

Bei Glenwood Springs gibt es den Hanging Lake Park. Achtung, Parkplatz ist sehr schnell überfüllt. Entweder früh hinfahren oder eine Menge Geduld mitbringen und so lange auf dem Parkplatz warten, bis jemand wegfährt oder in Glenwood Springs Fahrräder mieten und durch das Tal selbst radeln.
https://www.visitglenwood.com/things-to-do/hanging-lake/

Ansonsten schließe ich mich meinen Vorrednern an, Canyon de Chelly, Shiprock und Colorado NM sollten mitgenommen werden.

*gecko1a

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Antw:Denver - Las Vegas und zurück
« Antwort #5 am: 09.10.2018, 18:43 Uhr »
Vielen Dank für die vielen Antworten.
Einige  haben wir schon gemacht, das andere werde ich mir anschauen und einplanen


Wir werden Ende Mai bis Mitte Juni fliegen.

Gruß Frank

*gecko1a

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Antw:Denver - Las Vegas und zurück
« Antwort #6 am: 09.10.2018, 23:27 Uhr »
...
Zwischen Escalante und Moab bietet sich ab Boulder der Burr Trail an - mit Wanderung zum Strike Valley Overlook (imho einer der spektakulärsten Punkte überhaupt - bringt sinnvollerweise eine Zwischenübernachtung mit sich, wohl in Hanksville)
...

Braucht man ein 4WD, um zum Trailhead Strike Valley Overlook zu kommen?

*utahfan

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Antw:Denver - Las Vegas und zurück
« Antwort #7 am: 10.10.2018, 08:11 Uhr »
eigentlich nur für den letzten Abschnitt, den man aber auch laufen kann
1997 SFO +Südwesten
2000 LA + Südwesten
2001 Utah
2002 Utah
2003 Chicago
2004 Südwesten
2006 Utah + Boston
2008 New York
2008 Utah + Colorado
2009 August SFO
2010 Nevada + Utah + Arizona ( wg. CONDOR ausgefallen)
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*mrh400

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Antw:Denver - Las Vegas und zurück
« Antwort #8 am: 10.10.2018, 09:53 Uhr »
Braucht man ein 4WD, um zum Trailhead Strike Valley Overlook zu kommen?
eigentlich nur für den letzten Abschnitt, den man aber auch laufen kann
na ja, das kommt darauf an, was man als "letzten Abschnitt" bezeichnet. Vor allem aber hängt es von den aktuellen Verhältnissen ab.

Es gibt drei Parkmöglichkeiten (wenn man die genannten Koordinaten bei google maps in der Satellitenansicht eingibt, bekommt man exaktere Ergebnisse als wenn ich hier unmittelbar mit maps verlinken würde): (1) kurz nach dem Abzweig vom Burr Trail vor einer kleinen Furt (inoffiziell) 37.855187, -111.041396 , (2) kurz nach dieser Furt (vorderer offizieller Parkplatz) 37.858354, -111.039044 und (3) unmittelbar am Beginn des eigentlichen Trails (hinterer offizieller Parkplatz) 37.881562, -111.046662 . Auf den Satellitenbildern ist nur der erste Platz belegt.

Wir waren zweimal dort:

Erster Besuch 2008; wegen aufziehender Wolken wollten wir nicht riskieren, auf dem Rückweg die kleine Furt mit Nässe durchqueren zu müssen, und haben auf dem ersten Platz geparkt. Bis auf den ersten Abschnitt nach dem zweiten Parkplatz (die große Kehre, die man auf dem Satellitenbild sieht) wäre die Straße bis hinten ganz passabel zu fahren gewesen; 4wd hilfreich, aber wohl nicht zwingend, hc empfehlenswert. Es standen vier oder fünf Autos hinten. Re: Denver - Bryce und mehr "Langfassung" (zweite Tageshälfte)

Zweiter Besuch 2016: wir sind durch die Furt bis zur zweiten Parkmöglichkeit gefahren. Die Furt war zwar einigermaßen trocken, aber dahinter waren schlammige Pfützen auf der Straße. Da die rechten Reifen danach zu waren (auch nach der Rückkehr noch verbacken), war beim Rückweg 4wd vorteilhaft, weil da wenigstens die zwei linken Räder Grip hatten.
Die Weiterfahrt nach hinten wäre mit "normalem" SUV unzumutbar gewesen (auch bei 4wd); ein "echter" Geländewagen - Toyota - hat uns beim Laufen überholt. Wir haben ihn im weiteren Verlauf lange gehört, wie er im Schrittempo einen Weg gesucht hat. Auf dem Rückweg sahen wir ein auf halber Strecke abgestellten SUV, der offensichtlich aufgegeben hatte. Antw:Südwesten ab Denver: Rote Steine, Weiße Tasche, Bunte Bäume (ein Foto von der "Straße" ist auch dabei)

Für den Fußmarsch ab dem ersten bzw. zweiten Parkplatz bis hinten benötigt man eine knappe Stunde. Der Weg ist nicht sonderlich spektakulär, bei einiger Aufmerksamkeit kann man aber einige interessante Arches entdecken (beim ersten Besuch hatten wir nicht alle gesehen).

Der Burr Trail selbst ist von Boulder aus bis zum Beginn der Kehren völlig harmlos und PKW-geeignet; die Kehren würde ich nur bei Trockenheit befahren wollen - dann sind sie aber eine "normale" Bergstrecke und ebenfalls PKW-fähig. Auch die vom unteren Abschnitt der Kehren zur UT 24 führende Notom-Bullfrog Road ist eigentlich harmlos, kann aber nach längeren Regenfällen unbefahrbar sein (war 2016 gesperrt).
Gruß
mrh400

*gecko1a

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Antw:Denver - Las Vegas und zurück
« Antwort #9 am: 13.10.2018, 09:50 Uhr »
Derzeit überlege ich, ob wir noch Rapid City mit einbinden.
Lohnt sich dass? Es wären 2 reine Fahrtage und ich würde u.a Petrified Forest National Park rausfallen lassen.
Überlegung:
1 Tag Badlands
1 Tag Wind caves, Mt. Rushmore, Crazy Horse
1 Tag Devils Tower und start der Rückfahrt

Fragen:
Sind die Badlands so beeindruckend, dass es sich lohnt, wenn wir sowieso an andren Stellen wieder genug rote Steine sehen?
Oder anders herum, ist dort soviel zu sehen, dass die Tage nicht ausreichen?

Viele Grüße

Frank

*Raigro

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Antw:Denver - Las Vegas und zurück
« Antwort #10 am: 13.10.2018, 10:01 Uhr »
Sind die Badlands so beeindruckend, dass es sich lohnt, wenn wir sowieso an andren Stellen wieder genug rote Steine sehen?
Die Badlands haben mit roten Steinen ja wenig gemeinsam, und sie sind meiner Meinung nach eindeutig wert besucht zu werden. Bei gutem Wetter mit einem High Clearance SUV würde ich einen Ausflug zum etwas abseits gelegenen Sheep Mountain Table empfehlen - grandiose Ausblicke.
Gruß aus München

Rainer

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*Drummond

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Antw:Denver - Las Vegas und zurück
« Antwort #11 am: 13.10.2018, 10:51 Uhr »
Sind die Badlands so beeindruckend, dass es sich lohnt, wenn wir sowieso an andren Stellen wieder genug rote Steine sehen?
Die Badlands haben mit roten Steinen ja wenig gemeinsam, und sie sind meiner Meinung nach eindeutig wert besucht zu werden. Bei gutem Wetter mit einem High Clearance SUV würde ich einen Ausflug zum etwas abseits gelegenen Sheep Mountain Table empfehlen - grandiose Ausblicke.

Wenn man von der Einmaligkeit ausgeht liegt der Devils sicher vor den Bads.
Die Sheeps sind wie der Bryce, in weiss. KLASSE.

*mrh400

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Antw:Denver - Las Vegas und zurück
« Antwort #12 am: 13.10.2018, 17:03 Uhr »
Badlands sind wie schon gesagt ganz anders - aber einen Besuch wert. Sheep Mtn Table war bei unserem Besuch nicht möglich wegen verschlammter Straße.

Devils Tower ja, aber für mich nicht sooo beeindruckend (seh ich gerade anders als Drummond).

Mt Rushmore - wenn man den amerikanischen Nationalbrimborium mag, könnte es sogar gefallen; ansonsten eher ein Lehrstück; Crazy Horse nur von der Straße aus, ansonsten Abzocke im Quadrat.

Wind Caves kenne ich nicht - aber der Custer State Park ist uznbedingt einen Besuch wert (Sylvan Lake, Buffaloes)

Badlands und Devils Tower hier : Re: Herbst 2006 Denver - Yellowstone - Denver (Langfassung) (06. und 07.09.)
Custer State Park etc: Re: Herbst 2006 Denver - Yellowstone - Denver (Langfassung)
Gruß
mrh400

*Scooby Doo

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Antw:Denver - Las Vegas und zurück
« Antwort #13 am: 15.10.2018, 10:28 Uhr »
Im Custer SP hat mir der Wildlife Loop sehr gut gefallen. Wir hatten dort reichlich Bisons aus nächster Nähe sehen können.
Auch die Iron Mountain Road sowie der Needles Highway mit dem Needles Eye gehören hier zum Pflichtprogramm. Vom Norbeck Overlook kann man auch Mt Rushmore sehen (in der Ferne).

Mt. Coolidge Fire Tower kann man sich dagegen meiner Meinung nach sparen. Im Prinzip kann man nur in eine Richtung schauen und die ist auch noch durch Abspanndrähte eines Funkmastes teilweise verdeckt:


Apropos Mt Rushmore: Wir sind damals zweimal zum Monument am gleichen Tag (Eintritt war Tageskarte). Am Abend eine sehr patriotische Show. Die große Flagge wurde eingeholt, Kriegsveteranen standen vorne auf der "Bühne" und durften ihre Hand auf die Flagge auflegen. Ok, absolut nicht jedermanns Geschmack, aber auf alle Fälle interessant anzusehen, vor allem unter dem kulturellen Aspekt.

Badlands NP fand ich auch sehr interessant. Ein wenig schon mit dem Südwesten vergleichbar, wenn man an die Badland-Landschaften im Petriefied Forest denkt. Natürlich hat jede ihre eigenen Farbkombinationen.

*gecko1a

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« Antwort #14 am: 15.10.2018, 19:01 Uhr »
Hier die Planung mit Rapid City Umgebung

   Day      Activity      Meilen      Stay in      Hotel   
   1. Tag, Di      Ankunft DEN -Sterling      122      Sterling         
   2. Tag, Mi      Chimney Rock National Historic Site, Östliches Badlands      273      Interior         
   3. Tag, Do      Quer durch Badlands      140      Hot Springs         
   4. Tag, Fr      Wind Caves, Mt. Rushmore, Crazy Horse            Hot Springs         
   5. Tag, Sa      Custer State Park      150      Sundance         
   6. Tag, So      Devils Tower      440      Rock Spring         
   7. Tag, Mo      Salt Lake City      220      Provo         
   8. Tag, Di            340      Las Vegas         
   9. Tag, Mi                  Las Vegas         
   10. Tag, Do                  Las Vegas         
   11. Tag, Fr      Valley of Fire      160      Springdale         
   12. Tag, Sa      Zion            Springdale         
   13. Tag, So      Bryce      120      Escalante         
   14. Tag, Mo      Strike Valley Overlook/4WD            Escalante         
   15. Tag, Di      Escalante Petrified Forest            Escalante         
   16. Tag, Mi      CCR      220      Moab         
   17. Tag, Do      Arches NP            Moab         
   18. Tag, Fr      Coloroda NM      200      Great Junction         
   19. Tag, Sa      Black-Canyon-of-the-Gunnison-Nationalpark            Glenwood Springs         
   20. Tag, So            170      Esten Park         
   21. Tag, Mo                  Esten Park         
   22. Tag, Di                  Esten Park         
   23. Tag, Mi            70      Denver         
   24. Tag, Do                  Denver         
   


Die Fahrstrecke von Rapid City bis Las Vegas macht mir schon kopfzerbrechen  :shock:                                 
                                                

*mrh400

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Antw:Denver - Las Vegas und zurück
« Antwort #15 am: 15.10.2018, 20:05 Uhr »
Die Fahrstrecke von Rapid City bis Las Vegas macht mir schon kopfzerbrechen  :shock:
Mir macht zunächst mal die Strecke von Denver nach Sterling Kopfzerbrechen. Je nachdem, wann Du landest, ist das ganz schön heftig. Ich habe einmal nach der Landung in Denver die Strecke nach Colorado Springs gemacht - auch das würde ich nicht mehr fahren wollen, halte es aber für gerade noch vertretbar. Sterling sind da schon nochmal 50% mehr.

Aber die von Dir als problematisch betrachtete Strecke hat es auch in sich. Vor allem der Tag 6 ist imho zuviel. Mein Vorschlag wäre zwei Übernachtungen mehr und dafür je ein Tag weniger in LV und in Escalante. Erste Zusatzübernachtung z.B. in Casper; dann alternativ von Rock Springs statt SLC über Flaming Gorge nach Vernal (Fantasy Canyon, evtl. Schnupperfahrt in den Dinosaur - in Vernal Vorbuchung sinnvoll); zweite Zusatzübernachtung in St. George (Snow Canyon) und auf dem Weiterweg nach LV gleich Valley of Fire einbauen.

Escalante Petrified Forest bringt keinen ganten Tag, daher eine Übernachtung verzichtbar.

Von Escalante über die CCR nach Moab erschließt sich mir überhaupt nicht und dürfte auch nicht in einem Tag zu machen sein - vermutlich meinst Du aber Canyonlands NP?
Gruß
mrh400

*utahfan

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Antw:Denver - Las Vegas und zurück
« Antwort #16 am: 15.10.2018, 20:27 Uhr »
hallo
soll das am Tag 16 die Cottonwood Canyon Road sein, dann bist Du dafür aber in der falschen Gegend; die ist deutlich südlicher und hat nichts mit Escalante-Moab zu tun;
ich nehme mal an, Du meinst die Hole in the Rock Road
1997 SFO +Südwesten
2000 LA + Südwesten
2001 Utah
2002 Utah
2003 Chicago
2004 Südwesten
2006 Utah + Boston
2008 New York
2008 Utah + Colorado
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*Drummond

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« Antwort #17 am: 15.10.2018, 20:29 Uhr »
Die Fahrstrecke von Rapid City bis Las Vegas macht mir schon kopfzerbrechen  :shock:
Mir macht zunächst mal die Strecke von Denver nach Sterling Kopfzerbrechen. Je nachdem, wann Du landest, ist das ganz schön heftig. Ich habe einmal nach der Landung in Denver die Strecke nach Colorado Springs gemacht - auch das würde ich nicht mehr fahren wollen, halte es aber für gerade noch vertretbar. Sterling sind da schon nochmal 50% mehr.

Aber die von Dir als problematisch betrachtete Strecke hat es auch in sich. Vor allem der Tag 6 ist imho zuviel. Mein Vorschlag wäre zwei Übernachtungen mehr und dafür je ein Tag weniger in LV und in Escalante. Erste Zusatzübernachtung z.B. in Casper; dann alternativ von Rock Springs statt SLC über Flaming Gorge nach Vernal (Fantasy Canyon, evtl. Schnupperfahrt in den Dinosaur - in Vernal Vorbuchung sinnvoll); zweite Zusatzübernachtung in St. George (Snow Canyon) und auf dem Weiterweg nach LV gleich Valley of Fire einbauen.

Escalante Petrified Forest bringt keinen ganten Tag, daher eine Übernachtung verzichtbar.

Von Escalante über die CCR nach Moab erschließt sich mir überhaupt nicht und dürfte auch nicht in einem Tag zu machen sein - vermutlich meinst Du aber Canyonlands NP?

Ich lege mir erst mal die Hauptziele fest. Z.B. LV, GC, Arches, und vielleicht Yello.
Dann suche ich sogenannte Höhepunkte dazwischen, also lohnende yZiele.
Das sind immer mehr als man anfahren kann. Ergibt sich aus dem Tagesanlauf.
Dann denke ich über die Tagesroute nach und entscheide, buche ich in det Gegend, zu dieser Jahreszeit vor oder nicht.
In diesem Fall würde ich mich erst mal über Haupt u. Zwischenziele klar werden




*gecko1a

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« Antwort #18 am: 15.10.2018, 20:29 Uhr »
Mir macht zunächst mal die Strecke von Denver nach Sterling Kopfzerbrechen. Je nachdem, wann Du landest, ist das ganz schön heftig. Ich habe einmal nach der Landung in Denver die Strecke nach Colorado Springs gemacht - auch das würde ich nicht mehr fahren wollen, halte es aber für gerade noch vertretbar. Sterling sind da schon nochmal 50% mehr.

Ist für mich tatsächlich kein Problem. Habe ich schon mehrmals gemacht und ich kann auf dem Hinflug gut schlafen :-)

Aber die von Dir als problematisch betrachtete Strecke hat es auch in sich. Vor allem der Tag 6 ist imho zuviel. Mein Vorschlag wäre zwei Übernachtungen mehr und dafür je ein Tag weniger in LV und in Escalante. Erste Zusatzübernachtung z.B. in Casper; dann alternativ von Rock Springs statt SLC über Flaming Gorge nach Vernal (Fantasy Canyon, evtl. Schnupperfahrt in den Dinosaur - in Vernal Vorbuchung sinnvoll); zweite Zusatzübernachtung in St. George (Snow Canyon) und auf dem Weiterweg nach LV gleich Valley of Fire einbauen.

Schaue ich mir an. Valley of Fire machen wir von LV nach Springdale

Escalante Petrified Forest bringt keinen ganten Tag, daher eine Übernachtung verzichtbar.

Wird noch mehr an dem Tag werden.

Von Escalante über die CCR nach Moab erschließt sich mir überhaupt nicht und dürfte auch nicht in einem Tag zu machen sein - vermutlich meinst Du aber Canyonlands NP?

Hauptziel des Tages wird CCR sein. Aber bis Moab gibt es noch einiges links und rechts, was wir noch nicht gesehen haben :-)

Für alles gilt: Es ist noch in Planung und da wird noch einiges umgestellt :-)
Aber die Ideen helfen mir auf jeden Fall weiter

*gecko1a

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« Antwort #19 am: 15.10.2018, 20:32 Uhr »
Die "Höhepunkte" haben wir schon festgelegt, deshalb ja auch etwas ZickZack :-)


*utahfan

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« Antwort #20 am: 15.10.2018, 20:38 Uhr »
soll das dann Dein Ernst sein:
"Hauptziel des Tages wird CCR sein. Aber bis Moab gibt es noch einiges links und rechts, was wir noch nicht gesehen haben :-)"

Du startest in Escalante, fährst nach Cannonville und zur CCR, um dann irgendwie Richtung Moab zu kommen;
ein Blick auf eine Landkarte zeigt, daß das nicht geht; die CCR erstreckt sich von südlich Cannonville bis zur UT 89
1997 SFO +Südwesten
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2002 Utah
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2006 Utah + Boston
2008 New York
2008 Utah + Colorado
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*gecko1a

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« Antwort #21 am: 15.10.2018, 22:21 Uhr »
soll das dann Dein Ernst sein:
"Hauptziel des Tages wird CCR sein. Aber bis Moab gibt es noch einiges links und rechts, was wir noch nicht gesehen haben :-)"

Du startest in Escalante, fährst nach Cannonville und zur CCR, um dann irgendwie Richtung Moab zu kommen;
ein Blick auf eine Landkarte zeigt, daß das nicht geht; die CCR erstreckt sich von südlich Cannonville bis zur UT 89

Naja, gehen tut alles: Karte

Ob es Sinn macht, müssen wir sehen. Vielleicht macht es auch Sinn, das auf dem Weg nach Escalante mit zu nehmen.

Karte

Mal schauen, wie wichtig uns das ist, die CCR zu fahren :-)

*mrh400

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« Antwort #22 am: 16.10.2018, 08:41 Uhr »
Naja, gehen tut alles: Karte

Ob es Sinn macht, müssen wir sehen. Vielleicht macht es auch Sinn, das auf dem Weg nach Escalante mit zu nehmen.Karte

Die Variante 1 ist aber wie ich schon sagte in einem Tag nicht zu schaffen; sie dauert nach Deinem Link knapp 12 Stunden reine Fahrzeit - außerdem würdest Du an Page und Monument Valley einfach vorbeifahren (?!). Wie gesagt, der Sinn erschließt sich mit nicht. Die CCR ist sicher eine hübsche Straße, aber dafür den Aufwand???

Zwar ist Bing bei der CCR selbst mit ca. 5 Stunden einigermaßen großzügig. Google meint das in weniger als zwei Stunden zu schaffen. Wir hatten 2005 etwa 2 1/2 Stunden Fahrzeit benötigt (Cannonville - US 89). Aber auch wenn man von den Bing-Zeiten 2 Stunden abzieht, ist das imho für Variante 1 zuviel.

Die Variante 2 ist mit 8 Stunden Bing-Fahrzeit bei entsprechender Korrektur nach unten an einem Tag halbwegs machbar. Aber dann fliegt Bryce natürlich raus.

Außerdem in jedem Fall unmittelbar vorher über Straßenzustand informieren. Der kann je nach Witterung sehr kurzfristig wechseln. Das Visitor Center in Escalante (für Var. 1) ist im Allgemeinen gut informiert. Ob die Paria Contact Station (für Var. 2) denselben Kenntnisstand hat, weiß ich nicht (die sind mehr "nach Süden" orientiert); zudem müßtest Du im Fall der Fälle wieder 1 1/2 Stunden zurückfahren, um den anderen Weg zu nehmen (bleibt Anruf in Escalante mit allen Nachteilen gegenüber "face-to-face"- Auskunft)
Gruß
mrh400

*Raigro

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Antw:Denver - Las Vegas und zurück
« Antwort #23 am: 16.10.2018, 09:06 Uhr »
soll das dann Dein Ernst sein:
"Hauptziel des Tages wird CCR sein. Aber bis Moab gibt es noch einiges links und rechts, was wir noch nicht gesehen haben :-)"

Du startest in Escalante, fährst nach Cannonville und zur CCR, um dann irgendwie Richtung Moab zu kommen;
ein Blick auf eine Landkarte zeigt, daß das nicht geht; die CCR erstreckt sich von südlich Cannonville bis zur UT 89

Naja, gehen tut alles: Karte

Ob es Sinn macht, müssen wir sehen. Vielleicht macht es auch Sinn, das auf dem Weg nach Escalante mit zu nehmen.

Karte

Mal schauen, wie wichtig uns das ist, die CCR zu fahren :-)

Der kürzeste Weg von Escalante nach Moab führt über die Hole in the Rock Road, immer den Spuren der Mormonen folgend. Allerdings sollte man ein sehr geländetaugliches Amphibienfahrzeug haben. :D
Gruß aus München

Rainer

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*utahfan

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« Antwort #24 am: 16.10.2018, 09:18 Uhr »
also wenn man für diese Streckenplanung erst noch soviele Hinweise braucht, läßt es wirklich den Schluß zu, daß man dabei vorher wirklich noch nie auf eine Karte geschaut hatte;

denn die Unmöglichkeit an einem Tag Escalante-CCR-Moab zu verbinden wurde doch schon sehr früh erwähnt;
außerdem wäre es immer sinnvoll, die CCR von Süd nach Nord zu fahren, denn die extrem rutschigen stellen hätte man dann gleich nach dem Verlassen der UT 89 und man könnte sofort umdrehen, was dann auch wirklich notwendig ist bei feuchter Strecke ; wenn man das von Norden her macht, müßte man die gesamte CCR wieder bis Cannonville zurückfahren;
1997 SFO +Südwesten
2000 LA + Südwesten
2001 Utah
2002 Utah
2003 Chicago
2004 Südwesten
2006 Utah + Boston
2008 New York
2008 Utah + Colorado
2009 August SFO
2010 Nevada + Utah + Arizona ( wg. CONDOR ausgefallen)
2012 Reise von 2010 nachgeholt

*mrh400

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« Antwort #25 am: 16.10.2018, 10:44 Uhr »
außerdem wäre es immer sinnvoll, die CCR von Süd nach Nord zu fahren, denn die extrem rutschigen stellen hätte man dann gleich nach dem Verlassen der UT 89 und man könnte sofort umdrehen, was dann auch wirklich notwendig ist bei feuchter Strecke ; wenn man das von Norden her macht, müßte man die gesamte CCR wieder bis Cannonville zurückfahren;
so absolut würde ich diese Aussage nicht unterschreiben. Auch die Furt zwischen kurz hinter (bzw. vor bei Süd-Nord) dem Abzweig zum Kodachrome Basin kann unpassierbar sein, wenn der Rest schon wieder trocken ist (je nachdem, wo es geregnet hat) - und da hat man die Strecke von Süden her schon zu 98% gepackt.

Daher gilt in jedem Fall zwingend: vor Ort informieren!

Für Süd-Nord spricht allerdings hier die Gesamtroute und allgemein vielleicht, daß die 10 Meilen ab der/bis zur 89 eher ziemlich langweilig sind, so daß man bei S-N eine Steigerung der Landschaft hat.
Gruß
mrh400

*utahfan

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« Antwort #26 am: 16.10.2018, 16:29 Uhr »
hallo
die besagte Furt kann man einige Meter seitlich gut umgehen, da ist es deutlich flacher
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*nobby_solano

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« Antwort #27 am: 01.11.2018, 13:58 Uhr »
2. Tag, Mi         Chimney Rock National Historic Site, Östliches Badlands         273         Interior   

Ein Tipp von mir: Schmeiss den Chimney Rock raus, gibt in der Gegend viel besseres, auch weil relativ unbekannt: Toadstool Geologic Park in der Gegend von Crawford. Auch Carhenge ist in der Nähe und nett anzusehen - aus meiner Sicht deutlich besser als der Chimney Rock.

Details in meinem From Denver to Denver: Im GMC Yukon durch 8 Bundesstaaten.

*gecko1a

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« Antwort #28 am: 07.11.2018, 23:25 Uhr »
Nach langer Überlegung ist der Abstecher in den Norden rausgefallen, um entspannter die Rundtour Denver-Las Vegas-Denver zu fahren:

   Day      Activity      Meilen      Stay in      Hotel   
   1. Tag, Di      Ankunft DEN - Colorado Springs      84      Colorado Springs      Silver Saddle Motel    
   2. Tag, Mi      Florissant Fossil Beds National Monument      308      Durango      Wapiti Lodge    
   3. Tag, Do      Railroad to Silverton            Durango      0   
   4. Tag, Fr      Canyon de Chelly National Monument      266      Holbrook      Brad's Desert Inn   
   5. Tag, Sa      Petrified-Forest-Nationalpark            Holbrook      0   
   6. Tag, So            370      Las Vegas      The LINQ Hotel and Casino   
   7. Tag, Mo                  Las Vegas      0   
   8. Tag, Di                  Las Vegas      0   
   9. Tag, Mi      Death Valley      200      Las Vegas      0   
   10. Tag, Do                  Las Vegas      0   
   11. Tag, Fr      Valley of Fire, Snow Canyon      160      Springdale      Bumbleberry Inn   
   12. Tag, Sa      Zion            Springdale         
   13. Tag, So      Bryce      90      Escalante      Circle D   
   14. Tag, Mo      Escalante Petrified Forest      90            0   
   15. Tag, Di      Strike Valley Overlook/4WD;      184      Torrey      The Rim Rock Inn    
   16. Tag, Mi      "Skyline View Overlook; The Mars Desert Research Station; Goblin Valley State Park;
Little Wild Horse Canyon & Bell Canyon Trailhead;Corona Arch Trail"   
   150      Moab      Hotel Moab Downtown   
   17. Tag, Do      Arches NP, Corona Arch Trailhead            Moab      0   
   18. Tag, Fr      Coloroda NM      200      Montrose      Black Canyon Motel   
   19. Tag, Sa      Black-Canyon-of-the-Gunnison-Nationalpark, Curecanti National Recreation Area, Monarch pass            Montrose      0   
   20. Tag, So      Argo Mine, Loveland Pass, Hanging Lake, South Park City (Fairplay)       300      Estes Park      Blue Door Inn    
   21. Tag, Mo                  Estes Park      0   
   22. Tag, Di                  Estes Park      0   
   23. Tag, Mi            70      Denver      Motel 6 Denver West Wheat Ridge - North    
   24. Tag, Do      Flug nach Hause                     
                                       
                                       

Karte                                 

*utahfan

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« Antwort #29 am: 08.11.2018, 09:04 Uhr »
Hallo
wenn Du wirkich in der Nähe von Hanksville zur MArsstation willst, frage genau nach der cow dung road, ansonsten bist Du auf der falschen Route;
sie führt auch dann noch zu der größten und bedeutendsten Dinosaurierausgrabung der USA; aus dem Grund ist auch das einzige Motel in Hanksville ( Whispering sands) meist ab Mai Juni ziemlich gut gebucht, denn die Archäologen wohnen dann auch dort

allerdings dürfte Dein Tag 16 extrem voll sein, wenn Du das alles machen willst
hier noch mehr Infos dazu https://www.thewave.info/HanksvilleCode/Map.html
VG
Utahfan
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*Raigro

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« Antwort #30 am: 08.11.2018, 12:15 Uhr »
... aus dem Grund ist auch das einzige Motel in Hanksville ( Whispering sands) meist ab Mai Juni ziemlich gut gebucht,

Das Whispering Sands ist nicht das einzige Motel in Hanksville. Es gibt noch das Hanksville Inn (nicht sehr empfehlenswert) und gegenüber bei Dukes Slickrock Campground gibt es auch Zimmer (kenne ich aber nicht).
Gruß aus München

Rainer

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*utahfan

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« Antwort #31 am: 08.11.2018, 12:25 Uhr »
... aus dem Grund ist auch das einzige Motel in Hanksville ( Whispering sands) meist ab Mai Juni ziemlich gut gebucht,

Das Whispering Sands ist nicht das einzige Motel in Hanksville. Es gibt noch das Hanksville Inn (nicht sehr empfehlenswert) und gegenüber bei Dukes Slickrock Campground gibt es auch Zimmer (kenne ich aber nicht).

und genau aus diesem Grund habe ich das Whipsering Sands so bezeichnet; die Zimmer beim Campground sind besser, nur 7 Hütten dort;
Die Bewertungen für das Hanksville Inn reichen von 1 bis 4 von 5, bei einem Durchschnitt von 2,4; also ich möchte dort lieber im Auto schlafen als dort, hatte es mir angeschaut

VG
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« Antwort #32 am: 08.11.2018, 21:26 Uhr »
Ich war Ende März dieses Jahr im Hanksville Inn, weil ich nicht im Wagen schlafen wollte. Ich bin nicht so zimperlich, und auf das sogenannte Frühstück kann man ja verzichten. Aber der Preis von über 100 US$ war schlicht eine Unverschämtheit.
Gruß aus München

Rainer

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*gecko1a

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« Antwort #33 am: 09.11.2018, 08:19 Uhr »
Hallo
wenn Du wirkich in der Nähe von Hanksville zur MArsstation willst, frage genau nach der cow dung road, ansonsten bist Du auf der falschen Route;
sie führt auch dann noch zu der größten und bedeutendsten Dinosaurierausgrabung der USA; aus dem Grund ist auch das einzige Motel in Hanksville ( Whispering sands) meist ab Mai Juni ziemlich gut gebucht, denn die Archäologen wohnen dann auch dort

allerdings dürfte Dein Tag 16 extrem voll sein, wenn Du das alles machen willst
hier noch mehr Infos dazu https://www.thewave.info/HanksvilleCode/Map.html
VG
Utahfan

Im Moment sind das eher eine Aktivitätensammlung, was möglich ist. Je nachdem werden wir dann auch vor Ort entscheiden, was wir dann wirklich machen. Aber auch hier sind so Aussagen wir, das lohnt sich nicht oder total überlaufen, auch ganz hilfreich.
Kann man die Ausgrabung besichtigen? Ist diese in Gehweite von der "Mars Station"?

*utahfan

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« Antwort #34 am: 09.11.2018, 08:33 Uhr »
hallo
Die Ausgrabung ist frei zugänglich, doch liegt einige Meilen an der cow dung road weiter bis zum Ende der road, da ist ein abgeteiltes Gebiet, mit Hinweistafeln, vor dem man parken kann, sind einige Meilen weiter als die Marsstation
VG
Utahfan
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« Antwort #35 am: 11.11.2018, 22:31 Uhr »
hallo
Die Ausgrabung ist frei zugänglich, doch liegt einige Meilen an der cow dung road weiter bis zum Ende der road, da ist ein abgeteiltes Gebiet, mit Hinweistafeln, vor dem man parken kann, sind einige Meilen weiter als die Marsstation
VG
Utahfan

Sind dann von der 24 7,5 Meilen insgesamt.
Wenn es trocken ist, werde ich hinfahren :-)
Danke