Welches Modell ist der Mietwagen am Ende dann geworden?

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*raph

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Re: Welches Modell ist der Mietwagen am Ende dann geworden?
« Antwort #750 am: 04.10.2009, 21:51 Uhr »
1. Alamo
2. LAX
3. 19.09.09 gg. 14 Uhr
4. Mid-Size SUV
5. Saturn Vue / Chevrolet Equinox
6. Standard SUV
7. Jeep Grand Cherokee Laredo
8. Ja, SUV voll unterteilt (Mid-Size, Standard, Full-Size, Premium). Mid-Size hatte einen EQ, einen Vue, einen Rav4, drei Escapes...
9.
Ich bin sehr eigen was meinen Mietwagen angeht. Sirius/XM ist PFLICHT für mich (BPM XM im Death Valley?! :-) ), desweiteren kommen keine Japaner in Frage (Nissan/Toyota).

Sirius in Mid-Size hatten also nur die Escapes. Escape #1 hatte ein helles interieur, das mochte ich nicht. Escape #2 hat mich bei Zündung an mit "Oil Change required" begrüsst. Escape #3 wäre interessant gewesen.... Weiterhin noch ein schöner Ford Edge, bei dem leider Sirius nicht mehr aktiv war ("Call Sirius").

In Standard SUV das gleiche Problem, nur Rice-Rockets ohne Sirius, abgesehen vom Laredo. Der hat meiner Freundin aber wesentlich besser gefallen (obwohl er schon stark verkratzt war und 30k mls auf dem Tacho hatte, aber wenigstens Sirius) also haben wir den genommen, um erst beim losfahren die "Oil Change required" meldung zu bekommen. In diesem Moment hatten sich leider Freunde von uns für Escape #1 entschieden und Escape #3 wurde von fremden beladen, also habe ich den mitgenommen um in LAS zu tauschen....

Fazit zum Jeep:
- Kofferraum zu klein
- Leistung zu niedrig (beim Kickdown wird er lauter, nicht schneller :-) )
- Verbrauch zu hoch

1. Alamo
2. LAS
3. 21.09.09 gg. 18 Uhr
4. Mid-Size SUV / Std SUV (Tausch von oben)
5. Saturn Vue / Chevrolet Equinox
6. Mid-Size SUV
7. Ford Escape XLT (3.0)
8. Ja, SUV voll unterteilt (Mid-Size, Standard, Full-Size standen verschlossen an der Wand, Premium verschlossen am Eingang). Mid-Size war leer geräubert. Ein oder zwei Escapes, ansonsten RAV4 und Nissan ???. Standard hatte nur Toyota Highlanders (ohne Sirius).
9.

Haben dann fast eine Stunde gewartet ob etwas besseres kommt, da wir natürlich ungerne downgraden wollten. Den Tahoe wollte man uns nicht geben, die Highlander waren mangels Sirius nicht interessant.
Haben dann schliesslich einen Escape mit Sirius genommen. Sehr guter Motor (insbesondere im Vergleich zum Jeep), vergleichbar daheim mit dem Umstieg vom 75PS Astra meiner Freundin in meinen 177PS 1er. Endlich passiert was wenn man Gas gibt. :-)
Audio Anlage okay (auch wenn Sirius ab und zu mal 1-2 sekunden aussetzer hatte, hab ich in GM fahrzeugen noch nicht erlebt), interieur beleuchtung sehr nett
Verbrauch mittelmäßig (14L in Vegas/down town, ca 10L von GC nach San Diego).
Motor und getriebe haben mich mehrmals überrascht. Habe den wagen im Laufe der woche zweimal abgewürgt (Automatik???), vielleicht zu schnell gas gegeben nachdem ich von N auf D geschaltet habe. Habe ich auf jeden Fall zuvor auch noch nicht erlebt.

Ausserhalb von San Diego dann eine Schrecksekunde als ich mich nach einem Stau schnell einfädeln wollte. Blinker, Kick-Down, lauter KNALL - ende (keine Leistung). Freunde im Auto hinter uns dann via Funk gefragt ob Sie was sehen (qualm?) aber optisch war alles okay. Nach ein paar sekunden ging es dann wieder (vielleicht hat sich die Automatik verschaltet?).

Ach ja, sitze relativ unbequem für Langstrecken. Bin an einem Tag LAS-Hoover Dam-Grand Canyon South Rim - San Diego gefahren und hatte nachher dann doch leichte Rückenschmerzen (wobei sich meine Freundin mehr beschwert hat).

In der Wartezeit in LAS habe ich mich dann mal mit den Alamo mitarbeitern unterhalten (letztes Jahr hatte ich nen GMC Envoy (TOP! XM, Leder, Moonroof) und es gab so viele Trailblazers, was ist aus denen geworden? Scheinbar hat sich Alamo aufgrund der Krise von GM abgewendet und gibt nun bevorzugt Ford, Toyota und Nissan aus... (abgesehen von Luxury / Specialty wie Hummer, Tahoe und Cadillac) :-(

*Tenere

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Re: Welches Modell ist der Mietwagen am Ende dann geworden?
« Antwort #751 am: 05.10.2009, 03:52 Uhr »
1. Mietwagenfirma: Hertz
2. Verleihstation: IAD
3. Datum/Uhrzeit: 20.9.09
4. gebuchte Fahrzeugkategorie: untere Mittelklasse (Midsize)
5. Modellbeispiel:
6. erhaltene Fahrzeugkategorie: ?? Sportauto??
7. erhaltenes Fahrzeug: Ford Mustang (kein Cabrio, ohne Navi aber mit Sirus Radio :D)
8. Choiceline (ja/nein): Nein, aber ich bin President Circle bei Hertz und da sind sie flexibel
9. Besonderheiten: das zuerst erhaltene Auto war mit Brandloch im Fahrersitz, bin mir nicht sicher, ob das ein upgrade war.

Ich wollte eigentlich die Corvette, aber die an der Ostküste sind nicht so locker zu Überzeugen wie letztes Jahr in LAX). Dann Fullsize probiert, super Auto mit Schiebedach und Navi, aber das hat die Dame geschnallt und wollte mir es nicht ohne Extrakosten upgraden. Gleiches Auto ohne Schiebedach und Navi, war dann ok - dann kam der Mustang rein - sofort genommen :D

Schönes Auto, genau richtig zu zweit, Platz genug und guter Sound :D

*Turlion

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Re: Welches Modell ist der Mietwagen am Ende dann geworden?
« Antwort #752 am: 05.10.2009, 13:09 Uhr »
1. Mietwagenfirma: Alamo
2. Verleihstation: Las Vegas
3. Datum/Uhrzeit: 26.09.2009
4. gebuchte Fahrzeugkategorie: Midsize
5. Modellbeispiel: Pontiac G6
6. erhaltene Fahrzeugkategorie: Midsize
7. erhaltenes Fahrzeug: Dodge Caliber (grau mit Colorado-Autonummer)
8. Choiceline (ja/nein): Nein, da es uns geliefert wurde.
9. Besonderheiten: Wir hatten mit unserem "alten" Auto (weisser Dodge Avenger) im Death Valley einen kleinen Crash bei dem dummerweise ein Schlauch des Servo-Lenk-Flüssigkeits-Tank derart beschädigt wurde, das eine Weiterfahrt unmöglich war. Alamo brachte uns noch am selben Tag kostenfrei den Dodge Caliber direkt ins Death Valley. Leider leuchtete nach wenigen Metern die Warnmeldung "Oil-Change" auf und ausserdem funktionierte das GPS nicht einwandfrei. Da uns unsere nächste Etappe sowieso nach Las Vegas führte, suchten wir dort die Alamo-Station auf. Alamo machte kurzen Prozess und gab uns einen neuen Wagen:

1. Mietwagenfirma: Alamo respektive National (Das Auto stand in der Choiceline von National)
2. Verleihstation: Las Vegas
3. Datum/Uhrzeit: 27.09.2009
4. gebuchte Fahrzeugkategorie: Midsize
5. Modellbeispiel: Pontiac G6
6. erhaltene Fahrzeugkategorie: Premium (Fullsize)
7. erhaltenes Fahrzeug: Toyota Avalon (weiss mit Washington-Autonummer). Upgrad war gratis
8. Choiceline (ja/nein): Ja. Der Alamo-Mitarbeiter führte uns zum Midsize/Fullsize Parkplatz, wo wir uns einen Wagen aussuchen konnten.
9. Besonderheiten: Sehr neuer Wagen.


*Canyoncrawler

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Re: Welches Modell ist der Mietwagen am Ende dann geworden?
« Antwort #753 am: 07.10.2009, 19:40 Uhr »
1. Mietwagenfirma: National (aber bei Alamo in der Choiceline bedient)
2. Verleihstation: Dallas/Fort Worth Airport
3. Datum/Uhrzeit: 06.09. / 16.00 Uhr
4. gebuchte Fahrzeugkategorie: Midsize SUV
5. Modellbeispiel: Jeep Liberty
6. erhaltene Fahrzeugkategorie (bei Upgrade dazuschreiben, ob bezahlt oder kostenlos.): Standard SUV (kostenlos)
7. erhaltenes Fahrzeug (Hersteller und Modell): Nissan Pathfinder
8. Choiceline (ja/nein) welche weiteren Fahrzeuge waren in der Choiceline (ggf. Unterteilung der SUV Line):
Choiceline: ja/ unterteilt: nein, jedenfalls nicht im klassichen Sinne in Standard und Midsize SUV, sondern in SUV und Special Cars, wo aber neben Luxury SUVs auch Luxuslimousinen und ausgefallene Cabrios zu finden waren.
In der Line von National standen nur wenige Fahrzeuge, nur 2 Fahrzeuge mit echtem 4WD (Ford Escape Diesel, Jeep Wrangler mit Weichverdeck). Die anderen Fahrzeuge hatten entweder AWD oder 2WD. Dazu waren es überwiegend die Soft-SUVs für die Strasse wie Nissan Murano, Ford Edge oder Kia Sorentos mit abgefahrenen Reifen und hoher Laufleistung. Der Ford war uns fürs Campinggepäck eigentlich zu klein und in die entlegenen Gebiete in Texas und New Mexico wollten wir auch lieber mit einem Benziner als mit einem Diesel fahren, da Diesel nicht an jeder Tanke zu bekommen ist.
Wir haben jedenfalls kein passendes Fahrzeug auf Anhieb gefunden und warteten dass neue Autos nachkommen, es kamen keine. Nachdem wir etwa 40 Minuten gewartet hatten, wurde ein Mitarbeiter auf uns aufmerksam und fragte, ob wir keinen passenden Wagen finden würden. Wir verneinten und er meinte, wir sollten zu Alamo rüber gehen, das wäre die gleiche Company und die Fahrzeuge würden mal hier und mal dort hin gestellt. Bei Alamo jedenfalls stand ein Nissan Pathfinder mit geringer Laufleistung, und wurde der unsrige für die nächsten 4 Wochen.
9. Besonderheiten (wie Probleme, schlechter oder exzellenter Zustand des Fahrzeugs und ähnliches): Der Nissan hatte etwa 6000 Meilen runter, war in hervorragendem Zustand. Nach 4 Tagen meldete sich allerdings die Reifendruckleuchte und kostete uns einen halben Urlaubstag bis wir den Problemreifen lokalisiert hatten, amerik. Tankstellenluftpumpen verstanden, einen Reifenluftdruckmesser und schliesslich einen 12V-Kompressor besorgt hatten mit dem wir den schleichenden Plattfuss 2x nachpumpten. Witzigerweise meldete sich die Reifendrucklampe nach der ersten ruppigen Geländefahrt nicht mehr.  8)
Gruss Kate
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*raph

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Re: Welches Modell ist der Mietwagen am Ende dann geworden?
« Antwort #754 am: 08.10.2009, 18:57 Uhr »
In der Line von National standen nur wenige Fahrzeuge, nur 2 Fahrzeuge mit echtem 4WD (Ford Escape Diesel

Da musst Du Dich verguckt haben... Laut Fordvehicles.com gibt es nur einen 2.5L Benziner, einen 3.0L Benziner und einen 2.5 (Benzin) Hybrid.

Ich hatte den 3.0 Benziner und würde Ihn beim momentanen Wechselkurs gerade als Neuwagen in betracht ziehen... Wenn es Ihn als Diesel gäbe...

Edit: Bei genauerem nachdenken schätze ich Du hast "Flex Fuel" für Diesel gehalten...

*Canyoncrawler

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Re: Welches Modell ist der Mietwagen am Ende dann geworden?
« Antwort #755 am: 08.10.2009, 22:43 Uhr »
Zitat
Edit: Bei genauerem nachdenken schätze ich Du hast "Flex Fuel" für Diesel gehalten...
Nein, Flex Fuel stand da nicht. Irgendwas anderes mit Fuel.
Sicher dass es keinen Diesel gibt?
Der Tankeinfüllstutzen war grün eingefasst und viel schmaler als "normale" Tankeinfüllstutzen.
Daher dachten wir, das wäre ein Diesel. Der andere Escape der bei Alamo in der Choiceline stand, hatte dies nicht.
Gruss Kate
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*Darjeeling_Limited

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Re: Welches Modell ist der Mietwagen am Ende dann geworden?
« Antwort #756 am: 08.10.2009, 23:53 Uhr »
Zitat
Edit: Bei genauerem nachdenken schätze ich Du hast "Flex Fuel" für Diesel gehalten...
Nein, Flex Fuel stand da nicht. Irgendwas anderes mit Fuel.
Sicher dass es keinen Diesel gibt?
Der Tankeinfüllstutzen war grün eingefasst und viel schmaler als "normale" Tankeinfüllstutzen.
Daher dachten wir, das wäre ein Diesel. Der andere Escape der bei Alamo in der Choiceline stand, hatte dies nicht.


Vielleicht ein Hybrid, laut alamo.com haben die schon welche in der Flotte.

*wolfmark

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Re: Welches Modell ist der Mietwagen am Ende dann geworden?
« Antwort #757 am: 09.10.2009, 02:30 Uhr »
1. Mietwagenfirma: Alamo (aber bei National in der Choiceline bedient)
2. Verleihstation: Philadelphia Airport
3. Datum/Uhrzeit: 05.10. 14.30 Uhr
4. gebuchte Fahrzeugkategorie: Midsize SUV
5. Modellbeispiel: Jeep Liberty
6. erhaltene Fahrzeugkategorie (bei Upgrade dazuschreiben, ob bezahlt oder kostenlos.):   Standard SUV (kostenlos) nachdem der einzige Midsize-SUV ein schlimmes Raucherauto
war.
7. erhaltenes Fahrzeug (Hersteller und Modell): Dodge Journey SXT
8. Choiceline (ja/nein) welche weiteren Fahrzeuge waren in der Choiceline (ggf. Unterteilung der SUV Line): ja, Nissan Murano

*search_182

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Re: Welches Modell ist der Mietwagen am Ende dann geworden?
« Antwort #758 am: 09.10.2009, 06:28 Uhr »
Der Dodge Journey ist ein Crossover SUV, kein Standard SUV.
Jup, manchmal IGAR und teilweise sogar FGAR (was eigentlich eine Frechheit ist, genau so wie den Ford Edge als FGAR zu verkaufen...).

1. Mietwagenfirma: Alamo
2. Verleihstation: Ontario Airport, California (nahe LA)
3. Datum/Uhrzeit: 04.10.2009 08:30
4. gebuchte Fahrzeugkategorie: IFAR
5. Modellbeispiel: Jeep Liberty
6. erhaltene Fahrzeugkategorie: IGAR Midsize Crossover
7. erhaltenes Fahrzeug (Hersteller und Modell): Dodge Journey SXT
8. Choiceline (ja/nein) welche weiteren Fahrzeuge waren in der Choiceline (ggf. Unterteilung der SUV Line): ja, Ford Escape Hybrid, Ford Escape Flexfuel, Kia Sportage

1. Mietwagenfirma: Alamo
2. Verleihstation: Tucson Airport
3. Datum/Uhrzeit: 05.10.2009 10:15
4. gebuchte Fahrzeugkategorie: FCAR Fullsize 4dr
5. Modellbeispiel: Chevrolet Impala
6. erhaltene Fahrzeugkategorie: SCAR Standard 4dr
7. erhaltenes Fahrzeug (Hersteller und Modell): Chevrolet Malibu
8. Choiceline (ja/nein) welche weiteren Fahrzeuge waren in der Choiceline (ggf. Unterteilung der SUV Line): nein, keine "echten" Fullsize Fahrzeuge vorhanden. Der Agent sagte der Malibu sei erst seit kurzem ein Standard, vorher ein Fullsize. Ein Impala o.ä. war nicht vorhanden, ein Upgrade auf Midsize SUV wollte er mir verkaufen für ca. 25$  :zuberge: Bei der Rückgabe habe ich dann nochmals moniert, dass ich einen Fullsize bezahlt habe und nur Standard bekommen. Daraufhin wieder die Erklärung, die Kategorien wurden kürzlich geändert usw. EIn kurzer Anruf des Agenten bei der Zentrale hat dann aber bewirkt was ich haben wollte, meinen Refund von 2$. Lächerlich, ich weiß, aber es geht mir ums Prinzip. Zumal beide Agenten ziemlich unfreundlich waren, das hat mich nur weiter motiviert...

1. Mietwagenfirma: Alamo
2. Verleihstation: SAN
3. Datum/Uhrzeit: 06.10.2009 08:30
4. gebuchte Fahrzeugkategorie: IFAR
5. Modellbeispiel: Jeep Liberty
6. erhaltene Fahrzeugkategorie: STAR Convertible
7. erhaltenes Fahrzeug (Hersteller und Modell): 2009er Ford Mustang Convertible, dann 2010er Ford Mustang Convertible
8. Choiceline (ja/nein) welche weiteren Fahrzeuge waren in der Choiceline (ggf. Unterteilung der SUV Line): nein, Chrysler Sebring, PT Cruiser Conv
Nachdem ich mich über das Downgrade von FFAR (7-Sitzer) auf FGAR (5-Sitzer) beschwert habe wollte der erste (unfreundliche) Agent erst nichts davon hören und hat mich an den sehr netten Manager verwiesen. Der hat sich entschuldigt und ich habe mit ihm ein Upgrade ausgehandelt. Einen H3 wollte er mir verständlicherweise nicht geben, hat mir dann den Mustang angeboten. Da das Wetter gut war und auch am Tag danach sein sollte habe ich den dann genommen, an SUVs war nichts spannendes vorhanden. Der erste Mustang hatte schon 40,000 Meilen runter, die Ausstattung dürftig, ziemlich klapperiger und billig wirkender Innenraum. Beim ersten Rechtsabbiegen stellte sich glücklicherweise heraus, dass einer der Blinker kaputt war. Der Austausch Mustang kam frisch aus der Waschanlage, hatte keine 10,000 Meilen runter, Ausstattung gut, Innenraum des neueren Modells nicht mehr ganz so schlimm. Was bei beiden Modellen auffiel war die schwache Motorleistung. Bei Kickdown wird er zwar sehr laut, aber nicht wirklich viel schneller  :roll: Selbst ein BMW 116i hat mehr Power. Trotzdem ganz nettes Auto, vor allem weil ich bis dorthin noch nie in einem Cabrio gesessen hatte.

*raph

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Re: Welches Modell ist der Mietwagen am Ende dann geworden?
« Antwort #759 am: 10.10.2009, 05:33 Uhr »
7. erhaltenes Fahrzeug (Hersteller und Modell): 2009er Ford Mustang Convertible, dann 2010er Ford Mustang Convertible(...)Selbst ein BMW 116i hat mehr Power.

Fragen:
1. - Hatten die Mustangs Sirius? (Sat Radio)
2. - BMW Fahrer?  :wink:

Der 116i ist einfach nur abartig langsam... Zweimal als Werkstatt Auto wenn mein 120d in der Werkstatt war - Überdenke gerade meine Convertible buchung...  8)

*ilnyc

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Re: Welches Modell ist der Mietwagen am Ende dann geworden?
« Antwort #760 am: 11.10.2009, 11:54 Uhr »
1. Mietwagenfirma: Alamo (FTI-Angebot gebucht über usa-mietwagen.de)
2. Verleihstation: Montréal, Flughafen Trudeau
3. Datum/Uhrzeit: 13.09.2009, 14:30 Uhr
4. gebuchte Fahrzeugkategorie: Intermediate SUV (EQ)
5. Modellbeispiel: Equinox
6. erhaltene Fahrzeugkategorie (bei Upgrade dazuschreiben, ob bezahlt oder kostenlos.): Midsize SUV
7. erhaltenes Fahrzeug (Hersteller und Modell): Jeep Liberty
8. Choiceline (ja/nein) welche weiteren Fahrzeuge waren in der Choiceline (ggf. Unterteilung der SUV Line): nein
9. Besonderheiten (wie Probleme, schlechter oder exzellenter Zustand des Fahrzeugs und ähnliches)
34.168km drauf. Erstmals erhielten wir bei gebuchter EQ-Klasse auch wirklich nur einen Midsize-SUV und kein größeres Auto. Das machte sich jedoch wesentlich nur beim Kofferraum bemerkbar. Die großen Reisetaschen gingen nicht mit der schmalen Seite nach vorne rein, sondern nur quer über die Autobreite. Damit war das Ein-/Ausladen etwas lästiger als sonst. Die Kühlbox landete auf dem Rücksitz. Deren Stromanbindung funktionierte nur, wenn das Auto lief. Bei früheren Standard SUV und Mini-Van-Anmietungen lief sie durch (wenn man wollte) - außer man zog den Stecker. Insgesamt war das Auto etwas klobiger als die früheren großeren Autos, die Bremsung reagierte langsam und holprig. Die toten Winkel waren ordentlich.
Fazit: das Auto war ok, Jeep Liberty wird jedoch nicht mein Lieblingsauto.

*Marterpfahl

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Re: Welches Modell ist der Mietwagen am Ende dann geworden?
« Antwort #761 am: 11.10.2009, 18:50 Uhr »
1. Mietwagenfirma  Alamo
2. Verleihstation  SFA Airport
3. Datum/Uhrzeit  11.09.2009  gegen  2.30 pm
4. gebuchte Fahrzeugkategorie  Midsize SUV
5. Modellbeispiel  Jeep Liberty
6. erhaltene Fahrzeugkategorie (bei Upgrade dazuschreiben, ob bezahlt oder kostenlos.)          Midsize SUV
7. erhaltenes Fahrzeug (Hersteller und Modell)  Toyota RAV4  4x4 zuschaltbar
8. Choiceline (ja/nein) welche weiteren Fahrzeuge waren in der Choiceline (ggf. Unterteilung der SUV Line)
   ja  es standen zwei Ford(ein Explorer, ein anderer Ford vermutlich ohne 4x4), ein Toyota 4Runner, zwei RAV4 herum
9. Besonderheiten (wie Probleme, schlechter oder exzellenter Zustand des Fahrzeugs und ähnliches)
    Alle Fahrzeuge hatten zwischen 35+45 Tsd Meilen auf dem Buckel, die Kennzeichen waren hauptsächlich aus Illinois und               Washington. Der Zustand zwischen gut + böse (gemäß Laufleistung). Reifen nach meiner Einschätzung dito.  Also noch kein Grund zum Klagen (Meckern). Unser Fahrzeug, ein RAV4 war jedenfalls zuverlässig und praktisch.
LG
Rolf


Alle sagten: Das geht nicht. Dann kam einer, der wusste das nicht und hat es gemacht.

*mein_sfo

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Re: Welches Modell ist der Mietwagen am Ende dann geworden?
« Antwort #762 am: 11.10.2009, 22:26 Uhr »
1. Mietwagenfirma         Alamo
2. Verleihstation            SFO
3. Datum/Uhrzeit           25.9.2009 15h
4. gebuchte Fahrzeugkategorie EQ/midsize SUV
5. Modellbeispiel                     EQ
6. erhaltene Fahrzeugkategorie (bei Upgrade dazuschreiben, ob bezahlt oder kostenlos.) Mini Van
7. erhaltenes Fahrzeug (Hersteller und Modell)    Toyota Siena (nix anderes da)
8. Choiceline (ja/nein) welche weiteren Fahrzeuge waren in der Choiceline (ggf. Unterteilung der SUV Line) Ja, im Prinzip
9. Besonderheiten (wie Probleme, schlechter oder exzellenter Zustand des Fahrzeugs und ähnliches)
Parkhaus war komplett leer. Früher Freitagnachmittag. kein Fahrzeug weit und breit, 20min Wartezeit am Schalter, dann nochmal ca 40min im Parkhaus bis ein passendes Auto kam. Ständige Schlage von ca 10-12 Leute die warten im Parkhaus mussten. Compact Klasse kam ca alle 5min und die Leute musste das nehmen, was kam oder eben warten mit wenig Aussicht auf Besserung. Wir haben auch ca 40min gewartet, bis eine Nationalmitarbeiterin, der AlmoFrau feuert gemacht hat, die etwas überfordert war mit all den übermüdeteten schlecht gelauten Touris. Entäuschte Holländer haben ihren Cabrio natürlich nicht erhalten und waren supergenervt und groß Szene gemacht. Wir haben im Hintergrund (mit Baby) gewartet und sie ab und zu freundlich an unseren Wagen erinnert. Uns hat sie dann von National ein Fullsize Suv gebracht, der war aber ziemlich oll. Leuten mit entsprechender höher Klasse (IFAR) wurde alles rausgehauen, auch Luxury SUV. Wir haben dann einfach weitergewartet und dann kamen 3 Minivans. Alle, auch der SUV hatten über 40.000 Meilen drauf, waren aber sauber. Nur die Reifen waren SEHR abgefahren. Hatten dann aber auch bald keine Lust mehr und haben den Minivan genommen. Tolles Auto viel Platz, auch der Kinderwagen ging  komplett rein plus 3 große Koffer. Wie befürchtet nach ca 1 Woche nen Platten. Bisschen Diskussion am Telefon dann Reifentausch, allerdings nur der Platte mit Vorkasse im Ort.

*jimmythebob

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  • 27
Re: Welches Modell ist der Mietwagen am Ende dann geworden?
« Antwort #763 am: 12.10.2009, 16:15 Uhr »
1. Mietwagenfirma         Alamo gebucht über FTI
2. Verleihstation            BOS
3. Datum/Uhrzeit           29.9.2009 18h
4. gebuchte Fahrzeugkategorie EQ/midsize SUV
5. Modellbeispiel                     EQ
6. erhaltene Fahrzeugkategorie (bei Upgrade dazuschreiben, ob bezahlt oder kostenlos.) Fullsize SUV, kostenlos
7. erhaltenes Fahrzeug (Hersteller und Modell)    Chevrolet Tahoe
8. Choiceline (ja/nein) welche weiteren Fahrzeuge waren in der Choiceline (ggf. Unterteilung der SUV Line) Ja, Unterteilung nach "Midside SUV" und "SUV".
9. Besonderheiten (wie Probleme, schlechter oder exzellenter Zustand des Fahrzeugs und ähnliches)
Die Midsize Reihe war komlett leer. Ich habe dies einem Mitarbeiter auf dem Parkplatz mitgeteilt. Dieser fragte nur, ob noch "regular SUVs" vorhanden seien, was ich bejahte. "Just take one", war dann seine Lösung. :-)
Hab mich dann für den größten SUV entschieden, den Chevy Tahoe. Auto hatte ca. 14.000 Meilen auf dem Tacho, war aber sehr sauber, roch neu und war bestens ausgestattet. Wir waren insg. zu viert, dafür ist das Auto perfekt. Platz satt ohne Ende, viel Stauraum, auch zwischen den Sitzen und super gemütliches Fahren. Kann ich nur empfehlen.

*search_182

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    Ort: Berlin
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Re: Welches Modell ist der Mietwagen am Ende dann geworden?
« Antwort #764 am: 13.10.2009, 10:48 Uhr »
Fragen:
1. - Hatten die Mustangs Sirius? (Sat Radio)
2. - BMW Fahrer?  :wink:
1. nein, weder der eine, noch der andere
2. nein, für 30€ als "Flughafenzubringer" von Hertz gemietet

1. Mietwagenfirma: Alamo
2. Verleihstation: Seattle Downtown Hilton Hotel
3. Datum/Uhrzeit: 09.10.2009 12:00
4. gebuchte Fahrzeugkategorie: IFAR
5. Modellbeispiel: Jeep Liberty
6. erhaltene Fahrzeugkategorie: IFAR
7. erhaltenes Fahrzeug (Hersteller und Modell): Toyota RAV4 4WD
8. Choiceline (ja/nein) welche weiteren Fahrzeuge waren in der Choiceline (ggf. Unterteilung der SUV Line): nein, habe auch keine weiteren IFAR in der Garage gesehen (was aber bei der Größe der Station nicht weiter verwunderlich ist...)

 

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