Womos oder Momies

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*winki

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Re: Womos oder Momies
« Antwort #75 am: 18.11.2008, 06:36 Uhr »
@Matze: Man kann sich natürlich seinen WoMo Urlaub auch schön rechnen.... 

Von welchen Erfahrungen sprichst Du da eigentlich???

Mit dem Bus in die Stadt??   Kein Amerikaner würde auf diese Idee kommen noch dazu die meisten mit ihren Wohnmobilen auch ihr Auto dabei haben...

Verpflegung??   Wenn dabei Nudelgerichte, wie Schinkennudeln oder Miracoli schon das Maß der Dinge sein sollen...

Ich glaube wir gehen von zwei völlig verschiedene Dinge aus....   bei Deinem Vergleichen muss ich Dir natürlich beipflichten,

Allerdings habe ich in meinem Vergleich nichts von SUV geschrieben, sondern von normalen Pkw's,    Billiger wird’s natürlich wenn man im SUV übernachtet....... das entspricht aber garantiert nicht meinen Bedürfnissen!

aber wie gesagt,   sehr richtig, es kommt auf die Bedürfnisse an....

*EasyAmerica

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Re: Womos oder Momies
« Antwort #76 am: 18.11.2008, 10:52 Uhr »
Bei richtiger Planung kommt ein WoMo Urlaub für zwei nicht (viel) teurer, als Restaurant und Motel!
Ja, teurer ist es im WoMo im Allgemeinen schon. Ganz besonders in der Hauptsaison, wenn die WoMo-Preise in den Himmel schießen.

In der Vor- und Nachsaison nutze ich oft diese sogenannten Überführungsfahrten und spare dadurch bis zu vierstellige Beträge. Leider gehen die z. B. bei Coast to Cost Touren teilweise für Sprit wieder drauf.

Die Verpflegung rechne ich den Reisekosten überhaupt nicht zu. Zu Hause muss ich auch leben. Wir gehen auch ziemlich oft in Kneipen und Restaurants. Zu Hause gebe ich deutlich mehr zum Leben aus, als bei einem WoMo-Urlaub in den USA. Dadurch könnte ich glatt ein paar Hunderter von den Reisekosten abziehen.
Viele Grüße
Heinz

*winki

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Re: Womos oder Momies
« Antwort #77 am: 18.11.2008, 11:27 Uhr »
Ich glaube auch, dass zu einem realistischen Vergleich nur die reinen Leihkosten des Wohnmobiles + Campingplatz + Nebenkosten (Endreinigung, Propan) und Zusatzkosten wie Taxi/Bus bei Stadtbesuche etc. + Versicherung gerechnet werden können. Bei Momies stehen Pkw Leihkosten + Versicherung + Motel zu buche. Betriebskosten wie Sprit bezw. Essen sollte man getrennt betrachte da gerade Essen ein nicht unwesentlicher Sparfaktor sein kann, allerdings gehe ich davon aus in etwa die gleichen Essgewohnheiten wie zuhause an zu nehmen.

Ein Vergleich SUV mit Campingausrüstung hinkt dabei gewaltig da dies die günstigste Art zu Reisen,  darstellt.

*Matze

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Re: Womos oder Momies
« Antwort #78 am: 18.11.2008, 19:04 Uhr »
@Matze: Man kann sich natürlich seinen WoMo Urlaub auch schön rechnen.... 

Von welchen Erfahrungen sprichst Du da eigentlich???



Spreche natürlich von meinen eigenen Erfahrungen!

Mit den Bus in die Stadt?  Da hast Du wohl nicht richtig gelesen...!
Ich schrieb, dass man eigentlich den Bus nicht braucht, weil man mit WoMo in die Stadt fahren kann!

@Matze: Man kann sich natürlich seinen WoMo Urlaub auch schön rechnen.... 

Von welchen Erfahrungen sprichst Du da eigentlich???



Verpflegung??   Wenn dabei Nudelgerichte, wie Schinkennudeln oder Miracoli schon das Maß der Dinge sein sollen...


Auch eigene Erfahrungen! Im Campingurlaub leben wir von so einfachen Gerichten!
Das ist ja wohl 3 Wochen aus zu halten!
Aber wie gesagt, eigene Bedürfnisse. Es wird da eben nicht wie zu Hause sich verpflegt!


Und es spielt wirklich bei den Kosten eine große Rolle, was ich für ein WoMo miete! Hier wieder eigene Bedürfnisse - und die sind bei mir auf Campingniveau, man könnte auch sagen, "etwas größer als nur mit Zelt"!

Und ich bleibe dabei, jeden Tag Motel kommt im Preis in die Nähe der Kosten für die WoMo Miete.
Eigene Erfahrung:  2005 ziemlich gleiche Kosten mit WoMo, wie 2007 mit PKW/Zelt!
Gruß Matze




San Francisco!!

*bigsur1997

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Re: Womos oder Momies
« Antwort #79 am: 19.11.2008, 00:38 Uhr »
Hallo,

WoMO- NIE !!!

Zu teuer - zu unflexibel  !!

Erfahrungen: Ja - allerdings in Europa -

und deshalb in den USA: Nö  ! - vor allen Dingen spare ich jede Menge Zeit für sightseeing wenn ich KEIN Schneckenhaus dabei habe.
Auf die - durchaus-  tollen  Naturerlebnisse mitten in den NP verzichte ich aus Gründen der Bequemlichkeit; ich brauch weder Schlangen am WC noch Bären die sich für "mein" Futter interessieren.

- aber das ist meine Meinung

viele grüße

*Zati

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Re: Womos oder Momies
« Antwort #80 am: 19.11.2008, 05:57 Uhr »
Hallo,

WoMO- NIE !!!

Zu teuer - zu unflexibel  !!

Erfahrungen: Ja - allerdings in Europa -

und deshalb in den USA: Nö  ! - vor allen Dingen spare ich jede Menge Zeit für sightseeing wenn ich KEIN Schneckenhaus dabei habe.
Auf die - durchaus-  tollen  Naturerlebnisse mitten in den NP verzichte ich aus Gründen der Bequemlichkeit; ich brauch weder Schlangen am WC noch Bären die sich für "mein" Futter interessieren.

- aber das ist meine Meinung

viele grüße

Hallo,

also Womo Urlaub in Europa und in den USA kann man nicht vergleichen!!! Und Schlangen im Bad???????? Haben wir noch nicht erlebt  :lol: :lol: :lol: :lol:, ein toller Scherz oder ist das ein Hotelerlebnis?

Ich glaube, dass ist eine fruchtlose Diskussion, entweder mag man Womo Urlaub oder nicht und wer es nicht mag, den kann auch keiner überzeugen. Ebenso wenig, wie man mich vom Womi Urlaub im Westen der USA überzeugen kann.

Gruß

Efty  :wink:
Gruß aus Alamogordo

Efty ;)


*winki

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Re: Womos oder Momies
« Antwort #81 am: 19.11.2008, 10:14 Uhr »
Ich glaube bei dieser Diskussion geht es weniger darum jemand zu Überzeugen wie er seine Urlaub/Freizeit zu Verbringen hat, sondern mittels Fakten die pro’s und con's  mit Womos und Momies auf zu zeigen.  In vielen Wohnmobilforen werden ähnliche Diskussionen emotionell geführt, beschränkt man sich aber auf die rein wirtschaftlichen Fakten so ist ein Wohnmobil immer die teuere Variante. Wobei hier von "Wohn" mobile und nicht von "mobilen" Zelten ausgegangen wird.  Allerdings stehen bei den meisten Wohnmobilbesitzer das Campingleben dabei im Vordergrund, als rein wirtschaftliche Faktoren.
Es muss akzeptiert werden dass halt bei vielen zuviel Naturnähe Unbehagen auslöst. Andererseits verschwindet diese mit der Größe des Wohnmobiles da er nicht auf die Sanitäreinrichtungen des CP angewiesen ist.

Im Übrigen sind für mich allerlei Getier (Schlangen, Skorpione, Spinnen, Waschbären etc.) auch die Nähe zu Bären und Moos (amerikanischer Elch, heuer in Alaska) in/um Waschräume auf CP nichts Außergewöhnliches  und mitunter ein willkommenes Ereignis eines Campingalttages.... 


*Matze

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Re: Womos oder Momies
« Antwort #82 am: 19.11.2008, 20:43 Uhr »


Im Übrigen sind für mich allerlei Getier (Schlangen, Skorpione, Spinnen, Waschbären etc.) auch die Nähe zu Bären und Moos (amerikanischer Elch, heuer in Alaska) in/um Waschräume auf CP nichts Außergewöhnliches  und mitunter ein willkommenes Ereignis eines Campingalttages.... 



Volle Zustimmung hier....! :lol: :lol:
Gruß Matze




San Francisco!!

*SusanW

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Re: Womos oder Momies
« Antwort #83 am: 19.11.2008, 21:57 Uhr »
Hi,

witzigerweise sind wir überzeugte WoMos in Europa und ebenso überzeugte MoMies in USA
Es geht also beides :P

Okay, wer nicht gern campt,  den kann man wohl auch nicht unbedingt vom WoMo überzeugen, auch wenn diese
(und etliche Campingplätze) in den USA ja durchaus komfortabler sein sollen

Gründe für unser Nicht-WoMo in den USA: Mietpreise, Spritkosten, die weiten Entfernungen dort,Erreichberkeit mancher
Ecken (Backroads), Parkprobleme, "Aufrödeln", und ab und an (selten genug) will ich mal nicht kochen/putzen !  8) Dafür
nehms ichs gern in Kauf, womöglich jede Nacht in einem anderen Bett zu schlafen

Okay, bei so manchem Camping- Reisebericht komm ich schon ins Grübeln, aber tolle Natur - und Tiererlebnisse hatten
wir bisher so auch immer   (Gottseidank nie irgendwelches Schlangenzeug  :zuberge: )


Jedem, so wie er (sie) es mag, Wer doch dumm, wenn sich alle auf die Wohnmobile oder die Motels stürzen !  :roll:

Jeder wie er's mag

Liebe Grüße 
Susan

*nordlicht

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Re: Womos oder Momies
« Antwort #84 am: 14.09.2009, 22:12 Uhr »
Ich hatte mich hier ja vor einiger Zeit mal als Zewa (Zelt-Wagen) geoutet und hatte gesagt, das ich mir ungern so einen Kasten wie ein Wohnmobil ans Bein binden wollte.
Da meine Mitreisenden auf jeden Fall ein Wohnmobil mieten wollten, habe ich nun meine erste (kurze) Wohnmobiltour in den USA hinter mir und jetzt meine eigenen Erfahrungen als WoMoer gemacht. Wir waren mit einem 22ft Wohnmobil unterwegs, das ich riesig fand, Amis kommentierten es als "cute". Da ich in vielen Ecken auch vorher schon einmal mit dem Auto und Zelt unterwegs war, hatte ich auch einen ganz guten Vergleich zwischen den beiden Reisevarianten.
Mein Hauptargument gegen ein Wohnmobilurlaub war ja die mangelnde Flexibilitaet im Vergleich zum Auto, wenn man mit 22 Fuessen durch die Weltgeschichte brummt. Das hat sich nach dem Urlaub zwar ein wenig relativiert aber im grossen und ganzen doch bestaetigt. Ich war zwar ueberrascht an wievielen Stellen man spezielle RV Infrastruktur wie separate Parkplaetze, spezielle Wendemoeglichkeiten etc. findet aber auch der anderen Seite werden mit so einem Schiff auch Strassen, die man mit dem Auto ganz normal befaehrt, ploetzlich zum Abenteuer, weil hinter dem Steuer eines WoMos der Platz zwischen Gegenverkehr und Strassengraben ploetzlich sehr klein wird. Einige ganz kleine Strassen haben wir uns auch komplett geschenkt, da wir uns die mit dem Wohnmobil nicht antun wollten einige davon hatten auch ein Schild die das Befahren mit RVs untersagten.
Das Parken war ein weiteres Problem. Mit unserem 22ft Wohnmobil konnte man sich zur allergroessten Not ab und an nochmal in eine normale Parkbucht mogeln, der Hintern stand dann eben ein wenig raus, aber in einigen Orten sind wir lange um den Block gefahren, bis wir unser Teil endlich losgeworden sind. Mit mehr als 22ft waeren wir wohl mangels Parkplatz an eingen Stellen weitergefahren.
Auf der Pro Seite standen natuerlich wie erwartet der hoehere Komfort im Vergleich zum Zelt auch wenn wir weder Flachbildfernseher noch Mikrowelle wirklich ausgiebeig genutzt haben, aber z.B. die Moeglichkeit bei Pisselwetter einfach per Knopfdruck die Markise rauszurollen und sich rauszusetzen ist schon was Feines.
Die Kosten waren natuerlich mit dem Zelturlaub ueberhaupt nicht zu vergleichen, aber das habe ich auch nicht erwartet.
Mein Fazit nach der ersten Tour faellt also nicht viel anders aus als vor der Tour: wenn man die groesseren Attraktionen einer Gegend abklappert, die die entsprechende Infrastruktur haben, dann ist ein Wohnmobil fuer den komfortbewussten Naturfreund bestimmt eine gute Alternative, aber man schleppt schon einen grossen Klotz am Bein mit sich rum, mit dem man eben nicht ueberall hinkommt.
Mir hat die Tour zwar Spass gemacht, aber ich bleibe trotzdem ein ueberzeugter ZeWa.

*SEA2009

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Re: Womos oder Momies
« Antwort #85 am: 14.09.2009, 22:35 Uhr »
Das erklärt dann ja auch, warum sämtliche Amis nebst Womo noch den Midsize-SUV hinter sich herziehen (ein von uns immer wieder bewundertes Schauspiel. :roll:)
1997: Helendale, CA - Las Vegas - Los Angeles - San Francisco
2009: Seattle - Oregon Coast - San Francisco
2012: Las Vegas - VoF, Zion, Bryce, Page, MV, GC - San Diego - Los Angeles

*EasyAmerica

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Re: Womos oder Momies
« Antwort #86 am: 15.09.2009, 01:07 Uhr »
Einige ganz kleine Strassen haben wir uns auch komplett geschenkt, da wir uns die mit dem Wohnmobil nicht antun wollten einige davon hatten auch ein Schild die das Befahren mit RVs untersagten.
Kannst du sagen, wo das war? Abgesehen von einigen Längenbeschränkungen in NPs ist mir davon nichts bekannt. Für ein kleines 22er schon mal gar nicht.

Das Parken war ein weiteres Problem.
Das ist schlicht und einfach  :shock: ..........................wahr!  :lol:
Viele Grüße
Heinz

*nordlicht

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Re: Womos oder Momies
« Antwort #87 am: 15.09.2009, 01:44 Uhr »
Einige ganz kleine Strassen haben wir uns auch komplett geschenkt, da wir uns die mit dem Wohnmobil nicht antun wollten einige davon hatten auch ein Schild die das Befahren mit RVs untersagten.
Kannst du sagen, wo das war? Abgesehen von einigen Längenbeschränkungen in NPs ist mir davon nichts bekannt. Für ein kleines 22er schon mal gar nicht.
Zwei Schilder an die mich jetzt noch erinnere, waren an der Strasse auf die Lava Butte suedlich von Bend und die Strasse in Oceanside hoch zum Aussichtspunkt oberhalb des Ortes.
Ich bin beide Strassen schon mit dem PKW gefahren, bei der ersten koennte man vielleicht diskutieren, ob man da nicht mit einem kleinen Womo doch hochkommen wuerde, auch wenn einem gleich beim Parkeingang als Ergaenzung zum Schild gesagt wurde, dass man die Butte auf keinen Fall mit einem RV befahren duerfte. Bei der zweiten Strasse macht das Schild aber absolut Sinn: die Strasse kommst Du noch nicht einmal mit einem 18ft hoch. Eine einspurige schmale Strasse, die in engen Spitzkehren steil den Berg hoch geht. Da bist Du mit einem PKW schon gut am Kurbeln.

edit: Ich meine der McKenzie Pass hatte auch eine Laengenbegrenzung, allerdings waren wir da noch gut drunter. Irgendwas mit 30ft oder so. Wir waren nur vom Osten her zum Pass, die Strasse vom Westen hoch zum Pass waere ich mit einem 22er auch nur aeusserst ungern gefahren.

*EasyAmerica

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Re: Womos oder Momies
« Antwort #88 am: 15.09.2009, 11:17 Uhr »
... die Strasse vom Westen hoch zum Pass waere ich mit einem 22er auch nur aeusserst ungern gefahren.
Und da liegt der Unterschied im Auge des Betrachters: Mir kann es gar nicht eng genug und (schein-)abenteuerlich genug sein.  :lachen07: Ausserdem habe ich im freien Gelände noch nie etwas engeres gefunden, als eine Rechtsabbiegespur in einer beliebigen Stadt. :) Von SFO will ich gar nicht erst reden. :wink: Auf einer Passstraße hat man keinen links neben sich, dem man in einer scharfen Rechtskurve mit dem nach links ausscherenden Heck eins auswischen könnte.

Nee, nee! In der Natur ist das für mich alles harmlos, im Vergleich zum Stadtverkehr.
Viele Grüße
Heinz

 

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