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Zusammenfassung

Autor: partybombe
« am: 05.11.2018, 09:39 Uhr »

Dann begebe ich mal schnell zu nächsten Reise......
Autor: partybombe
« am: 05.11.2018, 09:38 Uhr »

 :dankeschoen:
Autor: Saguaro
« am: 05.11.2018, 09:10 Uhr »

Hallo Andreas,

 :dankeschoen: fürs Mitreisen. Ich habe mich sehr gefreut, dass du mit dabei warst.

So,  nun habe ich auch den Rückreisetag und das Fazit gelesen und bedanke mich artig fürs Mitnehmen.
Ist schon irre, da freut man sich über ein Business-Upgrade, und dann wird es einem durch so einen Stinker und den verdorbenen Lachs vermiest. Schade drum, aber schön zu lesen, daß es den Gesamteindruck Eurer Reise nicht zu trüben scheint.

Keinesfalls, denn die Reise war ganz toll. Schlimmer wäre das alles auf der Hinreise gewesen. Nicht auszudenken, wenn man nach der Ankunft krank ist. Unsere Reisen sind zeitlich so knapp geplant, dass da nichts dazwischen kommen darf.
 
Das Fazit über den Maze-District fällt je doch eher verhalten aus. Da muß ich mir wenigstens keine Gedanken machen, daß wir da bisher etwas verpasst haben. Für den Zugang muß man ja doch immerhin so einiges auf sich nehmen...

Der Reiz liegt mit Sicherheit in der Abgeschiedenheit des Gebiets. Aber der ganze Aufwand rechnet sich letztendlich nicht und der Needles District ist viel interessanter.

Den 2016er Bericht würde ich liebend gern auch lesen, also bitte keine falsche Zurückhaltung... :wink:

Gerne. Ich habe gerade ein bisschen mehr Zeit zur Verfügung.

Eigentlich hätte ich zuerst den 2016er posten sollen, aber so herum geht's auch.

Hier geht's direkt zur Canyons Exploring Tour weiter.
Autor: Doreen & Andreas
« am: 05.11.2018, 08:26 Uhr »

So,  nun habe ich auch den Rückreisetag und das Fazit gelesen und bedanke mich artig fürs Mitnehmen.
Ist schon irre, da freut man sich über ein Business-Upgrade, und dann wird es einem durch so einen Stinker und den verdorbenen Lachs vermiest. Schade drum, aber schön zu lesen, daß es den Gesamteindruck Eurer Reise nicht zu trüben scheint.
Das Fazit über den Maze-District fällt je doch eher verhalten aus. Da muß ich mir wenigstens keine Gedanken machen, daß wir da bisher etwas verpasst haben. Für den Zugang muß man ja doch immerhin so einiges auf sich nehmen...

Den 2016er Bericht würde ich liebend gern auch lesen, also bitte keine falsche Zurückhaltung... :wink:
Autor: Saguaro
« am: 01.11.2018, 16:20 Uhr »

Danke für den Reisebericht.
Ein Bericht nach meinem Geschmack und ich habe mir einige Deiner Erlebnisse und Hinweise für unsere Tour 2019 aufgeschrieben.
Der Maze Bereich ist mir aber zu heftig, das lasse ich lieber sein. :? 

Hallo Tissi,

es freut mich, dass du auch mit an Bord warst und ich einige Anregungen liefern konnte .

:dankeschoen:
Über Wochen habe ich nun mit Begeisterung deinen Bericht gelesen.
Rückblickend blieben mir vorallem die Bilder von Christine sowie die Texte zu den Einweisungen des Fahrers in lebhafter Erinnerung. Ich glaube, wir hätten uns das nicht getraut - wobei andere kein RV29 oder Bus fahren würden.
Auch SLC konnte ich von seiner besten Seite kennenlernen; ich glaube die Stadt plane ich auch mal ein - werde schon den einen Weinladen finden😉
Inzwischen habe ich zumindest immer ein Mobilphone dabei, wenn es in den Aufzug geht. Doch was mach ich am Rückflugtag im Vegas-Hotel?
Jedenfalls danke fürs mitnehmen auf eurer Reise, die vielen tollen Bilder und netten Anekdoten.
👍👍👍

Ein ganz großes  :dankeschoen: meinem aktivsten Mitreisenden. Ich habe mich immer über deine lieben Kommentare gefreut :kuss:.

In SLC gibt es schon ein paar Liquor Stores  :zwinker: , so dass man nicht auf dem Trockenen sitzen muss :lachen07: . Wir hatten nur keine Zeit, sie zu suchen.

Ich glaube nicht, dass man in Las Vegas lange im Aufzug stecken bleibt  :socool:. Zumindest stehen da immer Leute vor den Lifts, die die Hilferufe hören  :lolsign:.

Man darf das Hotelzimmer am Rückflugtag einfach nicht zu knapp verlassen :zwinker: .

Schön, dass du dabei warst .

PS: Den 2016er Reisebericht habe ich hier noch gar nicht veröffentlicht. Wenn also Interesse besteht …


Autor: partybombe
« am: 01.11.2018, 15:17 Uhr »

 :dankeschoen:
Über Wochen habe ich nun mit Begeisterung deinen Bericht gelesen.
Rückblickend blieben mir vorallem die Bilder von Christine sowie die Texte zu den Einweisungen des Fahrers in lebhafter Erinnerung. Ich glaube, wir hätten uns das nicht getraut - wobei andere kein RV29 oder Bus fahren würden.
Auch SLC konnte ich von seiner besten Seite kennenlernen; ich glaube die Stadt plane ich auch mal ein - werde schon den einen Weinladen finden😉
Inzwischen habe ich zumindest immer ein Mobilphone dabei, wenn es in den Aufzug geht. Doch was mach ich am Rückflugtag im Vegas-Hotel?
Jedenfalls danke fürs mitnehmen auf eurer Reise, die vielen tollen Bilder und netten Anekdoten.
👍👍👍
Autor: tiswas01
« am: 01.11.2018, 15:12 Uhr »

Danke für den Reisebericht.

Ein Bericht nach meinem Geschmack und ich habe mir einige Deiner Erlebnisse und Hinweise für unsere Tour 2019 aufgeschrieben.

Der Maze Bereich ist mir aber zu heftig, das lasse ich lieber sein. :?

tissi

Autor: Saguaro
« am: 01.11.2018, 14:15 Uhr »

Gerade Eure letzten Tage nachgelesen... ach je, im Fahrstuhl feststecken ist ja wirklich ein Alptraum.. zum Glück musste ich noch nie so was erleben :(
Und dann noch das Stinktier und der Lachs  :shit:

Aber dennoch.. Seattle bei schönem Wetter war ja echt toll *daumenhoch*
Vielen Dank für den super Bericht und die vielen Infos rund um eure Ziele

 :dankeschoen: :dankeschoen:

Liebe Romy,

vielen lieben Dank, dass du so eifrig mit an Bord warst und fürs Lob :kuss:.

Lachs kann ich mittlerweile wieder essen und auf dem letzten Flug roch es nicht unangenehm  :zwinker:.

Aufzüge dagegen meide ich nach wie vor, falls möglich.

Autor: usa-rookie
« am: 31.10.2018, 21:46 Uhr »

Gerade Eure letzten Tage nachgelesen... ach je, im Fahrstuhl feststecken ist ja wirklich ein Alptraum.. zum Glück musste ich noch nie so was erleben :(
Und dann noch das Stinktier und der Lachs  :shit:

Aber dennoch.. Seattle bei schönem Wetter war ja echt toll *daumenhoch*
Vielen Dank für den super Bericht und die vielen Infos rund um eure Ziele

 :dankeschoen: :dankeschoen:

LG romy
Autor: Saguaro
« am: 31.10.2018, 08:14 Uhr »

FAZIT

Einmal in den Maze District des Canyonland Nationalparks zu fahren, das war schon lange unser Traum. Doch erst im 2. Anlauf klappte es.

Ein Permit für diese abgelegene Gegend zu bekommen, war das geringste Problem. Das Zelt samt Campingausrüstung hatten wir uns schon vor zwei Jahren zugelegt. Ganz wichtig ist, dass man für die Strecke ein geländetaugliches Fahrzeug hat. Wie schon vor zwei Jahren mieteten wir einen Jeep Rubicon bei Rugged Rental in Salt Lake City.

Christine, wie wir das feuerrote Spielmobil liebevoll getauft hatten, kostete inklusive Vollkasko-Versicherung (CDC + Supplemental Liability) und 2800 Freimeilen 1456,73 $ = 1184,26 € gemäß der Kreditkartenabrechnung. Heiko hatte zusätzlich über HanseMerkur einen Mietwagenschutz abgeschlossen und ein Satellitentelefon besorgt. Sicher ist sicher.

Wurden unsere Erwartungen an die Maze erfüllt?

Es ist eine lange Fahrt in den Maze District und die Strecke fordert teilweise heraus. Als wir nach 9,5 Stunden endlich am Campground eintrafen, waren wir glücklich, aber auch geschafft. Doch das Zelt musste noch aufgestellt und die Steaks gegrillt werden.

Erst am nächsten Tag konnten wir die Gegend etwas erkunden. O-Ton von Heiko: "Die Gegend flasht mich überhaupt nicht. Der Needles District ist viel schöner". Insgeheim stimmte ich ihm zu . Deshalb war es nicht schlimm, dass uns ein aufziehender Sturm das Zelt einen Tag früher abbrechen ließ. Zwei Nächte auf der Luftmatratze reichten unseren Bandscheiben.

Wenn das Gebiet näher an der Zivilisation liegen würde und man nicht zelten müsste, dann würden wir dem Maze District bestimmt eine zweite Chance geben.
Der Zeltplatz am Standing Rock ist sowas von schön gelegen, aber das Labyrinth an Canyons unterhalb recht eintönig. Kein Vergleich zu den Felsnadeln im Needles District .

Abgesehen von der Maze, konnten wir einige, für uns neue Locations erkunden . Dazu gehören die Coke Ovens bei Sunnyside, der Inchworm Arch, der Huntress Slot Canyon bei Kanab, der Radio Tower Rock bei Page und vor allem die Smoke Holes entlang der Smoky Mountain Road.

Zum ersten Mal konnten wir zum Astrom Point fahren, eine Palette als Aufstiegshilfe im Red Hollow Slot Canyon nutzen, durchs Wasser zu den Kanarraville Falls wandern, die weißen Felsen im Pine Park Valley bewundern und uns durch die engen Lehmsäulen im Cathedral Gorge zwängen.

Obwohl wir Großstädten normalerweise aus dem Weg gehen, haben uns Salt Lake City und Seattle sehr gut gefallen.

Wetterbedingt mussten wir einige Male improvisieren. Das ist aber weiter nicht schlimm, denn auch für die Zukunft braucht man noch Ziele  :zwinker: .

Ich denke, wir hatten auch dieses Mal wieder genug Abenteuer und können auf eine wunderbare Reise zurückblicken.

Nun bleibt mir nur noch

DANKE

zu sagen.

Schön, dass ihr Christine und uns so eifrig oder einfach nur still begleitet habt. Es freut uns sehr, dass ihr mit dabei wart .
Autor: Saguaro
« am: 31.10.2018, 08:13 Uhr »

Danke fürs Mitnehmen. :)

 :dankeschoen: fürs Mitkommen.

Diese Ansage hatte ich ebenfalls schon ein paar Mal.
Die kommt daher, dass bei manchen (allen?) Evakuierungen in der Vergangenheit die Passagiere erstmal nach ihrem Handgepäck kramen.

Ich bin vor 2 Wochen wieder in FRA mit der LH gelandet und da kam diese Durchsage nicht.

Wie erkennst Du reparaturbedürftige Flieger? ;)
In der nähe der Technikhallen gibt es ganz normale Außenpositionen. Dies ist unschön, aber in Frankfurt leider normal.

Z. B. daran, dass Mechaniker daran werkeln  :zwinker: .
Autor: freddykr
« am: 30.10.2018, 14:29 Uhr »

Danke fürs Mitnehmen. :)

Daraufhin die Durchsage der Stewardess: Ich weise Sie darauf hin, dass im Falle einer Evakuierung alles Gepäck an Bord bleiben muss. Komisch , ist die Durchsage neu? Jedenfalls wiederholte sie es in Englisch und dann noch einmal in Deutsch.
Diese Ansage hatte ich ebenfalls schon ein paar Mal.
Die kommt daher, dass bei manchen (allen?) Evakuierungen in der Vergangenheit die Passagiere erstmal nach ihrem Handgepäck kramen.

[...]rollte zu einer Außenposition und wurde neben den reparaturbedürftigen geparkt.
Wie erkennst Du reparaturbedürftige Flieger? ;)
In der nähe der Technikhallen gibt es ganz normale Außenpositionen. Dies ist unschön, aber in Frankfurt leider normal.
Autor: Saguaro
« am: 30.10.2018, 12:18 Uhr »

27.04.18 – Seattle -> Frankfurt

Eine üble Rückreise

Auch an diesem Tag mied ich den Lift, denn schließlich wollten wir unseren Flieger nicht verpassen. Der Abflug war um 13:30 Uhr geplant, so dass wir morgens gemütlich frühstückten, die Koffer packten und so gegen 10 Uhr in den hoteleigenen Shuttlebus stiegen.

Dank gesammelter Flugmeilen konnte ich vor ein paar Monaten den Rückflug in die Business Class upgraden . Das ist vor allem auf dem Nachtflug von Vorteil, da man in der Waagerechten einfach besser schlummern kann.

Wir waren etwas zu früh am Schalter, denn wir wollten die Lounge ausnutzen  :zwinker: . Aber noch war kein Schalter besetzt. Vor dem einzigen First Class Schalter stand ein sehr großer, wichtig aussehender Passagier. Ein Promi war er bestimmt nicht, aber vermutlich im oberen Management tätig. Jedenfalls kam uns das komisch vor, denn die LH Boeing 747-400 hat auf dieser Strecke gar keine First Class mehr.

Da er stocksteif vor dem 1. Klasse Schalter stand, bezeichneten wir ihn als HON (das ist ein Circle Member, der in zwei aufeinanderfolgenden Jahren 600000 Meilen gesammelt hat). Vielleicht hatte er auch nur den Senator-Status (mit 100000 Statusmeilen pro Jahr). Aber HON gefiel uns besser und deshalb bleibt er auch so im Folgenden benannt.

Jedenfalls durfte der HON erst als Zweiter einchecken, denn zuerst wurde der Business Schalter geöffnet.

Wir bekamen den TSA PRE Vermerk auf die Bordkarte und durften bei der Sicherheitskontrolle die Schuhe anlassen. Ansonsten gab es keinen Unterschied und auch wir mussten in den Scanner.

Bis zum Abflug hatten wir noch drei Stunden Zeit und machten es uns in der Lounge gemütlich. Der HON saß übrigens mit einigen wenigen im Separee.

Das Boarding begann eine halbe Stunde verspätet. Wir durften zum ersten Mal oben sitzen ,



richteten uns gemütlich ein und freuten uns schon auf die gute Bewirtung.

Dann setzte sich der HON hinter mich. Auch er machte es sich gemütlich und zog seine Schuhe aus. Bis ich endlich dahinter kam, woher der üble Geruch stammt, war mir schon ganz anders . Seid ihr unterwegs schon mal über ein überfahrenes Stinktier gefahren? Das stinkt so bestialisch, ist aber nichts im Vergleich zu den Stinkefüßen vom HON  . Jedenfalls schaute ich nach hinten und hob mir die Nase zu.

Mit dieser international verständlichen Zeichensprache hoffte ich auf sein Verständnis und dem Überstülpen der Gratissocken aus dem Lufthansa Necessaire. Mit der Zeit wurde es besser. Entweder meine Geruchsnerven hatten sich daran gewöhnt oder er hat doch die Socken angezogen.

Bis das Essen kam, hatte ich wieder Appetit . Es gab zur Vorspeise etwas Räucherlachs und Rinderfilet im Hauptgang. Das Schälchen mit dem Räucherlachs kam mir etwas sehr warm vor. Eigentlich sollte die Vorspeise doch gekühlt und nicht erwärmt sein. Geschmacklich war es ok und deshalb machte ich mir keine großen Gedanken.

Schlafen konnte ich etwas, aber nicht sehr lange. Irgendwie lag mir der Lachs schwer im Magen. Zum Frühstück aß ich nur etwas Obst, denn mein Magen kämpfte immer noch mit dem Lachs.

Kurz vor der Landung kam die Durchsage vom Captain, dass wir eine andere Landebahn nehmen und deshalb einen schönen Blick auf die Frankfurter City hätten.

Daraufhin die Durchsage der Stewardess: Ich weise Sie darauf hin, dass im Falle einer Evakuierung alles Gepäck an Bord bleiben muss. Komisch , ist die Durchsage neu? Jedenfalls wiederholte sie es in Englisch und dann noch einmal in Deutsch.

Der Landeanflug war trotz gutem Wetter ruckelig. Der Jumbo machte komische Geräusche und ich sagte zu Heiko, dass bestimmt der Azubi landet und besser der Captain übernehmen sollte. Irgendwas lief da wohl aus dem Ruder. Die Maschine setzte hart auf, rollte zu einer Außenposition und wurde neben den reparaturbedürftigen geparkt. Jetzt verstand ich auch die Durchsage. Mit dem überfüllten Bus (alle drängten sich in den ersten, obwohl noch zwei angefahren kamen) fuhren wir ziemlich weit bis zum Terminal 1.
 
Das Gepäck kam gleich, auch der Shuttlebus zum Parkhaus und mir war immer noch schlecht.

Normalerweise haben wir eine Stunde Fahrt bis nach Hause, doch an dem Tag war auf der Autobahn und sämtlichen Umgehungsstraßen Stau. Wir waren noch 25 km von zu Hause entfernt, da musste Heiko rechts ranfahren, weil der Lachs raus wollte. Die restliche Strecke fuhren wir über Schleichwege nach Hause, da mein Kreislauf nicht mehr mitmachte.

Als wir endlich nach drei Stunden zu Hause waren, legte ich mich aufs Sofa und hatte Schüttelfrost. Heiko wollte schon den Notarzt rufen, aber dagegen wehrte ich mich. Nach zwei Stunden wurde es langsam besser. 

So eine üble Rückreise hatte ich noch nie und hoffe, dass das auch nie mehr der Fall sein wird. Räucherlachs aus dem warmen Schälchen werde ich künftig nicht mehr anrühren.

Das war sie nun, unsere aMAZ(E)ing Canyonlands Tour .

Schon mal , dass ihr unsere Abenteuer so eifrig begleitet habt.

Das Fazit folgt noch, denn sonst wäre es für heute viel zu viel Text.   
Autor: Saguaro
« am: 30.10.2018, 11:32 Uhr »

Ein schöner Abschluss in Seattle, der für den Horror im Fahrstuhl hoffentlich versöhnt...

Das stimmt. Der Tag war so toll, das Wetter super und über das Fahrstuhlerlebnis konnten wir lachen  :grins:.

Wir hatten uns in Seattle auf Regen eingestellt und nicht mit so einem herrlichen Frühsommertag gerechnet.
Autor: Doreen & Andreas
« am: 29.10.2018, 16:11 Uhr »

Ein schöner Abschluss in Seattle, der für den Horror im Fahrstuhl hoffentlich versöhnt...