Get Your Kicks - Washington D.C., NYC und Route 66 - 4 Wochen im April 2008

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*Biggi

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Hi folks,

nun bin ich zurück von meiner Reise quer durch die USA. Noch sind die Eindrücke frisch, und so habe ich mich entschlossen, diese mit Euch zu teilen, wenn Ihr Lust habt.

Wir waren 4 Wochen lang zu zweit unterwegs. Zunächst besuchten wir Washington D.C. und New York City und fuhren dann mit dem Zug nach Chicago. Hier begann unser Trip auf der Route 66 nach Santa Monica.

Ich werde immer nur am Wochenende schreiben können, dafür hoffe ich, immer ein paar Tage am Stück zu schaffen. Mal sehen, wie es läuft!

Mit genauen Angaben zu den jeweils zurückgelegten Meilen kann ich leider nicht dienen, denn so genau führe ich nicht Buch. Zu den Hotels werde ich jeweils eine kleine Bewertung schreiben, vielleicht hilft es dem ein oder anderen bei der Planung.

*Navajo

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Eine Route 66 Tour, wie geil!  :abklatsch:  Da nehme ich doch gleich als Erste Platz auf der Rücksitzbank und lasse meine schon etwas verblassten Erinnerungen von 1999 wieder auffrischen!

Bin gespannt, wie ihr die Mother Road "erfahren" habt - hier im Forum sind viele ja eher contra Route 66, aber ich fand's damals total genial. Go West!

*wuender

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Hallo Biggi,

bei dem Bericht lese ich natürlich sehr gerne mit. Und bin gespannt, wie viel von unserer Tour ich bei Dir wieder finde, und was Ihr anders gemacht habt.

Auf jeden Fall weckst Du auch bei mir tolle Urlaubserinnerungen. Ich freue mich schon sehr darauf, dass es los geht.

Schöne Grüße,
Dirk

*Biggi

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Eine Route 66 Tour, wie geil!  :abklatsch:  Da nehme ich doch gleich als Erste Platz auf der Rücksitzbank und lasse meine schon etwas verblassten Erinnerungen von 1999 wieder auffrischen!


Willkommen! Bis es auf die Rückbank geht dauert es aber noch etwas - zunächst sind wir auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen. Oder wartest Du in Chicago auf uns?  :wink:

*Biggi

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Hallo Biggi,

bei dem Bericht lese ich natürlich sehr gerne mit. Und bin gespannt, wie viel von unserer Tour ich bei Dir wieder finde, und was Ihr anders gemacht habt.

Auf jeden Fall weckst Du auch bei mir tolle Urlaubserinnerungen. Ich freue mich schon sehr darauf, dass es los geht.

Schöne Grüße,
Dirk

Hallo Dirk,

ich denke mal, Du wirst ziemlich viel von Eurer Tour wiederfinden...aber vielleicht auch ein wenig Neues. Auf jeden Fall freue ich mich, dass Du dabei bist.  :)

*Biggi

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So, dann lege ich mal los mit dem ersten Tag, der ja noch nicht ganz so spannend ist.


1. Tag, Flug nach Washington D.C.

Um 3:00 Uhr klingelte der Wecker, puh, das war aber sehr früh. Zu um 3:45 hatten wir das Taxi bestellt, was auch perfekt klappte. Ab ging es zum Flughafen.

Die Maschine nach Amsterdam war pünktlich, so landeten wir gegen 7:00 Uhr in Schiphol. 6 Stunden Aufenthalt lagen vor uns, in Anbetracht unserer Müdigkeit und des miesen Wetters verwarfen wir die Idee, in die Stadt zu fahren, schnell wieder. Wir fanden einen Bereich mit bequemen Liegen, wo wir erstmal eine Mütze voll Schlaf nahmen. Einige Schnarcher unterhielten ihr Umfeld.

Dann um 11:45 sollte boarding time sein. Kurz vor dem Termin hieß es plötzlich: Gate-Wechsel. Wir also im Sauseschritt quer durch den Flughafen und in Amsterdam kommen da leicht Kilometer zusammen. Am anderen Gate angekommen hieß es: Der Flug geht nicht um 13:15, sondern um 15:00. Na super. Noch mal 2 Stunden totschlagen. Nützt ja nichts.

Um 15:00 Uhr hob der Flieger dann endlich in Richtung Westen ab. Der Flug war angenehm, vor allem wegen des hervorragenden Unterhaltungsprogramms. Ganz individuell zum Zappen, mit Spielen, Kino und Sprachkurs und allem.

Nach 8 Stunden landeten wir um 17:15 in Washington D.C., die Einreise verlief sehr unspektakulär und freundlich. Der erste Koffer war als einer der ersten auf dem Band, der zweite kam dann gar nicht. Lost Luggage, eine freundliche Dame nahm den Verlust auf und hatte unseren Koffer schon auf einer Liste mit Koffern, die in Amsterdam zurückgeblieben waren. Das ließ ja hoffen, den Koffer bald wieder zu sehen.

Dann tauschte ich noch unsere restlichen kanadischen Dollars vom letzten Urlaub in US Dollar um, ein gutes Geschäft, denn der Kurs war nahezu 1:1. Die Fahrt mit dem Super Shuttle zum Hotel Quincy klappte gut, der Flughafen Dulles ist ziemlich weit von der City entfernt. Wir erhielten ein riesiges Zimmer, es waren fast Las-Vegas-Verhältnisse.

Wir gingen dann noch etwas essen – die ersten Burger dieser Reise wanderten in unsere Mägen. Anschließend tranken wir noch ein Bier beim Iren, danach fielen wir todmüde in das herrliche Bett und schliefen sofort ein.

Hotel Quincy:

Sehr zu empfehlen. Zentrale Lage, großes Zimmer, prompter Service (Toilettenspülung defekt, wurde sofort repariert), sehr sauber. Wireless Internet kostenlos. Frühstücksmöglichkeit unmittelbar nebenan (französische Bäckerei, ab 7:00 Uhr, am Wochenende erst ab 9:00 geöffnet). Irish Pub nebenan  (sonntags geschlossen).


*Biggi

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2. Tag, Washington D.C.


Um 10:00 Uhr wollten wir am Washington Monument sein, wir hatten Tickets über das Internet bestellt. Es nieselte draußen, und was uns geritten hatte, den complimentary umbrella nicht mitzunehmen – nobody knows. Jedenfalls fing es in Höhe des Weißen Hauses an zu schütten, wir wurden klitschnass.

Dann erhaschten wir den ersten Blick auf das Weiße Haus. An ein Foto war bei dem Regen nicht zu denken. Laut Stadtplan durchquerten wir den German American Friendship Garden, doch wir bemerkten keine Besonderheiten in der ungepflegten Graslandschaft.

Am Monument angekommen waren wir uns einig, dass wir nun wirklich keine Mühen gescheut hatten, diese Sehenswürdigkeit zu besuchen. Der Officer meinte, wir müssten noch auf unsere Tour warten, zeigte auf eine Steinbank im strömenden Regen und meinte: Have a seat. Sehr witzig. Wir kauerten uns an die Wand des Monuments in der Hoffnung, nicht ganz so viel Wasser abzukriegen, und fingen an zu frieren. Kurz darauf wurden wir nach umfangreichen Durchleutungen und Sicherheitskontrollen eingelassen. Die Fahrt mit dem Fahrstuhl hinauf dauerte 70 Sekunden. Das Washington Monument war vor dem Bau des Eifelturms das höchste Gebäude der Welt und löste damit den Kölner Dom ab.

Wir schauten in alle Richtungen, so hatten wir wenigstens von oben schon mal alles von DC gesehen.



Anschließend mussten wir erstmal zurück ins Hotel, denn wir waren völlig durchnässt und durchgefroren. Wir frühstückten in einem Cafe und gingen dann in unser Zimmer, wo die Jacken recht schnell wieder einsatzbereit waren.

Nachmittags fuhren wir mit der Metro nach Arlington zum National Cemetry.



Wir buchten eine Bustour, die am Kennedy-Grab und am Grab des unbekannten Soldaten hielt. So sahen wir die ewige Flamme am Grab Kennedys



sowie den Wachwechsel am Grab des unbekannten Soldaten, der uns jedoch nicht sonderlich beeindruckt hat.



Danach gingen wir noch zum berühmten Iwo Jima Denkmal, das die Flaggenhissung auf dem Suribachi darstellt.



Wir fuhren dann mit der U-Bahn zurück, inzwischen gingen wir natürlich mit Schirm, aber es regnete nicht mehr. So liefen wir noch einmal zum Weißen Haus und machten ein paar Fotos.



Anschließend besichtigten wir noch das Vietnam Memorial, das mir sehr eindrücklich war,





und das Lincoln Memorial, auf dessen Stufen Martin Luther King seine berühmte Rede gehalten hat und an die eine Inschrift auf den Treppen erinnert.






Abends liefen wir nach Georgetown und suchten ein Restaurant, irgendwie war jedoch alles überfüllt. Schließlich fanden wir eines mit einem freien Tisch, das Bier schmeckte gut, das Essen ging so. Zurück gingen wir auch zu Fuß und landeten im Rumors, das uns der Portier empfohlen hatte. Sehr netter Bar Tender, aber das Bier schmeckte nicht so toll. So gingen wir bald zurück, und nun war auch unser zweiter Koffer angekommen, welche Freude.

*Biggi

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3. Tag, Washington D.C., Zugfahrt nach New York City

Ich wachte bereits sehr früh auf und  besorgte uns Bagels aus dem Cafe von gestern, welches neben unserem Hotel lag. Nach dem Frühstück packten wir, checkten aus und fuhren dann mit der Metro zur Union Station, um unsere Fahrkarten für Amtrak zu holen. Im Metro-Fahren sind wir jetzt schon alte Hasen.

Alles klappte gut, wir erhielten die Tickets am Schalter. Die Union Station ist als Gebäude sehr sehenswert, wir schlenderten ein wenig durch den Bahnhof und wollten dann zur Library of Congress gehen. Zu unserem Bedauern war die Bibliothek für eine Woche nicht zu besichtigen, weil eine neue Ausstellung in Vorbereitung war. Das war Pech. So schauten wir uns ein wenig um, Capitol,



die verschiedenen Gebäude der Library und gingen schließlich in eine Katholische Kirche. Diese war geöffnet, und kein Mensch zu sehen. Hier hielten wir kurz Andacht.

Dann beschlossen wir, zum Pentagon zu fahren. Das haben wir nun auch einmal gesehen, muss man aber nicht unbedingt, hinein darf man sowieso nicht.

Um 12:00 Uhr holten wir unsere Koffer aus dem Hotel ab und fuhren wieder zur Union Station, wo wir uns zu unserem Abfahrtsgate begaben. Wir durften nicht einfach auf den Bahnsteig gehen, sondern mussten tatsächlich an einem Gate warten bis man uns zum Zug ließ. Zunächst dachten wir, es sei wegen 9/11 so geregelt, aber als wir auf den Bahnsteig kamen, sahen wir den Grund: Die Bahnsteige sind einfach nicht darauf ausgelegt, dass man dort wartet.



Pünktlich um 13:00 Uhr fuhr der Acela-Express ab, über Baltimore, Wilmington und Philadelphia ging es nach New York City.

Die Fahrt war sehr entspannt, von der Ausstattung her erinnerte der Zug an den ICE. Am meisten beeindruckt haben uns die Slums, durch die der Zug fuhr, z.B. in Baltimore, und die vielen wilden Müllhalden entlang der Strecke. In Baltimore setzte sich ein älterer Mann uns gegenüber, baute hochwichtig seinen Laptop auf, und telefonierte dann die ganze Zeit mit Leuten, die ihm bei seinen Computerproblemen helfen sollten.

Der erste Eindruck von NY Penn Station: alles oll. Später erfuhren wir, dass die Stadt (oder wer auch immer) die schöne alte Penn Station in den 60er Jahren abgerissen und stattdessen dieses hässliche Ding dort hingesetzt hat.

Wir schafften es mittels Kreditkarte, einen Automaten dazu zu bewegen, uns zwei Wochenkarten für die Metro zu verkaufen. Irgendwie fanden wir auch die richtige U-Bahn-Linie. Die sperrigen Koffer nervten etwas. Zwei Stationen waren es bis zur 49. Straße, und dann ging es über eine äußerst schmale Stiege hinauf in die Oberwelt.

New York, da waren wir also. Wir fanden die Radio City Apartments schnell, sie waren nicht weit von der Metro-Station entfernt gelegen.

Nach einer kurzen Rast ging es ins Rockefeller Center, und für 20 $ pro Nase hinauf zu Top of the Rocks. Natürlich nicht ohne vorherigen Sicherheitscheck. Von oben hatten wir einen atemberaubenden Blick über Manhattan.



Wir blieben bis zum Sonnenuntergang, um zu beobachten, wie langsam überall die Lichter angingen. Wunderschön.



Wieder unten angekommen begann der Hunger an uns zu nagen. Nach einigem Hin und her landeten wir im Applebee´s. War ganz gut. Anschließend fielen wir mal wieder todmüde ins Bett.

Radio City Apartments:
Sehr zentral in Manhattan gelegen, sauber, vergleichsweise kleines Zimmer, dafür mit Kochnische. Fenster in keiner Weise schalldicht, für empfindliche Leute sind Ohropax notwendig. Wireless Internet kostenlos, Personal professionell. Gute und preiswerte Frühstücksmöglichkeit im Deli direkt nebenan. Insgesamt ein gutes Preis-Leistungsverhältnis.


*americanhero

  • Gast
Biggi, da bin ich doch auf alle Faelle mit an Board. Und es ist ja schade, dass es so nass bei euch in Washington DC war.
Aber die bluehenden Kirschbaume sehen trotzdem toll aus.


Greetz,

Yvonne

*wuender

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Das geht ja richtig spannend los. In Washington seid Ihr ja ganz knapp an der Lösung des letzten Wochenendrätsels vorbeigeschrammt  :D

Radio City Apartments:
Sehr zentral in Manhattan gelegen, sauber, vergleichsweise kleines Zimmer, dafür mit Kochnische. Fenster in keiner Weise schalldicht, für empfindliche Leute sind Ohropax notwendig. [...]

In welchem Stockwerk wart Ihr dann untergebracht? Was wir damals deutlich gehört haben, war eigentlich nur die Müllabfuhr und das komische Geräusch, das die NY-Tourbusse machen, wenn sie in die 49th Street einbiegen. Wir waren aber auch in einem der mittleren Stockwerke.

Schöne Grüße,
Dirk

*Biggi

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Radio City Apartments:
Sehr zentral in Manhattan gelegen, sauber, vergleichsweise kleines Zimmer, dafür mit Kochnische. Fenster in keiner Weise schalldicht, für empfindliche Leute sind Ohropax notwendig. [...]

In welchem Stockwerk wart Ihr dann untergebracht? Was wir damals deutlich gehört haben, war eigentlich nur die Müllabfuhr und das komische Geräusch, das die NY-Tourbusse machen, wenn sie in die 49th Street einbiegen. Wir waren aber auch in einem der mittleren Stockwerke.


Wir wohnten im 5. Stock mit Blick auf die 49. Straße. Natürlich hat man mitten in einer Großstadt Geräusche, aber es war egal, ob das Fenster auf oder zu war - kein Effekt  :lol: . Doch ich würde dort jederzeit wieder übernachten.

*Biggi

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Biggi, da bin ich doch auf alle Faelle mit an Board. Und es ist ja schade, dass es so nass bei euch in Washington DC war.
Aber die bluehenden Kirschbaume sehen trotzdem toll aus.


Greetz,

Yvonne

Hi Yvonne,

schön, dass Du auch dabei bist! Wir waren ja leider auch nur sehr kurz in Washington, und es hat uns wirklich gut gefallen. Vielleicht ist irgendwann einmal Gelegenheit für einen ausführlicheren Besuch.

*RedZed

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Oh...ich bin auch mit dabei! Washington DC, NYC und Chicago kenne ich und frische die Erinnerungen wieder auf. Aber auf die Route 66 - die ja soooo langweilig sein soll - bin richtig gespannt!
97 Never as good as the first time
99 California Love
01 Big Apple, South & Sunshine
04 Memorials & Legends
05 Best of SouthWest
06 Into the great wide open
07 Forces of nature & Winter Sunshine
10 Rough Road Rookies on the move
12 & 13 FL
14 CCC

*Biggi

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Oh...ich bin auch mit dabei! Washington DC, NYC und Chicago kenne ich und frische die Erinnerungen wieder auf. Aber auf die Route 66 - die ja soooo langweilig sein soll - bin richtig gespannt!

Hi RedZed,

herzlich willkommen in unserer Truppe!

Für morgen brauchen wir alle bequeme Schuhe, nicht dass mir hier einer schlapp macht.  :wink: Und die Sonnenbrillen bitte nicht vergessen.  8)

*Biggi

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4. Tag, New York City

Zum Frühstück organisierte ich uns eggs and cheese on a roll. Um 20 vor 10 klingelte das Telefon und E. war dran. E. ist ein Big Apple Greeter. Die Greeter führen Touristen ehrenamtlich einen Tag lang durch ihre Stadt. Mit dieser Organisation hatte ich schon von zu Hause aus Kontakt aufgenommen.

E., Mitte 60, ist deutscher Abstammung, so dass das Ganze auf Deutsch stattfand. Es war sehr interessant, von einem local geführt zu werden, der uns auch allerlei Döntjes zu berichten wusste.

Zunächst fuhren wir mit der Metro bis South Ferry.



Dann gingen wir durch Downtown Manhattan und klapperten die üblichen Sehenswürdigkeiten ab. Hier ein paar Eindrücke:



Alte Metro Station Bowling Green



Es zischt und dampft aus dem Erdreich.



Federal Hall
 


Fensterputzen ist hier nicht einfach.



Wall Street, New York Stock Exchange



Danach führte er uns durch China Town und Little Italy, wo wir auch die typischen alten Häuser mit den Feuerleitern zu Gesicht bekamen, wie wir sie aus Filmen kennen.



E. fuhr mit uns sogar rüber nach Brooklyn und führte uns dort herum. Zum Mittagessen holten wir uns etwas aus einem Deli (Garden of Eden, sehr zu empfehlen!) und saßen bei herrlichem Wetter am Fluss an den Brooklyn Heights und schauten rüber nach Manhattan. Ein toller Ausblick, das lohnt sich wirklich!



Gegen 15:00 Uhr verabschiedete sich E., und wir fuhren auch erst einmal zurück in unser Hotel.

Nach einer kurzen Pause wollten wir noch zu Macy´s. Das Kaufhaus, wer hat noch nicht davon gehört. Das Ganze erinnerte uns ein wenig an das Alsterhaus in Hamburg, und es gab Hemden made in Indonesia für 79 bucks. Wir machten uns schnell wieder vom Acker und beschlossen dann, über den Broadway zurück zum Hotel zu schlendern.



Noch ein kurzer Besuch im Hard Rock Cafe, Faszination über das Gewimmel und Gegrimmel am Times Square, und endlich waren wir mit qualmenden Füßen wieder im Hotelzimmer, wo wir uns heute mal selbst verpflegten. Wir machten dann auch bald Licht aus und stopften uns die neu erworbenen Ohrstöpsel in die Ohren.

 

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