Las Vegas und Long Beach; mit einigen Abstechern...

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*emsar39

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Re: Las Vegas und Long Beach; mit einigen Abstechern...
« Antwort #15 am: 02.01.2014, 23:10 Uhr »
16.10.2013-Ein Tag in Arizona

Kurzes Nachlesen im Internet gab uns Gewissheit: Der Staat Arizona hatte sich entschieden den Grand Canyon auf eigene Kosten zu öffnen um die Touristen zu locken, die ja doch täglich viele, viele Dollars einbringen. In unserem Fall ging deren Plan voll auf. Wir entschieden uns für die harte Tour, also Boulder City - Canyon und zurück, mit Umweg über eines der schönsten Stücke der Route 66 von Kingman bis Seligman, an einem Tag. Denise konnte während der Fahrt dösen und die Gegend bewundern und ich kümmerte mich ums fahren.
Eigentlich stand für heute die Gegend um Oatman auf dem Plan mit dem kurvigen und hügligen Stück der Old 66 aber den Canyon wollte ich ihr nicht vorenthalten. "Its a great Place - if you love Stones!" sagte mir ein Amerikaner letztes Jahr, als ich erwähnte dass ich zum Canyon will; und anscheinend liebe ich Steine! 
Unser erstes Zwischenziel, den Hackberry General Store, erreichten wir nach etwa 1,5 Stunden. Der kleine Laden, der schon mehr ein Museum ist, erzählt nette Geschichten über die Route 66 und John Pritchard, der Inhaber, kann zu fast jedem Stück das dort zu sehen ist eine kleine Anekdote erzählen. Leider war er an diesem Tag nicht da und es blieb an mir hängen das Erfahrene aus dem letzten Jahr an meinen Schatz weiter zu leiten. Noch ein paar Souveniers von der Route und einen Coffee to go erstanden und schon ging die Fahrt weiter gen Osten.
Da ich morgens in der Eile die DiggiCam vergessen habe und nur das Handy und die alte Kamera mit hatte gibt es ein paar Bilder aus 2012.

Wer würde in diesem Schuppen schon einen Souveniershop erwarten?


Der Inbegriff von Freiheit - mit der Harley über die Route 66

Kurz nach der Abfahrt vom I-40 zum Grand Canyon National Park meldete der Bordcomputer unseres Captivas ein kleines Durstgefühl an und wir stoppten bei Texaco am Red Lake. Eine Toilette für Denise, ein großer Kaffee (strong) für mich und ein paar Gallonen Regular für den Chevy gab es im Tausch gegen 3 grüne Scheine mit Andrew Jackson´s Konterfei von der netten (und hübschen) Dame hinter der Kasse. Ich war schon wieder im Wagen als Denise von der Toilette kam und einen Ablageplatz für ein etwa 30cm langes Holzstück im Auto suchte - nach einem Hinweis von mir gab sie das Holzstück (inclusive des daran befestigten Toilettenschlüssels) doch wieder in der Tanke ab...
Da wir von Yvonne den Annual Pass bekommen hatten konnten wir an der Warteschlange am Kassenhäuschen vorbeifahren und ganz links nach Vorlage des Nationalpark Jahrestickets einfach durchfahren.


Die Anfahrt zum Canyon


Aufnahme vom Yaki Point


Handyfoto (2013) Einfach die Aussicht genießen...

Nach einem weiteren Stopp am Mather Point sind wir in den Store im Canyon Village eingekehrt, da ich vom letzten Besuch hier wusste, dass es dort auch eine Art Imbiß gibt und es war Zeit für einen kleinen Snack, ein Hotdog sollte reichen. Denise wählte einen traditionellen Hotdog und da es für mich gern etwas schärfer sein darf nahm ich den Chilli-Dog. Ich hätte mein Gesicht gerne gesehen als der Typ auf meinen schönen Hotdog eine Schaufel Chilli Con Carne kippte - SO hatte ich mir das nicht vorgestellt  :koch:
Zum Abschluss im Canyon gab es noch eine kleine Bustour, die sind übrigens kostenlos, von der Bright Angel Lodge zum Mohave Point und nach ausgiebigen Erkunden wieder zurück.
Auf der Rückfahrt drehten wir noch eine Runde durch Williams, eine Stadt die Pflicht sein sollte für jeden Route 66 Nostalgiker, wo wir uns zu einem Abendessen im Pine Country Restaurant entschieden. Die dort aufgenommenen Kalorien verbranten wir aber direkt wieder, in dem wir ALLE (!) Souveniershops der Stadt aufsuchten...
Die Rückkehr nach Boulder City und das verdiente Bier für mich erfolgte dann um etwa 22.30 Uhr. Fahrstrecke waren etwa 500 Meilen.



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*Anti

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Re: Las Vegas und Long Beach; mit einigen Abstechern...
« Antwort #16 am: 02.01.2014, 23:29 Uhr »
Strammes Programm - Respekt! Aber auf den Chili-Dog wäre ich nicht hereingefallen. Alles andere hätte mich gewundert. So unterschiedlich sind die Vorstellungen... :D

*emsar39

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Re: Las Vegas und Long Beach; mit einigen Abstechern...
« Antwort #17 am: 04.01.2014, 14:30 Uhr »
17.10.2013-Hoover Dam

Der Shutdown ist beendet, war die große Meldung des Tages. Da mir der lange Tag von gestern aber noch in den Knochen steckte zogen wir es vor diesen Urlaubstag ohne größere Fahrstrecken hinter uns zu bringen. Warum auch weit fahren wenn es doch direkt vor der Tür etwas zu sehen gibt, zum Beispiel den Hoover Dam.
Aber erstmal lassen wir den Tag langsam angehen, mit einem sehr ausgiebigen Frühstück. Es war so ausgiebig, dass es der Toaster nicht überlebt hat und vermutlich aus einer Überbelastung heraus den Dienst quitierte. Halb so wild, hauptsache die Kaffeemaschine geht noch...
The Bull, unser neuer Radiosender, unterhält uns auf der kurzen Fahrt mit den 2 musikalischen Favoriten dieses Urlaubs in Folge




Die Fahrt zum Dam dauert von unserem Domizil aus etwa 10 Minuten, wir haben den Great Basin Hwy kurz nach dem Hacienda Hotel verlassen und wollten eigentlich den ersten Aussichtspunkt auf der linken Seite ansteuern, dieser war aber noch gesperrt - offenbar wurde die Absperrung vom Shutdown noch nicht entfernt, der Aussichtspunkt gehört ja zur Lake Mead Area.
Die Cops an der Kontrollstelle vorm Hoover Dam interessierten sich nicht für uns und wir konnten durchfahren bis zum Parkplatz der Bypass Brücke um den kurzen Weg über den Colorado River nach Arizona einmal per pedes anzugehen. Zartbesaitete können hier leicht ängstlich werden, denn die Brücke kommt fühlbar ins Vibrieren wenn Trucks darüberfahren, der Blick über den Dam und den See ist aber toll.




Ein kleiner Tipp für alle die den Dam besuchen wollen: Zum Parken fährt man über den Dam, den Berg wieder hoch und nimmt einen der oberen Parkplätze. Die sind kostenlos, unten kostet das Parken 7$! Zuweit fahren kann man nicht, da der Weg über den Dam seit Eröffnung der Brücke eine Sackgasse ist. Die ersten Bilder in meinem Bericht (vom Mietwagen) sind dort entstanden.
Im Visitor Center buchten wir die Power Plant Tour in den Dam, der Tour Guide erklärt in einfachem, touristenfreundlichen Englisch den Hoover Dam, die Entstehung und führt die Gruppe durch unendliche Gänge im Inneren zur Generatorhalle auf der Nevada Seite des Colorado´s. Ich weiss den Preis nicht mehr, aber es war nicht viel und hat sich gelohnt.


Die Generatorhalle ist über 160Meter lang, die Betonmauer dahinter ist ebenso dick. Beeindruckende Dimensionen...

Der Abend wurde aufgeteilt, Denise besuchte mit Yvonne in Vegas das Musical Sister Act und den Männern wurde die Kinderbetreuung auferlegt. Das Abendessen für uns und die Kid´s gab es bei McDonalds in Boulder wo wir ein paar Deutsche auf Wohnmobiltour trafen. Ich persönlich kann mir schöneres vorstellen als mit 6 Leuten 21 Tage lang in einem Wohnmobil zu leben, aber Jedem das Seine...
Der Plan ging auf, die Kids waren vom essen und toben im McDonalds Kinderparadies so müde, dass sie sofort ins Bett konnten und wir hatten Zeit für ein paar Bierchen und Zigarillos am Lagerfeuer.
Morgen muss ich wohl den zerstörten Toaster ersetzen...

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*Anti

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Re: Las Vegas und Long Beach; mit einigen Abstechern...
« Antwort #18 am: 04.01.2014, 17:50 Uhr »
He he, das Vibrieren auf der Brücke haben wir gar nicht so sehr bemerkt. Wir waren damit beschäftigt unsere Mützen etc festzuhalten da es da oben seeeeeehr windig war  :lol:

*Denise1706

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Re: Las Vegas und Long Beach; mit einigen Abstechern...
« Antwort #19 am: 04.01.2014, 19:36 Uhr »
haha, Anti ;-)

Uns ging es ähnlich, ein netter Ami hat uns allerdings kurz vorher gewarnt,
und die Fotos mit dem Iphone habe ich auch besser gelassen ;-)
2013: kleine Südwest- Ersttäter- Schleife
2014: große gut geplante Südwest- Schleife ;-)
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*TheHonk

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Re: Las Vegas und Long Beach; mit einigen Abstechern...
« Antwort #20 am: 05.01.2014, 10:47 Uhr »
Die Power Plant-Tour kann ich auch uneingeschränkt empfehlen, haben wir 2009 mitgemacht. War schon ein tolles Gefühl so tief drinnen!  :wink:
6 Leute in einem Wohnmobil?
Das wäre für mich persönlich undenkbar und hätte nichts mit Urlaub zu tun!  :lol:
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*The619

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Re: Las Vegas und Long Beach; mit einigen Abstechern...
« Antwort #21 am: 06.01.2014, 10:50 Uhr »
Hier schließe ich mich mal mit an! Bin interesssiert daran weiterzulesen!
Viele Grüße
The619

*emsar39

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Re: Las Vegas und Long Beach; mit einigen Abstechern...
« Antwort #22 am: 09.01.2014, 17:48 Uhr »
18.10.2013-Lake Mead

Für heute gibt es leider nicht viel zu berichten, außer einem kurzen Ausflug zum Lake Mead. Wir sind mit Yvonnes altem Chevy Van, da passen wir zu sechst rein, gefahren haben den Annual Pass an der Einfahrt vorgezeigt und hatten die Lake Mead Area fast für uns allein, das Ende des Shutdown´s hatte sich wohl noch nicht rumgesprochen.

Erstes Ziel Hemenway Harbor am südlichen Ende des See´s


Für die Kinder gab es einen großen Beutel Popcorn naturell zum Fische und Enten füttern. Durch die Sperrung des Parks in den letzten Wochen waren die Fische wohl sehr ausgehungert das es ein echtes Gerangel um die gepoppten Maiskörner gab, man hätte mit bloßen Händen angeln können:


Wir haben noch ein paar Stellen in der Las Vegas Bay angesteuert, hier und da mal Sonne getankt und Bilder geschossen.



Nach Einbruch der Dunkelheit musste ich meinem Schatz noch meinen Lieblingsplatz in Boulder zeigen. Ein gigantischer Blick auf Vegas, bei dem man erstmal sieht wie groß die Hotels am Strip eigentlich sind. Die Anfahrt dorthin setzt mindestens einen SUV mit etwas Bodenfreiheit vorraus und man sollte Grundkenntnisse auf unbefestigten Wegen mitbringen.


Ein gelungener Tag aber leider sehr wenig zum schreiben...


 
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*emsar39

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Re: Las Vegas und Long Beach; mit einigen Abstechern...
« Antwort #23 am: 12.01.2014, 23:30 Uhr »
19.10.2013-Nightlife in Sin City

Der Tag fängt (für mich) recht langweilig an. Shopping steht auf dem Plan, mein Schatz ist der Meinung ich müsste neu eingekleidet werden und so starten wir zu einem großen Herrenausstatter in den USA, Walmart. Nagut, da krieg ich wohl auch den versprochenen Toaster...
Selbst an einem ganz normalen Supermarkt in den USA kann ich mich faszinieren, Verpackungsgrößen für Lebensmittel die es hier zu Lande nicht mal bei den LIDL XXL Wochen gibt, regaleweise Medikamente für die ich in Deutschland ein Rezept brauche, und Preise (auch wenn die Steuer noch draufkommt) von denen wir hier träumen. Fairerweise muss man dazu sagen, dass eben auch keine 2 Jahre Garantie auf sie Sachen gegeben wird und wenn der verchromte 4 Schlitz Toaster für 19.95$ 3 Wochen nach dem Kauf den Geist wieder aufgibt muss Yvonne halt einen neuen kaufen, is nix mit zurückgeben. Ich weiss noch nicht welches System mir besser gefällt aber das Einkleiden hat sich gelohnt - für 150$ hab ich s viel an zu ziehen, das ich in zuhause wohl erstmal nix mehr kaufen muss.
Heute Abend soll es zu einem Buffet gehen, wir entscheiden uns für das Main Street Station Casino nahe der Fremont Street, für 13.99$ pro Person. Schnell die Adresse ins Navi eingegeben und die längere Strecke über den Interstate gewählt, da wir keine Lust auf Samstag Abend Verkehr in Vegas haben. Bis zum Parkhaus sind wir staufrei durchgekommen, haben einen Parkplatz in Pole Position (direkt an der Einfahrt) bekommen und mussten dann fast 40Minuten anstehen bis wir am „Wait to be seated“ Schild waren. Wir bekamen Plätze in der vom Buffet entferntest gelegenen Ecke aber waren trotzdem von der 90-minütigen Völlerei begeistert. Von Sushi bis Salat und Rib´s bis Chicken war einfach alles dabei. Mit der Players Card wird es übrigens einen Dollar günstiger und es gibt zur Karte noch ein Vegas-Kartenspiel dazu.
Da ich lieber mein Essen genieße statt es zu fotografieren, gibt es bei mir keine Essensbilder...
Der anschliessende Gang über die Fremont Street war überwältigend. Ich musste Denise um 3 Minuten vor Neun unter Androhung unmittelbaren Zangs von einem zweigeschossigen Souveniershop trennen um ihr Bon Jovi, illusioniert von 12,5 Millionen LED´s auf 450 Meter Länge und beschallt von 550000 Watt, zu präsentieren. Ihr Gesichtsausdruck und ihr offener Mund zeigte, dass sie wohl so beeindruckt war wie ich beim ersten Anblick dieses Spektakels im letzten Jahr.



Wir versackten an einer Theke auf der ein sehr leicht bekleidetes Mädel tanzte und und hatte Blick und Gehör zu einer tollen Rock Band auf der Bühne (OK, Blick nur selten :-)).
Der Rückweg führte uns über den Strip um den berühmten Springbrunnen am Belagio bei Nacht zu begutachten. Nach etwas Stop & Go auf dem letzten Stück erhaschten wir eine Lücke auf dem zweiten Parkdeck und bahnten uns den Weg durchs Casino zu den Wasserspielen. Im Casino erkennt man recht schnell das hier eher das Heim der High Rollers ist, mir persönlich gefällt das Flair in den "Low Budget Hotels" ala Stratosphere besser...
Die Fontainen waren eines der Highlights in diesem Urlaub. Erklären bringt nicht viel, ich hab ein gutes Video gefunden...

Die höchste Form von protzen - In der Wüste mit Wasser spielen.

Das wird unsere letzte Nacht in Boulder, morgen beziehen wir unser Quartier in Long Beach...
 
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