Mietwagenrundreise mit 2 Kindern von Minneapolis nach Seattle im September 2020

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*Rookies

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Nachdem es ursprünglich eine Denver/Denver Route in 2020 werden sollte, haben wir nun umgeplant.
Jetzt geht es von Minneapolis nach Seattle.

Die Flüge sind gebucht (DUS via AMS nach MSP und zurück SEA via AMS nach DUS, Delta Comfort+ auf der Langstrecke, Umsteigezeit Hinflug ca 1:30 Std. und zurück 02:20 Std.).

Der Routenplan sieht aktuell wie folgt aus:

04.09.2020 Tag 1     Minneapolis              Anreise
05.09.2020 Tag 2     Minneapolis              Twin City Outlets & Minnehaha Park
06.09.2020 Tag 3     Mitchell ???                Sioux Falls ???
07.09.2020 Tag 4     Rapid City                  Badlands NP / Fahrt nach Rapid City
08.09.2020 Tag 5     Rapid City                  Custer SP
09.09.2020 Tag 6     Rapid City                  Mount Rushmore NM / Crazy Horse Memorial
10.09.2020 Tag 7     Rapid City                  Wind Cave National Park / Hot Springs
11.09.2020 Tag 8     Rapid City                  Deadwood / Spearfish Canyon
12.09.2020 Tag 9     Buffalo                       Devils Tower
13.09.2020 Tag 10   Cody                          Bighorn Mountains, Medicine wheel scenic byway, Bighorn Canyon
14.09.2020 Tag 11   Gardiner                   Anfahrt zum Yellowstone NP über Beartooth Highway, Lamar Valley
15.09.2020 Tag 12   Gardiner                   Yellowstone NP / Nordschleife
16.09.2020 Tag 13   West Yelowstone    Yellowstone NP / Nord- bzw. Südschleife
17.09.2020 Tag 14   West Yelowstone    Yellowstone NP / Südschleife
18.09.2020 Tag 15   Grant Village            Yellowstone NP / Südschleife
19.09.2020 Tag 16   Jackson                     Yellowstone NP / Grand Teton NP
20.09.2020 Tag 17   Jackson                     Grand Teton NP / Wandern Jenny Lake
21.09.2020 Tag 18   Twin Falls                 via Craters of the moon
22.09.2020 Tag 19   Baker City ???           Shoshone Falls
23.09.2020 Tag 20   The Dalles ???           ???
24.09.2020 Tag 21   Longview                  Columbia River Gorge
25.09.2020 Tag 22   Ashford                    Mount St. Helens
26.09.2020 Tag 23   Ashford                    Mount Rainier
27.09.2020 Tag 24   Seattle                      Abreise

Nicht sicher bin ich mir bei Tag 3 sowie den Tagen 18 bis 23.
Hier wäre ich für gute Vorschläge dankbar, wo man am besten Station macht und was man hier machen könnte.
Bzw. wie man die Tage vom Grand Teton bis nach Seattle bestmöglich nutzen könnte.

Zur Info: Die Olympic Peninsula haben wir uns 2014 bereits angesehen. Leider passt es 2020 zeitlich nicht mehr zusätzlich hinein.

Vielen Dank schon mal vorab!

*aef

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Hallo,

ich habe diese Reise fast gleich auch schon mal gemacht, allerdings war Startpunkt Chicago.
Wenn Du schon in Minneapolis bist, kann ich Dir auch die Mall of America empfehlen. Du bist ja eh in der Nähe (Twin City Outlets).

Du bist mit Kindern unterwegs. Da sollte für sie auch etwas dabei sein. Wahrscheinlich macht man sowas automatisch, aber nur als kleiner Hinweis.

Falls Du im Yellowstone keine Bären siehst, kann ich noch "Yellowstone Bear World" empfehlen.
Auch für Kinder interessant.

Ansonsten tolle Route. Im nächsten Jahr werde ich sie teilweise wiederholen.
Viele Grüße
Andi
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*Scooby Doo

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Hallo,

Tag 3 - eventuell könntest du hier ja auch das Risiko eingehen und nichts vorbuchen. Gerade an Tagen ohne großem Programm kann man unglaublich abschätzen, wie weit man überhaupt kommt bzw. wie lange man überhaupt Lust hat, noch zu fahren.
Bucht man eine Unterkunft zu früh, ärgert man sich eventuell, wenn man schon nachmittags dort ist, aber noch Lust gehabt hätte, weiter zu fahren und dafür am nächsten Tag noch mehr Strecke auf dem Programm zu haben.
Bucht man die Unterkunft zu weit weg, können sich die letzten Meilen bis zur Unterkunft ziehen. Man will einfach nicht mehr fahren und sollte ja auch an seine Mitreisenden denken.
So mitten im nirgendwo ist es einfacher, noch etwas für die Nacht zu finden. Anders als nahe an den Haupttouristenzielen, in deinem Fall der Yellowstone.

Was kann man sich am Tag 3 ansehen?
- den Corn Palace von Mitchell
- die Wasserfälle von Sioux Falls

Zwischen Craters of the Moon und der Columbia River Gorge muss ich leider passen, da bin ich noch nicht gewesen. Ich bin damals wesentlich weiter nördlich gen Westen gefahren, vom Glacier NP direkt Richtung Mt Rainier.

*Rookies

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Momentan sieht der zweite Teil der Route wie folgt aus:

18.09.2020 Tag 15   Grant Village            Yellowstone NP / Südschleife
19.09.2020 Tag 16   Jackson                     Yellowstone NP / Grand Teton NP
20.09.2020 Tag 17   Jackson                     Grand Teton NP / Wandern Jenny Lake
21.09.2020 Tag 18   Twin Falls                 via Craters of the moon
22.09.2020 Tag 19   Baker City                Shoshone Falls / National Historic Oregon Trail Interpretive Center
23.09.2020 Tag 20   The Dalles                John Day Fossil Beds (Sheep Rock und Painted Hills Unit), Smith Rock State Park
24.09.2020 Tag 21   Longview                 Columbia River Gorge
25.09.2020 Tag 22   Ashford                    Mount St. Helens
26.09.2020 Tag 23   Ashford                    Mount Rainier
27.09.2020 Tag 24   Seattle                      Abreise

Aktuell überlege ich von Baker City nach The Dalles über John Day Fossil Beds (Sheep Rock Unit und Painted Hills) sowie Smith Rock State Park zu fahren. Ist aber etwas lang die Fahrt. Überlege daher eine Übernachtung in Jackson zu opfern (Tag 17, 1 statt 2 Tage Grand Teton) um dann zusätzlich in z.B. Redmond oder Bend eine Übernachtung einzuschieben um die Etappen etwas zu kürzen. Macht das Sinn?

Wie viel Zeit benötigt man für den Mount Rainier. Reicht hier 1 tag aus? Übernachtung in Packwood oder Ashford? Oder ganz woanders?

*Rookies

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Hallo,

Tag 3 - eventuell könntest du hier ja auch das Risiko eingehen und nichts vorbuchen. Gerade an Tagen ohne großem Programm kann man unglaublich abschätzen, wie weit man überhaupt kommt bzw. wie lange man überhaupt Lust hat, noch zu fahren.
Bucht man eine Unterkunft zu früh, ärgert man sich eventuell, wenn man schon nachmittags dort ist, aber noch Lust gehabt hätte, weiter zu fahren und dafür am nächsten Tag noch mehr Strecke auf dem Programm zu haben.
Bucht man die Unterkunft zu weit weg, können sich die letzten Meilen bis zur Unterkunft ziehen. Man will einfach nicht mehr fahren und sollte ja auch an seine Mitreisenden denken.
So mitten im nirgendwo ist es einfacher, noch etwas für die Nacht zu finden. Anders als nahe an den Haupttouristenzielen, in deinem Fall der Yellowstone.

Was kann man sich am Tag 3 ansehen?
- den Corn Palace von Mitchell
- die Wasserfälle von Sioux Falls

Zwischen Craters of the Moon und der Columbia River Gorge muss ich leider passen, da bin ich noch nicht gewesen. Ich bin damals wesentlich weiter nördlich gen Westen gefahren, vom Glacier NP direkt Richtung Mt Rainier.
Aktuell hab ich für den Tag erstmal nix gebucht. Chamberlain am Missouri River wäre ggf. auch noch ne Option auf der Strecke, da es von dort nicht mehr so weit zum Badlands NP wäre. Grundsätzlich buchen wir eigentlich gerne Unterkünfte vor, damit wir wissen wo wir abends "landen". Vielleicht probieren wir es auf der Etappe auch mal anders.

*miwunk

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Also zumindest auf dieser jetzt geposteten zweiten Teil Deiner Route solltest Du wirklich jede Unterkunft vorbuchen. Vor allem im Yellowstone und Grand Teton dürftest Du schon zu spät sein für die guten und bezahlbaren Unterkünfte. Und wenn Du abends immer erst vom NP rausfahren musst, brauchst Du eine Menge Zeit mit der Fahrerei.

Der Smith Rock SP ist ja wirklich schön, aber wenn Du keine grössere Wanderung dort vorhast oder Klettern willst, dann hast Du alles in 2-3 Stunden gesehen. John Day Fossil Bed und Painted Mountain braucht evtl. ein bischen länger.

Für Mt. Rainier ist ein Tag ok, aber wirklich ein voller Tag. Also früh losfahren und spät zurückkommen. Die Landschaft dort ist überwältigend.
Wenn Ihr Zeit habt, könnt Ihr auch für den Mt. St. Helens einen zweiten Tag einplanen: Am ersten Tag von der Westseite hochfahren bis zum Visitorcenter. Hier siehst Du sehr schön die Lava- und Schlammassen vom Ausbruch und wie die Natur sich ganz langsam erholt. Und am nächsten Tag von der Ostseite zur Windy Ridge hochfahren. Dort sind atemberaubende Ausblicke.






*aef

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Grundsätzlich buchen wir eigentlich gerne Unterkünfte vor, damit wir wissen wo wir abends "landen". Vielleicht probieren wir es auf der Etappe auch mal anders.
Genau das haben wir eigentlich nie gemacht. Bis auf das erste und letzte Hotel. Und vielleicht noch Hotels und Unterkünfte die stark frequentiert oder selten sind, wie z.B. Yellowstone.

Das ist auch der Grund wieso ich Urlaub in den USA lieber mache. Dort kann jederzeit eine Unterkunft / Hotel / Motel gefunden werden und das auch zu einem "normalen" Preis. Wir haben zwar eine Route, wie wir fahren möchten, das kann sich aber auch mal kurzfristig ändern, weil wir vor Ort Infos zu etwas gefunden haben, was nicht geplant war. Meistens buchen wir ein bis drei Tage  im voraus. Das hat bisher immer geklappt.
Viele Grüße
Andi
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Also zumindest auf dieser jetzt geposteten zweiten Teil Deiner Route solltest Du wirklich jede Unterkunft vorbuchen. Vor allem im Yellowstone und Grand Teton dürftest Du schon zu spät sein für die guten und bezahlbaren Unterkünfte. Und wenn Du abends immer erst vom NP rausfahren musst, brauchst Du eine Menge Zeit mit der Fahrerei.

Der Smith Rock SP ist ja wirklich schön, aber wenn Du keine grössere Wanderung dort vorhast oder Klettern willst, dann hast Du alles in 2-3 Stunden gesehen. John Day Fossil Bed und Painted Mountain braucht evtl. ein bischen länger.

Für Mt. Rainier ist ein Tag ok, aber wirklich ein voller Tag. Also früh losfahren und spät zurückkommen. Die Landschaft dort ist überwältigend.
Wenn Ihr Zeit habt, könnt Ihr auch für den Mt. St. Helens einen zweiten Tag einplanen: Am ersten Tag von der Westseite hochfahren bis zum Visitorcenter. Hier siehst Du sehr schön die Lava- und Schlammassen vom Ausbruch und wie die Natur sich ganz langsam erholt. Und am nächsten Tag von der Ostseite zur Windy Ridge hochfahren. Dort sind atemberaubende Ausblicke.
Für den zweiten Teil werde ich auf jeden Fall alle Unterkünfte vorbuchen. Yellowstone und Teton hatte ich bereits im Oktober reserviert.

Den Mount St. Helens werden wir leider nur von der Westseite besuchen können, da die Zeit sonst nicht reicht. Mount Rainier bekommt dann wohl einen vollen Tag. Übernachtung muss ich mal schauen ob es Ashford oder Packwood wird. Aktuell würden wir da dann auch 2 mal übernachten und von dort dann zum Flughafen nach Seattle fahren.

Bleibt die Frage, ob ein Tag für den Grand Teton reicht, wenn man vorher schon 5 Tage Yellowstone hatte?


*miwunk

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Bleibt die Frage, ob ein Tag für den Grand Teton reicht, wenn man vorher schon 5 Tage Yellowstone hatte?

Nach meiner Meinung reicht das voll aus. Es sei denn, Ihr wollt grössere Wanderungen machen.
Die Landschaft ist allerdings schon etwas anders als Yellowstone, es ist halt ein Gebirgs-Nationalpark.

Ich hoffe, ich verärgere jetzt niemand, aber für uns hat die Durchfahrt vom Yellowstone nach Jackson gereicht.


*Jack Black

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Ich hoffe, ich verärgere jetzt niemand, aber für uns hat die Durchfahrt vom Yellowstone nach Jackson gereicht.

WIeso sollte das jemanden ärgern? Das ist eben Eure Meinung, hier herrscht Meinungsfreiheit. Obwohl ich selbst definitiv NICHT der große Wanderer bin, in Anbetracht der Dinge, die wir im Grand Teton gesehen und angefahren haben, wäre mir die Durchfahrt zu wenig. Unter der Voraussetzung, dass theoretisch mehr Zeit zur Verfügung steht. Das ist ja auch immer eine Frage, wieviel Zeit kann ich überhaupt verbraten? "Mehr" ist selbstverständlich immer besser, aber wenn es nicht geht, dann geht es eben nicht. Das Bessere ist der Feind des Guten.

Insgesamt bietet Grand Teton aber wirklich schöne Ausblicke, die man nicht schafft, wenn man nur eine Tagesdurchfahrt hat. Aber ist das schlimm?

Ich persönlich finde dafür ja auch, dass eine Tagesdurchfahrt im Grand Canyon reicht. SIcherlich für viele Anhänger ganz unglaublich, aber ich empfinde es so und dann ist es eben so.

*U2LS

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Klar kann man immer darüber streiten, ob man an einem Ort länger verbleibt oder mehr oder weniger mit ein paar Fotostopps durchfährt. Wie Jack schon sagt, alles Ansichtssache. Ich bin damals von West Yellowstone bis Idaho durchgefahren und war sehr zufrieden mit der Fotoausbeute. Vielleicht wäre ein Tag mehr besser gewesen, aber so war es auch sehr schön.

Hier der zugehörige Tagesbericht aus dem September 2012:

https://www.traumzielamiland.de/reiseberichte/mst-mountain-states-tour-september-2012/tag-8-dienstag-25-09-2012-west-yellowstone-mt-grand-teton-np-driggs-id/
Gruß
Lothar

I work bloody hard at work so that I can get home early

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*Scooby Doo

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Bleibt die Frage, ob ein Tag für den Grand Teton reicht, wenn man vorher schon 5 Tage Yellowstone hatte?

Ich denke auch, ein voller Tag Grand Teton reicht für den ersten Besuch. Wenn es einem dort unheimlich gut gefällt, kann man ja gerne nochmal wiederkommen.

Beim Mount Rainier reicht wahrscheinlich auch ein voller Tag aus, um ihn mal kennen zu lernen.

Bei beiden Parks gilt allerdings, dass sie halt vom Wetter abhängig sind. Wenn der Himmel verhangen ist und man die Berge nicht sieht, was beim Mt Rainier wohl öfter vorkommt, dann lohnt es sich einfach nicht, dort länger zu bleiben. 2014 hatte ich im Mt Rainier NP großes Glück. habe den Park nahezu 2 Tage wolkenfrei erlebt. Erst am dritten Tag kamen Wolken auf. Und obwohl ich mich in dem Park so lange aufgehalten habe, würde ich gerne nochmal hin und noch mehr Ecken erwandern - aber nur, wenn das Wetter mitspielt. Bei meinem ersten Besuch hatten wir sowohl in Paradise als auch in Sunrise im Nebel gestanden. Da hatten wir es uns gekniffen, eine Wanderung zu unternehmen und haben uns nur ein paar Wasserfälle angesehen.

Praktisch wäre es da natürlich, wenn man eben nicht alles vorgebucht hätte, nur leider wird es ja in den Parks zunehmend voller, so dass einem leider nichts anderes übrig bleibt, wenn man nicht weit weit außerhalb wohnen möchte. Ich hatte damals in Packwood übernachtet und würde es auch wieder tun. Ashford ist aber jetzt auch nicht verkehrt, wenn ihr nur einen Tag bleibt. Dann würdet ihr halt zweimal die Straße durch Paradise fahren, einmal auf dem Weg Richtung Sunrise und einmal auf dem Weg zurück.
Wegetechnisch ideal wäre wahrscheinlich, einmal in Packwood zu übernachten, dann sich Sunrise anzusehen und durch Paradise nach Ashford, um dann am Folgetag einen kürzeren Weg nach Seattle zu haben, aber ich kann auch gut verstehen, wenn man nicht jeden Tag das Hotel wechseln möchte.

*Rookies

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Die Route sollte jetzt stehen. Ich habe eine Nacht in Jackson gestrichen und dafür eine in Idaho Falls gebucht. Vorteil: Fast den ganzen Tag noch im Grand Teton, aber schon mal 2 Std Strecke Richtung Westen machen. Außerdem habe ich Ashford durch Packwood und Eatonville ersetzt. Eatonville liegt 30 min näher am Flughafen. Das entspannt den Abreisetag etwas. Ontario, Prineville und Portland sind ebenfalls neu hinzu gekommen.

04.09.2020 Tag 1     Minneapolis              Anreise
05.09.2020 Tag 2     Minneapolis              Twin City Outlets & Minnehaha Park
06.09.2020 Tag 3     Sioux Falls???            Sioux Falls ???
07.09.2020 Tag 4     Rapid City                  Badlands NP / Fahrt nach Rapid City
08.09.2020 Tag 5     Rapid City                  Custer SP
09.09.2020 Tag 6     Rapid City                  Mount Rushmore NM / Crazy Horse Memorial
10.09.2020 Tag 7     Rapid City                  Wind Cave National Park / Hot Springs
11.09.2020 Tag 8     Rapid City                  Deadwood / Spearfish Canyon
12.09.2020 Tag 9     Buffalo                       Devils Tower
13.09.2020 Tag 10   Cody                          Bighorn Mountains, Medicine wheel scenic byway, Bighorn Canyon
14.09.2020 Tag 11   Gardiner                   Anfahrt zum Yellowstone NP über Beartooth Highway, Lamar Valley
15.09.2020 Tag 12   Gardiner                   Yellowstone NP / Nordschleife
16.09.2020 Tag 13   West Yelowstone    Yellowstone NP / Nord- bzw. Südschleife
17.09.2020 Tag 14   West Yelowstone    Yellowstone NP / Südschleife
18.09.2020 Tag 15   Grant Village            Yellowstone NP / Südschleife
19.09.2020 Tag 16   Jackson                     Grand Teton NP
20.09.2020 Tag 17   Idaho Falls               Grand Teton NP / Wandern Jenny Lake
21.09.2020 Tag 18   Ontario                    Craters of the moon, Shoshone Falls
22.09.2020 Tag 19   Prineville                  John Day Fossil Beds (Sheep Rock Unit, Painted Hills)
23.09.2020 Tag 20   Portland                   Smith Rock State Park, Mount Hood
24.09.2020 Tag 21   Portland                   Columbia River Gorge, Sherrard Point
25.09.2020 Tag 22   Packwood                Mount St. Helens
26.09.2020 Tag 23   Eatonville                 Mount Rainier
27.09.2020 Tag 24   Seattle                      Abreise

Tag 3: Den tag halte ich erstmal flexibel und habe noch kein Hotel gebucht. Alle andere Unterkünfte sind jetzt stornierbar direkt über die Hotels reserviert. Falls in Minnesota Football oder Baseball an dem WE sein sollte, würde ich da ggf. noch einen Besuch einplanen. Aber da fehlen noch die Spielpläne.

Tag 4: Labour Day...ggf. nutzen wir den Tag als reinen Fahrtag und machen den Badlands NP an einem der anderen Tage. Wir schauen mal. Haben ja 5 Nächte in Rapid City.

Tag 18: Lohnen sich die Shoshone Falls im September überhaupt, d.h. haben die genug Wasser?
Tag 18 und 19 sind etwas fahrintensiver, aber irgendwann müssen wir ja etwas Strecke machen.

Tag 20: ggf. noch nen Abstecher nach Bend wobei das in entgegengesetzter Fahrtrichtung liegt.

Viele Grüße
Rookies

*U2LS

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Die Shoshonen Fälle lohnen nicht. Habe dort im September 2012 einen der größten Reinfälle meiner USA Reisen erlebt; es war damals nur ein unscheinbares Rinnsal vorhanden.
Gruß
Lothar

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*Jack Black

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Die Shoshonen Fälle lohnen nicht. Habe dort im September 2012 einen der größten Reinfälle meiner USA Reisen erlebt; es war damals nur ein unscheinbares Rinnsal vorhanden.

So pauschal ist das aber nicht richtig, 2012 war nämlich in den USA ein Jahrhundertsommer, da waren wir auch im Herbst noch bei 40 Grad auf Tour.

Wärest Du stattdessen genau ein Jahr vorher dort gewesen, so wärest Du hellauf begeistert von den Shoshone Falls. Das nachfolgende, kurze Video habe ich im September 2011 aufgenommen:


 

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