usa-reise.de Forum
Unterhaltung & aktuelle Hinweise => Aktuelle Meldungen / Radio- & Fernsehtipps => Thema gestartet von: Heiner am 15.11.2014, 07:05 Uhr
-
Hi!
Ein Highway, der seinen Namen nicht verdient
666 Kilometer über Schnee und durch die Einöde: Der Dalton Highway zählt zu den gefährlichsten Straßen der USA. Trotzdem fahren manche freiwillig dort hin - und wissen selbst nicht warum.
Gruß Heiner
-
Link?
-
Warum soll das bitte die gefaehrlichste Stasse sein? Da ist doch kaum Verkehr.
-
Warum soll das bitte die gefaehrlichste Stasse sein? Da ist doch kaum Verkehr.
Das habe ich mich auch gefragt.
Wir sind diesen Dalton Highway auch schon ein Stück gefahren, mit dem Camper. Das einzige "gefährliche' ist, dass halt ab und zu ein Truck durchfährt nach Prudhoe Bay. Und die sind ein bischen schneller als der normale Urlauber. Aber wo ist das Problem?
-
Warum soll das bitte die gefaehrlichste Stasse sein? Da ist doch kaum Verkehr.
Beim Dalton Highway ist sicherlich nicht der Verkehr das Problem. Es ist die Einöde, der schlechte Straßenzustand und das Fehlen von Service-Einrichtungen im Notfall. Liegenbleiben möchte ich dort nicht.
-
Stimmt schon, es gibt kaum Service-Einrichtungen. Aber der Strassenzustand war zumindest als wir dort fuhren, gar nicht so schlecht. Er kann ja auch nicht schlecht sein, denn es müssen ja die LKW fahren. Also wird dort regelmässig gegradet.
OK, liegenbleiben möchte ich dort nicht unbedingt. Aber einen Reifenwechsel kann man ja immer noch selber machen. Und wenn man dann keine Schrottlaube fährt (was bei Mietwagen ja kaum passiert), dann wird man auch nicht mit einem grösseren Schaden liegenbleiben.
Aber eines stimmt: Für Mietwagen ist diese Strasse jedenfalls ohne Versicherungsschutz.
-
Warum soll das bitte die gefaehrlichste Stasse sein? Da ist doch kaum Verkehr.
DAs frage ich mich auch. Ich nehme mal an, dass einige Strassen in Inner City Detroit eventuell gefaehrlicher sein koennten, besonders wenn man weisse Hautfarbe hat!
-
Hi!
Link?
motor-talk.de (http://www.motor-talk.de/news/ein-highway-der-seinen-namen-nicht-verdient-t5116208.html)
:sorry:
Gruß Heiner
-
Stimmt schon, es gibt kaum Service-Einrichtungen. Aber der Strassenzustand war zumindest als wir dort fuhren, gar nicht so schlecht.
Ich denke mal auch, dass speziell die Wintermonate gemeint sind und dann auch eher der weit abgelegene Teil nördlich des Polarkreises. Wo seid ihr denn genau langgefahren? Möchte unbedingt auch mal nach Alaska!
Warum soll das bitte die gefaehrlichste Stasse sein? Da ist doch kaum Verkehr.
DAs frage ich mich auch. Ich nehme mal an, dass einige Strassen in Inner City Detroit eventuell gefaehrlicher sein koennten, besonders wenn man weisse Hautfarbe hat!
"Gefährlich" ist kontextabhängig. Hier ist ganz offensichtlich eine andere Gefährlichkeit gemeint als ihr denkt...
-
Ich denke mal auch, dass speziell die Wintermonate gemeint sind und dann auch eher der weit abgelegene Teil nördlich des Polarkreises. Wo seid ihr denn genau langgefahren? Möchte unbedingt auch mal nach Alaska!
Wir sind vor 4 Jahren Anfang September mit einem gemieteten Truck-Camper (!!! ohne Versicherungschutz, auf eigenes Risiko) von Fairbanks aus einen Tag, ca. 200 km, hochgefahren. Dort haben wir uns ein schönes Fleckchen zum "wild" übernachten gesucht und sind am nächsten Tag wieder zurück.
Mit einem vernünftigen Auto ist das kein Problem.
Und wenn ich mit jetzt diesen Artikel durchlese, dann frage ich mich, ob der Auto jeweils dort war. Natürlich bekommen die LKW-Fahrer dies gut bezahlt, aber nicht wegen der Gefährlichkeit, sondern weil sie jeweils ca. 5 Tage (hoch und runter, Aufenthalt in Prudoe Bay) unterwegs sind. Und weil das Fahren auf so langen einsamen Strassen anstrengend ist. Aber die grösste Gefahr für die LKW-Fahrer dürfte sein, dass sie am Steuer einschlafen.
Und dann der Satz: "Touristen, die zu uns kommen, sind Straßen aus Asphalt gewohnt."
Der ist wirklich Blödsinn. In Alaska gibts nämlich noch jede Menge anderer Strassen, die nicht geteert sind, und die werden ganz selbstverständlich von den Touristen auch gefahren.
-
Wir sind vor 4 Jahren Anfang September mit einem gemieteten Truck-Camper (!!! ohne Versicherungschutz, auf eigenes Risiko) von Fairbanks aus einen Tag, ca. 200 km, hochgefahren. Dort haben wir uns ein schönes Fleckchen zum "wild" übernachten gesucht und sind am nächsten Tag wieder zurück.
Mit einem vernünftigen Auto ist das kein Problem.
Das klingt schonmal spannend. Ich frage mich, ob es sich lohnen würde, bis ganz ans Ende ans Polarmeer zu fahren. Von der (geografischen) Vorstellung her äußerst reizvoll, aber landschaftlich sieht das etwas trist aus da "oben".
Habe das schonmal in Europa gemacht (nach Kirkenes), aber da sind die Straßen durchgängig geteert.
-
Also Alaska und Yukon ist schon absolut eine Reise wert. Vor allem mit dem Truck-Camper. Weil Du da (fast) überall "wild" campen darfst. Und die Landschaft ist umwerfend.
Nur: der Dalton Highway gehört da nicht unbedingt dazu. Der war landschaftlich eher langweilig. Da war es eher das Gefühl, etwas "verbotenes" zu tun.
Landschaftlich wesentlich schöner ist der Dempster Highway, von Dawson nach Inuvik.
-
Also Alaska und Yukon ist schon absolut eine Reise wert.
Ich habe im Mai einen viertägigen "Ausflug" von Vancouver in den südwestlichen Yukon unternommen (Kluane National Park). Das war schonmal ein erster genialer Eindruck und mir wurde ganz anders, als ich die Schilder nach Alaska etc. gesehen habe. Auf alle Fälle wird das mal irgendwann eine längere Reise werden. Leider sind das auch nicht gerade die preislich günstigsten Provinzen bzw. Bundesstaaten.
-
Na da waren heuer meine 2000km in Quebec nördlich zur Hudson Bay mit Trans Taiga Road, auch gefährlich... Das Einzige gefährliche war, dass es sehr sehr viel Geld kostet dort liegen zu bleiben da es kaum Service - Stationen gibt und eine extra Versicherung für einen Helicopter.Rückholservice (im Krankheitsfall) abgeschlossen werden musste.
Wirklich gefährlich
oder
-
Landschaftlich wesentlich schöner ist der Dempster Highway, von Dawson nach Inuvik.
Danke übrigens für den Tipp. Gerade mal bei Streetview nachschaut: Atemberaubend, gerade im Grenzgebiet Yukon/NWT. Der wird es irgendwann mal werden :shock:
-
Bolivia's Death Road ist inzwischen fuer Autos gesperrt. Aber du kannst sie noch mit dem Fahrrad fahren. :lol: