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Unterhaltung & aktuelle Hinweise => Aktuelle Meldungen / Radio- & Fernsehtipps => Thema gestartet von: pierremw am 13.02.2014, 07:15 Uhr
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Auf einmal tat sich die Erde auf: In einem US-Automuseum sind in einem riesigen Loch acht Luxussportwagen verschwunden, darunter echte Liebhaberstücke. Jetzt stellt sich die Frage, wie sehr das Gebäude lädiert ist. Der Museumsdirektor sagt: "Das wird noch interessant."
Wie will das Corvette-Museum das bloß dem Autokonzern General Motors erklären? "Sorry Leute, aber die Sportwagen, die ihr uns ausgeliehen habt, sind leider in einem Erdloch verschwunden und haben nur noch Schrottwert." So ähnlich jedenfalls wird die Erklärung wohl lauten müssen für das, was sich in Bowling Green im US-Bundesstaat Kentucky zugetragen hat.
In dem Gebäude hat sich über Nacht ein neun Meter tiefes Loch aufgetan, zwölf Meter im Durchmesser. Sicherheitsleute alarmierten die Museumsleitung, als sie das Loch in einem Ausstellungsraum bemerkten. Verletzt wurde niemand, sagte eine Museumssprecherin.
Quelle und gesamter Text:
http://www.spiegel.de/panorama/corvette-museum-in-kentucky-acht-autos-in-erdloch-verschwunden-a-953100.html (http://www.spiegel.de/panorama/corvette-museum-in-kentucky-acht-autos-in-erdloch-verschwunden-a-953100.html)
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War das auch ein "Sinkhole"? Oder sind Monstermaulwürfe am Werk?
Mic
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Kam gestern im Fernsehen. Das Loch ist so gross und tief, dass die Autos wie Spielzeuge aussehen.
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Das Museum ist in einem Karstgebiet - vergleichbar mit der Schwäbischen Alb, da sind auch schon öfter große Löcher erschienen, unter denen sich dann Höhlen auftaten, das Wasser schwemmt dieses Kalkgestein schnell weg.
PS.
Wusste gar nicht, dass das gleiche Wort "Karst" auch im Englischen verwndet wird.