usa-reise.de Forum
Unterhaltung & aktuelle Hinweise => Aktuelle Meldungen / Radio- & Fernsehtipps => Thema gestartet von: The Half-Blood Prince am 08.07.2011, 18:35 Uhr
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Es gibt wohl ein Problem für USA-Reisende mit den neuen EC-Karten:
http://www.stern.de/reise/service/geldabheben-im-ausland-kein-cash-mehr-mit-der-ec-karte-1701507.html (http://www.stern.de/reise/service/geldabheben-im-ausland-kein-cash-mehr-mit-der-ec-karte-1701507.html)
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Das gilt nur für die V-Pay Karten, die tragen auch kein Maestro-Symbol mehr (die zwei Kreise, ähnlich Mastercard).
Also genau hinschauen bei der neuen Karte!
PS: Wer außer der Postbank hat noch V-Pay ?
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Google sei Dank - hier findet man eine Liste der Banken die damit schon arbeiten oder zukünftig arbeiten wollen:
http://www.vpay.com/de/banks.html (http://www.vpay.com/de/banks.html)
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Die sind also schneller dabei als ich dachte - und Volksbanken und Sparkassen machen auch mit.
Es steht ja immer dabei "Europäisch dies und das ...", also werden wir uns wohl daran gewöhnen müssen, in USA nur noch mit CC zu bezahlen.
PS: Dann muss ich mich doch nach einer günstigen Zweit - CC umschauen - wieder eine Karte mehr ...
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Auch ein Grund die Bank zu wechseln...
Tschö ...(http://www.vr.de/etc/medialib/i210m8901/images.Par.0002.File.tmp/logo_vr.jpg)
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Mal wieder ein Rückschritt.
Wie gut, dass ich in den USA eh kaum mehr Bargeld brauche. Im Südwesten habe ich mal eine knappe Woche kein/kaum Bargeld, weil ich keinen BoA-Automaten gefunden hatte. Habe es bis Las Vegas überlebt ;-).
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Also ich bin Kunde der "Sparkasse" und bekam kurz vor Weihnachten die neue EC-Karte. Ich konnte problemlos in den USA Geld abheben. In Dubai hingegen nicht . . .
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Auch ein Grund die Bank zu wechseln...
Tschö ...(http://www.vr.de/etc/medialib/i210m8901/images.Par.0002.File.tmp/logo_vr.jpg)
Also ich bin Volksbank-Kunde und habe eine relativ neue Maestro-EC....
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Also ich bin Volksbank-Kunde und habe eine relativ neue Maestro-EC....
Das ändert nichts daran, dass die nächste Karte eine V-Pay sein wird, aber Du hast ja noch ein bisschen Zeit, solange Du deine PIN nicht vergisst :wink:
Ich bin auch Kunde dort und meine Frau arbeitet auch noch dort (http://www.australien-forum.de/images/smartgreen/smilies/baby.gif)
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Mal wieder ein Rückschritt.
Wie gut, dass ich in den USA eh kaum mehr Bargeld brauche. Im Südwesten habe ich mal eine knappe Woche kein/kaum Bargeld, weil ich keinen BoA-Automaten gefunden hatte. Habe es bis Las Vegas überlebt ;-).
Warum Rückschritt? Es geht um verbesserte Sicherheit und das kann doch kein Rückschritt sein? Dass in den USA der Chip nicht untestützt wird ist eher ein Rückstand dort.
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Mal wieder ein Rückschritt.
Was für ein Rückschritt? Das ist doch ganz ohne Zweifel ein Schritt nach vorne, weg vom veruralteten Magnetstreifen, der im veruralteten amerikanischen System leider immer noch beherrschend ist.
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Mal wieder ein Rückschritt.
Was für ein Rückschritt? Das ist doch ganz ohne Zweifel ein Schritt nach vorne, weg vom veruralteten Magnetstreifen, der im veruralteten amerikanischen System leider immer noch beherrschend ist.
Rückschritt in der Hinsicht, dass an außereuropäischen Einsatz nicht gedacht wird. Zumindest sollte es eine Wahlmöglichkeit geben; gerne auch mit Risikoübertragung auf den Bankkunden (was ja bei Chip+Pin eh schon so ist).
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Mich stört's ehrlich gesagt nicht, da wir unser $-Bargeld in D holen, weil wir auf Grund von Beziehungen einen deutlich besseren Kurs als Otto Normalverbraucher bekommen (Banker in der Familie). Ich hab' auch noch 'ne alte EC-Karte, werde die aber sofort umtauschen, sobald unsere Bank die neuen Karten ins Programm nimmt.
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Rückschritt in der Hinsicht, dass an außereuropäischen Einsatz nicht gedacht wird.
Ach so, Du meinst etwas in der Art, wie amerikanische DebitCards für außeramerikanischen Einsatz gedacht sind bzw. eine Lösung dafür angeboten wird?!
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Als langjähriger Postbankkunde haben wir nun beide diese bescheuerte VPay-Karte.
Alle bösen Mails waren natürlich aussichtslos.
Wenn ich Zeit habe, schaue ich mich mal nach ner neuen Bank um.
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Mich stört's ehrlich gesagt nicht, da wir unser $-Bargeld in D holen, weil wir auf Grund von Beziehungen einen deutlich besseren Kurs als Otto Normalverbraucher bekommen (Banker in der Familie).
Interessant - "Banker" bekommen bessere Kurse als Devisenkurs?
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Als ich mal für eine bundeseigene Bank unterwegs war (vor vielen Jahren), bekamen wir auch den "Mittelkurs" für unsere Reisespesen, wahlweise auch in Form von TCs ...
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Meine Schwiegereltern kommen pro Jahr 6 Wochen in die USA.
Letztes Jahr haben sie dann ein Bankkonto hier eroeffnet, kostenlos.
Wenn der Dollarkurs extrem gut ist wird Geld ueberwiesen und hier vor Ort dann per Debit or CC ausgegeben.
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Mich stört's ehrlich gesagt nicht, da wir unser $-Bargeld in D holen, weil wir auf Grund von Beziehungen einen deutlich besseren Kurs als Otto Normalverbraucher bekommen (Banker in der Familie).
Interessant - "Banker" bekommen bessere Kurse als Devisenkurs?
Hallo,
wundert dich das? Die bekommen auch bessere (höhere) Guthabenzinsen usw. usf.
Dafür darfst du dann als Normalkunde den Wasserkopf in der Sparkassenverwaltung mitbezahlen. Wer da so alles hinter den Kulissen sitzt und nicht wirklich was zu tun hat ..... damit meine ich nun nicht die Leute mit direktem dauerhaften Kundenkontakt.
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Rückschritt in der Hinsicht, dass an außereuropäischen Einsatz nicht gedacht wird.
Ach so, Du meinst etwas in der Art, wie amerikanische DebitCards für außeramerikanischen Einsatz gedacht sind bzw. eine Lösung dafür angeboten wird?!
bin mir nicht sicher ob das zynisch gemeint ist .. aber mit der amerikanischen Debit Card habe ich bislang ueberall Bargeld am Automaten bekommen; Europa, Suedamerika (in Bs.As. sogar wahlweise USD oder Pesos) oder Asien ...
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Mich stört's ehrlich gesagt nicht, da wir unser $-Bargeld in D holen, weil wir auf Grund von Beziehungen einen deutlich besseren Kurs als Otto Normalverbraucher bekommen (Banker in der Familie).
Interessant - "Banker" bekommen bessere Kurse als Devisenkurs?
Hallo,
wundert dich das? Die bekommen auch bessere (höhere) Guthabenzinsen usw. usf.
Dafür darfst du dann als Normalkunde den Wasserkopf in der Sparkassenverwaltung mitbezahlen. Wer da so alles hinter den Kulissen sitzt und nicht wirklich was zu tun hat ..... damit meine ich nun nicht die Leute mit direktem dauerhaften Kundenkontakt.
Was soll denn das Gemecker? Da schlägt wohl gleich mal wieder der typisch deutsche Neidreflex an :roll:
In vielen Branchen können Angestellte die Produkte oder Dienstleistungen ihres Arbeitgebers günstiger in Anspruch nehmen, warum also nicht auch bei einer Bank?
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bin mir nicht sicher ob das zynisch gemeint ist .. aber mit der amerikanischen Debit Card habe ich bislang ueberall Bargeld am Automaten bekommen; Europa, Suedamerika (in Bs.As. sogar wahlweise USD oder Pesos) oder Asien ...
Du bekommst da Geld (und auch nur da), wo der Magnetstreifen es tut. In Deutschliand beispielsweise nicht, da ist eine US Debitcard ein wertloses Stück Plastik. Und das ist den Amerikanern sicherlich genauso sche**egal, wie es den deutschen Banken sche**egal ist, dass der Chip im Ausland funktioniert.
Nur ist der Chip erheblich sicherer und für eine Industrienation wie die USA nun einmal ist, ist es peinlich, dass sie immer noch mit dem veralteten Magnetstreifen arbeiten.
Ich finde das überhaupt nicht schlimm, dann nehme ich eben wieder Travellerchecks mit - wobei übrigens die Kreditkarten weiterhin unterstützt werden (man sollte dann aber seine PIN kennen - die meisten vergessen sie, weil sie die sonst nie benutzen).
Was soll denn das Gemecker? Da schlägt wohl gleich mal wieder der typisch deutsche Neidreflex an :roll:
Ich mecker nicht, mir ist das egal, ich wollte nur die Größenordnung wissen. Und ob es (was aber nicht sein kann) besser ist als der Briefkurs des Devisenkurses. Wahrscheinlich liegt das auch in der Größenordnung "Mittelkurs" und ist von daher "Peanuts" (wenn man ehrlich ist). Was bringt das bei paar hundert Dollar - damit es sich wirklich lohnt, müßte man schon im mehrstelligen Bereich Bargeld mitnehmen - aber genau das will man ja vermeiden.
Wer also in Zukunft auf Nummer sicher gehen will (und keine Travellerchecks mitnehmen will), sollte sich vielleicht die DKB Visa Karte anschaffen - weltweit kostenloses Bargeld am Automaten und weil es eine Kreditkarte ist auch in den USA.
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Ich habe eine Kreditkarte ohne Magnetstreifen, bilde ich mir zumindest ein, dass das kein Magnetstreifen ist. Bedeutet das, dass ich diese Karte gar nicht erst mitzunehmen brauche?
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Rückschritt in der Hinsicht, dass an außereuropäischen Einsatz nicht gedacht wird.
Ach so, Du meinst etwas in der Art, wie amerikanische DebitCards für außeramerikanischen Einsatz gedacht sind bzw. eine Lösung dafür angeboten wird?!
Wenn ich vorher die Möglichkeit hatte, nahezu weltweit mit meiner Bankkarte Geld abzuheben und das nun wieder durch neue Sicherheitskonzepte verhindert wird, ist darin ein Rückschritt zu erkennen - auch, wenn es vielleicht innerhalb Europas ein Fortschritt sein mag.
Ob nun amerikanische Karten genauso wenig in Europa funktionieren ist an dieser Stelle uninteressant. Fakt ist, dass es mit unseren Karten so geht (ging). Wenn ich jetzt mit der KK Geld abheben muss, zahle ich Zinsen und höhere Gebühren für die Transaktionen. Deshalb würde ich lieber das alte System behalten.
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Ich habe eine Kreditkarte ohne Magnetstreifen, bilde ich mir zumindest ein, dass das kein Magnetstreifen ist. Bedeutet das, dass ich diese Karte gar nicht erst mitzunehmen brauche?
Korrekt: Falls die Karte tatsächlich keinen Magnetstreifen hat, ist sie in den USA praktisch nutzlos.
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Ich mecker nicht, mir ist das egal, ich wollte nur die Größenordnung wissen. Und ob es (was aber nicht sein kann) besser ist als der Briefkurs des Devisenkurses. Wahrscheinlich liegt das auch in der Größenordnung "Mittelkurs" und ist von daher "Peanuts" (wenn man ehrlich ist). Was bringt das bei paar hundert Dollar - damit es sich wirklich lohnt, müßte man schon im mehrstelligen Bereich Bargeld mitnehmen - aber genau das will man ja vermeiden.
Du hast ja auch nicht gemeckert, sondern davidc :wink:
Wir tauschen für einen drei- bis vierwöchigen Urlaub immer €1.000 um. Da macht die Differenz zwischen dem normalen Bankkurs und dem Kurs, den meine Connection bekommt, etwa $50 - 60 aus. Das sind IMHO mehr als Peanuts, denn da springt schon ein Abendessen raus. Außerdem wollen wir Bargeld nicht unbedingt vermeiden und finden Travellerschecks extrem unpraktisch.
Witzigerweise bekommen wir übrigens immer frische Scheine mit fortlaufenden Nummern. Wenn wir dann gegen Ende des Urlaub, weil wir doch noch recht viel Bares übrigehaben, mal 'ne größere Rechnung in Cash bezahlen, wird dann immer verdutzt geschaut :lol:
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Wenn ich jetzt mit der KK Geld abheben muss, zahle ich Zinsen und höhere Gebühren für die Transaktionen. Deshalb würde ich lieber das alte System behalten.
Bei vielen KK ist es so, das man keine Auslandsgebühren bei Abhebung bezahlen muß, wenn ein Guthaben auf
dem KK-Konto ist.
So hab ich es dieses Jahr gemacht bei der LB Berlin.
Willi
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Ich habe eine Kreditkarte ohne Magnetstreifen, bilde ich mir zumindest ein, dass das kein Magnetstreifen ist.
Hi Inspired,
ich habe noch keine KK aus D/A/CH/NL/DK/GB/USA oder sonst wo ohne Magnetstreifen gesehen (und habe oft welche in der Hand). Allerdings sind diese bei manchen Gold Cards auch golden eingefärbt, sodass man einen zweiten Blick drauf werfen muß. Schau also vielleicht nochmal genau hin ;-)
Grüße
Axel
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Wenn ich jetzt mit der KK Geld abheben muss, zahle ich Zinsen und höhere Gebühren für die Transaktionen. Deshalb würde ich lieber das alte System behalten.
Bei vielen KK ist es so, das man keine Auslandsgebühren bei Abhebung bezahlen muß, wenn ein Guthaben auf
dem KK-Konto ist.
Das ist bei mir auch so, allerdings bezieht sich das nur auf die Sollzinsen, die dann nicht fällig wären. Da ich aber auch mit der Karte bezahlen möchte, müsste ich ja schon im Voraus eine Menge einzahlen, was ja eigentlich auch nicht Sinn und Zweck einer Kreditkarte ist.
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Ich habe eine Kreditkarte ohne Magnetstreifen, bilde ich mir zumindest ein, dass das kein Magnetstreifen ist. Bedeutet das, dass ich diese Karte gar nicht erst mitzunehmen brauche?
Wie sieht der Streifen denn genau aus? Ich habe auch eine EC-Karte, die hinten keinen schwarzen, sondern einen blauen Streifen hat. Und das ist selbstverständlich auch ein Magnetstreifen.
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Mir war es wurscht, da ich die Kohle ohnehin hatte. So war die Abhebung kostenlos, die sonst 5 € kostet.
Willi
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Witzigerweise bekommen wir übrigens immer frische Scheine mit fortlaufenden Nummern. Wenn wir dann gegen Ende des Urlaub, weil wir doch noch recht viel Bares übrigehaben, mal 'ne größere Rechnung in Cash bezahlen, wird dann immer verdutzt geschaut :lol:
Alles klar ... Angestellter (o. Beamter) bei der Bundesbank :wink:. Den Wechselkurs bekomme ich auch (Verwandtschaft), allerdings habe ich festgestellt, dass der Kurs in etwa dem am Automaten entspricht (Bank of America mit Deutsche Bank EC-Karte => o. Gebühren). Genau weiß ich es natürlich nie, da immer ein paar Tage dazwischen liegen.
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Wir tauschen für einen drei- bis vierwöchigen Urlaub immer €1.000 um. Da macht die Differenz zwischen dem normalen Bankkurs und dem Kurs, den meine Connection bekommt, etwa $50 - 60 aus.
Das kann nicht sein.
Der aktuelle Devisen-Geldkurs EUR/USD beträgt 0,69894 EUR/USD für einen USD. Heißt: wenn Du einen USD verkaufst, bekommst Du dafür 0,69894 EUR.
Der aktuelle Devisen-Briefkurs EUR/USD beträgt 0,69903 EUR. Wenn Du einen USD einkaufst, musst Du dafür 0,69903 EUR bezahlen.
Quelle: http://www.oanda.com/lang/de/currency/converter/
Das ist der Spielraum, den die Bank hat, wenn sie Dir einen "besseren" Kurs gewährt. Bei 1.000€ beträgt das 1.430,55$ versus 1.430,74$. Also 19 Cent.
Bei Auslandseinsätzen der EC Karte kommen dann noch (was den Löwenanteil ausmacht) 1% Auslandseinsatz dazu - als 10€, plus ggf. eine Automatengebühr (meistens ca. 5$, entfällt bei DKB Visa).
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Alles klar ... Angestellter (o. Beamter) bei der Bundesbank :wink:. Den Wechselkurs bekomme ich auch (Verwandtschaft), allerdings habe ich festgestellt, dass der Kurs in etwa dem am Automaten entspricht (Bank of America mit Deutsche Bank EC-Karte => o. Gebühren).
Eben - s.o.
P.S.: Der "Vorteil" ergibt sich nur dann, wenn man "Sorten" zu Hause einkauft. Aber darum geht es hier ja nicht.
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Das ist bei mir auch so, allerdings bezieht sich das nur auf die Sollzinsen, die dann nicht fällig wären. Da ich aber auch mit der Karte bezahlen möchte, müsste ich ja schon im Voraus eine Menge einzahlen, was ja eigentlich auch nicht Sinn und Zweck einer Kreditkarte ist.
Bei der LB Berlin (ADAC Visa) ist es so, dass man nichts einzuzahlen braucht. Die Karte ist eine normale Kreditkarte. Man KANN aber auf das (eigens von der LB eingerichtete) Konto ein Guthaben einzahlen. Das wird zum einen verzinst und weiterhin bekommt man Abhebungen vom eigenen Guthaben KOSTENLOS. Und es gibt auch kein Limit auf Abhebungen vom eigenen Guthaben.
Wir haben das im letzten Urlaub auch so gemacht, wäre auch wirklich toll gewesen, wenn meiner Frau auch die PIN wieder eingefallen wäre ... :lol: :lol:
Macht nichts, wird beim nächsten Urlaub aufgebraucht (jetzt weiß ich die PIN auch!). 8)
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Ich habe eine Kreditkarte ohne Magnetstreifen, bilde ich mir zumindest ein, dass das kein Magnetstreifen ist.
Hi Inspired,
ich habe noch keine KK aus D/A/CH/NL/DK/GB/USA oder sonst wo ohne Magnetstreifen gesehen (und habe oft welche in der Hand). Allerdings sind diese bei manchen Gold Cards auch golden eingefärbt, sodass man einen zweiten Blick drauf werfen muß. Schau also vielleicht nochmal genau hin ;-)
Grüße
Axel
Das ist die goldene Kreditkarte des ADAC. Dort, wo normalerweise der Magnetstreifen ist, befindet sich hier ein schwarzes Feld, etwas breiter als ein Magnetstreifen mit den Telefonnummern des ADAC drauf. Gibt es denn bedruckte Magnetstreifen?
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Gibt es denn bedruckte Magnetstreifen?
Ja, es gibt auch bedruckte Magnetstreifen ;-) Also kannst Du die Karte mitnehmen und auch einsetzen - viel Spaß!
Axel
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Das ist die goldene Kreditkarte des ADAC. Dort, wo normalerweise der Magnetstreifen ist, befindet sich hier ein schwarzes Feld, etwas breiter als ein Magnetstreifen mit den Telefonnummern des ADAC drauf. Gibt es denn bedruckte Magnetstreifen?
Ja, die gibt es. So sieht das zum Beispiel bei mir aus:
http://www.reiseberichte.bplaced.net/bank-kreditkarte-ec-karte/deutsche-bank-03.jpg
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Wir tauschen für einen drei- bis vierwöchigen Urlaub immer €1.000 um. Da macht die Differenz zwischen dem normalen Bankkurs und dem Kurs, den meine Connection bekommt, etwa $50 - 60 aus.
Das kann nicht sein.
Es war in den letzten drei Jahren aber immer so.
Die Differenz zwischen der Abhebung vom Giro-Konto bei meiner Hausbank inkl. Umtauschgebühren und der Besorgung über die Bundesbank lag immer zwischen $0,04 und 0,06 pro Euro.
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Das ist der Unterschied zwischen Devisenkurs und Sortenkurs (sprich Bargeldkurs), das sind bei Dollars ca 3 - 5 % je nach Bank, bei anderen Währungen kann es erheblich mehr werden.
OT:
Beim ungarischen Forint z. B. beträgt gerade der Verkaufskurs 231 Forint für ein €, wenn man zurücktauschen möchte, kriegt man für 289 Forint einen € wieder - und das ist nicht mal eine exotische Währung. Dumm also ist, wer solche Währungen nicht im Land kauft - die Ungarn freuen sich natürlich über ihnen angebotene €, während hier ja schon zu lesen war, dass US-Bankangestellte damit gar nix anfangen können ...
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Hallo,
... ob es (was aber nicht sein kann) besser ist als der Briefkurs des Devisenkurses. Wahrscheinlich liegt das auch in der Größenordnung "Mittelkurs" und ist von daher "Peanuts" (wenn man ehrlich ist).
Wir tauschen für einen drei- bis vierwöchigen Urlaub immer €1.000 um. Da macht die Differenz zwischen dem normalen Bankkurs und dem Kurs, den meine Connection bekommt, etwa $50 - 60 aus. Das sind IMHO mehr als Peanuts, denn da springt schon ein Abendessen raus.
die Verwirrung resultiert offensichtlich daraus, daß Du (von Anfang an) von Sorten gesprochen hast und Jack Black von Devisen. Bei Sorten ist der "Hauskurs" natürlich schon ein ganzes Stück günstiger.
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die Verwirrung resultiert offensichtlich daraus, daß Du (von Anfang an) von Sorten gesprochen hast und Jack Black von Devisen. Bei Sorten ist der "Hauskurs" natürlich schon ein ganzes Stück günstiger.
Die Reihenfolge war allerdings anders: hier im Thread wurde von Anfang an das Thema "EC Karte im Ausland" thematisiert - und das heißt im Klartext "Bargeld am Automaten zum Devisenkurs".
Danach erst hat der Halbblutprinz geschrieben, ihn würde es nicht stören (die EC Karte in den USA nicht benutzen zu können), weil "wir unser $-Bargeld in D holen, weil wir auf Grund von Beziehungen einen deutlich besseren Kurs als Otto Normalverbraucher bekommen (Banker in der Familie)." Und da hat er selbst den Fehler gemacht und Sorten- mit Devisenkurs vermischt. Deswegen meine ganz explizite Anfrage, ob Banker denn einen besseren Kurs als Devisenkurs bekommen.
Bekommt er aber nicht - mit anderen Worten: was er da veranstaltet, bringt (gegenüber gut konditionierten KK od. EC Karten) keinerlei finanziellen Vorteil - und allenfalls den Nachteil, überverhältnismäßig viel Bargeld mit sich herumzuschleppen.
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Moin zusammen,
nicht nur, das mich dies neue System stört, weil wir unser Bargeld in den USA immer per Postbank abgeholt haben. Was nützt mir sogar in Europa die (vielleicht??) sichere Methode. Schaut mal in den oben geposteten Link. Dort entfallen nämlich auch GB, alle skandinavischen Länder, Spanien => tolles System, mit dem ich dann nur noch eingeschränkt mich max. nach Westen bis F in Europa bewegen kann. :bang:
Unserem Sohn hab ich Volltrottel erst Freitag die "neue tolle" Karte gegeben, war im familiären Chaos untergegangen, mit dem Hinweis, nun schmeiß die alte weg. Er fliegt aber Ende Juli nach Indonesien. :hilfe:
Prima, dann können wir jetzt versuchen, irgendwo Travellerschecks für ihn zu bekommen. Die kriegt man hier nämlich fast nirgendwo mehr und nur unter großen Umständen (haben wir vor Jahren schon mühevoll gemacht).
Fazit: selbst in Europa ist dieses System anscheinend löchrig wie ein Schweizer Käse.
Nächstes MMal bleiben wir wohl besser auf ner ostfriesischen Insel ...
Gruß
Das Sabinchen
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Daher ist es ratsam, während der Ferien nicht mehrmals kleine Beträge wie früher mit der EC-Karte abzuheben, sondern eine größere Summe auf einmal.
"Höchstmaß an Sicherheit durch neuste Kartentechnologie"
So viel zum Thema Sicherheit. Ich war eigentlich immer ganz froh, dass ich maximal 100-200 USD im Portemonnaie hatte. Auch in D habe ich selten mehr als 50 EUR dabei, denn ab dann fühle ich mich bereits unwohl.
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Was habt Ihr denn alle für ein Problem mit der Kombination Bargeld und Kreditkarte?
Wir haben auf insgesamt 18 USA-Trips schon gut ein Jahr in den USA verbracht und dabei Themeparks, Nationalparks, Dörfer, Kleinstädte, Großstädte, Strände und Gebirge besucht. Wir sind dabei noch nie überfallen worden. Uns ist auch noch nie 'was aus dem Hotelzimmer geklaut worden.
Ich benutze halt meine KK nicht gerne für Kleinbeträge wie z.B. Burger für zwei bei den Five Guys. Deswegen kalkulieren wir einfach mit $50/Tag und nehmen das mindestens als Barschaft mit.
Insbesondere da wir keinen schlechteren Sortenkurs bekommen als den Devisenkurs mit der KK, sogar selbst bei diesem Vergleich leicht besser abschneiden.
Der Batzen Bargeld wird bei und auf mehrere Portionen verteilt und am Mann bzw. an der Frau getragen. Sehe ich auch nicht als Nachteil. Und im Hotel ist er über unsere Hausratversicherung übrigens auch abgedeckt. Einen Sinn in Travellerscheckschecks sehe ich daher auch nicht.
Das übriggebliebene Bargeld liegt bei uns nach der Reise im Schrank, da ich ab und zu auch mal kurzfristig dienstlich nach Amiland muß. Ansonsten wird's auf der nächsten USA-Reise verbraten.
Ach ja, auf dem iPad hab ich auch 'ne Numbers-Tabellenkalkulation auf der jeden Abend die Barausgaben gerundet eingetragen werden, die KK-Posten sogar auf den Cent genau. So wissen wir immer recht genau, wieviel Kohle noch da ist, was wir schon ausgegeben haben und können bei unserer Rückkehr auch ruckzuck die KK-Abrechnung checken.
Das ist halt die Methode, die wir bevorzugen. Soll doch jeder so machen, wie er will.
Ich würde ja z.B. auch nie zur Postbank gehen, aber deswegen doch nicht versuchen, die Leute zu missioniere , die das machen :wink:
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Was habt Ihr denn alle für ein Problem mit der Kombination Bargeld und Kreditkarte?
Ich glaube nicht, dass das jemanden stört - es haben ja alle Bargeld dabei - nur die Menge stört. Wenn es doch so toll ist - wieso nimmst Du nicht für jeden Tag 200$ Dollar mit, dann brauchst Du die Kreditkarte gar nicht (resp. nur als Sicherheit)?
Wir haben auf insgesamt 18 USA-Trips schon gut ein Jahr in den USA verbracht und dabei Themeparks, Nationalparks, Dörfer, Kleinstädte, Großstädte, Strände und Gebirge besucht. Wir sind dabei noch nie überfallen worden. Uns ist auch noch nie 'was aus dem Hotelzimmer geklaut worden.
Das heißt aber gar nichts - wenn Dir nur ein einziges Mal von 100(!) Reisen das Bargeld abhanden kommt, rechnet sich die Anschaffung von Travellerchecks. Hast Du noch 82 Versuche vor Dir. Uns ist übrigens massiv aus dem Hotelzimmer gestohlen worden - zwar nicht nicht in den USA, sondern auf Lanzarote, aber wenn Bargeld weg ist, ist es weg, da ist egal ob USA oder Spanien.
Ich benutze halt meine KK nicht gerne für Kleinbeträge wie z.B. Burger für zwei bei den Five Guys
Das machen ja alle hier - deswegen gibt es diesen Thread überhaupt - nur nehmen sie ungern soviel Bargeld mit.
Insbesondere da wir keinen schlechteren Sortenkurs bekommen als den Devisenkurs mit der KK, sogar selbst bei diesem Vergleich leicht besser abschneiden.
Der Kurs ist der gleiche. Leicht besser würdest Du nur abschneiden, FALLS Du den Briefkurs bekommst - das glaube ich aber nicht (kannst Du auch gar nicht erkennen und last noch least - was sind 20 Cent auf 1.000,-€??).
Und im Hotel ist er über unsere Hausratversicherung übrigens auch abgedeckt.
Mit ABSOLUTER SICHERHEIT nicht! Keine Versicherung der Welt versichert Bargeld.
Einen Sinn in Travellerscheckschecks sehe ich daher auch nicht.
Weil Du irrig glaubst, wenigstens im Hotel wäre Dein Bargeld versichert. Travellerchecks sind dagegen wirklich versichert - und das nicht nur im Hotel, sondern überall.
Das übriggebliebene Bargeld liegt bei uns nach der Reise im Schrank, da ich ab und zu auch mal kurzfristig dienstlich nach Amiland muß. Ansonsten wird's auf der nächsten USA-Reise verbraten.
Das wiederum machen alle so. Ich habe oft auch bei Rückkunft noch recht viel Bargeld bei mir.
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Was habt Ihr denn alle für ein Problem mit der Kombination Bargeld und Kreditkarte?
Wir haben auf insgesamt 18 USA-Trips schon gut ein Jahr in den USA verbracht und dabei Themeparks, Nationalparks, Dörfer, Kleinstädte, Großstädte, Strände und Gebirge besucht. Wir sind dabei noch nie überfallen worden. Uns ist auch noch nie 'was aus dem Hotelzimmer geklaut worden.
Gegen die Kombination habe ich gar nichts. Es geht mir auch nicht unbedingt ums Überfallen. Bargeld kann man auch mal, gerade bei Rundreisen mit täglichem Wechsel der Unterkunft, leicht irgendwo liegenlassen. Das gibt dir keiner wieder. Abhanden gekommene Karten kann man sperren lassen.
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Was habt Ihr denn alle für ein Problem mit der Kombination Bargeld und Kreditkarte?
Ich glaube nicht, dass das jemanden stört - es haben ja alle Bargeld dabei - nur die Menge stört. Wenn es doch so toll ist - wieso nimmst Du nicht für jeden Tag 200$ Dollar mit, dann brauchst Du die Kreditkarte gar nicht (resp. nur als Sicherheit)?
Wir haben auf insgesamt 18 USA-Trips schon gut ein Jahr in den USA verbracht und dabei Themeparks, Nationalparks, Dörfer, Kleinstädte, Großstädte, Strände und Gebirge besucht. Wir sind dabei noch nie überfallen worden. Uns ist auch noch nie 'was aus dem Hotelzimmer geklaut worden.
Das heißt aber gar nichts - wenn Dir nur ein einziges Mal von 100(!) Reisen das Bargeld abhanden kommt, rechnet sich die Anschaffung von Travellerchecks. Hast Du noch 82 Versuche vor Dir. Uns ist übrigens massiv aus dem Hotelzimmer gestohlen worden - zwar nicht nicht in den USA, sondern auf Lanzarote, aber wenn Bargeld weg ist, ist es weg, da ist egal ob USA oder Spanien.
Ich benutze halt meine KK nicht gerne für Kleinbeträge wie z.B. Burger für zwei bei den Five Guys
Das machen ja alle hier - deswegen gibt es diesen Thread überhaupt - nur nehmen sie ungern soviel Bargeld mit.
Insbesondere da wir keinen schlechteren Sortenkurs bekommen als den Devisenkurs mit der KK, sogar selbst bei diesem Vergleich leicht besser abschneiden.
Der Kurs ist der gleiche. Leicht besser würdest Du nur abschneiden, FALLS Du den Briefkurs bekommst - das glaube ich aber nicht (kannst Du auch gar nicht erkennen und last noch least - was sind 20 Cent auf 1.000,-€??).
Und im Hotel ist er über unsere Hausratversicherung übrigens auch abgedeckt.
Mit ABSOLUTER SICHERHEIT nicht! Keine Versicherung der Welt versichert Bargeld.
Einen Sinn in Travellerscheckschecks sehe ich daher auch nicht.
Weil Du irrig glaubst, wenigstens im Hotel wäre Dein Bargeld versichert. Travellerchecks sind dagegen wirklich versichert - und das nicht nur im Hotel, sondern überall.
Das übriggebliebene Bargeld liegt bei uns nach der Reise im Schrank, da ich ab und zu auch mal kurzfristig dienstlich nach Amiland muß. Ansonsten wird's auf der nächsten USA-Reise verbraten.
Das wiederum machen alle so. Ich habe oft auch bei Rückkunft noch recht viel Bargeld bei mir.
Kann es sein, daß Du ein pathologischer Rechthaber bist? Selbst wenn Du gar nicht Recht hast? :platsch:
Ich glaube auch nicht, daß Du meine Hausratversicherungskonditionen besser kennst als ich. In praktisch jeder vernünftigen Versicherung ist nämlich Bargeld bis zu einer bestimmten Höhe bei Diebstahl mitversichert, da viele Leute auch heute noch eine Bargeldreserve zu Hause haben. Es müssen allerdings Einbruchsspuren nachgewiesen sein. Sollte also z.B. im Hotel das Zimmermädchen oder daheim die Putzfrau zugreifen, hat man Pech gehabt.
Wie schon gesagt: Ich mache es so, habe aber auch kein Problem damit, wenn andere es anders machen. Mach Du es anders, aber versuch' mich nicht mit Deinem -größtenteils unsubstantiierten- Gelaber von etwas anderem zu überzeugen.
Übrigens ist es toll, daß Du mich darauf hinweist, warum es diesen Thread überhaupt gibt :roll: - sonst wäre mir bestimmt gar aufgefallen, daß ich ihn gestartet habe. :lachen07:
@timofeno:
So wie wir unser Bargeld unterbringen, können wir es nicht liegen lassen - glaub's mir :wink: Und selbst wenn es unwahrscheinlicherweise passieren sollte, könnte maximal ein Viertel weg sein, da wir es schon vernünftig verteilen. Genau wie unsere Kredit- und EC-Karten oder Ausweise/Pässe.
Zudem haben wir ja auch keine Unsummen dabei, maximal ca. $1.600 und die Summe wird ja auch von Urlaubstag zu Urlaubstag kleiner :wink: Mehr als $200 bringen wir eigentlich nie mit nach Hause. Teilweise wird auch mal gegen Ende 'ne Hotelrechnung bar bezahlt, um das loszuwerden.
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Das nennt sich "Einbruchdiebstahl-Versicherung" und ist auch bei manchen Edel-Kreditkarten dabei - allerdings nicht bei "Einbruch in Kraftfahrzeuge" ...
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Mit ABSOLUTER SICHERHEIT nicht! Keine Versicherung der Welt versichert Bargeld.
Doch:
Gegenstände in einem Haushalt werden als Hausrat bezeichnet, wenn sie 1. zum Interieur gehören, 2. genutzt und 3. aufgebraucht werden. Möbel, Bilder, Gardinen und Teppiche zählen genauso zum Hausrat wie Kleidung, Geschirr, Handtücher oder Haushaltsgeräte und Nahrungsmittel oder auch Geld und Wertgegenstände.
Quelle: http://www.tarifcheck24.com/hausratversicherung-info.html
Und schreien muss man deswegen auch nicht gleich... :wink:
Schöne Grüße,
Dirk
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Quelle: http://www.tarifcheck24.com/hausratversicherung-info.html
Das ist ja noch schlechter, aber sicherlich stimmt es, dass ich die Voraussetzung (Einbruch in einem außereuropäischen Hotelzimmer) "still" angenommen habe. Die von Dir vorgebrachte Versicherung ist da allerdings noch unbrauchbarer:
6. Ist die Gültigkeit meiner Hausratversicherung räumlich begrenzt?
Ja. Die Hausratversicherung gilt nur in der Wohnung, die bei Versicherungsabschluss angeben wurde, und in den dazu gehörigen Keller- oder Abstellräumen, insofern sie sich auf dem gleichen Grundstück befinden. Das gleiche gilt für die Garage; sie muss sich in der Nähe der Wohnung befinden und darf nur für private Zwecke genutzt werden. Wenn Sie sich zum Beispiel Waschräume mit Hausbewohnern teilen, ist der Versicherungsschutz nur auf Ihre Waschmaschine oder Ihren Trockner begrenzt.
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Kann es sein, daß Du ein pathologischer Rechthaber bist? Selbst wenn Du gar nicht Recht hast? :platsch:.
Sagen wir so - nicht weniger (aber auch nicht mehr) als Du es bist. Du glaubst doch nicht wirklich, dass Dein Geschreibsel weniger schlaumichelig herüberkommt.
In praktisch jeder vernünftigen Versicherung ist nämlich Bargeld bis zu einer bestimmten Höhe bei Diebstahl mitversichert, da viele Leute auch heute noch eine Bargeldreserve zu Hause haben.
Eben - zu Hause.
Aber last not least - mir ist das scheißegal, wenn Dir die Kohle abhanden kommt. Ich versuche Dir lediglich darzustellen, welchen Sinn (u.a.) Travellerchecks haben und weswegen diese bei einigen Urlaubern sehr beliebt sind. Du hattest explizit andeutet, dass Du den Sinn nicht erkennst. Nun solltest Du den Sinn verstanden haben.
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Falsch JackBlack... in jeder Hausrautversicherung gibt es auch die Außenversicherung, die Schutz bis 3 Monate außerhalb des
versicherten Ortes gibt. Allerdings in der Regel nur bis 10% der normalen Summen. Bargeld ist i.d.R. in der Hausrat bis 2000 EUR
verischert, also im Falle der AUßenversicherung zu 200 EUR.
Gruß
Aaronp
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Allerdings in der Regel nur bis 10% der normalen Summen. Bargeld ist i.d.R. in der Hausrat bis 2000 EUR
verischert, also im Falle der AUßenversicherung zu 200 EUR.
Bei den meisten Hausratversicherung ist die Grenze sogar 1000 Euro - dann sind es nur noch 100 Euro für die Außenversicherung (falls überhaupt eine Außenversicherung inkludiert ist - auch das ist nicht selbstverständlich). Manche Außenversicherungen schließen Bargeld aus, viele(!) schließen außereuropäische Länder aus, so oder so ist "einfacher Diebstahl" (wenn es keine Einbruchspuren gibt - im Prinzip der typische Hoteldiebstahl) gar nicht versichert - und weiterhin so oder so muss die Polizei vor Ort gerufen werden, Spuren gesichert, Anzeige erstattet und und und - ich habe das alles mal durchgemacht. Zum Glück war aber kein Bargeld dabei.
Das verdirbt einem den Urlaub - und dann das ganze Gedöns, um schließendlich von den mitgebrachten 1.000 Euro im Glücksfall 200,- zurückzubekommen, im Normalfall 100,-€ oder eben gar nichts. Das nenne ich definitiv nicht "versichert". Das ist ein Trostpflaster mit Krampfadern.
Aber - ich habe es ja schon gesagt: mir ist es vollkommen egal, wenn jemand meint, er müsse einen "Batzen Bargeld" mit herumschleppen - im Glauben, das wäre einfach so alles versichert. Richtig versichert sind dagegen Travellerchecks - und die egal wo und wie sie abhanden kommen. Ohne Nachweispflicht, ohne Einschränkungen, egal ob im Hotel oder sonstwo. Über die ganze Summe.
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Es ging auch nicht umm die Höhe, sondern um deine falsche Behauptung, dass nur am Versicherungort Schutz
besteht. Ich kenne keine Gesellschaft, die die Außenversicherung ausschließt. Da du das ja aber anscheinden
weißt, so doch so nett und nenn mir mal eine (gerne per PN).
Gruß
Aaronp
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:popcorn:
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Ich kenne keine Gesellschaft, die die Außenversicherung ausschließt.
Ich "kenne" auch nur zwei Verträge - meinen alten (Raiffeisenbank) und meinen neuen (Provinzial). Und vom alten Vetrag weiß ich, dass zumindest Leistungen außerhalb der EU ausgeschlossen waren. In den "neuen" Vertrag habe ich zugegebenermaßen noch nicht einmal hineingeschaut (und werde ich auch nicht mehr, denn den werde ich zum Jahresende kündigen).
Also wäre mindestens nach dem Vertrag der Raiffeisenbank das Geld (und überhaupt auch alles andere) in den USA überhaupt nicht versichert (gewesen).
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Jetzt sind wir zwar OT, aber: wenn der Vertrag alte Bedingungen hatte (z.B. VHB 72) kann das sein. In den neueren ab 1988
ist es mitversichert.
Gruß
Aaronp
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Jetzt sind wir zwar OT, aber: wenn der Vertrag alte Bedingungen hatte (z.B. VHB 72) kann das sein. In den neueren ab 1988
ist es mitversichert.
Der Vertrag war von 1986 - das "VHB 72" sagt mir nichts. Wenn wir nicht vor fünf Jahren ein Haus gebaut hätten, wäre der alte Vertrag wahrscheinlich noch gültig.
Letztendlich spielt es so oder so keine Rolle - denn für das Eintreten des Versicherungsfalls müßte man ja nicht nur versichert sein, sondern man müßte ja das Geld aus dem Portemonnaie nehmen und im Zimmer zurücklassen (oder mit Portemonnaie). Und dann muss auch noch gewaltsam eingebrochen werden und das Geld entwendet werden. Ich kann mir nicht vorstellen, dass jemand so viel Geld im Zimmer (aber nicht im Safe) zurückläßt.
Auf Lanzarote wurde bei uns tatsächlich ins Hotelzimmer eingebrochen und es wurden (kein Scheiß) uns fast alle Klamotten gestohlen. Wertsachen waren im verschlossenen Safe, der wurde nicht geknackt.
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VHB72 heißt: Verbundene Hausrat Bedingungen von 1972. Da sich diese immer mal wieder
verbessern, sollte jeder Versicherungsnehmer regelmäßig seine Verträge aktualisieren.
Z.B. war 1972 nur der Zeitwert von Gegenständen versichert, seit 1988 ist es der Neuwert.
Gruß
Aaronp
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:kaffee: :popcorn:
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Du scheinst Popcorn ja sehr zu mögen, wenn du nach 3 Tagen den Thread wieder hochholst nur um dir noch einen Eimer davon zu gönnen.
Oder gibt es noch einen weiteren Sinn dieses letzten Postings, der sich mir derzeit nicht so wirklich erschließt?
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Oder gibt es noch einen weiteren Sinn dieses letzten Postings?
Zugang zum "Talk Talk Talk-Board" (ab 50 Beiträgen) :wink:.
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Die erste Runde Popcorn hat übrigens atecki geschmissen. Da ich diesen Thread bis hierher in einem Rutsch gelesen habe, fand ich es auch interessant, wie die Leute sich hier die Köppe einhauen und dabei sich immer weiter vom Thema entfernen. Das war schon eine Runde Popcorn wert... :wink: Quintessenz ist für mich aber nur: Ich kann meine Karte nur so lange in den USA gebrauchen, wie sie mit einem Magnetstreifen ausgestattet ist. Sicherheit hin oder her und über Alternativen wurde hier auch schon mehrfach diskutiert. Und als gleich am ersten Tag unsere KK gesperrt wurde war ich froh, dass ich das Auto trotzdem betanken konnte, da ich ausreichend Bargeld hatte und im Notfall auch noch die EC-Karte! Für mich ist eine gute Mischung sinnvoll, aber nun scheint die Mischung demnächst aus weniger Komponenten bestehen zu müssen.
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Achja, kleine Anekdote von meinem vorgestrigen Besuch in meiner Volksbankfiliale: entgegen dem ein oder anderen Gerücht wusste man dort nichts von der Einführung neuer EC-Karten ohne Magnetstreifen in absehbarer Zeit. Im Gegenteil, ich erntete eher komische Blicke. :roll:
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Ich war heute morgen auch bei der Volksbank-Filiale, die kennen das zwar, wussten aber nicht ob und wann das bei dieser Volksbank kommt.
Meine Maestro-Karte ist noch gültig bis 2014 - hoffentlich geht sie nicht vorher kaputt ...
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Habe heute meine neue SparkassenCard bekommen -> Ist eine normale Maestro-Karte mit Chip und Magnetstreifen! Jetzt ist bis 12/2015 erstmal Ruhe ;-)
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Da wäre ich nicht so sicher. Meine Postbank-Card mit maestro war auch noch bis 2014 gültig. Dennoch wurde sie ausgetauscht gegen V-Pay und die alte für ungültig erklärt.
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Ich habe mir noch schnell vor unserem Urlaub die neue Barcleycard New Visa bestellt (und bekommen), die ist anläßlich des 20-jährigen Jubiläums dauerhaft beitragsfrei. Auch Barauszahlungen sind weltweit gebührenfrei (Betreibergebühren werden angeblich laut Barcley Hotline ebenfalls übernommen - kann ich in wenigen Wochen checken).
Einzig die (relativ hohe) Auslandseinsatzgebühr i.H.v 1,99% fällt bei Auszahlungen in den USA an. Allerdings fallen auch bei anderen Kreditkartenbetreibern ähnliche Gebühren an, selbst die DKB Visa berappt 1,75% für Einsätze in den USA.
Ist aber insgesamt dennoch ein gutes Angebot und eine attraktive Möglichkeit, sich Bargeld zu beschaffen. Außerdem kommt zur Kreditkarte auch noch eine Maestrokarte hinzu, die eine Debitkarte (mit eigener PIN) mit "Kreditkartenfunktion" darstellt, nämlich Sammelabrechnung über das Kreditkartenkonto. Praktisch für "störrische" Tankstellen mit ZIP Abfrage, denn Maestro und PIN funktioniert fast immer.
Die Aktion von Barcley läuft noch bis zum 30.09.2011: http://www.barclaycard.de/index.php?page=Barclaycard_New_Visa