usa-reise.de Forum
Unterhaltung & aktuelle Hinweise => Aktuelle Meldungen / Radio- & Fernsehtipps => Thema gestartet von: McC am 24.05.2012, 09:35 Uhr
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zumind. in Los Angeles
http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/los-angeles-verbietet-plastiktueten-a-834851.html
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Kennt man ja schon aus SF,
zum Glück kann man Six-Packs ja praktisch tragen...
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Finde ich super und sollte auch bei uns eingeführt werden. Plastiktüten egal ob die dünnen oder die festeren total verbieten und nur noch höherwertigen Mehrwegtaschen gegen Gebühr. Ich arbeite im Verkauf und schüttle mehrmals täglich innerlich den Kopf wenn ich sehe für was die Leute alles eine Tüte wollen. Z.b. für Knopfbatterien um sie dann inkl. Tüte in die Jackentasche zu stecken oder es wird eine Tüte verlangt um dann den Einkauf inkl. Tüte in eine vorher bekommene grösse Tüte zu stecken, Tüte für ITuneskarten im Kreditkartenformat etc etc etc.....
Btw: Im Bericht steht ja drinn dass SF dies schon so handhabt. Habe jedoch letztes Jahr mehrmals dünne Plastiktüten bei den Einkäufen bekommen.... :|
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Ohne Plastik/Kunststoff geht es doch gar nicht mehr... Da hängen mittlerweile weltweit sehr sehr viel Arbeitsplätze dran...
Wir sammeln hier die Kunststoffe PET etc. Bringen es zum Verwerter oder lassen es mittlerweile kostenlos abholen, dort wird es sortiert und geht seinen Weg in eine neue Welt... Sauberes PET geht viel nach China und kommt als billiger Fleece-Pulli wieder zurück.
Die Plastiktüten, die ich im Markt mitnehme, verwende ich als Müllbeutel, der Müll kommt ins Müllheizkraftwerk, die Plastiktüte hat einen relativ hohen Heizwert, liefert also recht viel Energie und am Ende sorgt sie dafür, dass die Verbennungsrückstände gut verschlacken... mit der sauberen Schlacke, werden Deponien abgedeckt oder sie findet im Strassenbau verwendung.
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PET und Plastiktüten sind aber eine ganz andere Geschichte. Die durchschnittliche Lebensdauer einer Plastiktüte beträgt um die 13 Minuten. Danach landet er bestenfalls im Abfalleimer.
Und wenn man bedenkt wieviel Energie die Herstellung einer Plastiktüte bringt ist die gewonnene Energiegewinnung bei der Verbrennung ja mehr als Lachhaft. Für die Produktion einer Plastiktüte braucht es deren doppeltes Gewicht in Öl..... Und da ist der Transport, Verpackung etc etc noch nicht einmal drinn.
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Manchmal bekommt man ja gleich zwei Tüten ineinander oder es wird einem wie in dem Beispiel oben ein Päckchen Batterien in einer Tüte verpackt. Ich sage ganz oft in den USA, dass ich keine Tüte will.
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Ich sage ganz oft in den USA, dass ich keine Tüte will.
was doch meistens dazu führt, dass man verwundert gefragt wird, ob man sich wirklich sicher ist, keine Tüte zu wollen ;-)
Im Normalfall geht man bei 10 Produkten mit mindestens 11 Tüten aus dem Laden.
In Kanada habe ich gestaunt, da kosten die Tüten nämlich Geld. War ziemlich ungewohnt, wenn man aus USA kommt.
Lurvig
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Ich war letztes Jahr auch zuerst erstaunt und dann erfreut, dass mit Tüten sparsamer umgegangen wurde. Natürlich verwenden wir auch die Tüten mehrfach - am Ende als Mülltüten.
Stofftaschen sind eigentlich auch sinnvoll, wenn man schwerere Sachen einkauft - und sind auch ein guter Werbeträger ...
Die habe ich allerdings in USA noch wenig (oder gar nicht ?) gesehen - in Europa sind sie ja allgegenwärtig.
PS:
Wenn wir in Europa einkaufen, schnappe ich mir immer im Supermarkt einen stabilen Karton (oder mehrere) - der wird an der Kasse gefüllt und erleichtert auch das Verstauen des Einkaufs im Kofferraum. Später wandert er dann in die Altpapiersammlung - natürlich wieder gefüllt ...
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Bei unserem Urlaub im April in Florida ist uns das erste Mal bei Publix aufgefallen, dass man auch Papiertüten bekommen kann, die auch kostenfrei sind.
Die sind auch viel größer als die Plastiktüten und viel stabiler. Leider lagen sie meist versteckt unter dem Tresen und nur zweimal wurden wir gefragt, ob wir Papier oder Plastic möchten.
Aber wir haben dann einfach immer nach Papier gefragt und sie auch anstandslos bekommen. Also einfach mal danach fragen...
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Manche Lebensmittel Läden verkaufen schon ihre Stofftaschen, es wird aber eine Weile dauern bis sich das hier durchsetzt.
Der Mann meiner Tochter Das Williams (http://daswilliams4sb.blogspot.com/) setzt das auch in Santa Barbara durch.
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Bei uns bekommt man in allen Lebensmittellaeden einige Cent Preisnachlass, wenn man seine eigene Tasche mitbringt. Papiertueten gab es hier schon immer, schon lange vor den Plastiktueten. Wir haben hier schon Jahrzehntelang Pflichtrecycling (von unserem damaligen Gouverneur wurde ja auch der Tag der Erde erfunden), und Zeitungspapier musste immer in Papiertueten gebuendelt werden
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*schüttelt den Kopf und seufzt* Warum nur haben die damals überhaupt die gute alte braune Papiertüte abgeschafft?
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Bei unserem Urlaub im April in Florida ist uns das erste Mal bei Publix aufgefallen, dass man auch Papiertüten bekommen kann, die auch kostenfrei sind.
Papiertüten hat es schon immer gegeben, deshalb auch die Frage paper or plastic. Gekostet haben sie auch früher nichts.
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Die kleinen Plastiktüten sind tatsächlich ziemlich unnütz. Aber die großen, stabileren sammle ich und verwende sie weiter. Müllbeutel braucht man schliesslich ständig und ich habe keine Lust Plastikmüllbeutel zu kaufen.
Außerdem sind stabile Plastiktüten super praktisch auf Reisen. Ich packe immer alles in Plastiktüten ein. Wenn man mit dem Rucksack unterwegs bleibt auch im starken Regen alles trocken und man muss auch nicht so lange "wühlen" wenn man was sucht.
Auch wenn ich mit dem Koffer unterwegs bin packe ich alles in Plastiktüten. Schliesslich werden die Koffer beim Umladen ja meist nicht gerade pfleglich behandelt.
Ich habe mal auf den Kanaren gesehen wie ein "Flugzeugbelader" versucht hat einen Koffer in die geöffnete Ladeluke zu schmeißen. Er hat aber nicht getroffen, der Koffer knallte gegen das Flugzeug dann auf die Erde und sein Inhalt lag verstreut am Boden :-)
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Stofftaschen sind eigentlich auch sinnvoll, wenn man schwerere Sachen einkauft - und sind auch ein guter Werbeträger ...
Die habe ich allerdings in USA noch wenig (oder gar nicht ?) gesehen - in Europa sind sie ja allgegenwärtig.
WalMart hat Stofftaschen, kosten irgendwas um einen Dollar. habe selber zwei davon, die sind allerdings zuhause als Einkaufstaschen im Einsatz.
Damit bin ich hier meist Exot. Nicht weil es WalMart-Taschen sind, sondern weil die meisten Leute auch hier Plastiktüten kaufen.
*schüttelt den Kopf und seufzt* Warum nur haben die damals überhaupt die gute alte braune Papiertüte abgeschafft?
haben sie doch gar nicht. Im Liqour Shop ist die immer noch obligatorisch ;-)
Aber ich bin auf der gerade beendeten Reise in irgend einem Supermarkt auch zum ersten Mal gefragt worden "paper or plastic?". Habe ich vorher noch nie erlebt!
Die kleinen Plastiktüten sind tatsächlich ziemlich unnütz.
Ansichtssache. Ich als Camper finde sie ziemlich nützlich und verzichte deshalb beim Einkauf auch selten darauf (ja...). Als Mülltüte gut zu gebrauchen und auch sonst gibts immer mal was einzupacken oder wegzubringen. So haben die Dinger noch einen Zweit-Nutzen. An der umwelttechnischen bedenklichkeit des Tüten-Wahns ändert das freilich nichts.
Lurvig
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Etwas OT, aber ich wollte es einfach loswerden:
Hier im ungarischen Wissens-TV-Kanal Spectrum kommt gerade ein Film über "Arbeitshunde". Da haben sie u. a. die Arbeit der Spürhunde auf einem US-Flughafen gezeigt.
Einer von diesen kleinen Beagles hat sich ganz toll gefreut und mit dem Schwänzchen gewedelt, als er eine verdächtige Plastiktüte erschnüffelt hat - da war aber nichts Verbotenes drin ...
Die Passagierin hat der Hundeführerin dann erklärt, dass sie mal Lebensmittel in der Tüte transportiert hat :D
Meine Partnerin hat es ja sogar mal gewagt so einen Diensthund zu streicheln - sie wusste bei ihrer ersten USA-Reise gar nicht, was der für eine Aufgabe hat.
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was doch meistens dazu führt, dass man verwundert gefragt wird, ob man sich wirklich sicher ist, keine Tüte zu wollen ;-)
Also hier wundert sich niemand.
Im Normalfall geht man bei 10 Produkten mit mindestens 11 Tüten aus dem Laden.
Man bekommt so viele oder so wenige Tueten wie man moechte. Der Kunde ist Koenig. Man muss nur den Mund aufmachen.
Stofftaschen sind eigentlich auch sinnvoll, wenn man schwerere Sachen einkauft - und sind auch ein guter Werbeträger ...
Die habe ich allerdings in USA noch wenig (oder gar nicht ?) gesehen - in Europa sind sie ja allgegenwärtig.
Stoff- bzw. wiederverwendbare Taschen gibt es in meiner Ecke (Florida) von jedem Supermarkt. Publix, Winn-Dixie, Sweetbay, Whole Foods etc. Ausserdem gibt es so genannte "wine bags", in denen man vier Wein- oder sonstige Flaschen unterbringen kann. http://www.publix.com/managed_images/sif1270.015034712796110985029.jpg
Bei unserem Urlaub im April in Florida ist uns das erste Mal bei Publix aufgefallen, dass man auch Papiertüten bekommen kann, die auch kostenfrei sind.
Die gibt es schon so lange wie ich mich zurueck erinnern kann.
Die sind auch viel größer als die Plastiktüten und viel stabiler.
Ja genau, man bekommt eine Menge Artikel rein. Wenn man zwei Papiertueten ineinander stellt, ist das ziemlich stabil und grade fuer schwerere Sachen (Flaschen, Kartoffeln, Mehl, Reis etc.) gut geeignet.
Leider lagen sie meist versteckt unter dem Tresen und nur zweimal wurden wir gefragt, ob wir Papier oder Plastic möchten.
Aber wir haben dann einfach immer nach Papier gefragt und sie auch anstandslos bekommen. Also einfach mal danach fragen...
Sie sind nicht versteckt, sondern einfach nur in einem Fach vorne an der Kasse fuer den Einpacker bequem erreichbar gestapelt. Wer Papiertueten moechte, bekommt sie selbstverstaendlich. Wie Du schon sagtest, einfach danach fragen. Die Tueten eignen sich auch hervorragend als Altpapierbehaelter - wenn man nicht sowieso einen separaten Papiercontainer fuer "Curbside Recycling" hat.
Floriana
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wir wurden schon bei unserem ersten Floridatrip '93 in den läden gefragt ob papier oder plastik,
erstaunt waren wir nur dass die tüten kostenlos waren, damals haben die hier schon nen paar groschen gekostet ...
zudem hatten auch alle läden im eingangsbereich sammelcontainer um gebrauchte tüten, oder auch leere wasserkanister, zu entsorgen ...
schwierig war es nur manchmal dem einpacker zu erklären dass man feuchte sachen (halt aus dem kühl/gefrierbereich o.ä.) in plastik
und den rest in papier haben möchte .... :?
ne kleine o.t. geschichte dazu:
erstemal bei wallmart (oder publix) an der kasse und es war grade kein einpacker da so dass ich gleich anfing die sachen einzupacken,
hätte ich nich machen sollen ... :shock:
die kassiererin kam völlig durcheinander weil sie mehr mir zuschaute als auf die sachen die sie vor sich hatte,
nach wenigen augenblicken stand da plötzlich jemand der scheinbar einer der wichtigeren mitarbeiter war
und fragte nach ob es probleme gäbe und meinte ich sollte doch mit dem einpacken aufhören ...
sekunden später war dann nen einpacker da der mir völlig nervös die tüte ausse hand riss um weiter einzutüten,
dabei zerriss aber die tüte und der inhalt verteilte sich u.a. auch auf den boden ... das chaos war perfekt ...
positiv an der ganzen sache: bei unseren nächsten einkäufen dort hatten wir diesen *wichtigeren mitarbeiter* ständig
anne hacken und wenn er mekte dass wir was suchten kam er direkt um zu helfen - sozusagen nen persönlicher einkaufsguide ... :)
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Das mit den Tüten ist meines Erachtens sicher nicht das schlimmste bei dem Thema.
Wenn man in den USA zum Frühstück in ein Motel geht - was es da für ein Feuerwerk an Plastikverpackungen gibt ist immer wieder unfassbar.
Mini-Butter, Mini-Marmelade, selbst der Saft ist manchmal abgepackt in einem Plastikbehälter. :shock:
Dazu gibt's natürlich Plastikbesteck das auch gleich mit dem Pappteller und dem Plastikbechern entsorgt wird.
Der Mülleimer quillt dann immer über.
Da wäre IMO großer Handlungsbedarf - fast noch mehr als bei den dünnen Tüten.
Dazu:
http://www.focus.de/wissen/natur/wissenschaft-auch-der-atlantik-ist-voller-plastikmuell_aid_484124.html
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Na ehrlich gesagt finde ich Buffets, bei denen alle in einen großen offenen Topf greifen, eklig, sodass mir in dem Fall Abgepacktes zumindest bei Butter und Marmelade deutlich lieber ist.
Aber wie inflationär Plastikgeschirr und -besteck nach wie vor verwendet wird, das ist echt beachtlich!
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Finde ich super und sollte auch bei uns eingeführt werden.
Bei uns in Deutschland wird eigentlich schon ziemlich sparsam im Vergleich mit den USA mit Plastiktüten umgegangen. Insbesondere in Supermärkten sehe ich ganz selten, dass man kostenlose Tüten bekommt, und wenn man nicht bereit ist, eine zu kaufen, hat man ein Trageproblem. Seitdem es Wal-Mart hier nicht mehr gibt, habe ich das bisher in Supermärkten auch nicht anders erlebt. In einigen Drogeriemärkten fallen mir allerdings diese kleinen Billigtüten auf. Die sind in der Tat eher unnütz, weil sie kaum haltbar und viel zu klein sind. Trotzdem fände ich es unsinn, die Tüten (bei uns) generell zu verbieten. Ich glaube, da gibt es ganz andere Dinge, die man der Umwelt zuliebe verbieten könnte.
Aber es stimmt - in den USA war es bisher deutlich übertrieben. Zwei Tüten ineinander für eine Getränkedose, die man eh gleich austrinkt... naja :lol:
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Leider lagen sie meist versteckt unter dem Tresen und nur zweimal wurden wir gefragt, ob wir Papier oder Plastic möchten.
Aber wir haben dann einfach immer nach Papier gefragt und sie auch anstandslos bekommen. Also einfach mal danach fragen...
Sie sind nicht versteckt, sondern einfach nur in einem Fach vorne an der Kasse fuer den Einpacker bequem erreichbar gestapelt. Wer Papiertueten moechte, bekommt sie selbstverstaendlich. Wie Du schon sagtest, einfach danach fragen.
[/quote]
Mag ja sein, dass es die Papiertüten schon lange gibt. Bisher wurden uns jedoch die Sachen immer ungefragt in Plastik verpackt.
Ich finde aber , dass es andersrum sein sollte. Selbstverständlich erstmal eine Papiertüte und auf Nachfrage meinetwegen Plastik...
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Mag ja sein, dass es die Papiertüten schon lange gibt. Bisher wurden uns jedoch die Sachen immer ungefragt in Plastik verpackt.
Ich finde aber , dass es andersrum sein sollte. Selbstverständlich erstmal eine Papiertüte und auf Nachfrage meinetwegen Plastik...
In richtigen Supermärkten wurde schon immer ungefragt meistens Papier genommen. Die Überzahl der Einkäufer wählt für den Wocheneinkauf Papier. Ausschliesslich Plastiktüten gab es früher nur bei Walmart, Target und Walgreens.
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Das mit den Tüten ist meines Erachtens sicher nicht das schlimmste bei dem Thema.
Wenn man in den USA zum Frühstück in ein Motel geht - was es da für ein Feuerwerk an Plastikverpackungen gibt ist immer wieder unfassbar.
Mini-Butter, Mini-Marmelade, selbst der Saft ist manchmal abgepackt in einem Plastikbehälter. :shock:
Dazu gibt's natürlich Plastikbesteck das auch gleich mit dem Pappteller und dem Plastikbechern entsorgt wird.
Der Mülleimer quillt dann immer über.
Da wäre IMO großer Handlungsbedarf - fast noch mehr als bei den dünnen Tüten.
Dazu:
http://www.focus.de/wissen/natur/wissenschaft-auch-der-atlantik-ist-voller-plastikmuell_aid_484124.html
Bist Du dir sicher, dass viel dieser Plastiksachen oel-basierender Plastik ist? Hier werden solche Sachen sehr viel aus Polylactiden (http://tinyurl.com/8a2mq3f) oder eine Kombination davon mit Polyvinylalkohol (http://tinyurl.com/8x5qwgv) gemacht, dass heisst, auf Plastikmaterialien, die groessten Teils auf Mais basieren. Diese koennte der Verbraucher zur Not nach dem Fruehstueck aufessen (schmeckt aber nicht gut), aber auf Muellkippen sind die in ein paar Tagen nicht mehr vorhanden. Es sind auch grossartige Sachen fuer Kompost, weil der Kompost dadurch lockerer wird.
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Hallo,
Diese koennte der Verbraucher zur Not nach dem Fruehstueck aufessen (schmeckt aber nicht gut), aber auf Muellkippen sind die in ein paar Tagen nicht mehr vorhanden. Es sind auch grossartige Sachen fuer Kompost, weil der Kompost dadurch lockerer wird.
Zitat aus Deinen Quellen:
"Unter industriellen Kompostbedingungen vollzieht sich der Abbau jedoch innerhalb weniger Monate. In der Natur wird sich PLA in den meisten Fällen nicht zersetzen."
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schwierig war es nur manchmal dem einpacker zu erklären dass man feuchte sachen (halt aus dem kühl/gefrierbereich o.ä.) in plastik
und den rest in papier haben möchte .... :?
Echt? Das schlagen sie bei Publix eigentlich immer von sich aus vor, wenn man ansonsten nur Papier haben will.
ne kleine o.t. geschichte dazu:
erstemal bei wallmart (oder publix) an der kasse und es war grade kein einpacker da so dass ich gleich anfing die sachen einzupacken,
hätte ich nich machen sollen ... :shock:
die kassiererin kam völlig durcheinander weil sie mehr mir zuschaute als auf die sachen die sie vor sich hatte,
nach wenigen augenblicken stand da plötzlich jemand der scheinbar einer der wichtigeren mitarbeiter war
und fragte nach ob es probleme gäbe und meinte ich sollte doch mit dem einpacken aufhören ...
Also bei Publix ist das kein Thema. Wenn ich sage "Thanks, I'll bag it myself", fragt die Kassiererin bzw. der Einpacker hoechstens "Are you sure?"
positiv an der ganzen sache: bei unseren nächsten einkäufen dort hatten wir diesen *wichtigeren mitarbeiter* ständig
anne hacken und wenn er mekte dass wir was suchten kam er direkt um zu helfen - sozusagen nen persönlicher einkaufsguide ... :)
Das sollte bei Publix eigentlich jeder Mitarbeiter tun. Egal, ob Filialleiter oder Regaleinraeumer.
Floriana
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moin Floriana,
is ja schon fast 20 jahre her, in der zeit hat sich ja inzwischen einiges geändert ...
und natürlich hast du recht, in den USA *versteckt* sich kein mitarbeiter wenn kunden hilfe brauchen, aber in diesem
fall war es schon recht auffällig wie jedesmal dieser eine mitarbeiter auftauchte wenn wir nur nen fragenden gesichtsausdruck hatten ...
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Hallo,
Diese koennte der Verbraucher zur Not nach dem Fruehstueck aufessen (schmeckt aber nicht gut), aber auf Muellkippen sind die in ein paar Tagen nicht mehr vorhanden. Es sind auch grossartige Sachen fuer Kompost, weil der Kompost dadurch lockerer wird.
Zitat aus Deinen Quellen:
"Unter industriellen Kompostbedingungen vollzieht sich der Abbau jedoch innerhalb weniger Monate. In der Natur wird sich PLA in den meisten Fällen nicht zersetzen."
Durch eigne Versuchsreien habe ich bestaetigen koennen, dass sich richtig eingestelltes Zeugs sehr schnell in kleine Bestandteile aufloesen wird. Wichhtig ist dabei die entsprechende Einstellung mit Polyvinylalkohol. Der Wikiartikel spricht von Material, welches nicht entsprechend compounded ist.