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Autor Thema: US-Airlines und die Dicken im Flieger  (Gelesen 1064 mal)

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playmaker11

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BigDADDY

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Re: US-Airlines und die Dicken im Flieger
« Antwort #1 am: 14.05.2012, 09:45 Uhr »
Jedes Jahr wird dieselbe Sau durch's Dorf getrieben und schlank sind "die Deutschen" doch auch nicht gerade oder?
Reducing Truck Traffic since 2007!

Tinerfeño

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Re: US-Airlines und die Dicken im Flieger
« Antwort #2 am: 14.05.2012, 10:21 Uhr »
Jedes Jahr wird dieselbe Sau durch's Dorf getrieben und schlank sind "die Deutschen" doch auch nicht gerade oder?

Da stimme ich zu! Bei allen US-Flügen, die ich bisher gemacht habe, konnte ich in diesem Aspekt wirklich keinen wirklich auffallenden Unterschied zu Europaflügen feststellen.

Mit was für Dummies arbeiten denn deutsche Fluggesellschaften?
USA: '06, '08, '09, '10, '13, '14, '15, '17, '18 , '19, '20, '21, '22, '23, '24, '25, '26
Kanada: '08, '10, '14, '16/'17, '19, '22, '24, '25
Australien: '16, '17, '24/'25, '25

Melli84

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Re: US-Airlines und die Dicken im Flieger
« Antwort #3 am: 14.05.2012, 11:06 Uhr »
Is ja schon diskriminierend...
Also ich frage mich auch was da für Leute bei den Fluggesellschaften sitzen...
In jedem Land gibt es "dicke Menschen"....

Grüße von Melli

Denke nicht so oft an das was Dir fehlt, sondern an das was Du hast!! (Marc Aurel)

playmaker11

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Re: US-Airlines und die Dicken im Flieger
« Antwort #4 am: 14.05.2012, 13:32 Uhr »
Is ja schon diskriminierend...
Also ich frage mich auch was da für Leute bei den Fluggesellschaften sitzen...
In jedem Land gibt es "dicke Menschen"....

Grüße von Melli
Warum diskriminierend ?
es geht darum, mit welchen Dummies gearbeitet wird und um die eigene (!!) Sicherheit. Wer sich da diskriminiert fühlt - selbst schuld.
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Palo

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Re: US-Airlines und die Dicken im Flieger
« Antwort #5 am: 14.05.2012, 13:33 Uhr »
Hi, Hi, die TSA Leute freuen sich doch wenn sie dicke Bauchfalten und Aers**e auf dem Bildschirm beobachten koennen ;-)
Gruß

Palo

McC

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Re: US-Airlines und die Dicken im Flieger
« Antwort #6 am: 14.05.2012, 13:43 Uhr »
Zitat:
In den USA leben am meisten fettleibige Menschen
  
In der Hälfte der OECD-Länder sind 50 Prozent und mehr übergewichtig. Nach einem Bericht der OECD hat sich die Zahl der Übergewichtigen in vielen Ländern seit 1980er Jahren verdoppelt. Da Übergewicht und vor allem Fettleibigkeit ein erhebliches Gesundheitsrisiko darstellen, wird diese Entwicklung mit Sorge betrachtet, weil sie nicht nur zur Verminderung des Lebensalters führen und schon in früherem Alter manche Krankheitsrisiken erhöhen können, sondern die Gesellschaften und ihre Gesundheitssysteme mit steigenden Kosten rechnen müssen.
Allerdings gibt es riesige Unterschiede zwischen den Ländern. In Südkorea und Japan gibt es am wenigsten fettleibige Menschen, nämlich für das Jahr 2009 gerade einmal 4 Prozent. Allerdings waren die Menschen dort in den 1980er und 1990er Jahren eben schon deutlich weniger anfällig für Fettleibigkeit wie in anderen Staaten. 1980 lag der OECD-Durchschnitt bei 9 Prozent, in Japan waren nur 2 Prozent adipös, hingegen beispielsweise in Großbritannien 14 Prozent und im schwergewichtigsten Land, den USA, schon damals 15 Prozent.
In den USA sind jetzt bereits 34 Prozent der Menschen adipös, gefolgt von Mexiko (30%). Auch in Neuseeland, Chile, Australien und Großbritannien gibt es weit über den Durchschnitt von 17 Prozent hinaus Übergewichtige, während die Schweiz (8%), Norwegen oder Italien (10%), Frankreich und Schweden (11%) sowie Österreich (12%) deutlich unter dem OECD-Durchschnitt liegen. Selbst die Deutschen schneiden mit 15 Prozent noch relativ gut ab. Die Unterschiede zwischen Japan und den USA lassen sich vermutlich großenteils durch die Ernährung erklären, aber was haben die Schweiz, Norwegen oder Frankreich gemeinsam?

winki

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Re: US-Airlines und die Dicken im Flieger
« Antwort #7 am: 14.05.2012, 17:29 Uhr »
Ich weiß nicht was da diskriminierend sein soll? Für mich vielleicht? Fakt bleibt das gerade in einem Flug, wie es mir "nur" knapp 1 1/2  Stunden auf einem Flug von Houston nach Atlanta passierte, für mich Fullsize Personen, den doppelten Flugpreis zu berappen hätten um eine Doppelreihe zu belegen... . Beim Boarding in Houston, in einem DELTA Connection CRJ-900 sitzt man eh schon wie Ölsardinen, hatte ich schon meinen Sitzplatz am Gang, als eine 3 Zentner "Dame", von allen schon belächelt, wer wohl der "Glückliche" sein wird, auf den Fensterplatz neben mir zusteuerte. Auch nicht gerade Schwindsüchtig, aber wohl noch als Normal-Fluggast zu betrachten, erlebten alle die Show, wie man 3 Zentner Lebensgewicht in das Stühlchen am Fenster wuchtet. Ein Expander für den Sicherheitsgurt wurde Ausgehändigt um wenigstens den Anschein eines angelegten Sicherheitsgurtes zu wahren.  
Halb im Gang durfte ich dann den Flug bis Atlanta durchstehen und peinlichst bedacht nicht mit ihrer Körperfülle, das jedem Michelinmännchen alle Ehre gemacht hätte und ihrer "Körpchengröße" Sportabteilung Zweimannzelte, zuzuordnen waren, in Kontakt zu kommen.  

Ganz ehrlich, ich "gönne" solchen Flug keinem, noch dazu nicht ein Hauch von Überlebenschance besteht wenn dieser Fleischklos den Gang im Fall eines Crashs verstopft... :roll:

Der Vergleich mit Europa hinkt aber ganz gewaltig oder man hat schlicht weg keine Ahnung!  So viele Fullsize - Personen wie in den USA sieht man

nirgends in Europa.  :roll:        REFILLS


winki

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Re: US-Airlines und die Dicken im Flieger
« Antwort #8 am: 14.05.2012, 17:56 Uhr »
Die Unterschiede zwischen Japan und den USA lassen sich vermutlich großenteils durch die Ernährung erklären, aber was haben die Schweiz, Norwegen oder Frankreich gemeinsam?

Ich war in den Jahren 1997 bis 2005  insgesamt 13 mal in Norwegen genauer Lofoten, bei Angeln. Dabei konnte ich eine interessante Beobachtung bei Kindern in Norwegen machen. Insgesamt veränderte sich das Körpergewicht in diesem Zeitraum im Gegensatz zu deren Eltern für jeden sichtbar zu "dickeren" Kindern das man vorher nicht so kennengelernt hat. Norweger sind in der Regel eher zu den schlankeren Europäer zuzuordnen. Ich vermute mal dass das in den Essgewohnheiten der Norweger liegt die sich in der Vergangenheit eher mit viel Fisch ernährten. Heute finden sie alle Fertiggerichte wie sie in Amerikanischen Geschäfte zu finden sind in den Supermärkten. Auch gibt es an jeder Ecke den beliebten Burger mit Fritten... Für mich ein ganz klares Anzeichen sich wandelnder Essgewohnheiten. Mal sehen ob in ein paar Jahren die Norweger immer noch zu den etwas schlankeren Europäern gehören...   Dänemark steuert ja mit einer Fettsteuer diesen Trend entgegen.... :wink:

gabenga

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Re: US-Airlines und die Dicken im Flieger
« Antwort #9 am: 14.05.2012, 22:44 Uhr »
Wie bei anderen Themen wird der political correctness wegen gleich die Diskriminierungs-Keule geschwungen. Es wurde ein Sicherheitsproblem identifiziert und dies soll zumindest Teilen zukünftig berücksichtigt werden. Verstehe wer will wo da eine Diskriminierung sein soll.  :roll:

Auch wenn es nicht zum Thema gehört stimme ich winki ausdrücklich zu, dass ein Flug mit einem XXL-Sitznachbar ein Unding ist. Wem 1 Platz nicht reicht soll einen zweiten mitbuchen. Wer es sich nicht leisten kann muss halt mit dem Zug/Bus oder Auto reisen. Ich verstehe nicht warum ein Passagier der für  einen ganzen Platz bezahlt hat wägend er Rücksichtslosigkeit des Übergewichtigen sich einen Rückenschaden holen soll.

Thomas

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Re: US-Airlines und die Dicken im Flieger
« Antwort #10 am: 14.05.2012, 22:51 Uhr »
Ich weiß nicht was da diskriminierend sein soll? Für mich vielleicht? Fakt bleibt das gerade in einem Flug, wie es mir "nur" knapp 1 1/2  Stunden auf einem Flug von Houston nach Atlanta passierte, für mich Fullsize Personen, den doppelten Flugpreis zu berappen hätten um eine Doppelreihe zu belegen... . Beim Boarding in Houston, in einem DELTA Connection CRJ-900 sitzt man eh schon wie Ölsardinen, hatte ich schon meinen Sitzplatz am Gang, als eine 3 Zentner "Dame", von allen schon belächelt, wer wohl der "Glückliche" sein wird, auf den Fensterplatz neben mir zusteuerte. Auch nicht gerade Schwindsüchtig, aber wohl noch als Normal-Fluggast zu betrachten, erlebten alle die Show, wie man 3 Zentner Lebensgewicht in das Stühlchen am Fenster wuchtet. Ein Expander für den Sicherheitsgurt wurde Ausgehändigt um wenigstens den Anschein eines angelegten Sicherheitsgurtes zu wahren.  
Halb im Gang durfte ich dann den Flug bis Atlanta durchstehen und peinlichst bedacht nicht mit ihrer Körperfülle, das jedem Michelinmännchen alle Ehre gemacht hätte und ihrer "Körpchengröße" Sportabteilung Zweimannzelte, zuzuordnen waren, in Kontakt zu kommen.  

Ganz ehrlich, ich "gönne" solchen Flug keinem, noch dazu nicht ein Hauch von Überlebenschance besteht wenn dieser Fleischklos den Gang im Fall eines Crashs verstopft... :roll:

Der Vergleich mit Europa hinkt aber ganz gewaltig oder man hat schlicht weg keine Ahnung!  So viele Fullsize - Personen wie in den USA sieht man

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So ein Erlebnis hatte ich auch schon einmal - die Verhandlungen zum Thema "wir klappen die Armlehne runter" gestalteten sich mehr als schwierig....
Viele Grüße,

Thomas (webmaster@usa-reise.de)
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brigi

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Re: US-Airlines und die Dicken im Flieger
« Antwort #11 am: 14.05.2012, 23:09 Uhr »
Zitat
Die Dummies kommen seit Jahren nicht über ein Idealgewicht von 77,5 Kilo

Wenn alles darüber bereits als Fettleibigkeit zählt, dürften aber auch hierzulande einige dazu gehören.  :wink:
liebe Grüsse Brigi
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Jack Black

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Re: US-Airlines und die Dicken im Flieger
« Antwort #12 am: 14.05.2012, 23:51 Uhr »
Zitat
Die Dummies kommen seit Jahren nicht über ein Idealgewicht von 77,5 Kilo

Wenn alles darüber bereits als Fettleibigkeit zählt, dürften aber auch hierzulande einige dazu gehören.  :wink:

Genau so ist es aber eben nicht gemeint.

Es geht eben NICHT darum, was abstrakt als Fettleibigkeit zählt, sondern konkret darum, dass die Passagiere in der Realität (teilweise) ganz erheblich mehr als die o.g. 77,5kg wiegen, wodurch die genannten Probleme verursacht werden, die durch die Experimente mit den "zu dünnen" Dummies in der Theorei nicht mehr realistisch nachgebildet werden. Mit anderen Worten: die Sicherheitsstudien beim Entwickeln des Kabinendesigns entsprechen nicht (mehr) der Realität. Das ist das Problem.

playmaker11

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Re: US-Airlines und die Dicken im Flieger
« Antwort #13 am: 15.05.2012, 07:30 Uhr »
Ich weiß nicht was da diskriminierend sein soll? Für mich vielleicht? Fakt bleibt das gerade in einem Flug, wie es mir "nur" knapp 1 1/2  Stunden auf einem Flug von Houston nach Atlanta passierte, für mich Fullsize Personen, den doppelten Flugpreis zu berappen hätten um eine Doppelreihe zu belegen... . Beim Boarding in Houston, in einem DELTA Connection CRJ-900 sitzt man eh schon wie Ölsardinen, hatte ich schon meinen Sitzplatz am Gang, als eine 3 Zentner "Dame", von allen schon belächelt, wer wohl der "Glückliche" sein wird, auf den Fensterplatz neben mir zusteuerte. Auch nicht gerade Schwindsüchtig, aber wohl noch als Normal-Fluggast zu betrachten, erlebten alle die Show, wie man 3 Zentner Lebensgewicht in das Stühlchen am Fenster wuchtet. Ein Expander für den Sicherheitsgurt wurde Ausgehändigt um wenigstens den Anschein eines angelegten Sicherheitsgurtes zu wahren.  
Halb im Gang durfte ich dann den Flug bis Atlanta durchstehen und peinlichst bedacht nicht mit ihrer Körperfülle, das jedem Michelinmännchen alle Ehre gemacht hätte und ihrer "Körpchengröße" Sportabteilung Zweimannzelte, zuzuordnen waren, in Kontakt zu kommen.  

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:lol: :lol: :lol:
Ich kanns mir lebhaft vorstellen.....
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