usa-reise.de Forum
Unterhaltung & aktuelle Hinweise => Aktuelle Meldungen / Radio- & Fernsehtipps => Thema gestartet von: Tatonka am 30.08.2005, 09:53 Uhr
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New Orleans könnte Giftbecken werden .......
Diesen Bericht habe ich soeben im Spiegel Online unter der Adresse
http://www.spiegel.de/wissenschaft/erde/0,1518,372050,00.html
gefunden.
Viel Spass beim Lesen.
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Viel Spass beim Lesen.
Na ja, der Spass hält sich dabei in Grenzen. Nachdem ja NO tatsächlich von "Katrine" schwer getroffen wurde und Wassermassen über die Stadt hereingebrochen sind, steht ja tatsächlich zu befürchten, dass dieses Horrorszenario Realität wird.
Kaum auszudenken, wenn eine Stadt wie NO über Wochen kein Trinkwasser aus den Leitungen verwenden kann bzw. alle Gebäude und öffentlichen Einrichtungen mit dieser Giftbrühe überzogen sind. :(
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Gerade eben auf n-tv wurde berichtet, dass Katrine die übelsten Erwartungen erfüllt hat, was Zerstörungen betrifft - über ausgetretenes Öl oder Gifte war aber noch nicht die Rede.
Dafür bewahrheitet sich jetzt leider, was ich schon befürchtet hatte, als ich von der Massenevakuierung hörte: Man sah ganze Gruppen von Afro-Amerikanern, die gerade einen Supermarkt plünderten und Dutzende von Einkaufswägen mit Ware beiseite schafften... Ziemlich mies so eine Situation auch noch für persönliche Bereicherung auszunutzen... :x
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... Man sah ganze Gruppen von Afro-Amerikanern, die gerade einen Supermarkt plünderten und Dutzende von Einkaufswägen mit Ware beiseite schafften...
In diesem Zusammenhang auf eine bestimmte Bevölkerungsgruppe hinzuweisen finde ich nicht wirklich in Ordnung.
Möchte damit keine grosse Diskussion lostreten - ist mir nur beim Lesen aufgefallen und hat mich gestört.
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Hi!
In den Nachrichten kam gerade das Dämme gebrochen sind und New Orleans 7 Meter unter Wasser stehen wird, wenn es nicht gelingt die Dämme wieder zu schließen. Die hats wirklich heftig erwischt. Der Bürgermeister von Biloxi hat gesagt: Das wäre unser Tsunami. :?
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und laut den Nachrichten hat es im Golf von Mexiko 20 Öl-Plattformen losgerissen, es kann noch keiner sagen ob Öl ausgetreten ist :-(
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Dafür bewahrheitet sich jetzt leider, was ich schon befürchtet hatte, als ich von der Massenevakuierung hörte: Man sah ganze Gruppen von Afro-Amerikanern, die gerade einen Supermarkt plünderten und Dutzende von Einkaufswägen mit Ware beiseite schafften... Ziemlich mies so eine Situation auch noch für persönliche Bereicherung auszunutzen... :x
Moment, mach bitte einen Unterschied ob jemand Lebensmittel plündert oder sonstige sachen. Bei Lebensmittel kann ich das Verhalten der Leute nachvollziehen, schliesslich sind sie jetzt seid tagen ohne Wasser und Nahrung.
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Moment, mach bitte einen Unterschied ob jemand Lebensmittel plündert oder sonstige sachen. Bei Lebensmittel kann ich das Verhalten der Leute nachvollziehen, schliesslich sind sie jetzt seid tagen ohne Wasser und Nahrung.
Leider werden aber in großer Zahl Kleidung, Schuhe (unter den Augen der Polizei "Solange die Größe paßt"), TVs, Waffen und ein Vielfaches an Alkoholika mitgenommen als man zum Überleben braucht. Offensichtlich herrscht insoweit totale Anarchie. Infos gibt es z.B. hier (http://www.nola.com/hurricane/t-p/katrina.ssf?/hurricane/katrina/stories/html/LOOT31.html)und hier (http://www.nola.com/hurricane/t-p/katrina.ssf?/hurricane/katrina/stories/083005_a19_looting.html)
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Wenn die Polizei daneben steht, dann soll sich auch keiner drüber aufregen von den oberen in den USA.
Leider werden aber in großer Zahl Kleidung, Schuhe (unter den Augen der Polizei "Solange die Größe paßt"), TVs, Waffen und ein Vielfaches an Alkoholika mitgenommen als man zum Überleben braucht
Die menschen haben zum größten Teil alles verloren und da kann ich die Handlungen nachvollziehen.
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....TVs, Waffen und ein Vielfaches an Alkoholika mitgenommen als man zum Überleben braucht
Die menschen haben zum größten Teil alles verloren und da kann ich die Handlungen nachvollziehen.
Ich nicht - erst recht, wenn die erbeuteten Waffen dazu dienen, die Plünderungen "durchzusetzen"!
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Bin froh, noch vor zwei Jahren New Orleans, Biloxi und Gulfport gesehen zu haben.
Denn es scheint, es wird nichts mehr so sein, wie es mal war.
Als hätten die Menschen dort nicht genug Leid, kommt ein weiteres hinzu mit den Plünderungen.
Vielleicht ist es bei einigen die pure Not, etwas zu essen oder zu trinken zu finden.
Andererseits spült die Flut auch noch das Untere nach oben!
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Hallo,
die Zustände werden immer irrer: Superdome evacuation disrupted because of fires and gunshots (http://www.nola.com/newsflash/weather/index.ssf?/base/news-18/1125581340216341.xml&storylist=hurricane). Selbst wenn man noch verstehen sollte, daß sich manche das Nötigste (aber nur das) "besorgen", spätestens hier hört der "Spaß" doch wohl auf.
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Ein Hai wurde auch schon in der Innenstadt von New Orleans gesichtet. :?
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Ja, es ist schlimm, aber schlimm ist auch, dass es überhaupt erst so weit kommen musste. Leider ist man ja in der Vergangenheit sehr sorglos mit der Aussicht auf derartigenNaturgewalten umgegangen:
Es werden in den gefährdeten Gebieten noch immer massenweise Häuser in Leichtbauweise gebaut: Bretter und Pappwände fliegen natürlich bei jedem Sturm sofort weg. Gerade auch in FL und GA gesehen - immer nett so weiterbauen und noch ein paar Trailer aufstellen. Warum??? Warum keine festen Häuser wie in Deutschland? Gerade in diesen Gebieten.
In Großstadt wird mehrere Meter unter den Meeresspiegel gebaut. Die Dämme um New Orleans waren nur bis Hurricane Stärke 3 ausgerichtet, darüber hinaus nicht. Was passiert wenn einer mit Stärke vier kommt? Wir haben es gesehen, aber keinen hat das vorher interessiert.
Zehntausende bleiben in der Stadt, obwohl sie verlassen werden soll, nach dem Motto "Wrid schon nicht so schlimm werden".
Jetzt rächt es sich auch, dass die Bevölkerung mit Waffen durchsetzt ist. Ganz legal. Kein Wunder, dass die Anarchie sich schnell ihren Weg bahnt.
Übrigens werden nicht nur Lebensmittel geplündert, sondern auch ganz gezielt Villen ausgeraubt. Die Gangs machen sich breit.
Was wird beim "Big One" in Los Angeles geschehen? Wahrscheinlisch wird es ähnlich aussehen, aber das kümmert jetzt niemanden. Selbes Speil mit Tokio: Auf einem Pulverfass gebaut. Aber man baut. So ist die menschliche Natur scheinbar nicht darauf ausgerichtet, langfristig zu denken.
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Alles ein Resultat der globalen Erwärmung.
Bush wird wohl auch weiterhin nicht auf die Reduzierung des Schadstoffaustoßes eingehen. Die Industrie ist wohl einfach zu mächtig.
Man sollte meinen nun bekommen Sie die Quittung dafür.
Die Wahrheit ist leider nur, daß es die Armen trifft. Die Industriellen werden wahrscheinlich noch an dieser Katastrophe verdienen. Es werden jetzt ja sicherlich viele Baustoffe, Möbel Autos usw. gebraucht.
Also immer weiter so.
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Zehntausende bleiben in der Stadt, obwohl sie verlassen werden soll, nach dem Motto "Wrid schon nicht so schlimm werden"
Würdet ihr in solch einer Situation euer hab und gut zurücklassen und einfach nur hoffen, dass nichts passiert??
Ich denke mal sollte bei den Plünderungen einfach unterscheiden ob jemand plündert um zu überleben oder ob jemand plündert um sich zu bereichern. Daher sollte man nicht alle über einen Kamm scheren
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Gestern gab es einen interessanten bericht auf n24, über entstehung und und das zyklische auftauchen von hurricans. die 70ziger und 80ziger waren recht harmlos aber jetzt sind wir mitten in einer 30 -40 jährigen phase in der die stürme noch stärker werden.
Dort wurde auch new york gezeigt und es werden pläne ausgearbeitet, denn dort wird auch ein hurrican erwartet und schon bei einem 3er wird halb manhatten unter wasser stehen!
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Würdet ihr in solch einer Situation euer hab und gut zurücklassen und einfach nur hoffen, dass nichts passiert??
Ich denke mal sollte bei den Plünderungen einfach unterscheiden ob jemand plündert um zu überleben oder ob jemand plündert um sich zu bereichern. Daher sollte man nicht alle über einen Kamm scheren
Zitat aus einem Forum bei nola.com:
"My home was NOLA and to see people looting and walking out with CASES of beer, shoes, and tv's is pathetic. Sorry, those things are not necessities! Sad to say I am not suprised by their behavior. If my apartment survived the storm, I can guarantee it did not survive my neighbors and it's not an issue of color ... it's an issue of morals."
Quelle (http://www.nola.com/forums/townhall/index.ssf?searchart?artid=14479) (Da das Forum mit Wahnsinnstempo "überläuft", wird wohl bald nur noch die Überschrift verlinkt sein)
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Guten Morgen!
Beim Deutschen Roten Kreuz kann man jetzt für die Katastrophen-Opfer bzw. für Hilfsmaßnahmen spenden. Weitere Infos gibt es direkt beim DRK:
http://www.drk.de/helfen/index.html
Dort auf "Geld spenden" klicken und "Soforthilfe USA" markieren.
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Das ist schön, aber ich denke die USA sind so ein grosses und reiches Land, dass sie selbst genug Ressourcen haben. Sie sprechen doch immer gerne von sich selbst als der grössten Supernation der Erde.
Es gibt genug Busse, Helikopter, Boote usw. Was D anbieten könnte sind Wasseraufbereitungsanlagen und der gleichen, das wird auch schon getan.
Leider sind die Behörden offenbar völlig mit der Koordination überfordert. Ich habe mich auch in Florida und Georgia immer gefragt, wie die Millionen von Menschen an der Küste über eine vierspurige Autobahn evakuieren wollen. Man liest immer die netten blauen Schilder "Hurricane Evacuation Route". Wie soll das gehen, wenn es ernst wird? Auch in New Orleans brach der Verkehr völlig zusammen.
Man hat eben in die Gefahr hineingebaut (New Orleans als trockengelegter Sumpf unter dem Meeressspiegel) und nun bekommt man die Rechnung dafür. Das mag zynisch klingen, aber vernünftig betrachtet ist es leider so.
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was mich wirklich wundert ist, dass nicht genug busse vorhanden sind. Warum setzt man nicht meht militär ein?
Heut morgen im fernsehen sah man echt katastrophale zustände, die behörden sind vollkommen überlastet.
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Sad to say, but @ davidc:
Natürlich sind die USA ein reiches Land, das ist unbestritten. Aber die Armen dort, die es jetzt am meisten getroffen hat, die sind ärmer, als es sich unsereins vorstellen kann. Und ich denke, Menschen, die (wenn auch nur aktuell) ärmer sind als wir, sollte geholfen werden. Egal aus welchem Land sie kommen. Deshalb, und weil ich die USA liebe und gerne helfen möchte, spende ich trotzdem - egal wie reich die Regierung vorgibt, zu sein! Es sind Menschen in Not, die unsere Hilfe brauchen. Die USA hat auch schon sehr viel geholfen, z.B. beim Tsunami in Asien - jetzt können wir mal helfen, die wir alle so oft als möglich dort sind! Ich unterstütze mein geliebtestes Urlaubsland und die Bevölkerung dort gerne, und bin der Meinung, dass das alle tun sollten, die sich als "USA-Fans" ausgeben.
Außerdem bittet das DRK oder Redcross nicht um Spenden, wenn sie nicht (oder nicht mehr, siehe der Tsunami in Asien) gebraucht werden!!!
Des weiteren sind die Schäden durch Katrina so groß, das vermutlich selbst die USA ein PRoblem hat, das ohne Hilfe zu bewältigen.
MIR tun 5 Euro nicht weh, euch wahrscheinlich auch nicht, und wenn jeder nur 5 Euro spendet, ist schon geholfen - eventuell auch denen, die gern mal wieder in die Region in Urlaub wollen!
Lg,
Yvonne
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Gut gesprochen !
100 % ack.
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Nur mal so am Rande:
Wer lieber Milliarden in den Irak pumpt, statt im eigenen Land die Warnungen zu hören und etwas Geld für Schutzmaßnahmen und Prävention auszugeben, der muss doch noch etwas Geld für die Hilfe danach übrig haben:
http://www.frankfurterrundschau.de/ressorts/nachrichten_und_politik/thema_des_tages/?cnt=720192
Natürlich können die Opfer der Katastrophe in NO nichts für ihren Präsidenten und dessen Prioritäten, zumindest nicht, soweit sie kürzlich den Konkurrenten gewählt haben.
Ein wirklich gute Rede vom Bürgermeister von NO:
http://edition.cnn.com/2005/US/09/02/katrina.nagin/index.html
Man kann sie hier auch lesen:
http://edition.cnn.com/2005/US/09/02/nagin.transcript/index.html
Kann man sich hier anhören (Link ist im Text). Und sollte man sich unbedingt anhören, denn dann erst wird der Inhalt und die Betonung deutlich.
Endlich redet mal einer Klartext.
Was noch an keiner Stelle erwähnt wurde: Er macht viele Drogensüchtige für die Gewaltausbrüche und z. B. Einbrüche in Krankenhäuser verantwortlich.
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Mal eine Frage an die US-"Natives" bzw. -Residents:
- Hier in Deutschland sind die Nachrichten, beginnend am Mittwoch, spätestens seit Donnerstag, sehr einhellig: ein organisatorisches Desaster, Bush versagt völlig (und konzentriert sich auf Propanda-Generierung, zur gefälligen Verbreitung im US-Fernsehen), wo ist das Militär, wo sind Hilfsgüter.
- Was sagen die amerikanischen Medien?
- Gibt es eine Art von Erklärung?
Das hier in den Nachrichten anti-amerikanische Stimmung gemacht wird, halte ich angesichts der Bilder für ausgeschlossen.
Spenden? Ich habe auch überlegt (und spende regelmäßig). Aber nach langer Diskussion hier zu Hause haben wir nicht gespendet: Geld ist nicht das, was fehlt, sondern innere Bereitschaft und Entschlossenheit der Verantwortlichen.
:cry: :cry: :cry: Michael
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@ MichaelAC:
Die amerikanischen Medien brauchen meist etwas länger, bis sie regierungskritisch werden. Aber inzwischen haben sie auch diese Richtung eingeschlagen, da das Versagen nicht mehr zu übersehen ist.
Ich spende 100% nichts. die USA sind so reich und verschwenden in guten Zeiten so viuel der Ressourcen, dass sie jetzt wirklich genug haben müssten. Es ist ja ganz offenbar eine Frage der mangelnden Planung und Organisation und da hilt leider keine Spende.
Man schätzt, dass 50% der Bewohner dort nicht versichert sind. Wie kann das sein, wo man genau weiss, in welcher Region man lebt?
Amerikaner sind eben risikofreudiger als Deutsche, das hat in guten Zeiten seinen Vorteil, in schlechten und in solchen Situationen wie jetzt aber seine Nachteile.
Es ist eben billiger, ein leichtes Holzhaus zu bauen, auf die Versicherung dafür zu verzichten, die Dämme nicht zu verstärken usw. Wenn alles gut geht zieht man den Ertrag daraus und lebt gut. Wenn es aber schlecht kommt, dann ist das Desaster um so größer. Das muss man dann auch tragen. Das ist eoine Frage der Mentalität. Uns Deutsche schauen die Amerikaner seltsam an, wenn wir massive Häsuer bauen. Zitat eines US-Immobilienmaklers "Warum baut ihr so Häuser, ihr könnt doch ohnehin nur ein Leben darin wohnen, da reicht auch ein Holzhaus".
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Hallo,
Man schätzt, dass 50% der Bewohner dort nicht versichert sind. Wie kann das sein, wo man genau weiss, in welcher Region man lebt?.... Es ist eben billiger, ein leichtes Holzhaus zu bauen...
vielleicht solltest Du Dir einmal die Sozialstruktur der Bewohner von New Orleans anschauen. Der Anteil derer, die sich weder eine Versicherung noch gar ein massiv gebautes Haus leisten können, dürfte dort weitaus größer sein als im Durchschnitt der USA. Dies wird übrigens schon unterschwellig als Vorwurf erhoben, daß man nämlich wenig Einsatzfreude gezeigt habe, den ärmsten und überwiegend afro-amerikanischen Opfern wirklich zu helfen (so in CNN gestern von manchen interviewten). Hier braut sich ein heftiges Spannungspotential zusammen.
Was die Kritik an der Regierung angeht, kann man hier ein wunderbares Beispiel von Meinungsjournalismus erleben: die Bildstrecken von AP der letzten Tage waren fast alle optimistisch überschrieben: "Relief is coming", "Aiding the victims", "Progress being made" etc; the Times-Picyune (örtliche Zeitung) demgegenüber fast ausschließlich negativ: "Desperation & devastation", "Thousands left homeless" etc.; erst seit gestern abend gleicht sich das ein wenig an.
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Tja, da stellt sich eben heraus, dass der so viel gerühmte Schmelztiegel unter der Oberfläche eben doch keiner ist.
Die sozialen Unterschiede in den USA sind eben drastisch größer und auch dieses Jahr konnte ich in FL und GA und SC wieder Häuser "bewundern", die bei uns jeder Soazialhilfeempfänger als unzumutbar ablehnen und die vermutlich sogar noch die IGBau als menschenunwürdig für Bauarbeiter betrachten würde. Mir tun immer die Kinder leid, die in solchen Verhältnissen geboren werden.
Wenn man sich die Versicherung dort nicht leisten kann, dann sollte man in eine andere Gegend ziehen. Die Arbeitslosigkeit ist in den USA so gering, dass es auch anders möglich sein müsste, einen Job zu finden. Die meisten Menschen haben die Gefahr meist einfach ignoriert - "Wird schon nicht so schlimm werden". Deswegen sind auch viele dort geblieben. Die dachten da kommt ein Sturm und nach 24 Stunden ist alles wieder wie vorher. Damit will ich nicht ignorieren, dass auch viele die Stadt nicht verlassen konnten, weil sie nicht mobil sind.
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Hallo!
Eigentlich wollte ich hier keine Diskussion über die sozialen Verhältnisse oder ein Pro oder Contra für das Spenden auslösen. Das ist auch ein wenig OT.
Wollte nur (ohne Bewertung) darauf hinweisen, dass man beim DRK spenden kann, nicht mehr und nicht weniger. Meiner Meinung nach muss das jeder für sich entscheiden...