usa-reise.de Forum
Nordamerika => American Life => Thema gestartet von: Benito am 04.11.2003, 14:31 Uhr
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Guten Tag
Wer war schon mal auf dem Lake Powell mit einem Hausboot unterwegs ?
Wir spielen mit dem Gedanken dies nächstes oder übernächstes Jahr mal auszuprobieren.
Folgende Fragen:
Wer hat Erfahrungen und kann davon berichten?
Welches sind die billigsten Anbieter (Links)?
Was macht man in dieser Zeit mit dem Mietauto. Kann man das Auto in Page zurückgeben und danach wieder ein Neues anmieten?
Welches sind allenfalls die Vermietstationen?
Mit welchen Zusatzkosten (Versicherung, Benzin, usw. ist zu rechnen) ?
Sind die Preise in der Nebensaison (ab 25. September) allenfalls tiefer?
Wo kann man was nachlesen (ev. auch Internetreisebericht)?
Besten Dank für die Infos
Benito
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http://www.lakepowell.com/houseboats/index.html
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Hallo,
aufgrund fehlender Konkurrenz (die marina ist in Indianer-Besitz und es gibt meines Wissens nur 1 oder 2 Unternehmen, die Hausboote vermieten) gibt es keine nennenswerten Preisunterschiede.
Hol Dir einen Katalog in Deutschland (DER oder FTI9, die haben ein ganz gutes Angebot für hausboottouren auf dem Lake Powell.
Auto läßt man an der marina stehen.
Preise sind exorbitant und man vertuckert auch noch ne Menge Diesel auf dem See.
Gruß
Antje
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Besten Dank für den Link und die Infos.
Die relativ hohen Kosten werden auch hier bestätigt. Das mit den verschiedenen Angeboten und dann das billigste wählen muss ich mir wohl abschminken.
Wegen dem Auto war ich der Meinung dieses zurückzugeben, also die Miete zu unterbrechen, da es ja wenig sinnvoll ist für den Wagen noch die Mietraten zu bezahlen, während wir auf dem See mit dem Schiff umher tuckern.
Frage:
War jemand schon auf dem See und kann davon berichten.
Kennt jemand einen Internetreisebericht über Hausboot auf dem Lake Powell.
Lieber Gruss v. Benito
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Richtig. es gibt nur einen Anbieter (= Monopolisten) mit entsprechend unverschämten Preisen.
Das Auto abzugeben macht wenig bis keinen Sinn, wie willst Du zur Marina kommen (einschließlich Gepäck und Einkäufen) und dann wieder zurück zur Mietstation ?? Die meisten Touren dauern eh nur 3-5 Tage.
Zumal das Ganze dann sogar schlimmstenfalls als Einwegmiete mit entsprechenden Kosten (die zweimal anfallen) zählt.
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Hank hat recht. Wie lange wollt ihr auf dem See bleiben? 2 Tage? 3 Tage? Dann ist es wirklich günstiger, den Wagen auch diese 2-3 Tage zu behalten als zwei Einwegmieten zu bezahlen.
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Hallo
Wir haben an einen Aufenthalt von einer Woche gedacht. Total sind wir 4 Erwachsene Personen und 4 Kinder. Da die Boote 8 - 10 Plätzer sind wäre die Belegung sicher nicht schlecht. Zudem kann man die Kosten teilen und das ganze würde erschwinglicher.
Das mit den Einwegzuschlägen beim Fahrzeug ist wirklich ein Problem und daran haben wir noch nicht gedacht.
Frage:
Kann man auf Page fliegen und sich danach mit Taxi oder so zur Marina stellen lassen ?
Wie machen es dann die Amerikaner ?
War wirklich noch niemand auf dem L. Powell mit einem Hausboot unterwegs ?
Gruss
Benito
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Die Amerikaner machen es so, wie es jeder machen würde - sie lassen das Auto an der Marina stehen.
Das, was ihr vorhabt, kostet locker $6-7000, da verstehe ich überhaupt nicht, warum Du unbedingt die $300 für die 1 Woche Mietwagen sparen willst (was ja, aufgrund der Einwegmiete und anderer Faktoren eh keine Ersparnis ist).
Ich sags nochmal:
- die Marina ist weitab von allem
- wie soll die Ausrüstung (Koffer, Lebensmittel, Getränke etc.) für 8 Personen auf das Boot kommen ?
usw.
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Ich kann Hank Aussage nur unterstreichen! Die Marina ist am A.... der Welt, ohne Auto macht das keinen Sinn, außer ihr fahrt mit 2-3 Taxis eure Koffer und Einkäufe runter zur Marina, halte ich persönlich aber für völligen Blödsinn!
Die Amis fahren natürlich mit ihren Autos zur Maina. Parkplätze sind dort genügend vorhanden.
Gruß,
Bianca
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OK, das Mietauto muss an der Marina stehen bleiben, Ihr habt mich überzeugt. Eine andere Möglichkeit gibt es definitiv nicht.
Hank, ich bin von anderen Kosten ausgegangen: Laut einem hier erhaltenen Link kostet eine Woche (Boot Sport Class, 8 Plätze) knapp $ 2'800. Mit allen möglichen Zusatzkosten rechne ich mit max. $ 3'500, das macht pro Familie max $ 1'750. In dieser Zeit benötigt man aber keine Hotels und auch die Verpflegung wird billiger sein. Oder habe ich etwas vergessen ?
Benito
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Hank, ich bin von anderen Kosten ausgegangen: Laut einem hier erhaltenen Link kostet eine Woche (Boot Sport Class, 8 Plätze) knapp $ 2'800. Mit allen möglichen Zusatzkosten rechne ich mit max. $ 3'500, das macht pro Familie max $ 1'750. In dieser Zeit benötigt man aber keine Hotels und auch die Verpflegung wird billiger sein. Oder habe ich etwas vergessen ?
Benito
Dann gehst Du vom kleinsten Boot der Sports Class aus (46'). Bei 8 Leuten, die 7x24h aufeinanderhocken, zählt irgendwann jeder Quadratzentimeter. Ich würde daher -wenn schon- das größere Boot (54') nehmen, und das kostet halt gleich mal das Doppelte. Aber selbst wenn Du das kleinere nimmst, die Nebenkosten sind weitaus höher als von Dir angenommen. $700 für 7 Tage/8 Personen ?? Alleine die Tax kostet Dich schon $300. Versicherung $200. Benzin - frag lieber nicht. Essen und Trinken für 7 Tage, OK, würdest Du auch ohne Boot brauchen. Aber trotzdem - $700 ist viiiel zu niedrig angesetzt.
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Allerdings! Der Sprit an der Marina ist schweineteuer für sonstig USA Verhältnisse! Wir haben für unser Motorboot ca. $80 für die Tankfüllung (Sprit für gut $3/gal + Öl) hinlegen müssen. Und das war nur ein kleines Speedboot! Ich möchte nicht wissen was in so ein Hausboot alles reingeht.
Danny
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Hi Benito
ich war dieses Jahr auf dem See , allerdings nur mit einem sog. Powerboot.
Da der Wasserstand in den letzten Jahren immer weiter zurück gegangen ist sind immer mehr Buchten mit schönen Stränden freigelegt worden. Und eben an diesen Stränden kann man wunderbar zelten !
Wir haben viele Hausboote gesehen die in eben solchen Buchten vor Anker lagen und am Ufer ein Zelt aufgebaut hatten . Sicherlich auch eine Möglichkeit der Enge auf dem Hausboot ein Schnippchen zu schlagen. Und für die Kids doch sicher ein zusätzliches Vergnügen ;)
Wieviel so ein Boot an Benzin braucht kann ich nicht sagen , wird aber gaaaanz schön ins Geld gehen. ( Aber nur wenn man viel fährt ;) )
Die Gallone kostete dieses Jahr rund 2,80$
Unser Tagestrip mit dem kleinen Boot verschlang 66$ !
Ich kenne die Motoren in den Hausbooten nicht , aber ich könnte mir wirklich gut vorstellen die kallkullierten 700$ alleine für das Benzin benötigst.
Ich bin viel mit Booten in Florida unterwegs gewesen und kenne die Erzählungern von Leuten mit großen Booten ;)
Die Sache mit dem Auto kasnn ich nur unterschreiben. Ihr werdet es brauchen !
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Hi,
ich habe eine Seite gefunden, wieviel Benzin das Boot braucht:
Da geht es zwar um ein 36" Boot, das muß man halt etwas hochrechnen:
14 Gallonen Benzin pro Stunde + Öl, also und in der Marina kostet Benzin halt 3 - 4 $, Öl kostet 34 $ die Gallone, da braucht man wohl auch um 1 Liter pro Stunde. Bei 10 Stunden Motorlaufzeit wird von ungefähr 350 $ Kosten gesprochen.
Jetzt kannste Dir ausrechnen, was es beim größeren Boot und 7 Tagen kostet.
Man schafft wohl in 1 Stunde 10 - 12 Meilen.
Gruß
Antje
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Achtung ! als wir 1997 ein Speedboot ausgeliehen hatten wollten sie vorort eine Kreditkarte als Kaution,
was wir nicht wussten, die haben schon mal abgebucht und bei Ankunft wieder zurückgebucht, was doppelten Auslandseinsatz gekostet hat. Nicht die Welt aber trotzdem nochmal ein Extra :(
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Achtung ! als wir 1997 ein Speedboot ausgeliehen hatten wollten sie vorort eine Kreditkarte als Kaution,
was wir nicht wussten, die haben schon mal abgebucht und bei Ankunft wieder zurückgebucht, was doppelten Auslandseinsatz gekostet hat. Nicht die Welt aber trotzdem nochmal ein Extra
Das ist vielerorts üblich (auch bei manchen RV-Vermietern) und neben der Auslandsgebühr hat man auch noch das Kursrisiko. Aber, im Vergleich zu den sonstigen Kosten, sind das eher peanuts.
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Besten Dank für all die Infos.
Jetzt wird mir auch klar warum niemand von persönlichen Hausboot-Erlebnissen berichten kann. Die Preise v.a. die Sprit Preise sind wirklich extrem hoch. Für eine Woche braucht man locker über 1'200 $ nur für den Sprit. Die Sache verteuert sich immer wie mehr.
Wenn ich nun alles zusammen rechne komme ich bei der billigsten Variante auf rund 5'000 $ - na ja. Auch für 2 Familien ein teurer Spass.
Wir müssen uns wohl einen anderen Highlight aussuchen.
Benito
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@Benito
Mein Traum ist das auch schon lange.
Wenn wir es endlich mal schaffen mit einem Paar das den Lake geauso liebt wie vor Ort zu sein, ich würde das Geld ausgeben.
gruss
arizona
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Hi Benito,
ich war schon zweimal mit dem Hausboot auf dem Lake Powell unterwegs und kann dir umfassende Infos dazu geben.
Die genauen Preise muss ich aber nachschlagen. Jetzt nur so aus dem Kopf.
Die Hochsaisonpreise liegen bei ca. 1500 $ für drei Tage, wobei drei Tage heißt: Am ersten Tag Bootsübernahme ab 7.00 AM und am dritten Tag Bootsrückgabe bis spätestens 1.00 PM. Du bezahlst drei Tage und bekommst das Boot für zwei Nächte und zweieinhalb Tage.
Zur Kapazität: Das kleinste Boot ist für 10(?) Schlafplätze und 12 Passagiere zugelassen. Tatsächlich gibt es aber nur drei Liegen (je geschätzte 120 cm breit)
Man muss sich also entweder sehr mögen oder zumindest sehr dünn sein, damit von erholsamem Schlaf die Rede sein kann.
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Es gibt nur zwei Anbieter (soviel ich weiß) aber nur einer hat seine Boote im Wasser und damit ein Quasi-Monopol.
Der Wochenpreis ist auf Tage umgelegt wesentlich günstiger(?) Der fünfte, sechste und siebente Tag kosten jeweil nur noch ca. 150 $ (in der Nebensaison sind die Preise bis zu 50% niedriger)
Wie schon erwähnt sind die Liegeplätze äußerst knapp bemessen. Im Heckbereich können ca. zwei Schlafplätze angelegt werden (Unterlagsmatten, Schlafsäcke) ebenso im Bugbereich (überdacht). Das Dach selbst bietet relativ viel Platz ist aber leicht gewölbt. Ich habe eine Vollmondnacht auf dem Dach verbracht, konnte aber nicht schlafen, weil ich immer die Befürchtung hatte im Schlaf wegzurollen und vom Dach zu stürzen.
Das Zelten am Ufer, wie es hier vorgeschlagen wurde ist nicht überall möglich. Es gibt in bestimmten Bereichen - in den meisten Canyons - nur wenige mögliche Anlegestellen für Hausboote und die sind in der Hochsaison schon ab den frühen Nachmittagsstunden belegt. Vor allem führen viele Hausboote Wasserspielzeuge mit (Tigersharks u.Ä.) mit denen die möglichen Ankerplätze ausgekundschaftet und okkupiert werden. Uns ist es z.B. im Iceberg-Canyon so ergangen. Wir konnten nur noch unter einer senkrechten Felswand ankern und nicht mehr an Land gehen (jedenfall gab es keine ebene Stelle für ein Zelt)
Der Abwassertank der Boote ist relativ klein (das meiste Abwasser geht meiner Meinung nach sowieso direkt in den See) sodass du u.U. jeden zweiten Tag eine Dumpstation anlaufen musst (nur im Hauptkanal)
Ganz wichtig: Hab ich auch schon in der Highlightdatenbank geschrieben: Regelmäßig vor allem bei der Bootsübernahme mit der Messlatte die Füllmenge in den beiden Tanks messen.
Für den letzten Tag keine große Fahrstrecke mehr einplanen (die Motoren haben einen Konstruktionsfehler, bei hohem Wellengang läuft irgendwas mit Wasser voll, und dadurch bringen sie nur noch etwa 20% Leistung! (Selbstbehebung des Schadens ist laut Bedieneranleitung nicht möglich und ich habe im Hauptkanal Wellen mit mehr als ein Meter Höhe erlebt)
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Das ganze vorhin gesagte klingt ein wenig abschreckend.
Um das ins rechte Licht zu bringen: Für nächsten August habe ich wieder eine Woche Hausbootfahren auf dem Lake Powell geplant, weil es mit das allerschönste ist, was ich mit USA verbinde.
Ich bin nur, was die Reservierung für die Hochsaison betrifft schon sehr spät dran.
Ich starte immer von Halls Crossing aus, weil mir beim Gedanken das Auto eine ganze Woche in Page stehen zu lassen, nicht sehr wohl wäre.
Vielleicht sieht man sich ja im nächsten August auf dem Lake Powell ;D
BTW Das Steuern der Boote (ich spreche nur vom kleinsten) ist beim ersten Mal im Hafen eher stressig sonst aber ein Kinderspiel und der nationale Führerschein ist ausreichend.
Alfons
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Hier die Preise von heuer:
http://www.lakepowell.com/houseboats/2003rates.html
Wie du hier siehst kommen noch Versicherungen dazu.
Beachte auch, dass ein kurzfristiges Storno nicht möglich ist (45 Tage vor geplanter Ankunft sind die Stornokosten 100%)
Hab mir gerade den Floor plan angeschaut. Die Boote haben demnach jetzt eine andere Innenraumgestaltung und mehr Liegeflächen.
Alfons
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Alfons
Besten Dank für die Infos
Nun gleich ein paar Fragen:
Wann ist Nebensaison und wie sind die Preise in der Nebensaison? Wir wollen ab ca. 25 September für 7 Tage unterwegs sein. Auf der Internetseite werden keine Nebensaisonpreise publiziert.
Wieviel Geld hast Du für den Sprit (Benzin und Öl) benötigt ? Ich gehe davon aus, dass die Angaben hier weiter oben realistisch sind.
Hat es noch andere Kosten, die man am Schluss auszugleichen hat?
Du erwähnst, dass du schon an einem anderen Ort etwas geschrieben hast, wo ?
Wie gehst Du bei der Reservierung vor ?
Benito
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Hi Benito,
Aus obigem Link ist ersichtlich, dass die Hauptsaison von 22.4. bis 30.10.2004 dauert.
So wie es aussieht musst du den Vollpreis von 2,219 $ (für eine Woche 44er Hausboot) bezahlen (Tax inclusive?)
Dazu kommt die optionale Versicherung von 154 $ (500 $ Selbstbehalt!)
1999 und 2000 waren Gas (Boiler, Kochen, Beleuchtung...) und Öl inklusive. Das hat sich möglicherweise auch bei den Hausbooten geändert, weil letztes Jahr musste ich beim Powerboat fürs Öl extra zahlen.
Zum Spritpreis kann ich dir keine genaueren Angaben machen, weil der Verbrauch von der Fahrweise und der Strecke abhängt. Wenn du in Wahweap startest und nicht bis mindestens Dangling Rope fährst, musst du sowieso spätestens bei halbleerem Tank umkehren. 1999 habe ich für vier Tage 133 $ Spritkosten bezahlt Die gesamte Fahrstrecke lag bei 130 bis 150 km.
Ich hatte neben Mietpreis(tax?), Versicherung und Treibstoff keine Kosten
Hier der Link zur Highlightdatenbank hier im Forum
http://www.usa-reise.de/hdb/index.html
Unter Highlight Glen Canyon .. auswählen, "alle" mit Häckchen versehen und durchsuchen.
1999 habe ich im September des Vorjahres per Email reserviert - wenn ich mich recht erinnere auch auf deutsch möglich - du brauchst eine Kreditkarte. 500 $ Deposit werden sofort belastet. Der gesamte Mietpreis (ob Tax und Versicherung hier gleich inkludiert sind, weiß ich nicht mehr) 60 Tage vor Ankunft - und dieses Geld siehst du nie mehr wieder, auch wenn du aus welchen Gründen auch immer nicht einmal in die Nähe des Hausbootes kommst!
Im Jahr 2000 war ich mit dem Reservieren später dran und habe auch kein Boot mehr bekommen. Ich bin dann Ende August (war gerade bei Natural Bridges) auf gut Glück nach Halls Crossing gefahren und hab tatsächlich ein Hausboot bekommen (ohne Rabatt - zum Vollpreis).
Was ich grade gesehen habe: Du willst in Wahweap starten. Dort gibts keine 44er, nur die größeren 46er Sportboote für 2,809 $ die Woche.
Wenn in den obigen Preisen die Tax bereits enthalten ist, müsstest du mit den angepeilten 3,500 $ auskommen (ohne Verpflegung, ohne zusätzliches Wasserspielzeug ...). Ich möchte dieses Wochenende buchen und kann dir sobald ich die Bestätigung habe exakte Preise nennen.
Zur Verpflegung wurde hier im Forum schon viel geschrieben, daher nur ganz kurz: in den großen Supermärkten einen Einkaufsausweis (irgendeine gültige? Adresse angeben) besorgen und bei Sonderangeboten bis mehr als 30% sparen.
Alfons
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Alfons,
tolle Infos. Danke dafür wie gesagt ist mein Traum.
Schön hier mal echte Zahlen zu hören und nicht nur wilde Spekulation von 6-7000$ und so.
Hast du eine Homepage auf der von der Reise zu lesen ist, ich würde sehr gerne mehr Infos lesen.
gruss
arizona
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Hi arizona,
eine Homepage ist mir im Augenblick zu zeitaufwändig.
Wenn ich dir aber noch irgendwelche Fragen beantworten kann, nur zu. Ich schaue gelegentlich im Forum vorbei.
Alfons
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Danke Alfons!
wenn es keinen anderen interessiert, werde ich dich per IM antickern.
Vielen Dank fürs Angebot.
gruss
arizona
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Hallo Alfons, super Infos! Danke!
Hallo Holger, wir suchen auch zwei Fans, die ein paar $$$$,$$ übrig haben.
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Schön hier mal echte Zahlen zu hören und nicht nur wilde Spekulation von 6-7000$ und so.
Die "wilden Spekulationen" sind in Antwort #10 mit Fakten hinterlegt. Gelle ...
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@Hank!
Bitte nicht so empfindlich.
Ich weiß du meinst es ja gut und wolltest nur hilfen.
Es ist halt nur toll das Alfons Erfahrungswerte hat und die 6-7000$ zum Glück nicht stimmen.
@Heinz!
Seid ihr am 10.01.04 in Speyer dabei?
Da könnte man das Thema mal aufgreifen.
gruss
arizona
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@Hank!
Bitte nicht so empfindlich.
Ich weiß du meinst es ja gut und wolltest nur hilfen.
Es ist halt nur toll das Alfons Erfahrungswerte hat und die 6-7000$ zum Glück nicht stimmen.
Nix empfindlich. Die $6-7000 stimmen ja, jedenfalls im Kontext gesehen (siehe Antwort #10). Ich weiß ja nicht, mit wievielen Leute alfi unterwegs war, aber es waren bestimmt nicht 8 - wie Benito plant. Deshalb bin ja von dem größeren Boot ausgegangen, und das kostet halt gleich mal doppelt soviel. alfi hat ja auch selbst geschrieben, daß es auf dem kleinen Boot sehr beengt zugeht.
Also so "wild", d.h. aus der Luft gegriffen war meine Rechnung nicht.
Nix für ungut.
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Hi,
wir waren zu viert unterwegs und es war trotzdem gelegentlich schon eng - meistens findet man aber einen Ankerplatz, wo einem eine ganze Bucht oder zumindest ein 100m Strandabschnitt ganz alleine zur Verfügung steht.
Ich hoffe es war auch immer eindeutig, dass ich nur vom 44 feet Boot und von kleineren Fahrstrecken geredet habe. Je größer das Hausboot, desto größer sind Mietpreis und Verbrauch - und 6,000 bis 7,000 $ für die Woche sind dann schnell ausgegeben.
/edit: Leider ist mir ein Fehler unterlaufen - ich war immer mit einem 37 feet Boot unterwegs nicht mit einem 44er - die 37 feet Boote werden Online nicht mehr angeboten! edit/
Alfons
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Hmmmm,.
wie war das noch mit der Nebensaison?
Preise sind dafür nirgends hinterlegt. Scheint aber nen deutlichen Unterscheid zu machen wie mir scheint......
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???....Nebensaison habe ich auch nicht gefunden... ???
gruss
arizona
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Hi,
einfach auf online-reservation gehen, den Hafen und das Boot auswählen und die Verfügbarkeit überprüfen:
z.B. eine Woche für den 17.März kostet 1782 $, dasselbe für den Starttermin 10. August 2541 $.
Wie ich gelesen habe beginnt die Hochsaison schon am 22.4. und endet erst am 30.10. :(
Ich habe zur Zeit andere Probleme. Zum einen funktioniert die online-reservierung für Halls Crossing nicht, zum anderen hat der Lake Powell zur Zeit weniger als die Hälfte seines Maximalinhalts, das heißt, der Wasserspiegel liegt ca. 30 m unter dem Maximalstand (Besserung ist nicht in Sicht?).
Von Wahweap aus ist die Passage östlich des Castle Rocks nicht mehr befahrbar (man muss südlich um das Antelope Island herumfahren). Die Seitencanyons sind teilweise sehr eng geworden oder nicht mehr befahrbar.
Nach offizieller Darstellung der Bootsvermieter ist das fast ein Glücksfall, weil so viele wunderschöne Strände zum Vorschein kommen.
Ich stecke jetzt in einem Dilemma: Die USA sind zur Zeit sehr günstig - andererseits habe ich den Lake Powell so traumhaft in Erinnerung, dass ich befürchte schwer enttäuscht zu werden, wenn ich etwa "meine" Bucht (die ich nicht verrate) nicht mehr erreichen kann.
Infos über die Befahrbarkeit einzelner Canyons sind aber nirgends zu bekommen.
Alfons
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Wir waren bis jetzt 2 Mal mit dem Hausboot auf dem LP unterwegs.
Einmal zu fünft und einmal zu sechst.
Beim ersten Mal von DE aud gebucht. Teuer.
Beim zweiten Mal einfach zur Marina gefahren und Boot gemietet....erheblich günstiger als von DE aus.
Dazu muss ich anmerken, das wir beim zweiten Mal am Dienstag losgefahren sind und das Boot freitags wieder abgegeben haben.
Am wochenende könnte es Probleme geben das gewünschte Boot zu bekommen. !!
Auto hatten wir auf dem Marinaparkplatz gelassen.
Du brauchst auch ein Auto, denn du musst ja jede Menge Bier und Grillzeug einkaufen.
Der Benzinverbrauch war nicht so heftig, da wir recht gemütlich über den See gezuckelt sind.
Ausserdem schaukelt das dann nicht so, wenn man auf dem Achterdeck sitzt und Karten spielt.
Vatertag auf dem LP ist immer wieder was besonderes.
Kosten: Beim ersten Mal 500 DM pro Nase und insgesamt 250DM Sprit.
Beim zweiten Mal 300DM pro Nase und insgesamt 300DM Sprit.....und das Boot war auch noch eine Nummer größer als beim ersten Mal.
Erlebniswert: Extrem hoch.
Gruß Berni
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@ alfi
Ich kann gut verstehen, daß Du Dir Sorgen machst, den Lake Powell nicht mehr so vorzufinden wie Du ihn in Erinnerung hast.
Die anhaltende Trockenheit der letzten Jahre hat, wie Du richtig schreibst, den Waserstand dramatisch gesenkt, ABER...
... dieser See ist nach wie vor eine wunderschöne "Pfütze", die es immer wert sein wird zu befahren!
Sollte 'Deine Bucht' in einem engeren Canyon liegen, dann kann es durchaus sein, daß Du derzeit nicht herankommst, aber andererseits verfügt der LP über eine gigantische Küstenlänge (länger als die US-Pazifikküste) - somit sollte ein 'neuer Lieblingsankerplatz' für Dich durchaus zu finden und kein Problem sein. ;)
Winke aus AZ
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aber andererseits verfügt der LP über eine gigantische Küstenlänge (länger als die US-Pazifikküste)
Winke aus AZ
??? ??? ???
Ich habe gerade mal auf der Karte geschaut. Das scheint mir sehr schwer vorstellbar.
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Hallo Andre,
ja das mit der Küstenlänge ist schwer vorstellbar. Und eine Karte wird das kaum zeigen können. Wenn ich mich recht erinnere hat der Lake Powell mit 3.200 km (oder waren es Meilen??) die größte Küstenlänge aller Seen Amerikas, wenn nicht auf der Welt. Dies liegt natürlich daran, dass er so unglaublich zerklüftet ist
Dass sich bei einem sinkenden Wasserstand die Küstenlänge vergrößern soll, hat mich zunächst überrascht. Kann ich eigentlich auch nicht so recht glauben, denn die wasserführenden Seitencanyons werden ja wesentlich kürzer. In diesem Jahr musste ich zur Rainbowbridge mindestens einen Kilometer laufen, während schon mal das Wasser bis unter der Brücke stand.
Wenn man dafür die neu entstandenen Inseln mitrechnet, wäre das gemogelt. ;)
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Lake Powell Arizona and Lake Powell Utah offers unparalleled opportunities for water-based and backcountry recreation. The recreation area stretches hundreds of miles from Lees Ferry in Arizona to the Orange Cliffs of southern Utah, encompassing scenic vistas, geologic wonders, and a panorama of human history in Lake Powell Utah and Arizona. The scenery is almost indescribable with towering rock formations rising majestically straight up out of the water. It is the second largest man-made lake in the United States and is 187 miles long with 96 major side canyons and a coast line of approximately 1,960 miles-more than the west coast of the U.S. from Seattle to San Diego. The Lake holds approximately 8.5 trillion gallons of water and the summertime and water temperatures approach 80 degrees.
Mfg Günter
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Ich möchte dieses Wochenende buchen und kann dir sobald ich die Bestätigung habe exakte Preise nennen.
Hi Alfons!
Hast du gebucht?
Wenn ja, was kannst du neues berichten.
gruss
arizona
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Hi,
ich habe noch nicht gebucht - es gibt also nichts neues, außer dass die Preise von 2.541 $ für das 44 feet und von 3.193 $ für das 46 feet Boot inclusive Steuer und Versicherung sind und dass für meinen Zeitraum noch genügend Kapazitäten (allerdings in Bullfrog) frei wären.
Im übrigen ist zur Zeit bei mir alles in Schwebe. Die Zahl der Reisenden ( und unter 4 kommt ein Hausboot nicht in Frage), das Mietauto (Gravel-Problem), die Dauer, bis hin zur Überlegung, ob für die enorme Gesamtsumme nicht auch mal eine andere Destination interessant wäre.
Wenn sich was neues ergibt, werde ich berichten
Grüße
Alfons
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Also, eins vorab, Hausboot auf dem L P ist grundsätzlich nicht billig, aber wer will schon "billig" Urlaub machen? Allerdings sind die Nebenkosten (wie Benzin) erschwinglich. Du solltest Dich nur fragen, ob es Dir wert ist.
Ich war schon 9x auf dem See, immer für 4Tage/5Nächte und kann Dir nur zuraten. Es macht riesigen Spass. Das Wasser ist traumhaft, die Buchten romantisch, das Wetter nicht zu übertreffen. Und !!! Du hast noch den einmaligen!! Vorteil des Aha - Erlebnisses, also etwas das erste Mal tun, Du erinnerst Dich? Das erste Mal, etwas holprig aber unvergesslich.
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Hi,
http://www.sltrib.com/2003/feb/02272003/utah/33417.asp
ich habe eine Entscheidung getroffen: Mehr mit Jeep durch den Südwesten und keine Hausbootreservierung für nächsten Sommer. Ich werde mir alles in Ruhe vor Ort in Bullfrog (und Page) anschauen.
BTW oute ich mich mal als gespaltene Persönlichkeit: Ich liebe den Lake Powell über alles, würde es aber vielleicht noch lieber sehen, wenn der Glen Canyon wieder zu einem echten Canyon würde (-> pro und contra?).
Alfons(als Gast)
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Alfi hat ein interessantes Pro & Contra-Thema angeregt. Habe deshalb im Pro & Contra eine neues Thema eröffnet - und zwar hier (http://213.198.49.4/cgi-local/usaboard/YaBB.pl?board=meinung;action=display;num=1070638196).
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OH OH das findet Michel gar nicht gut. ;D
gruss
arizona