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Nordamerika => American Life => Thema gestartet von: Wilder Löwe am 10.06.2008, 16:06 Uhr
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Mich würde mal interessieren, was bei Euch im Urlaub so richtig schief gegangen ist. Flugzeug verpasst, Kind an der Tankstelle stehengelassen, Bein gebrochen, Pass verloren usw. usf.?
Zum Glück sind bei uns die großen Katastrophen ausgeblieben, aber es hat schon einige Missgeschicke gegeben, die da wären:
1) Ich wache am Tag des Abfluges auf, weil mich die Blase drückt. Während ich noch darüber sinniere, ob ich jetzt ins Bad gehen oder mich nochmal umdrehen soll, fällt mein Blick auf die Uhr. Es ist 05.25 Uhr! Unser Flieger von LAX nach Chicago ging um 06.14 Uhr :zuberge:. Wir haben den Flieger noch bekommen, aber die Türen sind uns praktisch ins Kreuz geschlagen!
2) Gegen Ende einer Rundreise überlegen wir uns, ob wir noch zum Grand Canyon fahren sollen, finden aber, dass die verbleibenden Tage dazu nicht ausreichen und wir lieber direkt Richtung Las Vegas zurückfahren. In Las Vegas angekommen stellten wir fest, dass wir uns um einen Tag verrechnet haben, wir hätten noch einen Reisetag mehr gehabt und hingen dann einen Tag unnötig in Las Vegas rum. Das war jetzt nicht wirklich schlimm, aber doch zumindest ärgerlich.
3) Die letzte Panne hat uns im letzten Urlaub in Florida ereilt. Wir sind freitags angekommen und in der Nacht von Samstag auf Sonntag wurde die Uhr auf Sommerzeit gestellt. Dies haben wir glücklicherweise zwei Wochen später, am Tag vor dem Abflug, noch festgestellt, sonst wäre unsere Zeit für die Anreise zum Flughafen nach Fort Myers nämlich ziemlich knapp ausgefallen. Wir haben einfach zwei Wochen in Florida vor uns hingelebt :hippie: und trotz TV und öffentlicher Uhren nicht gemerkt, dass wir eine Stunde hinterher hinken.
Was ist Euch denn bisher so passiert oder ist immer alles glatt gegangen?
Katrin
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Haach, da haben wir auch eine schöne Geschichte.
Unser Rückflug von Maui sollte am Vormittag gegen 09:30 stattfinden. Soweit so gut, es ging ja nur nach Honolulu, also noch Zeit zum Frühstücken.
Gemütlich in gut 20 Minuten mit dem Mietwagen zum Flughafen, es war ja noch genügend Zeit. Ca. 300 Meter vor dem Flughafen blickte ich zu meiner Frau: "Hast Du eigentlich die Jacken in irgendeinen Koffer gepackt?"
Der Blick zurück verriet alles. Nein, sie hatte nichts eingepackt. Die Jacken hingen noch fröhlich baumelnd im Schrank in Kihei. OK, kurzer Blick zur Uhr: Das schaffen wir !!
Den Trailblazer mit quietschenden Reifen gewendet, unter Umgehung sämtlicher Verkehrsregeln zurückgebürstet, die Jacken geholt, kurz ein Stück Ananas vom Frühstückstisch geklaut und zurück zum Airport. Meine Frau habe ich mit den Koffern dort abgestellt, während ich noch den Mietwagen abgeben musste.
Meine Frau hat derweil eingecheckt und wartete händeringend auf mich.
Sie winkte mich dann mit dem Ticket herbei, ich direkt zum Schalter und dann mit flotten Schritten (stark rennend) zum Gate. Keine Sau mehr da, außer zwei hektisch winkenden Flugbegleitern. Rein ins Flugzeug, zwei Sitze ganz hinten waren noch frei.
Wir saßen noch nicht, da wurde die Maschine schon von einem Truck zurückgeschoben.
Ich glaube, viel knapper gings nicht. Und der Tag ging so gemütlich los....
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Beim Fliegen:
3 x Anschlußflug in den USA beim Hinflug nicht gekommen (2 x wg. Verspätung, 1 x wg. Streik der Piloten in USA)
2 x Koffer nicht zeitgleich angekommen (jeweils einmal bei der Hin- und beim Rückflug)
1 x den Interkontinentalflug zurück nach Deutschland wg. Verspätung verpasst (aber als Entschädigung mit der nächsten Maschine Buisiness geflogen :P)
Im Wohnmobil:
Mitten in der Nacht schwerer Hagelschlag, der beide Oberlichter durchschlagen hat und auf der Motorhaube deutliche Spuren hinterlassen hat. Der Austausch der beiden Oberlichter hat 30 US-Dollar gekostet. Für die Beulen in der Motorhaube hat sich niemand interessiert.
Sonstiges:
Hotel für 2 Nächte gebucht, aber nach der ersten Nacht weitergefahren. Ich hätte doch mal genauer auf meinen Plan schauen sollen…..
Als wirkliche Pannen würde ich das aber nicht bezeichnen, eher Anekdoten. Das gehört zum Urlaub dazu. Finde das eher irgendwie spaßig. Ich weiß, ne komische Art von Humor :roll:
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Ach ja, noch eine Panne, für die wir aber selbst nix konnten:
Der Flieger in SFO hatte so viel Verspätung, dass wir den Anschluß verpasst hätten, daher hat man uns kurzerhand auf einen Air France-Flug umgebucht. Also wieder zurück, Gepäck wieder aufnehmen und erneut bei Air France anstellen.
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Wir haben auch mal unseren Anschlussflug in Chicago verpaßt und kamen ohne 3 unserer Koffer in Las Vegas an. Das war total ärgerlich, weil ich 48 Stunden in den gleichen Klamotten rumrennen mußte und das auch noch bei der Hitze in Las Vegas.
Das war aber auch die einzige "Panne" bis jetzt.
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Interessante Frage!
Also, zwei der Pannen bezogen sich auf meine ersten beiden USA-Urlaube: Jedes Mal eine "Wetterlaune". Da ich inzwischen aber einmal wieder dort war ohne Wettereskapaden, steckt da wohl kein System hinter und ich hoffe, dass mich nun in SF kein Erdbeben oder so erwartet.
1. Mal USA: Blizzard am Abflugtag in New York. Unser Flieger war der einzige, der startete. Vorteil: Weil alle möglichen Leute nicht angekommen waren, war das Ding so leer, dass jeder sich auf einer ganzen Sitzreihe ausstrecken konnte.
2. Mal USA: Katrina drehte kurzentschlossen ab im August 2005 und beehrte uns in Key West, wo wir extra noch eine Nacht länger geblieben waren, weil lt. Wettervorhersage genau das nicht passieren sollte.
Weitere Pannen beziehen sich nicht auf die USA:
Irgendwann in den Neunzigern fand ich mich in einem Auto von Marokkanern wieder, die mir einen neuen Reifen besorgen mussten, weil der Mietwagen keinen hatte. Bin zum Glück nicht verschleppt worden!
Zum Jahreswechsel 2003/2004 befreite man mich von meinem Geld und allen Unterlagen in London. Zum Glück lag der Pass im Hotel, sodass ich mit dem Rückflug keine Probleme hatte.
Klasse war auch Portugal 2005: Ich schaue zufällig auf die Tickets und stelle fest, dass der Flug schon für Pfingstsonntag gebucht war und nicht für Pfingstmontag. Zum Glück fiel mir das "schon" am Freitag vor Pfingsten auf!
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Mir fallen nur zwei ein:
1 Panne: Franzose mit 0 Englisch Kentniss fährt uns in LA in die Seite
2 Panne:Ich schmeiße beim Pokern in Las Vegas zwei 3er Weg,der Flop kommt und da liegen noch mal 2 3er :heulend: :heulend:
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Mein dusseligste Aktion war vermutlich ein Flug nach Atlanta, dann weiter nach Savannah, um dort den Leihwagen zu übernemen und dann vor Ort festzustellen, dass mein Führerschein friedlich zuhause in München uaf dem Regal im Flur lag... den Wagen hat dann eine Freundin von mir geliehen, die in Savannah lebte und ich bin 3 Wochen mit einer Möhre im A.... durch die Staaten gefahren - ohne Führerschein und ohne als zweiter Fahrer eingetragen zu sein. War vor fast 20 Jahren, ist also vermutlich verjährt ;-)
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Hallo,
beim erstenmal mit WoMo (Cruise AMerica) habe ich (alleine) ein viel zu großes aber altes WoMo bekommen. Nach einer Rast in Palm Springs überschätzte ich die Beschleunigung meines betagten WoMo's und konnte nicht mehr vor einem Truck auf den Interstate. Fazit ich zitterte mich zwischen Truck und Leitplanke durch, wobei ich zweimal krachend mit der Leitplanke in Berührung kam. Gottseidank ist nichts Schlimmeres passiert, und bei dem betagten WoMo konnte ich die neuen Schäden auch nicht ausmachen. Später schlugen kurz vor Meteor Crater noch Flammen aus der Lichtmaschine, was mich einen Tag Aufenthalt in Flagstaff kostete, bevor ich mit neuer Lichtmaschine weiter fahren konnte (der Tag wurde mir erstattet).
Auf den staubigen Straßen im Monument Valley (ja ich war problemlos mit dem WoMO drin) kam soviel Dreck durch alle möglichen Ritzen und Spalten, dass ich noch tagelang den Staub im WoMo hatte. Dann noich ein Platten in Jacob Lake (Grand Canyon North Rim), den der Tankwart bemerkte, das waren dann schon die Pannen mit dem WoMo.
Grüße aus Boulder
Raigro
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Hmm, nach über 16 Jahren USA Resien gibt es schon so einiges das nicht so lief wie geplant. Gepäck nicht angekommen oder Flug verpasst finde ich jetzt nicht mal mehr sooo schlimm 8) Ätzender waren da schon die 3 platten Reifen die ich in Alaska auf dem Dalton Highway hatte. Unschön war auch der Unfall auf dem Highway #1 kurz vor Malibu. (Frontalzusammenstoss mit einem Kleinbuss der wegen Aquaplanig in der Kurve geradeaus in unser Wohnmobil gekracht ist. Womo = Totalschaden :( )
Eisi
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Naja, so wirklich Schlimmes gab es auf meinen bisher zwei USA-Reisen noch nicht - das so ziemlich Größte passierte beim Rückflug vor zwei Tagen, wofür wir aber selbst nichts konnten:
Beim Rückflug JFK-DUS mit AirBerlin/LTU fuhren/standen wir auf dem JFK fast drei Stunden auf dem Rollfeld wegen erheblichen Verkehrs (und ich hatte extra einen Sonntag gewählt) sowie eines medizinischen Notfalls in einer ankommenden Maschine. Somit dauerte der "Flug" insgesamt genau so lange, wenn nicht sogar noch länger als ein Flug von der Westküste zurück nach Deutschland - und ich dachte noch, es sei vielleicht angenehmer, am Ende noch einmal New York ranzuhängen, damit man nicht so einen langen Flug dabei hat (waren vorher noch in Kalifornien).
Noch dazu verfiel (eigentlich) unser für 8:10 Uhr gebuchtes DAUER-SPEZIAL-Ticket der Deutschen Bahn, nachdem wir erst gegen 10:00 Uhr in Düsseldorf ankamen. Wir hatten Glück, dass der Schaffner unseren Grund nach einigem Hin und Her akzeptierte und wir nichts neu kaufen mussten.
Dennoch: Ich werde nie wieder irgendwelche Sparangebote mit Zugbindung bei Rückflügen kaufen - man lernt eben nie aus!
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Dank des großen Deutschen Reiseveranstalters N.....(männlich)-Reisen haben wir zweimal innerhalb von 1 Woche gebuchte und bezahlte Zimmer nicht bekommen. Sie hatten uns in Las Vegas umgebucht und weder uns noch dem gebuchten Hotel was gesagt.... "Sorry, Ma´m, we have no reservation." Ob man der netten Dame an der Rezeption einen gültigen Voucher rüberschiebt oder nicht, ist vollkommen egal. Es war beide Male Sonntag, als wir ankamen, die örtliche Agentur, die für N-Reisen arbeitet, hatte zu und keiner wusste, wo für uns und unsere beiden Freunde zwei Zimmer reserviert waren. Leider war ein Sonntag davon unser Silberhochzeitstag und die ewige Warterei an der Rezeption und die Suche nach einem freien Zimmer hat uns den Abend leider gründlich versaut. Beim Essen saßen wir dann endlich um kurz vor 10 Uhr, statt gemütlich um 8 Uhr. Das nächste mal buchen wir ohne Reisebüro selber - wie sonst immer, nur für die Silberhochzeit wollten wir alles besonders gut organisieren.
Schön war dagegen ein verstopftes Klo spätabends in einem Motel irgendwo in Idaho. Die Schüssel war voll, die Spülung grollte nur noch müde und das Wasser stieg und stieg. Kein Hausmeister da, an der Rezeption ein Mädel, das handwerklich nun garnichts am Hut hatte. Uns war klar, ein Pümpel wurde das Problem beheben - so heißt diese Saugglocke mit Stiehl bei uns. Im Wörterbuch steht dazu nichts, also mit Händen und Füßen beschrieben - man sieht dabei echt lustig aus - einen Plunge bekommen (so heißt das Ding nämlich) und selber gepümpelt - mit Erfolg.
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Hallo,
Du lieber Himmel, das erinnert mich an mein allerschrecklichstes persönliches Urlaubserlebnis!
Grand Canyon - Traumwetter - September
Wir übernachten 2 mal in Tusayan.
Mit dem Auto in den Park, Karten bei der Tourist Info geholt, zum Parkplatz, im Park mit dem Shuttle Bus gefahren, Rim entlanggelaufen - das übliche Programm halt. Spätnachmittag zurück zum Auto. Im Auto - Sonnenbrille ab - Brille..... BRILLE.....
B R I L L E!!!!! PANIKKKKKKKKKKK
Wo ist meine Brille???
Alles ums Auto herum abgesucht. Zur Rangerstation.... Lost & Found...... Durchsage an alle Shuttle-Busfahrer. Keine Brille gefunden. Einige Strecken nochmal abgelaufen... Nichts.
Inzwischen war ich in Tränen aufgelöst (und ich heule echt selten), saß dann im Hotelzimmer nur noch schluchzend auf dem Bett.
Imax-Kino wurde gestrichen - und mein Freund meinte: Komm - fahren wir nochmal in den Park, fragen nochmal bei den Rangern und wir können auf jeden Fall mal den Sonnenuntergang angucken.
Wir fahren wieder auf den Parkplatz - erwischen "unseren" alten parkplatz - ich guck nur so zur Beruhigung nochmal um und meine Brille hat jemand auf eine Baumwurzel gelegt. Ich schwöre - ich hatte alles abgesucht (bei 5 Dioptrin sucht man gründlich!) - wir vermuten, jemand hat die Brille gefunden (ich Blödel hatte sie wohl beim häufigen auf- und absetzen in das Shirt in den Ausschnitt gehängt und beim bücken verloren), ins eigene Auto gelegt, damit niemand drauftritt und statt sie bei den Rangern abzugeben beim Verlassen des Parks zumindest "trittsicher" ausgelegt.
Hat irgendjemand in Deutschland das Erdbeben mitgekriegt, das entstand, als mir eine Geröllhalde vom Herzen fiel? Seitdem reise ich nur noch mit Ersatzbrille und Kontaktlinsen....
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In Neuseeland war mein Freund auf einmal verschwunden, als Check-In zur gebuchten Fähre war - er wollte nur noch kurz was kaufen.... und war spurlos weg.... tauchte dann aber wieder auf.
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Das lustigste war eigentlich auf meiner erstern Kreuzfahrt. Meine Freundin und ich waren beide knapp 20 und senkten den Altersdurchschnitt auf dem Schiff etwas. (Obwohl - es waren auch viele italienische Familien mit Kindern da - aber die waren ja für die Zimmer-Stewards nicht so attraktiv).
Jeden Tag, den der liebe Gott werden ließ, ignorierte unser Steward das "bitte nicht stören Schild" und platzte in unsere Kabine - wohl immer in der Hoffnung, die holde Weiblichkeit wenig bekleidet zu sehen. Gerne auch sehr früh morgens.
Irgendwann wurde uns das zu doof und wir überlegten, wie man das verhindern könnte. Das war noch die "Vor-Magnetkarten-Zeit" - und wir hatten einen Schlüssel mir Ring und Kabinennummernschild. In der Kabine war eine Art Riegel, der nur nirgendsmehr eingehängt werden konnte.
Aber die Techniker-Tochter hängte den Riegel in den Schlüsselring ein, das Zimmer verriegelt und so konnte man von außen nicht mehr öffnen.
Nur hatte die Techniker Tochter nicht mit dem Schwung eines gaffsüchtigen Stewards gerechnet. Und nicht mit der windigen Fertigungsweise griechischer Zimmerschlüssel.... nach dieser Aktion hatte der Schlüssel einen akkuraten 90°-Winkel.
Ich sperrte das Zimmer auf und versuchte, den Schlüssel wieder geradezubiegen. Soll man mit Alu nicht machen. Knack...
Die Rezeption konnte es nicht fassen. Das war in den 30 Jahren seit Bau des Schiffes noch nie passiert - drum gab es auch keine Ersatzschlüssel. Bis zum nächsten Hafen konnte kein Schlüssel beschafft werden. Aber wir sahen vertrauenswürdig auch - und haben einen Schiffsgeneralschlüssel bekommen....
Der Steward hat übrigens danach das "Bitte nicht stören" Schild beachtet...
Und mit der Cruise Hostess war ich 20 Jahre lang befreundet....
Und auf dem Schiff hat uns jeder vom Personal gekannt.....
Antje
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Hallo Antje,
hoffe, du kannst im nachhinein drüber lachen. Ich jedenfalls musste bei deiner Beschreibung der Schlüsselgeschichte ziemlich grinsen. Die Geschichte hat man sich auf dem Schiff bestimmt noch lange erzählt!
Und ansonsten hoffe ich mal, dass es nicht so war wie´s rüberkommt, nämlich dass das Verschwinden deiner Brille dir mehr Sorge bereitet hat als das Verschwinden deines Freundes ;)
Birgit
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Hallo,
Mit dem Auto in den Park, Karten bei der Tourist Info geholt, zum Parkplatz, im Park mit dem Shuttle Bus gefahren, Rim entlanggelaufen - das übliche Programm halt. Spätnachmittag zurück zum Auto. Im Auto - Sonnenbrille ab - Brille..... BRILLE.....
B R I L L E!!!!! PANIKKKKKKKKKKK
Wo ist meine Brille???
Bei Deinen Geschichten musste ich wirklich schmunzeln, vorallem die mit dem Schlüssel ist gut.
Brille ist bei uns auch so ein kritisches Thema, allerdings ist da mein Mann der Pechvogel. Er ist auch Brillenträger und mit über 6 Dioptrien unbedingt auf die Brille angewiesen. Als wir einmal nach Florida geflogen sind, hat er nach der Landung festgestellt, dass er seine nagelneue Sonnenbrille wohl in Frankfurt auf dem Flughafen verloren haben musste. Da die Sonneneinstrahlung in Florida wirklich heftig ist und wir eine Autorundreise machen wollten, musste also eine neue Sonnenbrille her. Aber da mein Mann ein sparsamer Mensch ist, wollte er nicht auf die Schnelle in eine neue Brille investieren und hat sich daher für 5$ so ein komisches Plastiksteckteil gekauft, das man vor die echte Brille steckt. Sah nicht wirklich gut aus. Das beste war aber, dass wir uns dort mit Freunden aus Deutschland getroffen haben und unser Freund seine Sonnenbrille zuhause vergessen hatte. Er hat dann auch so ein 5$-Plastikding gekauft. Wir Frauen sind dann immer ein paar Schritte vor den Herren gelaufen :pfeifen:. Mein Mann hat seine Brille tatsächlich wiederbekommen. Eine gute Seele hatte sie beim Fundbüro am Frankfurter Flughafen abgegeben.
Bei einem anderen Urlaub hat mein Mann die "richtige" Brille auf das Autodach gelegt und ist losgefahren. Bei Ankunft war sie natürlich nicht mehr da. Auch hier hatten wir Glück, dass sie auf dem Parkplatz unseres Hotels runtergefallen ist und im Hotel abgegeben wurde. Weniger Glück hatte er bei einer ähnlichen Aktion in unserem Heimatort - man(n) lernt einfach nicht aus Fehlern :roll: - wo die Brille auch vom Autodach gerutscht sein muss und es keinen Finder gab.
Dann ist ihm auch mal in Florida die Brille runtergefallen und die Gläser sind kaputtgegangen. Dieses Mal ließ sich die Investition nicht vermeiden und wir mussten neue Gläser machen lassen und mein Männe musste währenddessen zwei Tage lang mit Sonnenbrille rumlaufen.
Inzwischen verreist er nicht mehr ohne Ersatzbrille und -sonnenbrille. Seitdem ist aber nichts mehr passiert.
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Hallo Antje,
hoffe, du kannst im nachhinein drüber lachen. Ich jedenfalls musste bei deiner Beschreibung der Schlüsselgeschichte ziemlich grinsen. Die Geschichte hat man sich auf dem Schiff bestimmt noch lange erzählt!
Und ansonsten hoffe ich mal, dass es nicht so war wie´s rüberkommt, nämlich dass das Verschwinden deiner Brille dir mehr Sorge bereitet hat als das Verschwinden deines Freundes ;)
Birgit
Hi -
mh..... das ganze Schiffspersonal hat sich über uns krank gelacht.....
Ich vermute, falls sie die MV Atalante nicht mittlerweile in Aalang abgewrackt haben, erzählt man sich heute nach 20 Jahren noch die Story :roll:
Und - räusper - also - mein Freund kann laufen, hatte ein Handy und wußte, wann das Schiff abfährt - und im Grunde ist er auch zuverlässig. Da geb ich zu - der Verlust meiner Brille hat mich mehr gebeutelt :-) Ich dachte schon an Not-Brille per Fedex One Night Transport vom Optiker meines Vertrauens...
Antje
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bei uns waren es immer schusselige pannen.
Das erstemal in La durfte ich noch kein auto fahren und meine mitreisende musste fahren. wir waren in beverly hills und wollten zurück nach hollywood und ich bin irgendwie neben ihr eingepennt. Nach 20 minuten ruft sie auf einmal sag mal wo kommt der ganze nebel her. Ich wach auf und seh ausn fenster das meer. Ja ja der Sunset hat 2 richtungen,eine richtige und eine falsche.
Jetzt schlaf ich nicht mehr ein ;)
Die zweite war in einem billigen hotel auf dem beverly blvd. ,ein wirklich nettes hotel von indern geführt.
Irgendwann morgens/mittags wo wir endlich aus dem bett gekrabbelt sind wollten wir ein bisschen tv schauen. Nach 10 minuten kam ein wunderliches BLUBBB ,ich dachte gleich sicher die toilette, doch es war unser waschbecken.
Unser waschbecken war natürlich rundherum mit make up und sonstigen krempel vollgeräumt,wovon wir die meisten sachen noch retten konnten,bevor die PECH schwarze suppe innerhalb von sekunden in einer fontaine quer durch das zimmer schoss (waschbecken war im zimmer neben dem badezimmer) . Wir versuchten das zeug mit weißen handtüchern zu stoppen aber diese wurden gleich wieder von der fontaine weggetragen. Der besitzer vom hotel verstand natürlich nur bahnhof und ich schnappe mir seine hand und schleppe ihn in unser zimmer. Erst lachte aber dann viel ihm auf das der halbe teppich schon schwarz war und er rannte weitere weisse handtücher zu holen.
Wir packten unsere sachen und wechselten das zimmer,da man eh wegen dem gestank dort nicht mehr schlafen konnte.
Und einmal zeigte unser mietwagen von alamo an "wenig oil,bitte wechseln",wir versuchten stunden lang die alamoline anzurufen.nachdem wir jemanden am telefon dran hatten meinte der achhhh damit können sie noch von la bis new york fahren bevor man da was machen muss.
Wir dachten uns ok fahren wir weiter.
Wir fuhren also 2 tage weiter mit wenig oil .
Auf dem rückweg von las vegas nach la waren,ging das gas kaum noch und der motor lief extrem laut. irgendwann ging das gas geben gar nicht mehr. Da waren wir nun mitte in der wüste ohne ahnung aber mit kaputten auto.
Zum glück ist ein bekannter von uns parallel von vegas nach la gefahren und er hat uns erstmal mit oil versorgt.danach lief das auto wieder und wir konnten weiterfahren.
Seitdem kaufen wir uns immer eine flasche oil für notfälle.
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Mir fallen 2 Pannen ein:
1) erster USA Urlaub, mit 5 Freunden im WoMo.
Nachdem ein Freund und ich den Bright Angel Trail hinunter (und wieder rauf) gewandert waren, haben uns die anderen abgeholt und wir haben beschlossen, gleich nach SD weiter zu fahren. Also Nachtfahrt, immer im Wechsel, 1 Std. Beifahrer, 1 Stunde Fahrer und dann pennen.
Irgendwann, ich war gerade in der Beifahrerschicht, mußten wir in der Gegend von Yuma tanken. Nun gesagt, getan, die anderen sind noch aufgestanden und alle haben wir uns einen schönen HotDog geholt, weiter gings nach SD. Dort haben wir uns dann irgendwann spät in der Nacht einen Parkplatz gesucht und dort gepennt.
Als ich morgens zum Pinkeln raus bin, gucke ich auf den Tankdeckel - keiner da !!!
"Ups der liegt auf der Zapfsäule".....
O.k. einer der Kumpel hat dann einen Ersatzdeckel besorgt - wenn auch nicht wirklich legal.
2) Gerade erst passiert (März 08): auf dem Weg zum Flughafen: scheiße !!! Führerschein nicht dabei !!! Und ich bin der Hauptmieter.....
Meine Mutter angerufen, die den Lappen geholt hat und uns zum Flughafen gebracht hat. Aber dermaßen knapp: 0755 Abflug (eingecheckt waren wir ja) und um 0740 wollte ich mich gerade ins Terminal begeben, als ich den Wagen auftauchen sah.... *Ufff*
Ansonsten war bisher alles *toitoitoi* relativ Pannenfrei !!!
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Bo ey, wie viele den Führerschein vergessen? Das kann ich kaum glauben!
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Jo, ist schon erstaunlich.
Führerschein befindet sich in meiner Geldbörse, zusammen mit VISA-Karte und Ausweis der Barmer-Ersatzkasse.
Die Geldbörse habe ich bisher noch nie vergessen.
Allerdings habe ich es geschafft, den Schlüssel für das B&B-Zimmer auf Maui zu verlieren. Dabei wollte ich doch morgens nur mal schnell Coffee an der Tanke holen. Obwohl ich alles abgefahren/abgesucht habe, tauchte der Schlüssel nicht wieder auf.
Sehr peinlich, aber für unseren Vermieter kein Problem.
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Uns ist auch mal was ziemlich Aufregendes passiert.
Sind mit relativ vollem Tank ins Death Valley gefahren und dort zwei Tage geblieben und ´ne ganze Weile rumgefahren. Als wir den Park dann wieder verlassen wollten, befand sich unsere Tankanzeige schon etwas im roten Bereich (entweder hatten wir nen Leck oder nen zeimlich kleinen Tank). Wollten dann kurz vor Parkausgang nochmal tanken. Tja, Pech nur das die Tankstelle kein Benzin mehr hatte (jetzt weiß ich auch was "out of stock" heisst). Sind dann erstmal weitergefahren und haben schon im Auto überlegt, wer denn jetzt per Anhalter zur nächsten Tankstelle mitfährt. War mir dann nicht sicher, was jetzt besser ist - mit Fremden mitfahren oder allein im Nirgendwo zu stehen. Jedenfalls kam dann plötzlich irgend so ein Betriebsgelände, welches sich im Nachhinein als Department für Energie rausstellte. Da haben wir dann eine total nette Amerikanerin getroffen, die für uns auf ihren Namen den amerikanischen ADAC gerufen hat. Der hat uns dann mit Benzin ausgeholfen und wir könnten glücklich weiterfahren. Wurden dann sogar noch mit Obst und Reiseinformationen für den Tiogapass versorgt.
Naja, im Nachhinein ganz lustig, aber vor Ort war mir schon ziemlich schlecht
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die für uns auf ihren Namen den amerikanischen ADAC gerufen hat. Der hat uns dann mit Benzin ausgeholfen und wir könnten glücklich weiterfahren. Wurden dann sogar noch mit Obst und Reiseinformationen für den Tiogapass versorgt.
Das nenne ich Service - hier zumindest habe ich vom ADAC noch keinen Apfel oder so geschenkt bekommen!
Wenn ich aber hier im ADAC bin und so eine Plus-Mitgliedschaft habe, dann kann ich den AAA auch so rufen und es ist OK, oder?
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hab mich etwas falsch augedrückt
Das Obst kam von der Amerikanerin. :)
Und da wir nicht Mitglied im deutschen ADAC sind, waren wir umso dankbarer, dass sie das auf ihre Kappe genommen hat.
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Echt erstaunlich, wie viele den Führerschein vergessen. Bei mir ist es ähnlich mit magnum: Der Führerschein ist in der Geldbörse, zusammen mit dem Plastikgeld. Kann ich also eigentlich gar nicht vergessen. Eigentlich...
Hier in Deutschland passiert mir das nämlich regelmäßig beim Motorradfahren, wenn ich mal wieder vergesse, die Geldbörse von der regulären Hose in die Lederkombi umzusiedeln...
Und Probleme mit der Brille? Habe ich auch eigentlich keine Probleme, weil sie wegen meiner Kurzsichtigkeit eh immer auf der Nase ist. Eigentlich...
Letztes Jahr im Craters of the Moon NM. Es war ein heißer sonniger Tag, also trug ich beim Fahren meine Sonnenbrille. Wir hielten an und liefen den Trail zu den Höhlen herüber, natürlich mit Sonnenbrille, weil die Augen wollen ja geschützt sein. Nur eine Höhle ist ein klein wenig dunkler als eine von der Sonne ausgeleuchtete Fläche. Und die eigentlich Brille lag natürlich im Auto. Ich habe sie so gut wie immer mitgenommen, nur natürlich gerade hier nicht. Na toll. Ich konnte praktisch gar nichts sehen. Was ist besser? Ohne Brille gegen Steine zu stoßen, deren Umrisse nicht scharf zu sehen sind, nur scharfe Kanten ins Knie hauen oder mit Sonnenbrille, wo praktisch alles dunkel ist?
Weitere nette Pannen/Anekdoten:
Habe mal in einem Hotel in Mammoth Lakes übernachtet und dort nicht einmal einen Angestellten gesehen. Bei der Ankunft lagen da nur Umschläge, einer mit meinem Namen, da war unser Zimmerschlüssel drin.
Und auch bei der Abreise war niemand da. Schon erstaunlich. Da hätte ja Goot weiß wer einfach reinkommen können, sich einen Umschlag nehmen und einfach in dem Zimmer übernachten können.
Ein anderes Mal, in einem B&B in Pemberton, BC, bin ich mal mittags angekommen, da war nur der Bruder des Vermieters anwesend, der mir mein Zimmer zeigte.
Als ich am Abend von meinem Ausflug zurück kam, war das Haus leer. Ich freundete mich mit dem Hauskater an, als ich auf dem Hof ein Auto vorfahren sah. Also bin ich runter, um mich einfach mal vorstellen. "Hallo, my name is Markus". Auch die beiden stellten sich vor und wir tauschten noch einige Höflichkeiten aus. Weil es kalt war, fragte ich, ob wir vielleicht reingehen wollen.
Drinnen weiterer Smalltalk. "nettes Haus" "ja, ist es" "wir sind ja schon den ganzen Tag unterwegs" "ja, ich war auch an einigen Wasserfällen in der Umgebung".
Alles nichts weltbewegendes. Aber dann erzählten sie von Dänemark und dass sie ja nur kurz Urlaub hätten. Urlaub? Ach, das sind gar nicht die B&B Besitzer? Diese Erfahrung machten sie dann auch bei mir... :lolsign:
Flüge habe ich bisher wenigstens noch keinen einzigen verpasst, aber knapp wurde es schon mehrfach. In Tromsoe, Norwegen, wollte ich am Neujahrstag am Nachmittag abfliegen. 3 Stunden vor Abflug machte ich mich auf den Weg zum Flughafen, nur fuhr die Buslinie am Feiertag nicht, mit der ich in die Stadt kam. Und eine andere Buslinie bzw. deren Haltestelle habe ich einfach nicht gefunden.
Und Taxi? Auch unmöglich. Die wenigen Taxen der Stadt waren alle besetzt oder die Fahrer schließen aus, weil sie in der Nacht viele Partygäste beförderten. Mir blieb nichts anderes übrog als zum Flughafen zu laufen - und das über total vereiste Straßen, wo ich mehr als einmal ins Rutschen kam. Schweißgebadet kam ich 30 Minuten vor Abflug am Flughafen an, Rucksack aufgegeben, weil Flüssigkeiten drinnen, dann Sicherheitskontrolle - eine unendlich lange Schlange. Wirklich wneige Sekunden vor Abflug war ich in der Maschine, doch ich war glücklicherweise noch nicht der letzte. Trotzdem, verdammt knapp.
Noch knapper habe ich es dagegen schon bei Bahnfahrten erlebt. Letztes Jahr an der Penn Station in New York. Man will ja nicht zu knapp vor Abfahrt erst am Bahnhof ankommen, also war ich eine halbe Stunde vor Abfahrt am Bahnhof. Ich schau noch auf die Anzeigetafel: In wenigen Minuten fährt der vorherige Zug nach Washington. Och, wo ich doch schon hier bin, würde ich gerne damit fahren. Mal nachsehen, was auf der Fahrkarte steht, ob es bei den Regional Service in USA auch Zugbindung gibt, ob da überhaupt eine Uhrzeit drauf steht oder ob man verhandeln kann. Und als ich die Uhrzeit sah, traf mich der Schlag. Der Zug, der in einer Minute den Bahnhof verlässt, das IST meiner. Meso-Ticket Berlin oder die Amtrak hatte mir den falschen Zug gebucht und ich habe es nicht vorher bemerkt. Im Zug habe ich meine Unterlagen kontrolliert. Meine E-Mail an die und ihre Bestätigung beziehen sich auf den späteren Zug, laut Ticket war es aber der frühere.
In Washington wurde es dann auch wieder knapp mit dem Anschluss, aber das aus eigenem Verschulden. Wir waren draussen in Georgetown, noch eine Stunde bis Abfahrt des Zuges. Also mal langsam Zeit, ins Hotel zurück zu kehren, den Koffer zu holen und ab zum Bahnhof. Die Bushaltestelle war schnell gefunden, aber davor eine Autoschlange. Endlich tauchte am Horizont ein Bus auf, aber falsche Linie. Mist. Bis hier der nächste Bus auftaucht und sich durch den Verkehr gequält hat, sind wir auch so zur U-Bahn Foggy Bottom gelaufen. Noch 40 Minuten. Im Hotel angekommen, dauerte es ewig, bis der Concierge den Koffer hervorgekramt hat. Dann in Hast zurück zur U-Bahn, schnell verabschiedet, ich mit der U-Bahn zum Bahnhof, noch 2 Minuten bis zur Abfahrt.
Raus aus der U-Bahn und einmal quer durch den Bahnhof gerannt, natürlich mit Koffer. Dass ich niemanden umgefahren habe, grenzt an ein Wunder und wer glaubt, durch sein Gepäck in der Bewegungsfreiheit eingeschränkt zu sien, irrt gewaltig. Ich habe den Zug echt noch erwischt. Kaum saß ich im Abteil, fuhr er auch schon los.
Unabsichtlich verpasst habe ich mal einen Zug von Luzern nach Düsseldorf. Ich hatte Sparpreise gebucht, allerdings weil ein Teil des Weges durhc die Schweiz führte, hatte ich kein Online-Ticket, sondern nur so ein unleserliches Teil mit lauter Abkürzungen. Und weil darauf 3 Fahrten jeweils über Nacht drauf standen, mal vor Mitternacht beginnend, mal danach, war schon eine Meisterleistung nötig zu verstehen, wann wie und wo das Ticket gültig war. Naja, im Zug von Luzern nach Basel fiel mir dann irgendwie auf, dass ich eigentlich einen Tag zu spät dran bin. Ich hatte für die Verbindung am Vortag gebucht.
Blöd, wenn man versucht, die Zeit zwischen Entdecken des Schaffners und seinem Blick auf das Ticket zu vertreiben, indem man das Ticket liest. Dem Schweizer Schaffner waren die Hyroglyphen zu hoch und er stempelte es ab, wie schon 4 Kollegen auf der Hinfahrt. Wird schon stimmen.
Stimmt aber nicht. Und die Schaffner der DB haben auf der Hinfahrt immer zu genau drauf geschaut, also was tun? In Basel zum Schweizer Bahnhof. Die Schweizer: Das Ticket haben wir nicht ausgestellt, da können wir nichts tun. Also zum badischen Bahnhof. Der Ticket-Schalter hat schon geschlossen, nur der Service-Point hat noch offen: Da können wir auch nichts machen, wir können keine neuen Tickets ausstellen. Sie haben definitiv für gestern gebucht und hätten auch da fahren müssen. Aber vielleicht merkt der Schaffner das ja nicht.
Bitte??? Solche Worte eines DB-Angestellten? Da ich ohnehin nichts anderes mehr groß tun konnte, habe ich diesen Rat befolgt und echt, den Fahrschein mit den 6 Stempeln fügt der Deutsche Schaffner einen weiteren hinzu. Mir fiel ein Stein vom Herzen. Nach Frankfurt dann die nächste Schrecksekunde: Das Zugteam hat gewechselt, die Fahrausweise bitte. Aber auch der hatte nichts bemerkt. 4 Uhr früh ist halt auch für die früh.
Ich bin also von Luzern bis Düsseldorf schwarz gefahren. Nein, ich bin nicht stolz darauf, kann mein Gewissen nur so retten, dass ich ja bezahlt habe, nur halt für einen anderen Tag. Der Bahn ist also kein finanzieller Schaden entstanden.
Und welche Panne ich auch witzig fand, die aber eigentlich nicht mir passiert ist: Mit der Straßenbahn von Croyden nach Wimbledom gefahren. Kurz vor der Endstelle musste der Fahrer aussteigen und mit einem Vierkant bei einem Signal sich das grün anfordern. Die Automatik hat's wohl nicht gepackt. Nur konnten wir leider nicht weiter fahren, weil sich der arme Kerl aus seinem Führerstand ausgesperrt hat. Das Signal war grün, die Strecke frei, der Schlüssel steckte, nur der Fahrer konnte nicht zu seinem Arbeitsplatz. Tja, da mussten wir 15 Minuten auf freier Strecke auf die nächste Bahn warten, denn der Schlüssel des Fahrers passt wohl auch auf die Fahrertür unserer Bahn...
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Hatte mal einen platten Fahrrad-Reifen (Hinterrad) in Oakland :shit:
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Führerschein befindet sich in meiner Geldbörse, zusammen mit VISA-Karte und Ausweis der Barmer-Ersatzkasse.
Die Geldbörse habe ich bisher noch nie vergessen.
Bei mir lag es einfach daran, dass ich auf Reisen meine normale Brieftache zuhause lasse, weil ich in den USA weder meinen Metro-Ausweis, noch die diversen Kfz-Scheine, weder alle CreditCards, noch alle EC-Cards, weder meinen Ausweis für das Fitness-Studio noch das diverse andere Gelumpe samt Personalausweis brauche, das sich so im Lauf der Zeit dort ansiedelt. Also packe ich für den Urlaub ein kleines, häßliches Eastpack-Plastik-Mäppchen, das problemlos in die Hosentasche passt. Geld ist bei mir ohnehin immer in der Hosentasche, links Münzen, rechts Scheine in Geldklammer... und wenn man dann beim Umpacken den Füherschein übersieht.... shit happens...
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Führerschein befindet sich in meiner Geldbörse, zusammen mit VISA-Karte und Ausweis der Barmer-Ersatzkasse.
Die Geldbörse habe ich bisher noch nie vergessen.
Bei mir lag es einfach daran, dass ich auf Reisen meine normale Brieftache zuhause lasse, weil ich in den USA weder meinen Metro-Ausweis, noch die diversen Kfz-Scheine, weder alle CreditCards, noch alle EC-Cards, weder meinen Ausweis für das Fitness-Studio noch das diverse andere Gelumpe samt Personalausweis brauche, das sich so im Lauf der Zeit dort ansiedelt. Also packe ich für den Urlaub ein kleines, häßliches Eastpack-Plastik-Mäppchen, das problemlos in die Hosentasche passt. Geld ist bei mir ohnehin immer in der Hosentasche, links Münzen, rechts Scheine in Geldklammer... und wenn man dann beim Umpacken den Füherschein übersieht.... shit happens...
Was Du normalerweise so alles mit Dir rumschleppst... :shock:
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Also ich hab' mal auf einem Innereuropäischen Flug, als man noch den Pass mitnehmen musste, den Reisepass vergessen :shock:
Da bin ich dann doch etwas verärgert über mich gewesen :x
Musst dann den nächsten Flug nehmen und das war dann nicht ganz billig :(
Aber das passiert mir mit sicherheit nicht noch einmal :lol:
So long,
TheNewYorker
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Die letzte USA Reise im April war eine einzige Panne...
1. Serverausfall in Brüssel, Starterlaubnis des Zubringer Fluges wird, nachdem alle schon eingestiegen waren, um fast zwei Stunden, in denen wir mit den Kids im Flieger saßen verschoben.
2. In Folge dessen: Anschlussflug in Paris verpasst. Riesen Palaver mit Umbuchen, wegen den Kindern / Baby Bassinet. Ein halber Tag nur mit Handgepäck und quängelnden Kindern planlos im pariser Flughafen. Juhu.
3. Im dann endlich ergattertem Delta Flug gab es kein vegetarisches Essen, da das ja für den verpassten Flug vorbestellt war. Also 13 Stunden hungern.
4. Ankunft Los Angeles. Unser Gepäck, das automatisch in Paris umgeladen werden sollte, kam natürlich nicht an. Sehr schön, Baby die ganze Zeit auf dem Arm, weil der Kinderwagen noch irgendwo in Paris stand (die Koffer und Kindersitze waren nebensächlich).
5. Trotz Hotel incl.Transfer Voucher hatte unser Hotel keinen Shuttle service. Was wir nach anderthalb Stunden Wartezeit am Flughafen (mit Baby auf dem Arm und Kleinkind an der Hand) herausgefunden haben.
6. Die Koffer kamen am Tag darauf in Los Angeles an. Kinderwagen und Kindersitze (für die WoMo Reise) nicht.
7. Der Spaß, den ich hatte, als ich in meinem perfekten Englisch immer wieder bei dem Gepäckservice von Air France anrugen musste. Zwei Tage lang. Immerhin gab es Leih-Kindersitze, denn wir mussten ja irgendwann mit dem WoMo los.
8. Kinderwagen und eigene Kindersitze wurden nach sagenhaften 5 Tagen (!!) -ich musste jeden Tag auf's neue anrufen und nachhaken- zum angegebenen Campingplatz geliefert. Leider reichlich kaputt bzw verbeult. Wagen ließ sich kaum mehr aufklappen weil die Stangen so verbogen waren, Kindersitze sahen aus wie ein Jahr durch die Wüste gezerrt, Schutzfolie war auch ab.
9. Zusammenfassung kleine Unfälle: Kind bekam Sonnenbrand, Kind fiel von der Treppe aus dem Camper, Kind fasste in Kaktus, Kind klemmte sich Finger in Toplader Waschmaschine
10. Autounfall in San Francisco: wir rammen mit dem WoMo auf dem Aussichtspunkt Parkplatz direkt an der Golden Gate, wo immer viel Betrieb herrscht beim Rangieren das Auto neben uns. Fahrer ist ein Japaner, der so gut wie kein Englisch spricht. Glücklicherweise ist der von uns gerufene Police officer / Highway patrol recht freundlich.
11. der folgende Papierkram, Anrufe bei Road Bear
12. wir verlieren in Las Vegas knapp 200 USD
13. Wir verlaufen uns im Grand Canyon N.P., da wir die Campingplatzkarte nicht dabei und Nummer nicht im Kopf haben
14. auf dem Rückflug bekommt unsere Tochter Durchfall
Nichtsdestotrotz schöner Urlaub -man kann sich vorstellen, wie schön, wenn man trotz alle dem nch von schön spricht :)
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Boah Finnya, :platsch:
das sind ja mehr Pannen in einem Urlaub als ich in unseren 18 Reisen zusammengenommen erlebt habe.
Sicher ein unvergesslicher Urlaub. :lol:
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Vermutlich gibts da nur ein Wort für
Air France
Antje
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Wahnsinn, was hier so manche schon erlebt haben!!
Also mal abgesehen von Kleinigkeiten (mal was vergessen, einen Anschlussflug verpasst) war das Nachhaltigste, was mir je passiert ist, und einen Teil der geplanten Reise völlig über den Haufen geschmissen hat, der 11.09.2001. Geplant war eine Woche New York aus der dann zwei Wochen wurden, weil niemand ausfliegen durfte. Wir waren zwar - wie wir hinterher wussten - selbst nie in direkter Gefahr, aber die 7 Tage nach den Anschlägen waren psychisch nicht einfach und teuer war die unplanmäßige Verlängerung (für die keiner aufkommt) natürlich auch noch.
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Bei mir waren es da bei doch einigen Reisen eher wenige Pannen. Insbesondere mit den Flügen hatten wir noch nie Probleme, sind aber auch nach den ersten Umsteige-Marathon-Flügen schnell auf Nonstopflüge umgestiegen (was die Möglichkeit von Gepäckverlust etc. deutlich reduziert). So hier meine Pannen:
1. Meine erste USA-Reise 1988. Stolz vorher die erste eigene Kreditkarte bekommen. In den Geldbeutel gesteckt. Dann aber einen anderen Geldbeutel mit in die USA genommen. Sehr clever. Ich kam aber trotzdem durch, da das meiste eh schon bezahlt war (Gemeinschaftsreise mit Suntrek) und eine nette Mitreisende mir aushalf. Passiert mir nie wieder sowas.
2. Wir haben unseren Wagen auf der ersten individuellen US-Reise 1998 in Mendocino abgestellt. Wir laden nach der Übernachtung unser Gepäck in den Kofferraum. Danach ist der Wagen-Schlüssel spurlos verschwunden. Wir suchen und suchen. Wo haben wir ihn letztlich gefunden? Natürlich im Kofferraum-Schloss steckend - da der Kofferraum ja auf war, war das Schloss mit dem Schlüssel nicht zu sehen gewesen. (Inzwischen gibt es ja eh nur noch die elektronischen Schlüssel).
3. Was mich heute noch ärgert: Im Yosemite wandern wir Glacier Point hoch zum Sentinel Dome. Nach 45 Minuten Wanderung erwartet uns eine fantastische 360-Grad-Sicht über die Sierra Nevada. Gott sei Dank hatte ich mich vorher vergewissert, dass auf dem Film (damals gab es noch Filme) genug Fotos drauf sind. Bisher erst 18 Fotos verknipst, damit müssten ja noch einige drauf sein. Ein Klick und schon dreht die Kamera den Film zurück. Dämlicherweise hatte ich nämlich übersehen, dass es ausnahmsweise ein 18er-Film war, kein 24er oder 32er. Einen Ersatzfilm hatte ich natürlich - im Auto. Und das eine Foto, das ich noch gemacht hatte, kam auch nur noch zur Hälfte drauf. Bis heute habe ich kein Foto vom Sentinel Dome.....
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Sonnenaufgang am Haleakala:
Ich stehe da schon seit fast einer Stunde in der Kälte oben am Aussichtspunkt.
Hatte mir für die Digicam auch eine Ersatzspeicherkarte in die Tasche gesteckt.
Und dann wird (wegen der Kälte) ausgerechnet dann der Akku leer, als die Sonne über den Horizont kommt.
Ich bin dann schnell runter zum Auto, hab den Ersatzakku geholt und wieder hoch, da war die Sonne dann fast komplett zu sehen.
Der "kalte" Akku hat dann nachher am Strand noch für über 50 Bilder gereicht.
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Die bisher schlimmste Panne hat hauptsächlich eine mitreisende Freundin ereilt. 1996 standen wir zu dritt am Frankfurter Flughafen, um für einen Flug nach Bangkok einzuchecken.
Dann stellte sich heraus, dass unsere Freundin ihren Reisepass vergessen hatte. Zeitlich hatten wir keine Chance mehr, da der Flug bald losging. Also musste sie zurückbleiben, ihre Rückfahrt nach Hause organisieren (wir waren mit einem Mietwagen angereist) und die nächsten 2 Tage ständig Saudi Air anrufen, um einen der begehrten Plätze auf der Warteliste der nächsten Flüge zu bekommen.
Ich weiß nicht, wie sie die Damen und Herren am Telefon becirct hat, aber 3 Tage später kam sie dann nach. :lol:
Ansonsten haben wir keine ernsthaften Missgeschicke zu verzeichnen. Obwohl normalerweise sehr chaotisch führe ich bei Reiseunterlagen ein sehr strenges Checklistenregiment, das sich nicht mit "klar habe ich dabei" zufrieden gibt sondern kurz vor Abreise im Flur noch physische Kontrolle der wichtigsten Sachen wie Geld, FüSch, Tickets, Voucher etc. beinhaltet.
Ein echt nicht schönes Missgeschick ist uns im letzten Urlaub passiert. Stichwort Kinder und Path Train. :roll: Aber das erzähle ich erst in meinem Reisebericht demnächst. :wink:
Viele Grüße, Petra
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New York, wir waren an den Niagara Falls, der Mietwagen von Alamo war ein Premium, die hatten da in Manhattan grad nix kleineres, als ein richtig schickes Auto, fast neu.
Wir fuhren also an dem Tag von Norden nach New York und wollten weiter zum JFK, es war unser Rückflugtag.
Kaum bin ich auf der Triborough Brigde (die ist immerhin knapp 5 km lang), habe ich einen platten Reifen vorne links.
Und es ist verboten auf der Brücke anzuhalten. Für Fahrzeuge mit Autopannen stehen da so traktorartige Fahrzeuge mit Schieber vorne.
Wenn einer eine Panne hat, wird er von dem Fahrzeug über die Brücke geschoben. Das hatte mir meine Freundin erst ein paar Wochen vorher erzählt, die als AuPair drüben war.
Tja, nun bin ich also mit dem platten Reifen recht langsam die 5 km bis zum Ende durchgefahren, bis endlich neben der Straße eine Haltespur war.
Da war dann mittlerweile der Reifen zerfetzt, die Felge hinüber und auch noch der Radkasten leicht beschädigt.
Aber mir blieb ja nichts anderes übrig, anhalten war ja verboten.
Kaum standen wir dort, kamen schon ein paar Reifen-Wechsel-Haie und wollten uns für ein fürstliches Geld den Reifen wechseln.
Das hat dann aber mein Mann alleine gemacht.
Dann ging es weiter zu Alamo und wurden dort erst mal beschimpft, weil wir das Auto kaputt gemacht hätten. Wir mußten dann 100 Dollar Selbstbeteiligung zahlen (ohne Quittung), das stand auch so im Vertrag (100 Dollar SB bei Anmiete in New York) und kamen trotz dem Ärger pünktlich zum Flughafen.
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3. Was mich heute noch ärgert: Im Yosemite wandern wir Glacier Point hoch zum Sentinel Dome. Nach 45 Minuten Wanderung erwartet uns eine fantastische 360-Grad-Sicht über die Sierra Nevada. Gott sei Dank hatte ich mich vorher vergewissert, dass auf dem Film (damals gab es noch Filme) genug Fotos drauf sind. Bisher erst 18 Fotos verknipst, damit müssten ja noch einige drauf sein. Ein Klick und schon dreht die Kamera den Film zurück. Dämlicherweise hatte ich nämlich übersehen, dass es ausnahmsweise ein 18er-Film war, kein 24er oder 32er. Einen Ersatzfilm hatte ich natürlich - im Auto. Und das eine Foto, das ich noch gemacht hatte, kam auch nur noch zur Hälfte drauf. Bis heute habe ich kein Foto vom Sentinel Dome.....
Da fällt mir auch noch so eine Geschichte ein. Ich habe im Yellowstonepark - auch noch ausgestattet mit einer klassischen Kamera mit Film - die Fotos meines Lebens geschossen. Bären, Bisons, Geysire, alles was so kreuchte und fleuchte. Irgendwann war ich dann bei Bild Nr. 40 und die Sache kam mir komisch vor. Zurecht! Ich hatte in der Hektik den Film nicht richtig eingefädelt :o und er wurde nicht transportiert, d.h. ich hatte noch einen völlig leeren Film und kein einziges Foto von diesem Tag im Yellowstonepark :(
Ein ähnliches Missgeschick ist uns dann nochmals bei der Geburt unserer Tochter passiert. Mein Mann hat fleißig das neugeborene Baby im Kreisssaal fotografiert, die erste Begegnung mit dem großen Bruder, den "Einzug" zuhause usw.. Irgendwann haben wir dann gemerkt, dass gar kein Film in der Kamera war :bang:. Also gibt es von den ersten Lebenstagen unserer Tochter keine Fotos :(
Katrin
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Auch cool ist, was den Bekannten einer Kollegin passierte. Die hatten nämlich eine geführte Rundreise durch China gebucht und standen am Flughafen in Frankfurt und wurden nach ihrem Visum gefragt.
Visum? Braucht man für China denn in Visum? Offensichtlich!
Na, da mussten die ganz schnell umbuchen auf irgendein Land, für das man kein Visum braucht und in dem ähnliche Wetterbedingungen herrschten wie in China!
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Hatte mal einen platten Fahrrad-Reifen (Hinterrad) in Oakland :shit:
Ach das hatten wir auch mal in SF.
Rennräder geliehen und wollten in den GG- Park. In der Nähe der GG stellen wir fest, daß meine Freundin einen Platten (hinten) hat. Kein Problem, wir haben ja Wechselzeug dabei. Also Schlauch gewechselt (durchgeschwitzt wie sau und von der GG zog der Nebel rein :ohjeee:). Der Mantel war ziemlich stramm, also wars ein ekeliges Gewürge.
Schließlich hatten wir (besser ich) es doch geschafft. Wir fahren los und ich sehe das Drama kommen, rufe noch: "Halt!!" und bumm war auch dieser Schlauch geplatzt....
Ich hatte den Schlauch zwischen dem Mantel eingeklemmt :verquer:
Und was das Führerseinvergessen anbetrifft: den habe ich eben nicht immer dabei - warum auch, im Portemonnaie geht er nur kaputt und in D habe ich ihn noch nie gebraucht. Daher habe ich so ein extra Teil, nur das lag eben zu Hause :schau:
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Wir hatten in den Jahren auch schon ein paar Pannen. Nie wirklich gravierende Sachen, aber störend war's schon.
Unsere erste USA-Reise 1993 war als Pauschalarrangement gebucht, bei der alle Transfers und diverse Touren inkl. waren. Anfangs lief alles noch wirklich gut, aber plötzlich wendete sich das Blatt; der Taxifahrer kam nicht zu einer Abendveranstaltung, diese (im Katalog mit "Anzug für den Herren und Abendkleid für die Dame verpflichtend" ausgezeichnet) enpuppte sich als "Picnick unter einem Dach" bei dem alle in T-Shirt und Bermudas rumliefen und schließlich am nächsten Tag wurde die Tour zu Kennedy Space Center vom beauftragten Reisebusunterehmen an diesem Wochentag gar nicht durchgeführt.
In 2002 z.B. habe ich mit meinem Sohn Basketball gespielt und mir dabei meinen ersten Kreuzbandriss im Knie zugezogen. Seither meide ich das amerikanische Gesundheitssystem wie der Teufel das Weihwasser - acht Stunden im Krankenhaus gegen $800 Rechnung mit einer völlig falschen Diagnose und Schmerztabletten als einzige Therapie...
In 2006 hat meine Frau unmittelbar nach der Anmietung eines Autos Ihren Führerschein verloren - noch im Parkhaus von Hertz war der plötzlich (und trotz Suche zu viert) nicht mehr aufzufinden. Als wir den Wagen nach einer Woche abgegeben haben, hatten wir am Abend vorher alle Reservierungen umgebucht, da Sie u.a. als Mieter eines Wagens am nächsten Ort vorgesehen war. Als dann alles ausgeräumt war haben wir den Führerschein unter der dritten Sitzreihe wiedergefunden - keine Ahnung, wie er da hingekommen ist.
Und diesen Mai haben wir in Las Vegas einen Jeep Commander aus der Parklücke gehholt und sind damit in die Nähe des zweiten Autos gefahren. Als dann alles im zweiten Wagen fertig war, sprang der Commander nicht mehr an. Zwar liefen Licht und Radio, aber ausser einer aufblitzenden Anzeige "Defect Key" zeigte das Drehen des (elektronischen) Schlüssels keine Wirkung mehr. Und auch die Gangschaltung bewegte sich keinen Milimeter mehr - der Wagen stand wie ein Steinblock fest vor zwei Autos im Venetian-Parkhaus. Der Anruf bei Alamo hat dann gute 45 Minuten gedauert, nach anderthalb Stunden war dann der Norfalldienst da, der immerhin den Wagen von "P" and "N" gekriegt hat, so dass wir den die Rampen zur Straße herunterrollen konnten, und nochmal eine Stunde später war dann der Ersatzwagen da - ein Compact-Car, den wir dann wieder bei Alamo umtauschen mussten (nochmal eine Stunde). Der ganze Vormittag war damit hin...
Viele Grüße - Dirk
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Ach ja, Fotos, da habe ich auch noch einen:
1997 sind wir in New York von Brooklyn über die Brooklyn Bridge gelaufen mit wunderschönem Blick auf Manhattan und dem World Trade Center. Leider war mein Film voll und ein Ersatzfilm natürlich im Hotel.
Aber ist ja nicht so schlimm, nach New York kommt man ja sicher nochmal...
Das nächste Mal war dann im Jahre 2004. Ich habe keine eigenen Aufnahmen vom World Trade Center.
Und als ich mal in Norwegen war mit Reisegruppe, sind wir da auch mal in einem Restaurant gewesen. Als es dann zum Bezahlen ging, hatte jeder seine Kronen herausgeholt, nur die Kronen der Mitreisenden passten dem Personal irgendwie nicht.
Wie sich herausstellte: Es waren dänische Kronen. Die Urlauber gaben sich unschuldig: "Wir sind zur Bank und haben gesagt, wir hätten gerne x Kronen"
Ich frage mich nur, was das für eine Bank ist, die dann nicht mal nachfragt, welche Kronen es denn sein dürfen?
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Unsere Panne war eine Wetterpanne. 2 Wochen Florida im Oktober gebucht, mit den Erfahrungswerten des Internet, dass die Hurrikanesaison bis Ende September andauert. Und dann kam Wilma. Ab Mitte der 1. Woche drauf gewartet und vorbereitet, und in der 2. Woche die Folgen "genossen"... Schön war es trotzdem.
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Meine war ein Wildunfall auf dem Weg zum Red Rock Sate Park in Arizona. Während Deutshalnd zur gleichen Zeit daheim in der WM2006 ins Halbfinale einzog, stand ich mehr oder weniger in der Pampa und wartete asuf die Highwaypatrol. Und dass am vorletzten Urlabustag bei 4 Wochen USA-Urlaub
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Ich hatte vor ein paar Jahren in Südafrika ein paar unliebsame Wassererlebnisse.
Am zweiten oder dritten Tag unserer Rundreise, genau genommen an einem Sonntag, gab es eine Stelle, wo man über ein paar große Steine durch seichte Tümpel hopsen musste, um zu einem Wasserfall zu kommen - dachten wir zumindest, es gab nämlich auch einen Weg außen rum. Ich habe es jedenfalls an einem dieser Steine nicht ganz geschafft, bin nach hinten gefallen und habe mich voll in die Brühe gesetzt. Nur die Kamera habe ich natürlich hoch über den Kopf gehalten, damit sie nicht nass wird. Anschließend durfte ich dann auf dem Parkplatz auf der Suche nach trockener Wäsche meinen Kofferinhalt zwischen den parkenden Autos und anderen Touris ausbreiten. Die fanden das echt komisch.
Am nächsten Sonntag waren wir dann irgendwo auf der "Gartenroute" an der Küste und wollten ein paar Beweisfotos machen, wie schön man doch im indischen Ozean baden kann. Nachdem ich schon über den Knien drin war, hab ich gedacht, dann kann ich auch gleich richtig schwimmen. Prompt kamen kurz hintereinander zwei Wellen, ich bin fast ertrunken und hab die Brille verloren. Zum Glück war noch eine Ersatzbrille im Gepäck.
Mein Freund hat diese Tage die "Black Sundays" getauft und achtet seitdem darauf, dass ich im Urlaub sonntags nicht mit offenen Gewässern in Berührung komme. Hm, dieses Jahr sind wir sonntags in Monterey...
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OK - ich hab da noch was "unamerikanisches", letzter gemeinsamer Familienurlaub 2006/07 auf Gran Canaria:
Es ist mal wieder ein Sightseeing-Tag angesagt und wir wollen mit unserem VW Polo-Mietwagen das Landesinnere erkunden. Die Tage zuvor hatten wir bereits die komplette Insel abgefahren, bis auf eine Strecke vom Südwesten ins Landesinnere, die GC-505, die zur GC-605 führt, u.a. vorbei am See "Embalse de Soria".
Das letzte Stück (höchstens 2,5 - 3 km) soll ungeteert sein, so sagt es die Straßenkarte. Naja, wenn es schon in der Straßenkarte eingezeichnet ist, sollte man das auch normal fahren können, so dachte ich unwissend. Ich führte meine Eltern also zunächst bis zu diesem See und genau hier begann die "ungeteerte Strecke". Wir gehen zunächst zu Fuß ein paar Schritte diese Straße entlang und entschließen uns, dass eine Fahrt machbar wäre.
Los gehts... 100 m, 200 m, 300 m gefahren... hmm - hier sind ja ganz schön viele Baumwurzeln und Schlaglöcher. Ok, wenden kann man hier nicht, also weiter... 500, 600, 700, 800, 1000 m - die "Straße" wird immer enger und enger, die Baumwurzeln immer kräftiger und größer, Felsbrocken liegen auf dem Weg. Wenden kann man immer noch nicht. (An dieser Stelle möchte ich nicht wissen, was gewesen wär, wenn uns ein anderer entgegengekommen wär!). Auf der rechten Seite befindet sich ein tiefer Abgrund. Wir fahren noch ein ganzes Stück bis zur nächsten Kurve, voller Hoffnung, dass es danach besser wird und man schon die GC-605 sieht.... von wegen! Das geht noch weiter und weiter... Unser Mietwagen ist nicht vollkaskoversichert, geschweige denn überhaupt versichert, da wir ja auf einer unbefestigten Straße fahren. Teilweise überlegen wir schon, den Wagen aufzugeben bzw. einen Abschleppwagen zu rufen, was ja bestimmt nicht gerade billig geworden wäre. Nach weiteren 100 Schlaglöchern, 50 Ölwannenberührungen wird die Straße endlich breiter, sodass man zumindest drehen kann. Ab hier wird die Straße zusätzlich noch steiler und wirklich nur noch geländewagentauglich. Wir wenden also, ich steige aus und gehe vor dem Wagen entlang und warne sie vor eventuell gefährlichen Schlaglöchern auf der Rückfahrt.
Die Erleichterung, als wir das erste Mal wieder Teer gesehen hatten, könnt ihr euch sicher vorstellen. Gut, dass Hertz sich den Wagen nach Abgabe nicht von unten angesehen hat :lol:
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@Tinerfeño
Diese an sich kurze Strecke hat mir beim 1. Mal auch den Schweiß auf die Stirn getrieben. Meine bessere Hälfte verlautete schon nach wenigen Metern "eines sage ich dir gleich: ICH fahre hier keinen Meter :!: " :lol:
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Hi,
1) Nach dem Besuch eines Eishockeyspiels in der San Jose Arena versagten beim rückwärts Ausparken des Chrysler Sebring Cabrios die Bremsen und wir rollten mit Geknirsche in die dahinter befindliche Parkplatzbegrenzung. :shock:
Im Schrittempo bin ich dann zu 'Dollar' am SJC Airport gefahren, wo wir gerade zum Zusperren des Rental-Car Schalters ankamen. Die nette Lady warf dann für uns nochmals die Geräte an und da kein Convertible vorrätig war, gab es einen Chrysler 300C als Ersatzfahrzeug.
2) Unfreiwilliges 'Bad' in San Diego siehe RB 2006, 11.Tag, auf der USS Midway (http://forum.usa-reise.de/index.php?topic=18975.120)
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....und da kein Convertible vorrätig war, gab es einen Chrysler 300C als Ersatzfahrzeug.
... und das nennts Du eine Panne ?
Ich würde das eher als Glückstreffer einstufen. :lol:
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Ich würde das eher als Glückstreffer einstufen. :lol:
Besser als ein 6er im Lotto :D :wink:
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Nachdem hier schon einige über Pannen auf Reisen außerhalb der USA berichtet haben will ich das auch mal tun, denn bei meinen USA Reisen fallen mir keine Pannen ein, außer dass ich vom Flughafen Orlando 10 Meilen in die falsche Richtung gefahren bin ohne dass ich es gemerkt habe.
Interessantere Pannen kann ich von einer Gruppenrundreise durch Südamerika berichten, die wir in den 80er Jahren gemacht haben.
• Los ging die Reise in Lima. Gleich am ersten berichteten einige Damen, dass Ihnen in der Stadt die Halsketten vom Körper gerissen wurden.
• Weiter sollte es gehen mit dem Flugzeug nach Cuzco. Das Flugzeug landete dabei zwischen in Ayacucho. Nachdem einige Passagiere aus- und eingestiegen waren wurden die Türen geschlossen, doch das Flugzeug startete nicht. Nach einer Stunde hieß es, dass wir zurück nach Lima fliegen müssten. In Lima angekommen waren bereits wieder die Zimmer im Hotel zur Verfügung gestellt und von der örtlichen Agentur war ein Ausflug zu einer interessanten Ausgrabungsstätte organisiert. Am nächsten Tag erfuhren wir den Grund für unsere Flugumkehr: Auf der Landebahn des Flugplatzes von Cuzco war einem Flugzeug das Bugrad gebrochen. Da in Cuzco kein Autokran zur Verfügung stand musste man aus einem anderen dort anwesenden typgleichen Flugzeug das Bugrad ausbauen und in das beschädigte Flugzeug einbauen, um es dann wegzuschleppen.
• Im weiteren Reiseverlauf war die Fahrt mit Tragflügelbooten über den Titicacasee vorgesehen. Zwei solcher Boote sollten uns samt Reisegepäck nach Bolivien transportieren. Nach etwa 1/3 der Überfahrt wurde unser Boot immer langsamer. Ein reger Funkverkehr setzte ein. Nach etwa einer halben Stunde kam uns von der bolivianischen Seite ein Boot entgegen, mitten auf dem See mussten wir in das andere Boot umsteigen. Nachdem das erste Boot um unser Gewicht erleichtert war, fand es mit unserem Gepäck an Bord zu seiner alten Schnelligkeit zurück und überholte uns.
• In La Paz der Hauptstadt Boliviens war eine Stadtrundfahrt geplant. Der Bus fuhr in die tiefer liegenden Stadtteile, bei der Rückfahrt ins Zentrum merkte der Fahrer, dass das Benzin ausgeht. Glücklicher Weise kam eine Tankstelle, die wir zum Tanken anfuhren. Der Schlauch wurde von der Zapfsäule quer durch den Bus zum Tankeinfüllstutzen gelegt (der Bus hatte in Fahrzeugmitte auf beiden Seiten Notausstiegstüren). Ich guckte so zur Zapfsäule hin und stellte fest dass das Zählwerk bei etwa 2 Litern stehen blieb. Was war geschehen, die Tankstellen werden grundsätzlich am Montag nicht beliefert und der Tank war einfach am Montag Nachmittag leer. Mit den 2 Litern konnten wir zumindest etwas weiter fahren. Es dauerte aber nicht Lange bis der Bus wieder zu stottern anfing. Der Fahrer bog in eine Seitenstraße ab und hielt den Fahrer eines VW Käfers an. Offensichtlich für solche Situationen gut gerüstet, holte der Busfahrer einen Eimer und eine Plastikschlauch aus dem Bus und zapfte Benzin (der Bus fuhr mit Benzin nicht mit Diesel) aus dem Tank des VW Käfers. So konnten wir unsere Stadtrundfahrt zu Ende führen.
• Die Wasserfälle von Iguassu zählen zu den Höhepunkten einer Südamerika Rundreise. Da wir auf der brasilianischen Seite übernachteten, war eine Fahrt auf die Argentinische Seite geplant um auf einem Steg direkt an die Kante der Wasserfälle zu gelangen. So fuhren wir mit einer deutschstämmigen einheimischen Reiseführerin zum Grenzübergang nach Argentinien. Am Übergang Stand eine Schlange von etwa 8 bis 10 Bussen, was unsere Führerin bereits merkwürdig fand. Nach etwa einer Stunde Wartezeit standen wir am Übergang, Busfahrer und Führerin verschwanden im Grenzgebäude zur Abwicklung der Formalitäten. Nach längerer Zeit kam der Busfahrer alleine wieder, stellte den Bus auf die Seite und verschwand diesmal zusätzlich mit der Neckermannreiseleiterin im Grenzgebäude. Nach einer weiteren halben Stunde mussten wir umkehren ohne die brasilianische Reiseführerin. Offensichtlich hatte es an diesem Tag von höherer Seite zusätzliche Kontrollen gegeben. Wie dort üblich, hatte die Reiseführerin zur besseren und schnelleren Grenzabfertigung einen Geldschein in Ihrem Reisepass deponiert. Dies wurde Ihr leider zum Verhängnis. Wie wir hinterher erfuhren wurde Sie verhaftet und eine Nacht eingesperrt bis Ihr Arbeitgeber eine Strafe bezahlt hatte. Da wir ja gerne die Iguassu Fälle aus der Nähe sehen wollten, starteten wir am Nachmittag mit einer neuen ebenfalls deutschstämmigen Führerin erneut zum Grenzübergang. Diese wesentlich jüngere und vor allem oben herum äußerst üppig ausgestattete Schönheit öffnete vor dem Betreten des Grenzgebäudes die beiden oberen Knöpfe Ihrer Bluse, so dass der Inhalt voll zur Geltung kam. Was soll ich sagen, es dauerte keine 5 Minuten bis unser Bus weiterfahren durfte.
• Beim Abendessen saßen wir zufällig mit unserer Reiseleiterin an einem Tisch. Uns viel Ihr etwas leicht bedrückter Gesichtsausdruck an und wir sprachen sie darauf hin an. Sie erzählte uns, dass Sie am Flughafen war, um unsere Flüge nach Sao Paulo zu checken, wo Sie erfuhr, dass wir, obwohl die Flüge den Status OK hätten, auf die Warteliste gesetzt worden wären und der Flug ausgebucht wäre. Nur durch eine Bestechung des zuständigen Personals wären wir am nächsten Morgen doch auf dem Flug nach Sao Paulo. Da Sie aber von dem Problem beim Grenzübertritt wusste, hätte Sie ein schlechtes Gefühl. Na ja es ging dann doch alles gut, wir kamen nach Sao Paulo und unsere Reiseleiterin wurde nicht verhaftet.
Ich hoffe mein kleiner Bericht hat Euch nicht zu sehr gelangweilt.
Claus
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Auf dem Weg von Palm Springs nach San Diego sind wir mitten im Nirgendwo (um genau zu sein in AMBOY) ohne Sprit liegengeblieben, da in dem Sch....Ort alles geschlossen war. Der Imbiss, die Tanke, die Post - einfach alles, sogar die Häuser waren verammelt!!!! Hilfe hat dann der ADAC bzw. AAA geschaffen...
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Auf dem Weg von Palm Springs nach San Diego sind wir mitten im Nirgendwo (um genau zu sein in AMBOY) ohne Sprit liegengeblieben, ......
Bei diesem Riesenumweg wäre das wohl vielen so gegangen :lol:
Schau hier (http://maps.google.de/maps?f=d&hl=de&geocode=&saddr=palm+springs,ca&daddr=amboy,+ca+to:San+diego,+ca&mra=pi&mrcr=1&sll=34.18986,-116.146045&sspn=1.07689,1.691895&ie=UTF8&z=8)
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Mist .. kann mich nicht anmelden....
Wir standen bei unserer Heimreise an einem Freitag im Jahre 2003 2,5 Stunden auf dem Taxiway in LV und konnten nicht starten. Wurde mit "Heavy Air Traffic" begründet.
Dadurch haben wir unseren Anschlussflug von Atlanta nach Amsterdam verpasst. Wurden dann von Atlanta über Houston nach Amsterdam umgebucht und mussten ein Hotelzimmer nehmen.
Am nächsten Tag dann von Atlanta nach Houston. Dort wieder mit Verspätung gestartet und in Amsterdam mit Verspätung gelandet. Wie ein Wahninniger durch den Flughafen gehetzt und nur noch den Bus zum Cityhopper durch das geschlossene Gate gesehen.
Da war es mit meiner Beherschung vorbei und ich bin richtig ironisch und unfeundlich geworden, weil alle Flüge nach Bremen, egal auf welchen Weg auch immer, ausgebucht waren. Mietwagen war von KLM angeblich nicht zu bekommen. Konnten dann die Tickets gegen Bahnfahrkarten ( immerhin 1. Klasse ) tauschen. Mit Umsteigen in Osnabrück sind wir dann irgendwann Abend in Bremen angekommen.
Mein erster Weg am nächsten Tag führte mich dann sofort zu meinem Schulfreund und Rechtsanwalt, der dann durchaus erfolgreich für mich tätig war.
Seitdem habe ich eine gewisse Allergie gegen die blauen Dödels......
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Freudlichkeit hilft manchmal mehr... wir hatten vor Jahren das Problem,
dass ein Zubringer Flug von DUS nach London von BA wegen einer technischen
Panne um gut 4 Stunden verschoben wurde. Also wäre der Flieger nach
San Francisco weggewesen. Ab zum Schalter freundlich gefragt, Problem geschildet
und mit Lufthansa nach London umgebucht worden. Neben mir stand eine Frau, die
gleich Theater gemacht hat und mit Konsquenzen gedroht hat. Da waren auf einmal
keine Plätze mehr verfügbar nach London (die Maschine von LH war halbleer).
Also, Freundlichkeit hilft immer weiter...
Gruß
Aaronp
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1. Ist meinem Mann passiert. Er allein im Motelzimmer mitten in der Nacht. Plötzlich geht der Feueralarm an. Alle Gäste stehen auf, machen die Zimmertür auf und gucken raus. Als der Alarm wieder aus geht und kein Feuergeruch oder Rauch wahrzunehmen ist verschwinden alle wieder in ihren Zimmern. Das Spiel wiederholt sich noch 2 mal. Bei 3. Mal, denkt sich mein Schatz (überigens unbekleidet...) die Gelegenheit ist günstig um noch schnell eine Dose Cola am direkt gegenüberliegenden Automaten zu ziehen. Als er gerade seine Cola in der Hand hält, hört er hinter sich seine Zimmertür ins Schloss fallen....! Tja, er hat dann versucht über das Flurtelefon die Rezeption über seine Notlage zu informieren. Erst wollten sie, dass er selbst zur Rezeption kommt, um den Ersatzschlüssel zu holen, alser er aber glaubhaft versicherte, er sei nackt, hatten sie doch ein Erbarmen und brachten den Schlüssel selbst vorbei....
2. Auf unserer Hochzeitsreise in Florida wurden wir von einem Hurricane überrascht und mussten aus unserem Appartement evakuiert werden. Statt in die bereitgestellte Turnhalle flüchteten wir lieber an die Golfküste und verbrachten dort einen wunderschönen und sehr lustigen Tag mit den übrigen Deutschen, die ebenfalls aus der Appartementanlage geflüchtet waren! Der Hurricane war überigens kein Vorzeichen für eventuelle Turbulenzen in unserer Ehe...! :wink:
3. Bei unserer ersten USA Reise waren wir in Anaheim noch im Dennys frühstücken, bevor es zu Disney Land ging. Leider habe ich dort die gerade frisch gekaufte Sonnenbrille auf dem Tisch liegen gelassen. Ich hab's bereits auf dem Parkplatz gemerkt und wir sind sofort zurück ins Restaurant. Leider war die Brille verschwunden und der Kellner schwor, keine gesehen zu haben.... Sehr ärgerlich!!!
LG
Snoopie
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Jetzt gehts ! Frank99 war ich
@Aaronp
Freudlichkeit hilft manchmal mehr...
Sei versichert dass Freundlichkeit und Höflichkeit mein zweiter und dritter Vorname ist :D.
Wenn Dir jedoch gesagt wird, dass wir von Samstag bis Montag warten müssen, wenn man denn unbedingt nach Hause fliegen will, ist das Unverschämt. Kooperations & Kompromissbereitschaft bei den Holländern ? Fehlanzeige.
Dann mochte ich auch nicht mehr, mussten sie halt bluten.
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Hallo!
1. Letztes Jahr im Mai auf Vancouver Island. Wir (zu den Zeitpunkt noch ohne Mietwagen) fuhren mit unserem ganzen Gepäck von Victoria mit dem Zug "The Malahat" nach Nanaimo. Hat alles wunderbar geklappt. Von dort wollten wir mit dem Greyhoundbus auf die Fähre und dann direkt rüber nach Horseshoe Bay und weiter nach Vancouver Downtown. Mit dem Greyhoundbus, damit wir die Koffer los sind und dann direkt in Downtown aussteigen konnten. Also, wir stehen mitsamt dem Gepäck in Nanaimo und was soll ich sagen, gerade heute streikt Greyhound. :roll: Die gesamte Planung für die Katz, aber was soll´s. Dann eben direkt zur Fähre mit dem öffentlichen Bus, aber welche Linie? Wir stehen so da und beraten uns, spricht uns eine ältere Dame an, und fragt, ob wir aus Deutschland sind (passierte uns nicht zum ersten Mal). Sie habe für ein paar Jahre in D gewohnt. Nach einem kurzen Gespräch hilft sie uns weiter und sucht uns die richtige Buslinie raus. Der Bus kommt wie auf Bestellung gerade um die Ecke. Sie teilt unserem Busfahrer kurz mit, wo wir genau hinwollen, und der verspricht uns bei Ankunft direkt Bescheid zu sagen. Nette Kanadier, wirklich.
Wir also direkt an dem Fährterminal ausgestiegen (der Bus hält direkt davor) und dann rein zum Ticketschalter. Und was soll ich sagen, man kann direkt hinter der Kasse die Koffer abgeben, damit man sie für die Überfahrt los ist. Also, Koffer sind verstaut, Geld auch noch gespart und noch freundlichen Kontakt zu den Einheimischen gehabt. Was will man mehr. Von Horseshoe Bay haben wir uns dann ein Taxi nach Vancouver Downtown gegönnt. Hat etwa 40 $ gekostet, der Shuttle, um den sich etwa zweihundert Gäste versammelten, die ebenfalls von unserer Fähre kamen, hätte uns ca. 12 $ pro Person gekostet und wir waren zu dritt, also kein wirklicher Verlust.
2. Gleicher Urlaub, Mietwagenübernahme in Saskatoon,SK. Ich weiß, ist nicht gerade eine Touristenhochburg, aber wenn die Verwandten nun mal in SK leben. Also, wir wollen den in D bereits gebuchten Mietwagen abholen und fahren mit dem Taxi vom Hotel zur Vermietstation in der Stadt, weil die in der Richtung liegt, in der wir dann weiterfahren wollen. Damit müssten wir nicht durch die ganze Stadt fahren. Wir haben den Voucher in der Hand und wieder das ganze Gepäck dabei. Der Taxifahrer fährt auf den Hof des Vermieters, Hertz übrigens. Wir steigen aus und wollen in das Büro gehen. Allerdings ist das Büro verschlossen und ... leergeräumt. Wir gucken ein wenig doof aus der Wäsche und selbst unser Taxifahrer ist ein wenig verwirrt, so dass er aussteigt und ebenfalls mal guckt. Aus der benachbarten Werkstatt kommt ein Mechaniker und sagt uns, dass die Vermietstation vor etwa vier Wochen geschlossen wurde. :shock: :zuberge: Wir hatten darüber keine Mitteilung erhalten, obwohl wir erst vor etwa drei Monaten gebucht hatten.
An der Tür hängt ein Zettel, dass es noch eine zweite Vermietstation von Hertz in Saskatoon gibt - am Airport, direkt am anderen Ende der Stadt. :bang: Es steht auch eine Telefonnummer dabei und der Taxifahrer, der immernoch verwirrt neben uns steht, leiht mir sein Handy. Ich rufe also dort an und teile mit, dass wir hier stehen und unser Auto abholen wollen. Der netten Dame an anderen Ende der Leitung ist das sichtlich unangenehm und sie sichert uns zu, das wir sofort abgeholt werden und man uns zu der Vermietstation am Airport bringen wird, wo unser Auto auch schon wartet. Na, ja, letztendlich hat alles noch super geklappt. Wir mussten dann doch noch durch die ganze Stadt fahren, haben dafür aber auch Saskatoon kennengelernt, mit dem Taxi/mit dem Vermieter/mit dem Mietwagen.
Aber ich finde, diese Pannen sind nicht dramatisch, weil sie sich ja regeln lassen und man keinen wirklichen Schaden davon hat. Man trifft in solchen Situationen ja auch interessante Menschen, die einem dann weiterhelfen. Außerdem hat man nach dem Urlaub immer lustige Anekdoten zu erzählen, so wie gerade jetzt hier. Und alles läßt sich ja doch nicht planen.
Liebe Grüße, Helantia
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...Bei unserer ersten USA Reise waren wir in Anaheim noch im Dennys frühstücken, bevor es zu Disney Land ging. Leider habe ich dort die gerade frisch gekaufte Sonnenbrille auf dem Tisch liegen gelassen. Ich hab's bereits auf dem Parkplatz gemerkt und wir sind sofort zurück ins Restaurant. Leider war die Brille verschwunden und der Kellner schwor, keine gesehen zu haben.... Sehr ärgerlich!!!
Erinnert mich an eine "Vergesslichkeit" in Italien... die Handschuhe in einer Raststätte liegen gelassen. Weitergefahren... und paar Km später bemerkt, dass die Handschuhe nicht mehr dabei sind.... auf dem Standstreifen gehalten und mächtig über die eigene Schusseligkeit geärgert. Paar Minuten später hält ein Auto... Fahrer steigt aus und bringt mir die Handschuhe!!! Hätte ich nicht erwartet... anscheinend hat er selbst nicht damit gerechnet, dass er mich noch kriegt!
So viel zur Freundlichkeit in Italien!
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Einzige Panne, die ich bisher in USA erlebt habe......
Bei starken Regen in San Francisco... setze ich das Auto zurück. Auf einmal tut es einen Schlag... ich habe schon gedacht, der Urlaub fängt gut an... mit einem Unfall. Ich steig aus... um mir den Schaden anzusehen. So laut wie es geknallt hat.... muss die Stoßstange zerbeult sein! Aber nichts, aber auch gar nichts... an meinem Mietwagen und dem Porsche, dem ich auf die Vorderseite geknallt bin.
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Bei starken Regen in San Francisco... setze ich das Auto zurück. Auf einmal tut es einen Schlag... ich habe schon gedacht, der Urlaub fängt gut an... mit einem Unfall. Ich steig aus... um mir den Schaden anzusehen. So laut wie es geknallt hat.... muss die Stoßstange zerbeult sein! Aber nichts, aber auch gar nichts... an meinem Mietwagen und dem Porsche, dem ich auf die Vorderseite geknallt bin.
Kenne ich so ähnlich. Bei mir war es beim Wenden ein Hydrant. Ich saß erst einmal wie erstarrt hinter dem Steuer mit zugekniffenen Augen und rechnete damit, dass jede Sekunde eine Wasserfontaine auf das Autodach prasselt.
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@Helentia
So sehe ich das auch. Im Urlaub vergeht einem in so mancher Situation das Lachen, aber ist man erstmal wieder daheim, kann man mit diesen Geschichten doch so manche Gesellschaft erheitern.
@Inspired
Du hast wohl zu viele Hollywood-Filme gesehen, aber ich kann dich schon verstehen, man rechnet erstmal mit dem allerschlimmsten. War genau so, wie ich beim Zurücksetzen dem Hintermann drauf gefahren bin, weil ich nicht beachtet hatte, dass der Wagen nicht an der Heckscheibe endet, sondern noch der Kofferraum kommt. Aber auch da: Außer einem eingebeulten Nummernschild absolut nichts passiert.
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Bei unseren USA-Reisen ist uns bisher auch noch nichts passiert, aber....
Im vorletzten Urlaub auf Mauritius sind wir mit 4 Personen zu Fuß bei Ebbe auf dem vorgelagerten Riff unterwegs, um dort Muscheln und Fische zu sehen. Ich mache auch ganz viele Fotos, speziell von den vielen kleinen Löchern, in denen es nur so wimmelt von Krabben und Fischen usw. Leider hatte ich vergessen, den Trageriemen um mein Handgelenk zu binden und so kam, was kommen mußte: Meine Kamera ging im Indischen Ozean baden.
Leider hat sie danach keine Bilder mehr gemacht aber zum Glück waren die Bilder auf der Speicherkarte unbeschädigt.
Gruß
Grille
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Ich habe auch noch eine Geschichte zu bieten:
Mein Mann ist geschäftlich oft auf Mallorca und kennt sich da - nach eigener Aussage - bestens aus. Als wir letztes Frühjahr dort im Urlaub waren, haben wir am Flughafen einen Mietwagen übernommen, dessen Tank komplett leer war. Der Mensch bei der Vermietung hat uns auch darauf hingewiesen, dass da höchsten Sprit für 10 km drin ist. Am Rande bemerkt: Der Mietwagen war übrigens auch noch eine Klasse kleiner als von uns gebucht, da die gebuchte Klasse nicht verfügbar war. Ging mehreren anderen Reisenden an dem Schalter ähnlich. Es gab nur downgrades, keine upgrades. Wir haben uns dann mit 4 Personen und reichlich Gepäck nicht ganz verkehrssicher in einen Fiesta gequetscht.
Aber zurück zum fast leeren Tank: Kein Problem, mein Mann weiß ja wo die Tankstelle ist. Wir fahren aus dem Parkhaus und Richtung Autobahn und bevor wir auf die Autobahn fahren, sehe ich aus den Augenwinkeln gerade noch rechts die Tankstelle liegen. Hallo, sollten wir nicht tanken??? Aber meine bessere Hälfte meinte, kein Problem, gleich käme noch eine Tankstelle. Wir fahren, fahren, fahren Richtung Palma. Sollten wir nicht vielleicht in die Stadt fahren, nur für den Fall, dass wir liegenbleiben??? Und vielleicht gibt es ja dort eine Tankstelle??? Nein, mein Mann bleibt auf der Autobahn, fährt an Palma vorbei, "da kommt gleich eine Tankstelle" und es kam wie es kommen musste. Auf einem Anstieg kurz hinter Palma geht das Auto aus. Zum Glück kann mein Mann noch auf den Standstreifen fahren. Nun war guter Rat teuer. Es war 23.00 Uhr und stockdunkel.
Die Kinder fingen an zu heulen, ich fing an zu schimpfen und mein Mann war wenigstens schlau genug, sich nicht rauszureden sondern seine Schuld einzugestehen. Ich habe dann versucht, die Nummer der Verkehrswacht rauszufinden, während mein Mann sich winkend an den Straßenrand stellte. Und siehe da, innerhalb kürzester Zeit hielt ein Auto NEBEN uns auf der Autobahn. Die Insassen sahen im Dunkeln nicht unbedingt vertrauenserweckend aus, aber mein Mann stieg nach kurzen Verhandlungen ins Auto und weg war er. Jetzt war meine Sorge größer als mein Ärger, aber wegen der Kinder habe ich dann auf "alles ok" gemacht. Kurze Zeit später rief mein Mann an und teilte mir mit, dass die Leute -es wäre eine furchtbar nette Familie- ihn zu einer Tankstelle gefahren hätten und er einen Tankbeutel - ja, so etwas gibt es in Spanien - voll Benzin gekauft hätte und sie wären gleich wieder da. Und so war es denn auch. Die ganze Aktion hat keine halbe Stunde gedauert. Die Familie wollte kein Geld für ihre Mühen, so dass mein Mann dem Kind im Auto dann mit Müh' und Not 20 Euro zugesteckt hat. Ich fand die Hilfsbereitschaft der Leute supertoll und muss zugeben, dass ich nachts im Dunkeln - und wahrscheinlich auch tagsüber - nie angehalten hätte, um so einem blöden Touri zu helfen. Da kann man echt noch etwas lernen.
Wir sind dann weitergefahren und haben den Wagen bei nächster Gelegenheit vollgetankt. Die nächste Panne schloss sich aber sofort an. Wir haben das Hotel nicht gefunden :roll:. Ich hatte einen nicht besonders genauen Ausdruck von Google Maps dabei (schließlich fahren wir "nur" nach Mallorca, da braucht man sich ja nicht groß vorbereiten) und der hatte die Einbahnstrassen nicht drin. Wir sind über eine Stunde - trotz mehrmaligen Fragens - in Peguera gekreist, bis wir gegen 01.00 Uhr Morgens im Hotel waren....
Der Rest des Urlaubs verlief dann - einschließlich Austausch des Mietwagens nach mehreren Anrufen beim Vermieter in Deutschland - reibungslos.
Katrin
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Kurze Zeit später rief mein Mann an und teilte mir mit, dass die Leute -es wäre eine furchtbar nette Familie
Ha ha, ich war schon so eingelesen, dass ich ein Ende des Satzes à la Loriot erwartet hätte:
"... ihn zu ihrem zufällig stattfindenden Dorffest mit eingeladen hätten. Er habe schon Plätze am Tisch des Bürgermeisters erhalten und der Schwager komme nun mit dem Eselskarren um das Auto abzuschleppen und die Familie zu ihm zu bringen."
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Ultrapeinliche Nummer die ich mir dieses Jahr geleistet habe, obendrein weil ich zu dem Zeitpunkt noch bei einer Reisebürokette im Internetteam gearbeitet habe :? 8).
Da ich bei einem Pokerturnier einen Reisegutschein (300€:-)) von Start.de gewonnen hatte und dieser im April abzulaufen drohte war im März also Urlaub angesagt. Nach kurzer Suche fiel mir nen Portugalangebot incl. Flug, Hotel(HP) und Mitwagen in die Finger. Eine Woche für 250 Eus pro Person hörte sich net an, somal es dank dem Gutschein ja eh nur nen Hunni für jeden war. Also gebucht.
Der Urlaub rückte immer näher und ich hatte immer einen bestimmten Abflugtag im Kopf, sprich ein Dienstag. Montag davor also beim Veranstallter angerufen um die Flugdaten bestätigen zu lassen.
Nach dem Gruß und dem Vortragen meines Anliegens erstmal Schweigen...... ca. 5 Sekunden .....
Die Antwort ließ mich dann erstmal zusammenbrechen, wir hätten 30 Minuten vor meinem Anruf in Lissabon landen sollen :shock: :oops: :shock:. Abflugtermin voll verpeilt.
Nachdem ich dann ne halbe Stunde erstmal einem Nervenzusammenbruch nahe war haben wir uns zusammengesetzt uns überlegt was zu machen ist.
Start hat zugesagt die Buchung für Hotel und Auto aufrecht zu erhalten, aber der Rückflug sei sicher.
Der Hinflug war aber verfallen. Zum Glück waren die Flüge eh mit AirBerlin und wir haben für den nächsten Tag noch zwei Flüge von Suttgart nach Lissabon für je 110 Euro buchen können und es wurde doch noch ein sehr schöner Urlaub. Zwar einen Tag kürzer und nicht mehr soooo günstig, aber immer noch erträglich. Jedenfalls trauer ich den 220 Euro nicht mehr nach, dazu war der Urlaub zu schön.
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@mischungsmicha
Warum auch trauern? Hast ja immerhin noch 30€ Gewinn gemacht ;-)
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Die Antwort ließ mich dann erstmal zusammenbrechen, wir hätten 30 Minuten vor meinem Anruf in Lissabon landen sollen :shock: :oops: :shock:. Abflugtermin voll verpeilt.
Ich habe auch mal meinen Flug von Detroit nach Amsterdam um fast 24 Stunden verpasst (Ankunftstag als Abflugstag im Kopf). Zudem habe ich das erst beim Check-In festgestellt als die Dame meinte, dass mein Ticket für den Flug von gestern sei :lol:. Sie hat mich aber einfach für den aktuellen Flug gebucht ohne dass ich sie darum gebeten hätte oder ich etwas hätte zahlen müssen. Toller Service von KLM.
Gruss,
Mick
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Verpaßte Flüge, vergessene Führerscheine oder ähnlich haarsträubende Sachen haben wir glücklicherweise noch nie erlebt.
Aber einige Dinge, die vor Ort peinlich oder einfach nur ärgerlich waren, können wir auch beisteuern:
- Restaurantbesuch irgendwo an der Westküste: Nach der Bestellung suche ich das stille Örtchen, finde es aber nicht auf Anhieb und nehme die erste beste Tür... die hatte aber keine Klinke, sondern so einen komischen Querbügel. Kaum hatte ich den bewegt, schallte ein Ohrenbetäubender Lärm durch das Restaurant. Ein genauer Blick auf die Tür sagte mir, was los war: Emergency Exit!!!
Das Schlimme war nur, daß der Alarm ewig nicht ausgestellt wurde und alle Gäste total genervt waren. Als ich dann von der Toilette wieder kam, wollten mich die drei Frunde am liebsten gar nicht kennen, meinten aber, daß es offensichtlich ein Fall von Emergency beim mir gewesen sein müßte.
Natürlich durfte ich mir das bei jedem Restauranbesuch wieder anhören, wenn ich Anstalten machte, die Toilette aufzusuchen - Wir waren in Moab und hatten nur 1 1/2 Tage Zeit vor Ort, halt unsere Ersttätertour. Natürlich wollten wir den Arches N.P. und Canyonlands N.P. besuchen, es bot sich aber auch eine Rafting Tour auf dem Colorado an. Um das alles unter einen Hut zu bringen, beschlossen wir, am Vormittag die Raftingtour zu machen (inkl. Lunchbuffet) und am Nachmittag den Arches N.P. abzuklappern. Am nächsten Morgen wollten wir dann zum Dead Horse Point etc., anschließend einen Abstecher in die Needles und auf der Weiterfahrt noch den Newspaper Rock mitnehmen.
Hätte auch alles ganz prima geklappt, wenn uns nicht ein schweres Gewitter am Abend dazwischengefunkt hätte. So haben wir die Highlights des Arches (Double Arch und vor allem den Delicate Arch, den wir uns extra für den Sonnenuntergang aufgehoben haben) gar nicht gesehen. Hat uns damals ziemlich geärgert, sollte aber ein Grund sein, mal wieder zu kommen. Leider hat das bisher nicht geklappt. - Für den Besuch in Page hatten wir uns die Fahrt mit dem Motorboot zur Rainbow Bridge vorgenommen. Dafür waren 1995 ca. 4 Stunden veranschlagt. Leider haben wir auf dem Weg nach Page recht viel Zeit vertrödelt, so daß wir nur gut drei Stunden vor Schließung des Motorbootverleihs an der Marina ankamen. Die Leute dort meinten, daß es knapp werden würde, da man für die Rückfahrt nachtanken müßte, aber noch machbar. Wir überlegten hin und her, entschieden uns aber, das Boot nur eine Stunde lang zu nehmen, um etwas auf dem See zu cruisen, und schrieben die Rainbow Bridge ab. Der Tarif für den Rest des Tages war uns einfach zu hoch, angesichts dessen, daß es eine kaum zu schaffende Hetzerei wäre.
Nach einer fröhlichen Stunde gaben wir das Boot ab und bemerkten, daß die Uhr im Office noch drei Stunden bis Feierabend zeigte. Da wurde uns bewußt, daß wir durch den Wechsel des Bundesstaates eine Stunde gewonnen hatten und dadurch die Zeit locker für die Rainbow Bridge gereicht hätte. Entsprechend frustriert waren wir damals und haben das bis heute nicht ganz vergessen, weil die Rainbow Bridge heute unglich schwerer zu erreichen ist. - Mietwagenwechsel in Salt Lake City. Unsere Batterie hatte in der Nacht den Geist aufgegeben und so wollten wir nicht ins Death Valley. Also sind wir zu Alamo und haben das Fahrzeug getauscht. Gleicher Typ, nur andere Farbe... alles gut... bis wir nach einer halben Stunde merkten, daß wir den Golden Eagle Pass im alten Fahrzeug vergessen hatten. Also schnell zurück zu Alamo, aber unser Auto war schon wieder vom Hof (offensichtlich ohne neue Batterie). WIr natürlich total verärgert, bis wir auf dem Highway unseren alten Wagen vor uns sahen. Wir haben natürlich die Verfolgung aufgenommen, Lichthupe gegeben und gewunken, aber es war aussichtslos, die neuen Mieter haben nicht gehalten (hätten wir sicher auch nicht, wegen ein paar wild winkender Jugendlicher, die in halsbrecherischer Manier versuchen, im Nachmittagsverkehr auf einem fünfspurigen Highway irgendwie an einem dranzubleiben). So war halt ein neuer Pass fällig :?
- Los Angeles; wir hatten für einen Tag gegen Ende des Urlaubs zwei Cabrios gemietet, um damit etwas umher zu cruisen. Wir fuhren nach Oceanside zum Strand und wollten ein wenig Baden gehen. Wertsachen wollten wir nicht sichtbar im Kofferraum verstauen. Also Uhren, Brieftaschen, Kameras etc. reingeworfen, Scheiben hoch, Verdeck geschlossen und Auto verriegelt. Einer von uns meinte noch, seine Gürteltasche brauche er zum Baden ja auch nicht, warf sie in den Kofferraum und schmiß dessen Klappe zu. Ich fragte rasch, ob der denn den Schlüssel hätte, worauf ich nur einen grimmigenBlick erntete: "Hättest Du das nicht zwei Sekunden früher fragen können?!" Natürlich war der Schlüssel in der Gürteltasche. Die Lust auf´s Baden war uns erst mal vergangen und wir überlegten, wie wir an den Schlüssel herankommen sollten. Das Auto war zu, keine Chance. Mit dem zweiten Cabrio zu Alamo, um einen Ersatzschlüssel zu holen, war auch keine Alternative, dann wäre der Tag rum gewesen. Den AAA anrufen war uns auch zu blöd, wer weiß, was der berechnet hätte. Also sahen wir uns um, erblickten einen Beach Police Officer und fragten Ihn, ob er uns irgendwie helfen könnte. Der zog sich Handschuhe an, schaute kurz lings und rechts, zog dann einen langen Metallhaken aus der Tasche, den er an der Seitenscheibe einfädelte, angelte damit den Bowdenzug für die Tür und -hepp- war der Wagen offen.
Dumm nur, daß wir den Kofferraum verriegelt hatten und dieser dadurch nur mit dem Schlüssel zu öffnen war. Der Officer war auch ratlos und meinte, wir könnten nur versuchen, zwischen den Rücksitzen eine Hand hindurchzuzwängen und die Tasche zu Angeln. Nach unendlich lang erscheinender Zeit gelang dies einer von uns und wir hatten den Schlüssel endlich wieder :roll: - Australien, Red Center: Wir waren von Adelaide nach Alice Springs geflogen, hatten dort zwei Allradcamper für ein paar Tage gemietet, bevor wir weiter nach Darwin fliegen wollten. Wir kommen nach einigen aufregenden Tagen zurück nach Alice Springs und denken, wir fahren noch schnell zum Flughafen zum Rückbestätigen der Flüge, bevor wir die Autos abgeben. Die Dame am Schalter meinte: Ja, das seien Tickets für den Flug nach Darwin, aber für morgen. Es wäre aber möglich, uns auf einen heutigen Flug umzubuchen. Ratlosigkeit unsererseits. Wir hatten doch tatsächlich einen Tag weniger für unsere Red Center Tour gebraucht, als geplant.
Wir fragten bei der Autovermietung, ob wir einen Refund bekommen, wenn wir das Auto eher abgeben. No Way! OK, also beschlossen wir, wie geplant am nächstn Tag zu fliegen und machten noch eine Allradtour. Dabei hatten wir einige male Flußläufe und Schlammpfützen zu durchqueren, so daß unsere Autos, die bis dahin noch in strahlendem weiß glänzten mit Schlamm und rotem Staub komplett überzogen waren. So gaben wir sie dann am nächsten Tag ab; Strafe muß sein, der Vermieter hätte sie ja am Tag zuvor in sauberem Zustand gegen Erstattung eines Tagessatzes haben können... :lol: :wink:
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Dom.Rep:
Transferbus vom Hotel zum Flughafen - Rückflug nach Deutschland. Noch Bilder aus dem Bus gemacht und für den langen Flug eingestimmt. Die Blase drückte schon, und als wir im Terminal angekommen sind, sofort auf das stille Örtchen. Erleichtert fragte mich mein Mann, ob ich die Bauchtasche hätte. Nö, die hattest Du doch. Nö, hatte ich doch abgemacht, wg. der Enge im Bus.
Super, also lag unsere Bauchtasche mit allen Papieren, Handy, Geld und Flugtickets noch im Transferbus, der aber schon wieder on-tour war. Gott sei Dank lief noch ein Reiseleiter rumd der dann über die Zentrale der Busse unseren Bus angerufen hat, er möge zum Flughafen zurückkommen. Dauer der Aktion ca. 30 min., aber der Abflug rückte näher.
Bus kam dann, Männe in den Bus gestürmt und kam nicht mehr raus. Mein Kreislauf war am Boden, dann endlich, er kam und hatte die Tasche in der Hand.
Warum er so lange gebraucht hätte? Im Beisein des Busfahrers sollte er erst kontrollieren, ob noch alles in der Tasche sein.
Die 30 min. möchte ich nicht noch mal erleben.
Mexico:
Hinflug von Amsterdam nach Cancun. Abflugzeit war da, aber kein Flugzeug. Dann die Durchsage, das sie einen Maschinenschaden hätten und der Flug sich um 18 Stunden!!!! verschieben würde. Super…. Wer in oder in der Nähe von Amsterdam wohne, solle doch bitte nach Hause fahren. Die anderen wurden in ein nahes Novotel gebracht, dort war ein einfaches Buffett aufgebaut. Viele Reisende wollten ihre Koffer zurückhaben, ging aber nicht. Da hatten wir in diesem Fall etwas mehr Glück. Im Rucksack hatten wir eine Notration an Kleidung und damals durfte man ja noch ein prall gefülltes Beauty Case mit in den Flieger nehmen. So hatten wir alles was wir brauchten und konnten den 18h wenigstens etwas Gutes abgewinnen.
Entschädigung gab es dann in Mexico. Wir konnten uns einen Ausflug aussuchen, den wir dann nicht zahlen mußten. Haben dann den teuersten genommen, (Tagesausflug nach Chitzen Niza) den wir eh machen wollten.
USA:
Rote Lampe im Bryce Canyon am Mietwagen. War Sonntags!!! Lt. Handbuch irgendetwas mit der Traktion. Die gute Dame in der Bryce View Lodge hat dann für uns bei Alamo angerufen, was wir tun sollten. Sollten glaube ich, nach Cedar City fahren und dort den Wagen tauschen. Äh, mit kaputter Traktion. Nicht mit uns. Hin und her. Jedenfalls konnten wir noch am selben Abend an der Tankstelle am Bryce Canyon unseren Wagen tauschen, obwohl die Tankstelle nicht zu Alamo gehört.
Wohlgemerkt,das war alles an einem Sonntag, in Deutschland schier unmöglich.
USA:
Hotel in LA (1991). Völlig unbedarft dachten wir, daß die Toilette verstopft sein, denn das Wasser stand im Topf. Mit einem Bügel versucht, das ganze zu beheben, bis dieser abbrach und wir unser Mißgeschick dann an der Rezeption darlegen mußten. Wie peinlich!!!!
:D
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1. 2005 Rückflug Los Angeles-Frankfurt mit Air India:
Flug ist gecancelt, der indische Präsident braucht die Maschine :shock: sehr fragwürdig, aber ok.
Ca. 50 Passagiere sollen in ein Flughafenhotel gebracht werden und am nächsten Morgen abfliegen.
Transferbus kommt ca. 1 Std später.
Ankunft in einem höchst merkwürdigen Hotel ohne ersichtlichen Namen (mit Plane verhängt). Zimmer sind alt und muffig (im Bad schimmelt die Seife vor sich hin). Nach 2x tauschen ist das dritte Zimmer dann akzeptabel, obwohl es im ganzen Haus komisch riecht.
Abendessen war nur provisorisch, haben uns dann mit einigen anderen noch am nahegelegenen Mini-Supermarkt versorgt.
Am nächsten Morgen: Flugverschiebung von 10 auf 17 Uhr. Endlich Mittagessen!!! Während des Essens geht der Feueralarm los. Wenig später wimmelt die Hotelhalle von Firefighters. Plötzlich Tumult. Evakuierung.... alles raus, Hotel wird weiträumig abgesperrt, es ist 12 Uhr. Unser Gepäck und alle Papiere noch im Zimmer. Dürfen nicht mehr rein.
Die ganze Straße ist voll mit Feuerwehr und Polizei. Dauert nicht lange bis die TV-Hubschrauber über und kreisen und die Presse kommt.
Ein Polizist teilt uns mit, dass giftige Chemikalien in gasform ermittelt worden sind und alle ab 10. Stockwerk müssten sich medizinisch untersuchen lassen - wir waren dabei!!
Fox 11 hat mich sogar interviewt und wollte wissen, was für ein Gefühl das hier ist.....
So gegen 15 Uhr kam die Entwarnung, alles ok und wir durften unser Gepäck holen, schnell zum Flughafen und diesmal ging die Maschine zum Glück.... Gab dann 200 Euro Entschädigung pro Person, aber das war wirklich wie im Film und ein hoffentlich einmaliges Erlebnis....
2. 2006: Panne passierte meiner Freundin:
Auf kurzfristige Einladung eines Freundes nach Atlanta fragte ich sie, ob sie mitfliegen möchte und sie hat begeistert zugesagt. Hab sie gefragt, ob ihr Pass noch 6 Monate gültig ist (sie war bisher immer nur in Europa unterwegs und sie sagte "ja").
Reiseplanung innerhalb der nächsten 2 Wochen, noch einen Trip nach Florida geplant, Hotels gebucht etc. Am Abflugtag fährt uns ihr Vater morgens zum Flughafen. Wir stehen in der Schlange und kurz vor Check in hole ich meinen Pass raus und ich höre es noch wie heute wie sie mich fragt: "Ach, Du hast einen Reisepass?" und ich "Ja klar, wieso? Hast du etwa keinen?" Und sie "Ne, nur Personalausweis, warum????" Aaaaaaaaaaaaaaaarrrrrrrrrrrrrrrrrrrgggghhhhhhhhhhhhhhhhhh
Sie hat das absolut nicht gewusst, dass sie für die Einreise in die USA einen Pass braucht :P
Alle möglichen Versuche mit Delta irgendeine Lösung zu finden brachten natürlich nichts und ich bin dann alleine geflogen, während ihr Papa sie wieder abholen musste und sie am Boden zerstört war.
Einen Pass hat sie mittlerweile....
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Einen habe ich auch noch:
Während meiner Referendarzeit haben wir eine Studienreise nach Prag unternommen.
Da wir aus verschiedenen Richtungen kamen (Kassel, Göttingen, Fulda) sind wir quasi sternförmig angereist und haben uns erst in Erfurt im Zug alle getroffen.
Los gings am Bhf. Göttingen: H. kommt nicht, er hat sich gestern beim Karate einen Bandscheibenvorfall zugezogen :? Der erste Ausfall.... :ohjeee:
In Erfurt steigen wir ein und suchen die anderen. Die sitzen nämlich nicht auf den reservierten Plätzen sondern sonstwo. "M. ist nicht aufgetaucht und daher nicht dabei !!!??". Der zweite Ausfall. :ohjeee:
Vor Leipzig bleibt der Zug schließlich in einem Bhf. stehen - Lokschaden. Bis die Ersatzlok da war, war der Anschluß in Dresden weg.
Das Reisecenter quoll über von Gruppen, die Richtung Prag und Budapest weiter wollten und die Bahn war (überflüssig zu erwähnen) völlig überfordert.
Schließlich haben wir einfach einen anderen IC nach Prag genommen - scheiß auf Gültigkeit der Karten. Andere Gruppen machten es genauso.
Der Zug war total voll, wir hatten ein Abteil, aber der Gang stand voll. Kurz vor Bad Schandau kam dann die Grenzkontrolle. Alle zücken Ihre Personalausweise. Die Grenzer kontrollieren sie, gucken den einen Kollegen an und sagen: „… nicht gut – zuuurrrück !! :nono:
Nächste Station (noch auf dt. Seite) aussteigen“, nehmen den Paß und verschwinden…..
Alle sitzen mit offenen Mündern da, bis sich schließlich die eine Kollegin fing und hinter den Grenzern herlief. Nach einigem Hin- und Her stellte sich heraus, dass der Perso abgelaufen war. Die Grenzer wollten den Paß auch behalten, aber die Kollegin hat ihnen den sehr bestimmt abgenommen.
Wir also in Bad Schandau ausgestiegen und stehen dort auf dem Bhf. und wissen nicht wie wir weiter verfahren sollen. Also erstmal zum BGS. Der Beamte dort war super freundlich, konnte aber nicht helfen, da die Tschechen keine vorläufigen Ausweise akzeptieren würden (und so was wollte in die EU….). Aber er schickt uns in die Stadt zum Rathaus, dort könne man helfen.
ich begleite den Kollegen. Wir nehmen uns ein Taxi. der Taxifahrer: „Gibt’s ein Problem ?“.
„Ja, wir müssen über die Grenze….“ – war eher als Scherz gemeint, aber der Taxifahrer fing gleich an zu überlegen: „Kofferraum, mach ich nicht, fliegt gleich auf. Allenfalls zu Fuß bei Nacht …..“. :nixwieweg:
Im Rathaus angekommen war tatsächlich noch jemand da, der uns helfen konnte und wollte. „Ich kann ihnen einen Reisepaß ausstellen, es sei denn sie haben einen“. „Ich hab einen, der liegt zu Hause…“. Ich: „Quatsch, den hast Du doch verloren….“. Er: „????, nee, den hab ich zu Hause gelassen, weil wir ja nach Zypern fliegen und da hatte ich Angst, dass er verloren geht….“ :bahnhof:
Knuff in die Seite. „Ach doch, den hab ich verloren“.
Das Problem war, dass seine Heimatstadt eine Meldebescheinigung schicken musste, nur ging dort leider niemand mehr ans Telefon….
Also mussten wir in Bad Schandau übernachten, der Rest der Gruppe fuhr den Abend noch weiter nach Prag und wir kamen an nächsten Tag nach.
2 Jahre später eine andere Gruppe, wieder eine Gruppenreise, diesmal nach Dresden und ich hatte die Reise geplant und auch einen Tagesausflug nach Prag.
Wir sitzen am Freitag im Zug nach Dresden, als wir auf das Programm zu sprechen kommen und eben auch die Reise nach Prag. Ich gebe die o.g. Story zum Besten – riesiges Hallo, alle kramen Ihre Ausweise raus, ich auch und…… ABGELAUFEN !!! Mein Perso ist abgelaufen…… :brille: :sprachlos: :shock:
Meine Mutter hat meinen Reisepaß aus der Wohnung geholt und per Express zugesandt. So mussten wir zwar einen Zug später nach Prag nehmen, aber immerhin konnte ich mitfahren.
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Zum Thema Pannen (die in der Regel auch durch (ein wenig) Blödheit von uns entstanden sind) kann ich doch auch was beisteuern:
Flitterwochen Costa Rica 2006:
Wir hatten eine Rundreise gebucht. Da wir mit Shuttlebussen immer zu unseren Hotels chauffiert wurden hatten wir keinen Mietwagen. Ein mal wollten wir zu "World of Snakes". Wir mussten also mit dem Bus fahren. Wir fuhren von unserem Hotel aus schon ca. 30 km. Plötzlich sehe ich rechts ein Schild und lese im Blickwinkel nur "World of Snakes", ziehe sofort an der Halteleine im Bus und wir steigen aus. Der Bus fährt weiter. Auf dem Schild stand dann, dass es bis zu unseren Schlangen noch 10 km sind... :? Wir also ohne Spanischkenntnisse mitten auf einer Landstraße. Es war gegen 16:00 Uhr. Um 17 Uhr wird es in Costa Rica dunkel... Uns blieb nichts anderes übrig als per Anhalter zu fahren. Natürlich setzte auch ein schöner Platzregen ein. Sofort hielt eine Familie an und nahm uns triefend nassen Personen mit. Mit Händen und Füßen (die Familie sprach kein englisch) haben wir erklärt, dass wir zu den Schlangen wollten und nicht wissen wir dort hin, geschweige denn zurück zu unserem Hotel kommen sollen. Die Familie fuhr uns zu den Schlangen, ging einkaufen, holte uns bei den Schlangen wieder ab und fuhr uns noch zu unserem Hotel (das hoch oben auf einem Berg lag...) :shock: Auf dem Weg nach oben verreckte plötzlich sein Auto :shock: Uns plagte das schlechte Gewissen. Geld wollte er nicht annehmen. Wir haben aber darauf bestanden und am Ende nahm er es doch. Während seiner Autopanne hielten seine Landsleute an um ihm zu helfen. Er bat einen von denen uns zum Hotel hoch zu fahren und das hat er auch gemacht. Ohne diese super hilfsbereiten Menschen weiß ich nicht wie wir zum Hotel hätten zurückkommen sollen... Am Abend hatte der Mann sogar noch in unserem Hotel angerufen um sich zu erkundigen, ob wir gut angekommen sind. Sein Auto konnte vor Ort repariert werden :D Ich bin immer noch total gerührt wenn ich daran denke :herz:
Auf den Azoren hatten wir mitten in einem Kuhkaff einen Platten. Zum Glück hatten wir ein Ersatzrad dabei, was wir vorher aber gar nicht überprüft hatten. Seit dem prüfen wir das immer BEVOR was passiert :lol:
USA September 2007 Grand Canyon:
Wir wollten den Bright Angel Trail nur ein Stück runter und sind gegen 11 Uhr losmarschiert. Wir hatten 5 Pep*idosen dabei. Mehr nicht. Auch kein Essen, keine Kopfbedeckung, meine Schuhe waren Turnschuhschlappen und mein Mann hatte Anzugsschuhe an. Aber wir wollten ja nur ein Stück runter. Da das ja super einfach runter ging sind wir bis Indian Gardens. Och wenn wir so weit kommen können wir auch zum Fluss. Aber da haben wir dann zum Glück doch von abgesehen und sind zum Plateau Point. Es war abartig heiß und unsere Dosen sind teilweise im Rucksack geplatzt... Auf dem Rückweg haben wir unsere Dosen mit Wasser aufgefüllt. Mann war das peinlich :oops: Und dann ging es nach oben. Wir hatten den ganzen Tag nichts gegessen. Auf der Mitte des Weges wurde mir Schwarz vor Augen. Wir waren fertig mit den Nerven und haben dann in einem Rasthaus so lange gewartet bis der Weg im Schatten lag und sind dann erst weiter. Kurz vor Einbruch der Dunkelheit waren wir oben und überglücklich, dass wir das überlebt haben :P :roll: Das war uns eine Lehre...
Grüße, Jenni
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sorry doppelt.... :oops:
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War zwar nur eine Beinahepanne, aber trotzdem unheimlich peinlich... :oops:
Also, nach vier Wochen Bus und Bahn den Mietwagen ganz kurzfristig (die Nacht davor) bei Alamo San Diego online gebucht. Ich war allein unterwegs, also reicht die kleinste Klasse. Wer weiß, vielleicht habe ich ja Glück. Am nächsten morgen zu Alamo und tatsächlich kein Wagen da - also upgrade. Ich bekam dann einen Saturn Ion zugewiesen. Natürlich erstmal gefreut und gleich daran gemacht alles zu checken. Auto in Ordnung, Ersatzreifen da, Drehkreuz...tja Drehkreuz fehlt.
Erst mal umgeschaut was noch so an Autos da steht, immer noch kein Kleinwagen in Sicht. Also entspannt zurück ins Büro und die Sachlage erklärt. Der freundliche Alamo Mitarbeiter frägt noch kurz, wozu ich denn ein Drehkreuz bräuchte bevor er dann die Umbuchung vornimmt. Das ganze hat doch etwas gedauert und in der Zwischenzeit muss wohl - von mir unbemerkt - ein klitzekleiner Chevy Aveo abgegeben worden sein. Mit den neuen Unterlagen bin ich dann gespannt wieder aus dem Büro und mich schon gefragt, welches der tollen Autos es diesmal werden würde, bis ich dann in Reihe D12 stand und den Aveo sah.
Nach dem ersten Schock habe ich mich schnell wieder gefangen - schließlich hatte ich diese Klasse ja gebucht. Aber es sollte noch peinlicher werden. Also wieder von vorne, Auto checken. Alles in Ordnung, kurz noch ein Blick in den Kofferraum...Kofferraum lässt sich nicht öffnen. Im Auto gabs keinen Hebel und mit Schlüssel geht nix. Sofort hatte ich wieder ein breites Grinsen auf meinem Gesicht. Zurück ins Büro und alles erklärt. Der Mitarbeiter kommt mit raus und nach einem geschulten Blick öffnet er den Kofferraum. Mist. Wie peinlich! Dann sollte es eben ein Aveo sein.
Ich hatte mich fast schon damit abgefunden als ich dann allen Mut zusammennahm: Ich ging ins Büro und fragte nach, ob ich den Saturn Ion nicht doch haben könnte. Ich hätte mir das Werkzeug dann selbst gekauft. Ich glaub der Typ kam sich ziemlich veräppelt vor, zumindest hat er mich ne ganze Weile mit offenem Mund und großen Augen angeschaut. Nach einem kurzen Gespräch mit seinem Mitarbeiter gab er mir den neuen Wisch und ich war innerhalb kürzester Zeit mit meinem Saturn Ion abgedüst. Nix wie weg hier!
Gruß,
drex81
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Hallo,
unsere wirklich große Panne ist uns in unserem ersten USA-Urlaub letztes Jahr passiert:
Auf dem Weg hin zum Toroweap Point lief alles glatt. Alle Reifen sind heil geblieben nur das Gas hat mal kurz gemuckert, aber nur ganz kurz. Auf dem Rückweg lief am Anfang auch alles glatt, bis mein Freund an der Ranger-Station meinte: "irgendwas ist komisch :think: Das Gas will irgendwie nicht mehr..." Hä, wie, will nicht mehr??? "Er nimmt kein Gas mehr an..." Hä??? Er konnte auf´s Gas treten, wie er wollte, es ging nix mehr. Das Auto rollte nur noch vor sich hin. Dann blinkte auf einmal eine Leuchte auf. Also Handbuch rausgekramt und nachgeschaut: "Throttle Control" Noch mehr: Hä??? Das Wörterbuch spuckte dann aus, dass die Drosselklappe nicht mehr wollte. Unser Jeep fuhr dann noch 5-10 mph :shock: Keine Menschenseele weit und breit (darüber hatten wir uns am Toroweap noch so richtig gefreut..) und natürlich auch keine Handyempfang :? Wir rollten dann ein paar Meilen vor uns hin, immer in der Hoffnung, jemand würde auch zum Toroweap wollen. Nach einer Weile haben wir angehalten, Warnblinker an und mal in den Motor geschaut. Vielleicht ist er ja zu heiß geworden. Dann kam tatsächlich ein Auto vorbei mit einem älteren Ehepaar. Wir dachten ja, dass wir ziemlich offensichtlich Hilfe brauchen, aber die haben nicht mal angehalten, so dass wir nicht mal sagen konnte, dass wir Hilfe brauchen :koch: Die hätten ja nichtmal aussteigen brauchen, aber selbst das Fenster ein Spalt zu öffnen war offenbar zu viel... Es blieb also nix übrig, als weiterzurollen, denn worauf sollten wir warten? Zum Glück hatten wir viele Getränke und Riegel usw. dabei... Nach einer Weile haben wir nochmal angehalten, Motorhaube hoch und hoffen, dass er sich besinnt, und tatsächlich, nach 20 Minuten warten, fuhr er. Wir haben dann zügig ca. 20 Meilen hinter uns gebracht und die Daumen gedrückt, dass er durchhält, aber nix. Wieder die Lampe und wir rollten vor uns hin. Am Ende haben wir vom Toroweap bis auf die Hauptstraße über 3 Stunden gebraucht :roll: An der Pipe Springs Tankstelle haben wir erstmal einige Gallonen getankt und ordentlich Pause gemacht (KAFFEE!!!!!!!!). In der Tankstelle haben wir dann versucht jemanden von der Mietwagenfirma zu erreichen, aber war nicht und so nach einigem Hin und Her (Sonntag, mitten in der Pampa - wie lange kann man da auf ein Ersatzauto warten?) und nach Erklärungen, wie wir die Interstate umfahren, sind wir weiter. Immer hübsch am Straßenrand und mit Warnblinker. Wir waren schon so fertig, dass wir schon wieder drüber lachen konnten :roll: Wir mussten ja noch bis ins Hotel nach St. George und das zog sich bergauf mit 5 mph... Als es dann bergab ging, fuhren wir auf einmal richtig schnell (60 mph nur durch das Gewicht des Auots) und auf einmal kommt eine 30 mph-Ausschilderung :bang: Die haben wir dann mal ignoriert, denn wir wollten ja ankommen. In dem Ort vor St. George machte mein Freund an der Kreuzung dann den Motor aus. Ich dachte er wird verrückt, weil ich Angst hatte, dass die Kiste dann gar nichts mehr tut. Er startet - und die Kiste läuft ganz normal :dance: Bis St. George hat er dann tatsächlich durchgehalten und so waren wir nach 7 Stunden Fahrt wieder im Hotel... Am nächsten Morgen haben wir überlegt, ob wir es bis Vegas versuchen sollen (nächste Anmietstation) und haben uns dafür entschieden. Also Auto an - und der Krepel hat wieder nix gemacht. An der Rezeption war niemand, also sind wir erstmal zu Burger King gerollt für ein Käffchen. Zurück zum Hotel, wieder niemand an der Rezeption. Ein letzter Versuch - mehr aus Verzweiflung - und die Kiste läuft. Ich dachte ich werd irre! Also los, so lange er uns mag. Wir haben es tatsächlich bis nach Vegas geschafft. Kurz vor dem Flughafen fing die Lampe wieder an zu leuchten und direkt vor der Mietwagenfirma hat er sich endgültig von uns verabschiedet und keinen Mucks mehr von sich gegeben. Das war mehr Glück als Verstand!
Leider hat der Mitarbeiter dann unseren Wagen zurückgenommen und nicht getauscht, d.h der Vertrag war geschlossen und die Mitarbeiter haben geschlagene 2 Stunden gebraucht mit L.A. alles wieder zu klären.
Ansonsten lief zum Glück alles glatt. Nur bei der Rückgabe des Tauschwagens in L.A. mussten wir uns mit der Managerin rumschlagen, weil das was im System in Las Vegas falsch eingetragen wurde....
Gruß NaSa
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Hi, will nicht weiter ausführen, ist aber mittlerweile 28 Jahre alt :wink: :wink:
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An der Rezeption war niemand, also sind wir erstmal zu Burger King gerollt für ein Käffchen.
:lachroll: :lachroll:
Die Geschichte ist so geil, aber bei dem Satz bin ich dann echt fast vom Stuhl gefallen... :lol:
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An der Rezeption war niemand, also sind wir erstmal zu Burger King gerollt für ein Käffchen.
:lachroll: :lachroll:
Die Geschichte ist so geil, aber bei dem Satz bin ich dann echt fast vom Stuhl gefallen... :lol:
Ja, ja, das war mal ein Highlight der anderen Art :lol: Zum Glück behalten wir in solchen Situationen unseren Humor, so dass das alles halb so wild war und so lange der Kaffee-Nachschub nicht ausgeht :wink:. Hat man wenigstens was zu erzählen 8)
Dieses Jahr war alles ganz gut (New York und Ostküste) bis auf den Geburtstag von meinem Freund :? Das tolle Strandhotel auf Cape Cod war gebucht, der Tagesplan war gemacht (Picknick am Strand, Whale Watching ab Provincetown, Strandspaziergang) und nach dem Aufstehen ein Blick aus dem Fenster: nässlich, Wolken, Wind. Doofe Kombination! Der ganze Tag ist mehr oder weniger ins Wasser gefallen und nix hat geklappt. Also Plan B: lecker Essen mit ins Hotel nehmen, nen schönen Film aussuchen und gemütlich was trinken. Das böse Erwachen kam auf dem Flur: das Hotel hatte mehrere Klassen von 15-16-jährigen auf unserem Flur untergebracht. Nur der Lehrer und einige wenige andere Schüler waren auf ner anderen Etage :shock: Was dann passierte, kann man sich denken... Gegen 23 Uhr hab ich dann erstmals an der Rezeption angerufen, damit die für Ruhe sorgen :wut54: Andere Gäste auf dem Flur hatten bis dahin mit ihren Bitten keinen Erfolg. Eine Weile nach Mitternacht kam dann der Betreuer von der Bande und meinte "Isn´t it seriously bedtime?" Schon allein für den Ton, wie er die Kids gefragt hat, hätte ich ihn hauen können. So wie Eltern ihr krankes Kind fragen, ob es nicht doch was essen will - so mild und mitfühlend. Das hat mich echt sauer gemacht. Unsere Lehrerin hätte uns für den nächsten Morgen die Heimfahrt angekündigt und dann wäre Ruhe gewesen. Gegen 1 war dann Ruhe. Morgens gegen 8 ging es dann weiter. Die hatten alle ihre Türen offen und haben sich über den Flur zugerufen, was sie anziehen sollen usw. :koch: :koch: :koch: Wir hätten nie im Leben ein Problem damit gehabt, wenn wir in einer Jugendherberge geschlafen hätten oder Jugendherbergspreise gezahlt hätten, aber das war ein Hotel mit Terrasse am Strand und entsprechenden Preisen :roll: Ich dachte halt in meinem jugendlichen Leichtsinn, dass das ein perfekter Geburtstag für meinen Freund werden soll mit allem drum und dran... Da haben sogar wir kaum mehr Humor gehabt, denn im Urlaub unfreiwillig übermüdet und gerädert unterwegs zu sein, stresst sogar uns. An der Rezeption habe ich meinem Ärger erstmal Luft gemacht, aber natürlich in nem vernünftigen Ton (ich halte nix von Brüllereien und ausfallend werden), aber wenn ich schon gefragt werde, ob wir zufrieden waren... Ich hätte uns ja als Entschädigung wenigstens zum Frühstück eingeladen, aber nichtmal darauf sind die gekommen. Mieser Service!!!
Nach dem ersten großen Käffchen und nachdem der Regen aufgehört hatte, sah die Welt aber schon wieder freundlicher aus und der Tag ist noch richtig schön geworden, genauso wie der restliche Urlaub. Die Wale haben wir zwei Tage später bei herrlichem Sonnenschein angeschaut und waren schwer beeindruckt! Ende gut, alles gut :wink:
Gruß NaSa
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So eine Jugendgruppe (Baseballmannschaft) hatten wir auch mal. Da hat man uns um 1 Uhr in der Nacht noch in ein anderes Zimmer umgebucht.
Und im Skiurlaub 2008 meinten einige (hauptsächlich) Jugendliche, das Schild "Pooltime 10am-10pm" würde für sie nicht gelten und saßen bis 3 Uhr im Hottub. Rezeption gabs nicht, da es ein Condo war, da mußte ich selbst einschreiten..... (man wundert sich, was so eine alte Bundeswehrhose in Kombination mit einem alten BW-T-Shirt und ein bisschen Kasernenhofton für einen Eindruck machen kann :lol: :lol: :lol:).
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(man wundert sich, was so eine alte Bundeswehrhose in Kombination mit einem alten BW-T-Shirt und ein bisschen Kasernenhofton für einen Eindruck machen kann :lol: :lol: :lol:).
Tja, so ein Ärger, dass mein Freund das damals bis auf die Stiefel alles abgeben musste nach seiner BW-Zeit :roll: :lol: :roll: Aber dennoch ein guter Tip :wink:
Gruß NaSa
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Hallo,
mich würde mal interessieren was Euch schon allerhand dummes im Urlaub passiert ist?
Ich fang gleich mal an: Für die Flugreise wandert mein Laptop ins entsprechende Fach des Daypacks. Am Ankunftsort dann in den Koffer.
Nicht so im April, noch etwas geschädigt vom Jetlag habe ich es doch tatsächlich geschafft den Laptop auf drei Wanderungen (Ephemeral Arch, Rainbow Vista und White Domes Trail) durchs Valley of Fire zu tragen. Und mich noch gewundert dass der Rucksack so schwer ist.
Abend im Motel dann :platsch: :platsch: :platsch:
Viele Grüße
Richie
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Hallo, das Thema hatten wir schon einmal, hier kannst Du eine ganze Reihe (lustige) Pannen nachlesen:
http://forum.usa-reise.de/index.php?topic=33152.msg427695#msg427695
Gruß
Katrin
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Vor 2 Jahren haben wir uns mal spät Abends im Hotel angemeldet und waren der Meinung Zimmer 301 bekommen zu haben. Wir sind dann vor das Zimmer gefahren und haben uns geärgert, dass das Zimmermädchen noch am Putzen war und hartnäckig meinte, dass sie keinen Gast erwartet hat. Das war uns dann Wurst und wir haben das Zimmer in Beschlag genommen. An dem Abend blieb immer mindestens ein Kind im Zimmer. Als wir am nächsten Tag vom Strand kamen, öffnete das elektronsiche Türschloss nicht. Die Hotelmitarbeiter waren irritiert, da wir in 301 nicht gebucht wären, ob wir uns nicht täuschen wurden usw. Dann wurde das Zimmer geöffnet und die Sachen lagen wie von uns beschrieben im Raum. Daraufhin mustse das Schloß getauscht werden und die Karten wurden neu programmiert. Als wir das Hotel verließen ist mir die Skizze der rezeptionsdame in die Hände gefallen - da wurde mir gleich klar, dass unser Zimmer eigentlich die 307 gewesen wäre.
Was schreiben die Amis die 1 und 7 auch fast gleich. :wink:
Michael
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Hallo, das Thema hatten wir schon einmal, hier kannst Du eine ganze Reihe (lustige) Pannen nachlesen:
Und ich dachte ich hätte gründlich genug gesucht :oops: Kann das vielleicht ein Moderator zusammenfügen?