usa-reise.de Forum
Unterwegs => On the road: Transport & Verkehr => Mietwagen => Thema gestartet von: BigDADDY am 06.06.2007, 11:22 Uhr
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Nun liest man allerorten das gestiegene Interesse an den aktuellen Benzinpreisentwicklungen. Dieser Trend wird m.E. auch so anhalten und vielleicht mittel- bis langfristig auch in eine Übertreibungsphase geraten, lassen wir uns überraschen.
Die Frage, die sich für mich anschließt, ist die in dieser Umfrage formulierte: beeinflußt der Spritpreis Euer Verhalten im Umgang mit dem Mietwagen im USA-Urlaub??
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Im Vergleich zu den Spritpreisen in D fährst Du dort immer noch spottbillig.
1l Super zu € 1,40 wäre ca. $ 1,90, wenn also die Gallone über $ 3 kostet ist es auch bei höherem Verbrauch günstiger.
Zu Umwelt ( wäre Politik ) sag ich nix, solange man düben nicht generell kleinere Autos kauft und fährt.
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spottbillig
:roll:
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Einmal im Jahr ein nicht ganz so verbrauchsarmes Auto fahren, geht meiner Meinung nach schon in Ordnung (dafür werd ich bestimmt gesteinigt) ...
Außerdem gehört ein "richtiges" Auto irgendwie auch zum USA-Urlaub dazu ... könnte mir nicht vorstellen, in einem Mini rumzufahren :lol:
Susan
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Vor allem muss man auch PS unter der Haube haben, um trödelnde Touris überholen zu können :lol:.
Gruss,
Mick
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Ich fahre in Deutschland vielleicht alle zwei Monate mal mit dem Auto, ansonsten nur Fahrrad und ÖPNV. Von daher...
Das was ich an Benzin mehr ausgebe spare ich dann eben an Restaurantbesuchen und T-Shirts... Das geht schon in Ordnung.
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Was soll man als Wohnmobilfahrer da ankreuzen ?
Nein, es bleibt bei der gebuchten Klasse: Ich geb Gas, ich will Spaß!
Meine Entscheidung für eine bestimmte Größe des WoMos wird der Spritpreis nicht beeinflussen. Lieber versuche ich, die gestiegenen Benzinpreise auf andere Art zu kompensieren.
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ok, ein wenig verbrauchsorientierter fahre ich in USA mittlerweile schon, man muss nicht immer die 300 Pferde ausreizen, um schnell von einer Ampel wegzukommen ;) Und schnell fahren darf man ja eh nicht. Trotzdem will ich dort eigentlich nichts mehr fahren, was kleiner als ein SUV ist. Gehört halt irgendwie dazu.
Mir gehts wie einigen hier: ich fahre zuhause kaum Auto, meist Rad oder Strassenbahn. Ich habe dieses Jahr zuhause erst 2x getankt (kein Witz). Da darfs dann in den viel zu wenigen Tagen Urlaub auch mal ein "Schluckspecht" sein. Und mit bisher meist in USA verbrauchten 12l/100km ist das ganze ja noch irgendwie tragbar.
Lurvig
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Spritpreis? Mir egal, fahr hier mit 10l/100km und mach das drüben nicht anders....ich finde Autofahren geil und schaue dafür weder auf Kosten noch auf Umwelt
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Spritpreis? Mir egal, fahr hier mit 10l/100km und mach das drüben nicht anders....ich finde Autofahren geil und schaue dafür weder auf Kosten noch auf Umwelt
Jaja, nach mir die Sintflut. :roll:
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ich finde Autofahren geil
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in USA kann ich dem nur zustimmen. Die entspannte Fahrweise dort mag ich sehr. In Deutschland, wo jeder Kapser glaubt, er müsse der Tollste, Schnellste und Wichtigste auf der Autobahn sein, kann ich diese Einstellung nicht teilen.
Ist vielleicht aber auch eine Frage des Alters (und anderer Dinge): mit 19 fand ich Autofahren hierzulande auch noch geil :?
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und schaue dafür weder auf Kosten
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das muss jeder mit sich selbt ausmachen. Da gibt es keine allgemeingültige "Wahrheit" ;)
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noch auf Umwelt
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klar. Wer Autofahren in Deutschland geil findet, den interessiert die Umwelt auch nicht. Diskussionen dazu sind hier wohl zwecklos.
Passt ja aber auch wieder zu USA und der aktuellen Politik: Klimaschutz-Akzeptanz mit George W.? Fehlanzeige! Aber wir wollen nicht politisch werden ;)
Lurvig
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Sagt mal, schwimmt Ihr alle da rüber? :wink:
Ein Durchschnittsflieger braucht etwa 4-5l pro 100km und Passagier. Rechnen wir mal 8.000km hin und 8.000 zurück für, sagen wir mal, ein Ehepaar. Das wären dann 32.000km, die wiederum 1.280 - 1.600l entsprechen. Selbst wenn Ihr da drüben einen Escalade mietet, könntet Ihr damit 8.000km fahren bis Ihr das verbraucht habt, was Ihr auf dem Hin- und Rückweg verblasen habt. Soviel verbrauch' ich übrigens hier in Deutschland mit meinem Megane Cabrio im ganzen Jahr auf meinen durchschnittlichen 17.000km.
Ich war dieses Jahr schon in den USA (CO) und in Thailand, fliege in fünf Wochen wieder nach Denver und im Herbst nach Florida - Ach ja, im November vielleicht sogar noch mal nach Denver. Da ist der Spritverbrauch im Auto dann eigentlich meine geringste Sorge. Ich miete dann aber doch meistens was effizientes: In Colorado nehm' ich meistens einen kleinen SUV (RAV4) oder 'was in Bereich Intermediate/Fullsize Sedan oder Coupe. In Florida ist es meist ein Cabrio, unser letzter Wagen in Florida hat über 2.000km gerade mal 8.7l/100km geschluckt, das war ein Toyota Solara Cabrio. Aber selbst das Mustang Cabrio, das ich drüben schon hatte, habe ich kaum über 12l bekommen. Letztendlich ist das aber nur Kosmetik für die Umweltbilanz, da wir in der Luft ja doch das meiste verbrennen.
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naja, zum Fliegen gibts aber keine echte Alternative (ausser zuhause zu bleiben, dann könnten wir das Forum aber auch dicht machen). Beim Mietwagen könnte man sich immerhin überlegen, anstelle des Premium SUV nur noch Economy zu fahren. Ich glaube, das war das Anliegen dieser Umfrage...
Lurvig
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Spritpreis? Mir egal, fahr hier mit 10l/100km und mach das drüben nicht anders....ich finde Autofahren geil und schaue dafür weder auf Kosten noch auf Umwelt
ohne worte :roll:
autofahren ist für mich, auch im urlaub, mittel zum zweck um von A nach B zu kommen. die größe meines mietwagens richtet sich dabei meist nach der größe des gepäcks wobei ich meist mit einem midsize ausgekommen bin. farbe, typ usw. ist mir dabei egal, nur einigermaßen bequeme sitzen sollte es haben.
der verbrauch liegt hierbei deutlich niedriger im vergleich zu dem wagen den ich beruflich fahre. :oops:
wenn der benzinpreis steigt, muss ich es halt bezahlen. es gibt manchmal "abhänigkeiten" wo es nicht wirklich alternativen zu gibt und wenn man in einer ländlichen gegend wohnt, ist halt nix (oder nicht viel) mit ÖPNV.
fahren in den usa ist zwar weitaus entspannder als in D, aber für mich weit entfernt von "geil".
(wenn man beruflich viel im auto unterwegs ist, macht halt autofahren nicht immer sooo viel spass)
was mir wirklich spass macht, egal ob im urlaub oder zu hause mal mit dem motorrad übers land zu gondeln. :D
naja, zum Fliegen gibts aber keine echte Alternative
leider !, aber vielleicht sei hier noch erwähnt, dass die renomierten flugzeughersteller schon dabei sind neu techniken und materialien zu entwickeln um den kerosinverbrauch zu reduzieren. die geschieht aber bedauernswerter weise mehr aus wirtschaftlichem als aus umwelttechnischem antrieb.
lg
susi
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Wir buchen immer midsize, bekommen allerdings meistens ein größeres Auto.
Letztes Jahr haben wir einen SUV bekommen, warum auch immer. Es waren genug midsize Wagen da.
Economy ist uns zu klein, allerdings haupsächlich der Kofferraum.
Ein Auto muss uns von A nach B bringen und unser Gepäck muss in den Kofferraum passen.
Wir nehmen gerne ein spritsparendes Auto, schon allein wegen der Kosten.
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Da es die für mich richtige Auswahl nicht gab, nämlich: Ich buche das Auto, das seinen Zweck im jeweiligen Urlaub erfüllt.
Soll heißen, wenn wir viel im Backcountry vor haben, dabei auch noch entsprechendes, platzraubendes Equipment benötigen, dann muss es ein SUV sein. Sind wir in Florida von Hotel zu Hotel unterwegs reicht uns ein Midsize. Liegt vielleicht auch daran, dass wir -auch zuhause- keinen gesteigerten Wert auf große Autos legen und auch als Familie mit Kind nie den Drang zu einem Kombi oder gar Van verspürt haben. Ein Auto soll uns und unser Gepäck von A nach B bringen. Und dafür wird eben die Klasse genommen, die dazu -den Reiseumständen entsprechend- erforderlich ist.
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Hi,
vielleicht kommt irgendwann die Zeit, wo wir uns im Forum darüber unterhalten, welches Upgrade man bekommen hat, sondern wieviel Sprit man durch ein DOWNGRADE gespart hat :shock:
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Ich habe mein Kreuz ebenfalls beim ersten "nein" gemacht.
Mir geht es dabei allerdings nicht um "Ich geb Gas, ich will Spaß ...", sondern darum, dass ich für die mehreren Tausend Meilen, die ich i.d.R. zurücklege, ein bequemes und praktikables Fahrzeug habe.
Damit meine ich ein Fahrzeug, in dem wir bequem sitzen können, relaxt fahren können und auch bequem unser Gepäck unterbringen können.
Für uns (2 Personen) bedeutet dies entweder ein Fullsize-Fahrzeug oder ein SUV in der Größenordnung Chevy TrailBlazer oder Jeep Grand Cherokee.
Bei denjenigen Urlauben, in denen wir halbwegs ortsfest sind und eher weniger gefahren wird (z.B. in Florida), kann es aber auch eine (oder zwei) kleinere Klasse sein.
Ich persönlich bin der Meinung, dass man das Thema durchaus diskutieren und ernst nehmen kann/soll, man sollte es aber auch keineswegs überbewerten.
Wenn´s um den ökologischen Aspekt ginge:
... hätte man wohl besser einen nähergelegenen Urlaubsort, als die USA ausgewählt. Hier böte sich dann doch eher Deutschland oder seine Nachbarstaaten an. (KEINE SORGE, ICH MÖCHTE DIES N.I.C.H.T. WIEDER ZUM DISKUSSIONSTHEMA MACHEN!)
Wenn´s um den wirtschaftlichen Aspekt ginge:
... sollte man mal drüber nachdenken, ob der Urlaub - aus finanzieller Sicht - nicht ein wenig zu sehr "auf Kante genäht ist". (Ich gehe dabei mal davon aus, dass es hier nicht um die Wahl zwischen einem Fahrzeug aus der Economy-Klasse einerseits und einem Hummer H2 andererseits geht. Da lägen dann in der Tat "Welten" dazwischen.)
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Da es die für mich richtige Auswahl nicht gab, nämlich: Ich buche das Auto, das seinen Zweck im jeweiligen Urlaub erfüllt.
...Habe ich das Auswahl Nr. 2 gewählt.
...wolte ich schreiben :oops:
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Es ist schon richtig sich Gedanken zu machen über unsere Umwelt und wer dann dabei ein schlechtes Gewissen bekommt, der kann auch was dagegen machen und vielleicht das, bei den Reisebuchungen, durch eisernes Kalkulieren, ersparte Geld dem Klimaschutz zugute kommen lassen.
Da gibt es Klimaschutz Agenturen wie z.B. www.atmosfair.de (http://www.atmosfair.de). Dort kann man seine eigene Umweltbelastung bei Flugreisen ausrechnen und dann in Form von Bares was gutes für den Klimaschutz tun.
Vielleicht überlegt sich das jemand.
Ich persönlich hab ein grosses Auto gebucht und ich werde mich nicht an solchen Programmen beteiligen. Ich bin sicherlich nicht ein Musterknabe, aber ich hab sonst ein sehr gutes Bewusstsein für unsere Umwelt und deshalb auch nicht ein schlechtes Gewissen.
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Ich bleibe auch bei der gebuchten Klasse, denn wenn man vorhat, einige Offroad-Pisten unter die Räder zu nehmen, dann benötigt man halt einen SUV.
In Zeiten, wo ich das noch nicht gemacht hatte, habe ich immer kleinere Wagen gemietet, wobei mir hier der Preis für die Mietwagen selber eher ausschlaggebend war und nicht unbedingt deren Verbrauch.
Aber davon mal ab, ich mag eh hohe Autos. Wollte auch als Jugendlicher nie einen tiefer gelegten Wagen, sondern immer das Gegenteil, möglichst hoch sitzen und alles überblicken. Von daher gehören SUV bei Alamo und Co einfach zur beliebtesten Kategorie.
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Nein, es bleibt bei der gebuchten Klasse: Ich geb Gas, ich will Spaß!
So wie Willi mach ist es auch. Die Antwortmöglichkeiten sind dämlich/nicht sonderlich klug!
Ich will nicht Gas geben, sondern komfortabel reisen - und das geht für mich nicht mit Smart/Fiat Punto oder ähnlichen Kleinfahrzeugen. Ich möchte nicht mit einer Nähmaschine unterwegs sein. Und wenn ich 10l/100 km verbrauche, dann ist das ok.
Man beachte übrigens den Fortschritt: mein alter Käfer (1303) soff immerhin 12 Liter und brachte es bergab mit Rückenwind durchaus auf 120km/h. Heute fahre ich hier mit großer Maschine und verbrauche bei höherem Tempo deutlich weniger.
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Moin:
der Passus, "ich geb Gas, ich will Spaß" geht auf eine Textzeile eines Songes der Neuen Deutschen Welle zurück und ist somit nicht wörtlich zu nehmen....
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Moin:
der Passus, "ich geb Gas, ich will Spaß" geht auf eine Textzeile eines Songes der Neuen Deutschen Welle zurück und ist somit nicht wörtlich zu nehmen....
....und kostet Benzin auch drei Mark zehn....sch***egal, es wird schon gehn....
naja, 3,10 DM sind ca. 1,55 €...das zumindest ist ja schon beinahe wörtlich zu nehmen...:? :wink: