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Nordamerika => Reiseberichte USA & Kanada => Thema gestartet von: Fistball am 14.06.2016, 15:03 Uhr

Titel: California Extensive - der Reisebericht
Beitrag von: Fistball am 14.06.2016, 15:03 Uhr
11.05.2016

Heute geht es endlich los nach fast 2 Jahren Pause fliege ich endlich wieder in die USA.

Kalifornien habe ich mir ausgesucht als Ziel für diese Reise. Ich dachte das könnte geruhsam sein und erst 5 Monate nach meiner Hüftoperation soll man ja noch nicht übertreiben.

Nachdem ich die letzten Male immer ab Frankfurt geflogen bin, habe ich diesmal ab Nürnberg über Frankfurt nach San Francisco gebucht um nicht auf der A 3 im Stau zu stehen und den Flug zu verpassen.

Mein Sohn bringt mich in der Früh zum Albrecht Dürer Flughafen nach Nürnberg und um 8:20 geht der Flieger nach Frankfurt.
Ach ist das ein gemütlicher Flughafen, es ist schön hier abzufliegen. Fast zu gemütlich, denn ich Sitze hier und warte dass die Schlange am Gate kürzer wird bis mein Name über den Lautsprecher durchgesagt wird und ich zum Gate gebeten werde.
Ich habe doch andauernd die Schlange am Nachbargate beobachtet. Nun der Flug startet trotzdem pünktlich und in Frankfurt steht schon der A 380 nach San Francisco bereit, doch es bleibt noch genügend Zeit bis zum Boarding.




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Die Flugzeit beträgt etwa 10,5 Stunden und wir sind schon 10 Minuten früher in San Francisco.

Dank  Online Check In darf ich bei Alamo gleich zum Parkdeck, wo es aber derzeit keine Convertibles gibt. Ich muss auf den ersten aus der Waschanlage warten.
Es kommen ein schwarzer und ein weißer Mustang, leider kein roter. Ich nehme den Weißen, ich mag keine schwarzen Autos und taufe Ihn „White Horse“




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Die Sonne scheint was will man mehr, so kann die Fahrt losgehen, ich möchte heute noch nach Monterey.

Doch die Freude währt nicht lange, denn beim Überqueren der Hügelkette am Pazifik Richtung Half Moon Bay stecke ich bereits im Nebel.
Das wird auch nicht besser als ich die Pazifikküste erreiche. Doch Pebble Beach ist auch ohne Sonnenschein ein toller Strand.

Ich streife umher und finde die Setzkästen mit den kleinen Kieselsteinchen einfach toll. Was die Natur doch so alles erschafft.




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Nur einen kurzen Fotostopp gönne ich mir am Pigeon Point Lighthouse bevor es weitergeht nach Santa Cruz.




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Eigentlich will ich in Santa Cruz anhalten um ein paar Fotos von der Achterbahn zu schießen aber irgendwie springt der Funke nicht über und ich fahre weiter.
Aber wenigstens scheint hier die Sonne und ich öffne zum ersten Mal das Dach von White Horse.
Kaum bin ich wieder auf dem Highway 1 geht es auch schon los mit Stau oder zähfließendem Verkehr. Von Santa Cruz bis kurz vor Monterey herrscht ein einziger Stau und leider macht auch der Himmel bald wieder zu.

Ein Einkauf bei Walmart versorgt mich mit Bier und Lebensmitteln, bevor ich die Monterey Bay Lodge erreiche.




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Super ist die Lage der Lodge unweit der Fisherman’s Wharf. Es hat mir gut dort gefallen und der Preis stimmt auch.

Obwohl sich die Müdigkeit einschleicht mache ich noch einen Bummel durch Fisherman’s Wharf und esse einen leckeren Fisch in Fisherman’s Grotto.




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Titel: Re: California Extensive - der Resiebericht
Beitrag von: BigDADDY am 14.06.2016, 15:11 Uhr
Bier?

Bin dabie,  äh dabei :wink:
Titel: Re: California Extensive - der Resiebericht
Beitrag von: Fistball am 14.06.2016, 15:15 Uhr
Bier?

Bin dabie,  äh dabei :wink:

Ich habe anzubieten Fat Tire, Anchor Steam, Sierra Nevada Pale Ale und Karl Strauss Amber Ale.
Titel: Re: California Extensive - der Resiebericht
Beitrag von: Gitania am 14.06.2016, 15:18 Uhr
Fein, freue mich auf weitere Zeilen von dir mit deinen Erlebnissen.
LG
Gitania
Titel: Re: California Extensive - der Resiebericht
Beitrag von: BigDADDY am 14.06.2016, 20:57 Uhr
Ich habe anzubieten Fat Tire, Anchor Steam, Sierra Nevada Pale Ale und Karl Strauss Amber Ale.

Mh,

der perfekte Gastgeber! Freue mich auf die Reise, obwohl der Himmel ja noch ein wenig grau ist...
Titel: Re: California Extensive - der Reisebericht
Beitrag von: usa-rookie am 14.06.2016, 21:15 Uhr
Quetsch, drängel. .. Ein Bericht, bei dem ich im Mustang Cabrio sitzen darf?  DABEI!!
Tolle Fotos  :D
Kann weitergehen..
LG romy
Titel: Re: California Extensive - der Reisebericht
Beitrag von: Fistball am 15.06.2016, 07:46 Uhr
Quetsch, drängel. .. Ein Bericht, bei dem ich im Mustang Cabrio sitzen darf?  DABEI!!
Tolle Fotos  :D
Kann weitergehen..
LG romy

Du mußt aber auf die Rücksitzbank die Beifahrerseite ist für Kühöbox und Fotoprucksack reserviert.
Titel: Re: California Extensive - der Reisebericht
Beitrag von: Doreen & Andreas am 15.06.2016, 08:25 Uhr
Na, dann genehmige ich mir mal ein Amber Ale und quetsche mich noch dazu.
So, bin drin, kannst dem Mustang die Sporen geben, Claus  :pferd:
Titel: Re: California Extensive - der Resiebericht
Beitrag von: sil1969 am 15.06.2016, 12:49 Uhr
Bier?

Bin dabie,  äh dabei :wink:

Ich habe anzubieten Fat Tire, Anchor Steam, Sierra Nevada Pale Ale und Karl Strauss Amber Ale.

Ich probiere eins von jeder Sorte  :wink:  :bier:
Titel: Re: California Extensive - der Reisebericht
Beitrag von: Fistball am 15.06.2016, 13:26 Uhr
12.05.2016


Wie immer am ersten Tag bin ich natürlich früh auf den Beinen.

Frühstück gibt es auf dem Zimmer mit Brot, Butter, Marmelade und Putenbrust.
Beim Brot habe ich mich gestern verkauft. Aus versehen habe ich Sourdough Bread erwischt, fiiih das schmeckt abscheulich.

Zuerst fahre ich mal nach Cannery Row, schön dass so früh am Morgen so wenige Leute hier sind, weniger schön, dass es immer noch dicht bewölkt ist.




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Ich fahre ein Stück am Meer entlang und biege dann in den 17 Mile Drive ein.

Es ist schon ein schönes Fleckchen dieses Carmel by the Sea.
Links von der Straße sieht man wunderschöne Häuser mit noch schöneren Vorgärten, rechts auf Felsen im Meer sieht man Seehunde, Kormorane und Truthahngeier.




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Bei Sonnenschein würde die Lonesome Cypress sicher noch mehr abgeben aber es ist halt nicht.




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Schon früh am Morgen herrscht reger Betrieb am Point Lobos State Reserve.
Es sind in erster Linie Wanderer die bei den frischen Temperaturen hierher kommen.
Aber ich komme auch nicht zu kurz. Zwei Taucher starten gerade ihren Tauchgang und wunderschöne Blumen gibt es ebenfalls zu sehen.




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Weiter geht die Fahrt gen Süden an der Bixby Bridge ist leider kein Parkplatz zu finden, so dass ich ohne ein Foto zu machen weiter fahre.




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Bay den McWay Falls sieht es ebenfalls sehr dicht aus, doch außer entlang der Straße gibt es links einen Parkplatz auf dem man bezahlen muss.
Aber auch hier gibt es eine Schlange und ich muss warten bis ein Platz frei wird.
Die beiden Mädels lassen nur dann ein Fahrzeug einfahren wenn eines herausgefahren ist, so dass man sicher sein kann auch einen Parkplatz zu finden.
Ein kurzer Fußweg unter dem Highway hindurch führt zum Aussichtspunkt über der Bucht und dem Wasserfall und ich muss feststellen hier wird Deutsch gesprochen, also überwiegend.




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Vor der Big Creek Bridge wird ein Flagman angekündigt. Doch es gibt hier keine Baustelle sondern einen Filmset mehrer Highway Patrols stehen bereit um die Straße zu sperren und kurz vor der Brücke stehen rechts die Wohnwagen und das Equipment.
Es gibt somit wieder keinen Parkplatz zum anhalten und Bilder machen.
 
Na gut, dann gibt es halt keine Brückenbilder, oder doch Eines aus der Ferne.




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Ich habe mir noch einen kleinen Wasserfall vorgenommen, den Salmon Creek Fall. Eine kurze Wanderung bringt mich dorthin. Leider aber nicht ganz zu den Fällen, denn große Felsbrocken versperren den Weg.
Als ich zurück zu White Horse komme hat sich auch die Sonne ihren Weg durch die Wolken gebahnt Grund genug das Verdeck zu öffnen.




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Als nächsten Stopp habe ich mir die Piedras Blancas Elephant Seal Rookery notiert. Ich weiß allerdings nicht ob man zur Zeit welche sehen kann. Doch schon der gefüllte Parkplatz zeigt mir, da ist was los.
Ein älterer Volunteer erklärt einem Deutschen Paar und mir was am Strand los ist.
Etwa 2000 Seeelefanten liegen dort am Strand. Es sind zu 95 Prozent Weibchen, ein paar jünger Kinder und ein Paar Jungbullen.
Alle Jahre um diese Zeit kommen die Weibchen hierher um ihr Fell zu wechseln, was bis zu 35 Tage dauert, während der sie nicht ins Wasser gehen.
Währenddessen üben sich die Jungbullen im Wasser in Kampfspielen.

Er erklärt uns, dass die Weibchen bereits befruchtete Eier in sich tragen können es aber manchmal erst viel später schwanger sind.

In wenigen Wochen wird hier wieder Leere am Strand herrschen, bis im Herbst die Bullen zum Fellwechsel kommen und im Januar die Schwangeren zur Geburt hier auftauchen.




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Bei Sonnenschein erreiche ich Pismo Beach. Hier war ich 2007 schon mal im Best Western Shore Cliff bei Nebel, deshalb möchte ich mir die Klippen mal bei Sonneschein ansehen.
Aber so richtig kommt man nicht hin, denn es werden Sicherungsarbeiten mit Spritzbeton durchgeführt.




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Für die Übernachtung bin ich im Best Western Casa Grande Inn in Arroyo Grande, ein Hotel das mir super gefallen hat mit schöner Poolanlage, Jacuzzi und gutem Frühstück.

Es ist verkehrsgünstig am Highway 1 gelegen und kostet vielleicht ein Drittel von dem was das Shore Cliff kostet.




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Titel: Re: California Extensive - der Reisebericht
Beitrag von: BigDADDY am 15.06.2016, 13:37 Uhr
Wunderbar,

bei den McWay Falls habe ich mal Stunden gewartet, um den Sonnenuntergang zu fotographieren, dann kamen Wolken auf und der Versuch ist gescheitert.

Hoffen wir, dass Du wenigstens bald gutes Wetter bekommst, obwohl in Pismo sieht es ja schon ganz sonnig aus. Prost.
Titel: Re: California Extensive - der Reisebericht
Beitrag von: NähkreisSteffi am 15.06.2016, 15:54 Uhr
Da hast Du noch mehr gesehen als wir damals. Nebel, Nebel,...Regen

Titel: Re: California Extensive - der Reisebericht
Beitrag von: Simone_JJ am 15.06.2016, 19:32 Uhr
Au Mann, was sind das denn für tolle Fotos!?  :shock: :shock: :shock:
Wir waren ja an den gleichen Zielen und wenn ich das mit meinen Grusel-Schnappschüssen vergleiche, wird mir übel.  :flennen2:
Ganz ganz toll (Wahnsinn, v.a. von den Seeelefanten und Robben!) und eine gute Zeit!
Titel: Re: California Extensive - der Reisebericht
Beitrag von: Fistball am 15.06.2016, 21:14 Uhr
Au Mann, was sind das denn für tolle Fotos!?  :shock: :shock: :shock:
Wir waren ja an den gleichen Zielen und wenn ich das mit meinen Grusel-Schnappschüssen vergleiche, wird mir übel.  :flennen2:
Ganz ganz toll (Wahnsinn, v.a. von den Seeelefanten und Robben!) und eine gute Zeit!

Das Objektiv mit dem ich die Aufnahmen gemacht habe hat auch schlappe 1700 € gekostet.
Titel: Re: California Extensive - der Reisebericht
Beitrag von: Simone_JJ am 15.06.2016, 22:10 Uhr
Ah öh, nööö, dann will ich doch keine tollen Fotos. hehe  :shock:
Wobei man so tolle Teile natürlich auch bedienen können muss.  :wink:
Titel: Re: California Extensive - der Reisebericht
Beitrag von: BigDADDY am 16.06.2016, 08:42 Uhr
Das Objektiv mit dem ich die Aufnahmen gemacht habe hat auch schlappe 1700 € gekostet.

Mh,

jetzt habe ich doch glatt ein Anchor Steam ohne Absetzen gestürzt :|
Aber danke, dass wir vom Investment profitieren können...
Titel: Re: California Extensive - der Reisebericht
Beitrag von: McC am 16.06.2016, 08:48 Uhr
Das Objektiv mit dem ich die Aufnahmen gemacht habe hat auch schlappe 1700 € gekostet.

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Glaube aber kaum, dass die teure Linse für den Leuchteffekt verantwortlich war.  :wink:
Titel: Re: California Extensive - der Reisebericht
Beitrag von: Fistball am 16.06.2016, 14:13 Uhr
13.05.2016

Im Best Western gibt es ein leckeres Frühstück mit frischen Waffeln.

Die Fahrt geht weiter nach Süden bis zum ersten Stopp in Santa Barbara.

Die Mission Santa Barbara wurde 1786 errichtet um den örtlichen Indianerstamm der Cumash zu missionieren. Bei einem großen Erdbeben 1812 wurden die Gebäude weitgehend zerstört und danach die Mission in der heutigen Form neu errichtet.

Als ich die Mission besuche findet wohl so etwas wie Kommunion oder eine Schulabschlussfeier statt. Schick gekleidete Kinder werden zuerst zusammen mit ihren Eltern auf der Treppe fotografiert und begeben sich dann in die Kirche, die für die Öffentlichkeit gesperrt ist.




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In Santa Barbara gibt es noch das interessante County Courthause zu besichtigen. Es wurde 1926 im spanisch-maurischen Stil errichtet.
Auch das innere des Gebäudes, das noch immer als Gerichtshof und Countyverwaltung genutzt wird, ist mit seinen bunten spanischen Fliesen schön anzusehen.




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Mit einem Aufzug und über ein paar Treppen gelangt man auf die Aussichtsplattform des Glockenturms von dem man eine herrliche Aussicht auf Santa Barbara hat.




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Bei El Presidio handelt es sich um die teilweise Rekonstruktion eines spanischen Forts von 1786.




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Ich folge zunächst dem Highway 101 fahre aber dann ab um über die Berge nach Malibu zu gelangen.

Eigentlich hatte ich mit dem Gedanken gespielt die Villa von Thomas Gottschalk zu besuchen.
Schließlich war er auf dem gleichen Gymnasium wie ich wenn auch 3 oder 4 Jahre vor mir und am Sonntag Nachmittag hat er manchmal Platten aufgelegt in der Disko bei der Teenager Party vor 47 Jahren.

Ich habe das dann doch sein lassen und mich gleich dem Adamson House gewidmet.




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Das House wurde im Jahre 1930 für die Famile Rindge Adamson errichtet. Die Familie Rindge besaß zu jener Zeit große Ländereien in der Gegend, war in der Rinderzucht tätig und besaß eine Gemüsefarm. Die Rindge Family gehörte zu den reichsten und einflussreichsten Familien hier in der Gegend.

Die Wunderschönen spanischen Fliesen im und am Gebäude stammen aus der ebenfalls familieneigenen Malibu Pottery, die übrigens auch die Fliesen für das Justizgebäude in Santa Barbara hergestellt hat.

Leider darf man im Haus nicht fotografieren.




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Am gleich daneben liegenden Strand geben sich die Surfer ein Stelldichein.





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Am späten Nachmittag erreiche ich Santa Monica und beziehe mein Zimmer im Seaview Motel.

Das Zimmer ist eigentlich ganz in Ordnung und auch sauber. Es besitzt eine kleine Küche, das Bad ist recht einfach gehalten.

Der Garten sollte mal aufgeräumt werden, denn in fast jeder Ecke liegt Gerümpel rum.

Es liegt unmittelbar an einer Hauptstraße, wenn dann nachts ein Motorrad mal so richtig Gas gibt meint man es fährt durchs Zimmer.

Doch nun zum positiven, für den Preis (102,82 $) wird man in der Lage mit maximal 200 m und 500 m zur Pier wohl nichts bekommen.
So dass ich es für die, die den Lärm vertragen oder ein Gartenzimmer bekommen durchaus empfehlen kann.





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Nach dem Einschecken gehe ich zum Strand flaniere ein wenig herum, beobachte die gestählten Körper am Mussel Beach und lande schließlich am Santa Monica Pier.





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Im Bubba Gump finde ich ohne Wartezeit einen Platz an der Bar. Ich bewundere im des Personal an der Bar hier in USA, das ist ein absoluter Knochenjob und an verschnaufen ist hier nicht zu denken.

Shrimper’s Heaven heißt das Gericht mit 4 Sorten Shrimps und French Fries, mmm lecker.
Mit dem Bier ist es leider nicht so einfach ich probiere 4 verschiedene Sorten aus aber irgendwie ist heute kein Bier dabei das mir schmeckt.

Um 10 Uhr ist immer noch jede Menge Betrieb am Strand obwohl ich finde es ist arschkalt.





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Titel: Re: California Extensive - der Reisebericht
Beitrag von: Fistball am 16.06.2016, 14:15 Uhr
Das Objektiv mit dem ich die Aufnahmen gemacht habe hat auch schlappe 1700 € gekostet.

Mh,

jetzt habe ich doch glatt ein Anchor Steam ohne Absetzen gestürzt :|
Aber danke, dass wir vom Investment profitieren können...

Es ist noch welches da.

Letzte Woche habe ich doch glatt bei mir im Getränkemarkt ein Fläschchen Seirra Nevada Pale Ale gefunden und mitgenommen.
Titel: Re: California Extensive - der Reisebericht
Beitrag von: BigDADDY am 16.06.2016, 20:35 Uhr
Es ist noch welches da.

Letzte Woche habe ich doch glatt bei mir im Getränkemarkt ein Fläschchen Seirra Nevada Pale Ale gefunden und mitgenommen.

Meine Rettung! Mache es auch öfter so, dass ich mit den Bierchen ein wenig Erinnerung oder Urlaubsgefühl kaufe, ob Alpen oder Ostsee.
Danke für die Eindrücke aus LA! Freue mich auf die nächste Etappe!
Titel: Re: California Extensive - der Reisebericht
Beitrag von: Fistball am 20.06.2016, 16:19 Uhr
14.05.2016

Der Morgen ist wieder einmal dunkelgrau.

Nach dem Frühstück starte ich nach Venice Beach.

Ich fahre durch das Kanalviertel das Venice Beach seinen Namen gegeben hat. Nette Häuschen gibt es hier, man könnte glatt hier wohnen.




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Am Strand von Venice entdecke ich diesen Oldtimer.




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Ich versuche an der Küste entlang nach Süden zu kommen und schaffe das auch obwohl mich das Navi immer wieder auf die Interstate locken will.

Mein Ziel ist die Wayfarers Chapal in Rancho Palos Verdes.
Die Kirche wurde Anfang der 50er Jahre im modernen Stil erbaut und von Lloyd Wright entworfen.
Selbst bei Bewölkung hat die Licht durchflutete Kirche aus Holz und viel Glas ihren Reiz.
Leider findet eine Hochzeit statt, so dass die eigentliche Kirche gesperrt ist.




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In der dazu gehörenden Gartenanlage findet man Wege aus rotem Ziegelpflaster.
Für 350 $ kann man sich hier seinen eigenen Ziegelstein beschriften lassen.




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Weiter geht es nach Long Beach zur Queen Mary, doch zuvor gibt es noch einen kurzen Stopp an der Vincent Thomas Bridge, so richtig finde ich aber nicht den richtigen Fotostandort immer sind diese komischen Straßenlaternen im Weg.




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Die Queen Mary beförderte von 1936 bis 1967 Passagiere im Auftrag der Cunard Reederei über die Weltmeere, bis sie hier in Long Beach endgültig vor Anger ging und in ein Hotel umgewandelt wurde.
Ab etwa 160 € kann man heute dort ein Zimmer buchen.




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Bis vor einigen Jahren konnte man die Crystal Cathedral auch im Deutschen Fernsehen bewundern.
Damals wurden wöchentlich die Gottesdienste der Crystal Cathedral Ministries übertragen.
Ich fand diese licht durchflutete Kathedrale faszinierend und wollte sie besuchen wenn ich in der Ecke bin.
Womit ich nicht gerechnet hatte war der Konkurs und er Verkauf an die Katholische Kirche.
Trotzdem fahre ich hin denn ich glaube gelesen zu haben, dass die Umbauarbeiten bis zum Frühjahr 2016 beendet seien.
Dies ist jedoch nicht der Fall, von außen ist die Kirche und vor allem der Turm immer noch gut anzusehen, im inneren aber scheint sich nicht viel zu tun.
Außer, dass es komplett ausgeräumt ist, kann man keinerlei Bautätigkeit erkennen.





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Ich begebe mich auf die Interstate nach Süden und fahre erst mal in einen Stau.
Mein nächstes Zwischenziel ist Long Beach und dort speziell der Victoria Beach Pirate Tower.
Dank der Superbeschreibung einer netten Dame aus dem Discover America Forum finde ich gleich einen Parkplatz und auch den Weg zum Strand.




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Mit Piraten hat der Turm allerdings nichts zu tun. Im Jahr 1926 wünschte Senator William E. Brown einen Zugang von seiner Villa zum Strand und errichtete diesen Turm.





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Am Strand findet ein etwas merkwürdiges Photoshooting statt. Zuerst denke ich dass es vielleicht eine neue Modeerscheinung in den USA ist, sich mit seiner leicht bekleideten schwangeren Partnerin ablichten zu lassen.
Vielleicht ist es aber auch ein Shooting für eine Zeitschrift, wer weiß.





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Am späten Nachmittag erreiche ich San Diego und das Hotel Hampton in das in einer Superlage in Gehweite zur HSS Midway liegt.
Eingecheckt habe ich gestern bereits online über die HHonors App, deshalb wird das sicher flott gehen, einfach die Schlüsselkarten abholen und hoch aufs Zimmer,  deenke ich und fahre in die Tiefgarage.

An der Rezeption heißt es zunächst anstehen, das ist fast wie in Las Vegas.
So aber nun, nun dauert es erst mal lange bis ich endlich auf dem Computer erscheine und noch länger bis die Schlüsselkarte programmiert ist.
Aber die Erste wird weggeschmissen, war wohl falsch. Endlich klappt es mit der Schlüsselkarte nun ab mit dem Aufzug in den 6. Stock.

Doch der Schlüssel öffnet nicht die Tür, immer nur rotes Licht. Mit dem Aufzug wieder runter zur Rezeption.
Ich werde belehrt, dass man den Schlüssel nicht zum Cellphone in die Hosentasche stecken darf. Ich schwöre, dass ich das nicht getan habe.

Aber jetzt hoch in den 6. Stock und juchuh der Schlüssel öffnet die Tür. Aber wieso stehen da schon Koffer im Zimmer, meine sind doch noch im White Horse?
Also noch mal mit dem Aufzug zur Rezeption. Ich erhalte ein anderes Zimmer.

Wieder mit dem Aufzug in den 6. Stock und oh Wunder der Schlüssel passt und das Zimmer ist unbewohnt.
Jetzt muss ich nur noch die Koffer aus dem Mustang holen und nach geschätzt mindestens einer Stunde sitze ich gemütlich im Sessel.

Für mich die Erfahrung, der Online Check Inn von HHonors ist ein Quatsch.

Das Hotel als solches kann ich aber empfehlen, vor allem der Lage wegen nur einen Block hinter der Uferpromenade und auch zum Freeway hat man nicht weit.

Hinter dem Hotel ist gleich die Straßenbahnhaltestelle. Die Zimmer sind schön und nicht zu klein. Wider erwarten hört man die Eisenbahn und Straßenbahn so gut wie gar nicht im Zimmer.
Das Frühstuck ist sehr gut mit wechselnden warmen Gerichten frischen Waffeln und alles was man sonst beim Frühstück findet.





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Am Abend bummele ich noch etwas am Ufer entlang. Neben dem Flugzeugträger gibt es das Fish Market Restaurant, es wird meine Wahl für das Dinner.
Ich beginne mit einem Smoked Fish Sampler. Als Hauptspeise gibt es dann die Empfehlung des Tages Tunfisch medium rare, mmmhhh mir läuft beim Schreiben das Wasser im Mund zusammen.

Mittlerweile ist es finster, da könnte man doch rüber nach Coronado Island fahren und ein paar Nachtaufnahmen von San Diego machen.





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Titel: Re: California Extensive - der Reisebericht
Beitrag von: Gitania am 20.06.2016, 16:40 Uhr
Sehr schöne Nachtaufnahmen von San Diego. Bei uns zog damals dichter Nebel rein und Fotos konnte man vergessen.
Ach ja, auf der Queen Mary haben wir damals geschlafen. Das ist nun auch schon 12 Jahre her, aber da war das Parken fast teurer wie die Übernachtung.
Schöner Bericht - freue mich auf mehr.
LG
Gitania
Titel: Re: California Extensive - der Reisebericht
Beitrag von: BigDADDY am 21.06.2016, 09:30 Uhr
Mh,

da läßt es sich aber jemand gut gehen :wink:

Dieses küssende Paar in SD ist mir nie aufgefallen, steht es auf Coronado und seid wann?
Titel: Re: California Extensive - der Reisebericht
Beitrag von: Fistball am 21.06.2016, 10:21 Uhr
Mh,

da läßt es sich aber jemand gut gehen :wink:

Dieses küssende Paar in SD ist mir nie aufgefallen, steht es auf Coronado und seid wann?

Ein gutes Essen läßt den grauen Himmel vergessen.

Die Staute steht direkt neben der HSS Midway direkt neben dem Fishmarket Restaurant.

Sie stand hier von 2007 bis März 2012 und dann wieder ab Februar 2013.

https://en.wikipedia.org/wiki/Unconditional_Surrender_(sculpture) (https://en.wikipedia.org/wiki/Unconditional_Surrender_(sculpture))
Titel: Re: California Extensive - der Reisebericht
Beitrag von: BigDADDY am 21.06.2016, 10:26 Uhr
Die Staute steht direkt neben der HSS Midway direkt neben dem Fishmarket Restaurant.

Sie stand hier von 2007 bis März 2012 und dann wieder ab Februar 2013.

Das erklärt alles, so blind kann ich nicht sein bzw. benebelt...
Titel: Re: California Extensive - der Reisebericht
Beitrag von: usa-rookie am 21.06.2016, 18:37 Uhr
Muss auch mal wieder "laut" geben...  :D sehe sehr schöne Tour und die Bilder sind ein Traum! !

LG romy
Titel: Re: California Extensive - der Reisebericht
Beitrag von: Fistball am 22.06.2016, 14:22 Uhr
15.05.2016

Heute ist Sonntag.
Erst einmal gibt’s ein leckeres Frühstück  Rührei, Speck und Bratkartoffel, Bagel mit Creamcheese und Waffel mit Waldfrüchten.

Dabei sorge ich erst einmal für Rauch aus dem Toaster und Brandgeruch.
Obwohl ich war nicht schuld, eine blöde Tussi hat keine Geduld und musst Ihren Toast reinschieben ob wohl mein Bagel noch nicht verschwunden ist, dabei hat sie ihn gegen das obere Gitter geschoben, er bleibt hängen und verbrennt.

Was kann man an so einem Sonntagmorgen anfangen an dem es wieder mal düster und trüb ist?
Ich beschließe über die Coronado Bridge zu fahren und die Insel zu besuchen.

Auf der Brücke sind mehrer Fahrspuren gesperrt und werden von geschätzt tausenden von Läufern genutzt um auf die Insel zu gelangen. Bei uns würde man so eine Veranstaltung Volkslauf nennen.




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Das Hotel del Coronado sollte wohl jeder kennen der die Filme von Marilyn Monroe kennt. In dem Film „Manche mögen’s heiß“ spielt sie an der Seite von Tony Curtis und Jack Lemmon die Ukulele Spielerin und Sängerin Sugar.
Das Hotel del Cornado über nimmt in diesem Film das Double für das fiktive Seminole Ritz Hotel in Miami.




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Offensichtlich bietet das Del wie es die Einheimischen nennen, jede Menge Sonntagsfrühsport an. Während man sich am Strand bei Joga vergnügt, werden die Damen und Herren auf den Fahrrädern von der Animatöse zu Höchstleistungen angetrieben.




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Nach einem höchstwichtigen Biereinkauf am verschlafenen Sonntagmorgen fahre ich zur anderen Seite der Insel um einen Blick auf San Diego zu haben.




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So langsam sollte ich mich auf den Rückweg machen als ich links auf die Hauptstraße abbiege stehe ich schon im Stau. Der hängt wohl mit dem Volkslauf zusammen.
Geschätzt eine Stunde stehe ich hier rum. Als ich zur Brücke komme sind alle Fahrspuren wieder offen aber die Zulaufstraße ist immer noch von drei auf eine Fahrspur reduziert.

Schließlich schaffe ich es doch wieder nach San Diego zukommen und steuere mein Ziel die USS Midway an.

Der Flugzeugträger wurde wenige Tage nach Ende des 2. Weltkrieges in Dienst gestellt. Seitdem wurde sie mehrfach umgebaut und schließlich 1992 in Reserveflotte überführt.
Seit 2004 kann man sie in San Diego besichtigen.




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Mit einem Audioguide bewaffnet der sich selbstverständlich auch auf Deutsch einstellen lässt begebe ich mich auf die dreistündige Tour durch den Flugzeugträger.

Dabei lernt man viel über das Leben an Bord und den Flugbetrieb an Deck.




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Viel Wert wird auf eine gute Verpflegung gelegt und dass sich sowohl Offiziere als auch Mannschaften an Deck wohl fühlen.




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In einem riesigen Hangardeck werden die Maschinen vorbereitet und gewartet und bei Bedarf mit Aufzügen nach oben befördert.




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Die landenden Flugzeuge werden mittels eines über das Deck gespannten Drahtseiles rapide abgebremst.




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Während am Bug die startenden Jets mit einem Dampfkatapult in den Himmel geschleudert werden.
Dabei muss ein Deckoffizier ständig den Bug beobachten.
Kurz bevor der Bug am höchsten aus dem Wasser ragt erfolgt das Kommando zum Start damit der Jet möglichst schnell viel an Höhe gewinnt.




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Eine extra von Veteranen durchgeführte Führung bringt einen zur den Kommandozentralen auf Deck.
Man muss etwas warten, da nur immer kleine Gruppen im Abstand von etwa 10 Minuten eingelassen werden.
Gezeigt werden der Beobachtungsstand wo alle Flugbewegungen mit der Kamera aufgezeichnet wurden, der Tower der den Flugbetrieb steuert und die Brücke wo das Schiff gesteuert wird.




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Blickt man vom Deck hinunter so blickt man auf die Statue des küssenden Paares. Auf der anderen Seite hat ein Disney Kreuzfahrtschiff angelegt.




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Für heute ist auch ein Minitreffen geplant, nein kein Forumstreffen sondern ein Treffen mit einer sehr lieben Sopranistin aus meinem Chor und deren Freund die zufällig heute auch in San Diego sind.

Ich weiß, dass sie auch die USS Midway besuchen wollen und stehe mit Ihnen im Kontakt, so dass wir uns auf dem Schiff treffen und uns für den Abend auf ein paar Bierchen und einen Burger in der Karl Strauss Brewing Company verabreden.

Mir tun die Beine weh vom rumlaufen, Zeit mal wieder ein bisschen Auto zu fahren.
Ich fahre zum Balboa Park. Aber es ist Sonntagnachmittag und die Sonne ist auch herausgekommen, das heißt es ist proppenvoll. Auf jedem Parkplatz warten bereits dutzende von Autos auf einen freien Parkplatz. Das wird wohl nichts heute.

Aber ich bin ja flexibel und fahre weiter nach Old Town San Diego.
Da ist es mit der Parkplatz such zunächst auch schwierig aber schließlich finde ich doch einen Platz.

Old Town San Diego habe ich mir irgendwie anders vorgestellt.
Bei uns würde man das wohl als Museumsdorf bezeichnen.
Ich habe geglaubt es handele sich tatsächlich um den historischen Kern San Diegos.




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Bei der Rückkehr zum Auto ist mir dies Bahnunterführung aufgefallen, hell, optisch ansprechend, sauber, ohne Graffiti  und nicht nach Pissoir stinkend. Danach muss man in Deutschland lange suchen.




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Nun gut zu spät will ich eh nicht im Hotel sein, denn ich will mich ha noch für das Treffen frisch machen.

Pünktlich um 19 Uhr treffen meine Freunde ein und der Fußweg zur Strauss Brewing Company ist nicht allzu weit.
Vorsichtshalber habe ich einen Tisch reserviert, wäre aber gar nicht nötig gewesen.
Das Amber Ale ist lecker und auch der Burger schmeckt mir als Nichtburgerfreund sehr gut.



Titel: Re: California Extensive - der Reisebericht
Beitrag von: BigDADDY am 24.06.2016, 09:34 Uhr
Nach einem höchstwichtigen Biereinkauf am verschlafenen Sonntagmorgen...

We call it philosophy!

Old Town SD hat mir persönlich sehr gut gefallen, fühlte mich wie in einem Western Film und toll die Eindrücke von der Midway, werde ich nicht nochmals links liegen lassen...
Titel: Re: California Extensive - der Reisebericht
Beitrag von: Culifrog am 25.06.2016, 07:58 Uhr
Schöne Fotos trotz des nicht optimalen Wetters. Das Haus von Frank Lloyd Wright würde ich auch gerne mal sehen. Schade, dass die Kirche so heruntergekommen ist, auch die war bestimmt mal eine Sehenswürdigkeit.

Liebe Grüsse
Gaby
Titel: Re: California Extensive - der Reisebericht
Beitrag von: Fistball am 27.06.2016, 10:22 Uhr
16.05.2016 Teil 1

Einen Tag San Diego habe ich noch.

Jeden Nachmittag gibt einem der Sonnenschein neue Hoffnung, doch am nächsten Morgen ist es wieder Dunkelgrau, so auch heute.

La Jolla Cove steht für heute Morgen auf dem Programm.
Ich bin früh dran und noch viele Parkplätze direkt an der Cove sind frei.

Ich steige aus und bin überwältigt von der Tierwelt.
So etwas habe ich noch nie gesehen, jede Menge Vögel, Kormorane, Pelikane brütende Vögel und natürlich jede Menge Seelöwen.

Da glüht die Speicherkarte.




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Doch irgendwann ist es doch genug und ich fahre die Küste entlang nach Süden bis Mission Beach.




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Es geht weiter nach Süden zum Cabrillo National Monument wo sich auch die Sonne wieder zeigt.
Fährt man rechts den Berg hinunter so kann man einen kurzen Spaziergang zu den Tidepools machen.




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Mit dem Cabrillo National Monument wird Juan Rodrigues Cabrillo geehrt, der am 28. September 1542 als erster Europäer den Boden an der Nordamerikanischen Westküste betrat.
Von hier hat man einen tollen Blick auf San Diego und Coronado Island.




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Hier steht auch des Point Loma Lighthose, das einen frisch renovierten Eindruck macht.
Irgendwie habe ich vergessen die paar Stufen des Leuchtturms hoch zu steigen.




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Erneut steht der Balboa Park auf meinem Plan. Auch heute muss ich warten bis ein Parkplatz frei wird, aber der Andrang ist bei weitem nicht so groß wie gestern.

Es gefällt mir hier, schöne Gebäude, schön zum rumlaufen.
Das Modelleisenbahnmuseum suche ich vergeblich, aber es schein ohnehin am Montag geschlossen zu sein.

Die Kunstmuseen interessieren mich eher wenig und scheinen ohnehin am Montag geschlossen zu sein.
Für einen Zoobesuch ist die Zeit etwas knapp. Obwohl im nach hinein hätte ich es vielleicht doch tun sollen.




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Angenehm fand ich es im Botanical Building.
Im Gegensatz zu den üblichen Palmenhäusern ist es hier nicht feuchtschwül sondern es herrscht eine angenehme Kühle.




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Zum Abschluss meines Parkbesuches gehe ich in das San Diego Automotive Museum.




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Viele Bilder sind es heute geworden, deshalb habe ich mich entschlossen den Bericht zu teilen.
Teil 2 folgt.
Titel: Re: California Extensive - der Reisebericht
Beitrag von: BigDADDY am 27.06.2016, 10:51 Uhr
Mh,


das Automuseum ist ja ein klasse Tip für SD, hatte noch nicht davon gehört!
Titel: Re: California Extensive - der Reisebericht
Beitrag von: Simone_JJ am 27.06.2016, 20:40 Uhr
 :herz: :herz: :herz: :herz: :herz: :herz: :herz: verliebt in die Babys mit den süßen Öhrchen.  :grins: :dankeschoen:
Titel: Re: California Extensive - der Reisebericht
Beitrag von: Fistball am 28.06.2016, 13:50 Uhr
16.05.2016 Teil2


Um zum Dinner zu gehen ist es noch etwas früh, die Sonne scheint also laufe ich die wenigen Schritte von meinem Hotel zum Maritime Museum of San Diego.




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Gerade fährt ein Kreuzfahrtschiff der Holland-America-Line ab.




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Zu den Exponaten des Museums zählt die HMS Surprise dabei handelt es sich um eine Replik der Royal Navy Fregatte „Rose“ aus dem Jahr 1970.




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Im russischen B 39 U-Boot geht es eng zu immer wieder muss man sich durch kreisrunde Luken zwängen.




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Das Dampffährschiff Berkeley verkehrte ab 1898 für 60 Jahre in der San Francisco Bay.




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Bei der Medea handelt es sich um die luxuriöse Dampfjacht des William Macalister Hall of Torrisdale Castle in Scottland.




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Das U-Boot 555 USS Dolphin hält seit 1968 den Tieftauchrekord für  dieselelektrische U-Boote mit über 3000 Fuß Tauchtiefe.
Vor allem mit dem Platz geht es hier schon etwas besser zu als auf dem russischen Schiff.




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Durch das funktionierende Episkop kann man die Straße vor dem Museum beobachten.




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Das Prachtstück des Museum ist aber die Star of India, das älteste noch einsatzfähige Segelschiff der Welt. Sie wurde 1863 auf der Isle of Man gebaut.




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Zum Abendessen möchte ich heute mal in das Gaslamp Quarter.
Gleich hinter dem Hampton Inn befindet sich eine Haltestelle der Green Line der San Diego Trolley mit der ich bequem zum Gaslamp Quater fahre.




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Von dem Viertel selber bin ich etwas enttäuscht. Das es keine echten Gaslaternen gibt, gut davon muss man ausgehen, aber außer dass es viele Lokale gibt hat das Viertel keinerlei besonderen Charme.

Ich habe Lust auf ein Steak und lasse mich von einer vollbusigen, weit ausgeschnittenen Dame in ein sündhaft teures Steakhouse locken.
Ich weiß wenn wir Männer……….

Einen Gutschein für eine Vorspeise gibt sie mir auch noch mit. Das Lokal ist gut besucht.
Der Kellner erklärt mir die was es so besonderes auf der Speisekarte zu finden gibt zum Beispiel Steaks vom Original Kobe Rind aus Japan für 20$ die Ounce, alternative gibt es Australisches oder US Wagyu Rind zum halben Preis.

Ich ringe schwer mit mir, schon lange möchte ich Wagyu Rind probieren. Aber das Kobe ist mir dann doch zu teuer ich entscheide mich für das US Wagyu auf 8 oz. geschnitten für 80$.
Als Beilag grünen Spargel für 12$ und Steak Fries für 10$. Der Keller ist begeistert, dass ich Medium Rare bestellt habe, wäre er vermutlich auch wenn ich well done bestellt hätte.

Aber ich habe ja noch den Gutschein, dafür bekomme ich als Vorspeise frittierten Octopus.
Ach, ja Sierra Nevada Pale Ale muss natürlich auch noch sein.

Kommen wir nun zum Essen, die Vorspeise ist wirklich lecker und auch eine reichliche Portion. Gott sei Dank den 8 oz. Steak ist nicht wirklich viel bei meinem Hunger.

Das Steak ist auch sehr gut, zart und hat Geschmack. Man hätte das Fleisch gut und gerne auch roh essen können. Aber irgendwie so richtig vom Hocker gehauen hat es mich nicht.

Wenn ich da an ein Steak von Ruth’s Chris oder im SW Steakhouse im Wynn’s denke, dann ist dieses Steak das viel Geld nicht wert.

Bei der Rechnung werden mir noch 2 $ zuviel für die Fries berechnet. Dummerweise tue ich etwas was ich sonst nie tue, ich kontrolliere die Rechnung und dann beschwere ich mich auch noch wegen 2 $.

Die Rechnung wird korrigiert aber es bleibt trotzdem bei 150$ und Tip noch oben drauf, nein das war es nicht wert.
Titel: Re: California Extensive - der Reisebericht
Beitrag von: McC am 28.06.2016, 14:11 Uhr
Wenn ich da an ein Steak von Ruth’s Chris oder im SW Steakhouse im Wynn’s denke

Ruth's Chris ist m.E. nichts besonderes!

Aber es gibt doch gute Steak Locations in SD und $150 * möchte ich bei einem Steakhausbesuch nicht zum Fenster rausschmeißen!

Island Prime inkl. toller Aussicht.

https://www.zagat.com/r/island-prime-c-level-lounge-san-diego
http://www.yelp.com/biz/island-prime-san-diego

* Für $150 (inkl. Tip) kann ich auch gleich in einem 3-Sterne-Restaurant speisen! :wink:
Titel: Re: California Extensive - der Reisebericht
Beitrag von: Smokey-the-Bear am 28.06.2016, 14:44 Uhr
Nun, das Geschmacks- oder auch Qualitätsempfinden mag durchaus sehr, sehr individuell sein, aber dennoch:


Ich bin ein passionierter Steakliebhaber. Seit Jahrzehnten.

Habe in den USA auch schon bei Ruth' Chris und Steakhäusern ähnlicher Preisklassen gegessen.

Die Steaks dort waren - keine Frage - sehr gut. Aber auch sehr teuer. ICH sage: unangemessen teuer!

Auch wenn ich vor meinem geistigen Auge jetzt schon den einen oder anderen sich mit Entsetzen oder Schaudern abwenden sehe sage ICH:

Auch bei Outback bekommt man i.d.R. gute bis sehr gute Steaks. Für ganz erheblich weniger Geld.

Ein Steak (z.B.) bei Ruth's Chris kann FÜR MICH nicht annähernd um denjenigen Prozentsatz "besser" sein, als es im Vergleich zu Outback teurer ist, um bei diesem Vergleich zu bleiben.

Wer diese Mehrpreise goutiert, der mag es gerne tun. Mir erscheint genau das aber als recht "versnobt".
Titel: Re: California Extensive - der Reisebericht
Beitrag von: McC am 28.06.2016, 14:56 Uhr
You Get What You Pay For... gilt auch für Steaks!

Im Outback gibt es USDA Choice in besseren Steakhäusern USDA Prime Qualität (die noch in unterschiedlichen Grades) und Dry Aged Steaks gibt es meines Wissens nicht im Outback. Und die Zubereitung ist auch "anders" als in den High End Steak Houses. Outback ist durchschnittliche Steak-Qualität zu einem günstigen Preis. Nicht mehr und nicht weniger!!!

Titel: Re: California Extensive - der Reisebericht
Beitrag von: Smokey-the-Bear am 28.06.2016, 15:07 Uhr
You Get What You Pay For... gilt auch für Steaks!

Im Outback gibt es USDA Choice in besseren Steakhäusern USDA Prime Qualität (die noch in unterschiedlichen Grades) und Dry Aged Steaks gibt es meines Wissens nicht im Outback. Und die Zubereitung ist auch "anders" als in den High End Steak Houses. Outback ist durchschnittliche Steak-Qualität zu einem günstigen Preis. Nicht mehr und nicht weniger!!!



Ich spreche Dir Deine Kompetenz nicht ab. Nein.

Ich sage Dir aber als Steakliebhaber:
Ob Zubereitung oder Benennung der Fleischqualität ==> im Endeffekt muß es MIR schmecken. Und genau das tut's auch bei Outback.

Ich gehöre nicht zu derjenigen Klientel, der man erst zuvor blumenreich erklären muß, welchen tolles und teures Stück Fleisch man mir serviert, damit ich ganz genau das auch - eingebildet oder nicht - herausschmecke.

Ist (z.B.) bei Wein nicht anders.

Ich brauche keine Experten oder Punktebewertung, damit ich weiß, dass es mir gut schmecken sollte. Ich schmecke, was ich schmecke und mache mir dann mein Urteil darüber. Ist - im Grunde - eine ganz einfache Kiste.

Andersrum gibt's aber eine ganze Menge Leute, denen "schmeckt", was den sogenannten Experten schmeckt ...  schleßlich will man sich ja keine Blöße geben!  :D
Titel: Re: California Extensive - der Reisebericht
Beitrag von: McC am 28.06.2016, 15:12 Uhr
Geschmack ist subjektiv, darum kann man darüber auch nicht objektiv diskutieren... über Handwerk und Produktqualität schon.  :wink:
Titel: Re: California Extensive - der Reisebericht
Beitrag von: Yaphi am 03.07.2016, 21:42 Uhr
Soo gerade mal zum Nachlesen gekommen.
Schöne Bilder und nette Beschreibungen bisher, gefällt mir sehr gut :)
Titel: Re: California Extensive - der Reisebericht
Beitrag von: Fistball am 05.07.2016, 11:41 Uhr
17.05.2016

Nach drei Nächten ist es Zeit San Diego zu verlassen.

Heute heißt es Meilen machen. Lone Pine heißt mein nächstes Ziel das sind rund 300 Meilen.

Wieder ist es am Morgen bewölkt und duster, doch je weiter ich nach Norden komme, je mehr kommt die Sonne heraus.

Über die Fahrt gibt es nicht viel zu erzählen, ich weiß nur, dass ich irgendwo in einem Walmart Lebensmittel und Bier nachgekauft habe.

Gegen 15 Uhr erreiche ich schließlich Lone Pine, zu früh für das Hotel.
Also beschließe ich die Mt. Whitney Portal Road hoch zu fahren vielleicht gibt es einen schönen Ausblick auf den Mount Whitney.

Doch zuvor ist noch das warten auf das „Follow Me Car“ angesagt, am ganzen Berg ist eine Baustelle.




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Als ich schließlich oben bin, hüllt sich der Mt. Whitney noch in Wolken. Viel Betrieb ist hier nicht, es ist ja noch früh im Jahr. Auf der Rückfahrt zeigt es sich dann doch ein bisschen.

Eigentlich stehen die Alabama Hills erst morgen auf meinem Programm aber warum nicht heute schon ein wenig schnuppern.
Die Sonne verschwindet zwar wieder die meiste Zeit hinter den Wolken aber selbst wenn sie da wäre, hätte man ja jetzt Gegenlicht.

Mein erster Stopp gilt der Miss Alabama, die meiner Meinung nach schon mal attraktiver ausgesehen hat.




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Danach geht es auf Tour zu den Arches, beginnend mit dem One Mile Arch.




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Am Parkplatz zum Mobius Arch stehen ein paar Fahrzeuge und der Loop zu den Arches ist gut markiert. Zu erst erreicht man den Lathe Arch.




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Gleich dahinter befindet sich der Mobius Arch hier muss ich erst mal abwarten bis die ganzen Darsteller genügend Fotos von dem Arch und sich geschossen haben.




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Interessant ist auch der Heart Arch.




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Zurück am Parkplatz fahre ich noch ein Stückchen weiter durch die herrliche Landschaft dabei treffe ich auf das Eye of Albama das jetzt von der Sonne beschienen wird.




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Ein Zimmer habe ich im Best Western Frontier Motel. Es liegt direkt an der Hauptstraße und ist wie ein U angelegt.
Schön finde ich, dass direkt vor dem Zimmer ein mit der Zimmernummer markierter Parkplatz fest reserviert ist.
Ich kann mich nicht erinnern, dass ich so etwas schon mal gesehen habe.




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Zum Dinner fahre ich wieder ins Ortszentrum und lande im Margie’s Merry Go Round.
Früher war das wohl mal ein Diner jetzt ist dort ein Chinese angesiedelt der riesige Portionen auftischt.
Das Huhn mit Cashews ist gut, aber ich brauche eine Doggie Box.

Zurück im Frontier Motel genieße ich den herrlichen Sonnenuntergang auf der Rasenfläche in der Mitte des U bei zwei Bierchen und einem tollen Blick auf Mt. Whitney und die Sierra Nevada.




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Titel: Re: California Extensive - der Reisebericht
Beitrag von: BigDADDY am 05.07.2016, 12:04 Uhr
Zurück im Frontier Motel genieße ich den herrlichen Sonnenuntergang auf der Rasenfläche in der Mitte des U bei zwei Bierchen und einem tollen Blick auf Mt. Whitney und die Sierra Nevada.

Fantastisch!
Titel: Re: California Extensive - der Reisebericht
Beitrag von: Fistball am 06.07.2016, 14:20 Uhr
18.05.2016

Um es gleich am Anfang zu sagen, heute ist der Tag mit Traumwetter und auch sonst ein Traumtag.

Er beginnt mit einem anständigen Frühstück im Best Western Frontier.

Fortgesetzt wird er mit Alabama Hills Part II bei Sonnenschein, eine fast wolkenlosen Sierra Nevada und kein Mensch an den Arches so liebe ich es.

Ich laufe noch einmal zum Lathe Arch und zum Mobius Arch.
Ach wie ist das schön, die Arches und im Hintergrund die Schnee bedeckten Berge, das ist es was die Albama Hills so faszinierend macht.




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Diesen glänzenden Wohnwagen habe ich gestern Abend schon hier stehen gesehen.




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Dank den Beschreibungen im Internet finde ich zum Boot Arch.




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Auch der Cyclops Cull Arch bietet interessante Perspektiven.




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Zum Abschluss besuche ich noch den Gunga Ding Arch und den Palette Arch.




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Mein nächstes Ziel für den heutigen Tag ist der Ancient Bristlecone Pine Forest.
Schon die Anfahrt hier hoch ist wundervoll es geht viele Meilen nur bergauf mit vielen Kurven und Serpentinen dazu noch Sonnenschein, da macht das fahren mit dem White Horse Spaß.




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Es ist noch früh im Jahr deshalb ist die Straße ab Schulman Grove gesperrt.
Ebenso ist das Visitor Center noch geschlossen.
Aber auch hier kann man die mehrere 1000 Jahre alten Baume bewundern.

Vom Visitor Center gehen zwei Trails ab, der längere Methuselah Trail und der Discovery Trail.
Da am Visitor Center ein Hinweis hängt, dass es im Verlauf des Methulelah Trails noch Schneefelder gibt entscheide ich mich für den Discovery Trail, aber auch da gibt es viel zu sehen.




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Auf dem Rückweg finde ich an der Straße einen Picknickplatz auch hier bin ich ganz allein.
So liebe ich das Lunchpicknick Sonne, Natur, Einsamkeit und ein kühles Bierchen, it’s wonderful.

Am Nachmittag erreiche ich Lee Vining wo ich das Yosemite Gate Motel gebucht habe.
Eigentlich ist das Motel ja irgendwie gut angelegt. Es liegt direkt an der Straße und das Gelände fällt steil ab.
Dadurch steht es teilweise auf Stelzen und die Zimmer liegen zum Teil im Untergeschoss und haben Ausblick auf den Monolake.
Das Zimmer ist soweit OK wobei die Schiebetüre die mein Zimmer hatte wohl keinen großen Einbruchschutz bietet.
Die Sauberkeit? Ich weiß nicht recht optisch ist es sauber aber ich fürchte, dass ich mir hier die Bedbugs eingefangen habe.




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Der Ort selbst wirkt wie ausgestorben jetzt am Nachmittag. Manche Hotels und Restaurants haben noch saisonal geschlossen.
Das nützt aber nichts ich muss mal den Vorrat auffüllen für das morgige Frühstück.




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Bis zum Sonnenuntergang ist noch etwas Zeit und ich setzte mich vor mein Zimmer und trinke ein Bierchen.
Zum Dinner gibt es keine Auswahl offen hat nur das Nicely’s gegenüber. Das Steak ist OK aber auch nicht mehr, das Gemüse ist ein graus.




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Nach dem Dinner ist es Zeit zu den Tufas zu fahren um dort das Abendlicht einzufangen.
Irgendwie habe ich die Anfahrt unterschätzt, man muss doch erst einen ziemlichen Weg nach Süden fahren.
Die Ersten kommen mir schon wieder entgegen. Ich werde doch nicht etwa zu spät sein?

Na ja ein bisschen spät bin ich schon, ich hätte sonst vielleicht noch etwas mehr erkunden können. Aber es gab genug zu sehen und zu fotografieren.

Der Monolake ist ein Natronsee. Er ist sowohl alkalisch als auch salzhaltig. In dieser Umgebung haben sich diese Kalktuffformationen unter Wasser gebildet und sind durch übermäßige Wasserentnahme aus dem See jetzt sichtbar geworden.

Da ich hier noch nicht war habe ich keinen Vergleich  wie das vor Jahren ausgesehen hat, aber in den Foren wird immer wieder berichtet das die Tufas viel mehr im Wasser standen.
Wie auch immer, sie sehen toll aus.




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Nachdem die Sonne untergeht bleiben noch einige Fotografen mit Ihren Stativen.

Aber mit dem Untergehen der Sonne treten plötzlich die Mücken in Aktion und umschwirren mich und vor allem beißen sie mich auch.
Deshalb beende ich diesen wundervollen Tag und kehre zurück nach Lee Vining.
Titel: Re: California Extensive - der Reisebericht
Beitrag von: Culifrog am 06.07.2016, 17:30 Uhr
So schlimm sieht das Motel gar nicht aus. Die Alabama Hills sind super, haben mir auch sehr gefallen.
Liebe Grüsse
Gaby
Titel: Re: California Extensive - der Reisebericht
Beitrag von: Yaphi am 06.07.2016, 18:58 Uhr
Vom Ancient Bristlecone Pine Forest habe ich noch nie gehört :O
Sieht aber richtig klasse aus, gleich mal notiert!

Meine Mutter hat damals Lee Vining auch überhaupt nicht gefallen und sie fand von Motel bis Essen alles ganz schrecklich (das einzige Mal auf der Reise, dass ihr was nicht gefiel).
Da hören wir heute noch von, wie schrecklich Lee Vining war :D
Titel: Re: California Extensive - der Reisebericht
Beitrag von: McC am 06.07.2016, 19:15 Uhr
Vom Ancient Bristlecone Pine Forest habe ich noch nie gehört...

Must See Location... und natürlich die 11 Meilen Dirt Road vom Visitor Center bis zum Patriarch Grove.

Ich war zwei Nächte hintereinander dort... fantastisch!
Titel: Re: California Extensive - der Reisebericht
Beitrag von: Gitania am 07.07.2016, 08:37 Uhr
Wunderbare Fotos hast du uns bis jetzt gezeigt.
Alabama Hills und Ancient Bristlecone Pine Forest haben bis jetzt noch nie mit in unsere Touren gepasst, aber dank deiner tollen Fotos stehen die beiden Ziele jetzt ganz weit oben  :dankeschoen:
LG
Gitania
Titel: Re: California Extensive - der Reisebericht
Beitrag von: Fistball am 07.07.2016, 09:54 Uhr
Vom Ancient Bristlecone Pine Forest habe ich noch nie gehört...

Must See Location... und natürlich die 11 Meilen Dirt Road vom Visitor Center bis zum Patriarch Grove.

Ich war zwei Nächte hintereinander dort... fantastisch!

Die Straße zum Patriarch Grove war leider noch gesperrt.

Ähm, du hast zwischen den Bäumen übernachtet?
Titel: Re: California Extensive - der Reisebericht
Beitrag von: McC am 07.07.2016, 11:23 Uhr
Ich war an Tag 4 und Tag 6 dort. Patriarch Grove hat mir viel besser gefallen als Shulman Grove. Erinnere mich noch an das dt. Päarchen das dort mit einem platten Reifen stand. Aber noch mehr an den Stress mit einem jungen Päarchen auf dem Weg dorthin. Hätte böse enden können... siehe auch in meinem Reisebericht 2012... http://www.web-house.net/usa/tour/12b/1.html
Titel: Re: California Extensive - der Reisebericht
Beitrag von: partybombe am 08.07.2016, 12:35 Uhr
Schöne Fotos!
Interessant
Titel: Re: California Extensive - der Reisebericht
Beitrag von: Fistball am 12.07.2016, 13:41 Uhr
19.05.2016

Ich habe noch einen Tag in dieser Ecke eingeplant nach dem Frühstück im Zimmer geht es los.
Ich möchte heute die Ghosttown Bodie besuchen nachdem ich schon soviel darüber gelesen habe.

Die Sonne scheint auch heute Morgen aber es ist merklich kühler.

Man fährt ein schönes Stück von Lee Vining nach Bodie aber die Landschaft ist abwechslungsreich.




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Kurz vor neun Uhr komme in Bodie an und reihe mich in die Schlange am Eingang ein.
 neun Uhr öffnet der Park und keine Minute früher. Zuvor muss allerdings noch die kalifornische und die US Flagge hochgezogen werden.

Dann geht es rein in die Ghosttown etwas oberhalb ist ein Parkplatz angelegt.

Ich werde Euch nicht die Geschichte jedes einzelnen Hauses erklären, das habe ich mir nämlich selbst nicht gemerkt.




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Bereits nach wenigen Metern auf der Hauptstraße fällt mir ein Paar auf. Er eilt im Laufschritt von Haus zu Haus und von Klohäuschen zu Klohäuschen.
Nach einem kurzen prüfenden Blick ob es sich wohl um ein lohnendes Fotoobjekt handelt winkt er seiner Frau die im schnellen Laufschritt hinterher rennt während er bereits zur nächsten Location rennt.

Im weiteren Verlauf erkenne ich an den Rufen, dass es sich wohl um ein deutsches Paar handelt.

Nach geschätzt einer halben Stunde haben sie wohl alles fotografiert und sind weiter gezogen.




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Gemein der blaue Truck der sonst an der Tankstelle steht ist immer noch gestohlen.





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Für den Nachmittag habe ich einen Besuch in Mammoth Lakes geplant eigentlich mit dem Hintergedanken Devil’s Postpile zu besuchen, obwohl mir natürlich schon klar ist, dass dort oben noch Schnee liegen kann.

Ich bin aber dann schon erstaunt, dass hier oben noch kompletter Skibetrieb herrscht die Zufahrt zu Devil’s Postpile ist schneebedeckt und geschlossen.
Skifahrer queren noch die schneebedeckte Straße um die Talstation des Lifts zu erreichen.

Noch mehr bin ich verwundert als ich aus dem Auto aussteige und ein heftiger Sturmwind mich fast über den Parkplatz weht. Anscheinend ist das hier ganz normal, aber für mich ist es ein Sturm.




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Auch der Versuch zu den Lakes zu kommen ist bereits am Twin Lakes zu Ende die Lake Mary Road ist ebenfalls noch gesperrt und auch hier weht ein überaus kräftiger Wind.




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Tja was könnte man mit diesem angefangenen Nachmittag noch tun. Ein Mittagspicknick habe ich auch noch nicht gehabt aber hier ist es einfach zu kalt und stürmisch.

Ein Freund von mir hat mir von Thermalquellen erzählt wo man zu der Zeit als er hier vorbei kam drin baden konnte.
Hot Creek Geological Site heißt das. Baden darf man hier heute nicht mehr, alles ist eingezäunt und das Betreten verboten.

Aber hier hat es wieder Sommertemperaturen, ideal für ein Picknick, wenngleich der Wind immer noch heftig weht.




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Das Tal in dem die heißen Pools liegen sieht recht nett aus und wird vom Owens River durchflossen.




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Schon währen meiner Anfahrt vorgestern ist mir ein Abzweig zum June Lake Loop aufgefallen, den nehme ich jetzt und er führt mich erst zum June Lake und danach zum Silver Lake im Hintergrund die Berge der Sierra Nevada.




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Übernachten werde ich wieder in Lee Vining und nach einem Spaziergang durch den Ort durch den ebenfalls der Sturmwind bläst finde ich mich wieder im Nicely’s ein.

Der Burger den ich heute esse schmeckt mir jedenfalls besser als gestern das Steak.
Titel: Re: California Extensive - der Reisebericht
Beitrag von: Culifrog am 12.07.2016, 18:11 Uhr
Bodie fand ich auch super. Die heissen Quellen kannte ich gar nicht. Sieht toll aus mit dem blauen Wasser.

Liebe Grüsse
Gaby
Titel: Re: California Extensive - der Reisebericht
Beitrag von: McC am 12.07.2016, 18:26 Uhr
Bodie fand ich auch super.

Ich fand es eher.... na ja  :roll: Ein Ort, wo ich kein zweites Mal hin muss.

Die Chemung Mine, nördlich von Bodie, hat mir weitaus besser gefallen. Vor allem man hat sie quasi alleine und ist nicht überlaufen wie Bodie.

https://500px.com/photo/129967155
Titel: Re: California Extensive - der Reisebericht
Beitrag von: Yaphi am 12.07.2016, 20:32 Uhr
Ich fand Bodie auch toll :)
War die erste Geisterstadt, die ich je gesehen habe und ich hätte da noch deutlich länger bleiben können, wurde aber von der Rangerin rausgeworfen ...
Wird aber definitiv einen zweiten Besuch geben, der Funke ist übergesprungen
Titel: Re: California Extensive - der Reisebericht
Beitrag von: partybombe am 12.07.2016, 22:42 Uhr
Feine Story
Titel: Re: California Extensive - der Reisebericht
Beitrag von: BigDADDY am 13.07.2016, 09:32 Uhr
Ein Freund von mir hat mir von Thermalquellen erzählt wo man zu der Zeit als er hier vorbei kam drin baden konnte.
Hot Creek Geological Site heißt das. Baden darf man hier heute nicht mehr, alles ist eingezäunt und das Betreten verboten.

Mh,

da war ich zuletzt mit meiner mittlerweile verstorbenen Frau..

Es sollte eine Aufforderung für alle Urlaube sein, so gut zu genießen, wie es nur geht..

Danke, dass Du mich nochmals an diesen Ort geführt hast!
Titel: Re: California Extensive - der Reisebericht
Beitrag von: Fistball am 13.07.2016, 10:06 Uhr
Ein Freund von mir hat mir von Thermalquellen erzählt wo man zu der Zeit als er hier vorbei kam drin baden konnte.
Hot Creek Geological Site heißt das. Baden darf man hier heute nicht mehr, alles ist eingezäunt und das Betreten verboten.

Mh,

da war ich zuletzt mit meiner mittlerweile verstorbenen Frau..

Es sollte eine Aufforderung für alle Urlaube sein, so gut zu genießen, wie es nur geht..

Danke, dass Du mich nochmals an diesen Ort geführt hast!



Gerne
Titel: Re: California Extensive - der Reisebericht
Beitrag von: Fistball am 13.07.2016, 10:07 Uhr
Bodie fand ich auch super.

Ich fand es eher.... na ja  :roll: Ein Ort, wo ich kein zweites Mal hin muss.

Die Chemung Mine, nördlich von Bodie, hat mir weitaus besser gefallen. Vor allem man hat sie quasi alleine und ist nicht überlaufen wie Bodie.

https://500px.com/photo/129967155

Hätte mich auch gewundert wenn Dir was gefällt.
Titel: Re: California Extensive - der Reisebericht
Beitrag von: StarWars am 14.07.2016, 23:04 Uhr
Bodie scheint ja wirklich zu polarisieren, wie LA und Vegas. Mir hat es dort auch sehr gut gefallen - altes Gerümpel geht ja eigentlich fast immer  :D - kenne aber auch einige, denen es nicht besonders zusagt.

Gemein der blaue Truck der sonst an der Tankstelle steht ist immer noch gestohlen.
Wurde der wirklich gestohlen? Ich dachte der steht nur im Sommer da und wird sonst nur irgendwo untergestellt.
Titel: Re: California Extensive - der Reisebericht
Beitrag von: partybombe am 17.07.2016, 10:07 Uhr
Gefällt
Titel: Re: California Extensive - der Reisebericht
Beitrag von: Fistball am 20.07.2016, 10:26 Uhr
20.05.2016

Heute geht es über den Pass, den Tioga Pass.
Erst zwei Tage vorher haben Sie den Pass nach der Wintersperre wieder geöffnet.




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Kurz vor der Passhöhe ein Blick zurück ins Tal.




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Ellery Lake und Tioga Lake sind noch zum größten Teil mit Eis überzogen währen der Tenaya Lake bereits eisfrei ist.




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Die Schneemauern links und rechts der Straße sind maximal noch 1,5 Meter hoch.




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Die Bäche auf den Toulumn Meadows sind gut mit Schmelzwasser gefüllt.




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Vom Olmsted Point hat man einen herrlichen Blick auf den Halfdome und die Sonne lacht vom Himmel.




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In kleinen Bächlein rauscht das Schmelzwasser durch den Wald um sich wahrscheinlich später am Yosemite Fall ins Tal zu stürzen.




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Wenn man dann schließlich über die Big Oak Flat Road das Yosemite Valley erreicht, tut sich dieser Blick mit El Captain und Halfdome auf.




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2007 war ich bereits einmal im August hier. Da kam naturgemäß nur wenig Wasser über die Felskanten der Wasserfälle. Der Yosemite Fall war sogar ganz ausgetrocknet.

Einmal die herrlichen Wasserfälle dieses Teiles in voller Pracht zu sehen, das war die Hauptmotivation diesen herrlichen Park in meine Reiseplanung einzubauen.

Nur ein Hauch von Wasser kam damals Die Bridal Vail Falls herunter es glich dem dünnen Schleiergaze eines Brautschleiers allerdings mehr als die Wassermassen die heute über die Kante stürzen.

Ganz hin an den Fuß des Falles gehe ich heute nicht, denn die Gischt ist zu heftig.




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Für heute Nachmittag möchte ich noch hoch zum Glacier Point fahren, denn für die Nacht ist Schneefall vorher gesagt und man weiß nicht ob die Straße dann nicht morgen gesperrt ist.

Eine gute Möglichkeit am Tunnel View anzuhalten denke ich. Wird aber nichts der Parkplatz ist zugeparkt und auf den Fahrwegen stehend Autos und Busse dicht an dicht um auf einen freien Parkplatz zu warten.
In der Gegenrichtung staut sich der Verkehr im Tunnel weil Fahrzeuge die auf den Parkplatz möchten alles blockieren.

Umso weiter man in die Höhe kommt umso mehr Schneewände gibt es wieder links und rechts der Fahrbahn.

Kurz vor dem Parkplatz staut sich der Verkehr weil hier ebenfalls alles voll ist. Wer dann vorne dran steht der fährt aber nicht auf den Parkplatz, sondern er wartet am Anfang ob jemand raus fährt obwohl im weiteren Verlauf noch mehrere Parkplätze frei sind.
Eine Schranke mit Zählwerk würde da gut tun.

Schließlich finde ich doch einen der begehrten Parkplätze.

Die Aussicht von hier oben ist einfach phänomenal. Ich liebe diesen Platz.

Angefangen von dem herrlichen Blick auf den Halfdome




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Bis hinüber zum Nevada Fall




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Das Hörnchen ist nicht so sehr an der Aussicht interessiert.




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Der Vernal Fall schießt über die kannte und verbreitet seine Gischt.




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Ein Blick in das Valley mit der berühmten und überteuren Ahwahnee Lodge seit neuestem Majestic Hotel genannt.




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So habe ich die Yosemite Falls noch nie gesehen, bei meinem letzten Besuch waren sie trocken.




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Auf dem Rückweg finde ich nun den begehrten Parkplatz am Tunnel View mit den herrlichen Blicken auf das Yosemite Valley und den Bridal Vail Fall.




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Bei der Fahrt durch das Valley gibt es noch einmal einen Blick auf den Lower Yosemite Fall




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Gott sei Dank habe ich mich doch für die Cedar Lodge entschieden und nicht für ein unbeheiztes Zelt im Village. Ich fürchte bei den angesagten Temperaturen hätte es mich schon gefroren.

In der Cedar Lodge bin ich schon zum zweiten Mal.
Schön finde ich den Indoor Pool wo man auch bei kühlen Temperaturen etwas relaxen kann.




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Zum Dinner gehe ich in das angeschlossene Restaurant.
Gericht des Tages sind Linguini mit Shrimp Alfredo.
Ich wollte schon immer mal Wissen was Alfredo ist.
Jetzt weiß ich es, es ist eine Sahne-Mehlpampe ohne jeglichen Geschmack und es hat die leckeren Shrimp total versaut, brauch ich nicht wieder.

Durst ist auch noch da also trinke ich an der Bar noch ein par Bierchen bis mir jemand auf die Schulter tippt und sagt „Wir kennen uns doch“. Ich drehe mich um und sage „Natürlich wir kennen uns aus Sp…..“.

Vor einem Jahr hatten wir in dem Ort ein Konzert mit unserem Chor gegeben und dabei seine Frau mit der er hier ist und ihn kennen gelernt.

So wird der Abend noch recht unterhaltsam und meine täglichen Worte beschränken sich nicht nur auf Zimmer einchecken, Essen und Bier bestellen.
Titel: Re: California Extensive - der Reisebericht
Beitrag von: BigDADDY am 20.07.2016, 10:52 Uhr
Durst ist auch noch da also trinke ich an der Bar noch ein par Bierchen bis mir jemand auf die Schulter tippt und sagt „Wir kennen uns doch“. Ich drehe mich um und sage „Natürlich wir kennen uns aus Sp…..“.

Wow,

wie klein doch manchmal die Welt ist! - Klasse, ein wenig mit dabei zu sein...
Titel: Re: California Extensive - der Reisebericht
Beitrag von: Fistball am 10.08.2016, 14:22 Uhr
21.05.2016

Heute ist der Yosemite Tag.

Der Tag beginnt sonnig das Frühstück besteht wie meistens wenn es kein Complimentary Breakfast gibt aus Kaffee, Brot mit Marmelade und Brot mit Putenbrust.

Kurz nach der Abfahrt in der Cedar Lodge begegnet mir dieser Coyote, der mich auch ein Stück begleitet.




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Der Merced River ist im Frühjahr gut gefüllt und das Wasser ist wild.




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Ohne Probleme finde ich auf dem großen Parkplatz einen Platz für meinen White Horse.
Doch nun wird es schwierig mit dem Shuttle Bus. Obwohl ich mir zuvor den Busplan zuvor ausgiebig angesehen habe steige ich in den Bus der erst noch in die andere Richtung fährt.
Doch schließlich animiert der Fahrer zum Aussteigen und Umsteigen in den richtigen Bus nach Happy Isles.

Schließlich kann ich meine Wanderung beginnen zum Vernal Fall. Der Weg ist asphaltiert und gut frequentiert doch schon bald geht es bergan und das Schwitzen beginnt.

Unterwegs gibt es Rückblicke zu den Yosemite Falls und Hörnchen die neben dem Weg posieren.




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An der Brücke über den Merced River ist ein Betrieb wie in New York auf dem Times Square.
Man findet am Geländer kaum einen Platz zum fotografieren und man muss aufpassen, dass man nicht von einer Selfiestange aufgespießt wird.
Gott sei Dank ist hier auch der Umkehrpunkt für Viele wie zum Beispiel die Väter mit den Kinderwagen oder die indische Mama die am Berg vom Papa gezogen und von der Tochter geschoben wird und für all die die noch dicker sind als ich und noch mehr schnaufen als ich.




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Ich strebe natürlich weiter nach oben zum Wasserfall schließlich bin ich sportlich  :gg:  :gg:  :gg: – haha wer’s glaubt wird selig.
Noch weiß ich nicht was mich erwartet. Aber das Gedränge nimmt deutlich ab und es kommen mir Leute entgegen die bereits wieder auf dem Rückweg sind, es kann also nicht mehr weit sein.

Als mir immer mehr Leute mit Plastiksäcken über Kopf und Körper begegnen, fange ich an mir Gedanken zu machen. Sollte es dort oben vielleicht nass werden?

Schließlich ist es soweit ich erreiche die Feuchtzone.
Na gut ist ja wohl kein Problem ich habe eine regendichte Jacke an mit Kapuze. Aber wohin mit der Kamera? Die wird mit unter die Jacke gepackt und ich sehe aus wie eine im 9. Monat Schwangere.

Aber es geht weiter bergauf durch die Gischt des Wasserfalls.
Trocken bleibt man nicht auch die Füße sind am Schluss nass weil einfach irgendwann mal in eine Wasserlache tritt.

Die Stufen im Granit werden immer höher bis zu geschätzten 40 bis 50 cm und mein Atem wird immer kürzer.
Am Schluss ist ein schmaler Steig in die Felswand geschlagen auf dem es steil nach oben geht.




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Phuuuhh, es ist geschafft. Ich habe es tatsächlich geschafft. Ich bin außer Puste und innen und außen patschnass, aber ich bin oben.
Und meine frisch reparierte Hüfte? Der geht es gut, ich spüre keinerlei Schmerzen. Am liebsten würde ich meinem Operateur gleich eine Dankesemail schicken, aber hier ist kein Empfang.

Es ist Zeit sich in Ruhe hier etwas umzusehen und hinunter zublicken auf den Aufstieg und Diejenigen die noch nach oben wollen.




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Nach einem kleinen Imbiss geht es auf den Rückweg. Aber da wieder hinunter durch die Nässe das mag ich nicht. Ich wähle den Umweg über den John Muir Trail.
Zunächst geht es bergan bis zum Clark Point und noch einmal ergeben sich schöne Ausblicke auf den Vernal Fall und auch auf den Nevada Fall.




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Vom Clark Point geht es dann in Serpentinen wieder bergab.

Ab der Brücke über den Merced River ist dann wieder Hochbetrieb. Die Väter mit den Kinderwägen müssen sich kräftig dagegen stemmen um den Kinderwagen am Berg zu halten.

An der Shuttelbushaltestelle ist eine ordentliche Schlange, aber die Busse kommen in kurzen Abständen, so das ich bald weiterkomme und an der nächsten Haltestelle aussteige um zum Mirror Lake zu laufen.

Leider ist inzwischen die Sonne verschwunden und der Himmel von dunklen Wolken bedeckt.

Der Mirror Lake hat zumindest Wasser und Spiegelungen sind auch zu sehen nur die Sonne fehlt halt.




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Auf dem Rückweg zum Bus fängt es leicht zu regnen an und meine Beine sind ehrlich gesagt müde.
Ich verzichte deshalb auf einen Stopp an den Yosemite Falls die wahrscheinlich aus der Ferne ohnehin besser aussehen.

In der Cedar Lodge angekommen geht es erst mal zum entspannen in den Jakuzzi.

Auf einen Restaurantbesuchlasse ich mit heute nicht ein, mir reicht die Alfredo Sauce von gestern.
Ich gehe lieber gleich in den Grill und setze mich an die Bar. Ich bin ja kein großer Burger Fan aber der Burger hier schmeckt mir und die Sierra Nevada Pale Ales zum runterspülen auch
Titel: Re: California Extensive - der Reisebericht
Beitrag von: Fistball am 15.08.2016, 10:17 Uhr
22.05.2016

Heute Morgen fange ich erst einmal das Kratzen an, nein nicht an einer zugefrorenen Fensterscheibe sondern an den Armen.
Meine Arme sind übersäht von roten Flecken die heftig jucken. Moskitostiche die ich mir wohl am Monolake geholt habe, so denke ich.
Obwohl im Hinterkopf habe ich schon, dass es Bettwanzenbisse sind, ich will es mir nur nicht eingestehen.

Heute verlasse ich den Yosemite Park bei Sonnenschein, aber es ist kalt geworden über Nacht und in den Höhenlagen hat es wohl Schnee gegeben.

Ich fahre noch einmal durch den Yosemite Park, denn ich will Ihn über den Südausgang verlassen.
Die Zufahrt zum Glacier Point ist ab der Abzweigung wegen Schneefalls gesperrt.

Mariposa Grove ist ja derzeit gesperrt und da ich ohnehin auf dem Weg in den Sequoia Nationalpark bin fahre ich schnurstracks dran vorbei.

Kurz hinter Fishcamp bringt mich die Yosemite Maountain Sugar Pine Railroad zum anhalten.
Viel los ist hier am frühen Morgen noch nicht man ist gerade die offenen Waggons zu reinigen, vielleicht gibt es ja heute noch eine Zugfahrt.




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Das Thornberry Museum hat ebenfalls noch geschlossen nur die erste Stihl Motorsäge kann man bewundern.




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Weiter geht meine Fahrt über Oakhurst, Frenso nach Grant Grove.




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Da es erst kurz nach der Mittagszeit ist fahre ich gleich den Cabins vorbei zum General Grant Tree.




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Mit einem Volumen von 1357 cbm ist der General Grant der zweitgrößte lebende Baum der Erde und etwa 1500 bis 1900 Jahre alt.




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Für den Nachmittag plane ich noch die Fahrt zum Kings Canyon.
Das heißt von Rund 2000 m Höhe geht es auf einer landschaftlich schönen Straße bis hinab auf etwa 1200 m in den Kings Canyon.




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Der South Fork Kings River hat diesen Canyon geschaffen.




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An den Seitenzuflüssen gibt es diverse Wasserfälle wie die Grizzly Falls.




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Ein paar Meilen weiter fast am Ende der Fahrstraße erreicht man Zumwalt Meadow, eine schöne Gegend hier zum spazieren Gehen.
Eine Hängebrücke bringt mich über den Fluss auf die andere Seite und weiter zu grünen Wiesen mit der Sierra Nevada im Hintergrund.
Ein Bär lässt sich aber leider nicht sehen.

Im Gegensatz zum Yosemite Nationalpark ist hier fast nichts los, so dass man einen Spaziergang auf den Wanderwegen durchaus als angenehm und erholsam empfindet.




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Am Ende des Nachmittags fahre ich wieder hoch aus dem Canyon und zu den Grant Grove Cabins wo ich für zwei Nächte eine Cabin gebucht habe.

Da hier Bauarbeiten am Restaurant und der Rezeption stattfinden ist diese kurzerhand in die John Muir Lodge verlegt.
Es ist noch früh in der Saison und viele Cabins sind nicht belegt.
Ich erhalte Cabin Nummer 3 nur wenige Schritte vom Parkplatz entfernt.




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Gleich dahinter liegt Cabin 9, die 1910 erbaut wurde und auch als Honeymoon Cabin vermarktet wird.




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Daneben  zur Zeit neue Tentcabins errichtet.




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Nach dem beziehen der Cabin gönne ich mir als Erstes ein Bierchen auf der Terrasse.
Aber es ist sehr frisch hier auf über 2000 Meter Höhe und das draußen Sitzen nicht wirklich ein Genuss.




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Schließlich meldet sich der Hunger. Das einzige Restaurant hier hat aber geschlossen wegen Umbauarbeiten. Stattdessen gibt es einen Fastfoodcontainer.
Na gut dann gibt es halt heute einen Grant Grove Burger mit Baked Beans und Chips.
Da es mir zu kalt ist im Freien zu essen gibt es heute Dinner in der Cabin.
Wenn man nichts anderes hat kann man so was schon mal essen aber für morgen muss es eine andere Lösung geben.

Nach dem Essen fahre ich noch einmal los ohne Plan und Ziel in der Hoffnung vielleicht noch was Interessantes zu sehen.
Wenigsten finde ich die Tankstelle bei Stony Creek Village.
Doch die Hoffnung dort in Ruhe ein Bierchen zu genießen erfüllt sich nicht, ab 19:00 Uhr hat alles  geschlossen.

Auf dem Rückweg mache ich noch einen Stopp am Redwood Mountain Overlook.

Zurück in der Cabin ist es Arschkalt, deshalb mache ich erstmal die Gasheizung an um mich danach meinen inzwischen Furcht erregend aussehenden Stichen zu widmen.

So sieht mein Mittelfinger aus.



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Ich fange an die Stiche am Arm zu zählen, bei 100 höre ich auf. Leider ist meine Salbe gegen Stiche und Juckreiz eingetrocket.
und die Wund- und Heilsalbe die ich stattdessen drauf schmiere hilft nicht wirklich, also ist erst mal Kratzen angesagt

Zum Schlafen drehe ich die Heizung ab, aber irgendwann in der Nacht wache ich auf weil es mich friert und mache doch die Heizung wieder an.
Titel: Re: California Extensive - der Reisebericht
Beitrag von: BigDADDY am 15.08.2016, 10:44 Uhr
Ich fange an die Stiche am Arm zu zählen, bei 100 höre ich auf.

Mh,

das trübt das Reiseerblenis. Halte uns auf dem Laufenden, wie man so etwas behandeln kann. Oder nur abwarten?
Titel: Re: California Extensive - der Reisebericht
Beitrag von: sil1969 am 15.08.2016, 19:44 Uhr
Das mit den Stichen kann ich nachvollziehen. Ich bin da auch so eine Kandidatin. Zum einen sind es immer eine Menge, zum anderen gibt es bei mir zudem - wie mein Mann immer sagt - "Pestbeulen".

In dem Post Office habe ich vor 7 Jahren Briefmarken gekauft  :)
Titel: Re: California Extensive - der Reisebericht
Beitrag von: Palo am 16.08.2016, 00:37 Uhr
Der 'Stich' sieht eher wie ein Spinnenbiss aus. Das juckt wie verrueckt und dauert etwa 5 Tage bis sich das Gift im Blut verbreitet hat und ausgeschieden wird.


Titel: Re: California Extensive - der Reisebericht
Beitrag von: Fistball am 17.08.2016, 11:05 Uhr
23.05.2016 Sequoia National Park – General Sherman Tree – Giant Forest – Moro Rock

Nach dem Frühstück geht es auf in den Sequoia National Park.




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Mein erstes Ziel ist der General Sherman Tree.
Vom Parkplatz läuft man auf einem asphaltierten Weg hinunter zum General Sherman.




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Dem Volumen nach ist dies der größte lebende Baum der Erde. Er wird auf ein Alter von 1900 bis 2500 Jahre geschätzt.




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Von hier aus kann man auf gepflegten wegen durch die Reisenbäume wandern und muss auch mal unter einem umgestürzten Sequoia hindurch.




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Irgendwie strengt die Lauferei an, ich bin öfters außer Atem, vermutlich ist das die Höhe.
Deshalb kehre ich zum Auto zurück und fahre zum Tunnel Log und natürlich auch einmal hindurch.
Fotos habe ich keine gemacht, denn alle Parkmöglichkeiten waren von einer Motorradtruppe besetzt.

Weiter geht es zur Crescent Meadow. Es ist ganz schön hier aber ein Bär lässt sich leider auch hier nicht sehen.




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Der Moro Rock ist das nächste Ziel. Noch ist das Wetter halbwegs gut und über einer Wolkenschicht kann man in der Ferne die Gipfel der Sierra Nevada sehen.
Doch der Aufstieg auf den Monolithen dauert seine Zeit, zumal ich zwischendrin auch noch einen Kletterer beobachten und fotografieren muss.




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Als ich dann den Gipfel erreiche hat es in der Zwischenzeit so zugezogen, dass man nur noch ein paar Serpentinen der Zufahrtsstraße zwischen den Wolken entdecken kann.




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Da ich für mein Leben gerne Serpentinen fahre, beschließe ich die Straße ein Stückchen hinab und wieder hoch zu fahren und mir den Moro Rock von unten an zu sehen.




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Auf dem Rückweg besuche Ich das Giant Forest Museum und den Sentinel Tree.




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Für das heutige Abendessen habe ich beschlossen die 40 km bis zur Wuksachi Lodge zu fahren.
Ich muss sagen, es hat sich gelohnt. Ich habe sogar drei Gänge bestellt und das obwohl ich nicht unbedingt ein Dessertfreund bin. Ganz lecker ist die Lachsforelle, dich ich als Hauptgang bestelle.
Sollte man nicht wie ich als Einzelreisender kommen sollte man unbedingt reservieren.
Es waren nahezu alle Tische reserviert und das obwohl es erst der Anfang der Saison ist.
Titel: Re: California Extensive - der Reisebericht
Beitrag von: McC am 17.08.2016, 11:07 Uhr
Ja, für ein gutes Essen ist kein Weg zu weit.  :wink:
Titel: Re: California Extensive - der Reisebericht
Beitrag von: Fistball am 17.08.2016, 11:10 Uhr
Ja, für ein gutes Essen ist kein Weg zu weit.  :wink:

Ich wußte es, dass DU mich verstehst.
Titel: Re: California Extensive - der Reisebericht
Beitrag von: Fistball am 04.09.2016, 20:09 Uhr
size=14pt]24.05.2016 Sequoia Nationalpark – San Francsico[/size]

“I Left My Heart In San Francisco…..“  heute ist es mal wieder soweit es geht nach San Francisco.
Vom Nationalpark geht es bergab, bergab, bergab. Ich lasse den Mustang einfach laufen und versuche möglichst kein Gas zu geben vor den kurven schalte ich zum abbremsen 1 oder 2 Gänge runter um danach gleich wieder in den höchsten Gang zu schalten. Die Anzeige für den Benzinverbrauch MpG ( gefahrene Meilen pro Galone Benzin) steigt und steigt. Nach etwa 15 Meilen steht die Anzeige bei 120 MpG, normal sind 20-30 Mpg.

Nachdem ich bereits so tolle Bilder vom Blackhawk Automotive Museum gesehen habe mache ich extra einen Umweg über Danville.
Man hält es nicht für möglich, das Museum hat Montag und Dienstag zu und heute ist Dienstag.

Na gut dann bin ich halt etwas früher in San Francisco.
Vor der neuen Oakland Bay Bridge gibt es etwas Stau.
Natürlich fahre ich auf Treasure Island erst einmal ab.
Es scheint die Sonne und auch die Golden Gate Bridge ist nebelfrei.




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Die Columbus Avenue ist mein nächstes Ziel um ein paar Aufnahmen von der Transamerica  Pyramide zu schießen.




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Da ich noch etwas Zeit habe und es noch nie auf den Coit Tower geschafft habe ist dies heute mein Ziel.

Ein Parkplatz ist zu finden und die Schlange am Aufzug hält sich auch in Grenzen.

Der 64 Meter hohe Coit Tower wurde 1934 erbaut mit einem Nachlass von 100.000 $ von Lillie Hitchkock Coit einem Kind der Highsociety die sich den Feuerwehrleuten von San Francisco verbunden fühlte.

Im Eingangsbereich kann man die Wartezeit mit dem Betrachten der Wandmalereien verbringen.




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Die Aussicht von hier oben ist einfach genial. Leider sind die Öffnungen auf der Westseite mit Glasfenstern verschlossen, die man nicht öffnen kann.




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Diesmal habe ich mich im Best Western the Tuscan in Fisherman's Wharf einquartiert der Preis war erträglich und die Lage genial.

Gleich hinter dem Hotel startet die Cablecar Mason-Powell Line zum Pier 39 muss man nur wenige Minuten laufen.




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Zum Abendessen gehe ich deshalb zum Pier 39 und genieße im Fog Harbour Fishhouse einen überaus leckeren Fisch.




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Titel: Re: California Extensive - der Reisebericht
Beitrag von: NähkreisSteffi am 05.09.2016, 18:00 Uhr
Tolle Bilder!

Yosemite fehlt uns auch noch. Ich freue mich schon auf ein 3. Mal SFO irgendwann.
Titel: Re: California Extensive - der Reisebericht
Beitrag von: Fistball am 06.09.2016, 11:56 Uhr
25.05.2016 San Francisco……ganz relaxed

Heute geht es erst einmal ganz langsam los.

Nach einem gemütlichen Frühstück bringt mich das Cable Car nach Chinatown.




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Von meiner Frau habe ich den Auftrag erhalten Ihr eine Winkekatze mit zu bringen.
Im ersten Laden meinte der Verkäufer, dass er schon wüsste was ich suche aber die Winkekatzen wären seit vielen Jahren aus der Mode und er glaube nicht, dass es die noch zu kaufen gibt.
Keine 10 Meter weiter im nächsten Geschäft gibt es Winkekatzen in allen Größen, das Souvenir ist gesichert.

Heute ist mir nach einem Lunch in Chinatown, aber es ist gar nicht so leicht, das richtige Restaurant zu finden.
Gelandet bin ich im Far East Cafe, das Essen ist OK aber auch nicht mehr.

Zurück geht es wieder mit dem Cable Car aber irgendwie bin ich in das falsche eingestiegen.
Ich bilde mir ein, ich habe Mason Street gelesen der Wagen fährt aber in die Hyde Street.




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So bewältige ich halt zu Fuß den Kilometer bis zum Hotel.

Ich lasse meinen Mustang und fahre ein bisschen durch San Francisco, zuerst zum Alamo Square, wo noch immer die seit mindestens 2 Jahren vorhandene Baulücke die Fotos verschandelt.
Der gegenüberliegende Park ist auch gesperrt und mit Bauzaun umgeben.
Die Mühe um den Park zu fahren und einen Parkplatz zu suchen kann ich mir also sparen.

Deshalb fahre ich weiter nach Haights-Ashbury. In diesem Viertel der Hippies und Flower-Power Bewegung Ende der 60er Jahre war ich noch nie.
Janis Joplin, Greatful Dead, Jefferson Airplane und nicht zu vergessen Jimmy Hendrix prägten damals die Musikszene in Haights-Ashbury.
Benannt ist das Viertel nach der Kreuzung der Haight Street und Ashbury Street.
Von Flower Power ist nichts mehr zu spüren aber es gibt eine Restaurants und Cafes, hippe Musikläden und Modeshops.
Ab und zu begegnet man einem Althippie aus den 60ern und überall schwingt ein Duft von Marihuana (Weed) über den Gehsteig.
Geht man am Ende der Haight Street in den Golden Gate Park so wird einem gleich Weed zum Kauf angeboten.




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Die Sonne neigt sich und es wird Abend.
Es wird Zeit mal zum Baker Beach zu fahren.
Es weit ein heftiger Wind hier aber der Anblick der Golden Gate Bridge  ist genial.




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Weiter oben auf dem Lincoln Boulevard hat man diesen tollen Ausblick, leider ist es mit dem Parken hier etwas schwierig.




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Durch das Presidio Viertel fahre ich zurück und bei Mel’s Drive-In gibt es dann noch einen Burger als Abschluss.
Titel: Re: California Extensive - der Reisebericht
Beitrag von: sil1969 am 06.09.2016, 12:37 Uhr
Großstädte mag ich ja nicht.... aber San Francisco ist eine Ausnahme!  :D
Titel: Re: California Extensive - der Reisebericht
Beitrag von: Yaphi am 10.09.2016, 22:48 Uhr
Haaaa.... Cable Car fahren in SF... würden die Preise dort nicht langsam ins Unermessliche steigen, wäre SF auf jeder Tour ein Muss...
Titel: Re: California Extensive - der Reisebericht
Beitrag von: Fistball am 14.09.2016, 15:23 Uhr
26.05.2016 San Francisco – Sausalito – Fairfield



Es ist ein herrlicher Sonnenmorgen in San Francisco, gut für einen Bummel zur Fisherman’s Wharf.
Heute juckt es an den Beinen, sollten mich die Bedbugs erneut überfallen haben?
Ich krempele die Jeans hoch und meine Schienbeine sind übersäht von Bissen.
Ein etwa 10 cm breiter Streifen ist rot bis dunkelrot und lila eingefärbt.




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Noch ist noch nicht viel Betrieb am Pier 39 der Obststand zeigt verführerisch eine Auswahl von Früchten, wie Kirschen und Erdbeeren.




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Doch ich widerstehe. Erst beim Crepesshop gebe ich nach und bestelle einen Crepes mit Erdbeeren und Sahne.
Beim Essen erinnere ich mich an meinen Besuch mit meinem Sohn in 2007 als wir ebenfalls Crepes aßen.




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Natürlich darf auch der Besuch der Sealions nicht fehlen, obwohl ich die in La Jolla am Strand noch schöner fand.




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Auf dem Rückweg zum Hotel begegnen mir ein paar Fahrzeuge der Feuerwehr.




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Zurück im Hotel werden die Koffer gepackt und nach einem späten Frühstück oder fast schon Mittagessen bei Ihop, verlasse ich San Francisco über die Golden Gate Bridge.

Für einen Anblick von der anderen Seite der Bay fahre ich zur Conzelman Road hoch.
Doch es ist schon zu viel Betrieb hier um einen freien Parkplatz zu finden und das Licht ist auch nicht so doll.
Deshalb gibt es nur ein einziges Foto von der Golden Gate Bridge heute.




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Gemütlich fahre ich nach Sausalito und sehe mir ein bisschen die Hausboote an.
Irgendwie habe ich das alles ganz anders in Erinnerung 1979 waren das noch ausgediente Kähne die umgebaut waren, heute sehen die Boathouses eher aus wie Villen.




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Ich denke es ist eine gute Idee auf dem Navi die Autobahnen auszuschließen, so führt mich mein Navi auf kurvenreichen Sträßchen durch eine schöne Landschaft, nur irgendwie wird die angezeigte Restfahrzeit nach Fairfield nicht wesentlich kürzer.
Deshalb entschließe ich mich in Petaluma doch wieder auf den Freeway aufzufahren.

Doch bald wurde der Verkehr dichter, der Highway zur zweispurigen Straße und es ging nur noch stop and go fast bis Fairfield.

Wieso eigentlich Fairfield?
Ganz einfach ich möchte morgen ins Napa Valley und im Hilton Garden Inn in Fairfield habe ich für meine HiltonHHonors Punkt zwei Freinächte erhalten, während es in Napa nur eine gegeben hätte und schließlich ist es auch nicht so weit nach Napa.

Das Hilton Garden Inn hier gefällt mir sehr gut und es gibt auch ein leckeres Frühstück mit Eiern cooked to order.
Fotos vom Hotel habe ich aber irgendwie vergessen zu machen.

Gleich nebenan ist eine Mall da schlendere ich ein bisschen durch, denn draußen ist es heiß und hier kühl.
Als ich zufällig bei Sears durch die Eingangstüre schaue sehe ich eine Wand mit Levi’s Jeans.
Eigentlich wollte ich am Schuss ins Vacaville Outlet fahren um Jeans zu kaufen aber man kann ja mal schauen.
 Und tatsächlich gibt es gerade ein Angebot, die Levi’s 501 für 34,95 $, da schlage ich zu, so günstig ist sie nicht einmal in den Outlets und dort hatte ich schon welche mit verdrehten Seitennähten.

Für das Dinner gehe ich in das ebenfalls hier angesiedelte Red Lobster. Das Essen ist super lecker in diesem Red Lobster.

Zurück im Hotel betrachte ich wieder mein Bein. Es schaut furcht erregend aus. Ich denke an Blutvergiftung oder was weiß ich. So langsam schiebe ich Panik.

Im Internet recherchiere ich über Bettbugs, hatte ich bisher noch die leise Hoffnung, dass ich mir am Monolake Mückenstiche eingehandelt habe, so komme ich nun durch Fotos und Beschreibung zu der Überzeugung dass ich mich Bedbugs überfallen haben.

An der Rezeption versorgt man mich mit ein bisschen Salbe und der Information, dass es nur wenige hundert Meter entfernt ein CityMed Urgent Care Center gibt, zu dem ich mich am nächsten Morgen begeben will.
Titel: Re: California Extensive - der Reisebericht
Beitrag von: Yaphi am 14.09.2016, 16:16 Uhr
Hmm... das klingt aber gar nicht gut mit dem Bein... dann hoffe ich mal, dass sich das als nur nervig und nicht gefährlich herausstellt...
Titel: Re: California Extensive - der Reisebericht
Beitrag von: Fistball am 15.09.2016, 07:42 Uhr
27.05.2016 Fairfield – Napa Valley – Fairfield

Pünktlich um 8:30 Uhr bin ich am Urgent Care Center.
Ich bin zwar nicht der Erste aber viel ist nicht los im Wartebereich.
Die Dame an der Aufnahme ist sehr nett, nimmt meine Personalien und meine Krankengeschichte auf und belastet meine Kreditkarte mit einem ersten Betrag.

Kurz darauf werde ich schon in ein Behandlungszimmer geführt und nach kurzer Wartezeit erscheint ein Arzt.
Er bestätigt meine Vermutung, dass ich einem Bedbugsüberfall zum Opfer gefallen bin. Als er mein lila Bein anschaut kann er mich beruhigen.
Er erklärt mir dass die Haut am Scheinbein besonders empfindlich sei und diese Reaktion hervor ruft. Wäre die Lilafärbung rund um das ganze Bein gegangen hätte er mich aber sofort in die Klinik geschickt.
Gott sei Dank waren aber 10 cm noch natürlich gefärbt.

Er schlägt aber zu Vorbeugung vor Entzündungen eine Antibiotika Behandlung vor.
Eine Spritze  würde ich sofort bekommen und wenn ich Glück hätte hätten sie auch die Tabletten hier und ich bräuchte nicht extra in die Apotheke.

Ich finde diesen Arzt supernett und alles was er mir seiner ruhigen Art erklärt, verstehe ich einwandfrei.
Er fragt mich natürlich auch weshalb ich hierher bin und wir kommen ins plaudern über die National Parks, dabei erzählt er mir dass er auch schon Im Yellowstone an so einer Notfallstation tätig war und dass es sehr schön dort war.

Bevor es die Spritze gibt kommt die Helferin und erleichtert nochmals das Kreditkartenkonto. Inzwischen sind wir bei 295 $ pling.
Hat übrigens die Reisekrankenversicherung anstandslos bezahlt.

Nach der Spritze muss ich noch 10 Minuten zur Beobachtung bleiben um zu klären, ob ich eine allergische Reaktion zeige.

Schließlich gehe ich sichtlich beruhigt zurück ins Hotel und genieße ein Frühstück.

Dann geht es endlich mit Verspätung ab ins Napa Valley.
Schon vor Napa kommt es wieder zu Staus.
Zurzeit ist in Napa ein Musikfestival das zahlreiche Besucher anzieht.
Nach dem Abzweig zum Festivalgelände löst sich der Stau aber auf.

Ich gondele gemütlich durch die Weinfelder vorbei and herrschaftlichen Winzervillen oder man muss vielleicht schon Schlösser sagen.

Aber irgendwie mögen es die Amerikaner gar nicht wenn so ein Deutscher Sonntagsfahrer vor ihnen herschleicht.
Wenn 55 Meilen erlaubt sind, dann hat man auch 55 Meilen zu fahren.

Trotzdem mache immer wieder langsam um zu schauen.

Am Ende des Weinbaugebietes findet man das Castello di Amorosa nahe Callistoga.
Ein Hauch Toskana überkommt einen wenn man zwischen Weinstöcken hoch zum Nachbau einer mittelalterlichen Burg fährt.

Es werden Führungen angeboten oder nur einfacher Eintritt mit Weinprobe.
Die Billigste Variante für 25 $ beinhaltet eine Weinprobe mit 5 Weinsorten.

Der Mann am Tresen ist ganz nett, er ist Italiener, war lange in Deutschland und spricht gut Deutsch.
Der Wein ist gut und schmeckt, aber nachschenken ist halt nicht.
Der Italiener passt genau auf und nach 5 Schlucken, das heißt fünf Probegläser, ist Schluss.




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Auf der Rückfahrt mache ich Halt am Culinary Institute of America at Greystone.
Hier werden Köche fortgebildet. Angeschlossen ist ein Restaurant.

So endet der Abend im Napa Valley mit einem wirklich leckeren Dinner, das für das was an Qualität geboten wird nicht zu teuer ist.
Titel: Re: California Extensive - der Reisebericht
Beitrag von: Fistball am 21.09.2016, 15:14 Uhr
28.05.2016 Der letzte Tag

Heute geht es zurück nach Hause.

Da mein Flieger erst am Abend geht bleibt noch Zeit für Unternehmungen.

Da kommt noch einmal das Black Hawk Automuseum ins Spiel, es liegt nur wenig abseits der Route zum Fughafen und hat heute auf jeden Fall geöffnet.

Ich finde dieses Museum lohnt einen Besuch.




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Bei strahlendem Sonnenschein fahre ich am Nachmittag zum Flughafen.

Der Rückflug geht mit Swiss nach Zürich und von dort nach Nürnberg.




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Das war's, aus Ende und vorbei.
Diesmal war es ein zäher Bericht------tut mir Leid aber irgendwie lief es nicht richtig aus der Feder ehm in die Computertastatur.


Ich hoffe den Mitfahrern hat es trotzdem Spass gemacht.
Titel: Re: California Extensive - der Reisebericht
Beitrag von: BigDADDY am 21.09.2016, 15:36 Uhr
Ich hoffe den Mitfahrern hat es trotzdem Spass gemacht.

Auf jeden Fall! Auch das Black Hawk Automuseum ein toller Tipp für die Gegend! Und immer schön die Reiseversicherung erneuern, klar, hab's auf der Liste!

Merci!
Titel: Re: California Extensive - der Reisebericht
Beitrag von: NähkreisSteffi am 21.09.2016, 18:03 Uhr
Es war trotzdem eine tolle Reise!

 :dankeschoen: bis zum Nächsten Mal !

Viele Grüße

Steffi
Titel: Re: California Extensive - der Reisebericht
Beitrag von: Yaphi am 23.09.2016, 09:26 Uhr
Mir hats auch Spaß gemacht, danke für den Bericht und einige neue Anregungen :)
Titel: Re: California Extensive - der Reisebericht
Beitrag von: sil1969 am 15.10.2016, 11:20 Uhr
So, ich habe jetzt auch die letzten Tage nachgeholt - Bedbugs braucht kein Mensch...

Vielen Dank für den Bericht!
Titel: Re: California Extensive - der Reisebericht
Beitrag von: partybombe am 16.10.2016, 10:45 Uhr
Nette Reise und ein sehr schöner Bericht - vielen Dank
Titel: Re: California Extensive - der Reisebericht
Beitrag von: Gitania am 18.10.2016, 15:49 Uhr
Habe jetzt die letzten Einträge in einem Rutsch durch gelesen.
Vielen Dank, das du uns auf deine ausführliche California-Tour mitgenommen hast.
Die beiden Automuseen habe ich mir auch vorgemerkt. Vielleicht brauche ich ja mal wieder eine Trumpfkarte, falls es beim shoppen mal wieder länger dauert :oops:
Danke nochmals.
LG
Gitania