Von Bären, Lachsen und der Hohen See - Alaska 2006-4 Wochen

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*Anette

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Hier der Reisebericht unseres Urlaubes in Alaska vom 28. Juli bis 26. August 2006. Nach bereits drei Aufenthalten in Alaska im Sommer und einem Kurzurlaub im Winter, war dies unsere fünfte Reise in den Norden des amerikanischen Kontinents. Wie oft bei unseren Urlauben, stand das „wildlife viewing“ an erster Stelle. In Alaska stellt das, wie wir aus Erfahrung wissen, meistens kein großes Problem da.
Wir besuchten die Kenai Halbinsel, fuhren in den kanadischen Bundesstaat Yukon bis nach Whitehorse, von da wieder zurück nach Anchorage und verbrachten die letzte Woche auf dem Kreuzfahrtschiff Sapphire der Princess Reederei.

Freitag 28.07.2006
Endlich war es soweit!! Nach einigen sehr heißen Wochen zu Hause, freuten wir uns schon auf eine kleine Abkühlung. Wir nahmen die Lufthansa-Abendmaschine um 17 Uhr nach Chicago. Die Maschine war überbucht und es wurden zwei bis fünf Passagiere gesucht, die am nächsten Morgen fliegen. Als Entschädigung gab es 600 Euro in Coupons oder 700 Euro in bar. Leider konnten wir von diesem Angebot keinen Gebrauch machen, denn unser Flug von Chicago nach Anchorage ging schon am Samstag um 10 Uhr ab Chicago und mit der Morgenmaschine ab Frankfurt hätten wir den Anschlussflug nicht erreicht.
Der Flieger startete mit einer Stunde Verspätung, denn über dem Köln/Bonner Raum gingen gerade heftige Gewitter nieder. Die Flugzeit nach Chicago betrug 8.5 Stunden und verlief völlig ruhig.
Die Immigration-Halle im Flughafen Chicago war bei unserem Eintreffen bis auf den letzten Platz gefüllt. Wir stellten uns auf eine längere Wartezeit ein, hatten aber insofern Glück, dass nicht sehr viele Ausländer einreisen wollten. Der größte Teil der Wartenden waren US-Bürger und die „visitor“ Schalter deshalb ziemlich leer. Die Einreise war innerhalb einer halben Stunde erledigt und wir mussten eh noch einen kleinen Moment auf unser Gepäck warten.
Der Transfer mit dem Shuttle Bus zum Hilton Hotel am Flughafen klappte trotz zweifacher telefonischer Nachfrage nicht, es kam kein Bus. Nach 40 Minuten Wartezeit gingen wir zurück in den Flughafen, fuhren mit dem Flughafenbähnchen zum anderen Terminal und legten den letzten Teil des Weges zu Fuß zurück. Mit unserem gesamten Gepäck war dieser kurze Spazierung nicht sehr angenehm.
Nach dem Duschen gingen wir in die Sportsbar um uns zu stärken. Es war sehr voll und wir bekamen gerade noch den letzten freien Tisch.
Das Hilton Chicago O´Hare widmete sich an diesem Tag der Frage: „Ist es möglich mit der Hotelklimaanlage die Temperatur des absoluten Nullpunktes zu erreichen?“. Und die Antwort auf diese Frage lautete eindeutig: Ja, es ist möglich.  :D
Man hätte natürlich auch an einem Tag von Frankfurt nach Anchorage reisen können. Wir entschieden uns für diese Variante, weil wir nach neun Stunden Flug eine Pause einlegen konnten, raus aus dem Flieger, essen, duschen und in einem Bett schlafen. Bei den vorigen Anreisen flogen wir ohne Zwischenstopp, aber es ist schon ein hartes Unternehmen, nach 9 Stunden Flug, 3 Stunden Aufenthalt in Chicago nochmals 6 Stunden nach Anchorage zu fliegen. Und die diesjährige Variante der Reise war viel angenehmer.

*cleoxx

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Re: Von Bären, Lachsen und der Hohen See - Alaska 2006-4 Woc
« Antwort #1 am: 07.10.2006, 19:34 Uhr »
Hallo Anette,

toll, endlich mal wieder ein Alaska-Reisebericht! Da bin ich natürlich gleich dabei, wir planen ja evtl. im nächsten Spätsommer dorthin zu reisen - und da  hoffe ich natürlich auf den einen oder anderen interessanten Punkt in Deinem Reisebericht, den wir in unsere Planung gleich mit aufnehmen können.

Grüßle
Elke


*KarinaNYC

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Re: Von Bären, Lachsen und der Hohen See - Alaska 2006-4 Woc
« Antwort #2 am: 07.10.2006, 20:39 Uhr »
Anette, ich bin SEHR gespannt!  :D

*Palo

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Re: Von Bären, Lachsen und der Hohen See - Alaska 2006-4 Woc
« Antwort #3 am: 07.10.2006, 21:48 Uhr »
Toll, es geht nach Alaska  :)  :applaus: ich will mit :lol:

Gruss

Palo
Gruß

Palo

*americanhero

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Re: Von Bären, Lachsen und der Hohen See - Alaska 2006-4 Woc
« Antwort #4 am: 07.10.2006, 22:00 Uhr »
Klasse, endlich der Alaska Bericht!!  :lol:  Da bin ich doch sofort mit dabei und total neugierig....



Greetz,

Yvonne

*die_franken

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Re: Von Bären, Lachsen und der Hohen See - Alaska 2006-4 Woc
« Antwort #5 am: 07.10.2006, 22:10 Uhr »
Hi Anette,
Alaska hört sich gut an, ich hol mir noch meine Winterstiefel und einen Mantel dann kann es weiter gehen :wink:

*fröstel*

*Utah

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Re: Von Bären, Lachsen und der Hohen See - Alaska 2006-4 Woc
« Antwort #6 am: 09.10.2006, 17:31 Uhr »
Hallo Anette!

Schön das dein Reisebericht begonnen hat :D
Viele Grüße
Utah



Das Leben wird nicht gemessen an der Zahl unserer Atemzüge, sondern an den Orten und Momenten, die uns den Atem rauben.

*Anette

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Re: Von Bären, Lachsen und der Hohen See - Alaska 2006-4 Woc
« Antwort #7 am: 09.10.2006, 18:32 Uhr »
Zitat von: die_franken
Hi Anette,
Alaska hört sich gut an, ich hol mir noch meine Winterstiefel und einen Mantel dann kann es weiter gehen :wink:

*fröstel*


Markus, brauchst Du nicht, Regenjacke, Gummistiefel und den Anzug für die Kreuzfahrt, das ist genug.

Anette

*Anette

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Re: Von Bären, Lachsen und der Hohen See - Alaska 2006-4 Woc
« Antwort #8 am: 09.10.2006, 18:41 Uhr »
Samstag 29.07.2006

Wie es in den ersten Tagen üblich ist, waren wir recht früh wach. Wir packten unser Gepäck zusammen und gingen an den Flughafen um einzuchecken. Zum Glück gab es im Hotel ein Gepäckwägelchen, auf dem wir unser Gepäck transportieren konnten. Auch mussten wir heute nicht zum internationalen Terminal laufen, sondern nur zum „domestic“ Terminal und das befand sich genau gegenüber vom Hotel. Die Wegstrecke war um einiges kürzer als die Anreise am Abend zuvor. Plätze in der Economy plus Klasse waren reserviert und das einchecken ging fix. Als wir zurück zum Hotel liefen, sahen wir in den Sträuchern des Hotelvorgartens einen kleinen Hasen. Unser erstes „wildlife viewing“ in diesem Urlaub. Von was dieser Geselle lebt, entzog sich allerdings unserer Kenntnis. Wir hatten bis zum Abflug um 10 Uhr noch viel Zeit und frühstückten recht ausgiebig und gemütlich. Mit der Bedienung hatten wir genügend Gesprächsstoff, die Frau war aus Bosnien und wohnte neun Jahre in Mönchenglattbach.
Pünktlich um 10 Uhr starteten wir. Der Flug dauerte 6 Stunden. Im Gang der Maschine wurde es manchmal etwas eng, die vordere Toilette war nur für Männer. Wie hieß es auf dem Schild so schön „standing only“. Dadurch fand eine große Wanderung der Toilettenbesucher von vorne nach hinten und umgekehrt statt. Die Wartezeit an der Damentoilette betrug einige Minuten. Man musste schon gut vorplanen, eilig durfte es nicht werden.
Die Aussicht aus dem Flieger war super, man sah sehr gut den St. Elias National Park, Skagway und den Hubell Gletscher.



Unseren Mietwagen, einen roten Trail Blazer (Meilenstand 29363) erhielten wir sehr schnell und ab ging die Fahrt in unser Lieblingshotel in Anchorage, das Millennium. Wir bekamen das Zimmer 3047 zugewiesen und mir kam diese Zimmernummer bekannt vor. Wohnten wir in diesem Zimmer im März 2004? Das einzige was nicht ganz passte, die Möbel standen spiegelverkehrt. Ok, dann war es doch ein anderes Zimmer.........



Wir organisierten das Gepäck für die Rundreise um und anschließend fuhren wir zum Wal Mart um uns mit den notwendigsten Lebensmitteln und Getränken zu versorgen.
Unser Abendessen nahmen wir in „Moose´s Tooth Pizzeria and Pub“ ein (3300 Old Seward Highway). Als wir hier vor zwei Jahren zum Essen waren, war die Gaststätte sehr klein und wir mussten damals in einem Zelt Platz nehmen. Mittlerweile ist dieses Zeltlager verschwunden und das nun viel größere Restaurant erstrahlte in neuem Holzglanz. Leider war der Zeitpunkt etwas ungünstig, es war Samstag 18 Uhr und wir mussten ca. 40 Minuten auf einen freien Tisch warten. Die Pizza schmeckte gut und das Bier aus der hauseigenen Brauerei war sehr süffig. Nur das Pale Ale, war für meinen Geschmack etwas zu bitter.
Die Mittagstemperatur lag bei ca. 20°C. Der Pub „Fancy Moose“ im Millennium Hotel hat eine Terrasse mit wunderschönem Blick auf den Lake Spenard, zum Sitzen im Freien war es an diesem Abend zu kalt. Auch am zweiten Urlaubstag waren wir abends sehr müde und gingen recht früh ins Bett.

*Cairbre

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Re: Von Bären, Lachsen und der Hohen See - Alaska 2006-4 Woc
« Antwort #9 am: 10.10.2006, 09:37 Uhr »
Hiho,

das ferne Alaska, ja das würd uns auch noch reizen :) Wir freuen uns aber erstmal auf Eure Erlebnisse!

Schöne Grüße
Cairb
Schöne Grüße
Nicole & Thomas

*Anette

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Re: Von Bären, Lachsen und der Hohen See - Alaska 2006-4 Woc
« Antwort #10 am: 10.10.2006, 18:17 Uhr »
Sonntag, 30.07.2006

In der Nacht regnete es. Mit dem Jetlag kämpften wir immer noch und deshalb standen wir an diesem Tage ziemlich früh auf. Zum Glück gab es im Restaurant des Millennium Hotels „Flying Machine“ schon Frühstück. Gut gestärkt begaben wir uns auf die erste Etappe unserer Rundfahrt.
Keine Strasse in Amerika sind wir bisher so oft gefahren wie den Seward Highway. Ein kurzer Auszug aus der Milepost zu Meile 107 dieser Strasse:
Windy Corner Scenic Viewpoint. Watch for Dall sheep and mountain goats near the road.
Und zuverlässig sahen wir genau hier zwei Dallschafe hoch in den Felsen. Und jedes Mal, wenn wir hier fahren, sind diese Kletterkünstler hier zu sehen.



Von der Höhe des Tidenhubes (größer 27 ft) und vom Stand des Mondes war der heutige Tag ein guter Zeitpunkt für eine „bore tide“ im Turnagain Arm. In der Anchorage Daily News (ausnahmsweise nicht die online Ausgabe, sondern das gute alte Papierwerk) stand keine Meldung, dass heute ein Tag für die „perfekte Welle“ sei.
Wir waren außerdem zwei Stunden vor Einsetzen der Flug am Beobachtungspunkt dem Beluga Point, der Wind blies stark und lud nicht dazu ein, sich längere Zeit im Freien aufzuhalten. Deshalb fuhren wir nach einem kurzen Stopp weiter. Die Stichstraße zum Portage Gletscher ließen wir links liegen, ein Besuch war auf dem Rückweg geplant.
An der Tern Lake Junction bogen wir auf den Sterling Highway Richtung Homer ab.
16 Meilen nach dieser Kreuzung führt eine zwei Meilen lange Straße zum Russian River Trailhead und dem dazugehörigen Campingplatz. Auf dem Parkplatz des Trailheads standen nur zwei Autos, der Weg war nicht stark frequentiert. Der Eintritt in diesen Park betrug 8 Dollar.
Wir liefen zunächst zwei Meilen bis zu den Russian River Falls. Kurz vor den kleinen Wasserfällen gabelt sich der Weg. Die linke Abzweigung führt zu den Wasserfällen und einer Fischleiter. Angeln ist hier verboten. Im Wasser sahen wir keine Lachse und wo keine Lachse sind, sind auf der Kenai Halbinsel keine Bären. Der Weg, der rechts abgeht, führt zum Fluss. Hier darf geangelt werden. Links und rechts des Weges wuchs dichtes Gebüsch und der Weg war sehr schmal. Ich überlegte mir, wo geht man am besten hin, wenn man hier einem Bären begegnet. Eine geeignete Lösung fand ich nicht und benötigte sie zum Glück auch nicht.
Bis zum Lower Russian Lake läuft man eine weitere Meile. In diesem Gebiet sahen wir viele Beerensträucher mit reifen Früchten (hauptsächlich Johannisbeeren) und noch sehr viel Bärenmist.
Gleich am Anfang des Weges stand eine Hinweistafel, dass hier ein Stück Wiese/Wald vor Jahren abgebrannt und dann mit Espen neu aufgeforstet wurde. Elche lieben die Zweige von jungen Espen. Obwohl sich die Elche in diesem Gebiet wie im Schlaraffenland fühlen müssten, sahen wir in dieser Gegend leider keinen einzigen Elch. Erst kurz bevor wir den Lower Russian Lake erreichten, sahen wir unten am Waldesrand ganz kurz einen Elch. Der bemerkte uns allerdings sofort und zog sich in Sekundenschnelle wieder in den Wald zurück. Nix wars mit einem Bild.
Um die Mittagszeit kamen wir wieder am Auto an und fuhren zum Campingplatz. Dort fanden wir mit Müh und Not einen Parkplatz. Es war Sonntag, Lachssaison und hunderte Leute angelten. Über Treppen ging es hinab zum Fluss. Dort waren einige Stege, die direkt in den Fluss führten. Auf einem Steg standen zwei Beamte von der „Fish and Game Behörde“.“Fish and Game“ Leute, Lachse, Angler, da können Bären nicht weit entfernt sein. Kurz geschaut und schon sahen wir an dem gegenüberliegenden Ufer zwei Bärenohren aus dem Gebüsch ragen. Dem Schwarzbären war es am Fluss zu voll zum Fischen und er blieb in seinem Versteck.



Seit diesem Jahr gibt es hier für die Angler neue Regeln. Alle Ausrüstungs-gegenstände dürfen nur auf Armeslänge von der Person entfernt sein. Kommt ein Bär muss man in kürzester Zeit alles zusammenpacken können. Eine weitere Regel: kommt ein Bär, soll man seinen Fisch nicht dem Bären überlassen. Na ja, kommt meiner Meinung nach sehr auf die Situation an, ob ich diese Regel befolgen würde.
Auf dem Campingplatz durfte wegen der vielen Bären in dieser Gegend auch nicht gezeltet werden, erlaubt waren zu diesem Zeitpunkt nur Wohnwagen und Wohnmobile. Die Fischsäuberungstische standen im Fluss. Somit bleibt kein Fischabfall am Land liegen, der die Bären zusätzlich anlockt, sondern die Reste werden gleich weggeschwemmt.
Nach Meile 21 auf dem Sterling Highway (nach der Tern Lake Junction) fuhren wir auf die Silak Lake Road. Diese Straße verläuft parallel zum Sterling Highway und
führt nach 20 Meilen wieder auf den Highway zurück. Ich würde diese Fahrt nicht unbedingt als spektakulär bezeichnen. Es gibt in diesem Gebiet sehr viele Seen und sehr viele Wanderwege.
Wir übernachteten im Best Western in Soldotna, dem King Salmon Hotel. Obwohl das Hotel ziemlich leer war, bekamen wir ein Zimmer im ersten Stock und wir mussten das Gepäck nach oben schleppen.
An Tieren sahen wir heute einen Schwarzbären, eine Ptarmigan Familie und zwei Hörnchen. Die Ptarmigan Familie und ein Hörnchen sahen wir auf der heutigen Wanderung. Das andere Hörnchen leistete uns beim Lunch auf dem Campingplatz Gesellschaft.
In Soldotna gab es keine große Auswahl an Restaurants. Wir gingen zum Abendessen zu Mykels, einem Steakhaus im Soldotna Inn.

*Palo

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Re: Von Bären, Lachsen und der Hohen See - Alaska 2006-4 Woc
« Antwort #11 am: 10.10.2006, 18:33 Uhr »
Oh herrlich es geht weiter, freue mich schon auf mehr :)

Gruss

Palo
Gruß

Palo

*Zati

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Re: Von Bären, Lachsen und der Hohen See - Alaska 2006-4 Woc
« Antwort #12 am: 10.10.2006, 19:40 Uhr »
Hallo Anette,

ich bin noch kurz hinterher gespurtet und fahre mit. Bis jetzt ist der Bericht sehr interessant.

Gruß

Efty  :wink:
Gruß aus Alamogordo

Efty ;)


*Westernlady

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Re: Von Bären, Lachsen und der Hohen See - Alaska 2006-4 Woc
« Antwort #13 am: 10.10.2006, 23:21 Uhr »
Zitat von: Anette

 Lachse, Angler, da können Bären nicht weit entfernt sein.


 :shock:  Tun die sich nix gegenseitig?  :shock:

Ich musste so schmunzeln bei Deiner weiteren Beschreibung, dass zwei Bärenohren aus dem Gebüsch ragten  :lol:

Aber zurück zu meiner Frage: Das Miteinander von Mensch und Bären ist dort nicht so arg gefährlich?
Sorry für die vielleicht dumme Frage aber Du weißt, die Ecke ist für mich ein unbeflecktes Stückchen auf der Landkarte.

*KarinaNYC

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Re: Von Bären, Lachsen und der Hohen See - Alaska 2006-4 Woc
« Antwort #14 am: 11.10.2006, 07:00 Uhr »
Zitat von: Westernlady

Ich musste so schmunzeln bei Deiner weiteren Beschreibung, dass zwei Bärenohren aus dem Gebüsch ragten  :lol:


Ich auch  :wink:  :lol:
Der sieht süss aus, auch wenn man grade mal den Kopf sieht  :D

Ich hoffe, das noch viele Bären-Fotos (aus sicherer Entfernung) kommen  :wink:  und auch andere Tiere!

 

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