usa-reise.de Forum
Unterwegs => Reiseformalitäten => Thema gestartet von: Sun Seeker am 29.05.2013, 14:10 Uhr
-
Moin.
Da wir letztes mal von unserer Bank heftig viel Gebühren für Dollar Abbuchungen an der ATM bekommen haben,
wollten wir dießmal schon hier tauschen, aber der Dollarkurs ist ja Aktuell sehr eingebrochen.
Ist es günstiger drüben zu tauschen?
Wenn ja, bei welcher Bank?
In Bar, oder eine größere Summe auf einen Schlag?
Letztes mal schlugen bei jeder KK Zahlung/Auszahlung nachträgliche Deutsche Gebühren heftig zu.
Daher wollen wir lieber mehr Bar Zahlen.
Hat jemand einen Tip?
-
Hallo,
ich weiß nicht, ob man drüben wirklich günstiger tauscht. Ich denke eher nicht, aber da wissen andere evtl. besser bescheid.
Aber es gibt doch
a) Kreditkarten, deren Einsatz auch im Ausland geührenfrei ist (DKB oder sowas?)
und b) Giro-Konten, mit denen man auch geührenfrei weltweit Geld abheben kann (Postbank?).
Da würde ich eher drüber nachdenken, als einen ganzen Batzen Bargeld mit sich rumzuschleppen. Würde mir kein gutes Gefühl verursachen.
Gruß
Micha
-
Ist es günstiger drüben zu tauschen?
Meinst Du wirklich "tauschen"? Euroscheine gegen Dollarscheine? Das dürfte mit Abstand die schlechteste Methode sein, in den USA zu zahlen. Egal ob in Deutschland oder USA, Bargeld tauschen geschieht zum sog. "Sortenkurs", der ist von vorneherein 2-3% schlechter als der Devisenkurs. Zzgl. optionaler Tauschgebühr, zzgl. dem Problem, dass man viel zu viel Bargeld (auch Euro ist Bargeld) mitnimmt.
Was spricht gegen Kreditkarte und ggf. Maestrokarte und nur das nötigste Bargeld via ATM?
-
Moin,
also wir waren jetzt im April an der Ostküste (WoMo-Trip) und wir hatten insgesamt 160 USD an Bargeld.
Wir haben keinen einzigen Dollar abgehoben und mehr oder weniger alles mit der KK bezahlt.
Wenn man einmal die Hemmung abgelegt aht auch 8-Dollar-Betrage mit der Karte zu zahlen geht das.
Ansonsten sind es doch immer so ca. 1.5% KK Gebühren. Also bei 1000 Euro gerade mal 15 Euro GEbühren.
Das ist es mir wert nicht mit Geld rumlaufen zu muessen.
Die 160 USD haben wir hier getauscht. Halt hauptsächlich wegen dem "Kleingeld" für Trinkgeld etc...
Keie
-
a) Kreditkarten, deren Einsatz auch im Ausland geührenfrei ist (DKB oder sowas?)
Die DKB Visa ist NICHT gebührenfrei im Ausland resp. USA (das wird immer wieder falsch behauptet). Das gilt nur für Bargeldabhebungen am Automaten. Ansonsten kostet der Einsatz 1,75% des Betrags, womit die Karte schon zu den teureren gehört.
-
Das mit dem Bargeld in den USA sehe ich schon auch immer etwas problematisch. Ich hab halt auch ganz gern Bargeld dabei für Trinkgeld, Fastfoodläden (weiß, dass es auch mit KK geht), Gebühren, Eintritte etc.
Bisher hatten wir das immer mit Travellerschecks gelöst, hatten aber immer öfters Probleme beim Einlösen.
Bei der Variante mit der DKB-Karte kommt doch glaub ich die 1,75% auch bei der Barabhebung in den USA dazu. Ist aber sicher günstiger wie Bargeldtauschen. Mit der Advanzia Mastercard müsste es aber doch komplett kostenlos gehen oder? Die schreiben von 0 Gebühren Auslandseinsatz und 0 Gebühren Automatenabhebung. Allerdings darf man da nicht vergessen, das Konto dann auszugleichen.
-
Ich schiebe die EC-Karte in den Automaten und Geld kommt heraus... wo ist das Problem? Die paar Euro Gebühren sind doch lächerlich im Vgl zu den restlichen Gesamtkosten (Flug/Hotel/Mietwagen).
-
Hallo,
zum einen ist der Sortenkurs auch in den USA mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht besser sondern eher schlechter als der Devisenkurs + ATM-Gebühr bei Barabhebung bzw. Devisenkurs + Abrechnungsgebühr bei Kartenzahlung (selbst die zitierten 1,75% sind da noch günstiger als der Aufschlag beim Sortenkurs), zum anderen wird man nur in den Großstädten überhaupt Banken oder Wechselstuben finden, die einem die Euroscheine in USD tauschen. In kleineren Städten geht da überwiegend gar nichts.
Daher nehmen wir auch den Grundbedarf für Tips, Kleinstbeträge oder Fälle, wo keine Karten akzeptiert werden (doch, das gibt es; zwei Beispiele aus der spontanen Erinnerung: Parkplatz am Mount Rushmore oder Fähre bei den Outer Banks) etc. von hier aus mit und zahlen den Rest drüben per Karte. Bargeld ziehen wir nicht am Automaten - wenn einem mal die Karte im Automaten hängengeblieben ist, hat man da so seine Vorurteile.
Als eiserne Reserve haben wir meist immer noch Reiseschecks dabei - Kurs etwas günstiger als Bargeld und im Gegensatz zu Bargeld verlustversichert.
-
Ich schiebe die EC-Karte in den Automaten und Geld kommt heraus... wo ist das Problem? Die paar Euro Gebühren sind doch lächerlich im Vgl zu den restlichen Gesamtkosten (Flug/Hotel/Mietwagen).
Sehe es wie MacClaus. Ich nehme meistens die Reste an Bargeld vom letzten Urlaub mit rüber und zieh mir dann am Automaten neues Bargeld. Man macht sich da viel zu viel einen Kopf - auch was die Mengen anbelangt was man so rumträgt. Hier sind 11000 User im Forum und soweit ich mich erinnern kann, ist noch keiner ausgeraubt worden - zumindest nicht in den USA. Und ich rede nicht vom Taschendieb, sondern Raub . . .
Ich hab immer alles dabei: komplette Kohle, Pässe usw. Wer das klauen will, muss mich komplett mitnehmen! :D
-
Hallo!
Bargeld zu mit nehmen, sind immer nur die Reste aus dem letzten Urlaub.
Weder hier noch drüben wird Bargeld getauscht.
An Bargeld kommen wir per Sparcard der Postbank und obwohl wir recht viel der kleinen Einkäufe in bar bezahlen reichen uns 400-500$.
Meist wird dann aber auch noch das letzte Essen in bar gezahlt.
Letztes Jahr bin ich mit 30$ Bargeld geflogen, dieses Jahr sind es immerhin 55$.
Vorteil der Sparcard, es gibt fast den gleichen Kurs wir auf der KK, aber keine Auslandsgebühren.
Beim letzten Bargeldtausch waren es knapp 5ct. pro Euro bzw ca. 1,40$ unterschied, also gut 3,5% Unterschied zwischen Sorten- und Devisenkurs.
Da rechnet sich unsere KK mit 1,25% auf jeden Fall, auch wenn ggf. noch ein paar $$$ für den ATM zu zahlen sind.
Gruß Torsten
-
wollten wir dießmal schon hier tauschen, aber der Dollarkurs ist ja Aktuell sehr eingebrochen.
Wo?
Am 29.05.2012 stand der $ Kurs bei 1,24, jetzt bei 1,29 - klar im Vergleich zum Februar oder dem Wert von Mai/Juni 2011 ist das jetzt nicht so toll, aufs Jahr gesehen ist ein Kurs von um die 1,30 aber vollkommen im grünen Bereich, ein "Einbruch" sieht anders aus.
-
...ein "Einbruch" sieht anders aus.
Mal abwarten was im Laufe des Jahres passiert...
http://www.welt.de/finanzen/geldanlage/article116511384/Comeback-des-Greenback-Der-Dollar-ist-wieder-wer.html
-
Bin bekennender Bargeldliebhaber und habe auch in den USA immer ein paar Hundert Euro dabei. Hab auch schon mehrfach drüben getauscht und das war vom Kurs her meist ganz ok. Genau hab ich das nicht mehr im Kopf aber ich bin nie aus den Latschen gekippt!
Problem beim Tauschen ist, dass es auf dem platten Land ungerne gemacht wird! Die lassen sich dann alle mögliche Ausreden einfallen, weil sie den Aufwand fürchten! Und einige tauschen auch gar kein Geld.
Bank of America macht das eigentlich immer, aber nur vormittags (zumindest in rural areas). Am Nachmittag reden die sich gerne raus, dass leider, leider der Geldlaster den ganzen Zaster schon in die 5000 Meilen entfernt liegende Zentrale verfrachtet hätte :-)
Der eigentliche Umtauschvorgang ist mit ziemlich viel Formularkram verbunden. Die machen sogar eine Kopie Deines Reisepasses! Aber man sollte das Prozedere mal gemacht haben! Das ist ziemlich interessant und man lernt, dass die deutsche Bürokratie gar nicht so schlimm ist :-)
-
Bin bekennender Bargeldliebhaber
Also so gesehen: ich bin auch bekennender Geldliebhaber. Und sei es bar. :roll:
-
Ich hebe drüben nur mit meiner VISA-GOLD- ADAC Card Bargeld ab.
Zum Tageskurs.
Da ich immer vor der Reise für ein Guthaben auf dem Kartenkonto sorge, ist es gebührenfrei.
Nur die Automatengebühr von ca. $ 3 fällt an.
Da die Automatengebühr unabhängig von der Summe ist, lohnen natürlich hohe Beträge mehr als viele kleine.
-
Ich habe 1 Mal (im 1.USA Urlaub 2008) den Fehler begangen in einer Bank Euros in Dollar umtauschen zu wollen. Nie mehr!!!!!!!!!!!! Das war ein Riesenakt mit ewigen Formalitäten, Pass,...
Wir haben auch ADAC VISA und Mastercard Gold. Da kannst Du problemlos und günstig an jeder ATM Maschine, z. B. bei Walmart, Dollars bekommen.
-
Zur Bargeldbeschaffung finde ich die Sparcard der Postbank ideal. Null Gebühren auf deutscher Seite, keine bis geringe Gebühren seitens der US-Banken, der Wechselkurs ist auch immer fair. Billiger geht es nicht. Bargeld würde ich drüben nicht tauschen, das wäre mir zu aufwendig und der Kurs ist sicher schlechter als mit Karte.
-
Wir zahlen fast ausschließlich bar. Geld holen wir aus dem Automaten mit der DKB Karte.
Übrigens kannst du, wenn du ein paar Dollar sparen willst, zb. bei Motelzimmern handeln. Wenn du sagst, dass du bar zahlst, sind die durchaus bereit, dir einen Rabatt zu geben, denn die sparen sich ja auch Gebühren.
Also zuerst nach ADAC und was weiß ich Rabatt fragen und dann sagen, dass du bar zahlst, da sind dann oft nochmal 5-10 Dollar drin.
-
Hallo zusammen,
ich zahle ebenfalls nahezu alles mit der Kreditkarte, bei unserem letzten Urlaub im Februar bin ich mit so wenig Bargeld wie noch nie ausgekommen.
Ich habe mein Girokonto bei der Deutschen Bank - die haben eine Kooperation mit der Bank of America und man kann daher an jedem BoA Geldautomaten gebührenfrei abheben.
-
Also wir hatten ausser Auto und Hotel/Motel und größere Shopping Summen immer in Bar bezahlt.
Das läpperte sich derart, das wir alle 2-3 Tage an der ATM standen.
Es konnte aber immer nur 300 oder waren es 500 $ pro Vorgang/Tag gezogen werden.
ATM Gebühr meine ich waren 3 $.
Zuhause dann kam die Überraschung:
Ausser den ATM Gebühren viel an:
1. Ein lausiger Wechselkurs.
2. Eine Gebühr pro Vorgang/Abhebung von der Bank, obwohl ich nicht im Minus war.
3. Eine saftige Gebühr pro Vorgang/Abhebung von irgend so einer Firma, die das mit dem Vorgang für die Bank bearbeitet... so ungefähr.
Auf jedenfall waren das glaub ich 8 Euro pro Vorgang/Abbuchung, einfach nur Wahnsinn. ( Nur für Punkt 3, das andere kommt noch alles dazu!)
Meine Bank: Volksbank.
Karte: Visa Standart und Master Gold, haben zum Abheben aber immer Visa genommen.
Gibts da unterschied bei den Karten/Preise?
Daher wollten wir diesen nachträglichen Bank-(aus)Raub-Überfall verhindern, und möglichst mit ein Dollar schon rüber fliegen.
Wäre vielleicht mal interessant, was Ihr so an Gebühren für Visa/Master tatsächlich bezahlen müsst.
Ich würde ja auch lieber überwiegend mit Plastik bezahlen wollen, aber die Bank meinte, das wäre dann teurer als mit Bar.
Nun hege ich da aber Zweifel.
Was wurde denn bei Euch so letztens Endes pro Zahlvorgang tatsächlich an Gebühren gefordert?
War der Wechselkurs Fair, oder wurde zum möglichst schlechtesten verrechnet?
-
Ich bin dieses Jahr mit 44 Dollar rüber und habe einmal 40 Dollar an der Bank am Automaten gezogen. Und bin mit 20 Dollar wieder heim.
Das cash ging drauf für Campingplatz in der Wildnis (wo man das Geld ins Kuvert stecken muß), Eintritt Custer SP, Eintritt Crazy Horse, und noch ein paar so Kleinigkeiten.
Ansonsten zahle ich alles mit KK, auch Kleinbeträge.
Ich sah immer wieder, daß sich die Amerikaner z.B. beim Walmart bei der Bezahlung mit der KK Geld auszahlen ließen (meist nur einen 20er). Geht das auch mit unserer dt. KK?
Hat das schon mal jemand probiert?
-
Gibts da unterschied bei den Karten/Preise?...Was wurde denn bei Euch so letztens Endes pro Zahlvorgang tatsächlich an Gebühren gefordert? War der Wechselkurs Fair, oder wurde zum möglichst schlechtesten verrechnet?
Also eigentlich ist ja schon alles gesagt, insofern verstehe ich die neuerliche Frage nicht. Mit einer "normalen" Kreditkarte tät ich nie Geld abheben :?. Es gibt erhebliche Unterschiede, hast Du ja gemerkt :wink:. Vor allem ist es ein Unterschied, ob man Geld holt oder bezahlt.
Ideal für den ATM, weil kostenlos: Postbank Sparcard, DKB Visa, Deutsche Bank Karten bei der Bank of America (die gibts aber nur im Osten, leider) und dann noch so paar Exoten. Wenn man gerne bar zahlt, dann kann man ja damit Geld holen.
CC haben unterschiedliche Auslandseinsatzgebühren beim Bezahlen, i.d.R. zwischen 1,25 und 1,75%, muss man halt schaun. Scheint aber auch völlig gebührenfreie zu geben, die leben offenbar von den horrenden Zinsen derjenigen Kundschaft, die die pünktliche Überweisung vertrödeln.
-
Meine Bank: Volksbank.
Karte: Visa Standart und Master Gold, haben zum Abheben aber immer Visa genommen.
Gibts da unterschied bei den Karten/Preise?
ja - bei Fremdwährungsumsätzen bewegen sich die Gebühren meist zwischen 1% und 2%, je nach Kartenanbieter. Außerdem werden unterschiedliche Gebühren bei Barabhebungen berechnet. Z.B. bei DKB-VISA keine weiteren Gebühren bei Auslandsabhebungen (außer der Fremdwährungsgebühr); werden Gebühren verrechnet, kann man sie sich erstatten lassen.
Ich würde ja auch lieber überwiegend mit Plastik bezahlen wollen, aber die Bank meinte, das wäre dann teurer als mit Bar.
Nun hege ich da aber Zweifel.
Die Zweifel sind mehr als berechtigt - das ist schlicht falsch.
Was wurde denn bei Euch so letztens Endes pro Zahlvorgang tatsächlich an Gebühren gefordert?
Ich verwende die miles-and-more-Mastercard - dort beträgt die Fremdwährungsgebühr 1,75%
War der Wechselkurs Fair, oder wurde zum möglichst schlechtesten verrechnet?
Grundlage ist im Prinzip der tagesaktuelle Devisenankaufskurs.
-
Z.B. bei DKB-VISA keine weiteren Gebühren bei Auslandsabhebungen (außer der Fremdwährungsgebühr)
Welche?
-
Ich sah immer wieder, daß sich die Amerikaner z.B. beim Walmart bei der Bezahlung mit der KK Geld auszahlen ließen (meist nur einen 20er). Geht das auch mit unserer dt. KK?
Hat das schon mal jemand probiert?
Ja, das geht aber in Regel nur mit einer Debit-Karte und nicht mit einer Kreditkarte. Das waere also eine EC-Karte mit dem Maestro-Zeichen. Die wird allerdings nicht ueberall akzeptiert.
-
Deutsche Bank Karten bei der Bank of America (die gibts aber nur im Osten, leider)
Das stimmt nicht, die gibt es auch im Westen.
Ich habe mit der DKB Visa Geld geholt und hatte nur die 1,75% Fremdwährungsgebühr. Die 3 (oder manchmal sogar 5 ) $ Gebühr die der Automat verlangt, muß man nicht überall zahlen. Die Maschinen im Walmart waren oft kostenlos oder die Automaten direkt an der Bank.
Eliena
-
Ja, das geht aber in Regel nur mit einer Debit-Karte und nicht mit einer Kreditkarte.
Ne, also das kann ich bestätigen für Renate, das stimmt wirklich, das geht auch mit KK. Ich habe es definitiv konkret im K-Mart in Los Angeles erlebt, "Cash Out" (wie das genannt wird) auf eine Kreditkarte.
Hat mich ehrlicherweise auch gewundert, weil KK für den Ladenbetreiber ja eine Gebühr kostet. Ich habe auch nicht gesehen, ob wirklich 1:1 rausgegeben wurde, oder ob sich der Ladenhinhaber eine Art Gebühr eingestrichen hat. Aber der Kunde fragte ganz konkret nach Cash Out auf 50$ für eine Kreditkarte und es wurde akzeptiert.
-
Deutsche Bank Karten bei der Bank of America (die gibts aber nur im Osten, leider)
Das stimmt nicht, die gibt es auch im Westen.
Stimmt auch wieder, bloß halt da nicht, wo ich es gebraucht hätte: Utah 1 ATM, Colorado 3 ATMs, Wyoming, South Dakota, Nebraska, Montana, Hawai'i je NULL ATMs.
Hab gerade nochmal meine DKB Abrechnungen nachgeschaut, da wurden keine Fremdwährungsgebühren am ATM berechnet. Die werben ja auch mit kostenlos.
-
Ja, das geht aber in Regel nur mit einer Debit-Karte und nicht mit einer Kreditkarte.
Ne, also das kann ich bestätigen für Renate, das stimmt wirklich, das geht auch mit KK. Ich habe es definitiv konkret im K-Mart in Los Angeles erlebt, "Cash Out" (wie das genannt wird) auf eine Kreditkarte.
Hat mich ehrlicherweise auch gewundert, weil KK für den Ladenbetreiber ja eine Gebühr kostet. Ich habe auch nicht gesehen, ob wirklich 1:1 rausgegeben wurde, oder ob sich der Ladenhinhaber eine Art Gebühr eingestrichen hat. Aber der Kunde fragte ganz konkret nach Cash Out auf 50$ für eine Kreditkarte und es wurde akzeptiert.
Und Du bist Dir sicher, dass das auch eine Kreditkarte war und keine Debitkarte? Da sieht man den Unterschied ja nicht so ohne weiteres.
Denn zumindest bei den Automaten an der Kasse kann ich mich nicht erinnern mal mit einer Kreditkarte die Cashback Option gehabt zu haben. Konkret gefragt habe ich allerdings auch noch nicht.
-
Übrigens eine der ganz wenigen Kreditkarten, die wirklich KEINEN Auslandseinsatz kostet (auch nicht in den USA) und die auch NICHT (wie Advanzia beispielsweise) keine automatische Abbuchung anbietet (und auf die Vergesslichkeit der Kunden spekuliert), das ist die TUI Card Classic.
Einziger wirklicher Nachteil: mit 69€ relativ hohe Jahresgebühr, aber immerhin bietet TUI dafür eine Reiserücktritt und Abbruchversicherung im Preis an (allerdings nur auf TUI Leistungen) und sie bieten bei Mietwagen auf tuicars.com grundsätzlich 7=6 und 14=12 an. Zwar ist tuicars generell nicht sehr günstig, aber mit diesem Angebot dann doch halbwegs brauchbar und wenn man dann auch noch das TUI Dauerangebot wahrnehmen will (Premium = Fullsize), dann kann man da durchaus ein echtes Schnäppchen machen und die Kreditkarte für den ganzen Urlaub ohne Fremdgebühren benutzen.
Sollte man sich im Zweifel mal durchrechnen.
Und Du bist Dir sicher, dass das auch eine Kreditkarte war und keine Debitkarte?
Ja - weil da noch gar keine Karte auf dem Tisch lag. Der Kunde fragte mehr oder minder konkret "cash out on 50$ on a mastercard?" (oder ähnlich)und der Verkäufer bejahte. Dann erst wurde überhaupt die Karte hingelegt. Wenn es also schwer zu unterscheiden ist, ob das nun eine Debit oder Creditcard ist, hätte der Verkäufer mindestens abwarten müssen, um sich die Karte genauer anzuschauen, was er aber nicht tat. Andererseits war es ja so, dass die Gegenstände zur Abrechnung schon auf dem Tresen lagen, der Verkäufer wird wissen, ob es ihm das wert ist oder nicht. Ich habe es aber auch noch in anderen Läden gesehen (ich bin mir nicht 100% sicher zugegebenermaßen, aber ich meine, da war auch mal ein Walmart dabei), also das scheint nicht so ungewöhnlich zu sein, dass man auf die Kreditkarte (bis zu einer bestimmten Höhe) Cash Out bekommt. Im Endeffekt verdient der Laden ja immer noch (die Rabatte auf Kundenkarten sind beispielsweise oft um Faktoren höher).
-
Hi,
Bargeld kann man sich in kleinen Mengen auch an der Tankstelle besorgen. Als die Zapfsäule meine KK nicht wollte, bin ich zur Kasse. Dort wollte die gute Dame unbedingt einen Betrag von mir genannt bekommen, mit dem sie dann die KK belastet. Als Wohnmobilfahrer wird's an der Tanke immer teuer und so sagte ich ihr 150$. Getankt habe ich letztendlich für 130$ und bekam dann die 20$ ausgezahlt. Dieses "Spielchen" lässt sich natürlich auch mit einem Pkw treiben. Man geht zur Kasse, lässt die KK z.B. mit 60$ belasten und tankt für 40$. Schon hat man wieder ein paar Dollar in bar.
-
Ne, also das kann ich bestätigen für Renate, das stimmt wirklich, das geht auch mit KK. Ich habe es definitiv konkret im K-Mart in Los Angeles erlebt, "Cash Out" (wie das genannt wird) auf eine Kreditkarte.
Das wird "Cash Back" genannt.
Und Du bist Dir sicher, dass das auch eine Kreditkarte war und keine Debitkarte? Da sieht man den Unterschied ja nicht so ohne weiteres.
Meine Debitkarte hat ein VISA-Logo, und ich kann beim Bezahlen zwischen "Debit" und "Credit" wählen. Von MasterCard gibt es ebenfalls Debitkarten, die auf den ersten Blick wie eine ganz normale Kreditkarte aussehen.
Denn zumindest bei den Automaten an der Kasse kann ich mich nicht erinnern mal mit einer Kreditkarte die Cashback Option gehabt zu haben. Konkret gefragt habe ich allerdings auch noch nicht.
Wenn ich eine Kreditkarte durchziehe, erkennt das Terminal entweder sofort, dass das eine Kredikarte und keine Debitkarte ist und das Display wechselt direkt zur Bestátigung des Betrags und der Unterschriftszeile, oder ich drücke bei "Debit or Credit" auf Credit. In beiden Fällen wird die "Cash Back"-Option gar nicht erst angezeigt.
Floriana
-
Die Frage mit dem wo tauschen stell ich mir auch immer wieder.
Leider können wir, mit unseren Bankkarten, in USA nicht kostenlos Geld abheben.
Meine Erfahrung ist, dass es am Besten ist, so viel es geht, mit Kreditkarte zu zahlen.
Und die schlechteste Lösung ist, das Geld drüben vom Automaten zu ziehen (mit EC Karte - mit KK Karte wahrscheinlich noch mehr Gebühren)
Unsere Banken (Commerzbank und Sparkasse) verlangen ca. 5,98€ pro Bargeldabhebung + die örtlichen Gebühren der US Bank (meistens 3$)
Deshalb versuchen wir diesen Herbst sehr viel mit unseren KK zu zahlen
-
Besorg dir doch einfach eine gebührenfreie Kreditkarte. Entweder von der DKB oder die advanzia Karte von gebührenfrei.com.
-
Deshalb versuchen wir diesen Herbst sehr viel mit unseren KK zu zahlen
Das meiste kann man mit KK bezahlen. Das wenige Bargeld holst du dir hier in D.
-
Mit der DKB Karte drüben Bargeld holen ist das günstigste Überhaupt. Keine Gebühren und wenn doch werden sie erstattet. Wenn du mit der KK bezahlst kommen ja immer noch 1,5% - 2,0% Prozent (jeh nach Karte) drauf.
-
Wir unterhalten uns hier über ein paar Euro, die während einer Reise anfallen, die Tausende von Euros kosten. ICH stemple das unter "Peanuts" ab, da mir alleine schon die Recherche und der Zeitaufwand, evtl. was günstigeres/Kostenfreies zu suchen/zu finden, zu hoch sind. Ich werde auch weiterhin mit meiner EC-Karte von der Hausbank in den USA Geld abheben.
-
Du bist aber auch eine Verschwender Frank! :shock:
-
Du bist aber auch eine Verschwender Frank! :shock:
Aber sowas von!
. . . und diejenigen, die sich über 5 Euro Bankgebühren aufregen, fahren dann 3 Wochen lang zu zweit mit nem XXL-SUV durch die USA.
-
Wir hatten doch mal einen "Wie verschwende ich am meisten Geld"-Thread.
Ich finde, die Mods sollten das mal dahin kopieren - da gehört so ein Verhalten hin :D
Keie
-
.. oder machen an der Ampel nicht den Motor aus. :shock:
-
Ich finde, die Mods sollten das mal dahin kopieren - da gehört so ein Verhalten hin :D
Welches Verhalten? Die ruinöse Verschwendung der Bankgebühren oder der SUV?
.. oder machen an der Ampel nicht den Motor aus. :shock:
:nono: geht gar nicht!
-
Um zum Thema zurückzukommen...
Also ich habe mir eine Excel-Sheet erstellt das ich evtl. gegen einen Obulus abgeben würde. Mit diesem Sheet ermittle ich immer den wirtschaftlichsten Weg um an Bargeld zu kommen.
Berücksichtigt habe ich US-Konten, Traveller-Schecks, Bankarten, Sparcard, Cash-Back (Wal-Mart, ..), diverse Kreditkarten und Wechselstuben (seriös und unseriös).
Die Tabelle hat eine GPS-Anbindung. In Verbindung mit meiner "Geldabholstellendatenbank USA" kann somit der Weg zur Geldabholstelle in Abhängigkeit vom gewählten Verkehrsmittel (z.B. eigenes Fahrzeug, Mietwagen, Fahrrad, zu Fuß in hochertigen Wanderschuhen oder zu Fuß mit Flip-Flops) in die Kostenberechnung einfließen.
Bei den Zahlungsmitteln selbst findet natürlich ein etwaiger Zinssatz, Auslandsgebühren, Grundgebühren, Guthabenzinssatz, Überziehungszinssatz und diverse Gebühren Beachtung.
Ach so... die XL-Variante bietet dann die Möglichkeit (erwartete) Wechselkursentwicklung mit einfließen zu lassen.
Kurz - ich halte das Thema billig an Geld zu kommen, solange man nicht einen Luxuswagen bar kaufen möchte, für überbewertet.
-
Micha, du machst mir Angst :grmpf:
-
:D :D :D
-
Ach so... die XL-Variante bietet dann die Möglichkeit (erwartete) Wechselkursentwicklung mit einfließen zu lassen.
und ich dachte schon, ich wäre der einzige, der das in seinen Geldbeschaffungsalgorithmus einbezieht.
Andererseits ist das auch wieder so naheliegend, dass man da zwangsweise drauf kommen muss ;)
Lurvig
-
Um zum Thema zurückzukommen...
Also ich habe mir eine Excel-Sheet erstellt das ich evtl. gegen einen Obulus abgeben würde. Mit diesem Sheet ermittle ich immer den wirtschaftlichsten Weg um an Bargeld zu kommen.
Berücksichtigt habe ich US-Konten, Traveller-Schecks, Bankarten, Sparcard, Cash-Back (Wal-Mart, ..), diverse Kreditkarten und Wechselstuben (seriös und unseriös).
Die Tabelle hat eine GPS-Anbindung. In Verbindung mit meiner "Geldabholstellendatenbank USA" kann somit der Weg zur Geldabholstelle in Abhängigkeit vom gewählten Verkehrsmittel (z.B. eigenes Fahrzeug, Mietwagen, Fahrrad, zu Fuß in hochertigen Wanderschuhen oder zu Fuß mit Flip-Flops) in die Kostenberechnung einfließen.
Bei den Zahlungsmitteln selbst findet natürlich ein etwaiger Zinssatz, Auslandsgebühren, Grundgebühren, Guthabenzinssatz, Überziehungszinssatz und diverse Gebühren Beachtung.
Ach so... die XL-Variante bietet dann die Möglichkeit (erwartete) Wechselkursentwicklung mit einfließen zu lassen.
Kurz - ich halte das Thema billig an Geld zu kommen, solange man nicht einen Luxuswagen bar kaufen möchte, für überbewertet.
Gibt's das auch als App 8)
-
Gibt's das auch als App 8)
Ich überlege gerade ob ich eine Anleihe ausgeben soll....
Die App wird es allerdings nicht für iOS geben. Da Apple-User als Verschwender (kaufen überteuerten Schrott mit x Einschränkungen obwohl Samsung viel besser ist) bekannt sind, sind sie als Zielgruppe für so eine App ungeeignet.
-
... jopp, aber immer :lol:
Bankomat-> Maestrokarte -> Whitdraw -> from savings
und die Gebühren sind mir sowas von wurscht.
Immer noch billiger als hier tauschen oder mit Reiseschecks rumfummeln. Ich habe ja in Deutschland auch keine Schecks dabei die ich irgendwo eintausche :staunend2:
-
Wir haben letztes Jahr ein paar Hundert Euro in bar dabei gehabt (kleine Spende von den Eltern :) ) und ich dachte mir, die tausch ich drüben um..... von wegen!!! der Kurs war so grottenschlecht, da hab ich meine Euros wieder eingesteckt und wie üblich mit der EC-Karte Dollars geholt. Die 6 Euro Gebühr und das 2 oder 3mal ist doch wirklich in Bezug auf die Gesamt-Urlaubskosten lächerlich. Bei den Walmart-Einkäufen hab ich dann auch noch meistens CASHBACK gemacht, dann passt das schon. 95 % gehen eh auf die Kreditkarten. Und mit den Reiseschecks, die ja viele immer noch dabei haben, die haben mich schon auf unserem ersten USA-Urlaub vor 20 Jahren genervt. Habe ich seitdem nie wieder bestellt. Aber ich weiß, es gibt Leute die schwören da drauf.
-
Wenn die Gebühren für den Auslandseinsatz der KK einem wirklich weh tun, so sollte man die Energie lieber in die Suche nach KKs stecken, die keine Gebühr für Auslandseinsatz verlangen. Entsprechende Vergleichsseiten findet Onkel Google leicht.
Auf dem flachen Land tauscht eine kleine Bank ggf. Euros gar nicht ein, weil sie die Echtheit der Scheine nicht prüfen/beurteilen können.
Mic