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Unterwegs => Reiseformalitäten => Thema gestartet von: Mizzi am 08.09.2014, 23:08 Uhr
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Hallöchen ihr Lieben,
im Dezember fliege ich das allererste Mal in die USA nach NYC. Mein Aufenthalt dauert drei Wochen.
Man hört ja immer "gruselige" Geschichten bei der Immigration und wollte von euch erfahrenen Reisenden wissen, wie viel da dran ist. Viele prophezeien mir das Schlimmste, da ich alleine reise, 21 Jahre alt bin, einen "merkwürdigen und ausländisch klingenden Namen" habe und auch so ausshehe(dunkle Locken und braune Augen).
Ich habe mir bis dato keine Gedanken drüber gemacht, aber jetzt bin ich natürlich paranoid und hoffe ihr könnt mich da ein wenig beruhigen.
Vielen Dank :)
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Alle Horrorgeschichten sind wahr, Du wirst mit absoluter Sicherheit bei der Einreise umgelappt. Kopfschuss - beide Beine weg! So wie ungefähr jeder zweite oder dritte Deutsche - das ist eben so wenn man in die USA will.
Oder wenn man so einen Schrott glaubt. Wie man will.
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Hi,
natürlich stimmen die meisten gruseligen Geschichten. Und denen es passiert ist, die Schreien es auch heraus. Aber all die anderen, die ohne Probleme in die USA eingereist sind, die Schreien eben nicht, warum auch und das sind 99% aller Urlauber. Und die heißen auch nicht alle Müller, Meyer oder Schulz. Nimm's also locker.
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Danke Wolfgang für die qualifizierte Antwort. Ich mache mir da natürlich nicht wirklich Sorgen darüber, aber so ein kleines bisschen "Angst" bbleibt da ja trotzdem.
Deshalb an den anonymen Beantworter: solche zynische Antworten kann man auch einfach sein lassen. Mir ist schon klar, dass nicht jeder Einreisender an die Wand gestellt wird.
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Kann ich schon verstehen, dass du dir Gedanken machst. Eigentlich sollten die Horrorgeschichten ja nicht an die Öffentlichkeit kommen. Aber offensichtlich gibt's doch immer mal welche die Folter und Hinrichtung überleben.... Shit happens... :lol:
Mal im Ernst: machst Du Dir auch Gedanken wenn Du nach England reist? Oder nach Österreich? Da gibt's auch Kontrollen.
Also bleib mal locker. Und lies einfach die Erfahrungsberichte hier.
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Wenn du nicht gerade Osama bin Jihad heißt oder zufällig jemand mit einem arabischen Allerweltsnamen, der auch deiner wäre, auf Der Liste steht, dann würde ich mir keine Sorgen machen. Und wenn doch, würde ich mir auch keine Sorgen machen, denn änderns kannste das dann auch wieder nicht.
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Mal im Ernst: machst Du Dir auch Gedanken wenn Du nach England reist? Oder nach Österreich? Da gibt's auch Kontrollen.
Dieser Vergleich ist natürlich nur sehr bedingt zu gebrauchen, da es 1. für EU-Bürger einen Rechtsanspruch gibt, in andere EU-Staaten einzureisen und 2. bei der Einreise nach Österreich nicht einmal mehr Grenzkontrollen stattfinden.
Einen Rechtsanspruch auf Einreise in die USA gibt es in diesem Umfang nicht. Schon gar nicht für Visa-Waiver-Reisende.
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Es gibt keinen allgemeinen Rechtsanspruch auf Einreisen in ein EU-LAND. Und auch im Schengen-Raum finden Grenzkontrollen statt. Nur nicht mehr an einer Kontrollstation sondern mobil, sogar hinter der Grenze. Stell dich mal 30 Minuten an die Raststätte Ursachen und Du wirst mit ziemlicher Sicherheit eine solche sehen können.
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Warum solltest Du Angst haben?
Das ist nicht nötig,wenn Du mit guten Zielen einreist (wovon ich mal ausgehe :wink:)
Manchmal ist ein Officer grimmiger, mal netter. Ganz wie an der Supermarktkasse: mal ist jemand gut drauf, mal weniger. So what?
Sei höflich, beantworte die Fragen freundlich und alles ist gut.
Das größere Problem bei der Immigration sind meiner Meinung nach die oft wenig geöffneten Schalter und damit langen Warteschlangen als die Fragen der Beamten.
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Okay. Vielen Dank für die vielen hilfreichen Antworten.
Meine Name ist wohl eher weniger bekannt. (Lautet Mizgin)
Ich bin auch schon fleißig an Reiseberichten lesen und freue mich schon wie ein Schneekönig auf meine Reise. :D
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Was den Immigration Officer interessiert:
Wie lange bleibst Du und was willst Du machen?
Wo wohnst Du? Bleibst Du in NYC oder willst Du rum reisen?
Wie viel Geld hast Du?
Auf diese Fragen musst Du gefasst sein und plausible Antworten haben!
Viel Spaß in meiner Lieblingsstadt!
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Wichtig auch: Business or holiday. Visitig friends ?
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Alles ganz harmlos.
Junge Alleinreisende sollten ggf. in der Lage sein binding ties nach Germany nachzuweisen, um auf Nummer Sicher zu gehen. Die Wahrscheinlichkeit, dass danach gefragt wird, ist aber gering.
Ansonsten: ehrlich sein und mit reinem Gewissen einreisen, dann kann nach menschlichem Ermessen nichts passieren, wenn man "on vacation" ist.
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Es sollte eben nicht der Verdacht aufkommen, dass sie in irgend einer Form arbeiten möchte - ich bin auch schon etwas intensiver befragt worden als Alleinreisender.
Aber wenn sie nichts zu verbergen hat, alles kein Problem.
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Ich würde es auf alle Fälle vermeiden, irgendwas von einem Freunde- oder Verwandtenbesuch zu sagen. Einfach "Sightseeing" und gut ist. New York ist ja eh dafür prädestiniert.
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Danke. Ich blicke da schon viel entspannter entgegen.
Eine kleine Frage zur Gepäckabholung.
Es kann ja sein, dass man etwas länger bei drr Immigration warten muss, wie sieht es dann mit den Koffern aus. Drehen sie dann einfach so lange weiter, bis man ankommt. Ich frage, weil mir schon mal mein Koffer abhanden gekommen ist und mir der Gedanke daran, dass mein Koffer dort seine Runden dreht, während ich da noch anstehe.
Also wiengenau läuft es da ab?
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Eine kleine Frage zur Gepäckabholung.
Es kann ja sein, dass man etwas länger bei drr Immigration warten muss, wie sieht es dann mit den Koffern aus. Drehen sie dann einfach so lange weiter, bis man ankommt.
Als ich das erste Mal in New York (JFK) war, stand ich ca. 90 Minuten an der Immigration. Der Koffer stand dann neben dem Band. Etwas unsicher ist das in meinen Augen schon, also noch ein weiterer Grund, keine Wertsachen in den Koffer zu tun.
Bei meinen weiteren Einreisen an anderen Flughäfen, die nicht annähernd so lange gedauert haben, war das allerdings anders. Da "drehte" das Gepäck noch.
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Es kann ja sein, dass man etwas länger bei drr Immigration warten muss, wie sieht es dann mit den Koffern aus. Drehen sie dann einfach so lange weiter, bis man ankommt. Ich frage, weil mir schon mal mein Koffer abhanden gekommen ist und mir der Gedanke daran, dass mein Koffer dort seine Runden dreht, während ich da noch anstehe.
Der Koffer wird irgendwann neben das Band oder zu den anderen Koffern gestellt. Dieser Bereich ist streng videoüberwacht, es gibt keine dunklen Ecken oder Toilleten, wo man sich am Gepäck zu schaffen machen könnte. Und raus aus dem Bereich kommt man nur durch den Zoll, der das Gepäck kontrolliert und dabei auch schon mal einen BLick auf die Kleber am Koffer macht, da die je nach Herkunft evtl. aus anderen Gründen betrachtet werden. Ein Dieb müßte in diesem Bereich also ein gültiges Flugticket haben, das Gepäckstück unter der Videokamera mitnehmen und dann durch den Zoll gehen, mit einer guten Chance, das sein Gepäckstück kontrolliert wird und er für jedes unsaubere Gepäckstück sich erklären muss...
Unmöglich ist nichts, aber es gibt eine große Anzahl an Ecken, wo das Risiko für dein Gepäck höher ist.
Viele prophezeien mir das Schlimmste, da ich alleine reise, 21 Jahre alt bin, einen "merkwürdigen und ausländisch klingenden Namen" habe und auch so ausshehe(dunkle Locken und braune Augen).
Italienisch, Russisch, Polnisch, Israelisch, Deutsch .... willkommen im Club, damit wirst du in den USA nicht auffallen. Es ist in Einwanderungsland und diese Bevölkerungsgruppen sind recht gut vertreten.
Unschön ist zur Zeit nur arrabisch, da sind die USA halt immer noch ein wenig paranoid.
Wenn du deinen Reiseverlauf schön nachweisen kannst, am besten mit einer gebuchten Komplettreise inkl. Rückflugticket und am besten noch einen festen Job oder sonstige feste Verbindungen nach Hause hast, sollte es keine Probleme geben.
Wenn sich der Officer für dich interessiert, will er verstehen, was du in den USA machen willst und sich ggf. sicher sein können, dass du auch wieder gehst.
Para
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Wenn du deinen Reiseverlauf schön nachweisen kannst, am besten mit einer gebuchten Komplettreise inkl. Rückflugticket und am besten noch einen festen Job oder sonstige feste Verbindungen nach Hause hast, sollte es keine Probleme geben.
Wenn sich der Officer für dich interessiert, will er verstehen, was du in den USA machen willst und sich ggf. sicher sein können, dass du auch wieder gehst.
Das mit dem Reiseverlauf nachweisen ist manchmal nicht so einfach, da viele ja individuell unterwegs sind und wenig oder nichts vorgebucht haben an Unterkunft. Da ist es dann ganz gut einen vorgebuchten Mietwagen-Voucher vorlegen zu können oder vielleicht zusätzlich die letzte Übernachtung vor Abflug.
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Und raus aus dem Bereich kommt man nur durch den Zoll, der das Gepäck kontrolliert und dabei auch schon mal einen BLick auf die Kleber am Koffer macht, da die je nach Herkunft evtl. aus anderen Gründen betrachtet werden.
Naja, also unter "Kontrollieren" verstehe ich, dass der Koffer aufgemacht wird. Bei mir wurde der Koffer sich nie genau angeschaut. Für mich war die Abwicklung beim Zoll bisher immer nur ein "Einsammeln der Zollformulare". Ob ich da nun mit einem fremden Koffer rausgegangen wäre - keine Ahnung. Bei dem Chaos, was da immer im Ankunftsbereich herrscht, könnte ich mir durchaus vorstellen, dass das klappen könnte.
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Naja, also unter "Kontrollieren" verstehe ich, dass der Koffer aufgemacht wird. Bei mir wurde der Koffer sich nie genau angeschaut. Für mich war die Abwicklung beim Zoll bisher immer nur ein "Einsammeln der Zollformulare". Ob ich da nun mit einem fremden Koffer rausgegangen wäre - keine Ahnung. Bei dem Chaos, was da immer im Ankunftsbereich herrscht, könnte ich mir durchaus vorstellen, dass das klappen könnte.
" Bei dem Chaos, was da immer im Ankunftsbereich herrscht, könnte ich mir durchaus vorstellen, dass das klappen könnte."
Davon bin ich überzeugt!
Bei allen Flughäfen.
Zumal viele Koffer sich sehr ähneln. Da hat man ja manchmal Probleme den eigenen sofort zu erkennen.
VG
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Naja, also unter "Kontrollieren" verstehe ich, dass der Koffer aufgemacht wird. Bei mir wurde der Koffer sich nie genau angeschaut. Für mich war die Abwicklung beim Zoll bisher immer nur ein "Einsammeln der Zollformulare".
Kann klappen, war bei uns bislang auch so, ist aber Glückssache. Eine feste Quote bekommt die gründliche Kontrolle mit Koffer in den Scanner und aufmachen. Wöre für einen Dieb halt ein deutliches Risiko für einen Koffer, deren Inhalt er nicht kennt. (Also namentlich mit Ticket auftreten, in der Videoüberwachung nachweisbar einen fremden Koffer nehmen und dann das Risiko, auch noch in den gründlicheren Zoll-Scheck zu kommen. Um dann am Ende einen Sammlung von rosa Herrenunterwäsche geklaut zu haben....
Ich sehe ingesamt das Risiko, dass jemand das Auto aufbricht oder in Hotelszimmer stielt da für deutlich größer...
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Eine feste Quote bekommt die gründliche Kontrolle mit Koffer in den Scanner und aufmachen. Wöre für einen Dieb halt ein deutliches Risiko für einen Koffer, deren Inhalt er nicht kennt.
Ok, letztes Jahr wurden unsere Koffer auch nochmal vom Zoll durchleuchtet, aber auch nur, weil mein Vater (es war sein erster USA-Besuch) leider noch Obst im Handgepäck hatte, das ein Hund schon am Band erschnüffelt hatte. Das wurde dann auf dem Zollformular vermerkt und wir wurden am Zollkontrollpunkt dann zum Durchleuchten rausgezogen. Die Abwicklung war aber auch sehr locker - nichts mit Aufmachen usw. Es gab eine kurze Frage und das wars.
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Also wenn jemand unbedingt Koffer klauen will, dann wird er das doch sicher im Domestic-Bereich machen. Also zumindest in ATL und LAS kenne ich es so, dass einfach jeder von draußen zum Gepäckband marschieren kann -- in Deutschland irgendwie unvorstellbar.
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Also zumindest in ATL und LAS kenne ich es so, dass einfach jeder von draußen zum Gepäckband marschieren kann -- in Deutschland irgendwie unvorstellbar.
Auch wenn's OT ist: Du irrst dich, in FRA kann man von außen zum Gepäckband. Dieses Jahr hat Michael ein Handgepäckstück auf einem Sessel neben den Gepäckbändern vergessen, im Hotel sind wir nach einiger Zeit draufgekommen und mit dem Shuttle wieder zum Airport gefahren und dort zu "lost & found" gegangen. Dort war das Handgepäckstück allerdings nicht abgegeben worden (uns wurde schon ganz anders), aber der sehr freundliche Herr erklärte uns, wie wir zu den Gepäckbändern kommen. Wir guckten offenbar sehr ungläubig aus der Wäsche, aber er sagte, wir sollen dorthin gehen, wie er uns riet, das klappt unter Garantie. Und Recht hatte er. Das Handgepäckstück lag noch dort. Wir gingen damit zu dem freundlichen Herrn, um uns zu bedanken. Er war schockiert, dass das Teil 2 Stunden dort unbeobachtet lag, das darf nicht sein, ob denn die zuständigen Leute schlafen...
Und so wie wir in FRA von außen zu den Gepäckbändern konnten, kann es jeder, wenn er weiß, wie.
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Okay,
Ich hoffe dann einfach, dass ich nicht zu lange warten muss und hoffentlich möchte niemand ein rosanen Koffer klauen. :D
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Naja, also unter "Kontrollieren" verstehe ich, dass der Koffer aufgemacht wird. Bei mir wurde der Koffer sich nie genau angeschaut. Für mich war die Abwicklung beim Zoll bisher immer nur ein "Einsammeln der Zollformulare". Ob ich da nun mit einem fremden Koffer rausgegangen wäre - keine Ahnung. Bei dem Chaos, was da immer im Ankunftsbereich herrscht, könnte ich mir durchaus vorstellen, dass das klappen könnte.
" Bei dem Chaos, was da immer im Ankunftsbereich herrscht, könnte ich mir durchaus vorstellen, dass das klappen könnte."
Davon bin ich überzeugt!
Bei allen Flughäfen.
Ist zwar jetzt OT: es gibt durchaus Länder, in denen du den kleinen Gepäckschnipsel beim Verlassen des Flughafens vorzeigen musst und der mit dem Aufkleber auf deinem Gepäck verglichen wird.
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Okay,
Ich hoffe dann einfach, dass ich nicht zu lange warten muss und hoffentlich möchte niemand ein rosanen Koffer klauen. :D
Rosa Koffer? Dann kannst Du sowieso schon beruhigt sein. Der wäre so auffälig und damit "verfolgbar" wie ein blinkender Hut! ;-)
Nun im ernst:
Schau, dass Du bei der Einreise die nötigen Unterlagen komplett und "griffbereit" hast und dann "take it easy", zeige keine unnötige Hektik (Du bist ja auch im Urlaub und nicht auf der Flucht). Bereite Dich auf die paar 0815-Fragen vor (s. Eintrag weiter oben von Wolfi) und wenn Du mit der englischen Sprache Mühe hast, kannst Du diese Standardfragen und die "richtigen" Anworten (auf Englisch... : :D) auch auf ein Stück Papier schreiben (lassen) und dies dem Immigration-Officer freundlich hinlegen (Sorry, my Englisch is so bad... :oops:), das hat bei zwei meiner Reisebegleiterinnen vorzüglich geklappt und die waren schneller durch als ich selbst...
Bzgl. fremd klingenden Namen: Da sind sich die Jungs und Mädels vom Zoll & Co. einiges gewohnt und fragen sich höchstens noch, wie das ganze denn ausgesprochen werden könnte :wink: tatsächlich etwas "ungünstiger" ist hin und wieder ein arabischer Name, was bei Dir ja nicht der Fall ist. Meiner tönt nach italienischer Mafia. Interessierte auch keinen!
Und bzgl. Koffer: Wie auch schon geschrieben, lass einfach keine Wertsachen drin. Nach meinen Erfahrungen ist die Gefahr einer Verwechslung (hektischer Touri nimmt einen gleich aussehenden Koffer statt seinem eigenen mit...) grösser als ein Diebstahl ab Band. Aber bzgl. Verwechslung.... ja eben... rosa... :D
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Hi,
hat jemand schon mal ein chinesisches Visa im Pass gehapt? Und wurde darauf angesprochen, meine Tochter hat so eins im Pass und wir fliegen zu viert, 2 rüstige Herren 8) und Töchter 16, 19
Leider funktioniert die Suche im Forum immer noch nicht richtig, ich hab nichts dazu gefunden
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Ja, hab ich. Gab noch nie Probleme. Warum sollte es auch?
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Ja, hab ich. Gab noch nie Probleme. Warum sollte es auch?
Na ja es soll ja nicht, aber man weiß ja nie. Mein Onkel hat auch eine extra Befragung wegen seines Russlandvisums über sich ergehen lassen müssen. Das wollte ich mit Jugendlichen nicht haben.
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Mein Onkel hat auch eine extra Befragung wegen seines Russlandvisums über sich ergehen lassen müssen.
Ich habe auch ein Rußland-Visum (2011); hat bei zwei Einreisen seither (2011 und 2012) zu keiner Sonderbehandlung geführt. Ist also weder eine Garantie für noch gegen eine Sondebefargung.
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Bin mal gespannt, was mein Nachbar sagt. Der ist (beruflich) ständig in Saudi Arabien, Katar und sogar im Irak unterwegs (gewesen).
Er fliegt am 27..
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Bin mal gespannt, was mein Nachbar sagt. Der ist (beruflich) ständig in Saudi Arabien, Katar und sogar im Irak unterwegs (gewesen).
Er fliegt am 27..
Würde das Vaterherz beruhigen ... :|
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Also, wenn es Dich beruhigt... schön.
Aber Grund dazu gibt es nicht. Auch wenn jemand anderer keine Sonderbefragung hatte, kann es doch beim nächsten Mal anders sein.
Auch Einreisende ohne irgendwelche Visa im Pass werden immer wieder mal zu Stichproben für die Sonderbefragen "rausgezogen".
So what?
Wenn man nichts zu verbergen hat, dann sollte das doch alles kein Thema sein.
Bleibt locker, freut Euch auf die Reise!
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Also, wenn es Dich beruhigt... schön.
Aber Grund dazu gibt es nicht.
So sehe ich das auch. In der Secondary kann prinzipiell jeder landen, da gibt es keine Gewissheit. Wenn man drin ist, hat man halt Pech gehabt. Immer freundlich und ehrlich antworten und dann gibt es auch da keine Probleme.
So einfach wird keiner nach Hause geschickt. Die Watchlist-Abgleiche laufen schon vorher über ESTA und Secure Flight, ansonsten sollte man, wenn man nicht vorhat zu arbeiten da locker durchkommen.
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Ihr reist als Familie ein, oder? Dann zusammen zum Officer gehen und erzählen, dass ihr gemeinsam eine Rundreise macht und gut ist es. Meiner Erfahrung nach macht es einen bedeutenden Unterschied, wenn man nicht als Alleinreisender, sondern entweder zu zweit oder am besten mit einem Familienangehörigen (z. B. Vater) einreist. Das kann selbst die allgemeine Befragung deutlich abkürzen!
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Meiner Erfahrung nach macht es einen bedeutenden Unterschied, wenn man nicht als Alleinreisender, sondern entweder zu zweit oder am besten mit einem Familienangehörigen (z. B. Vater) einreist.
Das gilt insbesondere, wenn es sich bei den Einreisenden um junge, heiratsfähige Menschen handelt. :D
Bei dieser Gattung vermutet der IO eher Bleibe- bzw. Arbeitsabsichten, als bei älteren Menschen.
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Bevor Ihr zusammen vor geht, aber erst freundlich nachfragen, ob ihr alle dürft.
Das haben so manche Officer nämlich nicht so gern, wenn man einfach selbst gemeinsam vortritt, wo man doch einzeln vortreten soll.
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Danke für die Antworten, ich geh ja auch vom Normalfall aus, aber manche Berichte (auch wenn es eher Einzelfälle sind) haben mich mal nachfragen lassen. Bisher hatte ich auch noch keine Probleme
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Hallo zusammen,
bei mir steht bald die erste USA-Reise an und irgendwie verunsichert dieser Thread mich nun ein wenig. Hier wurde gesagt, man sollte am besten nicht sagen, wenn man Freunde/Verwandte besucht (und genau das mache ich) und Menschen im heiratsfähigen Alter (ja, auch in dem bin ich) eher intensiv befragt werden.
Wäre es dann "schlauer", wie vorgeschlagen, zu sagen man ist für's Sightseeing und Urlaub gekommen oder sollte ich eher ehrlich sein? Sehe auch irgendwie das Problem nicht, zu sagen, dass ich einen Freund besuche..
Verwirrte Grüße :oops:
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Bin mal gespannt, was mein Nachbar sagt. Der ist (beruflich) ständig in Saudi Arabien, Katar und sogar im Irak unterwegs (gewesen).
Er fliegt am 27..
Der hatte nicht die Bohne Probleme, obwohl er gerade die Woche vorher noch in Saudi- Arabien war.
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Hallo zusammen,
bei mir steht bald die erste USA-Reise an und irgendwie verunsichert dieser Thread mich nun ein wenig. Hier wurde gesagt, man sollte am besten nicht sagen, wenn man Freunde/Verwandte besucht (und genau das mache ich) und Menschen im heiratsfähigen Alter (ja, auch in dem bin ich) eher intensiv befragt werden.
Wäre es dann "schlauer", wie vorgeschlagen, zu sagen man ist für's Sightseeing und Urlaub gekommen oder sollte ich eher ehrlich sein? Sehe auch irgendwie das Problem nicht, zu sagen, dass ich einen Freund besuche..
Verwirrte Grüße :oops:
Papperlapapp. Natürlich ist das Urlaub, das kannst Du auch ruhig sagen (oder arbeitest Du drüben?). Und wenn Du ansonsten die Unwahrheit sagst, mußt Du damit rechnen, dass Du Dich verhaspelst und es alles noch schlimmer machst.
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Bin mal gespannt, was mein Nachbar sagt. Der ist (beruflich) ständig in Saudi Arabien, Katar und sogar im Irak unterwegs (gewesen).
Er fliegt am 27..
Der hatte nicht die Bohne Probleme, obwohl er gerade die Woche vorher noch in Saudi- Arabien war.
Danke noch für die Rückmeldung
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Sehe auch irgendwie das Problem nicht, zu sagen, dass ich einen Freund besuche..
Verwirrte Grüße :oops:
Einen? Hast du auch das Brautkleid im Koffer? :lol:
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Wäre es dann "schlauer", wie vorgeschlagen, zu sagen man ist für's Sightseeing und Urlaub gekommen oder sollte ich eher ehrlich sein?
Kommt drauf an, was dein Reiseziel ist. Wenn der Zielflughafen irgendein Nest auf dem platten Land ist, kommt Sightseeing - wenn es tatsächlich nicht der Grund der Reise ist - eventuell etwas komisch. Bei NYC, Miami, Chicago, Seattle, Los Angeles, Los Angeles oder San Francisco ist das mit "Sightseeing" wohl weniger ein Problem.
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Dazu hab ich auch ned Frage, weils widersprüchliche Meinungen gibt:
2013 beim Flug nach NY hatte ich auf meiner Bordkarte das berüchtigte SSSS stehen...
Das hieß also extra Nacktscanner und Befragung vor dem Abflug in Frankfurt, und dann in NY Extrazimmer, ca ne Stunde warten und detailliertes Interview
Die Lady beim Check-in in FRA meinte, das ist Zufall, aber im Internet steht meist, dass es schon irgendwelche Gründe gibt, dass man sowas auf der Karte stehen hat.
Was stimmt denn nun?
Kann es daran liegen, dass meine Fingerabdrücke schon länger gespeichert sind, mein Name und mein Pass sich mittlerweile aber dank Heirat geändert haben?
Will mich nicht bei der nächsten USA Reise wieder darauf freuen müssen...
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Nachdem hier niemand Zugriff auf die Records hat, ist letztlich alles stochern im Nebel. Auch die "Leute im Internet, die das sagen" wissen im Grunde nichts, sondern vermuten nur.
Ein Teil der Passagiere für das genaue Screening wird sicher aus "Gründen" ausgesucht - aber genauso sicher gibt es auch Stichproben nach dem Zufallsprinzip. Und mit 100 % Sicherheit wird niemand von denen, die die Auswahl treffen Dir korrekte Auskunft geben, warum Du dafür ausgesucht wurdest.
Schon allein, weil die ihre Parameter ganz sicher nicht bekanntgeben.
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Aus diesem Grund wollt ich den Typen bei der Imigration auch nicht danach fragen... Wer weiß, vielleicht wär der nur ärgerlich geworden.
Außerdem hab ich besser englisch gesprochen wie der :D