ESTA - Electronic System for Travel Authorization

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*Detritus

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ESTA - Electronic System for Travel Authorization
« Antwort #1515 am: 08.01.2020, 19:54 Uhr »
Seid doch lieber froh das es ESTA überhaupt noch gibt. Ein Visum schlägt mit min. 160,- Dollar zu Buche - pro Person.

Und andere Länder wie Indien oder China langen mit um die 100,- Dollar pro Kopf auch noch ganz anders hin.

*Thraciel

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Antw: ESTA - Electronic System for Travel Authorization
« Antwort #1516 am: 08.01.2020, 21:12 Uhr »
Ganz meine Meinung. Es geht vor allem wesentlich schneller als China inzwischen, da kommen ja auch noch die Anfahrtsgebühren zum Dienstleister/Botschaft dazu und du darfst noch dein gesamtes Leben angeben. Seit deren Visumsänderung sieht mich dieses Land jedenfalls nicht privat.

Mit einem ESTA von der Firma/Arbeit kann ich zudem auch noch privat reisen, geht auch nicht überall. Also ich finds klasse und $20 jetzt auch nicht die Welt.

*Bandito1011

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« Antwort #1517 am: 09.01.2020, 11:14 Uhr »
Ist ganz einfach. Preiserhöhungen finde ich grundsätzlich nie Klasse.

*aef

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« Antwort #1518 am: 09.01.2020, 13:00 Uhr »
Seid doch lieber froh das es ESTA überhaupt noch gibt. Ein Visum schlägt mit min. 160,- Dollar zu Buche - pro Person.

Und andere Länder wie Indien oder China langen mit um die 100,- Dollar pro Kopf auch noch ganz anders hin.
Es interessiert mich wenig bis gar nicht, was andere machen,  ich muss auf jeden Fall mehr bezahlen. Bei 5 Leuten kommt einiges immer zusammen.

Früher gings ja auch kostenlos. Da habe ich den "Wisch" im Flieger ausfüllen dürfen.

Dass die eine Gebühr verlangen ist ja OK. Aber eine Erhöhung um über 60% ist in meinen Augen ein NoGo.

Gruß
Viele Grüße
Andi
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*Jack Black

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« Antwort #1519 am: 09.01.2020, 13:14 Uhr »
Es interessiert mich wenig bis gar nicht, was andere machen,  ich muss auf jeden Fall mehr bezahlen. Bei 5 Leuten kommt einiges immer zusammen.

Du musst GAR NICHTS. Du WILLST in die USA einreisen und niemand zwingt Dich. Dann muss man das bezahlen, was verlangt wird. Die paar Kröten machen den Braten wirklich nicht mehr fett, dann jammere doch konsequent über den schlechten Wechselkurs, das bringt viel mehr! In 2009 hatten wir teilweise Kurse von 1,50$ pro Euro - das waren Zeiten....

*Detritus

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« Antwort #1520 am: 09.01.2020, 13:27 Uhr »
Früher gings ja auch kostenlos.

Früher hatten wir auch einen Kaiser und das Graubrot kostete 10 Pfennige - beschwerst Du Dich jetzt heutzutage auch beim Brötchenkauf? ;)
Früher musste man auch seinen Rückflug noch vorher bei der Airline telefonisch rückbestätigen und das in Zeiten wo nicht jeder eine Handy in der Tasche hatte.

Zeiten und Preise ändern sich - in den Urlaub zu fahren ist da wohl eher ein Luxusproblem, es wird niemand gezwungen in ein Land zu reisen welches Gebühren für Visa o.ä. erhebt. Und da bin ich durchaus mal bei JB - die paar Kröten fallen bei der Gesamtbetrachtung dann wohl kaum ins Gewicht. Ich nutze ein ESTA bis zu 4x kostet mich also pro Reise zukünftig nicht mehr 3,50 sondern 5,00. Nichts was mir da den Schweiß auf die Stirn treibt oder Auswirkungen auf die Reisepläne hat. Da stoßen mir viel eher die (versteckten) Zusatskosten bei den Airlines (Gepäck, Sitzplatz, Essen - demnächst Toilette und ISE?) deutlich saurer auf.


*Jack Black

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« Antwort #1521 am: 09.01.2020, 15:56 Uhr »
also pro Reise zukünftig nicht mehr 3,50 sondern 5,00.

Und in den einschlägigen Food Courts in Las Vegas (was inzwischen das Gros der Striphotels hat) kostet eine lachhafte Flasche Bier (0,33l) schlappe 8$ plus Tax.... für einen lahmen Burger mit Pommes und Bier habe ich letztes Mal 20$ bezahlt. DAS ist Wucher, aber nicht ESTA.

*miwunk

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« Antwort #1522 am: 09.01.2020, 16:19 Uhr »

Und in den einschlägigen Food Courts in Las Vegas (was inzwischen das Gros der Striphotels hat) kostet eine lachhafte Flasche Bier (0,33l) schlappe 8$ plus Tax...

Dafür zahlst Du für ein Bier, dass Du im Casino (auch an der Bar) trinkst, nur 1 Dollar. (Letztes Jahr im Best Western am Strip).


*Jack Black

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« Antwort #1523 am: 09.01.2020, 18:11 Uhr »
Dafür zahlst Du für ein Bier, dass Du im Casino (auch an der Bar) trinkst, nur 1 Dollar. (Letztes Jahr im Best Western am Strip).

Eigentlich Null Dollar. Am Spieltisch ist Bier umsonst (bei allen mir bekannten Casinos). Aber es ist trotzdem 1 Dollar, weil ich das als Trinkgeld gebe. Dann flitzt die Dame auch... ;)

*miwunk

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« Antwort #1524 am: 09.01.2020, 18:15 Uhr »

Eigentlich Null Dollar. Am Spieltisch ist Bier umsonst (bei allen mir bekannten Casinos).

Ja, so kannte ich das auch von früher. Aber letztes Jahr hats am Spieltisch auch gekostet.


*Jack Black

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« Antwort #1525 am: 10.01.2020, 00:10 Uhr »
Aber nur in dem Best Western?! Wir waren um Ostern im MGM Grand und zum Abschluss im Bellagio, da war es umsonst wie immer. Ich habe allerdings auch irgendwo einen Artikel gelesen, dass einige Casinos das kostenlose Getränk vom Spielverhalten abhängig machen wollen, angeblich sind denen die Pseudospieler ein Dorn im Auge. Gemeint sind wohl die Leute, die gezielt an den Automaten um kleine Einsätze spielen, um so ein Getränk nach dem anderen abzuzecken. Gambler am Spieltisch bekommen grundsätzlich weiterhin freie Getränke. Ob das aber wirklich schon praktiziert wird und wenn ja, welche Casinos betroffen sind, das weiss ich nicht. Da ich selbst ausschließlich Black Jack am Tisch spiele, bekomme ich wohl auch nichts davon mit.

*Bandito1011

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« Antwort #1526 am: 10.01.2020, 09:31 Uhr »
Sorry, hier geht es doch um ESTA und nicht um irgendwelche Freigetränke an Spieltischen in LV.
Ebenso hat niemand behauptet das die Preiserhöhung Wucher ist.

Finde es darüber hinaus ein wenig schräg das hier jemand angegangen wird weil er sich über die Erhöhung
der Gebühr ärgert. Da kommen Argumente die man genauso auch auf alle anderen genannten Erhöhungen
anwenden kann. Kleinvieh macht irgendwann eben auch Mist. Da muss man nicht zwangsweise ein teureres ESTA
verteidigen und dafür Airline Zusatzkosten und den Burgerpreis im Food Court verteufeln. Macht irgendwie wenig
Sinn, da man auch das freiwillig konsumiert und genauso von niemandem gezwungen wird.

Kleiner Gedankenanstoß: Preise wuchern selten von heute auf Morgen. Die entwickeln sich schleichend zum Wucher.

*aef

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« Antwort #1527 am: 10.01.2020, 12:47 Uhr »
Sorry, hier geht es doch um ESTA und nicht um irgendwelche Freigetränke an Spieltischen in LV.
Ebenso hat niemand behauptet das die Preiserhöhung Wucher ist.

Finde es darüber hinaus ein wenig schräg das hier jemand angegangen wird weil er sich über die Erhöhung
der Gebühr ärgert. Da kommen Argumente die man genauso auch auf alle anderen genannten Erhöhungen
anwenden kann. Kleinvieh macht irgendwann eben auch Mist. Da muss man nicht zwangsweise ein teureres ESTA
verteidigen und dafür Airline Zusatzkosten und den Burgerpreis im Food Court verteufeln. Macht irgendwie wenig
Sinn, da man auch das freiwillig konsumiert und genauso von niemandem gezwungen wird.

Kleiner Gedankenanstoß: Preise wuchern selten von heute auf Morgen. Die entwickeln sich schleichend zum Wucher.
Danke für Dein Verständnis.
Es ist schön zu wissen, dass man nicht der Einzige auf der Welt ist, der so denkt.
 :dankeschoen:
Viele Grüße
Andi
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*Detritus

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« Antwort #1528 am: 10.01.2020, 13:08 Uhr »
Finde es darüber hinaus ein wenig schräg das hier jemand angegangen wird weil er sich über die Erhöhung
der Gebühr ärgert.

Jeder darf sich über das ärgern was ihm / ihr beliebt. ;)

Nur ist halt "Früher war es..." dabei als Grund für den Ärger dann ziemlich sinnfrei. Wenn man fliegt darf man dabei nicht stehen - man kauft mit dem Ticket also sowieso einen Sitzplatz - anders als bei der Deutschen Bahn. Das die Airlines mittlerweile übergreifend extra dafür die Hand aufhalten nur damit man sich seinen Platz aussuchen darf (ging ja technisch - früher :D - auch so) ist dann wohl eher der Gewinnmaximierung geschuldet als das die USA mit dem Mehrerlös aus dem ESTA jetzt ihren Haushalt sanieren.

Gleiches beim Gepäck - bei einer 2-3 Wochen Transatlantik Reise ist es jetzt nicht übermäßig unnormal eine Aufgabegepäckstück dabei zu haben. Wenn einem die Airlines jetzt -  um in den Suchmaschinen möglichst weit oben zu erscheinen - dann Tarife ohne Koffer als vermeintlich von den Kunden gewünscht verkaufen wollen fühle ich mich da viel eher auf den Arm genommen. Mag ja sein, dass es Leute gibt die in die USA ohne Koffer fliegen - allein es werden wohl eher verschwindend geringe Prozente sein. Insofern wäre es nur logisch wenn man für die Preisabfrage den Standardtarif (inkl. Gepäck) aufruft und nicht irgendwelche komischen Ausnahmefälle nur um gut da zu stehen. Im Endeffekt führt das dann doch wieder nur dazu, dass einige dann mit Monster-Handgepäck aufschlagen und die Overheads blockieren, was dann den Rest der Passagiere wieder erfreut.

 

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