usa-reise.de Forum


Antworten

Achtung: In diesem Thema wurde seit 120 Tagen nichts mehr geschrieben.
Solltest du deiner Antwort nicht sicher sein, starte ein neues Thema.
Name:
Betreff:
Symbol:

Verifizierung:
Gib die Buchstaben aus dem Bild ein
Buchstaben anhören / Neues Bild laden

Gib die Buchstaben aus dem Bild ein:
Bist Du ein Mensch oder ein Automat?:

Shortcuts: mit Alt+S Beitrag schreiben oder Alt+P für Vorschau


Zusammenfassung

Autor: kroeti
« am: 18.01.2020, 20:03 Uhr »

Wir waren letztes Jahr 10 Wochen mit den Offline Karten von Google Maps in USA und Kanada unterwegs, immer einsatzbereit auch wenn kein Handyempfang ist. Kann ich wirklich empfehlen.
Autor: Jack Black
« am: 18.01.2020, 13:03 Uhr »

Hat hier jemand vll. eine gute App oder Seite, die man als Routenplaner empfehlen kann?

Eigentlich sind das schon die besten Routenplaner. Was auch immer da schiefgegangen ist?!

Wir haben ein USA Navi (leider schon 10 Jahre alt, aber außerhalb der Städte wird sich wohl nicht so viel geändert haben..)

Also zehn Jahre ist schon Holz (die Karten sind ja dann meistens nochmal etwas älter), für die Nationalparks ist das egal, aber bei Restaurants, Motels/Hotels usw. hat sich sicherlich einiges geändert. Wir benutzen das Navi eigentlich hauptsächlich für solche Dinge, die Übersicht und großräumige Navigation leistet immer noch eine Straßenkarte. Da sieht man einfach mehr als auf dem kleinen Bildschirm

und navigieren immer zusätzlich mit dem Ipad oder Handy.

Dann installiert Euch doch irgendeine Navi Software, die mit Offline Karten ausgeliefert wird. Da gibt es einige und die sind auch gut, sowohl kostenlose als auch kostenpflichtige (wobei die alle ziemlich billig sind). Mapfactor Navigator, Here, Sygic u.v.m., das Angebot ist sehr groß geworden. Selbst Google Maps wäre denkbar, dann musst Du notfalls Karten herunterladen (das bietet Google Maps ja an).

Im Südwesten ist das Handynetz leider etwas "löcherig", vor allem auf dem platten Land kann es vorkommen, dass man gar keinen Empfang hat. Insgesamt hat AT&T die beste Abdeckung, T-Online ist nicht ganz so gut. Aber wir hatten vor 2 oder 3 Jahren auch eine T-Online SIM dabei, insgesamt waren wir zufrieden. Die meisten Löcher hatten wir in Arizone und in Utah. Aber da ist das Straßennetz so dünn, dass natürlich eine Straßenkarte völlig ausreicht.
Autor: 007monipenny
« am: 17.01.2020, 23:05 Uhr »

Danke dir für deine wertvolle Antwort! Ich wusste nicht, dass man mit Wohnmobil nur vom Norden in den Sequoia NP fahren darf. Ich dachte naiverweise, dass man am südlichen Rand von einem Rastplatz vll. ein paar große Bäume irgendwo sehen kann. Dann kann ich dieses Vorhaben gleich ganz canceln. Das ist sehr viel wert, das zu wissen! Danke auch für die Links!

Im Death Valley haben wir eine Übernachtung geplant. Die Campingplätze sind dort sehr spartanisch, aber wenn wir vollgetankt (Wasser, Sprit) aus LV kommen, dürfte das problemlos klappen. Wir richten uns aber nach unserem Sohn und seinem Befinden. Auf der ganzen Strecke wird das so sein, die von mir genannte Route sehe ich als Plan, wie es bestenfalls sein könnte.  Alles was wir nicht sehen, machen wir ein anderes Mal...

 Wir müssen auch im Alltag immer flexibel sein und nicht selten kurzfristig alles umschmeißen. Wir sind dann keinesfalls  enttäuscht, sondern dankbar für das, was überhaupt geht! 

Ob wir jede Nacht tatsächlich im Wohnmobil verbringen werden, oder in einem Hotel/Motel, das entscheidet im Endeffekt er ganz allein. 

Dieses Forum gibt mir tatsächlich etwas Sicherheit  :wink:, weil ich hier nachfragen kann (auch notfalls von unterwegs) und ihr als Kenner wirklich gute Tipps gebt! Dafür bin ich absolut dankbar!

Liebe Grüße

Monika
Autor: miwunk
« am: 17.01.2020, 10:00 Uhr »

Zitat
Bakersfield - Palm Springs -   
Joshua Tree NP - Kingmen - Grand Canyon - Page - Moab - Escalante - Bryce - Zion - Valley of Fire - LV
Dieser Teil der Strecke ist geplant. Vorher gehts von LV über Death Valley (evtl. Abstecher Sequoia???) nach Los Angeles (die Stecke wurde ursprünglich von SF aus vorgeschlagen)..

Also ich möchte ja jetzt nicht die gesamte Reiseplanung nocheinmal aufdröseln, aber das ist ja jede Menge Fahrerei.
Allein schon vom DV nach LA würde ich mit Eurem Sohn mindestens eine Zwischenübernachtung empfehlen.

Ich habe jetzt auch nicht im Kopf, ob Dir hier schon die Website des Sequioa NP verlinkt wurde. Deshalb hier nocheinmal:
https://www.nps.gov/seki/index.htm

Wenn Du Dich da durchklickst wirst Du feststellen (müssen), dass die südliche Zufahrt für alle grösseren Wohnmobile gesperrt ist. Also müsstest Du auf jeden Fall den grossen Umweg über die nördliche Zufahrt nehmen.
Aber abgesehen davon, zu Deiner Zeit ist dort sowieso noch Winter. Da würde ich mir sogar eine Fahrt mit dem PKW überlegen.

Wenn Du hier mal ganz nach unten scrollst findest Du die Durchschnittstemperaturen bei den Sequoias:
https://www.nps.gov/seki/planyourvisit/weather.htm



Autor: 007monipenny
« am: 17.01.2020, 01:20 Uhr »

Zitat
Bakersfield - Palm Springs -   
Joshua Tree NP - Kingmen - Grand Canyon - Page - Moab - Escalante - Bryce - Zion - Valley of Fire - LV
Dieser Teil der Strecke ist geplant. Vorher gehts von LV über Death Valley (evtl. Abstecher Sequoia???) nach Los Angeles (die Stecke wurde ursprünglich von SF aus vorgeschlagen)..
Autor: miwunk
« am: 16.01.2020, 20:52 Uhr »


Wir haben die obige Strecke ab Bakersfield ins Auge gefasst. Allerdings geht es in LV los Richtung Death Valley und eigentlich würden wir gerne ein paar große Bäume sehen (Sequioa), wenn es das Wetter zulässt. Dann geht es nach LA und von dort aus dann die obige Strecke weiter.


Hmh, das verstehe ich jetzt nicht. Was ist jetzt geplant?

Autor: 007monipenny
« am: 16.01.2020, 20:36 Uhr »

Durch die bereits gebuchten Flüge ab / bis LV ist SF halt schwierig zumal auch so früh im Jahr man da Pech mit den Straßen und Parks z.B. Sequioa haben kann. Insofern wäre es viel Aufwand nur für SF.

Ggf. könntet ihr von LV einen Inlandsflug dranhängen, den Wagen dann erst in SF übernehmen.

SF - Big Sur - Bakersfield - Palm Springs -   
Joshua Tree NP - Kingmen - Grand Canyon - Page - Moab - Escalante - Bryce - Zion - Valley of Fire - LV

sollte in 3 Wochen stressfrei machbar sein.

Danke erstmal an alle, die sich die Zeit genommen haben und Gedanken gemacht!

Wir haben die obige Strecke ab Bakersfield ins Auge gefasst. Allerdings geht es in LV los Richtung Death Valley und eigentlich würden wir gerne ein paar große Bäume sehen (Sequioa), wenn es das Wetter zulässt. Dann geht es nach LA und von dort aus dann die obige Strecke weiter.

Ich hatte diese gestern in Google Maps dreimal eingegeben, aber irgendwie komme ich mit der Seite bei so vielen Eingaben von Orten nicht zurecht, denn ich hatte zwar alles eingetragen, konnte es weder speichern noch drucken, nach jedem Versuch musste ich wieder alles von vorn eingeben. hmm - sonst hatte ich noch nie Probleme damit, aber gebe auch keine 10 Ziele ein. Falk Routenplaner ließ mich auch im Strich. Hat hier jemand vll. eine gute App oder Seite, die man als Routenplaner empfehlen kann?

Noch kann ich die Tage/das jeweilige Datum in den Nationalparks, in denen ich vorbuchen muss, noch nicht abschätzen. Das werde ich hoffentlich bald können. Im Bryce und Zion werde ich dann auch eine Sicherheitsbuchung bei den wärmeren CGs odeer in einem Hotel vornehmen...  Vielen Dank auch für diesen Tipp!

Wir haben ein USA Navi (leider schon 10 Jahre alt, aber außerhalb der Städte wird sich wohl nicht so viel geändert haben..) und navigieren immer zusätzlich mit dem Ipad oder Handy. Wir werden dieses Mal aber auch eine Karte mitnehmen, denn im Westen soll man ja nicht durchgängig Netz haben.  Btw, apropos Netz...  Wir haben in den letzten Jahren immer T Mobile SIM Karten genutzt, waren meistens in Florida und den Südstaaten unterwegs (bis Tennessee). Wir hatten immer Netz und gute Verbindungen. Wie ist das im Westen? Ist T Mobile dort erfahrungsgemäß auch so zuverlässig?

Liebe Grüße

Monika
Autor: miwunk
« am: 15.01.2020, 10:16 Uhr »

aber was wenn man leer ausgeht? Oder der Platz wegen starkem Schnee (im Bryce im März nicht ungewöhnlich) doch zu ist?


In diesem Fall, oder auch wenn es absehbar zu kalt werden könnte, gibts "gleich nebenan" noch den wesentlich tiefer liegenden, deshalb auch wärmeren Campinigplatz im Kodachrome Valley.
https://utah.com/kodachrome-basin-state-park

Und auf der anderen Seite vom Bryce am Hwy. 12 noch den ebenfalls wärmeren CG im Red Canyon:
https://utah.com/bryce-canyon-national-park/red-canyon

Beide CG werden nicht so schnell voll. Aber natüerlich gilt auch hier: ankommen so früh als möglich. Wie halt auf allen fcfs-Plätzen.

Autor: motorradsilke
« am: 15.01.2020, 08:40 Uhr »



Was würdest du denn sonst am Bryce machen? Es gibt dich gar keine Alternative.


Wie ich schon schrieb - erst die Route planen, dann schauen ob und wo man unterkommt und dann final entschieden was man macht.

Für den Bryce konkret würde ich eine stornierbare Sicherheitsbuchung im Motel machen. Mitte März heißt im Bryce Temperaturen in der Nacht im zweistelligen Minusbereich - da würde ich mich grds. nicht mit Womo auf einem Platz ohne jeden Anschluss stellen.

Naja, das mag mal vorkommen, der Normalfall sind solche Temperaturen nicht, sondern knapp unter 0.
Ich würde die Route so rum fahren, dass ich so spät wie möglich am Bryce bin.
Autor: Detritus
« am: 15.01.2020, 08:00 Uhr »

Was würdest du denn sonst am Bryce machen? Es gibt dich gar keine Alternative.


Wie ich schon schrieb - erst die Route planen, dann schauen ob und wo man unterkommt und dann final entschieden was man macht.

Für den Bryce konkret würde ich eine stornierbare Sicherheitsbuchung im Motel machen. Mitte März heißt im Bryce Temperaturen in der Nacht im zweistelligen Minusbereich - da würde ich mich grds. nicht mit Womo auf einem Platz ohne jeden Anschluss stellen.
Autor: motorradsilke
« am: 15.01.2020, 03:02 Uhr »

Ich wäre einfach sehr zeitig da. Meist kommt man ja vom Zion, da fährt man knapp 2 h, kann also schon am Vormittag da sein. Die Gefahr, dann keinen Platz zu bekommen, besteht eigentlich nicht. Zumindest im März nicht. Der CG hat 49 Plätze für WoMo.

Was würdest du denn sonst am Bryce machen? Es gibt dich gar keine Alternative.
Autor: Detritus
« am: 15.01.2020, 00:13 Uhr »

Ich präzisiere - die reservierbaren Plätzen machen dann erst auf.

Ja der North hat auf, ist aber ein reiner „first come only“ ohne Hook Up und Co.

Ja da kann man sein Glück versuchen und hoffen einen Platz zu bekommen - aber was wenn man leer ausgeht? Oder der Platz wegen starkem Schnee (im Bryce im März nicht ungewöhnlich) doch zu ist?
Hoffen im Rubys unterzukommen?

Würde ich schon mit einem gesunden Kind ungern machen - unter den konkreten Umständen dann erst recht nicht. Wo bekommt man dann im zumutbarer Fahrentfernung eine Alternative her?



Autor: motorradsilke
« am: 14.01.2020, 23:48 Uhr »

Stellt erst mal eure Route zusammen und checkt dann, ob das mit den Campgrounds überhaupt hinhaut.

Bryce z.B macht erst Anfang / Mitte April wieder auf. Da schaut ihr im März dann ggf. noch in die Röhre - ggf. gibt es außerhalb schon offene Alternativen?
Das stimmt so nicht, der Bryce hat einen Campground, der das ganze Jahr über offen ist.

https://www.nps.gov/brca/planyourvisit/campgrounds.htm
Autor: Detritus
« am: 14.01.2020, 22:14 Uhr »

Stellt erst mal eure Route zusammen und checkt dann, ob das mit den Campgrounds überhaupt hinhaut.

Bryce z.B macht erst Anfang / Mitte April wieder auf. Da schaut ihr im März dann ggf. noch in die Röhre - ggf. gibt es außerhalb schon offene Alternativen?