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Zusammenfassung

Autor: McC
« am: 24.08.2018, 06:57 Uhr »

Essen ist bekanntlich Geschmacksache.

Ob Einheimisch oder Tourist ist völlig nebensächlich, wenn beide keine Ahnung von Kulinarik haben.

Und Geschmack ist nur eine (!) Komponente einer Speise. Produktqualität, Handwerk, Kreativität gehört ebenso dazu!
Autor: Hibis
« am: 23.08.2018, 23:39 Uhr »

Essen ist bekanntlich Geschmacksache.
Wenn verschiedene Personen in einem Restaurant das gleiche Menü bestellen und nach
dem Essen eine Beurteilung abgeben sollen, gibt der eine 2  der andere vielleicht 5 Sterne.
Ich selbst freue mich immer auf Restaurantvorschläge von Einheimischen die sich vor Ort auskennen.
Von Nordlicht weiß ich, er ist im Nordwesten ein "Einheimischer".

Guten Appetit 

Hibis   :essen:
Autor: nordlicht
« am: 17.08.2018, 20:17 Uhr »

Wenn man allerdings hinterher damit angeben will, wie teuer das Essen doch war wird man woanders vielleicht eher fündig...

Völliger Schwachsinn! Wenn man keine Ahnung hat, am besten den Mund halten!
Die Frage wer hier Ahnung hat oder nicht überlasse ich gerne dem geneigten Leser zur Beurteilung.
Autor: McC
« am: 17.08.2018, 20:10 Uhr »

Wenn man allerdings hinterher damit angeben will, wie teuer das Essen doch war wird man woanders vielleicht eher fündig...

Völliger Schwachsinn! Wenn man keine Ahnung hat, am besten den Mund halten!
Autor: nordlicht
« am: 17.08.2018, 19:21 Uhr »

In Portland das Salt & Straw besuchen. Beste Ice Cream an der Westküste.

In Portland kann man auch exquisit  essen.... aber das ist das Portland in Maine.  :wink:
Würde ich beiden Aussagen widersprechen.
- Wenn man nicht gerade auf Bacon u.ä. im Eis steht ist Salt&Straw nicht mal das beste Eis in Portland.
- Und auch wenn ich von all diesen "10 Best"-Listen wenig halte, stimme ich diesem Artikel der Washington Post insoweit zu, dass man in Portland (ok in beiden Portlands)  gut aufgehoben ist, wenn man gerne gut ißt. Wenn man allerdings hinterher damit angeben will, wie teuer das Essen doch war wird man woanders vielleicht eher fündig... :wink:
Autor: McC
« am: 17.08.2018, 12:13 Uhr »

In Portland das Salt & Straw besuchen. Beste Ice Cream an der Westküste.

In Portland kann man auch exquisit  essen.... aber das ist das Portland in Maine.  :wink:
Autor: Eckensteher
« am: 17.08.2018, 12:09 Uhr »

Ok, ich sehe schon, knapp 2 Tage Portland und lieber 3 Tage Seattle, das ist so hier die Aussage die die meisten vertreten. Dann werde ich wohl etwas umstellen.
Danke für den Input.

Eckensteher

Autor: nordlicht
« am: 16.08.2018, 18:45 Uhr »

Für mich ist so was immer schwer zu beantworten ohne die Alternativen zu kennen. Klar kann man bei jedem Reiseziel immer zu mehr Zeit raten, aber der Urlaub hat ja nur eine bestimmte Länge und die Zeit die man länger an einem Ort verbringt fehlt einem dann am anderen.
Außerdem weißt Du ja auch nicht wie das Wetter dann ist. Bei schlechtem Wetter kann man sicher gut mehr Zeit in Museen oder z.B. bei der von Scooby Doo erwähnten exzellenten Underground Tour verbringen, wenn die Sonne scheint lohnt es sich vielleicht ein wenig mehr Natur einzubauen.  Im Mai/Juni kann das Wetter noch so sein, dass ein wenig Flexibilität in der Planung viel wert ist.
Aber mal abgesehen von all dem würde ich eineinhalb oder zwei Tage Seattle und einen halben oder ganzen Tag Portland planen. Guck Dir vor allem bei Portland vorher an was Du willst, sonst landest Du, wie ich es in unzähligen anderen Reiseberichten gelesen habe, auch in der ewig langen Schlange vor einem Donut-Laden, der in jedem Resieführer steht, nur recht mäßige Donuts hat und in nicht unbedingt der besten Ecke der Stadt liegt, und bist enttäuscht.
American Football gibt es, wie ja schon gesagt wurde, zu der Zeit nicht, aber in beiden Städten ist "unser" Football (also der mit dem Ball am Fuß und nicht mit dem Ei in der Hand) eine große Nummer und die MLS Season hat dann schon angefangen.
Autor: Scooby Doo
« am: 16.08.2018, 16:52 Uhr »

Ich denke, für beide Städte ist je ein voller Tag angebracht.

In Seattle hatte ich bei meinem ersten Besuch an der Underground Tour teilgenommen. War sehr interessant, wie sie einst die Stadt höher gelegt haben, so dass alles, was früher Erdgeschoss war, jetzt im Keller liegt und die ehemalige erste Etage (nach amerikanischer Sichtweise second floor) nun Erdgeschoss (first floor) ist.
Autor: McC
« am: 16.08.2018, 16:13 Uhr »

Und in Portland reicht unter diesen Gesichtspunkten ein Nachmittag.

Passt gut zu Städtetouren von Asiaten. London, Amsterdam, Paris, München, Venedig und Rom in 7 Tagen.  :roll:
Autor: Drummond
« am: 16.08.2018, 15:57 Uhr »

Abgesehen von den verschiedenen Meinungen wäre sicher ein Tag am Anfang und ein Tag am Ende eine gute Idee, denn so ist die Chance höher auch im Mai oder Juni einmal schönes Wetter zu erwischen.

Natürlich kann man da paar Tage bleiben wie in den meisten Städten.
Aber wie genannt: Neddles, Kerry, der Markt und eine Ferryfahrt kann man an einen Tag machen und hat den notwendigen Überblick.
Und in Portland reicht unter diesen Gesichtspunkten ein Nachmittag.
Autor: TR74
« am: 16.08.2018, 15:35 Uhr »

Abgesehen von den verschiedenen Meinungen wäre sicher ein Tag am Anfang und ein Tag am Ende eine gute Idee, denn so ist die Chance höher auch im Mai oder Juni einmal schönes Wetter zu erwischen.
Autor: Gast14
« am: 16.08.2018, 15:07 Uhr »

Dem kann ich auch noch mals zustimmen! In Seattle gibt es viel zu sehen! Der einmalige Blick vom Kerry Park auf die Skyline (speziell wenn es dunkel ist) Der Gaswork Park, dann haben wir noch das Haus von "Schlaflos in Seattle gesehen" - generell sind die Hausboote nett anzusehen. Der Gaswork Park ist auch sehr schön! Am Hafen ist einiges los, hier gemütlich durchschlendern ohne Zeitdruck. Der Ausblick von der Spaceneedle ist auch toll - bei Tag und dann auch noch mal bei Sonnenuntergang (wir hatten ein Kombiticket) - die vielen Schiffe und Frachter.
Ich fand auch die Einwohner sehr nett und freundlich. Klar, ein Drogen-/Obdachlosenproblem hat Seattle definitiv - das war das einzig negative - ansonsten tolle Stadt! Würde ich sofort noch mal machen!
Wenn es regnerisch ist, dann genügt wohl 1 Tag, aber wir hatten strahlenden Sonnenschein und wir sind doch mit ein klein wenig Wehmut losgefahren, wie gesagt 1 Tag mehr wäre perfekt gewesen.

Noch ein kleiner Tipp am Rande: wir sind ja von Kanada gekommen über Bainbridge Island - sehr schön! Wer hier leben darf, welch ein Privileg :)
Autor: McC
« am: 16.08.2018, 14:01 Uhr »

Seattle ein Tag ist wie ein Tag San Francisco. Die Stadt hat so viele Highlights für 3-4 Tage. Alleine im U-District könnte ich einen ganzen Tag verbringen. Wenn man natürlich von einem Highlight zum nächsten rennt, schafft man einiges auch an einem einzigen Tag.
Autor: TR74
« am: 16.08.2018, 13:15 Uhr »

Nach meiner Meinung reicht ein Tag für die Stadt Seattle aus.

Footballspiele gibts im Mai/Juni nicht, weder NFL noch College noch Highshool.