usa-reise.de Forum
Unterwegs => On the road: Transport & Verkehr => Wohnmobil-Urlaub / Camping => Thema gestartet von: schmidtis am 24.10.2009, 13:16 Uhr
-
Hallo USA Fans,
nach 5 Jahren Abstinenz planen wir für 2010 wieder eine Tour durch die USA.
Bisher sind wir immer mit Wohnmobilen von Moturis gefahren, haben jetzt hier im Forum aber auch gutes von Road Bear gehört. Hat jemand von euch einen möglichst direkten Vergleich von beiden Anbietern?
Wir würden evtl. in Vegas beginnen und enden. Kann uns jemand Flüge dort hin empfehlen? (AIR FRANCE scheidet aus!).
Auf eure Antworten freuen sich die Schmidtis!! :lol:
-
Hallo,
schau mal hier:
http://www.womo-welt.de/diefreiheitruft/
Gruss Beate
-
Hallo
Kenne beide Anbieter gut, weil auch schon angemietet.
Road Bear ist sicher m.M. die Nr.1., hat die neusten und qualitativ die besten Fahrzeuge, wie auch den besten Service. (Schweizer Management)
Auch Moturis war einmal unter Schweizer Führung; jetzt hat sie fusioniert mit Camping World. Wie jetzt die Betreuung und Service ist weiss ich leider auch (noch) nicht.
Wenn Du direkt fliegen willst, kommt eigentlich nur Condor in Frage. (Frankfurt-LAS)
Habs gerade jetzt gelesen, dass auch die Briten ab 25.Okt.2009 nun Nonstop fliegen.
Duc1098
-
Hi Schmidtis!
...ist nicht so einfach, da Tips zu geben...
Wo sind denn Eure Vorlieben? Mehr Natur, oder eher Städte? Oder ein Mix aus beidem?
Was Air France angeht, so kann ich Euch voll verstehen, wir hatten auch einmal das "Vergnügen", nicht wirklich zu empfehlen, zumal wenn es noch via Paris geht (was eigentlich immer der Fall ist) :x
Flüge nach LAS gibt es direkt mit Condor, ab Frankfurt. Das haben wir auch schon einmal gemacht, war o.K.! Wie ja schon geschrieben wurde, so fliegt BA nun auch via London nach LAS und das zu guten Zeiten. Teilweise gibt es auch günstige Tickets zu erhaschen. Wollt Ihr denn unbedingt von LAS aus starten? Denn SFO und LAX sind meistens besser (direkt/Nonstop) angebunden und haben oft auch bessere Flugzeiten. Zu welchen Jahreszeit wollt Ihr denn starten?
Zum Thema Wohnmobil:
IMO ist RB schon der "Premium-Anbieter" bei den Womos. Moturis/ Camperworld dürfte da nicht ganz ran kommen. EL Monte würde ich ungefähr auch dort ansiedeln (wie Moturis).
-
Hi !
Hatten bisher erst ein mal in USA ein WoMo gemietet,war von RB in LA.Wir waren zufrieden und hatten keinerlei Problemchen.War in der Vorsaison preiswert aber nicht billig und ich würde jederzeit wieder dort mieten,alleine weil dort keine Sprachprobleme aufkommen und das WoMo in einwandfreien Zustand war.
Zu Air France kann ich nur sagen ,wir hatten keinerlei Grund uns zu beklagen, das Fluggerät und der Flug war völlig in Ordnung,das Essen besser als normal in der "Holzklasse" ja es gab sogar Champagner umsonst und der Kaffee war keine Brühe wie bei allen USA Airlines.
Dagegen sind wir 3 mal mit C...... geflogen und hatten 2 mal Probleme, wie Notlandung in LV und Zwischenlandung in Winnipeg zum nachtanken.
Habe bisher das nicht an die große Glocke gehängt und es im Forum oder sonst wo breitgetreten da sich damals C..... sehr großzügig gezeigt hat.
Bitte keine pauschal Verurteilungen von AF und dem Airport CDG .
mfg
-
Hallo!
Es gibt einen Non-Stopp-Flug mit Condor von Frankfurt direkt nach Las Vegas.
Las Vegas als Startpunkt für eine Wohnmobilreise ist nach meiner Meinung absolut ideal!
Wenn man ein Hotel (für die erste Nacht obligatorisch) auf dem Strip gebucht hat, kann man es eventuell schon vom Flugfeld des Airports aus sehen. Das Taxi für nicht mal 15 $ bringt einen in wenigen Minuten dorthin. Egal, ob man dann sofort durchstarten will, oder sich erst eine Stunde ausruhen möchte, die "Action" fängt ja sofort schon nach Verlassen des Hotelzimmers an. Die eigene Unterkunft ist schon die erste Sehenswürdigkeit!
Wenn man nach seiner ersten Nacht vom Jetlag schon um 4 Uhr morgens aus dem Bett getrieben wird, so ist das überhaupt kein Problem. Denn in Las Vegas kann man rund um die Uhr was unternehmen. Also erstmal los und zu Fuß den Strip erkunden. Unterwegs irgendwo in einem der Casinos für kleines Geld luxoriös frühstücken. Es ist klasse, wenn man morgens um 6 Uhr in den ansonsten Abends völlig überquellenden Casinos in Ruhe fotografieren kann. Das Erinnerungsfoto "Ehefrau vor Haupteingang des New York", ohne dass 20 Leute durchs Bild laufen, ist doch nur um diese Uhrzeit möglich.
Zum Vergleich: Gleiche Uhrzeit morgens um 4 in einem der Airport-Hotels in LA. Wo kann man da hingehen? Wer da zu Fuß einfach loslatscht und die Gegend erkunden will, wird höchstens erschossen ... und wer zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt will, ist stundenlang unterwegs. Nicht gerade dass, was man sich nach der anstrengenden Reise wünscht. Daher hängen viele Leute den ersten Tag blos im Hotel rum ...
Zurück nach Vegas ...
Egal ob 1 oder mehrer Tage Hotelaufenthalt, gegen Mittag muss man am Abreisetag das Hotel räumen und will zum Wohnmobil-Vermieter. Die Taxifahrt dorthin macht nicht arm, denn Las Vegas ist noch relativ überschaubar und nicht so ein riesiger Moloch wie L.A.
Die Übernahme des Wohnmobils dauert und danach muss man zuerst zum Supermarkt wg. Großeinkaufs. Bis man dann endlich losfährt ist es schon Abend. Von Las Vegas aus fährt man in anderthalb Stunden ins Valley of Fire und hat um 20.30 Uhr die ersten Steaks auf dem Grill. In L.A. braucht man (je nach Reiseroute und ohne Stau!) alleine 4-5 Stunden um die Stadt hinter sich zu lassen.
Also, ich habe beide Varianten erlebt und würde immer wieder zu Las Vegas als Start und/oder Endpunkt einer Wohnmobilreise im Südwesten der USA raten.
Noch ein paar Tipps von mir:
- Die Campingausstattung und Kits der Vermieter nicht buchen. Fürs gleiche Geld kann man das im ersten Wallmart Supercenter neu kaufen. Billige Spannlaken aus D mitbringen (am Ende der Reise wegwerfen, man braucht den Platz im Koffer dann für andere Sachen) und billige Schlafsäcke vor Ort bei Wallmart kaufen.
- Pappteller und Plastikbecher kaufen, die Zeit in USA ist viel zu schade, um sie dauernd mit Spülen zu verbringen.
- Funkgeräte mitnehmen. Hilft Einweiser und Fahrer sehr beim Rangieren des Ungetüms und erleichtert/beschleunigt die Großeinkäufe in riesigen Supermärkten.
- Wenig private Campgrounds anfahren. Lieber die landschaftliche immer tollen Plätze von Staat, Land, Bezirk und Gemeinde anfahren. Für wenig Geld gibt es dort Plätze am See, Bach, Wasserfall, Strand ... und den Luxus hat man im Wohnmobil ja sowieso selbst dabei.
Natürlich ist das alles nur meine persönliche Meinung. Gute Reise!
Jayjay
-
Hallo,
wir waren im Sommer 5 Wochen in einem WoMo von Road Bear unterwegs (war alles o.k) auf einem Campground fiel uns ein WoMo auf, das uns sehr an ein deutsches WoMo von Mercedes (Sprinter) erinnerte die Leute hatten es über Camperwordl (Moturis) gemietet und es war mit Abstand das bestausgestattete WoMo (tolle Einbauten) das wir auf unserer Reise gesehen haben, kein Vergleich zu den altbackenen Einbauten der anderen WoMo`s außerdem hatte es einen Dieselmotor und der Verbrauch war wesentlich geringer als bei unserem. Das WoMo ist allerdings nur für 2 Personen geeignet evtl. noch für drei aber dann wird`s eng - wir würden auf jeden Fall nur noch dort buchen, die Leute waren sehr zufrieden und sind wirklich überall angesprochen worden und jeder wollte das WoMo anschauen, die beiden haben eine Meinge Leute kennengelernt :lol:
Grüße
Christine
-
Hallo Christine,
nachdem ich schon eine zeitlang auf der Suche nach einem kleineren Womo in USA bin, habe ich mir die Seite von Moturis mal angeschaut. Ich finde aber kein Womo, dass dem Mercedes-Sprinter vergleichbar wäre, sondern nur die üblichen grossen Vehikel.
Welches Womo meinst Du denn?
Gruss Beate
-
Beate
schau mal bei Canusa.de Die bieten ihn an.
Gruss Volker
-
Meinst Du den A 24 Diesel?
Beate
-
Ja
Gruss Volker
-
Hallo Volker,
aber der ist doch um einiges grösser als der Mercedes-Sprinter? oder täusche ich mich da?
Trotzdem werde ich mich mal näher damit befassen.
Vielen Dank
Beate
-
Hallo Beate,
wenn Du in Sachen Wohnmobil was Kleines suchst, wäre das nichts für Dich:
destinationusa.net/eurocamper.htm#picture
???
Jayjay
-
Hallo Jayjay,
das sieht ja auf den ersten Blick wirklich gut aus. Hast Du mit denen schon Erfahrungen?
Was mich ein bischen stört ist, dass man so gar keine Preise findet, also sich keinen ersten Überblick verschaffen kann.
Auf jeden Fall habe ich diese Website mal zu meinen Favoriten genommen und werde mich in den nächsten Tagen mal intensiv damit beschäftigen.
Vielen Dank und gute Nacht
Beate
-
Nein Beate,
leider habe ich mir diesem Anbieter und diesem Camper noch keine Erfahrung gesammelt. Würde mich aber auch mal interessieren, da ich für 2011 eine Reise ganz alleine (also nur 1 Person) plane.
Aber generell: Du brauchst keine Angst vor großen Wohnmobilen zu haben. Wenn in Europa ein 7,50m-Wohnmobil besonders in engen Dörfern schnell mal zum Alptraum eines ungeübten Fahrers werden kann, so ist das in USA (ich kenne allerdings nur den Westen!) überhaupt kein Problem. Straßen, Parkplätze u.s.w. sind dort ganz anders dimensioniert als hier bei uns. Ich bin sogar im Finanzdistrikt von San Franzisco noch gut zurecht gekommen und habe auch immer einen Parkplatz gefunden. Aber ich gebe zu, das ist dann nicht mehr Jedermanns Sache.
Gruß,
Jayjay
-
Beate,
da sind aber keine Dieselfahrzeuge bei.
Und im Falle eines Falles ist der Gerichtsstand in den USA.
-
Beate,
da sind aber keine Dieselfahrzeuge bei.
Und im Falle eines Falles ist der Gerichtsstand in den USA.
Hallo Volker,
ob Diesel oder nicht ist eigentlich nicht ausschlaggebend, sondern nur die Grösse. Wir fahren halt nicht gerne mit so einem grossen Kübel rum.
Das mit dem Gerichtsstand ist allerdings wirklich ein Hinternis. Ich achte schon bei PKW-Anmietung immer darauf, in Deutschland zu buchen, umso wichtiger dürfte das bei einem Camper sein. Da muss ich mich, wenn es soweit ist, erstmal richtig rein vertiefen.
@Jayjay:
Es ist nicht die Angst vor grossen Womos, sondern ich finde sie einfach unpraktisch. Wir haben relativ viel Erfahrung mit Campern (3 x Truck Camper in Alaska, 3 x Allrad-Pick-Up-Camper in Namibia und Botswana, 2 x 4x4-Camper in Australien, 1 x in Neuseeland)
Nirgends jedoch sind diese Camper so gross wie in USA, und das stört uns einfach. Wir brauchen im Urlaub kein grosses Wohn- oder Schlafzimmer, hauptsache ist, man kann sitzen und das Bett ist einigermassen bequem. Man lebt ja doch die meiste Zeit im Freien.
OK, unser nächster Urlaub ist sowieso ein Hotellurlaub (Hawaii im Januar), aber für Oktober/November bin ich schon wieder auf der Suche nach einem Camping-Ziel.
Gruss Beate
-
Beate
wenn Deutschland aus wirst du kein kleineres WohnmobilV als ein 21 feet RV finden.
Gruss Volker
-
Hi Beate!
Oktober/November? Da drängt sich der Südwesten der USA ja geradezu auf!
Die große Hitze ist vorbei, ... Death Valley für Wohnmobile wieder erlaubt, ... Yosemite National Park nicht überlaufen, ... in den Höhenlagen schon Indian Summer, ... Golden Gate Bridge ohne Nebel ... und so weiter ...
Go for it!
JayJay
PS: wenn Du ein kleines Wohnmobil suchst, wie wäre es mit diesem Modell? cruise-america.eu/cruise-america-c19.htm
-
Hallo Jayjay,
Du machst mir den Mund wässrig! Alle diese Ziele haben wir schon dreimal in verschiedenen Jahreszeiten angeschaut, es war jedesmal wieder umwerfend. Allerdings hatten wir immer PKW/Motel/Hotel, da es mir keinen Spass macht, in den NP schön "Seit' bei Seit'" zu stehen, wie in Italien z.B. Ich liebe es halt, wie im Yukon oder auch Australien, Argentinien etc, dass man fast den ganzen CG für sich allein hat.
Gruss Beate
-
Hallo
da es mir keinen Spass macht, in den NP schön "Seit' bei Seit'" zu stehen, wie in Italien
Das muss auf keinem Fall so sein, für das gibt es ja BLM/Forest Service ev.sogar Boondocking Plätze, wo man "oft" ganz allein ist.
Das weiss ich wirklich aus eigener Erfahrung.
Gruss
Duc1098
-
Hallo Beate,
bei den Campgrounds muss man generell unterscheiden zwischen privaten Campgrounds, staatlichen innerhalb der Parks, und Boondocking (in der freien Natur -BLM-)
Private sind meist eng, haben aber relativ viel Komfort. Bis hin zu Spielplätzen, Whirlpools und Waschmaschinen.
Lagerferuer sind meist nicht erlaubt. Diese CGs sind meist in der Nähe oder in Ortschaften.
Staatliche CGs sind innerhalb von State- oder Nationalparks. Sie sind meist sehr großzügig, (aus einigen Campsites würde man bei uns auch einen Bauplatz machen) haben aber relativ wenig Komfort. Evtl. Toilette und Dusche.
Fast immer aber Feuerstelle mit Grill und Sitzgelegenheiten.
Bei Google kann man sich die Dinger von oben ansehen.
Beispiel Privat: Las Vegas Circuscircus mir dem Charme eines Walmartparkplatzes:
http://maps.google.com/?q=36.140050+-115.164260+(500+Circus+Circus+Drive,+Las+Vegas,+NV,+89109,+us)&ie=UTF8&ll=36.140816,-115.162951&spn=0.002383,0.004823&t=h&z=18
Link zum CG von womo-abenteuer.de:
http://womo-abenteuer.de/node/5
Beispiel Staatlich: Arches NP mit Devils Garden CG, einer der Schönsten und daher oft voll.
http://maps.google.com/?q=38.773700+-109.586000+(,+Moab,+,+UT,+,+us)&ie=UTF8&ll=38.774228,-109.586418&spn=0.0023,0.004823&t=k&z=18
Link zum CG von womo-abenteuer.de:
http://womo-abenteuer.de/node/103
Und um auf staatlichen CGs mit allem Komfort zu übernachten, nehmen einige eben etwas größere Womos
-
@PaulWerner
So wie ich Beate kenne ist sie kein "Newbie" und kennt daher die Unterschiede von den verschiedenen CG -Arten.
Und um auf staatlichen CGs mit allem Komfort zu übernachten, nehmen einige eben etwas größere Womos
Bei diesem Satz stehe ich etwas auf dem "Schlauch" :|
Duc1098
-
Hallo Duc,
Wir haben relativ viel Erfahrung mit Campern (3 x Truck Camper in Alaska, 3 x Allrad-Pick-Up-Camper in Namibia und Botswana, 2 x 4x4-Camper in Australien, 1 x in Neuseeland)
habe ich auch gelesen.
Allerdings hatten wir immer PKW/Motel/Hotel, da es mir keinen Spass macht, in den NP schön "Seit' bei Seit'" zu stehen, wie in Italien .
Ich habe in den NPs nur ganz selten "Seit bei Seit" gestanden.
Daher die Unterscheidung der CGs mit den Links zu Google.Maps und ein paar Fotos.
Zu meinem letzten Satz:
Der Komfort auf auf den staatlichen CGs kann etwas beschränkt sein (z.B. keine Duschen, kein Trinkwasser...)
Wenn man aber darauf nicht verzichten möchte, nutzen viele gerne ein etwas größeres Womo mit den entsprechenden Einrichtungen. Wie eben separate Dusche oder Ähnliches.
-
Wenn man aber darauf nicht verzichten möchte, nutzen viele gerne ein etwas größeres Womo mit den entsprechenden Einrichtungen. Wie eben separate Dusche oder Ähnliches.
Eigentlich haben ja alle WoMo's ab 19 ft, die Annehmlichkeiten welche der Reisende sucht.
Da muss ich nicht zwingend "grössere" Modelle aussuchen.
Duc1098
-
Eigentlich haben ja alle WoMo's ab 19 ft, die Annehmlichkeiten welche der Reisende sucht.
Nicht nur die. Selbst PickUps haben Klo und Dusche. Aber sie sind wohl nur noch in Kanada zu kriegen.
Ich würde gerne mal einen Test machen: Leute mit einem 21er, einem 23er und einem 25er fahren lassen und sie sollen bestimmen, welches Auto sie gerade fahren. Vom Fahrgefühl ist da nämlich kaum ein Unterschied. Sie haben in der Regel den gleich langen Radstand. Nur das Hinterteil wird länger. Deshalb muss man in einem 25er in der Stadt beim Abbiegen wegen des Ausschwenkens mehr aufpassen als in einem 21er.
Aber wer fährt schon gerne mit dem WoMo in der Stadt?
-
Nicht nur die. Selbst PickUps haben Klo und Dusche. Aber sie sind wohl nur noch in Kanada zu kriegen.
Jal, leider, sonst hätten wir bestimmt die USA auch mit Camper bereist.
Gruss Beate
PS: Vielleicht sollten wir wieder auf das Anliegen von Schmidtis zurückkommen?
-
PS: Vielleicht sollten wir wieder auf das Anliegen von Schmidtis zurückkommen?
Würde ich auch gerne, aber er ist nicht mehr da. :zuck: Wir führen schon lange Selbstgespräche.
-
Hi.
Da mich dieses Thema auch interessiert, habe ich mal ein wenig recherchiert und habe entdeckt, das der Diesel erheblich mehr kostet als ein Benziner und sich erst rechnet ab ca. 6000 km Fahrstrecke, jedenfalls wurde dies in einem WoMo Forum so berichtet.
http://www.womo-welt.de/diefreiheitruft/viewtopic.php?p=119583
Preise:
http://www.canusa.de/wohnmobilvermieter-usa-und-kanada/moturis.html
Willi
-
Es ist richtig, dass es jetzt keine VC/TC in den USA von den bekannten Vermieter angeboten werden.
Trotzdem kenne ich ich einen Schweizer Vermieter, welche diese Palette anbietet.
Habe früher schon zweimal einen Van.Conv. angemietet, ist aber für die "warmen" Gebeite, Arizona/Nevade/ CA nicht so der Hit, weil diese keine Aircondition hatten.
In Canada ist das ja nicht nötig.
Duc1098