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Reiseberichte USA & Kanada / Antw:Call of the wild - Yukon und Alaska
« Letzter Beitrag von Ypsi am 19.01.2019, 22:33 Uhr »
Gurken für 8 Dollar?!
Wie teuer war denn dann die Pizza?!
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Reiseberichte USA & Kanada / Antw:Call of the wild - Yukon und Alaska
« Letzter Beitrag von finge42 am 19.01.2019, 21:14 Uhr »
6. Tag: 17.08.2018      

Watch for (no) moose

Tok - Nelchina

Zunächst gönnen wir uns ein üppiges Frühstück aus den im Kühlschrank bereitgestellten Lebensmitteln. Ein paar nehmen wir als Souvenir mit.








Dieses B+B ist wirklich das Tollste, in dem wir jemals übernachtet haben. Trotzdem müssen wir zusammen packen und uns auf den Weg machen. Als wir das Auto beladen, sehen wir gerade noch, wie der etwa zwölfjährige Sohn der Familie auf ein Quad (das hier übrigens ATV heißt) steigt und damit schwungvoll losfährt, obwohl das Quad so groß ist, dass er im Stehen fahren muss. Hier gehen die Uhren tatsächlich etwas anders.





Bei leichtem Regen fahren wir los. Als ersten halten wir an der Public Library – dort gibt es freies W-LAN. Dann geht es in den Souvenirshop gegenüber, um ein T-Shirt für die Daheimgebliebenen zu kaufen. An der Kasse kommen wir mit einer Auswanderin aus Deutschland ins Gespräch, die nie wieder dorthin zurück will. Im Visitor Center nebenan sehen wir endlich Wildlife.





Kurze Zeit später fahren wir auf dem Glenn Highway (Tok Cutoff) Richtung Wrangell-St. Elias Nationalpark, dem Gegenstück zum Kluane Nationalpark. Wir wollen ab Slana die Nabesna Road befahren. Unser erster Halt ist am Slana River, leider spielt das Wetter gar nicht mit - die in der „Milepost“ versprochene Sicht auf die Wrangell Mountains geht in den Wolken unter.





Also fahren wir weiter bis zur Slana Ranger Station.






Hier regnet es noch mehr, so dass wir erst mal im Auto abwarten, ob es besser wird und wir uns überhaupt auf die Nabesna Road wagen sollen. Wir haben tatsächlich Glück und es klart auf. Also nichts wie los. Die ersten 16 Meilen sind geteert bzw. haben einen verdichteten Untergrund, dann beginnt eine Gravelroad, die ziemlich durchnässt ist. Trotzdem kann man gut fahren. Wir halten immer wieder für Fotos.

















Die so gepriesene Toilette ist nicht empfehlenswert.





Nach etwa 20 Meilen kehren wir um und zum Highway zurück. Das Wetter wird immer besser und die Cobb Lakes liegen schon in der Sonne.





Der Chistochina River wird ebenfalls bewundert.





Im Valley of Gakona kreist ein Seeadler über dem Copper River. Frank schafft es, ihn einige Male gut aufzunehmen.













Größeres Wildlife sehen wir erneut nicht. Es gibt vermutlich gar nicht so viele Elche in Alaska, obwohl die „Milepost“ andauernd die Warnung `watch for moose next to the road` ausgibt. Was das angeht, sind wir inzwischen etwas enttäuscht.

Nach und nach tauchen auch Mount Drum und Mount Sanford aus den Wolken auf.





Weiter geht es auf den Richardson Highway zum Visitor Center des Wrangell-St. Elias Nationalparks nahe Copper Center. Dort sehen wir erstmals einen Reisbus, äh Reisebus, mit asiatischen Touristen. Die sind in Alaska eher selten anzutreffen. Am Center kann man Mount Drum und sogar Mount Wrangell wunderbar erkennen – ein unvergesslicher Anblick.





Wir müssen aber weiter, zurück zum Tok Cutoff. In Glennallen suchen wir das auf Tripadvisor beschriebene Restaurant, das es leider nicht mehr gibt. Damit bliebe uns nur ein anderes, mexikanisches Restaurant. Danach steht uns gar nicht der Sinn. Wir lassen uns deshalb im einzigen Supermarkt eine Pizza zum Mitnehmen backen. Die ist sogar noch teurer, als ein Glas Gurken für 8,- $. Der Supermarkt ist wirklich völlig überteuert. Hätten wir mal lieber in Copper Center gegessen.
Als wir Glennallen verlassen, sehen wir plötzlich im Rückspiegel Mount Drum direkt über dem Highway. Dieses Bild müssen wir am höchsten Punkt der Straße einfangen. Also rechts ran fahren und mal eben mitten auf dem Highway stehend das eine oder andere Foto machen. Das hört sich gefährlicher an, als es ist, da kaum Autos unterwegs sind. Und das Ergebnis kann sich sehen lassen.





Irgendwann reißen wir uns von dem beeindruckenden Anblick los. Kurz vor unserer Unterkunft in Nelchina (mitten im nirgendwo) machen wir noch schnell ein Foto vom in der Ferne liegenden Tazlina Glacier.





Das Einchecken in unserer "5-Sterne Unterkunft", die allerdings sehr sauber ist, geht schnell und wir freuen uns schon aufs Essen. Leider schmeckt die teure Pizza so gar nicht. Egal, wir besänftigen damit den größten Hunger und machen uns daran, die Bilder des Tages zu sortieren und zu sichern. Das Internet läuft allerdings nur mit der Geschwindigkeit der Kontinentaldrift. Kurze Zeit später fällt auch noch der Strom aus. Zum Glück gibt es einen Generator, der schnell angeworfen wird, aber auch nur 5 Minuten läuft. Da schlafen wir doch lieber und träumen von Mount Drum.





Nelchina Lodge, 92,- €
Gefahrene Meilen: 253
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Ich kann Dir nur raten, die Route umzudrehen und zu kürzen:
Also ab LA erst nach Las Vegas, dann durchs DV (Ü) zum Yosemite( 1 Nacht am Weg, 2 Nächte im Yosemite), SF (3 N) und dann den Hwy 1 nach Süden. 1 Nacht Monterey, 1 Nacht Pismo Beach. Falls noch 1 Nacht übrig ist dann in Sta. Barbara.
Der Hwy 1 ist von Nord nach Süd wesentlich schöner, die Ausblicke sind besser und Ihr habt alle Viewpoints auf Eurer Seite, Ihr könnt schnell mal anhalten oder rausfahren.

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Hallo,

ich habe bei meinem Besuch von Philadelphia im Microtel Inn & Suites by Wyndham Philadelphia Airport am Tinicum Blvd. übernachtet und bin von der Eastwick Station (liegt fußläufig um die Ecke) mit der Airport Line in die Stadt gefahren, war alles sehr entspannt! Das Microtel selbst hat glaube ich keinen Pool, aber direkt daneben liegt das Hampton Inn Philadelphia-International Airport mit Pool, falls euch das eher zusagt.


Für Washington kann ich die Econo Lodge Metro (leider ohne Pool) empfehlen...nach einem kurzen Fußmarsch ist man an der East Falls Church Metro Station, von wo man bequem in die Stadt kommt.
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Usertreffen / Antw:Hamburg meine Perle - Frühjahrstreffen 2019
« Letzter Beitrag von Wolfgang am 19.01.2019, 14:23 Uhr »
Hi Christine,

ich sagte dir zwar am Telefon, dass das MIWULA an dem Freitag erst um 9:30 Uhr öffnet, aber das war scheinbar falsch. Laut Öffnungszeitenkalender öffnen sie doch schon um 9:00 Uhr. Also nix mit länger ausschlafen und gemütlich frühstücken  :wink:

Wann und wo wir uns treffen, sollten wir erst später (April/Mai) klären, wenn das Treffen bei allen Teilnehmern auch im Kopf präsent ist.
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Hallo und herzlich willkommen

Die ersten Bemerkungen:

21. ist sehr lang und man hat keine Zeit für HWY1. Dann würde ich lieber die Interstatestrecke nehmen und Mittags in Monterey könnt ihr noch etwas machen.
29. Zion macht da keinen Sinn, wollt ihr zum North oder South Rim? Wenn ihr zum Westlichen wollt, Glasbrücke, habe ich bisher kaum etwas positives gehört. lieber am 27. bis Springdale, 28. Zion und weiter zum Bryce, 29. Bryce, 30. GC South. 1. Las Vegas

Meine Erfahrung, egal wie lang die Reise ist, nach der ersten Plannung hat man zu wenig Tage.
Wenn ihr schon in SFO wart, vielleicht das raus lassen.
LAX, Sequoia NP, Yosemite, Lone Pike, .....

Gruß Frank
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Philly verträgt durchaus auch zwei Tage und in Washington hängt es halt davon ab, wieviel Kilometer man auf der Mall laufen will und wieviele Museen man sehen wil.
Capitol, dann vielleicht ein Museum, über die Mall bummeln zum Obelisken und White House - da kriegt man auch in einem Tag schon einen ganz guten Eindruck.
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USA-Reiseziele / Antw:Railroad Durango-Silverton Fragen
« Letzter Beitrag von gecko1a am 19.01.2019, 12:03 Uhr »
Wir werden am Vortag wahrscheinlich auch über den 1 Million Dollar HWY fahren. Vielleicht schaffe ich es, dies mit dem Zug zu koordinieren.
Ansonsten werden wir am Tag selbst mit dem 1. Bus zurück kommen und haben dann wahrscheinlich die gelegenheit, wieder ein Stück zurück zu fahren. So wie es auf Google aussieht, kann man neben dem Zaun fotografieren.
Wenn alles nicht wird, wird es eine "Postkarte" fürs Fotoalbum tun.

Danke für die Tips
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Dass Ihr außerhalb übernachtet hat Preisgründe? Für Washington kann man das machen, in Philli aber wegen Verkehr nicht empfehlenswert. Auch in Washington würde ich dann aber eher was wählen, was an der Metro liegt.

Für Washington finde ich Arlington immer ganz gut als Preis-/Leistungsgewinner.

folgende Dinge würde ich auch noch überlegen:
- Washington ist - auch, wenn Ihr ja eigentlich 1,5 Tage habt, sehr knapp. Würde eher Philli auf einen halben Tag begrenzen und eine Nacht mehr in Washington einlegen. Streckenmäßig dennoch gut machbar. Am Anreisetag wäre dann zB der Arlington Friedhof super zur Akklimatisierung
- für den Rückweg würde ich bei Annapolis über die Brücke und dann ab Lewes die Fähre nach Cape May nehmen. Zieht sich natürlich mehr ist aber eine wunderschöne Strecke

Wie alt sind die Kids denn?
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Usertreffen / Antw:Hamburg meine Perle - Frühjahrstreffen 2019
« Letzter Beitrag von Lady Ch am 19.01.2019, 10:11 Uhr »
Servus,
Danke für den Hinweis Wir haben prompt auch Tickets gekauft. Wann wollen wir uns denn am Freitag treffen und wo?
9:00  ? aber wo genau?
Schön,dass wir uns schon am Freitag Vormittag treffen.
LG Christine
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