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Chat, Grüße und Unterhaltung / Antw: Morgengruß
« Letzter Beitrag von partybombe am Heute um 09:44 »Hier ist es bedeckt, obwohl so langsam die Sonne herauskommen will - 22 Grad
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Reiseberichte USA & Kanada / Antw: Der Nachtermin - Roadtrip Seattle to Vegas 15.6. bis 6.7.2026
« Letzter Beitrag von partybombe am Heute um 09:43 »Ja, diese Flieger sind schon beeindruckend. Alleine die Präzision, mit der die Piloten dabei agieren müssen, fasziniert mich immer wieder. Danke für die Videos!
Präzision ist über der Häusern wichtig, damit die Flieger nicht zu früh herunter kommen🤦♀️🤷♀️
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Reiseberichte USA & Kanada / Antw: Der Nachtermin - Roadtrip Seattle to Vegas 15.6. bis 6.7.2026
« Letzter Beitrag von Coach am Heute um 08:57 »Ja, diese Flieger sind schon beeindruckend. Alleine die Präzision, mit der die Piloten dabei agieren müssen, fasziniert mich immer wieder. Danke für die Videos!
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Reiseberichte USA & Kanada / Antw: Der Nachtermin - Roadtrip Seattle to Vegas 15.6. bis 6.7.2026
« Letzter Beitrag von usa-rookie am Heute um 07:25 »Achtet mal auf den Begleitflieger gegen Ende des Videos..
Und noch eins..
s=vbKkoC-6WzQZkAYf
Und noch eins..
s=ufJS27VLd81B6IGi
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Chat, Grüße und Unterhaltung / Antw: Morgengruß
« Letzter Beitrag von nypete am Heute um 07:01 »Guten Morgen,
es ist stark bewölkt mit Schauern, Wind aus SSW mit 17 km/h bei 16 Grad.
Schönen Tag.
es ist stark bewölkt mit Schauern, Wind aus SSW mit 17 km/h bei 16 Grad.
Schönen Tag.
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Chat, Grüße und Unterhaltung / Antw: Morgengruß
« Letzter Beitrag von Heiner am Heute um 06:00 »Moin,
wir haben zurzeit in Hamburg 17 Grad.
Südwestwind mit 10 km/h und es ist stark bewölkt.
Wünsche Euch einen schönen Mittwoch
Gruß Heiner
wir haben zurzeit in Hamburg 17 Grad.
Südwestwind mit 10 km/h und es ist stark bewölkt.
Wünsche Euch einen schönen Mittwoch
Gruß Heiner
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Reiseberichte USA & Kanada / Antw: Der Nachtermin - Roadtrip Seattle to Vegas 15.6. bis 6.7.2026
« Letzter Beitrag von usa-rookie am 18.08.2026, 21:28 Uhr »27.06.2026 - Vegas Baby
Ich hab sooo gut geschlafen.. aber eine Sache ist dann doch wirklich unangenehm. Die Dusche morgens wird nicht kalt. Ja - Ihr lest richtig.. normal beschwert man sich höchstens mal, wenn das Wasscher nicht warm wird - hier ist es umgekehrt. Es gibt diesen, für US-Verhältnisse typischen Drehknopf der von kalt nach warm geht und selbst, wenn ich nur einen Millimeter aufdrehe, ist das Wasser mir viel zu heiß. Auch am Waschbecken wird es kaum kälter.
Aber sei's drum - noch ein Nutellabrot frühstücken und ab gehts Richtung Sin City.


Unsere Vegas-Playlist via Bluetooth an und los gehts.
Unendliche Weiten.. wieder einmal...



In Pahrump ist der Sprit richtig günstig und wir füttern den Bronco nochmal ordentlich. Neben der Tankstelle ein kleiner Flohmarkt..



Hier gibts bekanntermaßen auch das beste Feuerwerk.. MIT Auszeichnung und eigener Video-Wall. Getestet haben wir das nicht.. Ich glaube die Einreise würde sich mit derlei Raketen vom Typ "epischer Zorn" enorm verzögern.


Vegas Baby



Würde passen.. ist aber noch kein Montag..

Gegen Mittag entern wir erstmal das Silverton... 1. weil wir das Casino und den angeschlossenen Bass Pro Shop mögen und 2. weil der Check-In im Rio noch nicht möglich ist und 3. weil die Getränkerückgabe aufgesucht werden muss.
Natürlich wird auch gleich ein bisschen gespielt.. wozu sich auch passende Drinks gesellen. Hey, wir sind ja nicht zum Spaß hier.



Die Mermaid dreht übrigens auch gerade ihre Runden durch das große Aquarium am Eingang.



Die wohlbekannte nachträgliche Grundlage zum Alkohol nehmen wir im Sundance Grill ein. Chicken Parmesan für den Hasen und ein Sandwich für mich.


Anschließend Abschieds-Spiel für heut im Silverton bevor wir ins Rio wechseln.
Kurzer Einschub.. weil wir eher ungeplant (aber eigentlich dann doch wie immer) eine Nacht eher in Vegas aufschlagen, musste eine günstige Übernachtungsmöglichkeit her. Und das Rio belämmert uns seit Wochen mit Mails in denen 4 comp Nächte feilgeboten werden. Nun gut - eine reicht uns. Wir checken diesmal am Kiosk ein.. 32. Stock im unrenovierten Masquerade Tower.. joah, der müsste zwar dringend renoviert werden, aber einem geschenkten Gaul gräbt man keine Grube und das Zimmer ist echt riesengroß.
Aber zuerst über die I15 an der Rückseite des Strip vorbei..



Robotaxi

Und nun kommt mit ins Rio..




Natürlich wird hier nur das Gepäck ins Zimmer geworfen...


.. und fix noch neue Playerskarten machen lassen. Wie im Silverton und auch mancherorts bei MGM gibts keine eigenen Playersclub-Schalter mehr. Das müssen jetzt die Mitarbeiter am Cashier Desk mit machen. Fachkräfte-Mangel auch hier.
Die hauseigene Wedding Chapel

Und Watch Party auch hier..

Irgendwie war ich noch nicht registriert und bekomme als New Member erstmal 10$ Freeplay.. das ist ja nett. Nach 100 erspielten Punkten gibts nochmal 25$ auf die Karte.. das schaffen wir doch. Ebenso wie 2 Drinks. Die Waitress ist freudig erstaunt, als sie 5$ Tip für die 2 Drinks bekommt und fragt, ob wir Wechselgeld brauchen. Nee - passt schon. Dafür steht sie keine 5 Minuten wieder neben uns und fragt, ob sie noch ne Runde bringen soll. Sogar als wir die Slots wechseln, findet sie uns und versorgt uns mit bunten Getränken. Sehr angenehm.

Ich entdecke einen neuen Automaten, der mir auch in den nächsten Tagen ein bisschen Spaß bringt. Die Power Pigs.. gleich beim 1. Dreh gewinne ich 19.60 $ Keine super Summe, aber schön, wenn die gefrässigen Dinger auch was rauswerfen.

Patrick kann dem Vogel auch 45,50$ entlocken und später bei der Medusa nach klein klein nochmal 101$ mit 75c Einsatz abgestaubt. Not bad.


In den ehemaligen Hallen des Buffet gibt es jetzt allerlei für den ambitioniere KISS-Fan






In unserem Zimmer gibts übrigens ein Fenster vom Badezimmer Richtung Schlafzimmer.. wozu auch immer das gut ist..

Das Highlight des Tages ist ein Überflug der in der Nähe stationierten Thunderbirds über den Strip. Ich bin ja eigentlich erklärte Pazifistin aber das ist schon ein tolles Erlebnis. Wir vermuten, daß sie für den 4th of july üben, erfahren aber später, daß sie an dem Datum in Washington fliegen. Ich werde später mal ein Video davon hochladen..
Unterwegs zum Parkdeck.. eine neue Show

Das entkernte Mirage.. traurig.. aber die Gitarre wird schon der Hammer


Willkommen in der verrückten Stadt

Spiegel/Fenster-Fotografie im Zimmer..

Der Vollmond über Vegas


Wir wollen heute noch nach Downtown, weil unsere Barkeeper bloß dieses Wochenende arbeiten.. wobei der rotbärtige Eric hat den Fuß gebrochen hat und mit dem Bartending derweil aussetzt.
Per Lyft geht es mit Marisa, der ersten wirklichen Local (O-Ton: born and raised in Vegas), die wir hier in den ganzen Jahren kennengelernt haben, bis zum Valet des Golden Gate.


So hat's mal angefangen..

Die Bands auf der Fremont finden wir heute alle eher schrecklich und dann gibts kurz vorm "D" noch einen Security Check.. was soll das denn?
Nun, hier spielt heute abend "Finger Eleven".. die sind einigermaßen berühmt. Bei mir zwar nicht, aber vielleicht kennt die ja jemand von Euch..?






Gut, daß alle unten vor der Bühne stehen, so bekommen wir einen guten Platz an der Barcanada, wo Erics Angetraute Martisol arbeitet. Zuerst noch ein kleines Spielchen an meinen "alten" Freunden - den Goldfischen...


Aber dann auf zu den Bar-Top-Slots... Martisol freut sich natürlich sehr über die Mitbringsel und ist begeistert über unseren Roadtrip. Haben die beiden doch einige unserer Ziele auch schon besucht.
Wir spielen Video Poker und anderes, unterhalten uns und trinken ein, zwei oder waren es drei Cocktails...






Good Night Vegas


Ich hab sooo gut geschlafen.. aber eine Sache ist dann doch wirklich unangenehm. Die Dusche morgens wird nicht kalt. Ja - Ihr lest richtig.. normal beschwert man sich höchstens mal, wenn das Wasscher nicht warm wird - hier ist es umgekehrt. Es gibt diesen, für US-Verhältnisse typischen Drehknopf der von kalt nach warm geht und selbst, wenn ich nur einen Millimeter aufdrehe, ist das Wasser mir viel zu heiß. Auch am Waschbecken wird es kaum kälter.
Aber sei's drum - noch ein Nutellabrot frühstücken und ab gehts Richtung Sin City.


Unsere Vegas-Playlist via Bluetooth an und los gehts.
Unendliche Weiten.. wieder einmal...



In Pahrump ist der Sprit richtig günstig und wir füttern den Bronco nochmal ordentlich. Neben der Tankstelle ein kleiner Flohmarkt..



Hier gibts bekanntermaßen auch das beste Feuerwerk.. MIT Auszeichnung und eigener Video-Wall. Getestet haben wir das nicht.. Ich glaube die Einreise würde sich mit derlei Raketen vom Typ "epischer Zorn" enorm verzögern.


Vegas Baby



Würde passen.. ist aber noch kein Montag..

Gegen Mittag entern wir erstmal das Silverton... 1. weil wir das Casino und den angeschlossenen Bass Pro Shop mögen und 2. weil der Check-In im Rio noch nicht möglich ist und 3. weil die Getränkerückgabe aufgesucht werden muss.
Natürlich wird auch gleich ein bisschen gespielt.. wozu sich auch passende Drinks gesellen. Hey, wir sind ja nicht zum Spaß hier.



Die Mermaid dreht übrigens auch gerade ihre Runden durch das große Aquarium am Eingang.



Die wohlbekannte nachträgliche Grundlage zum Alkohol nehmen wir im Sundance Grill ein. Chicken Parmesan für den Hasen und ein Sandwich für mich.


Anschließend Abschieds-Spiel für heut im Silverton bevor wir ins Rio wechseln.
Kurzer Einschub.. weil wir eher ungeplant (aber eigentlich dann doch wie immer) eine Nacht eher in Vegas aufschlagen, musste eine günstige Übernachtungsmöglichkeit her. Und das Rio belämmert uns seit Wochen mit Mails in denen 4 comp Nächte feilgeboten werden. Nun gut - eine reicht uns. Wir checken diesmal am Kiosk ein.. 32. Stock im unrenovierten Masquerade Tower.. joah, der müsste zwar dringend renoviert werden, aber einem geschenkten Gaul gräbt man keine Grube und das Zimmer ist echt riesengroß.
Aber zuerst über die I15 an der Rückseite des Strip vorbei..



Robotaxi

Und nun kommt mit ins Rio..




Natürlich wird hier nur das Gepäck ins Zimmer geworfen...


.. und fix noch neue Playerskarten machen lassen. Wie im Silverton und auch mancherorts bei MGM gibts keine eigenen Playersclub-Schalter mehr. Das müssen jetzt die Mitarbeiter am Cashier Desk mit machen. Fachkräfte-Mangel auch hier.
Die hauseigene Wedding Chapel

Und Watch Party auch hier..

Irgendwie war ich noch nicht registriert und bekomme als New Member erstmal 10$ Freeplay.. das ist ja nett. Nach 100 erspielten Punkten gibts nochmal 25$ auf die Karte.. das schaffen wir doch. Ebenso wie 2 Drinks. Die Waitress ist freudig erstaunt, als sie 5$ Tip für die 2 Drinks bekommt und fragt, ob wir Wechselgeld brauchen. Nee - passt schon. Dafür steht sie keine 5 Minuten wieder neben uns und fragt, ob sie noch ne Runde bringen soll. Sogar als wir die Slots wechseln, findet sie uns und versorgt uns mit bunten Getränken. Sehr angenehm.

Ich entdecke einen neuen Automaten, der mir auch in den nächsten Tagen ein bisschen Spaß bringt. Die Power Pigs.. gleich beim 1. Dreh gewinne ich 19.60 $ Keine super Summe, aber schön, wenn die gefrässigen Dinger auch was rauswerfen.

Patrick kann dem Vogel auch 45,50$ entlocken und später bei der Medusa nach klein klein nochmal 101$ mit 75c Einsatz abgestaubt. Not bad.


In den ehemaligen Hallen des Buffet gibt es jetzt allerlei für den ambitioniere KISS-Fan






In unserem Zimmer gibts übrigens ein Fenster vom Badezimmer Richtung Schlafzimmer.. wozu auch immer das gut ist..

Das Highlight des Tages ist ein Überflug der in der Nähe stationierten Thunderbirds über den Strip. Ich bin ja eigentlich erklärte Pazifistin aber das ist schon ein tolles Erlebnis. Wir vermuten, daß sie für den 4th of july üben, erfahren aber später, daß sie an dem Datum in Washington fliegen. Ich werde später mal ein Video davon hochladen..
Unterwegs zum Parkdeck.. eine neue Show

Das entkernte Mirage.. traurig.. aber die Gitarre wird schon der Hammer


Willkommen in der verrückten Stadt

Spiegel/Fenster-Fotografie im Zimmer..

Der Vollmond über Vegas


Wir wollen heute noch nach Downtown, weil unsere Barkeeper bloß dieses Wochenende arbeiten.. wobei der rotbärtige Eric hat den Fuß gebrochen hat und mit dem Bartending derweil aussetzt.
Per Lyft geht es mit Marisa, der ersten wirklichen Local (O-Ton: born and raised in Vegas), die wir hier in den ganzen Jahren kennengelernt haben, bis zum Valet des Golden Gate.


So hat's mal angefangen..

Die Bands auf der Fremont finden wir heute alle eher schrecklich und dann gibts kurz vorm "D" noch einen Security Check.. was soll das denn?
Nun, hier spielt heute abend "Finger Eleven".. die sind einigermaßen berühmt. Bei mir zwar nicht, aber vielleicht kennt die ja jemand von Euch..?






Gut, daß alle unten vor der Bühne stehen, so bekommen wir einen guten Platz an der Barcanada, wo Erics Angetraute Martisol arbeitet. Zuerst noch ein kleines Spielchen an meinen "alten" Freunden - den Goldfischen...


Aber dann auf zu den Bar-Top-Slots... Martisol freut sich natürlich sehr über die Mitbringsel und ist begeistert über unseren Roadtrip. Haben die beiden doch einige unserer Ziele auch schon besucht.
Wir spielen Video Poker und anderes, unterhalten uns und trinken ein, zwei oder waren es drei Cocktails...






Good Night Vegas


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Reiseberichte USA & Kanada / Antw: Der große Schritt über den kleinen Teich - wie Mama das erste Mal Amerika erlebt
« Letzter Beitrag von Coach am 18.08.2026, 20:47 Uhr »Kein Wunder, Romy - du bist ja auch ein USA-Rookie! 
(Wann geht es denn bei dir weiter? Ich muss mir noch Inspiration für nächstes Jahr suchen, wenn ich mit meinem Papa zumindest für einen vollen Tag und zwei Nächte in "deiner" Stadt unterwegs bin...
(Wann geht es denn bei dir weiter? Ich muss mir noch Inspiration für nächstes Jahr suchen, wenn ich mit meinem Papa zumindest für einen vollen Tag und zwei Nächte in "deiner" Stadt unterwegs bin...
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Reiseberichte USA & Kanada / Antw: Der große Schritt über den kleinen Teich - wie Mama das erste Mal Amerika erlebt
« Letzter Beitrag von usa-rookie am 18.08.2026, 17:57 Uhr »Ich lese auch mit... außer Dallas kenne ich glaub keines Deiner Ziele 
LG Romy
LG Romy
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Reiseberichte USA & Kanada / Antw: Der große Schritt über den kleinen Teich - wie Mama das erste Mal Amerika erlebt
« Letzter Beitrag von Coach am 18.08.2026, 10:47 Uhr »Die kommenden drei Tage fasse ich mal in einem Post zusammen:
05. und 06.10.2019
Diese beiden Tagen standen voll im Zeichen der Erholung sowie der Tiere. Zwischen Klimaanlage im Wohnzimmer, überdachter Terrasse und Pool bewegten wir uns hin und her, mussten uns ausgiebig um die Hunde (2 an der Zahl), Katzen (4 Stück), Pferde und Esel (jeweils 2) kümmern. Alle werden sonst natürlich nie gefüttert oder gekrault, gestriegelt und gestreichelt, weshalb sie das bei uns um so mehr einforderten. Für uns Entspannung pur, nebenbei gab es kühle Getränke und viel Austausch, bevor dann abends noch ein anderes Tier im Mittelpunkt stand: Es war noch „etwas“ vom Brisket übrig.

Einer der Hunde und der Schreiberling...

Jane ist als Kitten auf den Kopf gefallen und deshal leicht behindert, aber sehr goldig

Auch Achtbeinige Mitbewohner gibt es in Massen

Abendessen
07.10.2019
Der Montag sollte wieder etwas bewegungsreicher werden, außerdem hat meine Mama noch nicht genug von Texas gesehen. Also schwingen wir uns wieder ins Auto und fahren nach Fort Worth, zu den Stockyards.
Bilder habe ich dort dieses Jahr gar nicht gemacht, sondern nur die Atmosphäre auf mich wirken lassen. Wer unbedingt Bilder braucht findet diese (hoffentlich noch) in einem meiner älteren Berichte, bei anderen Texas-Reisenden oder notfalls auch im Internet. Viel Neues konnte ich für mich nicht mehr entdecken, doch ein paar kleine Souvenirs (wie beispielsweise smoked salt) fanden den Weg über die Ladentheke zu mir.
Das Wetter war uns wohl gesonnen und so schlenderten wir sicherlich 3 Stunden durch die verschiedenen kleinen Shops, über den Bahnübergang und die vielen Stallungen, bis und der Hunger in eines der Restaurants vor Ort trieb.
Mit dieser Pause und somit neuer Energie machten wir uns auf den Rückweg, denn wir wollten noch dem Fort Worth Nature Center & Refuge einen Besuch abstatten.
Dieser Besuch lohnte sich absolut, noch heute schwärmt meine Mama von diesem Besuch und will unbedingt mal wieder dort hin. Doch erst einmal stehen auch für mich andere Dinge auf dem Programm (Alaska gibt es ja bereits als Bericht, nächstes Jahr plane ich gerade eine Tour durch den Südwesten mit meinem Papa,…). Zurück zur Natur Texas’: Auf unserem Spaziergang durch das Gelände begegnen uns alle möglichen kleinen und größeren Tiere:

Ein Armadillo

Auch gepanzert, aber doch ein anderes Tier

Hier gab es sicher genug Futter für dieses Federvieh
Aber auch die Landschaft ist nicht von schlechten Eltern!

Hier kann man es gut aushalten
Im Park verbringen wir sicherlich 4 Stunden, wobei wir auch dem Hardwicke Interpretive Visitor Center einen Besuch abstatten. Interessiert lesen wir hier einige Informationen zu Flora und Fauna der näheren Umgebung. Einziges Manko: Nicht ein einziger Bison und kein Alligator verirrt sich vor unsere Kamera. Diesen „kleinen“ (1465 Hektar) Park würden wir auf jeden Fall wieder besuchen. Mir haben es vor allem die Armadillos, die Gürteltiere angetan. Das sind einfach zu putzige kleine Tierchen, deren Panzer viel zu groß wirkt.
Den Abend vor dem Abschied (wir müssen ja noch zu meinem Bruder in Richtung Neuengland…) lassen wir auf der Terrasse ausklingen und werden mit einem herrlichen Sonnenuntergang verabschiedet.

Ein schöner Abschiedsgruß
05. und 06.10.2019
Diese beiden Tagen standen voll im Zeichen der Erholung sowie der Tiere. Zwischen Klimaanlage im Wohnzimmer, überdachter Terrasse und Pool bewegten wir uns hin und her, mussten uns ausgiebig um die Hunde (2 an der Zahl), Katzen (4 Stück), Pferde und Esel (jeweils 2) kümmern. Alle werden sonst natürlich nie gefüttert oder gekrault, gestriegelt und gestreichelt, weshalb sie das bei uns um so mehr einforderten. Für uns Entspannung pur, nebenbei gab es kühle Getränke und viel Austausch, bevor dann abends noch ein anderes Tier im Mittelpunkt stand: Es war noch „etwas“ vom Brisket übrig.

Einer der Hunde und der Schreiberling...

Jane ist als Kitten auf den Kopf gefallen und deshal leicht behindert, aber sehr goldig

Auch Achtbeinige Mitbewohner gibt es in Massen

Abendessen
07.10.2019
Der Montag sollte wieder etwas bewegungsreicher werden, außerdem hat meine Mama noch nicht genug von Texas gesehen. Also schwingen wir uns wieder ins Auto und fahren nach Fort Worth, zu den Stockyards.
Bilder habe ich dort dieses Jahr gar nicht gemacht, sondern nur die Atmosphäre auf mich wirken lassen. Wer unbedingt Bilder braucht findet diese (hoffentlich noch) in einem meiner älteren Berichte, bei anderen Texas-Reisenden oder notfalls auch im Internet. Viel Neues konnte ich für mich nicht mehr entdecken, doch ein paar kleine Souvenirs (wie beispielsweise smoked salt) fanden den Weg über die Ladentheke zu mir.
Das Wetter war uns wohl gesonnen und so schlenderten wir sicherlich 3 Stunden durch die verschiedenen kleinen Shops, über den Bahnübergang und die vielen Stallungen, bis und der Hunger in eines der Restaurants vor Ort trieb.
Mit dieser Pause und somit neuer Energie machten wir uns auf den Rückweg, denn wir wollten noch dem Fort Worth Nature Center & Refuge einen Besuch abstatten.
Dieser Besuch lohnte sich absolut, noch heute schwärmt meine Mama von diesem Besuch und will unbedingt mal wieder dort hin. Doch erst einmal stehen auch für mich andere Dinge auf dem Programm (Alaska gibt es ja bereits als Bericht, nächstes Jahr plane ich gerade eine Tour durch den Südwesten mit meinem Papa,…). Zurück zur Natur Texas’: Auf unserem Spaziergang durch das Gelände begegnen uns alle möglichen kleinen und größeren Tiere:

Ein Armadillo

Auch gepanzert, aber doch ein anderes Tier

Hier gab es sicher genug Futter für dieses Federvieh
Aber auch die Landschaft ist nicht von schlechten Eltern!

Hier kann man es gut aushalten
Im Park verbringen wir sicherlich 4 Stunden, wobei wir auch dem Hardwicke Interpretive Visitor Center einen Besuch abstatten. Interessiert lesen wir hier einige Informationen zu Flora und Fauna der näheren Umgebung. Einziges Manko: Nicht ein einziger Bison und kein Alligator verirrt sich vor unsere Kamera. Diesen „kleinen“ (1465 Hektar) Park würden wir auf jeden Fall wieder besuchen. Mir haben es vor allem die Armadillos, die Gürteltiere angetan. Das sind einfach zu putzige kleine Tierchen, deren Panzer viel zu groß wirkt.
Den Abend vor dem Abschied (wir müssen ja noch zu meinem Bruder in Richtung Neuengland…) lassen wir auf der Terrasse ausklingen und werden mit einem herrlichen Sonnenuntergang verabschiedet.

Ein schöner Abschiedsgruß

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