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« Letzter Beitrag von partybombe am Heute um 10:42 »Hier am Rhein ist auch die Sonne bei 18,5 Grad
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« Letzter Beitrag von pierremw am Heute um 07:50 »Guten Morgen,
in Wien scheint die Sonne bei 16 Grad.
Schönen Tag Euch allen.
in Wien scheint die Sonne bei 16 Grad.
Schönen Tag Euch allen.
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« Letzter Beitrag von Heiner am Heute um 07:03 »Moin,
wir haben zurzeit in Hamburg 12 Grad,
Westwind mit 2 km/h und es ist bewölkt.
Wünsche Euch einen schönen Montag
Gruß Heiner
wir haben zurzeit in Hamburg 12 Grad,
Westwind mit 2 km/h und es ist bewölkt.
Wünsche Euch einen schönen Montag
Gruß Heiner
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« Letzter Beitrag von nypete am Heute um 07:03 »Guten Morgen,
es ist bewölkt, Wind aus NNW mit 6 km/h bei frischen 8 Grad.
Wünsche einen guten Start in die Woche.
es ist bewölkt, Wind aus NNW mit 6 km/h bei frischen 8 Grad.
Wünsche einen guten Start in die Woche.
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Reiseberichte USA & Kanada / Antw: Der Nachtermin - Roadtrip Seattle to Vegas 15.6. bis 6.7.2026
« Letzter Beitrag von usa-rookie am 23.08.2026, 20:51 Uhr »30.06.2026 - nochmal Shopping
Neuer Tag und (hoffentlich) neues Glück. Heute erfüllen wir erstmal die alte und liebgewonnene Tradition mit dem Brunch im Main Street Station.. ich mag den alten Charme des Casinos einfach. Das Buffet schlägt zwar mittlerweile mit 24.99$ zu Buche, aber für den Preis gibt es auch eine ordentliche Auswahl. Uuuund Cinnamon Rolls gibts auch wieder.



Mit der Malerrolle auf dem Dach finde ich DEN Cybertruck fast schon schön



Aber jetzt ins Main Street Station:



BBF... Buffet Bilder Flut:










Der Versuch die Nägelchen zum 4.7. zu zieren.. (die Folien sind leider schon über 10 Jahre alt und halten nicht mehr so recht)



Dann wie üblich ein Morgenzöckerchen.. heute mal im Circa. Aber das lief eher subopitmal.


Mega diese Bar..

Vegas Vickie wird auch mal wieder geknipst..


Nun denn, das Outlet im Norden soll auch nicht darben und wir sind ja quasi in der Gegend.



Ich weiß nicht warum, aber der Hase wollte den Anzug einfach nicht kaufen..

Es wird täglich heißer und bekanntermaßen sind hier die Guessens, Karls und Sketchers um die Ladenstrassen angeordnet und im Freien.. puh.. aber Sommer in Vegas halt.. also nicht jammern.
In seeehr langsamen Tempo von Sprühvernebler zu Sprühvernebler und klimatisiertem Geschäft zu klimatisiertem Geschäft hangelnd, bewegen wir uns fort.
Dabei findet die geneigte Shopping-Gesellschaft sowohl bei Under Armour, als auch bei Victoria Secret und bei Guess etwas. Es gibt einen neuen, recht großen Laden, dessen Namen ich vergessen habe.. dort hat die Verkäuferin auf den üblichen amerikanischen, immer ein bisschen drüber "how are you"-Freundlichkeits-Charme" nochmal einen draufgesetzt und uns neben den aktuellen Angeboten über Name, Herkunft, Eltern, Blutgruppe ausgequetscht. War auch ein bisschen anstrengend und man fühlt sich fast genötigt etwas zu kaufen. Die Preise sprechen aber dagegen.
So kann man Kunden anlocken..

Schließlich ist es Zeit zurück zum Strip zu gondeln. Unterwegs zum Vdara noch das Aria bespielt .. ich weiß schon, warum die Büffelherde niemals "mein" Automat wird. Noch ein bisschen die Wunderlampe reiben und auch sonst ein paar Scheinchen versenken..





Im Zimmer etwas Bürozeit und dann müssen wir auch schon los. Wir sind mit "unserem" Barkeeper-Pärchen im Firefly verabredet.
Vollkommen untypisch für uns Deutsche verspäten wir uns um 10 Minuten und die Parkers sind schon vor Ort.. wer konnte auch von einem Stau und roten Ampeln, fast wie in Stuttgart ausgehen.
Erics Mama ist zu Besuch und leistet uns zum Essen Gesellschaft... ein sehr schönes Mahl mit mittlerweile liebgewonnenen Freunden. Fotos haben wir an der Stelle schlichtweg vergessen.
Zum Abschied geherzt und gedrückt.. Nein, Silvester in Sin City werden wir dieses Mal auslassen.. sorry.
Zurück am Strip noch hier und da ein wenig gezockt.. aber mehr für Umsatz gesorgt unter dem Motto "wie gewonnen - so zerronnen".
Wir landen mal wieder an der Bar im Eataly und ich hab schon wieder Lust auf einen kleinen Snack zum Aperol. Die Margerita Pizza kann ich uneingeschränkt empfehlen (ok - die Röstaromen an der ein oder anderen Stelle sind schon sehr röstig.. aber sonst echt gut)


Das Park MGM - insbesondere auch das Casino mitsamt der schönen runden Bar - gefällt uns derzeit besonders gut. Im Aria wird ja - wie gestern schon erwähnt - an einer Stelle der Teppich erneuert und ein guter Teil Slots fällt dadurch weg. Außerdem ist dort auch echt viel los.
Also lieber hier im Park MGM nochmal die Lieblinge der vergangenen Tage namens Power Pigs und Bären mit Marshmallows bespielt, ehe wir im Zimmer mit einem Schlummi die Fontänen von oben anschauen.



Ich versuche derweil noch Karten für die neue Show im Neon Museum zu ergattern. Eine geführte Tour unter dem Motto "Movies".. bestimmt interessant. Leider an den Daten, die uns passen würden, ausverkauft. Na ja, irgendwann kommen wir sicher nochmal her.
Good night Vegas



Neuer Tag und (hoffentlich) neues Glück. Heute erfüllen wir erstmal die alte und liebgewonnene Tradition mit dem Brunch im Main Street Station.. ich mag den alten Charme des Casinos einfach. Das Buffet schlägt zwar mittlerweile mit 24.99$ zu Buche, aber für den Preis gibt es auch eine ordentliche Auswahl. Uuuund Cinnamon Rolls gibts auch wieder.



Mit der Malerrolle auf dem Dach finde ich DEN Cybertruck fast schon schön



Aber jetzt ins Main Street Station:



BBF... Buffet Bilder Flut:










Der Versuch die Nägelchen zum 4.7. zu zieren.. (die Folien sind leider schon über 10 Jahre alt und halten nicht mehr so recht)



Dann wie üblich ein Morgenzöckerchen.. heute mal im Circa. Aber das lief eher subopitmal.


Mega diese Bar..

Vegas Vickie wird auch mal wieder geknipst..


Nun denn, das Outlet im Norden soll auch nicht darben und wir sind ja quasi in der Gegend.



Ich weiß nicht warum, aber der Hase wollte den Anzug einfach nicht kaufen..

Es wird täglich heißer und bekanntermaßen sind hier die Guessens, Karls und Sketchers um die Ladenstrassen angeordnet und im Freien.. puh.. aber Sommer in Vegas halt.. also nicht jammern.
In seeehr langsamen Tempo von Sprühvernebler zu Sprühvernebler und klimatisiertem Geschäft zu klimatisiertem Geschäft hangelnd, bewegen wir uns fort.
Dabei findet die geneigte Shopping-Gesellschaft sowohl bei Under Armour, als auch bei Victoria Secret und bei Guess etwas. Es gibt einen neuen, recht großen Laden, dessen Namen ich vergessen habe.. dort hat die Verkäuferin auf den üblichen amerikanischen, immer ein bisschen drüber "how are you"-Freundlichkeits-Charme" nochmal einen draufgesetzt und uns neben den aktuellen Angeboten über Name, Herkunft, Eltern, Blutgruppe ausgequetscht. War auch ein bisschen anstrengend und man fühlt sich fast genötigt etwas zu kaufen. Die Preise sprechen aber dagegen.
So kann man Kunden anlocken..

Schließlich ist es Zeit zurück zum Strip zu gondeln. Unterwegs zum Vdara noch das Aria bespielt .. ich weiß schon, warum die Büffelherde niemals "mein" Automat wird. Noch ein bisschen die Wunderlampe reiben und auch sonst ein paar Scheinchen versenken..





Im Zimmer etwas Bürozeit und dann müssen wir auch schon los. Wir sind mit "unserem" Barkeeper-Pärchen im Firefly verabredet.
Vollkommen untypisch für uns Deutsche verspäten wir uns um 10 Minuten und die Parkers sind schon vor Ort.. wer konnte auch von einem Stau und roten Ampeln, fast wie in Stuttgart ausgehen.
Erics Mama ist zu Besuch und leistet uns zum Essen Gesellschaft... ein sehr schönes Mahl mit mittlerweile liebgewonnenen Freunden. Fotos haben wir an der Stelle schlichtweg vergessen.
Zum Abschied geherzt und gedrückt.. Nein, Silvester in Sin City werden wir dieses Mal auslassen.. sorry.
Zurück am Strip noch hier und da ein wenig gezockt.. aber mehr für Umsatz gesorgt unter dem Motto "wie gewonnen - so zerronnen".
Wir landen mal wieder an der Bar im Eataly und ich hab schon wieder Lust auf einen kleinen Snack zum Aperol. Die Margerita Pizza kann ich uneingeschränkt empfehlen (ok - die Röstaromen an der ein oder anderen Stelle sind schon sehr röstig.. aber sonst echt gut)


Das Park MGM - insbesondere auch das Casino mitsamt der schönen runden Bar - gefällt uns derzeit besonders gut. Im Aria wird ja - wie gestern schon erwähnt - an einer Stelle der Teppich erneuert und ein guter Teil Slots fällt dadurch weg. Außerdem ist dort auch echt viel los.
Also lieber hier im Park MGM nochmal die Lieblinge der vergangenen Tage namens Power Pigs und Bären mit Marshmallows bespielt, ehe wir im Zimmer mit einem Schlummi die Fontänen von oben anschauen.



Ich versuche derweil noch Karten für die neue Show im Neon Museum zu ergattern. Eine geführte Tour unter dem Motto "Movies".. bestimmt interessant. Leider an den Daten, die uns passen würden, ausverkauft. Na ja, irgendwann kommen wir sicher nochmal her.
Good night Vegas



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Reiseberichte USA & Kanada / Antw: Der große Schritt über den kleinen Teich - wie Mama das erste Mal Amerika erlebt
« Letzter Beitrag von Coach am 23.08.2026, 19:09 Uhr »Ja, da hast du wohl Recht. Philadelphia lohnt sich für Geschichtsfans sicherlich. Wobei ich dafür auch auf jeden Fall noch Washington D.C. mitnehmen würde.
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Chat, Grüße und Unterhaltung / Antw: Morgengruß
« Letzter Beitrag von partybombe am 23.08.2026, 10:10 Uhr »Fast hätte ich es vergessen: wir haben wieder Sonnenschein bei kühlen 17,5 Grad
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Reiseberichte USA & Kanada / Antw: Der große Schritt über den kleinen Teich - wie Mama das erste Mal Amerika erlebt
« Letzter Beitrag von partybombe am 23.08.2026, 10:09 Uhr »Sehr fein, gerade für mich, die sich so für Politik und Geschichte interessiert 👏🙋♀️
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Chat, Grüße und Unterhaltung / Antw: Morgengruß
« Letzter Beitrag von partybombe am 23.08.2026, 10:06 Uhr »Guten Morgen allerseits,
ich habe eben die ganzen Spam-Postings gelöscht und das Gast-Schreibrecht in den Routenvorschlägen entfernt. Hoffentlich ist jetzt Ruhe, danke an Wolfgang fürs schnelle Bescheid sagen.
Dies war gut und richtig

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Reiseberichte USA & Kanada / Antw: Der große Schritt über den kleinen Teich - wie Mama das erste Mal Amerika erlebt
« Letzter Beitrag von Coach am 23.08.2026, 10:03 Uhr »14.10.2019
Der heutige Tag stand ganz im Schatten der amerikanischen Geschichte. Zumindest fühlte es sich so an - gleich nach dem Frühstück fuhren wir mit dem Auto wieder in Richtung Downtown und parkten in einer Tiefgarage unweit der Independence Hall.
Nach einem kurzen Fußweg in herrlichem Wetter standen wir dann zunächst vor der Independence Hall, schlenderten langsam durch die toll angelegte, aber recht kleine Parkanlage hin zum Liberty Bell Center, in dem wir natürlich das Symbol der amerikanischen Unabhängigkeit anschauen mussten. Mit viel Pathos konnten wir hier, im Independence Visitor Center und dem National Constitution Center bekannte und bisher für uns unbekannte Fakten über die Entstehungsgeschichte des „Land of the free and home of the brave“ nachlesen oder in kurzen Videos ansehen.
In Summe hat uns dieses Erlebnis sehr gut gefallen, war es doch informativ und trotz der historischen Bedeutsamkeit keinesfalls nur eine langweilige Geschichtsstunde.

Die Independence Hall

Die Liberty Bell

Blumen. In einer amerikanischen Stadt!
Nach viel Zeit drinnen wollten wir nur aber noch etwas mehr vom Sonnenschein genießen, weshalb wir vorbei an der „Mint“, der ältesten Münzprägestätte der USA zunächst zum Christ Church Memorial Ground spazierten. Gut, der ist nur auf der anderen Seite der Straße, aber wir waren zu Fuß unterwegs! Unterwegs begegneten uns Unmengen an Squirrels, die - wie so oft üblich im Stadtbild - kaum noch Scheu vor uns Menschen hatten.


Diese putzigen Viecher findet man einfach überall.

Der Mann, in dessen Klinikum ich geboren wurde. Oder so ähnlich.
Irgendwann hatten wir genug von den toten Menschen, die zwar zugegebenermaßen viel für die Menschheitsgeschichte geleistet hatten, aber eben tot waren. Deshalb wollten wir uns im Verlaufe des Tages lieber noch etwas lebendigerem widmen und was ist dafür besser geeignet als Chinatown?
Nur wenige Blocks westlich von der „Old City“ liegt dieser District gut fußläufig erreichbar und so schlängelten wir uns bald durch die (im Verhältnis) kleinen Straßen, die voll mit chinesischen Shops, Nagelstudios und Restaurants waren. Allerdings fehlte mir ein wenig die Atmosphäre, die ich aus anderen Chinatowns anderer Städte kenne.

Chinatown
Den Abend verbrachten wir noch einmal am Wasser, genau genommen wieder Schuykill River. Im Fairmount Park sammelten sich einige Schritte an und wir waren froh, dass wir mit dem Wetter bisher absolutes Glück hatten.
Mit viel Vorfreude auf den kommen Tag fuhren wir zurück ins Hotel, wo ich mir grob die Route ansah und noch ein wenig mit meinem Bruder beratschlagte, wie wir den morgigen Tag genau verbringen wollten.
Der heutige Tag stand ganz im Schatten der amerikanischen Geschichte. Zumindest fühlte es sich so an - gleich nach dem Frühstück fuhren wir mit dem Auto wieder in Richtung Downtown und parkten in einer Tiefgarage unweit der Independence Hall.
Nach einem kurzen Fußweg in herrlichem Wetter standen wir dann zunächst vor der Independence Hall, schlenderten langsam durch die toll angelegte, aber recht kleine Parkanlage hin zum Liberty Bell Center, in dem wir natürlich das Symbol der amerikanischen Unabhängigkeit anschauen mussten. Mit viel Pathos konnten wir hier, im Independence Visitor Center und dem National Constitution Center bekannte und bisher für uns unbekannte Fakten über die Entstehungsgeschichte des „Land of the free and home of the brave“ nachlesen oder in kurzen Videos ansehen.
In Summe hat uns dieses Erlebnis sehr gut gefallen, war es doch informativ und trotz der historischen Bedeutsamkeit keinesfalls nur eine langweilige Geschichtsstunde.

Die Independence Hall

Die Liberty Bell

Blumen. In einer amerikanischen Stadt!
Nach viel Zeit drinnen wollten wir nur aber noch etwas mehr vom Sonnenschein genießen, weshalb wir vorbei an der „Mint“, der ältesten Münzprägestätte der USA zunächst zum Christ Church Memorial Ground spazierten. Gut, der ist nur auf der anderen Seite der Straße, aber wir waren zu Fuß unterwegs! Unterwegs begegneten uns Unmengen an Squirrels, die - wie so oft üblich im Stadtbild - kaum noch Scheu vor uns Menschen hatten.


Diese putzigen Viecher findet man einfach überall.

Der Mann, in dessen Klinikum ich geboren wurde. Oder so ähnlich.
Irgendwann hatten wir genug von den toten Menschen, die zwar zugegebenermaßen viel für die Menschheitsgeschichte geleistet hatten, aber eben tot waren. Deshalb wollten wir uns im Verlaufe des Tages lieber noch etwas lebendigerem widmen und was ist dafür besser geeignet als Chinatown?
Nur wenige Blocks westlich von der „Old City“ liegt dieser District gut fußläufig erreichbar und so schlängelten wir uns bald durch die (im Verhältnis) kleinen Straßen, die voll mit chinesischen Shops, Nagelstudios und Restaurants waren. Allerdings fehlte mir ein wenig die Atmosphäre, die ich aus anderen Chinatowns anderer Städte kenne.

Chinatown
Den Abend verbrachten wir noch einmal am Wasser, genau genommen wieder Schuykill River. Im Fairmount Park sammelten sich einige Schritte an und wir waren froh, dass wir mit dem Wetter bisher absolutes Glück hatten.
Mit viel Vorfreude auf den kommen Tag fuhren wir zurück ins Hotel, wo ich mir grob die Route ansah und noch ein wenig mit meinem Bruder beratschlagte, wie wir den morgigen Tag genau verbringen wollten.

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