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Autor Thema: Die Frau aus Alaska hatte Recht.  (Gelesen 2067 mal)

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McC

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Re: Die Frau aus Alaska hatte Recht.
« Antwort #15 am: 05.03.2014, 19:07 Uhr »
Wenn die Gazprom-Aktien fallen, verliert aber nicht Gazprom Geld sondern die Anleger.

Anleger sind auch Investoren  :wink:

Palo

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Re: Die Frau aus Alaska hatte Recht.
« Antwort #16 am: 05.03.2014, 20:31 Uhr »
Die Frau aus Alaska hatte alles mögliche, aber sicher nicht recht. Ohne ihre Berater hätte sie nicht mal gewusst, dass es die Ukraine gibt, geschweige denn wo sie liegt und was die Russen damit wollen würden.


Moment mal, sie konnte es doch von ihrem Garten aus sehen ;-)



Gruß

Palo

DocHoliday

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Re: Die Frau aus Alaska hatte Recht.
« Antwort #17 am: 05.03.2014, 20:59 Uhr »
Wenn die Gazprom-Aktien fallen, verliert aber nicht Gazprom Geld sondern die Anleger.

Anleger sind auch Investoren  :wink:

???
Na klar, das ist das selbe! Hat aber mit Deiner Aussage rein gar nichts zu tun. Du hast behauptet, Gasprom hätte "zig Milliarden" Verluste und das ist schlicht Unsinn.
Gruß
Dirk

McC

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Re: Die Frau aus Alaska hatte Recht.
« Antwort #18 am: 05.03.2014, 21:11 Uhr »
Na klar, das ist das selbe! Hat aber mit Deiner Aussage rein gar nichts zu tun. Du hast behauptet, Gasprom hätte "zig Milliarden" Verluste und das ist schlicht Unsinn.

Ich kann mich auch nur auf die Wirtschaftswoche etc beziehen... und dort wurde nicht nur von den Investoren gesprochen  :wink:

winki

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Re: Die Frau aus Alaska hatte Recht.
« Antwort #19 am: 05.03.2014, 21:13 Uhr »
Eben Gazprom, hat keine Verluste, die "Firma" ist nur weniger auf den Markt wert, aber auch die Wertverluste der Aktie ist noch lange nicht am Nennwert der Firmenanteile angelangt....

Der Aktienbesitzer/Investor hat je nach Einkauf der Aktie Verluste, wenn er sie jetzt verkaufen müsste. Aber Käufer die jetzt den Mut haben einzukaufen machen satten Gewinn, wenn die Aktie und das wird sie tun, wieder steigt...

Nun mag Herr Obama schwach sein, wohl Außenpolitisch der schwächste US Präsident nach Charter...  nur was soll er tun? Immerhin hat die USA im Irak, Afghanistan etc. die Hosen herabgelassen. Im Pazifik bestimmen die Chinesen in Zukunft das Geschehen, und Putins Kalkül geht auf...  Da mittlerweile alle mit Russland Geschäfte machen, wird nichts passieren..  Es kommt auch zu keinem Krieg, die Ukraine zumindest die Krim ist schon längst besetzt.

Auch wenn es traurig ist, der Diktator Putin hat momentan die besseren Karten, auch wenn ein Falke im Weißen Haus sitzen würde.

McC

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Re: Die Frau aus Alaska hatte Recht.
« Antwort #20 am: 05.03.2014, 21:43 Uhr »
Auch wenn es traurig ist, der Diktator Putin hat momentan die besseren Karten, auch wenn ein Falke im Weißen Haus sitzen würde.

Quatsch, wenn man Russland keine Energie mehr abnimmt und den Finanzhahn zudreht, sind sie nach paar Monaten pleite. Nachteil... die EU/London ist sich nicht einig, daher wird es zu keinem Energie/Finanz-Boykott kommen.

stephan65

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Re: Die Frau aus Alaska hatte Recht.
« Antwort #21 am: 05.03.2014, 22:17 Uhr »
Zitat
Quatsch, wenn man Russland keine Energie mehr abnimmt  

Wird schwierig. Du und ich werden dann erst mal frieren und das Auto öfter mal stehen lassen, bis ein Ersatzlieferant gefunden ist.

Wer ist denn eigentlich in der Lage, uns in ausreichender Menge Ersatz zu liefern, und gilt dabei noch als moralisch auf unserem "exorbitant hohen Niveau"?  :lol:

Zitat
und den Finanzhahn zudreht, sind sie nach paar Monaten pleite.

Das dauert. Was wir an Schulden haben, hat Putin im Sparschwein (etwas überspitzt formuliert).