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Autor Thema: Eben noch im Netto, jetzt schon in der "New York Times"  (Gelesen 2016 mal)

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klaus54

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Re: Eben noch im Netto, jetzt schon in der "New York Times"
« Antwort #15 am: 23.12.2012, 12:23 Uhr »
Man kann es Jedem mit Sicherheit nicht Recht machen, aber wer immer auf die Öffentlich Rechtlichen mit deren Gebühren losgeht,
sollte schon mal bedenken ob man nicht gleich jegliche Kultur abschaffen sollte ? Und bei über 25 öffentlichen Fernsehsendern und über 100
Rundfunkprogrammen, dürfte doch ab und an jeder mal was für sich finden ? Auch durch die verschiedenen Ansichten der Anstalten ist mir
der öffentlich Rechtliche sehr wichtig, denn einen Reichssender hatten wir schon mal......
Auch "private" haben ihre Berechtigung und dann gibt es immer noch einen "Knopf" zum abschalten und in einer Solidargemeinschaft finanzieren
wir auch andere Institute und Behörden, aber es ist immer das gleiche, als ob "alle" Beamten nur schlafend ihr Geld verdienen, die meisten von denen
leisten auch etwas dafür, darüber lohnt es sich auch mal nachzudenken.

Servus, klaus54  :palme:

Tinerfeño

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Re: Eben noch im Netto, jetzt schon in der "New York Times"
« Antwort #16 am: 23.12.2012, 12:37 Uhr »
Und bei über 25 öffentlichen Fernsehsendern und über 100
Rundfunkprogrammen, dürfte doch ab und an jeder mal was für sich finden ?

Ich habe mit analogem Kabel gerademal ~30 Sender insgesamt, von denen das meiste privat ist. Da frage ich mich, wo denn deine 25 öffentlichen Sender zu finden sind. Und 100 Radio-Rundfunkprogramme? Im Auto (und das ist der einzige Ort, wo ich überhaupt mal das Radio einschalte) empfange ich hier im Nordwesten höchstens 3 oder 4 davon, wo den ganzen Tag derselbe Schrott gedudelt wird.
USA: '06, '08, '09, '10, '13, '14, '15, '17, '18 , '19, '20, '21, '22, '23, '24, '25, '26
Kanada: '08, '10, '14, '16/'17, '19, '22, '24, '25
Australien: '16, '17, '24/'25, '25

McC

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Re: Eben noch im Netto, jetzt schon in der "New York Times"
« Antwort #17 am: 23.12.2012, 13:07 Uhr »
ARD, ZDF, Dritte und co. als PayTV und jeder kann sehen, was er möchte. Aber bitte keinen Pauschalbetrag!!!

Ich will aber keine Werbung, wenn ich Dokus ansehen möchte. Dann lieber einen Zwangsbeitrag.

McC

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Re: Eben noch im Netto, jetzt schon in der "New York Times"
« Antwort #18 am: 23.12.2012, 13:08 Uhr »
Ich habe mit analogem Kabel gerademal ~30 Sender insgesamt, von denen das meiste privat ist. Da frage ich mich, wo denn deine 25 öffentlichen Sender zu finden sind.

Dazu zählen die Dritten dazu. Die Privaten haben nix vergleichbares wie Arte etc.

Jack Black

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Re: Eben noch im Netto, jetzt schon in der "New York Times"
« Antwort #19 am: 23.12.2012, 13:10 Uhr »
Man kann es Jedem mit Sicherheit nicht Recht machen, aber wer immer auf die Öffentlich Rechtlichen mit deren Gebühren losgeht,
sollte schon mal bedenken ob man nicht gleich jegliche Kultur abschaffen sollte ?

Das wird immer so als Schreckgespenst angeführt. Tatsache ist, dass es auch bei PayTV jede Menge Kultur gibt und wer er es sehen will, kann es ja dann auch bezahlen. Tatsache ist ebenso, dass es beispielsweise in den USA auch gänzlich ohne "öffentlich rechtliche" Sender funktioniert (und in vielen anderen Ländern auch).

Tatsache ist ebenso, dass die ständig steigenden Gebühren in krassem Widerspruch zur rückläufigen Einschaltquote steht - immer mehr Teilnehmer bezahlen für immer weniger Zuschauer und das auch noch mit ständig steigenden Gebühren.

Tatsache ist ebenso, dass ich nicht die geringste Berechtigung darin finden kann, Talkmaster a la Lanz und Gottschalk usw. mit öffentlichen Geldern so hoffungslos überzubezahlen, wie es der Fall ist und ich auch nicht erkennen kann, was daran "Kultur" ist.

Das ist alles nicht so einfach und allein die Tatsache, dass es in sehr vielen großen, hochindustrialisierten Ländern keine Zwangsabgabe für ein quasi nicht gesehenes Programm gibt, zeigt mir ganz klar, dass dieses Modell nicht mehr zeitgemäß ist.

Auch durch die verschiedenen Ansichten der Anstalten ist mir
der öffentlich Rechtliche sehr wichtig, denn einen Reichssender hatten wir schon mal......

Das eine hat mit dem anderen ja nun ganz und gar nichts zu tun und auch Privatsender haben durchaus verschiedene Ansichten.

und in einer Solidargemeinschaft finanzieren
wir auch andere Institute und Behörden

Da muss man aber genau betrachten, ob es der Gemeinschaft auch wirklich dienlich ist und das sehe ich definitiv beim Fernsehen nicht. Insbesondere weil es auch privat (sowohl frei wie auch kostenpflichtig) quasi die ganze Palette gibt. Der einstige Anspruch der öffentlich rechtlichen ist verloren und findet heute keine Rechtfertigung mehr. Genau genommen wird der Sozialgedanke sogar mit Füßen getreten, weil die Gebühr für alle gleich hoch ist, anstatt an das Einkommen gekoppelt zu sein. Und im nächsten Jahr scheut man sich auch nicht vor der Peinlichkeit zurück, die wenigen bislang befreiten Schwerbehinderten (ca. 200.000) auch (zumindest teilweise) zahlen zu lassen. Blinde wie Taube. Und das nennt sich dann "Sozialgemeinschaft"? Da fehlt mir ganz klar ein "A" vorne.

aber es ist immer das gleiche, als ob "alle" Beamten nur schlafend ihr Geld verdienen,

Das hat nun gar nichts mit öffentlich rechtlichen Sendern zu tun, das sind nicht einmal Beamte - wobei man durchaus bei Beamten in Frage stellen darf, ob dieses Beschäftigungsmodell (und die davon erzeugte Zweiklassen-Gesellschaft) heute noch zeitgemäß ist. Es spricht überhaupt gar nichts dagegen, dass Beamten ebenso Renten bezahlen und beziehen wie Arbeitnehmer und es spricht auch überhaupt gar nichts dagegen, Beamten mit normalen Arbeitsverträgen anzustellen wie alle anderen Arbeitnehmer auch. Aber das hat wirklich nichts mit dem ausgelaufenen Modell der öffentlich rechtlichen Sender zu tun und mit der äußerst fragwürdigen Gebührenpolitik.

Tinerfeño

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Re: Eben noch im Netto, jetzt schon in der "New York Times"
« Antwort #20 am: 23.12.2012, 13:38 Uhr »
Ich habe mit analogem Kabel gerademal ~30 Sender insgesamt, von denen das meiste privat ist. Da frage ich mich, wo denn deine 25 öffentlichen Sender zu finden sind.

Dazu zählen die Dritten dazu.

Trotzdem kann ich die nicht auf normalem Wege empfangen. ARD, ZDF, NDR, WDR, MDR, 3Sat, Phoenix, Arte und das wars... finde ich sehr mager.

Was mich extrem nervt:

*"Hartz IV" braucht nicht zu bezahlen
*Bafög-Empfänger brauchen nicht zu bezahlen

aber der "normale" Student wird zur Kasse gebeten, der nebenbei noch durch einem staatlichen Studienkredit gefördert wird.
USA: '06, '08, '09, '10, '13, '14, '15, '17, '18 , '19, '20, '21, '22, '23, '24, '25, '26
Kanada: '08, '10, '14, '16/'17, '19, '22, '24, '25
Australien: '16, '17, '24/'25, '25

klaus54

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Re: Eben noch im Netto, jetzt schon in der "New York Times"
« Antwort #21 am: 23.12.2012, 15:05 Uhr »
Tatsache ist ebenso, dass die ständig steigenden Gebühren in krassem Widerspruch zur rückläufigen Einschaltquote steht - immer mehr Teilnehmer bezahlen für immer weniger Zuschauer und das auch noch mit ständig steigenden Gebühren.

Letzte Gebührenerhöhung 2009 !

Tatsache ist ebenso, dass ich nicht die geringste Berechtigung darin finden kann, Talkmaster a la Lanz und Gottschalk usw. mit öffentlichen Geldern so hoffungslos überzubezahlen, wie es der Fall ist und ich auch nicht erkennen kann, was daran "Kultur" ist.

Man kann sich überall ein Beispiel rausnehmen, und wenn Du Dich hierbei auf Kultur berufst, dann musst Du wirklich "Privat" sehen, aber es gibt bei den "öffentlichen" auch einen Auftrag der "Kultur": zB. Synfonieorchester von Weltruf, HR Bigband usw., Studienkolleg, Ausländerprogramme usw. nachzulesen im Rundfunkstaatsvertrag !

Wie geschrieben, Geschmäcker sind verschieden, auch Meinungen und dies ist eben Meine !
Servus, klaus54  :palme:




gabenga

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Re: Eben noch im Netto, jetzt schon in der "New York Times"
« Antwort #22 am: 23.12.2012, 15:56 Uhr »
Ganz auf die ÖRs will ich nicht verzichten - können sie doch ein Korrektiv zu den diversen Privatkanälen sein. Irgendwann werden die Gesetze geändert und ein Typ vom Schlage Berlusconi, Murdoch nutzt das aus. Das mag ich mir (gerade wegen der Einschaltquoten für "Unterschichtenfernsehen") nicht vorstellen. Die momentane Programmgestaltung ist aber in der Tat fragwürdig.

Jack Black

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Re: Eben noch im Netto, jetzt schon in der "New York Times"
« Antwort #23 am: 23.12.2012, 16:52 Uhr »
Letzte Gebührenerhöhung 2009 !

Die Häufigkkeit ist zweitrangig - die grundsätzliche Entwicklung. Die Gebühren haben sich direkt innerhalb von 20 Jahren mehr als verdoppelt (1989: 16,60DM, 2009: 17,98€), das liegt erheblich über der durchschnittlichen Inflationsrate, dazu kommen indirekte Erhöhungen wie die Nutzung von PCs und jetzt 2013 die pauschale Erhebung pro Haushalt, völlig unabhängig davon, ob überhaupt ein Gerät im Haushalt steht, sowie Abschaffung der Befreiung für Taube oder Blinde.

Man kann sich überall ein Beispiel rausnehmen, und wenn Du Dich hierbei auf Kultur berufst, dann musst Du wirklich "Privat" sehen

Ja, und? Was spricht dagegen?

aber es gibt bei den "öffentlichen" auch einen Auftrag der "Kultur": zB. Synfonieorchester von Weltruf, HR Bigband usw., Studienkolleg, Ausländerprogramme usw. nachzulesen im Rundfunkstaatsvertrag !

Aber er gibt dort keinen Auftrag zur Unterhaltung, weswegen die EU diese Form der Finanzierung des vielseitigen Programminhalts zu Recht als unlautere Subvention empfindet:

Zitat
"Schließlich sind die öffentlich-rechtlichen Sender und die GEZ für die Erfüllung des "Informations- und Bildungsauftrages" zuständig, nicht für Unterhaltungsfernsehen."

Wie geschrieben, Geschmäcker sind verschieden, auch Meinungen und dies ist eben Meine !
Servus, klaus54  :palme:

Meinen darf man das - aber es ist trotzdem eine unlautere Gängelei und Bevormundung des deutschen Staatsbürgers und ist in diesem Umfang schon lange nicht mehr mit dem Informations- und Bildungsauftrag in Einklang zu bringen. Und mit ihren Einnahmen (ca 8.000.000.000,-€ pro Jahr) erschlagen die öffentlich rechtlichen auch den gesunden Wettbewerb um Sportübertragungsrechte und tragen damit direkt dazu bei, dass diese Kosten in immer utopischere Gefilde steigen. Man hat es ja üppig, wenn man mehr braucht, werden die Gebühren einfach wieder erhöht - es gibt ja praktischerweise den Informations- und Bildungsauftrag.

Im Prinzip würden doch zwei bis drei Sender bundesweit vollkommen ausreichen, um dem Rundfunkstaatsvertrag zu genügen. Die heutige Vielfalt und ebenso die Programmgestaltung und insbesondere die irrsinnigen Kosten sind jedenfalls ganz sicher nicht begründbar.

klaus54

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Re: Eben noch im Netto, jetzt schon in der "New York Times"
« Antwort #24 am: 23.12.2012, 18:10 Uhr »
Dabei darf man aber nicht verschweigen das ca. 40 % der Gebührengelder wieder in die deutsche Wirtschaft zurückfliesen, wie Leitungskosten
zB. der Telekom, sowie Anschaffungen (Technik, Übertragungswagen usw.)
Was hast Du eigentlich für ein Problem, wenn Blinde oder Taubstumme von der Gebühr befreit werden.....?
Sei doch froh darüber, das Du nicht zu dieser Gruppe gehörst ! Und dies legt die "KEF" im Auftrag der Bundesländer fest und nicht die öfftl. Rechtlichen Anstalten !
Und zu der enormen Kostensteigerung der Sportübertragungen dürften ja wohl die "privaten" einen beträchtlichen Anteil daran gehabt haben.
Suchst Du dann die beiden öfftl. Rechtlichen Sender aus die Dir reichen ? Dann am besten den BR und den MDR und die CSU Deutschlandweit wählbar  !
Ausserdem wundert mich das niemand gegen die Deiner Meinung nach: "unlautere Gängelei und Bevormundung des deutschen Staatsbürgers" vorgeht ?
Dafür hätten wir ja ein unabhängiges Rechtssystem ! 

Warum streicht man nicht auch gleich den Beitrag der Berufsgenossenschaften, die brauchst Du ja hoffentlich nicht auch mal.....?

Servus und viel Vergnügen, wenn Du Dir wieder mal die "Tagesschau" reinziehst, (ist allerdings mit Kosten verbunden) Klaus54  :palme:





Easy Going

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Re: Eben noch im Netto, jetzt schon in der "New York Times"
« Antwort #25 am: 23.12.2012, 18:11 Uhr »
Im Prinzip würden doch zwei bis drei Sender bundesweit vollkommen ausreichen, um dem Rundfunkstaatsvertrag zu genügen. Die heutige Vielfalt und ebenso die Programmgestaltung und insbesondere die irrsinnigen Kosten sind jedenfalls ganz sicher nicht begründbar.
Das sehe ich auch so.
Es gibt eben auch bei uns heilige Kühe an denen keiner rütteln will und diese Zwangsgebühr für den gleichen Schrott den die privaten für umsonst anbieten ist weder nachvollziehbar noch zeitgemäß.
Mit dem Geld könnte man anderweitig viel gutes tun ...
Gruß Easy


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McC

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Re: Eben noch im Netto, jetzt schon in der "New York Times"
« Antwort #26 am: 23.12.2012, 18:19 Uhr »
... diese Zwangsgebühr für den gleichen Schrott den die privaten für umsonst anbieten ist weder nachvollziehbar noch zeitgemäß.
Mit dem Geld könnte man anderweitig viel gutes tun ...

Zeitgemäß ist es sicher nicht... aber so einen werbefinanzierten Schrott wie Privaten liefern die ÖR sicherlich nicht. Es ist ein Unterschied, ob man einen Großteil aus Werbeeinnahmen finanzieren kann oder nicht.

Mit dem Geld könnte man sicherlich viel Gutes tun... es gibt ja so viele Bedürftige. Wenn man sieht was dieses Jahr gespendet wurde, dann sind diese Rundfunkgebühren Peanuts.

Jack Black

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Re: Eben noch im Netto, jetzt schon in der "New York Times"
« Antwort #27 am: 23.12.2012, 19:04 Uhr »
Was hast Du eigentlich für ein Problem, wenn Blinde oder Taubstumme von der Gebühr befreit werden.....?

Ach Du Schreck - das Gegenteil ist der Fall (liest Du immer so oberflächlich?): ich habe ein Problem damit, dass sie nicht mehr von der Gebühr befreit werden.

Sei doch froh darüber, das Du nicht zu dieser Gruppe gehörst !

Und wie kommst Du darauf? Ich gehöre zu dieser Gruppe. Oh!?

Und zu der enormen Kostensteigerung der Sportübertragungen dürften ja wohl die "privaten" einen beträchtlichen Anteil daran gehabt haben.

Das sehe ich nicht im geringsten so - und es sind nicht nur die direkten Kosten aus total überzogenen Übertragungsrechten, bei ARD und ZDF sind es auch noch die Wahnsinnskosten und der dennoch ineffektive Apparat, der vor Ort ausgerollt wird. Ich schaue seit einigen Jahren die olympischen Spiele beispielsweise bei Eurosport: um Faktor zehn weniger Gelaber, weniger Studiogesülze, dafür immer aktuell und wirklich live. Wenn bei ARD od. ZDF endlich mal zur angeblichen Entscheidung geschaltet wird (nach elender Laberei im Studio), weiß ich oft schon, wie es ausgegangen ist. Ein Musterbeispiel für sinnlose Geldverschwendung.

Ausserdem wundert mich das niemand gegen die Deiner Meinung nach: "unlautere Gängelei und Bevormundung des deutschen Staatsbürgers" vorgeht ?
Dafür hätten wir ja ein unabhängiges Rechtssystem ! 

Auch dort bist Du falsch und unzureichend informiert: es laufen massenhaft Klagen. Aber die müssen von kleinen Kanzleien vorfinanziert werden, der Bund schöpft aus dem dicken Eimer.

Warum streicht man nicht auch gleich den Beitrag der Berufsgenossenschaften, die brauchst Du ja hoffentlich nicht auch mal.....?

Mit Deinen unsachlichen Beiträgen disqualifizierst Du Dich allenfalls selbst.

Servus und viel Vergnügen, wenn Du Dir wieder mal die "Tagesschau" reinziehst, (ist allerdings mit Kosten verbunden)

Keine Ahnung, wann ich die zuletzt gesehen habe - auch da gibt es längst Studien, dass die Tagesschau nur unverhältnismäßig mehr Geld verbrät, ohne besser zu informieren.

Ich bin eben kein angepasster Kleinbürger ohne Meinung und ich bin überzeugt, dass das, was da aktuell stattfindet, nichts mehr gemeinsam hat mit dem "Auftrag" von vor vielen Jahren. Es ist ein monströser Selbstbedienungsladen ohne marktgerechte Bewertung geworden, selbst überzogene Renten werden von den öffent-rechtlichen finanziert. Auch das ist nicht deren Auftrag.

winki

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Re: Eben noch im Netto, jetzt schon in der "New York Times"
« Antwort #28 am: 24.12.2012, 01:31 Uhr »
Werbung im TV nervt mich. Ich schaue schon lange keine Spielfilme im TV an. Dafür gibt es Kino oder Spielfilme auf Blu-ray oder online.

Gottschalk, Lanz, Bohlen, Hinterseer etc sind mit das Schlimmste was Fernsehen bietet. Dazu die unsäglichen Casting- und Talkshows, wo sich die Darsteller zum Deppen machen lassen. Aber das Publikum steht auf diese Art von Voyeurismus. Grausam!

Da bin ganz Deiner Meinung, allerdings kann ich den Öffentlichen schon ein paar Sendungen abgewinnen....   Neues aus der Anstalt, für mich zurzeit die Beste an Politsatire...  Polittalk nicht mehr, da meistens die gleichen "Experten" zu Wort kommen...