usa-reise.de Forum
Unterhaltung & aktuelle Hinweise => Aktuelle Meldungen / Radio- & Fernsehtipps => Thema gestartet von: Goon am 14.11.2015, 17:43 Uhr
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So, kann man nicht hier weiter diskutieren? Finde einen Reisebericht ein bischen unpassend
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Ich finde, jegliche Diskussion über die Vorfälle der letzten Nacht sind hier fehl am Platz. Das "wieso, weshalb, warum" werden nur Vermutungen oder Spekulationen sein. Wie krank kann man sein, sowas durch zu ziehen? Wie krank ist die Welt?
Aber: solche Vorfälle konnten wohl nie und wird man nie verhindern können. Sie sind leider ein Teil unseres Lebens geworden. Über etwaige Schritte wie Grenzschliessungen, Ausweisungen usw. darf man nicht nachdenken.
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Danke, soulfinger!
Bei den meisten Flugzeugabstürzen sterben mehr Menschen ...
Von den "ganz normal" Ermordeten jedes Jahr (in USA besonders, wie viele sind es? etwa 12 000?) reden wir schon gar nicht mehr.
Meine Oma hat gesagt:
Das Leben ist eine Krankheit - und die endet immer tödlich.
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Genau! Kopf in den Sand und weiter über Urlaub reden!
Manchmal gibt es Ereignisse, über die man einfach reden muss. Paris 2015 hat daas Potential, unser Leben genau so zuu verändern wie 9/11, auch wenn es wenn es weniger Tote waren "als bei den meisten FLugzeugabstürzen".
Wenn Hollande sagt, das ist Krieg, fürchte ich, dass er es genau so meint, wie Bush damals und auch die gleichen Konsequenzen zieht. Außerdem werden wir nicht mehr lange von Terrorattentaten in anderen Ländern reden, es wird auch uns erwischen.
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Paris 2015 hat daas Potential, unser Leben genau so zuu verändern wie 9/11...
Richtig! Überwachungsstaat und NSA made in Germany. Vorbei mit freizügigen Reisen...
...wenn es einem trifft, ist es eben Schicksal. Von daher keine Unruhe. IMO
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...wenn es einem trifft, ist es eben Schicksal. Von daher keine Unruhe. IMO
Na, das ist aber eine fatalistische Einstellung. Laesst du dich immer so treiben?
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Ein Reiseforum ist sicher nicht der ideale Platz um über die notwendigen Reaktionen zu diskutieren - ohnehin wissen wir alle zu wenig über die Hintergründe, also what shall's ...
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Na, das ist aber eine fatalistische Einstellung. Laesst du dich immer so treiben?
Ab einem gewissen Alter sieht man vieles nicht mehr so eng. Ich war vor paar Wochen in der Rue de la Fontaine au Roi... ich bin auch am "A La Bonne Biere" vorbei gegangen, wo offenbar gestern Abend elf Personen getötet wurden. Schicksal....... von daher lasse ich mein Leben nicht von Terroristen diktieren.
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Da muss ich Dir mal recht geben. Wenn wir uns unser Leben von der Angst diktieren lassen, haben wir schon verloren.
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Da muss ich Dir mal recht geben. Wenn wir uns unser Leben von der Angst diktieren lassen, haben wir schon verloren.
Es ging ja gar nicht um Angst, sondern darum, einfach alles dem Schicksal zu ueberlassen.
Ich bin mir sicher, dass du es nicht einfach dem Schicksal ueberlassen hast um das zu erreichen, was du erreichst hast.
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Beten könnt ihr gerne. Aber wie sagte mal ein deutscher Dichter: Der Gott, der Eisen wachsen ließ, der wollte keine Knechte.
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- ohnehin wissen wir alle zu wenig über die Hintergründe, also what shall's ...
Religioese Fanatiker und Hass.
Schon seit Jahrhunderten wurden mehr Menschen wegen ihres Glaubens getoetet als in Kriegen.
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Ohne Worte... :roll:
Der republikanische Präsidentschaftsbewerber Donald Trump sieht in den Terroranschlägen von Paris eine Rechtfertigung für Waffenbesitz von Privatpersonen. Das "härteste Waffengesetz der Welt" würde in Paris herrschen, so Trump.
Die Situation in der französischen Hauptstadt wäre es eine "ganz, ganz andere gewesen", wenn die Opfer mit Pistolen bewaffnet gewesen, sagte Trump auf einer Wahlkampfveranstaltung im texanischen Beaumont."
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Naja. In der Theorie ist die Idee ja nicht schlecht. Wie es in der Praxis endet sieht man ja andernorts...
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Trump irrt! Was hat ne größere Wirkung... eine Pistole mit der man als unerfahrener Schütze erst mal treffen muss o. eine Kalaschnikov mit einem ausgebildeten Schützen?
Frankreich zahlt einen hohen Preis für seine gescheiterte Integrationspolitik. Perspektivlosigkeit ist Nährboden für radikale Islamisten.
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Demfall hat ein unbewaffneter zivilist gegen eine ak47 deiner meinung nach die besseren chancen?
Desweiteren ist jemand mit waffenbesitz im normalfall kein ungeübter schütze.
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In Panik gibt es von solchen "ungeübten" Pistoleros friendly Fire. Ein Waffe zu tragen, garantiert keine Treffsicherheit. Ich behaupte mal, dass die meisten deutschen Polizisten bei einer Schießerei überfordert wären. Trügerische Sicherheit! Ein Mal im Monat auf den Schießstand fördert nicht gerade die Treffsicherheit.
Kaltblütigkeit und Ruhe im Ernstfall.... zu so etwas sind nur ausgebildete Personen fähig... die solche Situationen nahezu täglich trainieren und nicht ein unbedarfte Hausfrau im Cafe, die in ihrem Handtäschen eine Pistole dabei hat.
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Sch�n deine argumente. Jedoch hast du meine frage ausgelassen.
Ich nehm jetzt an du hast nie ausbildung an der waffe durchlaufen. Ich habe gefechtsschiessen etc in der armee drillmässig gelernt und mehrere 10000-schuss abgefeuert. Daraus kann ich dir versichern wenn dass mal drinn ist beherscht man es und verlernt es auch nicht mehr.
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wenn mehrere Personen im Überraschungsmoment mit einer Schnellfeuerwaffe in ein Café stürmen, hat sowohl die unbewaffnete o. bewaffnete Person keine Chance! Darüber braucht man nicht zu diskutieren. Ich erinnere nur an die Zwischenfälle in D u. USA, wo Polizisten bei Kontrollen getötet wurden. Hat ihnen ihre Waffe geholfen? Nöööö!
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Immer noch die frage nicht beantwortet. Aber egal, macht keinen sinn mit dir. Und worüber man zu diskutieren braucht und worüber nicht entscheidest zum glück noch nicht du.
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Es wundert mich gar nicht, dass Waffenfanatiker wieder zur Stelle sind. Jeder Anlass ist willkommen und ein durchgeknallter wie Trump kommt an...Traurig...
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Ich habe gefechtsschiessen etc in der armee drillmässig gelernt und mehrere 10000-schuss abgefeuert. Daraus kann ich dir versichern wenn dass mal drinn ist beherscht man es und verlernt es auch nicht mehr.
You made my day! (http://forums.stevehoffman.tv/images/smilies/biglaugh.gif) (http://forums.stevehoffman.tv/images/smilies/blah.gif)
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Ich nehm jetzt an du hast nie ausbildung an der waffe durchlaufen. Ich habe gefechtsschiessen etc in der armee drillmässig gelernt und mehrere 10000-schuss abgefeuert. Daraus kann ich dir versichern wenn dass mal drinn ist beherscht man es und verlernt es auch nicht mehr.
Das hilft sicher, doch stellt sich dann immer noch die Frage ob man in einer Nicht-Trainingssituation noch genauso agieren kann.
Todesangst und alles damit verbundene lässt sich nun mal nicht simulieren, sondern nur in der konkreten Situation erleben.
Dass ein Soldat (oder eine sonstige entsprechend trainierte Person) in so einer Bedrohungssituation 'richtig' handelt, ist sicher wahrscheinlicher als bei jemandem, der zwar möglicherweise (un-)regelmäßig den Umgang mit der Waffe übt, dabei allerdings den Aspekt der Stresssituation komplett außen vor lässt.
Ich halte es für einen kompletten Irrglauben, dass mehr Waffen mehr Sicherheit bringen. Ebenso ist es meiner Meinung nach auch quatsch, zu glauben weniger Waffen brächten mehr Sicherheit.
Waffen sind und waren nur Mittel zum Zweck. Gäbe es keine (oder weniger) Waffen würden andere Wege gefunden werden.
Einzig und alleine Menschen töten Menschen und so lange man/sich die Menschen nicht ändert/n, wird alles so weiter gehen wie es schon immer war.
"Du bist anders, ich schlage dir den Kopf ein" - Das ist so alt wie die Menschheit selbst, einzig die Rechtfertigungen haben sich über die Jahrtausende verändert.
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Ich habe gefechtsschiessen etc in der armee drillmässig gelernt und mehrere 10000-schuss abgefeuert. Daraus kann ich dir versichern wenn dass mal drinn ist beherscht man es und verlernt es auch nicht mehr.
You made my day! (http://forums.stevehoffman.tv/images/smilies/biglaugh.gif) (http://forums.stevehoffman.tv/images/smilies/blah.gif)
Keine sonstigen Argumente mehr?
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Dass ein Soldat (oder eine sonstige entsprechend trainierte Person) in so einer Bedrohungssituation 'richtig' handelt, ist sicher wahrscheinlicher als bei jemandem, der zwar möglicherweise (un-)regelmäßig den Umgang mit der Waffe übt, dabei allerdings den Aspekt der Stresssituation komplett außen vor lässt.
Das ist alles Spekulatius! Schaue Dir die "kaputten" Videos von amerikanischen/britischen Soldaten im Gefecht im Irak bei Live Leak an. Da half die Ausbildung auch nicht viel... Wenn Du siehst und hörst, wie Soldaten vor Schmerzen schreien.... da hilft kein Training mehr. So viel zur Stresssituation. So eine Situation kann man nicht trainieren... es können immer unvorhergesehene Dinge passieren, siehe die Verlustraten der Navy Seals im Irak, Somalia etc an. Die genießen immerhin eine "härtere" Ausbildung als der gewöhnliche Infanterist.
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Du bist komplett vom Thema abgekommen. Es ging ursprünglich darum dass ich sagte lieber bewaffnet als unbewaffnet sich solchen Terroristen stellen zu müssen. Du aber meintest lieber unbewaffnet wegen friendly fire, keine Chance etc.
Und egal ob geübt oder nicht, Stresssituation usw bleibe ich dabei. Bewaffnet hat man immer die größere Chance als unbewaffnet.cDen unbewaffnet ist man total wehrlos.
Und das ist meine Meinung und du hast deine. Mehr habe ich zu dem Thema nicht mehr zu sagen.
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Du bist komplett vom Thema abgekommen. Es ging ursprünglich darum dass ich sagte lieber bewaffnet als unbewaffnet sich solchen Terroristen stellen zu müssen. Du aber meintest lieber unbewaffnet wegen friendly fire, keine Chance etc.
Und egal ob geübt oder nicht, Stresssituation usw bleibe ich dabei. Bewaffnet hat man immer die größere Chance als unbewaffnet.cDen unbewaffnet ist man total wehrlos.
Und das ist meine Meinung und du hast deine. Mehr habe ich zu dem Thema nicht mehr zu sagen.
Das ist halt der Unterschied zwischen Schweizern und Deutschen.
Deutsche werden das glaube ich nie und nimmer begreifen (wollen?).
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To Paris, with Love
http://www.dailymail.co.uk/news/article-3318549/Britain-s-communities-solidarity-France-wake-Paris-terror-attacks.html
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Du bist komplett vom Thema abgekommen. Es ging ursprünglich darum dass ich sagte lieber bewaffnet als unbewaffnet sich solchen Terroristen stellen zu müssen. Du aber meintest lieber unbewaffnet wegen friendly fire, keine Chance etc.
Und egal ob geübt oder nicht, Stresssituation usw bleibe ich dabei. Bewaffnet hat man immer die größere Chance als unbewaffnet.cDen unbewaffnet ist man total wehrlos.
Und das ist meine Meinung und du hast deine. Mehr habe ich zu dem Thema nicht mehr zu sagen.
Selten so einen Unsinn gelesen - was hilft Deine Waffe gegen einen Selbstmord-Attentäter mit Sprengstoff um den Bauch?
Davon waren mehrere in Paris ...
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Und was hilft keine waffe gegen dasselbe szenario?
Gesendet von meinem SM-G900F mit Tapatalk
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Selten so einen Unsinn gelesen - was hilft Deine Waffe gegen einen Selbstmord-Attentäter mit Sprengstoff um den Bauch?
Davon waren mehrere in Paris ...
Gib's auf! Wer ernsthaft glaubt, dass es irgendeinen Unterschied machen würde, ob er eine gesicherte Waffe in einem Holster unter der Jacke hat, wenn zu allem entschlossene Mörder mit entsicherten Schnellfeuerwaffen ein Café stürmen und sofort auf alles schießen, was sich bewegt, den kann auch so ein bisschen Sprengstoff nicht aufhalten.
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Man hat eine Hand unterm Tisch und wartet mit entsicherter Waffe auf den möglichen Ernstfall. (http://forums.stevehoffman.tv/images/smilies/screwy.gif)
Egal ob bewaffnet o. unbewaffnet.... keine Chance im Überraschungsmoment dagegen zu halten.
Es sei denn man hat zu viele Action-Filme gesehen!
Wie das in USA ausgehen kann, siehe Luby's Shooting:
https://en.wikipedia.org/wiki/Luby%27s_shooting
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Und was hilft keine waffe gegen dasselbe szenario?
Sie hilft zumindest, dass ich nicht in der Hektik auch noch weitere Unschuldige umlege!
ich stell mir das gerade bildlich vor:
Einer steht auf und packt die Kalaschnikov aus - drei oder fünf (oder zehn ...) leute in der Nähe ziehen ihre Pistolen - mindestens einer von denen denkt, dass die Pistoleros Verbündete des Kalaschnikovs sind ...
PS:
Außerdem sind die Terroristen auch nicht ganz dumm - im Zweifelsfall wird dann eben einfach irgendwo eine Ladung gezündet.
Wie wir von den Sicherheitskontrollen beim Fliegen wissen, lässt sich explosives Material sehr viel leichter verstecken - und transportieren.
Im Extremfall reicht ein Sack oder ein Auto voll Kunstdünger - siehe den US-Anschlag "von der rechten Seite" vor einigen Jahren.
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Und was hilft keine waffe gegen dasselbe szenario?
Na super! Jetzt bist Du endlich auf dem Niveau von "Kein Alkohol ist auch keine Lösung" angekommen :clap:
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Gegen solche Terroranschlaege hilft nur bessere Intel. Es wurden bestimmt schon einige Anschlaege verhindert. Paris war auf hoechster Warnstufe schon am 1.November. Zu dem Datum war eine Bekannte mit ihrer Familie in Paris und beschrieb die Sicherheitsvorkehrungen. Sie wusste nicht warum: extra Taschen- und Kofferkontrollen, auspacken des gesamten Handgepaecks auch der Kinder, getrennte Kontrolle aller Kleidungsstuecke ausser der angezogenen Jeans und T-Shirt, mehrfache Handtaschenkontrollen, Hotelsicherheitspersonal an der Tuer, als sie den Zimmerservice abbestellte (der Kleine schlief).
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:wink:
https://mobile.twitter.com/MilitaryTweet/status/665690325340594176
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:wink:
https://mobile.twitter.com/MilitaryTweet/status/665690325340594176
Och wie schoen. Die bombadieren schon seit Monaten und was hat's gebracht? Nichts!
Die Franzosen haben ihnen ja jetzt gezeigt wie das geht. Die sind zielsicher drauf los ..... und haben getroffen.
O. und Putin wollen einfach nicht, zwar aus verschiedenen Gruenden aber die beiden wollen nicht.
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Dazu passt auch...
"Mehr als 20 US-Bundesstaaten gegen die Aufnahme syrischer Flüchtlinge"
...aber vielleicht könnten die USA 20.000 Pegida-Anhänger aus Dresden Asyl gewähren *grins*
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Dazu passt auch...
"Mehr als 20 US-Bundesstaaten gegen die Aufnahme syrischer Flüchtlinge"
...aber vielleicht könnten die USA 20.000 Pegida-Anhänger aus Dresden Asyl gewähren *grins*
Das sind die republikanischen Gouverneure, die sich da wieder mal negativ rauslehnen. Nur haben sie wenig Einfluss darauf, wen die zustaendigen Organisationen aufnehmen.
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Dazu passt auch...
"Mehr als 20 US-Bundesstaaten gegen die Aufnahme syrischer Flüchtlinge"
...aber vielleicht könnten die USA 20.000 Pegida-Anhänger aus Dresden Asyl gewähren *grins*
Das sind die republikanischen Gouverneure, die sich da wieder mal negativ rauslehnen. Nur haben sie wenig Einfluss darauf, wen die zustaendigen Organisationen aufnehmen.
Und vor allem, wenn Frau Merkel das anweist!
Ist schließlich die mächtigste Frau der Welt. :shock:
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Dazu passt auch...
"Mehr als 20 US-Bundesstaaten gegen die Aufnahme syrischer Flüchtlinge"
...aber vielleicht könnten die USA 20.000 Pegida-Anhänger aus Dresden Asyl gewähren *grins*
Das sind die republikanischen Gouverneure, die sich da wieder mal negativ rauslehnen. Nur haben sie wenig Einfluss darauf, wen die zustaendigen Organisationen aufnehmen.
Auch die Governeurin von New Hampshire, Maggie Hassan, eine Demokratin, ist dem Chor ablehnender Stimmen beigetreten.
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Keiner der Gouverneure kann das wirklich verhindern, denn der Gouverneur vergibt nicht das notwendige Geld und die Betreuung vor Ort ist schon seit Jahrzehnten wenn nicht schon immer in privater und kirchlicher Hand, die als Sponsoren fungieren.
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Keiner der Gouverneure kann das wirklich verhindern, denn der Gouverneur vergibt nicht das notwendige Geld und die Betreuung vor Ort ist schon seit Jahrzehnten wenn nicht schon immer in privater und kirchlicher Hand, die als Sponsoren fungieren.
Du meinst, NGOs bestimmen wer ins gelobte Land kommt.
Wie in D.?
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Nee, Drummond. Das wird von der US-Bundesregierung bestimmt.
Und beinahe haettet ihr auch fuer Hannover beten duerfen...
http://www.kreiszeitung.de/lokales/niedersachsen/fussball-laenderspiel-rettungswagen-sprengstoff-vorm-stadion-5875541.html
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Und beinahe haettet ihr auch fuer Hannover beten duerfen...
Dumme Boulevard Sülze.
Update 21.50 Uhr: Nach Angaben des niedersächsischen Innenminister Boris Pistorius (SPD) gab es in Hannover keine Festnahmen. Es sei auch kein Sprengstoff gefunden worden. Gerüchte, Sprengstoff sei in einem Krankenwagen deponiert worden, sagte Pistorius: "Es lässt sich bislang nicht bestätigen, dass in einem Krankenwagen oder einem anderen Fahrzeug Sprengstoff war."
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Komisch, die Hannoversche Allgemeine berichtet über einen Sprengsatz in einem Zug im Hauptbahnhof:
http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Fussball-Laenderspiel-Deutschland-gegen-Niederlande-in-Hannover
ist das auch Panikmache?
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Nicht ganz: ein verdächtiger Gegenstand wurde gesprengt.
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Komisch, die Hannoversche Allgemeine berichtet über einen Sprengsatz in einem Zug im Hauptbahnhof:
ist das auch Panikmache?
Da steht nichts von einem "Sprengsatz in einem Zug". Da steht, man hätte "einen Gegenstand gesprengt".
Genauer steht dort:
Seit der Absage des Spieles hat es einige Überprüfungen von verdächtigen Gegenständen gegeben, die sich alle nicht bestätigt haben – d. h. es wurde kein Sprengstoff gefunden.
Im Hauptbahnhof ist ein verdächtiger Gegenstand aus Sicherheitsgründen gesprengt worden. Nach jetzigem Stand war auch in diesem Objekt kein Sprengstoff enthalten. Die Sperrungen sind bereits wieder aufgehoben.
Mit "Panikmache" würde ich Dir Recht geben - so falsch zu zitieren ist Panikmache in Reinkultur.
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Ja, der Terror des IS wird Europa, die USA und andere Länder noch sehr lange begleiten.
...und wer trägt die "Verantwortung" dafür? Die USA!!! Ist aber schon wieder fast 13 Jahre Geschichte.
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MacClaus:...und wer trägt die "Verantwortung" dafür? Die USA!!!
Naja, man braucht eben bloß ein monokausales Weltbild, dann ist man mit der Analyse gleich fertig. Falsch ist sie dennoch - was nicht verwundert. Mag sein, dass die von den USA (an)geführten Kriege in Nahost die Wirkung einres Brandbeschleunigers hatten; die (alleinige) Ursache sind sie dennoch nicht. Du musst schon etwas tiefer bohren, MacClaus... :|
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Naja, man braucht eben bloß ein monokausales Weltbild, dann ist man mit der Analyse gleich fertig. Falsch ist sie dennoch - was nicht verwundert. Mag sein, dass die von den USA (an)geführten Kriege in Nahost die Wirkung einres Brandbeschleunigers hatten; die (alleinige) Ursache sind sie dennoch nicht. Du musst schon etwas tiefer bohren, MacClaus... :|
Sicher gab es die Auseinandersetzungen zwischen Schiiten und Sunniten schon ewig, aber der ehemalige US-Präsident Bush hatte die Büchse der Pandora geöffnet. Ohne die Destabilisierung im Irak wäre der IS nie so groß geworden.
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Schon vor 9/11 gab es eine Webseite, deren Weltkarte das Kalifat einzeichnete und Fortschritte vermerkte. Der Server stand in der Naehe von London und die Englaender legten ihn dann lahm. Danach war die Webseite nur noch arabisch und ich gab auf. Das war das erste Mal, dass ich vom Kalifat ausserhalb eines Hauff Maerchens las. Der Irakkrieg hat imho keine Pandorabuechse geoeffnet sondern den Damm entfernt, den der Diktator errichtet hatte. Putin glaubt ja, dass Assad ebenfalls der notwendige Damm ist.
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Verständlich erklärt... was Bush anrichtete!
https://www.washingtonpost.com/news/worldviews/wp/2014/06/16/iraqs-crisis-dont-forget-the-2003-u-s-invasion/
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Hallo McClaus,
man kann sich auch in sein monokausales Weltbild festbeißen, dann sieht man nix anderes mehr. Niemand verteidigt die US-Politik unter Bush jr. hier - aber wer ständig die "Schuld Amerikas" wie eine Monstanz vor sich herträgt, springt zu kurz.
Lies doch mal das hier (kam gestern in der FAZ):
http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/boualem-sansal-im-interview-zu-den-anschlaegen-in-paris-13917703-p2.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2
Ein düsteres Bild.
Oder lies mal diesen Bericht von Martin Gehlen (einem seriösen Beobachter der arabischen Welt):
http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-12/islamischer-staat-terror-orient/komplettansicht
Du kannst dir natürlich auch dein Weltbild von Todenhöfer holen, der weiß immer alles, will irgendwie der neue Scholl-Latour sein und weiß auch genau, dass "die Amis an allem schuld" sind. Aber, wie gesagt - monokausal und falsch.
Gero
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Gero, sehr interessante Artikel.
Ich werde mir Buecher des algerischen Schriftstellers besorgen. Ich habe auch welche von Yasmina Khadra, die er unter diesem Pseudonym in den 90er Jahren geschrieben hat. Ich habe damals entsetzt die Welle an Anschlaegen auf algerische Intellektuelle aber auch auf ganze Doerfer in der franzoesischen Presse verfolgt.
Hier ist noch ein englischsprachiger Artikel fuer Leute mit mehrdimensionaler Sichtweise:
http://www.huffingtonpost.com/alastair-crooke/isis-wahhabism-saudi-arabia_b_5717157.html
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die (alleinige) Ursache sind sie dennoch nicht. Du musst schon etwas tiefer bohren
Gestern Abend zeigte das ZDF einen Bericht über den Aufstieg des IS und anschl. diskutierte eine interessant besetzte Runde (u.a. Salman Rushdie) bei Markus Lanz.
Die Sendung über den Aufstieg kann man in der ZDF-Mediathek aufrufen:
http://www.zdf.de/ZDFmediathek#/beitrag/video/2328142/Terror-im-Namen-Allahs-%2845-Min-Fassung%29
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Lies doch mal das hier (kam gestern in der FAZ):
http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/boualem-sansal-im-interview-zu-den-anschlaegen-in-paris-13917703-p2.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2
Ein düsteres Bild.
Ja, habe ich gelesen.
Die USA tragen den Großteil der Verantwortung was im Irak abläuft. Den zweiten Irak-Krieg zu beginnen mit einer Lüge zu beginnen, war eben ein großer Fehler. Seit dem Korea-Krieg haben die USA nichts daraus gelernt. Frieden lässt sich nicht mit Waffen erzwingen und bringt allenfalls kurzfristig Erfolg.
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Die USA tragen den Großteil der Verantwortung was im Irak abläuft.
Das ist zu einfach gedacht.
Maliki und die systematische Enthebung der Sunniten aus politischen-, staatlichen und militärischen Ämtern hat einen ganz erheblichen Anteil daran, dass sich versprengte AlQaida-Gruppen mit Billigung (teils auch mit Unterstützung) der unterdrückten und politisch verfolgten Opposition im Irak zum IS formieren konnten.
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Die USA tragen den Großteil der Verantwortung was im Irak abläuft.
Das ist zu einfach gedacht.
Maliki .... hat einen ganz erheblichen Anteil daran...
Und wem verdankt der Irak Maliki? Siehe hier:
http://www.vox.com/2014/8/12/5994749/bush-maliki-iraq
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Vielleicht sollte man das Jahr 2010 noch erwähnen.... Tunesien und der Beginn des "Arabischen Frühling", der NIE einer war. Das Machtvakuum in Ägypten, Syrien, Libyen, Libanon, Irak hatten zur Folge das sich der IS ungestört ausbreiten konnte. Zudem noch finanziell von der Big Family weichgepudert.
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Die USA tragen den Großteil der Verantwortung was im Irak abläuft.
Das ist zu einfach gedacht.
Maliki .... hat einen ganz erheblichen Anteil daran...
Und wem verdankt der Irak Maliki? Siehe hier:
http://www.vox.com/2014/8/12/5994749/bush-maliki-iraq
Anfangs mag er ein Schosshündchen der Amerikaner gewesen sein.
2010 ist er gewählt worden und nach dem Abzug der Amerikaner begann er seine eigene Politik zu verfolgen und erfüllte u.a. Auflagen nicht die die Einbindung der Sunniten betrafen. Dies blieb ohne Konsequenz seitens der einstigen Ordnungsmächte. Friedliche Massendemonstrationen der Sunniten liess er blutig niederschlagen und die so geschundenen sunnitischen Stämme wendeten sich dem IS zu und der wurde mächtiger und mächtiger. Letztlich versagten dann die irakischen Militärs und desertierten massenhaft vor den Horden des IS und den Geist den er entfesselt hatte, bekam Maliki nicht mehr in die Flasche (wenn dieser Geist denn jemals in einer Flasche gewesen ist).
Als er daraufhin in 2013 Obama um Beistand im Kampf gegen den IS bat, speiste Obama ihn mit Raketen ab anstatt ihm die erhoffte weitere militärische Unterstützung zu gewähren - obwohl Militärberater Obama eine grösser angelegte Militäraktion empfohlen haben. Erst als der IS ein Gebiet so gross wie Grossbritannien erobert hatte und die Weltgemeinschaft aufgrund der Gräuel nicht länger wegschauen konnte, entschied man sich zum Eingreifen.
Das ist aber auch wiederum stark vereinfacht, denn letztlich mischten und mischen auch noch die Saudis und die Iraner mit sowie weitere Protagonisten die in weiteren Konflikten in der Region ihre ureigenen Ziele verfolgen (Jemenkonflikt z.B.).
Im geschichtlichen Kontext betrachtet, ist auch die einstige Unterstützung der Mudjaheddin in den 80er Jahren zu Zeiten des Afghanistankonfliktes mit Russland von Bedeutung. Dies brachte durch die Unterstützung der Gotteskrieger die faktische Legitimation des Djihad durch die USA im Kampf gegen den Kommunismus.
Ausserdem der von Briten und Amerikanern in den 50er Jahren forcierte Putsch im Iran der letztlich dem Ajatollah Khomeini-Regime den Boden bereitete.
Auch der Bosnienkrieg und die jahrelange Leugnung der Tatsache dass dort afghanistan-erprobte Mudjaheddin-Einheiten Massaker an der serbischen Bevölkerung verübten - genau wie später im Kosovo auf Seiten der UCK ebenfalls gegen Serben. Ein Thema worauf die westliche Welt noch heute nicht gut zu sprechen ist, widerspricht es doch der Doktrin von der Schuld der Serben und der daraus abgeleiteten Rechtfertigung der NATO-Bombardements ohne UN-Mandat.
Ein sehr vielschichtiges Thema. Zum grösseren Verständnis was westliche Interventionen in der Region angerichtet haben, habe ich mir das Buch von Michael Lüders angeschafft (jedoch aus Zeitgründen mit dem Lesen noch nicht beginnen können).
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Die Details sind natürlich sehr kompliziert - so viele oft verfeindete Gruppen in unterschiedlichen Konstellationen und Kooperationen.
Aber im Grunde ist das alles eine Folge der Kolonialpolitik - am Beispiel Frankreichs und Belgiens ziemlich offensichtlich, auch die arabischen Staaten sind ziemlich künstlich geschaffen worden.
Wie Europa da wieder raus kommt? Gute Frage ...
PS:
Was mich immer wieder verwundert:
Woher haben die das Geld?
Wohnungen/Hotelzimmer/Autos mieten, Waffen kaufen, quer durch die Welt fliegen - und die schauen sicher nicht wie wir nach dem günstigsten ticket
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Was mich immer wieder verwundert:
Woher haben die das Geld?
Wohnungen/Hotelzimmer/Autos mieten, Waffen kaufen, quer durch die Welt fliegen - und die schauen sicher nicht wie wir nach dem günstigsten ticket
Die sitzen doch an der Quelle....
http://www.spiegel.de/politik/ausland/is-islamischer-staat-millionen-einnahmen-durch-schmuggel-von-oel-a-993670.html
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Und die Saudis, Katar, Golf Emirate und Co spenden auch sehr großzügig... Die Schiiten sind vielen dort ein Dorn im Auge und da kommt die IS gerade Recht... :roll:
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Und dieser Geld-Transfer läuft unter den Augen unserer Geheimdienste?
Mal was ganz anderes - zum Nachdenken (habe es schon wo anders gepostet):
Wusstet Ihr schon, dass Steve Jobs' leiblicher Vater Abdul Fattah Jandali ein syrischer Moslem war, der an der university of Wisconsin sich in eine katholische Studentin verliebte und sie schwängerte? Das Kind Steve wurde von der Familie Jobs adoptiert ...
Ob man Abdul Fattah Jandali als refugee oder einfach als immigrant bezeichnen soll, darüber streiten sich noch die Experten ...
http://www.snopes.com/steve-jobs-father/ (http://www.snopes.com/steve-jobs-father/)
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Die Details sind natürlich sehr kompliziert - so viele oft verfeindete Gruppen in unterschiedlichen Konstellationen und Kooperationen.
Aber im Grunde ist das alles eine Folge der Kolonialpolitik
Und? Wer hat damit angefangen?
https://de.wikipedia.org/wiki/Islamische_Expansion#Die_arabischen_Eroberungen_in_Europa
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Und dieser Geld-Transfer läuft unter den Augen unserer Geheimdienste?
IdR wird sich dort dem Hawala-System (https://de.wikipedia.org/wiki/Hawala) bedient.
Die Details sind natürlich sehr kompliziert - so viele oft verfeindete Gruppen in unterschiedlichen Konstellationen und Kooperationen.
Aber im Grunde ist das alles eine Folge der Kolonialpolitik
Nicht wirklich.
Der Konflikt der unterschiedlichen islamischen Strömungen ist sehr viel älter als die Kolonialpolitik.
Das ist auch der Grund, warum die westliche Methode des "komm' lass uns an einen Tisch setzen und dann finden wir eine gemeinsame Lösung" nicht mal so eben funktioniert.
Das daraus resultierende Chaos ist dann natürlich der perfekte Nährboden für extremistische Gruppen.
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Und die verschiedenen "christlichen Gruppierungen" haben sich auch immer brav an einen Tisch gesetzt?
Von der "Entwicklung" Europas wollen wir gar nicht erst reden ...
Da war doch was lange vor dem Islam ...
Und Bush hat was gemacht, bevor er hat bombardieren lassen?
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Dazu passt auch...
Die verunsicherten Staaten von Amerika
http://www.spiegel.de/politik/ausland/fluechtlinge-in-usa-amerika-ist-unberechenbar-kommentar-a-1063724.html
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Und die verschiedenen "christlichen Gruppierungen" haben sich auch immer brav an einen Tisch gesetzt?
Von der "Entwicklung" Europas wollen wir gar nicht erst reden ...
Da war doch was lange vor dem Islam ...
Richtig. Eigentlich ein gutes Beispiel dafür, dass man solche tief sitzenden Zerwürfnisse nicht mal eben geregelt bekommt.
Weder auf kriegerischem noch auf irgendeinem anderen Weg.
Das wird aber ja leider all zu oft ignoriert.
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Und die Saudis, Katar, Golf Emirate und Co spenden auch sehr großzügig... Die Schiiten sind vielen dort ein Dorn im Auge und da kommt die IS gerade Recht... :roll:
Privatleute dort, nicht die Regierungen wuerde ich mal sagen. Es ist nicht im Interesse der Regierungen, eine extreme Gruppe zu finanzieren, die sie der Macht entheben wuerde. Jedenfalls unter realpolitischen Gesichtspunkten.
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Wusstet Ihr schon, dass Steve Jobs' leiblicher Vater Abdul Fattah Jandali ein syrischer Moslem war, der an der university of Wisconsin sich in eine katholische Studentin verliebte und sie schwängerte? Das Kind Steve wurde von der Familie Jobs adoptiert ...
Ob man Abdul Fattah Jandali als refugee oder einfach als immigrant bezeichnen soll, darüber streiten sich noch die Experten ...
http://www.snopes.com/steve-jobs-father/ (http://www.snopes.com/steve-jobs-father/)
Vater Abdul war insgesamt 4x verheiratet und lebt noch in den USA, soweit ich mich an einen Zeitungsartikel erinnere. Er ist stolz auf seinen Sohn, der nichts von ihm wissen wollte. Es gibt auch eine Tochter, die Uniprofessorin und Schriftstellerin ist.
http://www.macworld.co.uk/feature/apple/who-is-steve-jobs-syrian-immigrant-father-abdul-fattah-jandali-3624958/
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Und die Saudis, Katar, Golf Emirate und Co spenden auch sehr großzügig... Die Schiiten sind vielen dort ein Dorn im Auge und da kommt die IS gerade Recht... :roll:
Privatleute dort, nicht die Regierungen wuerde ich mal sagen. Es ist nicht im Interesse der Regierungen, eine extreme Gruppe zu finanzieren, die sie der Macht entheben wuerde. Jedenfalls unter realpolitischen Gesichtspunkten.
Ja das auf jeden Fall, neben saureichen Privatleuten sind es oft einfache salafistische Stiftungen oder so manch ein Moscheeverein.
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Dazu passt auch...
Die verunsicherten Staaten von Amerika
http://www.spiegel.de/politik/ausland/fluechtlinge-in-usa-amerika-ist-unberechenbar-kommentar-a-1063724.html
An dem Artikel ist sovieles falsch, das ich das gar nicht aufzaehlen kann.
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Dazu passt auch...
Die verunsicherten Staaten von Amerika
http://www.spiegel.de/politik/ausland/fluechtlinge-in-usa-amerika-ist-unberechenbar-kommentar-a-1063724.html
An dem Artikel ist sovieles falsch, das ich das gar nicht aufzaehlen kann.
Genau. Ich wollte mir aber nicht die Muehe machen das alles zu verbessern.
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Dazu passt auch...
Die verunsicherten Staaten von Amerika
http://www.spiegel.de/politik/ausland/fluechtlinge-in-usa-amerika-ist-unberechenbar-kommentar-a-1063724.html
An dem Artikel ist sovieles falsch, das ich das gar nicht aufzaehlen kann.
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Es ist nur ein Kommentar, das laeuft in US Zeitungen als 'opinion'.
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Dazu passt auch...
Die verunsicherten Staaten von Amerika
http://www.spiegel.de/politik/ausland/fluechtlinge-in-usa-amerika-ist-unberechenbar-kommentar-a-1063724.html
An dem Artikel ist sovieles falsch, das ich das gar nicht aufzaehlen kann.
Es ist nur ein Kommentar, das laeuft in US Zeitungen als 'opinion'.
Dumm nur, dass viele Fakten (keine oponions) in dem Spiegel Artikel falsch berichtet wurden.
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An dem Artikel ist sovieles falsch, das ich das gar nicht aufzaehlen kann.
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Es ist nur ein Kommentar, das laeuft in US Zeitungen als 'opinion'.
Der Fehler in deinem "nur ein Kommentar" ist das "nur":
ein Kommentar soll in deutschen Medien den Hintergrund, die Fakten eines Themas durch die persönliche Interpretation/Meinung des Schreibers genauer erklären. Im Gegensatz zur einen Information, die keinerlei persönliche Interpretation enthalten soll, sondern nur die Fakten darlegen soll.
Ein Kommentar ist in den Medien genauso wichtig wie die reine Information.
Wenn sich ein Kommentar sich auf Falsches bezieht, dann ist das einfach schlechter Journalismus.
Ein guter Journalismus trennt den Kommentar von der Information, oft wird das aber leider vermischt.
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Wer hat wohl das geschrieben?
The Syrian refugees are as much victims of ISIS as the dead in France.
Donald Trump and thirty-one governors have it wrong, wrong, wrong.
Let them in. Santa Fe, at least, will welcome them.
Illustriert mit wunderschönen Bildern der Freiheitsstatue ...
Natürlich George R R Martin - sein "Not a blog" ist übrigens generell lesenswert, nicht nur für science fiction fans wie uns ...
http://grrm.livejournal.com/ (http://grrm.livejournal.com/)
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2016 wird es jedenfalls einen tiefen Einschnitt geben. Sei es die Flüchtlingskrise o. Terror in Europa. Die ruhigen Zeiten sind endgültig vorbei!
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Ein guter Journalismus trennt den Kommentar von der Information, oft wird das aber leider vermischt.
Das fiel mir oft auf.
In der NY Times ist Opinion eben 'nur' eine Meinung. Die Zeitung veroeffentlicht auf der gleichen Seite zwei gegensaetzliche Meinungen zum gleichen Thema. Dabei geht es nicht um Erklaerungen sondern um Sichtweisen zu einem schon bekannten Thema, Sichtweisen, die unabhaengig von der Meinung der Zeitung sind. Die steht im Editorial.
Wenn der Spiegelkommentar von Palo und missy als falsch empfunden wird, so liegt das vermutlich an den breiten Verallgemeinerungen des Autors, der die Lage auf seine spezielle Sichtweise reduziert. Ausserdem wusste er beim schreiben noch nicht, dass ein oder 2 Attentaeter als Fluechtlinge ueber Griechenland eingereist waren.
Ich gehe bei Spiegelkorrespondenten nie davon aus, dass sie in der kurzen Zeit und in NY City stationiert intensive Kenntnisse meines Landes erwerben.
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So falsch liegt der Spiegel-Kommentar auch nicht - was so alles an Hetze von den repugs verbreitet wird ...
Schaut Euch nur mal an, was von snopes alles debunkt wird zum Thema refugees - das ist nur ein kleiner Teil dessen, was über facekook etc verbreitet wird.
Immerhin gibt es dazu auch etwas von George R R Martin - fand ich sehr anrührend:
Wer hat wohl das geschrieben?
The Syrian refugees are as much victims of ISIS as the dead in France.
Donald Trump and thirty-one governors have it wrong, wrong, wrong.
Let them in. Santa Fe, at least, will welcome them.
Illustriert mit wunderschönen Bildern der Freiheitsstatue ...
Sein "Not a blog" ist übrigens generell lesenswert, nicht nur für science fiction fans wie mich ...
http://grrm.livejournal.com/ (http://grrm.livejournal.com/)