15 Tage Nordosten, Juli 93

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*Enja

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Re: 15 Tage Nordosten, Juli 93
« Antwort #15 am: 01.04.2008, 15:49 Uhr »
Genau. Es wimmelte von Schulklasssen, die mit Skripten und Arbeitsblättern in der Hand die einzelnen Stationen abarbeiten. Aber das "Teebeutelwerfen" im Hafen war nett.

Grüße         Enja

*Yndra

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Re: 15 Tage Nordosten, Juli 93
« Antwort #16 am: 01.04.2008, 17:42 Uhr »
Schöner Reisebericht!  :D

Weißt du noch wie der State Park bei Boston hieß in dem ihr übernachtet habt?

Teebeutel kann man seit ein paar Jahren leider keine mehr werfen, da das Schiff abgebrannt ist und immer noch nicht ganz wieder nachgebaut wurde und der Hancock Tower wurde für Besucher leider auch gesperrt (gibt nur noch den Skywalk auf dem Prudential Tower).

*Enja

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Re: 15 Tage Nordosten, Juli 93
« Antwort #17 am: 01.04.2008, 19:34 Uhr »
War ja schon auch irgendwie albern  :oops:. Aber für Kinder ist so etwas sehr plastisch. Das beeindruckt sie mehr als so manche ausgeklügelte Ausstellung. Wir versuchen in Städten immer, erst einmal einen Überblick von oben zu bekommen. In NYC war es das WTC. Hat inzwischen auch geschlossen.

Da bleibt nur zu hoffen, dass sich stattdessen andere Attraktionen entwickelt haben.

Ich versuche mal, den State Park zu identifizieren. Kann aber keine Garantie übernehmen, da sich in meinen Aufzeichnungen der Name nicht findet. Wir haben diese State Park-Campings, gerade an so unerwarteten Orten immer sehr genossen. Ruhe, Stille, schwarze Nacht. Dazu abends Lagerfeuer und Grillen. Das war für die Tage ein schönerer Ausklang, als in einem Motel auf der Bettkante zu landen. Und abendliche Touren in den Städten sind mit Kindern nur sehr beschränkt möglich. Wir wollten zunächst ab und zu zelten. Es wurden dann mehr Nächte als gedacht. Wir haben damals teilweise nur drei oder vier Dollar für so eine Übernachtung bezahlt.....für uns alle.

Grüße          Enja

*Enja

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Re: 15 Tage Nordosten, Juli 93
« Antwort #18 am: 02.04.2008, 08:53 Uhr »
Den dritten Tag verbringen wir in Cambridge auf dem Gelände von Harvard und MIT. Es gibt hier, neben der interessanten Athmosphäre einige architektonisch sehr interessante moderne Gebäude. Wir benutzen für solche Rundgänge den AIA Guide. Das Carpenter Center fort the Visual Art ist in einem Gebäude von Le Corbusier untergebracht, das Sackler Museum wurde von James Stirling erbaut, Harkness Commons and the Graduate Center ist von Walter Gropius, daneben das Philip Johnson Courtyard House und viele historische Gebäude. Auf dem Gelände des MIT gibt es das Kresge Auditorium und die Kresge Chapel von Eero Saarinen, Baker House von Alvar Aalto und diverse Gebäude von I.M. Pei. Die Kapelle bietet den Abschluss unseres Rundgangs und ist sehr eindrucksvoll.

Nun wenden wir uns Richtung Westen und verlassen die Atlantikküste. Wir hatten eigentlich vor, noch weiter nordwärts bis nach Maine zu fahren. Aber nach Durchzählen der noch verbleibenden Tage sehen wir, dass wir abkürzen müssen. Sonst wird es zu hektisch. Zunächst besuchen wir in der Nähe von Sturbridge das Old Sturbridge Village. Dies ist ein Museumsdorf, das das Leben von Mitte des 18. bis Mitte des 19. Jahrhunderts zeigt. Es ist deutlich komfortabler als das, was wir in Plimoth Plantation kennengelernt haben. Das wassergetriebene Sägewerk, aber auch die Töpferei und andere Werkstätten bieten viel Raum zum Zusehen und mitmachen. Besonders faszinierend finden die Kinder die Dorfschule.

Von Pittsfield aus machen wir einen Abstecher zum Hancock Shaker Village. Bis 1960 lebte hier eine Shakergemeinde. Nun ist es ein Museumsdorf. Wir kommen so spät, dass es schon geschlossen ist, können aber noch eine Ausstellung mit den speziellen Möbeln der Shaker und den Museumsshop besuchen. Hier zu übernachten und es am nächsten Tag noch einmal zu versuchen – dafür reicht leider unsere Zeit nicht. Wir fahren also weiter nordwärts und finden nach langer Suche im Dunkeln einen Campingplatz in einem State Park. Die Nacht wird ziemlich frisch, was uns nicht mehr wundert, als wir am nächsten Tag sehen, dass wir auf einem Berggipfel übernachtet haben. Dafür ist die Aussicht über die umliegenden Wälder großartig.

In Richtung Bennington überqueren wir die Grenze nach Vermont und fahren durch den Green Mountain National Forest. Vermont erleben wir in einer Art Dauerregen. Trotzdem gefallen uns die großen Wälder und die kleinen Orte mit ihren weißen Kirchen und Farmmärkten gut. Faszinierend auch die Covered Bridges, die wir reichlich überqueren.

*Enja

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Re: 15 Tage Nordosten, Juli 93
« Antwort #19 am: 04.04.2008, 10:29 Uhr »
Wir überqueren die Grenze nach New Hampshire und quartieren uns im Franconia Notch State Park ein. Auch hier campieren wir wieder tief im Wald. An die nächtlichen Bärenüberfälle glauben wir nicht mehr so ganz. Anfänglich haben wir abends immer Essbares und Mülltüte im Auto eingesperrt. An diesem Abend haben wir es vergessen und werden mitten in der Nacht wach. Bären. Wir schrecken hoch. Es hört sich so an, als finde draußen eine Schlägerei statt. Als wir vorsichtig aus dem Zelt spähen, sehen wir zwei Waschbären, die sich über unsere Mülltüte hergemacht haben. Eine ganz schöne Schweinerei, die wir da am Morgen wieder einsammeln müssen. Ab jetzt passen wir auf.

Wir wandern durch „The Flume“, so eine Art Klamm. Sehr eindrucksvoll. Die Wege sind perfekt ausgebaut. Ein Muss ist der „Old Man of the Mountain. Eine Menschenmenge ist zu dem Punkt hin unterwegs, von dem aus man das Gesicht im Felsen gut sehen kann. Viel Spaß haben wir in der Lost River Reservation. Der Fluss verschwindet in den Untergrund und man kann in diversen Höhlen und Schluchten herumklettern. Manchmal sieht man den Fluss oder hört ihn rauschen. Vor den Höhlen muss man jeweils durch eine Art Schablone krabbeln, damit niemand unterwegs stecken bleibt. Teilweise muss man tatsächlich auf dem Bauch durch enge Durchlässe robben. Ganz schön unheimlich. Die dunklen Abschnitte werden durch brennende Kerzen erleuchtet.

Den Kancamagus Highway, der laut Reiseführer eine der fünf landschaftlich reizvollsten Straßen der USA ist entlang, geht es weiter. Kurze Trails führen von der Straße weg zu interessanten Aussichtspunkten. Das Wetter ist wieder besser geworden, als wir auf den Mount Washington zufahren. Wir benutzen die Mautstraße nach oben. Es geht steil aufwärts. Oben auf dem kahlen Gipfel erleben wir einen Wetterumschwung. Man sieht wie verschiedene Gruppen, die auf dem Fußweg unterwegs sind, in Bedrängnis kommen, bevor der Nebel sie einhüllt. Man sieht nur noch ein paar Meter weit und ein Sturm kommt auf, bei dem man sich kaum noch auf den Füßen halten kann. Wir sehen uns die Zahnradbahn an der oberen Haltestelle an, wo sie auf Passagiere wartet. Eine Fahrt damit wäre für uns fünf dann doch ein allzu teures Unternehmen.

Wieder unten ist das Wetter wieder schön. Wir sehen uns noch Bretton Woods an. Klar. Muss sein…… Und nun müssen wir dringend weiter. Die Zeit wird knapp. Wir fahren zurück durch New Hampshire und Vermont  bis nach Burglington am Lake Champlain. Nachdem wir hier übernachtet haben überqueren wir ihn mit einer Fähre und sind wieder zurück im Staat New York.

*Enja

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Re: 15 Tage Nordosten, Juli 93
« Antwort #20 am: 05.04.2008, 08:37 Uhr »
Die Fahrt über Lake Placid durch die Adirondacks wäre sicher spannend, wenn man Zeit für Wanderungen und Abstecher hätte. So zieht sie sich für uns einfach nur gewaltig in die Länge. Die Berge, die uns begegnen sind nicht sehr beeindruckend. Vielleicht ist der Sommer auch die falsche Jahreszeit für ein Wintersportgebiet. Wir besuchen einen Christmas Park in einem Ort namens North Pole. Die Weihnachtslieder, die Weihnachtsbedarfsläden und die netten Karusells mit Plastik-Elchen finden unsere Kinder recht nett. Ohne sie hätten wir diesen Park wohl eher nicht betreten.

Schließlich erreichen wir den St. Lorenz-Strom und damit die kanadische Grenze. Wir folgen ihm in Richtung Niagara vorbei an den Thousand Islands. Es gibt ein paar nette Ausblicke auf die Inselwelt. Für eine Bootsrundtour fehlt uns die Zeit. Wir übernachten bereits in der Nähe von Buffalo.

Wenn wir vorher gedacht hatten, dass die Niagara-Fälle zu ihrem eigenen Klischee verkommen seien und man so oft Fotos gesehen hätte, dass ein Besuch eigentlich keine neuen Sichtweisen mehr bringen könnte – so stellen wir fest, dass diese Wasserfälle einfach nur wunderschön und unglaublich beeindruckend sind. Daran kann auch der Rummel drumherum nicht wirklich etwas ändern.  Wir verbringen also einen faszinierenden Tag damit, uns die Fälle aus allen möglichen Richtungen anzusehen. Wir beginnen mit einer Fahrt mit der Maid of the Mist und probieren danach alle möglichen anderen Angebote aus. Allen gemeinsam ist, dass man trotz der angebotenen Hüllen klatschnass wird und den Tag über auch bleibt. Ein echtes Vergnügen im Hochsommer. Fix und fertig bauen wir am Abend unser Zelt auf dem dortigen Campingplatz auf. Am nächsten Tag müssen wir nach NYC zurück, um von dort aus am Tag drauf zurückzufliegen.

Der nächste Morgen bringt erst einmal eine Überraschung. Zelt und Zubehör sind klatschnass. Leichter Nebel lässt keine Hoffnung auf ein Abtrocknen. Wir müssen also alles so nass einpacken. Schade. Hoffentlich verschimmelt unsere Ausrüstung nicht bis wir endlich zu Hause sein werden. Die letzte Nacht wollen wir in einem Motel verbringen.

*mannimanta

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Re: 15 Tage Nordosten, Juli 93
« Antwort #21 am: 05.04.2008, 11:22 Uhr »
Zitat
Wenn wir vorher gedacht hatten, dass die Niagara-Fälle zu ihrem eigenen Klischee verkommen seien und man so oft Fotos gesehen hätte, dass ein Besuch eigentlich keine neuen Sichtweisen mehr bringen könnte...


Das ist das erstaunliche an den Niagara Fällen und geht vielen so.
(auch uns)
Selbst bei Regenwetter war der Eindruck atemberaubend!

Bei unserem ersten Besuch hatten wir 1 Tag eingeplant.
Geblieben sind wir dann 3 Tage... :roll:

Schade, daß du keine Fotos hast.

Gruss,
Manni


*Enja

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Re: 15 Tage Nordosten, Juli 93
« Antwort #22 am: 05.04.2008, 12:55 Uhr »
Wir waren inzwischen 4x dort. Regen oder Nicht-Regen spielt eigentlich kaum eine Rolle. Nass ist man sowieso.

Der Winter fehlt uns noch.....

*Enja

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Re: 15 Tage Nordosten, Juli 93
« Antwort #23 am: 07.04.2008, 10:00 Uhr »
Zunächst einmal müssen wir eine Menge Meilen zurücklegen. Einen endlosen Highway entlang. 10 Stunden brauchen wir bis kurz vor NYC. Der Tempomat sorgt für das Einhalten der vorgeschriebenen Geschwindigkeit. Der Highway besteht aus großen Betonplatten. Stunde um Stunde geht es gleichmäßig voran. Raaaabumm. Raaaabumm. Raaaabumm. Wir sind schwer genervt. Kaum einmal gibt es einen Ausblick. Meist geht es durch den Wald. Irgendwie schaffen wir es.

Wir finden ein Motel und beschließen, in dem Zimmer erst einmal unsere gesamte Habe zum Trocknen auszubreiten. Das ist einfach zu verlockend. Da, wie so meist , das Auto direkt vor der Tür parkt, ist es in Minutenschnelle passiert. Wir nehmen also unseren Grill, den Sack mit den Kohlen und die Provianttüte, um ein letztes Mal zu grillen. Tatsächlich befindet sich direkt neben dem Motel ein Picknickplatz. Wie passend.

Am nächsten Morgen sortieren wir unsere Bestände. Was mit zurück soll, wird in Reisetaschen und den beiden großen Seesäcken verstaut. Was wir bis zum Abflug brauchen, kommt in die Tagesrucksäcke. Und von dem Rest müssen wir uns trennen. Der Motelbetreiber meint, wir sollten ruhig vor der Tür deponieren, was wir nicht mehr brauchen. Das finde schon Abnehmer.

*Enja

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Re: 15 Tage Nordosten, Juli 93
« Antwort #24 am: 08.04.2008, 14:49 Uhr »
Am nächsten Morgen sortieren wir unsere Bestände. Was mit zurück soll, wird in Reisetaschen und den beiden großen Seesäcken verstaut. Was wir bis zum Abflug brauchen, kommt in die Tagesrucksäcke. Und von dem Rest müssen wir uns trennen. Der Motelbetreiber meint, wir sollten ruhig vor der Tür deponieren, was wir nicht mehr brauchen. Das finde schon Abnehmer.

Den letzten Tag wollen wir in Manhattan verbringen. Der Flug geht kurz vor Mitternacht. Wir haben also allerhand Zeit. Mehr Metropole wollen wir unseren Kindern auch nicht zumuten. Wir fahren mit dem Auto nach Manhattan. Längere Märsche mit den drei kleinen Kindern sind anstrengend und schwierig. Wir waren schon einmal für eine Woche dort und haben viel gesehen, können uns also willig auf eine Art Kinderprogramm einlassen. Zunächst einmal fahren wir ins Guggenheim Museum. Das kennen wir noch nicht und die große Spirale macht den Kindern viel Spaß. Ein gelungener Anfang. Nun suchen wir uns weiter abwärts einen Parkplatz.

Wir bummeln in Richtung Südspitze, um vom WTC aus unseren Überblick über diese faszinierende Stadt zu komplettieren. Anschließend fahren wir mit der Staten Island Ferry nach drüben und wieder zurück. Wir genießen den Blick auf die Skyline und die Freiheitsstatue. Wieder zurück an Land gehen wir zum Navy Pier, um uns dort umzusehen und zu Abend zu essen.

Auf dem Weg zum Flughafen kommt dann doch noch Hektik auf. Die Fahrerei dauert länger als geplant. Um eine passende Tankstelle zu finden, müssen wir vom Highway abfahren und finden nicht mehr in der richtigen Richtung drauf zurück, so dass wir noch eine Extraschleife einlegen. Da zahlt es sich aus, dass wir das Auto zügig räumen und zurückgeben können, weil wir am Abend vorher alles verpackt haben und den Müll aus dem Auto gesammelt. Die Kinder halten durch bis zum Einsteigen kurz vor Mitternacht. Nur die Kleinste schläft in ihrem Buggy. Ab Flugzeugtür muss ich sie tragen, während die Stewardessen den Buggy irgendwo verschwinden lassen. Wir haben fünf Sitze nebeneinander und rollen uns darauf irgendwie zu einem Knäuel zusammen. Als wir zu Hause landen, sind wir alle todmüde. Die Zöllner betrachten unseren großen Gepäckstapel sehr interessiert, winken uns aber durch als wir „Campingurlaub, 5 Personen“ murmeln. Wir nehmen uns ein geräumiges Taxi, lassen uns heimfahren und schlafen uns erst einmal aus.

*frank-man

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Re: 15 Tage Nordosten, Juli 93
« Antwort #25 am: 08.04.2008, 15:23 Uhr »

Wir bummeln in Richtung Südspitze, um vom WTC aus unseren Überblick über diese faszinierende Stadt zu komplettieren.


Jaja, damals wars...  :heulend:
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*Enja

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Re: 15 Tage Nordosten, Juli 93
« Antwort #26 am: 08.04.2008, 16:40 Uhr »
Wir standen mehrmals oben und fühlten uns unwohl. Es schwankte. Ich habe die Auslenkungen nicht mehr im Kopf. Aber es war reichlich. Und auf dem Weg zurück zum Fahrstuhl bewunderten wir die lässige Art und Weise der Asbestverkleidungen der Bauteile. Daran kann ich mich noch gut erinnern. Als dann dort diese riesigen Wolken aufstiegen beim Einsturz, dachte ich dran, dass die wohl äußerst asbesthaltig sein müssten.

Schöner fand ich es von der Staten Island Ferry aus. Die Skyline war damit schon toll.

Grüße          Enja

*Enja

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Re: 15 Tage Nordosten, Juli 93
« Antwort #27 am: 23.04.2008, 12:20 Uhr »
So. State Park in der Nähe von Boston wiedergefunden:

Wompatuck S.P. in der Nähe von Cohasset.

Grüße       Enja

 

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