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Autor Thema: Routenanalyse Arizona-California-Utah  (Gelesen 1946 mal)

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IsabellAV

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Re: Routenanalyse Arizona-California-Utah
« Antwort #15 am: 25.03.2007, 12:01 Uhr »
Hallo,

nach den tollen Tipps von Frank und Stephan habe ich nun unsere Route angepasst:

1. Tag: Anreise Las Vegas, Mietwagen und den Rest des Tages etwas akklimatisieren.
2. Tag: Morgens eine Fahrt zum Hoover Dam. Den muss man doch sehen, oder? Dann gegen Abend die Stadt Las Vegas und natürlich obligatorisch noch ein Casino.
3. Tag: Fahrt zum Zion N.P über Valley of Fire. Die Fahrtzeit haben wir für ca. 3,5h veranschlagt. Dann wollten wir dort bis in den frühen Abend bleiben, ein paar Wanderungen machen und uns mittels des Shuttle Bus an ein paar schöne Orte fahren lassen und gegen Abend zum Bryce Canyon fahren.
4. Tag: Uns wurde empfohlen, den Sonnenaufgang im Bryce Canyon anzuschauen. Danach bleiben wir dann auch im Bryce Canon und fahren ein paar Viewpoints an. Alternativ kann hier Zeit eingespart werden, d.h. um 12.00Uhr alternativ Abfahrt.
5. Tag: Danach bieten sich ja zwei Möglichkeiten die Route fortzusetzen: zum einen eine Fahrt nach Mesa Verde N.P., zum anderen aber auch die Fahrt nach Mexican Hat, um Abends noch das Monument Valley sehen zu können, über Escalante, Glen Canyon N.P. und National Bridges. Alternativ kann hier auch sofort Page angefahren werden. Wir haben uns im Moment gegen Mesa Verde N.P. entschieden, da wir so ca. 2 Tage verlieren würden. Ist es Mesa Verde N.P. wert, doch die zwei Tage zu investieren, zudem zu dieser Jahreszeit viel im N.P. geschlossen hat?
6. Tag: Gehen wir davon aus, dass wir die zweite Alternative nach Mexican Hat gewählt haben. Die geplante Fahrt führt dann nach Page, um die Antelope Canyon und Lake Powell zu sehen. Benötigen wir da mehr als einen Tag?
7. Tag: Von Page aus wollen wir nun den Horseshoe Bend und die Navajo Bridge anschauen. Gegen Abend wollen wir dann am Grand Canyon ankommen und zwar am South Rim. Ist der South Rim schön oder sollten wir einen anderen Startpunkt wählen?
8. Tag: Ist vorreserviert für den Grand Canyon! Nachmittags dann in Richtung Flagstaff.
9. Tag: Wir haben uns für diesen Tag eine Gewaltstrecke nach L.A. vorgenommen über die I40/I15. Da wir zwei Fahrer sind dürfte das doch zu machen sein, oder?
10. Tag: Sightseeing in L. A.
11./12. Tag: Da wollten wir uns die Gegend um L.A. anschauen. Insbesondere ein paar schöne Weingüter um Santa Barabara/Santa Ynez. Hat jemand da schon Erfahrungswerte?
13. Tag: Fahrt nach Las Vegas zurück über Death Valley, alternativ Mojave National Preserve.
14. Tag: Rückflug.

Wolfgang

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Re: Routenanalyse Arizona-California-Utah
« Antwort #16 am: 25.03.2007, 12:22 Uhr »
Hi,

eure Tour ist für den Nov./Dez. nicht gerade optimal. Der Bryce Canyon liegt so zwischen 2300 und 2700 m hoch und der Grand Canyon 2200 m. Wenn ihr davon ausgeht, dass dies nicht eure letzte USA Reise sein wird, würde ich folgende Route vorschlagen, die extrem von eurer Tour abweicht, aber dafür wesentlich "wärmer" ist.

Start in San Francisco,
gleich zum Yosemite NP (von der Jahreszeit so früh als möglich)
Death Valley
Las Vegas
Joshua Tree
L.A.
Küste hoch bis S.F.
2 bis 3 Tage S.F.

Damit lassen sich 14 Tage locker füllen.

Vielleicht habt ihr in einem anderen Jahr die Gelegenheit im Frühjahr oder Herbst die Tour zum Colorado Plateau zu machen. Start und Ende könnt dann Las Vegas sein.
Gruß

Wolfgang

Stephan

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Re: Routenanalyse Arizona-California-Utah
« Antwort #17 am: 25.03.2007, 12:34 Uhr »
Zitat
Mich würde interessieren was kalt bedeutet. Mit welchen Temperaturen müsste man denn rechnen?

Unter 10 Grad, teilweise unter 0 Grad.
Wir hatten Mitte November z.B. Schnee in Williams (Naehe South Rim) und Minustemperaturen
in Sedona und Body und Umgebung waren ebenfalls verschneit.
In SF waren es um die 12 bei Nieselregen, LA um die 20 Grad.

Im Death Valley gab es noch tagsueber 30 Grad und auch im Saguaro hatten wir noch 25 Grad.
Grüsse aus Bonn
Stephan

Palo

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Re: Routenanalyse Arizona-California-Utah
« Antwort #18 am: 25.03.2007, 12:41 Uhr »
>>>> gleich zum Yosemite NP (von der Jahreszeit so früh als möglich)<<<<<

Im Nov./Dez. nicht machbar :(
Gruß

Palo

IsabellAV

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Re: Routenanalyse Arizona-California-Utah
« Antwort #19 am: 25.03.2007, 12:45 Uhr »
Oh, das hört sich nicht wirklich prickelnd an.

Da müssen wir uns jetzt mal was überlegen! Danke für die "Warnungen".

Palo

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Re: Routenanalyse Arizona-California-Utah
« Antwort #20 am: 25.03.2007, 12:53 Uhr »
Du musst auch bedenken dass es um diese Jahreszeit in dieser Gegend die Tage sehr kurz sind. Dunkelheit bis spätestens 17:00 Uhr
Gruß

Palo

Stephan

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Re: Routenanalyse Arizona-California-Utah
« Antwort #21 am: 25.03.2007, 12:54 Uhr »
Zitat
Oh, das hört sich nicht wirklich prickelnd an.

Da müssen wir uns jetzt mal was überlegen! Danke für die "Warnungen".
 

Deswegen habe ich darauf hingewiesen, da viele nur Sommerbilder aus der Gegend
kennen und nicht mit Schnee rechnen. Die Gegend sieht natuerlich auch im Schnee
schön aus, aber ich mag es lieber in kurzer Hose zu wandern, deswegen orientiere
ich mich in der Zeit Richtung Sueden. Dafuer waere die Reisezeit ideal. Und landschaftlich
ist es dort genausoschön.
Grüsse aus Bonn
Stephan

Stephan

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Re: Routenanalyse Arizona-California-Utah
« Antwort #22 am: 25.03.2007, 12:56 Uhr »
Zitat
Du musst auch bedenken dass es um diese Jahreszeit in dieser Gegend die Tage sehr kurz sind. Dunkelheit bis spätestens 17:00 Uhr

und dann wird es rasch sehr kalt, so hatten wir in den Naechten sogar im DV (wir haben gezeltet)
und im Saguaro Nachtfrost.
Grüsse aus Bonn
Stephan

Palo

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Re: Routenanalyse Arizona-California-Utah
« Antwort #23 am: 25.03.2007, 13:07 Uhr »
Kurze Hose oder keine kurze Hose …..  man muss Schneeketten dabei haben ( die Rangers kontrollieren) die Mietwagengesellschaften geben die einem nicht also muss man die in San Francisco auf eigene Kosten kaufen.

Die meisten Routen in Yosemite sind um diese Zeit geschlossen.

Ich würde Yosemite streichen

Pendelbusse fahren um diese Zeit in keinem der Parks
Gruß

Palo

frank_gayer

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Re: Routenanalyse Arizona-California-Utah
« Antwort #24 am: 25.03.2007, 17:19 Uhr »
Hallo,

da muss ich Palo rechtgeben. Der Pendelbus im Zion fährt im Winterhalbjahr nicht. Macht ja aber nichts. Dann fährt man die Punkte selbst an.
Ich weiss nicht, was Ihr alle gegen Schnee oder Winter habt ? Der Bryce Canyon im Schnee ist einfach nur ein Traum, der einzige Nachteil ist, dass einige Strassen gesperrt sind. Sonst kann ich nur sagen, dass es an der falschen Kleidung liegt.

mrh400

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Re: Routenanalyse Arizona-California-Utah
« Antwort #25 am: 25.03.2007, 18:11 Uhr »
Hallo,
man muss Schneeketten dabei haben ( die Rangers kontrollieren) die Mietwagengesellschaften geben die einem nicht also muss man die in San Francisco auf eigene Kosten kaufen.
bei unserem im 2005 (Fahrzeugübernahme 05.05.) bei Hertz in SFO gemieteten Trailblazer waren Ketten im Fach unter dem Kofferraumboden. Verlassen kann man sich allerdings wohl nicht drauf, aber nachschauen vor kaufen!
Gruß
mrh400

Palo

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Re: Routenanalyse Arizona-California-Utah
« Antwort #26 am: 25.03.2007, 18:23 Uhr »
Nun ja das war bei Hertz, bei Alamo, wo die meisten in diesem Forum mieten, warum auch immer, garantiert nicht. Eigentlich ist es ja offizielle Vorschrift , wenn man nach Yosemite fährt, das ganze Jahr über Schneeketten dabei haben soll. Die meisten wissen das aber nicht und die Rangers kontrollieren auch nicht die ganze Zeit
Gruß

Palo

Kauschthaus

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Re: Routenanalyse Arizona-California-Utah
« Antwort #27 am: 25.03.2007, 19:44 Uhr »
Vielleicht hast Du ja aber einen guten Tipp, wo man sie günstig bekommt insbesondere mit Mietwagen. Wir haben bisher im Internet bei verschieden Anbietern geschaut.

300 Euro pro Nase teurer sind natürlich ein Argument.
Einen Tipp für günstige Gabelflüge kann ich nicht geben. Da hilft nur, sich durch die verschiedensten Buchungsmaschinen im I-Net "quälen" und natürlich durchaus auch eine Nachfrage im "normalen" Reisebüro.
Zu Eurer Reisezeit würde ich jetzt auch noch nichts buchen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es im November, Dezember zu übermäßigen Auslastungen kommt solange ihr nicht in die Weihnachtszeit "rutscht". Man weiß es natürlich nicht sicher, aber da kommen bestimmt noch diverse Specials. Wenn ihr also ein paar Tage hin und her flexibel seid, solltet ihr einen passenden Flug auch noch im Sommer, Spätsommer finden.

Nach meinen bisherigen Recherchen wäre für uns (4 köpf. Familie) eine Paketbuchung Flug und Mietwagen immer teurer gekommen als die Suche nach Flügen bzw. Mietwagen einzeln.
Meiner Ansicht nach werben diese Paketpreise für eine Vergünstigung, die es aber nur scheinbar gibt. Allenfalls ist es zusammen günstiger als die sowieso etwas höheren Standardpreise des Anbieters. War zumindest für uns bisher immer deutlich zu unterbieten, wenn man etwas rumsucht. Dazu kommt, dass meist ein recht kleiner Mietwagen zugrunde gelegt wird.

Ansonsten denke ich auch, dass ihr keine sonderlich gute Reisezeit für Eure Ziele gewählt habt. Natürlich sind die Parks im Schnee sehr schön, aber man möchte halt auf solch einer Reise viel draußen sein und dann immer in der Kälte rumlaufen ...  :?

Vielleicht doch lieber eine etwas südlichere Route wählen?

Viele Grüße, Petra
Wenn DAS die Lösung ist, dann will ich mein Problem zurück!

Biggi

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Re: Routenanalyse Arizona-California-Utah
« Antwort #28 am: 25.03.2007, 19:58 Uhr »
Nun ja das war bei Hertz, bei Alamo, wo die meisten in diesem Forum mieten, warum auch immer, garantiert nicht. Eigentlich ist es ja offizielle Vorschrift , wenn man nach Yosemite fährt, das ganze Jahr über Schneeketten dabei haben soll. Die meisten wissen das aber nicht und die Rangers kontrollieren auch nicht die ganze Zeit

Sorry, off topic: Warum soll ich auch im Hochsommer Schneeketten dabei haben? Wo steht das?

Zu der Tour:
Ich finde Tag 3 so nicht sinnvoll. Valley of Fire, dann noch ein paar Wanderungen im Zion und weiter zum Bryce Canyon? Wie soll das im Winter funktionieren?

Ich finde es auch sonst zu viel, aber dazu gibt es sicherlich verschiedene Meinungen.

Ich wünsche Dir eine tolle Reise!


IsabellAV

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Re: Routenanalyse Arizona-California-Utah
« Antwort #29 am: 26.03.2007, 10:44 Uhr »
Hallo,

vielen Dank für Eure Antworten. Wir haben in der Tat nicht daran gedacht, dass es schon soooo kalt sein könnte. An Schnee schon gar nicht...
Wie sehen dort die größeren Straßen aus? Kann man davon ausgehen, dass diese geräumt sind oder ist dies nicht selbstverständlich?
Hat einer schon Erfahrungswerte, wann dort die Schneezeit vorbei ist? März ist wahrscheinlich dann auch noch kritisch, nicht wahr?
Da wir unseren Traum vom Urlaub im November/Dezember noch nicht so gern aufgeben wollen, würden wir uns sehr über alternative Routen freuen.
Danke!

Liebe Grüße,
Isa